Die 5 besten Buchfiguren

Auch diese Woche bleiben wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Literatur treu und wenden uns den besten bzw. unseren liebsten Buchfiguren zu. Es war nicht einfach, mich auf fünf Figuren zu reduzieren. Doch gerade diese Herausforderung macht Goranas wöchentliche Aufgaben ja so spannend:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #71

Das Thema für Ausgabe #71 lautet:

Die 5 besten Buchfiguren

  1. Bilbo Beutlin aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937) – Kann es einen famoseren Helden geben, als den gemütlichen Hobbit, der nichts lieber tun würde als vor seiner Hobbit-Höhle Pfeife zu rauchen und der dann in ein großes Abenteuer stolpert? Natürlich nicht und somit ist Bilbo Beutlich für mich einfach einer der besten Abenteurer.
  2. Katniss Everdeen aus der „Die Tribute von Panem“-Reihe (Suzanne Collins, 2008 bis 2010) – Wenn eine Figur in den letzten Jahren die Popkultur im Sturm erobert hat, dann wohl Katniss Everdeen. Völlig zurecht natürlich, denn die Heldin von „Die Tribute von Panem“ ist schlau, selbstbewusst und wunderbar menschlich. Eine großartige Heldin!
  3. Aloysius Pendergast aus u.a. „Formula: Tunnel des Grauens“ (Douglas Preston und Lincoln Child, 1994 bis heute) – Mit Special Agent Pendergast muss ich natürlich auch die Figur erwähnen, die ich bisher wohl schon am häufigsten bei ihren Abenteuern begleitet habe. Von „Relic: Museum der Angst“ (in dessen Verfilmung Pendergast unverständlicherweise nicht vorkommt) bis hin zu „Maniac: Fluch der Vergangenheit“, die Bücher sind einfach großartiger Mystery-Quatsch und Pendergast der perfekte Protagonist.
  4. Lyra Belacqua aus der „His Dark Materials“-Reihe (Philip Pullman, 1995 bis 2000) – Ich liebe Philip Pullmans Buchreihe, die ihren Anfang mit „Der Goldene Kompass“ nimmt, und ihre Heldin Lyra Belacqua. Sie erlebt kein klassisches Jugend-Fantasy-Abenteuer, sondern etwas Größeres. Ich weiß heute noch, wie schwer mir der Abschied von ihr und Will gefallen ist.
  5. A aus „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (David Levithan, 2014) – Der jüngste Zugang in dieser Liste ist natürlich A, denn A ist eine ganz besondere Figur, wacht sie doch jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Durch diesen Kniff lernen wir As Innenwelt sehr intensiv kennen, was sie oder ihn zu einer der interessantesten Buchfiguren macht.

Media Monday #335

Wie viele Wochen schreibe ich jetzt schon, dass mich eine Erkältung plagt? Viel zu lange auf jeden Fall. Sollte über Nacht nicht die spontane Besserung einsetzen, muss ich wohl doch einmal zum Arzt gehen. Hmpf (ja, ich bin so einer, der nie zum Arzt geht). Das Wochenende war folglich wieder nicht sonderlich spannend und ich habe es größtenteils lesend und spielend verbracht. So kann das nicht weitergehen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, die ein wenig Abwechslung in den grauen Alltag bringen…

Media Monday #335

  1. Der ganze Hype, der mittlerweile auch hierzulande um den „Black Friday“ gemacht wird zeigt in was für einer Konsumgesellschaft wir heute leben – und ich kann mich da nicht einmal ausnehmen (siehe nächste Frage).
  2. Jüngster Neuzugang in meiner (Film-)Sammlung ist die Komplettbox der TV-Serie „Penny Dreadful“ sowie die Blu-ray von „A World Beyond“.
  3. Mag „Jupiter Ascending“ von den Wachowskis auch als Flop gelten, finde ich ihn persönlich ziemlich großartig (okay, leicht übertrieben), schließlich bietet er eine abgefahrene Geschichte und ist ungewohnt einfallsreich (und albern) für einen Blockbuster.
  4. Al Pacino, Robert De Niro, Bruce Willis und Co. wussten in ihren jüngeren Rollen leider gar nicht zu überzeugen, denn man merkt, dass ihre Zeit leider vorbei ist und sie kein Händchen mehr für die Wahl ihrer Rollen haben.
  5. Würde Geld keine Rolle spielen, würde ich mir wahrscheinlich ein dediziertes Kinozimmer wünschen, immerhin war das schon immer mein Traum, noch bevor wir mit dem Hausbau begonnen hatten (die finanzielle Realität sah dann aber anders aus).
  6. Orchestrale Begleitung zu einem Film ist für mich immer noch die schönste Art der Filmmusik, auch wenn es ein paar tolle Soundtracks mit Pop-Songs gibt.
  7. Zuletzt habe ich „The Return of the First Avenger“ und „Avengers: Age of Ultron“ gesehen und das war meine Rückkehr zum Marvel Cinematic Universe, weil ich zuvor eine lange Pause eingelegt hatte.

