Die 5 besten Fabelwesen aus Filmen

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gina von uns die fünf besten Fabelwesen aus Filmen wissen. Nichts einfacher als das! Ich habe mich dieses Mal ganz bewusst nicht auf Monster konzentriert, sondern eher klassische Fabelwesen genannt. Was sind eure Favoriten? 🐉🧛🏻‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #121

Das Thema für Ausgabe #121 lautet:

Die 5 besten Fabelwesen aus Filmen

  1. Die Brownies aus „Willow“ (1988) – Die kleinen an rüpelhafte Feen oder Kobolde erinnernden Wesen sind mir in „Willow“ wirklich ans Herz gewachsen.
  2. Drachen – Von Fuchur aus „Die unendliche Geschichte“ über Draco aus „Dragonheart“ bis hin zu den wilden Biestern aus „Die Herrschaft des Feuers“: Drachen haben schon immer eine große Faszination auf mich ausgeübt.
  3. Die Kreaturen Guillermo Del Toros – Von seinen frühen Anfängen mit „Mimic“ über „Hellboy“ bis hin zu „Pans Labyrinth“ oder „The Shape of Water“: Die Kreaturen aus Del Toros Filmen gehören zu den fantasievollsten überhaupt.
  4. Die Kreaturen Mittelerdes – Eine Sonderstellung nehmen für mich auch die Fabelwesen aus „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ ein: Angefangen bei den Orks und Goblins über Gollum bis hin zum Ballrog, Smaug oder Kankra – Peter Jacksons Mittelerde strotzt nur so vor fabelhaften Fabelwesen.
  5. Vampire – Auch wenn Vampire inzwischen den Ruf als glitzernde Jammerlappen weg haben, so gehören sie für mich zu den klassischen Fabelwesen: Von „Interview mit einem Vampir“ über „From Dusk Till Dawn“ bis hin zu „What We Do In the Shadows“ sind die Ausprägungen unterschiedlichst, was sie auch so faszinierend macht.

Media Monday #397

Vor einer guten Woche hat es mich komplett umgehauen: Hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen aus der Hölle – eben alles, was so richtig Spaß macht. Somit musste ich auch, zum erstem Mal seit Jahren, den Media Monday ausfallen lassen. Die ersten fünf Tage habe ich nur geschlafen und konnte nicht einmal lesen, geschweige denn Filme oder Serien schauen. Seit drei Tagen wird es langsam besser und ich habe mich in ein neues Lieblingsfilmbuch (siehe Foto unten) gewühlt. Auch wenn ich noch nicht auf 100% bin, werde ich mich morgen wieder in die Arbeit stürzen. Und wer arbeiten kann, der darf auch die Fragen des Medienjournals nicht unbeantwortet lassen. In diesem Sinne: Kommt gesund durch die Woche! 💪

Media Monday #397

  1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Ich entdecke auch heute noch völlig abstruse 80er-Jahre-Filme wie „L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn“.
  2. Wiederholungssichtungen von Filmen und/oder Serien beschränken sich bei mir meist auf persönliche Klassiker meiner Jugend.
  3. Oscar-Kandidaten und andere Film-Preise schön und gut, aber welcher Film wirklich mal mehr Aufmerksamkeit verdient hätte ist die neue „Planet der Affen“-Trilogie, welche für mich die beste Filmreihe der letzten 10 Jahre ist.
  4. Ich bin ja durchaus mit einer gesunden Skepsis an die Roman-Verfilmung „Auslöschung“ bzw. „Annihilation“ herangegangen, doch ist Alex Garland damit durchaus ein großartiger Genre-Beitrag gelungen.
  5. Die Vorlage „Area X“ bzw. „The Southern Reach“-Trilogie ist auch so eine Lektüre, die ich so schnell nicht vergessen werde, denn Jeff VanderMeers Sci-Fi-Horror ist dermaßen dicht erzählt, dass sich die Spannung 1:1 auf mich als Leser übertragen hat.
  6. Was mich in der vergangenen Woche im Internet am meisten beschäftigt hat war bei meinen Arbeits-E-Mails und Diskussionen im Intranet wenigstens einigermaßen auf dem Laufenden zu bleiben.
  7. Zuletzt habe ich die zweite Staffel von „Westworld“ gesehen und das war eine positive Überraschung, weil viele Kritiken (völlig zu unrecht) eher niederschmetternd waren.

