Media Monday #566

Die letzte Woche fand ich unglaublich anstrengend. Ich habe jede Nacht extrem schlecht geschlafen, sogar am Wochenende, und war insgesamt ziemlich unzufrieden mit mir, dem Universum und dem ganzen Rest. Die kommende Woche ist auch wieder vollgepackt, das Zappelinchen kränkelt rum und hat am kommenden Samstag Firmung. Langweilig wird es schon einmal nicht. Dafür sorgen natürlich auch die Fragen des Medienjournals. Also schaut mal rein und habt einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #566

  1. Immer wieder großartig, wenn ich einen Meilenstein beim Laufen erreiche, so wie letzte Woche die 1.000 km in diesem Laufjahr.
  2. „Avatar 2“ befindet sich auch seit gefühlten Jahrzehnten in der Entwicklung und ich bezweifle, dass er den Erfolg seines Vorgängers, der mich damals im Kino wirklich beeindruckt hat, wiederholen kann.
  3. Projekte abseits der Norm oder des Mainstream, die sind heute deutlich einfacher zu entdecken als noch vor 20 Jahren. Damals durfte man über ominöse Filmbörsen schleichen (was aber auch cool war).
  4. Wenn ich vorher geahnt hätte, wie sich die Serie „Superstore“ entwickeln würde hätte ich schon viel früher reingeschaut.
  5. Der Nürnberger Tiergarten lädt regelrecht dazu ein, dass man dort viel zu viele Fotos von den Tieren macht, wie ihr in meinem Blogartikel sehen könnt.
  6. Apropos Einladung: Die wohl beste, je in einem Film dargestellte Party ist die im Abspann von „The Hangover“ gezeigte Feier.
  7. Zuletzt habe ich erstmalig mit meinen Kindern „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ gesehen und das war ein voller Erfolg, weil beide Kinder den Film geliebt haben und wir am Wochenende mit „Star Wars Battlefront II“ direkt noch einmal nach Endor zurückgekehrt sind.

Endlich haben es die ersten Bände der Romanvorlage von „The Expanse“ in mein Bücherregal geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

23 Gedanken zu “Media Monday #566

  1. Ich fand „Avatar“ ziemlich überschätzt. Visuell und vom Setting her durchaus beeindruckend aber inhaltlich nichts Neues und mal wieder nur das „White Saviour“-Motiv. Quasi „Pocahontas“ im Scifi-Gewand.

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    • So geht es ja den meisten. Inhaltlich ist der Film bestimmt nicht der stärkste, aber ich bin eben ein Technik-Nerd und mich beeindruckt es, dass Cameron damit abermals die Filmindustrie in die Zukunft katapultiert hat; nicht nur 3D, sondern auch virtuelle Sets, MoCap usw.

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      • Klar gab es MoCap auch vorher, doch wie die Technik(en) hier eingesetzt werden, und was das für Look und Produktion von modernen Filmen bedeutet, da hat Cameron mit „Avatar“ die Industrie deutlich gepusht. Inhaltlich bleibt es eben, wie immer, Geschmackssache. Ich mag auch die Welt, die Figuren und die Geschichte. Habe den Film allerdings auch schon ewig nicht mehr gesehen.

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  2. Avatar hat mich überhaupt nicht begeistert. Technisch bot er natürlich durchaus Schauwerte, aber ohne gute Story funktioniert ein Film dann doch nicht bei mir. Letzteres halte ich wirklich nicht für James Camerons Stärke. Ich werde mir Avatar 2 vermutlich nie anschauen 😀 . Aber ich schätze für sein sagenhaftes Einspielergebnis braucht er mich nun sicher nicht 😀 .

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