Eine Impression vom langweiligen Wochenende (mehr davon auf Instagram):

Die 5 besten Buchautoren

Diese Woche dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um unsere liebsten Autoren. Eine gar nicht so einfache Fragestellung, da ich mich eher in popkulturell relevanten Gefilden bewege und nicht in der klassischen Literatur. Meine Antworten sind somit vielfältig und von Film und Fernsehen geprägt, doch lest selbst:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #70

Das Thema für Ausgabe #70 lautet:

Die 5 besten Buchautoren

  1. Michael Crichton (bekannt für „Jurassic Park“) – Der ungekrönte König der Wissenschaftsthriller hat mich 1990 mit „DinoPark“ völlig umgehauen. Schon alleine deshalb gehört er für mich auf diese Liste. Doch auch seine anderen Werke, wie „Timeline“, sind sehr unterhaltsam zu lesen. Hinzu kommt, dass er auch das Kino, mit Filmen wie „Westworld“ oder „Coma“, maßgeblich als Regisseur geprägt hat.
  2. Philip K. Dick (bekannt für „Blade Runner“) – Sein unter dem Originaltitel „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ erschienener Roman ist zwar ganz anders als die berühmte Verfilmung, doch nicht minder interessant. Weiterhin hat der Autor viele (Kurz-)Geschichten geschrieben, die unglaublich spannende Konzepte enthalten und Vorlage für unzählige Sci-Fi-Filme (u.a. „Total Recall“) waren.
  3. Jon Krakauer (bekannt für „In die Wildnis: Allein nach Alaska“) – Auf den Autor wurde ich erst durch die Verfilmungen seiner bekanntesten Abenteuerberichten aufmerksam. Speziell „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ hat mich enorm gepackt und ein regelrechtes Bergfieber (wenn auch nur vom Sofa aus) bei mir ausgelöst.
  4. Terry Pratchett (bekannt für „Die Farben der Magie“) – Der leider 2015 verstorbene Fantasy-Autor hat uns mit seiner Scheibenwelt eine gar wundervolle Welt erschaffen. Ich liebe seinen Humor und kann nur unterschreiben, dass er als Douglas Adams (hätte in diese Liste übrigens auch famos reingepasst) der Fantasy angesehen wird.
  5. Joanne K. Rowling (bekannt für „Harry Potter and the Deathly Hallows“) – Anfangs noch als Kinderbuch belächelt, hat sich Harry Potter schnell als deutlich mehr bewiesen. Es ist unglaublich, was Frau Rowling hier aus dem Boden gestampft hat. Bis heute sind die Nachwirkungen groß und es wurde salonfähig, dass sich auch Erwachsene mit Jugendliteratur beschäftigen. Ein Trend, der bis heute anhält.

Media Monday #334

Wieder ist das Wochenende viel zu schnell an uns vorbeigezogen. Ich hatte noch die wage Hoffnung, dass ich meine Erkältung danach endlich auskuriert habe, doch das hat leider nicht geklappt. Nach dem Kindergeburtstag am Freitag habe ich das restliche Wochenende nicht viel gemacht: bügeln, spielen, Hörspiele hören, Plätzchen backen. Das waren auch schon die Highlights. Nun noch die Fragen des Medienjournals beantworten und dann schon in die vorletzte Novemberwoche starten… wow!