Mein neues Lieblingsfilmbuch (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Making-Ofs

Diese Woche präsentiert uns Gina ein Thema mit größerem Filmbezug, was mir sehr gelegen kommt: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dreht sich um eine im Streaming-Zeitalter fast schon verlorene Kunstform, das Making-of. Ich liebe es nach wie vor, ausführlich in die Entstehungsgeschichte von Filmen einzutauchen. Gerade Klassiker sind hierfür prädestiniert und es gibt hier eine Reihe an Making-ofs, die beinahe schon Doku-Qualitäten aufweisen. Schade, dass größtenteils nur noch Promo-Material für crossmedialen Einsatz produziert wird. Umso mehr liebe die unten genannten Making-ofs und bin schon sehr gespannt auf eure Tipps! ❤

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #119

Das Thema für Ausgabe #119 lautet:

Die 5 besten Making-Ofs

  1. Die Anhänge der Special Extended Editions von „Der Herr der Ringe“ & „Der Hobbit“ (Peter Jackson) – Für mich haben diese Making-ofs Maßstäbe gesetzt. Stundenlang wird die Entstehungsgeschichte der Filme im Detail gezeigt: von der Vorproduktion bis zur letzten Note des Scores. Genauso umfassend, wie unterhaltsam. Übrigens ist die Entstehungsgeschichte der neuen Mittelerde-Filme genauso faszinierend und man ist beim schwierigen Produktionsprozess live dabei. Großartig!
  2. Das Making-of und die Restauration von „Der Pate“ (Francis Ford Coppola) – Hier wird einem ein wunderbarer Einblick in die Filmgeschichte gegeben. Am besten in Kombination mit dem Making-of von „THX 1138“ sowie dem Dokumentarfilm „Easy Riders, Raging Bulls“ zusammen sehen. Auch die Geschichte der Restauration der Filmreihe ist großes Kino.
  3. Das Making-of von „Der weiße Hai“ (Steven Spielberg) – Ebenso in die spannende Zeit des New Hollywood fällt die Entstehungsgeschichte von „Der weiße Hai“. Auch hier kann man einiges über das Filmemachen lernen und bekommt zudem ein Stück Zeitgeschichte präsentiert.
  4. Die Doku „Empire of Dreams“ zu „Star Wars“ (George Lucas) – Die einzig wahre Doku zur originalen „Star Wars“-Trilogie. Leider lag sie nur einer speziellen DVD-Auflage bei und ist auf der Blu-ray-Edition nicht mehr zu finden. In Spielfilmlänge wird hier detailliert auf die Entstehungsgeschichte eingegangen sowie eine zeitliche Verortung (erneut Stichwort New Hollywood) vorgenommen. Wer die Doku noch in seiner Sammlung weiß: Bitte seid nicht so dumm wie ich und verkauft diese Edition.
  5. Das Making-of zu „Alien 3“ (David Fincher) – Eigentlich sind alle Making-ofs der vier originalen „Alien“-Filme sehenswert, doch gerade das des dritten Teils sticht durch die schwierige Produktionsgeschichte hervor. Für Fans des Franchises ist es wahnsinnig interessant zu sehen, wie der Film auch hätte aussehen können.

Außer konkurrenz: Der Dokumentarfilm „Lost in La Mancha“ zu „The Man Who Killed Don Quixote“ (Terry Gilliam) – Das Making-of zum Film, der (in dieser Form) nie gedreht wurde. Extrem spannend, unterhaltsam und lehrreich. Was schiefgehen kann, geht hier auch schief. Den 2018 tatsächlich fertiggestellten Film habe ich dagegen noch nicht gesehen. Lohnt er sich?

Media Monday #395

Im Moment fühlt sich alles ziemlich anstrengend an. Das neue Jahr ist ohne Anlaufphase durchgestartet und mein Körper scheint so langsam zu streiken. Dabei wird erst die kommende Woche so richtig stressig. Am Wochenende haben wir mit einem ruhigen Samstag und Schlittschuhlaufen am Sonntag (siehe Foto unten) noch einmal Energie getankt. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals auf dem Programm, bevor wir (hoffentlich) voller Energie in die neue Woche starten… 💪

Media Monday #395

  1. Prokrastination kann ich ja besonders gut mit Filmen, Serien und Büchern – zumindest war das der Fall, bevor die Kinder da waren… 👨‍👩‍👧‍👦
  2. Wenn es draußen nicht so erbärmlich kalt wäre hätte ich keinen Lauf durch die wundervolle Winterlandschaft machen können. 🏃
  3. Beste Film- und Serien-Snacks sind für mich Chips, Nüsse und Schokolade – und am besten alles zusammen. 🥜🍫
  4. Wohingegen zu einem guten Buch für mich ja immer Ruhe gehört, denn wenn die Kids lautstark toben, ist es schwierig, sich in eine Geschichte fallen zu lassen. 📚
  5. Ich glaube, ich sollte mal wieder öfter einfach nichts tun. 🛀
  6. Ein Filmabend mit der ganzen Familie, so wie letzten Samstag mit „Das Sams“, ist eigentlich ideal, um abends einen langen Tag ausklingen zu lassen, schließlich ist das sehr gemütlich und alle haben etwas davon. 🍿
  7. Zuletzt habe ich mit „Avengers: Infinity War“ das erste große Finale innerhalb des MCU gesehen und das war gute Unterhaltung, weil (fast) alle Helden sinnvoll zusammengeführt werden und Thanos ein toller Bösewicht ist. 🎬

