Media Monday #299

Die letzten Stunden eines komplett verregneten Wochenendes brechen an. Da die Kinder nicht wirklich raus konnten, lagen die Nerven entsprechend blank. Neben Brettspielen, Büchern und einem kurzen Auftritt mit der Musikschule, haben wir Erwachsenen uns auf die Suche nach einem Urlaubsziel begeben. Wieso sind Kinder eigentlich fast so teuer wie erwachsene Reisegäste? Dazwischen war ich noch laufen und nun bilden die Fragen des Medienjournals den krönenden Abschluss. Erholt fühle ich mich nicht, doch das wird der kommenden Arbeitswoche herzlich egal sein…

  1. Wenn es um Eigenproduktionen von Streamingdiensten und dergleichen geht hat Netflix vermutlich die Nase vorn, denn bisher konnten mich die Amazon-Eigenproduktionen wie „The Man in the High Castle“ oder „Mozart in the Jungle“ nicht vollends überzeugen.
  2. Das Bergsteigen hat mich noch nie so fasziniert wie seit meinem Eintauchen in Jon Krakauers „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ und Graham Bowleys „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“.
  3. Die Meldung, dass es ein Reboot/Remake/Sequel von „The Matrix“ geben soll, hat mich erstaunlich kalt gelassen.
  4. Am liebsten sind mir ja Komödien, die tatsächlich lustig sind – und das fängt für mich bei „Galaxy Quest“ oder „5 Zimmer Küche Sarg“ an und hört bei „Toni Erdmann“ auf.
  5. „Alles steht Kopf“ fand ich richtig ergreifend, schließlich wurde der Verlust der Kindheit selten so treffend inszeniert.
  6. Schade, dass man hierzulande genauso dumme Wähler hat, wie in anderen Ländern.
  7. Zuletzt habe ich mit „K2: Siren of the Himalayas“ und „The Summit: Gipfel des Todes“ zwei Dokumentarfilme über den K2 gesehen und das war beeindruckend, weil die Bilder die Entbehrungen der Bergsteiger ebenso gut festhalten wie ihre Faszination für diese Sportart.

Die 5 besten Regisseure ohne Oscar

Die Oscar-Wochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehen in die letzte Runde: Dieses Mal möchte Gorana von uns die Regisseure wissen, die bisher noch ohne Goldjunge auskommen mussten. Nach den Schauspielern und Schauspielerinnen für mich tatsächlich das deutlich spannendere Thema, bei dem mich so mancher bisher Übergangene doch sehr erstaunt hat…

Das Thema für Ausgabe #36 lautet:

Die 5 besten RegisseurInnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Stanley Kubrick für zum Beispiel „2001: Odyssee im Weltraum“
  2. David Lynch für zum Beispiel „Mulholland Drive“
  3. Ridley Scott für zum Beispiel „Alien“ oder „Blade Runner“
  4. David Fincher für zum Beispiel „Fight Club“ oder „Zodiac“
  5. Quentin Tarantino für zum Beispiel „Pulp Fiction“ oder „Jackie Brown“

Media Monday #298

Wie bereits zu befürchten stand, ist auch dieses Wochenende wieder viel zu schnell vergangen: Das Zappelinchen hat bei der Oma übernachtet, der Zwergofant hat zu Hause die Nächte durchgehustet. Am Samstag ging außer den üblichen Hausarbeiten nur wenig, dafür haben wir am Sonntag einen schönen Ausflug zum Rothsee gemacht und ich war laufen. Die Fragen des Medienjournals läuten nun den Abend ein, den ich vermutlich, mit dem Schlaf kämpfend, auf der Couch verbringen werde. Gähn…