Media Monday #334

  1. Im Allgemeinen sind es ja speziell Filme, die mich reizen, bei denen ich emotional involviert werde, die mich in ihre Welt hineinziehen und die mich zum Nachdenken bringen, wie zum Beispiel jüngst „Arrival“.
  2. Aber das Schönste ist doch immer noch, wenn ich vom Film unterhalten werde, dann darf es auch gerne einmal „Anaconda“ oder etwas in dieser Art sein.
  3. Wohingegen ich es absolut nicht leiden kann, wenn mich Filme aufgrund ihrer Geschichte oder ihrer Figuren komplett kalt lassen (z.B. „Krieg der Götter“).
  4. Bei Büchern oder auch Comics verhält es sich hingegen oft so, dass ich mir meist die richtigen Geschichten aussuche und somit selten enttäuscht werde.
  5. Blicke ich allerdings auf die zahllosen Serien-Enthusiasten dieser Tage, dann kann ich den Reiz dieser Erzählform gut nachvollziehen, besitzen doch viele Serien (z.B. „Boardwalk Empire“) Kinoqualität.
  6. Dann doch lieber noch einmal den TV abschalten und ganz analog für den Kindergeburtstag des Zwergofanten zum Kegeln gehen. Das bringt mindestens ebenso viel Spaß!
  7. Zuletzt habe ich im Zuge meiner Nominierung für den „Blogger Recognition Award“ meine Tipps für neue Blogger niedergeschrieben und das war genau mein Thema, weil ich nach wie vor finde, dass zu viele potenzielle Blogger zu Facebook und Co. abwandern.

Eine Impression vom Kindergeburtstag (mehr davon auf Instagram):

Blogger Recognition Award: Meine Tipps für neue Blogger

Schon lange habe ich an keinem Award mehr teilgenommen. Im Grunde sind es nur virtuelle Kettenbriefe und ich komme ja sowieso schon nicht dazu, all das zu schreiben, was ich gerne möchte – wozu also die Zeit opfern? Über die Nominierungen von Schlopsi, filmlichterMa-Go und  ainu89 für den „Blogger Recognition Award“ habe ich mich jedoch gefreut. Eben weil dieser Award ein Thema hat, das mir sehr am Herzen liegt: mehr Menschen zum Bloggen bringen. Vielen Dank!

Blogger Recognition Award

Worum es bei dem Award im Detail geht? Lest selbst:

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Die 5 besten Kinderbücher

Gorana widmet sich mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal wieder dem geschriebenen Wort. Beim Thema Kinderbücher muss ich auch gar nicht lange überlegen, sondern kann einfach aufzählen, was über die letzten Monate und Jahre die Highlights bei der obligatorischen Gute-Nacht-Geschichte waren… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #69

Das Thema für Ausgabe #69 lautet:

Die 5 besten Kinderbücher

  1. „BFG: Big Friendly Giant – Sophiechen und der Riese“ (Roald Dahl, 1982) – Das Buch war wirklich ein großer Spaß für die Kinder. Ich habe es erst recht spät nach dem Kinobesuch der Verfilmung entdeckt, doch den Kindern (und mir) hat es ausgezeichnet gefallen.
  2. „Das große Buch vom kleinen grünen Drachen“ (Ursula Fuchs, 1979) – Ein Klassiker, den ich noch aus meiner eigenen Kindheit kenne. Tatsächlich funktionierten die turbulenten Geschichten rund um Morris und seinen qualmenden Freund auch heute noch ausgezeichnet. Liebe ich sehr.
  3. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937)  – Bei Tolkiens Einstieg in die Mittelerde-Saga bin ich mir selbst nicht so sicher, ob es ein klassisches Kinderbuch ist. Dennoch gehört es einfach auf diese Liste, da ich es bis heute zu meinen Lieblingsbüchern zähle.
  4. „Oma und Frieder“-Reihe (Gudrun Mebs, 1984) – Die Bücher rund um Frieder und seine resolute Oma sind einfach herrlich zu lesen und für die Kinder stets ein großes Vergnügen. Die Geschichten besitzen zudem Herz und viel Humor. Tolle Kinderbücher!
  5. „Petronella Apfelmus“-Reihe (Sabine Städing, 2014) – Der jüngste Eintrag auf dieser Liste geht schon fast in Richtung Jugendbuch bzw. sind die Bücher nicht mehr nur für die ganz Kleinen geeignet. Wunderbare Abenteuer mit viel Fantasie und herrlich verschrobenen Charakteren.