Unser Schlittschuh-Profi ⛸️ (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Kunstwerke

Auch diese Woche beglückt uns Gina mit einer neuen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Sie macht damit das ganz große Fass auf und möchte von uns die fünf besten Kunstwerke wissen. Puh! Ich bin da ganz ehrlich und verschreibe mich eher der popkulturellen und narrativen Kunst, weshalb ihr hier bestimmt ein paar alte Bekannte entdecken werdet… 🎨🎥📺📚🎶

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #118

Das Thema für Ausgabe #118 lautet:

Die 5 besten Kunstwerke

  1. Unser Familienportrait (Künstlerin: Zappelinchen) 🎨 – So gut hat uns bisher nicht einmal ein Fotograf getroffen. Die Essenz unserer Familie in einem Bild. Ganz famos! ❤
  2. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (Künstler: Hayao Miyazaki) 🎥 – Ein unfassbar fantasievoller, liebevoller und großartig gestalteter Film, der seinen Status als Ausnahmewerk zurecht trägt. Eben ein Kunstwerk.
  3. „The Wire“ (Künstler: David Simon) 📺 – Die Serie ist ein Gesamtkunstwerk, welches ein unfassbar dichtes Portrait der untrennbar mit der Gesellschaft verstrickten Unterwelt Baltimores bietet.
  4. Die „Remembrance of Earth’s Past“-Trilogie (Künstler: Cixin Liu) 📚 – Die wohl epischste und philosophischste Buchreihe, die ich je gelesen habe. So viele Ideen und Gedanken. Ein literarisches Kunstwerk!
  5. Die Songtexte von The Weakerthans (Künstler: John K. Samson) 🎶 – Ich höre gerne Musik, bei der auch die Texte eine Bedeutung haben. Neben Death Cab for Cutie oder Conor Oberst stechen für mich speziell The Weakerthans hervor, deren Texte wirklich unfassbar gut sind – und das vom ersten Album „Fallow“ bis zum leider letzten „Reunion Tour“. Einfach gesungene Kunstwerke.

Media Monday #394

Die erste Woche Alltag im neuen Jahr liegt hinter uns. Und was soll ich sagen? Alles so wie 2018. Überraschung! Dennoch muss ich zugeben, dass ich noch nicht so wirklich wieder angekommen bin. Die zwei Urlaubswochen haben uns gut getan und wir hätten alle noch ein paar Tage gebrauchen können. Dennoch ist es auch gut, dass es wieder losgeht. Nur so kann man die ruhigen Zeiten, wie auch das vergangene Wochenende, zu schätzen wissen. Mit der Beantwortung der Fragen des Medienjournals geht es nun auch schon wieder in die zweite Arbeitswoche. Verrückt! 🤪

Media Monday #394

  1. Doku- oder Reality-Shows bei Streamingdiensten habe ich bisher noch nicht geschaut, Dokumentarfilme allerdings schon, wie z.B. der wunderbare „A Fat Wreck“, der meine musikalische Jugend wieder aufleben ließ.
  2. Ein Wochenende ist meist viel zu kurz, doch immerhin habe ich es in den letzten zwei Tagen geschafft zwei Filme zu schauen und zu besprechen, nämlich „Black Panther“ und den wundervollen „Paddington“.
  3. Ich glaube, meine persönliche Film- und/oder Bücher-Sammlung wertet unser Wohnzimmer ziemlich auf (siehe auch Foto unten).
  4. Meine Blog-Statistik 2018 war eine ziemliche Enttäuschung, denn die Aufrufe sind seit April 2018 leider ziemlich in den Keller gerasselt.
  5. Den Begriff „Trash-TV“ ist wohl passend für das, was man in den Privaten so zu sehen bekommt (kann es aber nicht bestätigen, da wir keinen TV-Anschluss mehr haben).
  6. Der Zwergofant wird von Rolle zu Rolle immer besser, schließlich übt er stets eifrig, im Schwimmbad Rollen unter Wasser zu machen.
  7. Zuletzt habe ich die zweite Staffel der Serie „The Marvelous Mrs. Maisel“ gesehen und das war die beste Serie, seit ich auf diesem Blog Serien bespreche, weil sie nicht nur unfassbar gut geschrieben, sondern auch großartig inszeniert ist und zudem relevante Themen behandelt.