  1. Ein wenig habe ich das Gefühl, dass in letzter Zeit der Austausch unter den Media-Monday-Teilnehmern weniger wird. Fällt euch das auch auf?
  2. „The O.C.“ ist so vorhersehbar, dass ich mich beim Schauen der Serie manchmal wie ein Hellseher fühle.
  3. Seit geraumer Zeit blieb bei mir das Bloggen abseits der bekannten Kategorien ziemlich auf der Strecke, denn um Artikel wie „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ zu schreiben, braucht es leider viel Zeit und Aufwand.
  4. Carl Mørck, Assad und Rose sticht stechen bei den Kriminalermittlern für mich deutlich hervor, da sie sehr unkonventionell an ihre Fälle herangehen und auch noch ein Leben neben dem Job besitzen.
  5. Wenn es um das Thema Fantasy geht, sind die Roman-Adaptionen „Der Herr der Ringe“, „Der Hobbit“ (ja, tatsächlich auch der) und „Game of Thrones“ wohl meine liebsten Werke.
  6. Mein Twitter-Kanal ist inhaltlich reichlich mager, allerdings freue ich mich über jeden einzelnen von euch, der mir folgt: ❤
  7. Zuletzt habe ich mit „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ und „X-Men: Apocalypse“ die letzten beiden Filme der neuen „X-Men“-Trilogie gesehen und das war gute bis sehr gute Unterhaltung, weil Bryan Singer damit das Franchise, dem er seinen Stempel aufgedrückt hat, konsequent weiterführt.

Die 5 besten Schauspielerinnen ohne Oscar

Wie schon letzte Woche, bleibt sich Gorana thematisch treu und stellt auch diese Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz ins Zeichen der Oscars. Für mich abermals eine schwierige Aufgabe, die mit einiger Recherche verbunden war. Dennoch habe ich mich letztendlich für fünf Schauspielerinnen entschieden, von denen ich einfach nicht glauben kann, dass sie bisher keinen einzigen Oscar gewonnen haben…

Das Thema für Ausgabe #35 lautet:

Die 5 besten Schauspielerinnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Amy Adams für zum Beispiel „American Hustle“
  2. Jamie Lee Curtis für zum Beispiel „True Lies: Wahre Lügen“
  3. Marilyn Monroe für zum Beispiel „Manche mögen’s heiß“
  4. Michelle Pfeiffer für zum Beispiel „Der Sternwanderer“
  5. Sigourney Weaver für zum Beispiel „Alien“ oder „Galaxy Quest“

Media Monday #297

Das erste Wochenende des Jahres, das wir größtenteils draußen verbracht haben, liegt hinter uns: Gartenarbeit, ein wenig Radfahren, ausgedehnte Spaziergänge und insgesamt viel frische Luft haben zum Wohlbefinden beigetragen. Es war auch das erste Wochenende in der Fastenzeit, was die langen Filmabende aus kulinarischer Sicht fast ein wenig traurig gestaltet hat. Bevor es nun mit Volldampf in die neue Arbeitswoche geht, warten an diesem entspannten Sonntagabend nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals darauf, beantwortet zu werden…

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  1. „Toni Erdmann“ hat mich regelrecht gefesselt, da Maren Ades Dramödie einerseits wunderbar humorvoll und gleichzeitig wirklich schmerzhaft die schwierige Beziehung zwischen einem Vater und seiner erwachsenen Tochter zeigt.
  2. So richtig herzhaft lachen konnte ich bei „Ich bin dann mal weg“ zwar nicht, doch insgesamt ist es ein netter Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann.
  3. Ridley Scotts „Prometheus: Dunkle Zeichen“ ist völlig zu Unrecht verkannt und sollte spätestens im Zuge des Kinostarts von „Alien: Covenant“ noch einmal mit frischen Augen betrachtet werden.
  4. Ich muss mir unbedingt mal wieder mehr Sport machen, schließlich plane ich bis zum Ende der Fastenzeit mindestens sechs Kilo abzunehmen.
  5. „Twin Peaks“ ist einer der Serienneustarts, auf die ich mich immens freue, immerhin verspricht die Rückkehr in die mysteriöse Kleinstadt durchaus spannend zu werden.
  6. Thema Buddy-Movies: Martin Riggs und Roger Murtaugh bilden ein großartiges Gespann, denn schließlich haben sie das Genre in dieser Form begründet.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Wolverine: Weg des Kriegers“ im Extended Cut gesehen und das war erstaunlich gute Popcorn-Unterhaltung, weil der Film über ein erfrischendes Setting und angenehm harte Actionszenen verfügt.