Media Monday #333

Ein aufregendes Geburtstagswochenende liegt hinter uns. Inklusive Vor- und Nachbereitungen gab es nur wenig Zeit für anderes. Das muss aber auch so sein und gehört einfach dazu. In der kommenden Woche ist jeder einzelne Abend schon verplant und ich hoffe, dass ich bis zum Kindergeburtstag am Freitag nicht komplett schlapp mache: mein Husten hört sich an, als hätte ich in den letzten drei Jahrzehnten Kette geraucht. Doch nun werde ich mit den Fragen des Medienjournals erst einmal entspannt den Sonntag ausklingen lassen…

Media Monday #333

  1. Jetzt, wo die Tage kürzer werden und es draußen zusehends ungemütlicher wird, erinnere ich mich gerne an den Sommer und unseren Ausflug in den Zoo Leipzig zurück.
  2. Die TV-Serie „Silicon Valley“ bedient ja wirklich so ziemlich jedes Klischee, funktioniert vermutlich aber auch deshalb so gut für Zuschauer, die einen Bezug zu Software-Entwicklung, Startups und IT haben.
  3. Dieser Hype um das staffelweise „Verschlingen“ von Serien, auch als Binge Watching bekannt, ist für mich nichts Neues, da ich TV-Serien ohnehin schon immer staffelweise schaue – allerdings meist nur eine Episode pro Tag.
  4. Der Roman „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist in meinen Augen so erfrischend anders, da ich eine Prämisse dieser Art zuvor noch nicht gelesen oder gesehen habe.
  5. Ich glaube ja nicht, dass ich mich noch einmal für „House of Cards“ werde erwärmen können, denn meine Motivation weiterzuschauen ist nach den Enthüllungen rund um Kevin Spacey ziemlich gering.
  6. Der Sci-Fi-Flop „Juptiter Ascending“ ist so abgedreht, dass er mich trotz offensichtlicher Schwächen ausgezeichnet unterhalten hat.
  7. Zuletzt habe ich einen Blog-Artikel über den fünften Geburtstag unseres Zwergofanten geschrieben und das war durchaus mit Arbeit verbunden, weil ich zuvor 65 Geburtstagsfotos bearbeitet und die passenden für das Blog ausgewählt habe.

Die 5 besten Kinderhelden

Diese Woche reist Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück in unsere Kindheit. Sie fragt nach den besten Kinderhelden und legt sich dabei auf Serien fest. Außer Pippi Langstrumpf sind mir jedoch keine Serienhelden eingefallen, weshalb ich mich auf Filme konzentriert habe, die – wenn wir ehrlich sind – ja ohnehin eher das Vorbild von „Stranger Things“ waren… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #68

Das Thema für Ausgabe #68 lautet:

Die 5 besten Kinderhelden

  1. Die Goonies aus „Die Goonies“ (1985) – Wohl mit die bekanntesten Kinderhelden der 80er Jahre. Ohne die wilde Truppe aus den Goondocks hätte es wohl auch „Stranger Things“ nicht gegeben. Archetypisch, anarchisch und ganz famos.
  2. Elliott aus „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Für mich war „E.T.“ stets eines der ganz großen Jugendabenteuer und auch die menschliche Hauptfigur Elliott (samt BMX-Rad) fand ich schon immer toll. Noch so ein „Stranger Things“-Vorbild.
  3. Pippi Langstrumpf aus „Pippi Langstrumpf“ (1969) – Nicht nur eine der besten Kinderheldinnen, sondern auch mein erster TV-Schwarm. Dabei habe ich damals wohl noch gar nicht so recht gewusst, was das bedeutet. Die Gefühle waren jedoch echt. ❤
  4. Die Bande aus „Stand By Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Neben „Die Goonies“ der zweite große Jugendfilmklassiker aus den 80er Jahren. Als Erwachsener eröffnet er zudem eine ganz neue Ebene, was den Film auch heute noch einfach nur großartig macht.
  5. Sam und die Frog-Brüder aus „The Lost Boys“ (1987) – Hier überschreiten wir klar die Grenze vom Kinder- zum Jugendfilm. Dennoch möchte ich Sam und die Frog-Brüder hier nicht ungenannt lassen. Wer ein Horrorabenteuer sucht, ist hier genau richtig!