Der neueste Zugang in meine Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Neujahrsmomente

Leider hat sich Gorana entschieden, mit dem Bloggen aufzuhören. Sie gibt das Zepter, Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiterzuführen, an Gina von Passion of Arts weiter. Mit dieser Ausgabe feiert Gina also ihren Einstand und möchte von uns die fünf besten Neujahrmomente wissen… 🎉🥂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #117

Das Thema für Ausgabe #117 lautet:

Die 5 besten Neujahrsmomente

  1. Neujahrswünsche im Kreise der Familie – Obwohl ich Neujahrswünsche eher nervig finde, so mag ich es doch, diese im Kreise der (erweiterten) Familie kurz nach Mitternacht zu verteilen.
  2. Leckere Gulaschsuppe – Obwohl wir an Silvester erst unzählige Raclette-Pfännchen verdrückt haben, ist es bei uns Tradition, nach dem Anschauen des Feuerwerks auf der Straße, eine leckere Gulaschsuppe zu verdrücken.
  3. Der Neujahrsspaziergang – Jedes Jahr starten wir zu einem Spaziergang durch unser Städtchen. Wir haben Zeit über das vergangene Jahr zu reden, über jenes das kommt oder einfach nur unseren Gedanken nachzuhängen.
  4. Der Neujahrslauf – Ich habe es, zugegebenermaßen, noch nicht jedes Jahr geschafft, doch zum Start von 2019 war ich rund 7 km laufen. Ein guter Start ins neue Laufjahr!
  5. Der erste Film des Jahres – Natürlich lädt Neujahr auch zum gemütlichen Fernsehabend auf der Couch ein. Dieses Jahr haben wir „Kiss the Cook: So schmeckt das Leben!“ geschaut und das war ein wirklich gelungener Start ins Filmjahr 2019!

Media Monday #393

Der Tag, vor dem es mir schon seit zwei Wochen graut, ist da: der letzte Urlaubstag. Auch wenn wir zwei tolle (und volle) Wochen hatten, so fühle ich mich nicht richtig erholt. Genau jetzt wäre ich bereit für ein paar entspannte und wirklich besinnliche Tage. Pustekuchen. Aber ich will nicht jammern, denn schließlich geht es uns allen so. Wenn der Wecker morgen früh um 5:45 Uhr klingelt, dann wird das für alle hart werden. Im Gegensatz zu letztem Jahr, ist aber der nächste Urlaub noch nicht einmal angedacht. Um auch jetzt darauf keinen Gedanken zu verschwenden, gibt es erst einmal die Antworten auf die neusten Fragen des Medienjournals. Und wie ist euer Gefühl so beim Start in die neue Woche?

Media Monday #393

  1. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, dass ich noch im Januar von meinem Sommerurlaub an der Nordsee zehre, dann hätte ich das wohl kaum für möglich gehalten.
  2. Zwölf unverbrauchte Monate liegen vor mir. Ich glaube, wenn ich mir jetzt vornehme nächstes Jahr besser vorzuplanen und mit der ganzen Familie den Zirkus Flic Flac (siehe Foto unten und hier) zu besuchen, dann könnte das sogar klappen.
  3. Beruflichen und privaten Stress darf es 2019 ja ruhig ein wenig seltener geben, schließlich hatte ich 2018 oft das Gefühl, nur allem hinterherzurennen und doch nicht hinterherzukommen.
  4. Bezüglich der am 6. Januar verliehenen Golden Globes habe ich bisher weder Prognosen noch sonstiges mitbekommen.
  5. Ein neues Jahr bedeutet für viele ja beispielsweise auch neue Lese-Challenges oder dergleichen. Ich für meinen Teil habe mir nur das Ziel gesetzt 1.200 km zu laufen. Da ich 2018 bereits 1.132 km in 109 Stunden und 125 Läufen geschafft habe, sollte das realistisch sein.
  6. Meine Blog-Statistik muss 2019 besser werden, denn wenn ich auf die Analyse und Interpretation der Blog-Statistik 2018 schaue, dann ist das leider recht ernüchternd.
  7. Zuletzt habe ich mit „Der Flug des Navigators“ und „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ zwei Klassiker der 80er Jahre gesehen und das war herrliche Unterhaltung, weil ich mit beiden Filmen ganz viel persönliche Filmgeschichte verbinde.