Media Monday #332

Die Herbstferien sind vorbei. Ich kann es noch gar nicht glauben. Die Zeit ist nur so gerannt und das obwohl wir nur zwei Ausflüge (Kaiserburg Nürnberg und Dinopark Altmühltal) unternommen haben. Die restliche Zeit? Gute Frage. Immerhin war ich abends fleißig und habe mir sieben Filme angeschaut sowie die sieben zugehörigen Besprechungen geschrieben. Dazu kam der Abschluss der dritten Staffel von „Boardwalk Empire“ und noch ein paar andere Themen. Nun beginnt der Endspurt vor Weihnachten, der sich sowohl beruflich als auch privat recht turbulent gestalten wird. Doch nun gibt erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals, womit ich auch gleich die neue Woche einleite…

Media Monday #332

  1. Normalerweise kann ich dem Thema/Genre Fantasy-Action ja immer etwas abgewinnen, doch Tarsem Singhs „Krieg der Götter“ war leider ein ziemlicher Reinfall.
  2. Lenny Abrahamsons Roman-Adaption „Raum“ ist wirklich so ein Film, den jeder mal gesehen haben sollte, schließlich ist er trotz des schweren Themas äußerst lebensbejahend und positiv in seiner Erzählung.
  3. Nach dem horrorfilmlastigen Oktober freue ich mich nun im November auf viele tolle Filme, denn ich habe auch im Oktober mit „Crimson Peak“ nur einen Horrorfilm geschaut und somit wird sich inhaltlich nicht viel ändern.
  4. Die Polit-Comedy „Veep“ habe ich als Serie ja voll für mich entdeckt, schließlich ist es eine der lustigsten Shows, die man sich zurzeit anschauen kann.
  5. Indie-Filme – oder auch Indie-Bücher – sind bei mir immer willkommen, wobei (wie auch in der Musik) das Label Indie oft gar nicht mehr bedeutet, dass ein Werk wirklich unabhängig produziert wurde, sondern fast schon eine eigene Genre-Bezeichnung daraus wurde.
  6. Würde man mich zu einer gepflegten Brett- und/oder Kartenspiel-Partie überreden wollen, dann muss man nur meine Kids fragen, denn den beiden gelingt das irgendwie immer wieder…
  7. Zuletzt habe ich eine Lesung von Andreas Hüging auf den Laufer Literaturtagen besucht und das war sehr unterhaltsam, weil der Autor seine Lesung mit den Kindern im Publikum wunderbar interaktiv gestaltet hat.

Eine Impression von den Laufer Literaturtagen:

Media Monday #331

So wie die vergangenen zwei Tage, habe ich schon lange kein Wochenende mehr vergammelt. Das Wetter ist nass, kalt und stürmisch. Wir alle sind erkältet und außer Brettspielen, Kürbissuppe und einem Filmabend im Kreis der Familie haben wir uns zu nichts aufraffen können. Aber es ist ja noch Zeit, denn dank der zwei Feiertage, werde ich die Herbstferien der Kinder für eine Woche Urlaub nutzen. Und womit könnte ich diesen besser einläuten, als die Fragen des Medienjournals zu beantworten?

Media Monday #331

  1. Am vergangenen Wochenende war wieder die Messe SPIEL in Essen und das hätte ich ohne diese Frage hier nicht einmal gewusst.
  2. Um aber gleich beim Thema Spiele jedweder Art zu bleiben, so stehen Brettspiele zurzeit wieder hoch im Kurs, da das Wetter draußen ziemlich ekelhaft ist und somit nicht zum Rausgehen einlädt.
  3. Der Horroctober neigt sich mal wieder dem Ende und ich habe mit „Green Room“ den ersten Genrefilm ziemlich spät im Horror-Monat gesehen.
  4. Wovor es mich persönlich ja immer sehr gruselt ist alleine und ohne Hoffnung auf Rettung den Naturgewalten ausgeliefert zu sein, so wie Robert Redfords Segler in „All Is Lost“.
  5. Halloween – oder in diesem Jahr der zusätzliche Feiertag – ist für mich der eine Tag im Jahr, an dem ich tatsächlich ganz bewusst einen Horror-Film einplane.
  6. Kriminalromane, die auf wahren Begebenheiten basieren (z.B. Jussi Adler-Olsens „Verachtung“), sind ja noch immer die schaurigsten Lektüren, denn der historische Hintergrund ist oft sehr erschütternd.
  7. Zuletzt habe ich „Blade Runner 2049“ im Kino gesehen und das war ein großartiges Erlebnis, weil Denis Villeneuve den Geist des Vorgängers perfekt einfängt und die Welt gekonnt weiterentwickelt.