Am Freitag ging es für uns spontan in den Zirkus Flic Flac (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #392

Letzte Woche habe ich mich noch darüber gefreut, endlich Urlaub zu haben, und nun ist Weihnachten vorbei und der Urlaub auch schon über die Hälfte aufgebraucht. Morgen kommt der Jahreswechsel und ab dem 1. Januar rennt die Zeit bis Heilige Drei Könige ohnehin. Doch nun gönne ich mir erst noch eine kleine Verschnaufpause und beantworte die Fragen des Medienjournals. Euch wünsche ich damit einen guten Rutsch, kommt fein rüber und schaut auch 2019 ab und zu hier vorbei… 🎉🥂

Media Monday #392

  1. Nachdem 2018 nun wirklich und wahrhaftig so gut wie gelaufen ist war es höchste Zeit, die medialen Jahresrückblicke „Mein Serienjahr 2018“ und „Mein Filmjahr 2018“ zu veröffentlichen.
  2. Ab morgen – also dem kommenden Jahr – möchte ich noch mehr Animationsfilme wie „Chihiros Reise ins Zauberland“ schauen.
  3. Mein persönliches Film-Highlight war spät im Jahr die Reboot-Trilogie „Planet of the Apes“ – ganz großes Kino!
  4. „Been there, done that“: Eigentlich hatte ich mir für das Jahr ja vorgenommen, 1.000 km zu laufen und letztendlich sind es sogar 1.132 km geworden.
  5. Gute Vorsätze sind das eine, aber Vorsätze in Bezug auf Film- und allgemein Medien-Konsum habe ich keine. Ich möchte nur mindestens ebenso viele Filme (78) schauen wie 2018 – und das obwohl seit neuestem auch eine moderne Konsole (siehe unten) um meine Aufmerksamkeit ringt.
  6. Bevor das Jahr Schlag Mitternacht endet, werde ich definitiv noch viel zu viel essen: Es wird Raclette geben.
  7. Zuletzt habe ich die Marvel-Filme „Spider-Man: Homecoming“ und „Thor: Ragnarok“ nachgeholt und das war gute, wenn auch nicht tiefschürfende Unterhaltung, weil Disney hier einfach eine ziemlich gut funktionierende Formel gefunden hat, die nur nicht sonderlich nachhaltig ist.

Mein Wiedereinstieg in die Videospiele (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #391

Endlich Urlaub! Die Zeit, auf die wir die letzten zwei Monate hingefiebert haben, ist endlich gekommen. Und schon sind die ersten vier Tage vorbei. Vor uns liegen die Feiertage und die ruhige Zeit zwischen den Jahren. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass ich die Fragen des Medienjournals ausfallen lassen. Ich nutze die Gelegenheit, euch mit dieser Ausgabe noch einmal ein paar besinnliche Tage zu wünschen: Frohe Weihnachten! 🕯️🕯️🕯️🕯️🎄

Media Monday #391

  1. Am heutigen Heiligabend wird es, mit fünf Kindern zwischen drei und acht Jahren, bestimmt turbulent zugehen.
  2. Die Weihnachtsfeiertage werde ich wahrscheinlich viel zu viel essen, trinken und all das machen, was ich in diesem Artikel angekündigt habe.
  3. Für die letzten Tage des ausklingenden 2018 habe ich mir ja vorgenommen drei Jahresrückblicke zu schreiben: über Filme, Serien und mein Blog.
  4. Nachdem die Hamsterkäufe für den anscheinend drohenden Weltuntergang nun (hoffentlich) alle getätigt sind steht der diesjährigen Gewichtsexplosion nichts mehr im Wege – außer ich schaffe es noch ein paar Läufe einzustreuen.
  5. Ich bin ja mal gespannt in punkto Geschenke, ob wieder Konzertkarten (wie für das erst gestern besuchte Filmmusik-Konzert) dabei sind.
  6. Eine der schönsten Traditionen bei mir/uns zu den Feiertagen ist ja den Auftritten des Kinderchors beizuwohnen (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich die Reboot-Trilogie „Rise of the Planet of the Apes“, „Dawn of the Planet of the Apes“ und „War for the Planet of the Apes“ gesehen und das war ein unglaublich intensives Erlebnis, weil es die Macher verstanden haben, echte Charaktere zu schreiben, die eine bedeutende Entwicklung durchmachen. Für mich das beste Filmerlebnis des Jahres.

Das Zappelinchen und der Zwergofant sind mit ihrem Kinderchor am Nürnberger Christkindlesmarkt aufgetreten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):