Die 5 besten männlichen Schauspieler ohne Oscar

Gorana ist weiterhin im Oscar-Fieber und taucht mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter in die Tiefen dieser Auszeichnung ab. Da meine einzige spontane Antwort mit Leonardo DiCaprio seit 2016 nicht mehr relevant ist, musste ich tatsächlich recherchieren. Da ich spät aus der Arbeit gekommen bin und ziemliche Kopfschmerzen habe, beschränke mich dieses Mal auf die reine Nennung…

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Das Thema für Ausgabe #34 lautet:

Die 5 besten männlichen Schauspieler, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Edward Norton für zum Beispiel „Fight Club“
  2. Harrison Ford für zum Beispiel „Blade Runner“
  3. John Hurt für zum Beispiel „1984“
  4. John Malkovich für zum Beispiel „In the Line of Fire“
  5. Steve Buscemi für zum Beispiel „Living in Oblivion“

Media Monday #296

Wo ist es nur hin, das Wochenende? Ein Glück, dass ich die kommenden zwei Tage noch Urlaub habe. Am Samstag habe ich mir eine neue Brille gekauft (immer wieder eine tolle Beschäftigung), den heutigen Sonntag dagegen nur vergammelt. Immerhin waren wir kurz bei dem allerbesten Frühlingswetter spazieren, zum Laufen hat es dagegen nicht gereicht. Traurig, traurig. Mit dem Start der Fastenzeit werde ich aber auch hier wieder Fahrt aufnehmen. Nun wende ich mich jedoch erst einmal den aktuellen Fragen des Medienjournals zu und wünsche euch eine schöne Oscar-Nacht… 🙂

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  1. Die Oscar-Verleihungen dieses Jahr könnte ich mir tatsächlich live anschauen, da ich morgen einen Tag Urlaub habe.
  2. Wohingegen nun am Rosenmontag der Urlaubstag auch genutzt werden will (nein, nicht wegen Fasching), weshalb ich mir die Nacht davor nicht um die Ohren schlagen werde bzw. geschlagen habe.
  3. Wenn jemand einen Preis verdient hätte hat, dann diese fünf oscargekrönten Filme mit der Auszeichnung „Bester Film“.
  4. Vielleicht nicht unbedingt mein liebstes Kostüm, spiegelt „E.T. – Der Außerirdische“ doch zumindest eines meiner favorisierten Film- oder Serien-Genres wider, immerhin kombiniert Spielberg darin Sci-Fi- und Familienfilm (und als Kostüm kommt E.T. auch zum Einsatz).
  5. Dieser ganze Hype und das Trara um „La La Land“ hat mich tatsächlich neugierig gemacht, aber ich sehe ja seit jeher auch Musicals sehr gerne.
  6. Ich persönlich bin ja vollauf damit zufrieden wenn ein Film sympathisch ist und mich zu unterhalten weiß, so wie erst vor ein paar Tagen der österreichische Horrorfilm mit dem wohlklingenden Titel „Blutgletscher“.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Black Rain“ gesehen und das war eine sehenswerte Rückkehr zum Thriller-Kino der 80er Jahre, weil Ridley Scott darin audiovisuell einmal mehr alle Register zu ziehen weiß.

Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

Auch wenn ich die Oscar-Verleihung schon seit Jahren nur noch am Rande verfolge, finde ich Goranas heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG doch extrem spannend. Bei der Recherche war ich tatsächlich überrascht, wie viele Filme mit der Auszeichnung „Bester Film“ ich auch zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen zählen würde. Hier findet ihr eine Auswahl…

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Das Thema für Ausgabe #33 lautet:

Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

  1. „Der Pate“ (1972) – Zweifellos einer der Meilensteine der Filmgeschichte. Für mich ist dies zudem ein Film, den ich auch über seinen Status hinaus liebe. Seine absolut packende Geschichte und seine zeitlose Inszenierung haben ihm seinen Platz in der Popkultur gesichert. Großartig!
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Kevin Costners Epos hat mich bei der ersten Sichtung völlig unerwartet getroffen. Meine Erwartungen waren damals nicht sonderlich hoch, doch gelang es dem Film sofort mich zu begeistern. Wäre er nicht so lang (überhaupt ein Problem vieler hier genannter Filme), dann würde ich ihn wohl viel häufiger sehen.
  3. „Braveheart“ (1995) – Bis heute einer der Filme, den ich am häufigsten gesehen habe. Selbst hier im Blog habe ich ihn schon zweimal besprochen. Und ja, mich packt er immer wieder. Ich liebe den Score, den Pathos und die Schlachtszenen. Das emotionale Finale erwischt mich auch immer wieder. Hach, ein toller Film!
  4. „American Beauty“ (1999) –  Mit diesem Film verbinde ich eine ganz besondere Erinnerung: Ich war erstmals mit meiner heutigen Frau im Kino (zwar nicht als Paar und in einer großen Gruppe, aber immerhin). Doch nicht nur deshalb zählt Sam Mendes‘ Drama zu den zweifellos besten Filmen, die ich kenne.
  5. „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003) – Ganz am Ende der Liste folgt natürlich ein echter Film fürs Herz. Also für mein Herz. Eine ganz große filmische Liebe, die mich schon seit Jahren begleitet. Mit diesem letzten Teil wurde Peter Jacksons Mammutprojekt auch von der Academy geehrt und ich habe mich selten so über den Gewinn des „Bester Film“-Oscars gefreut.

Media Monday #295

Das Wochenende ist wieder wie im Flug vergangen: Der Samstag stand ganz im Zeichen der entspannten Hausarbeit und am heutigen Sonntag waren wir über sechs Stunden im Tiergarten. Das war auch bitter nötig, haben wir die letzten Wochen doch nahezu komplett innen verbracht, weil immer jemand krank war. Die aktuellen Fragen des Medienjournals bilden somit den Ausklang eines wirklich schönen Sonntags…

Ein paar Worte in eigener Sache: Eine Neuerung mein Blog betreffend gibt es auch zu vermelden, denn seit ein paar Tagen blogge ich unter eigener Domain. In Zukunft könnt ihr mir also direkt unter moviescape.blog folgen. Der alte Feed funktioniert übrigens auch weiterhin noch. Danke für die Aufmerksamkeit… 🙂

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  1. Mich um Webspace, Datenbanken und Wartung meines Blogs zu kümmern ist mir schlichtweg zu zeitaufwendig, weshalb ich mich für die einfache Hosting-Lösung bei WordPress.com entschieden habe.
  2. Meine Vorliebe für Filme über das normale Maß hinaus teilen im Freundes-/Bekanntenkreis nur die wenigsten, aber dafür habe ich schließlich euch, liebe Leser und Mitblogger 🙂
  3. Sebastian Schippers „Victoria“ muss ich mir unbedingt beizeiten noch einmal ansehen, immerhin hat mich der Film bei der ersten Sichtung vor ein paar Tagen ziemlich mitgenommen.
  4. Wenn es ums Binge Watchen geht dann gehört „The Walking Dead“ zu meinen Favoriten, so habe ich erst kürzlich die sechste Staffel gesehen (aber ganz gemütlich über mehrere Wochen hinweg).
  5. Den Oscar-Anwärter „Lion“ hatte ich bis vor kurzem überhaupt nicht auf dem Schirm, jetzt allerdings hat die Singende Lehrerin mit ihrer Besprechung des Films mein Interesse geweckt.
  6. Wenn in nicht einmal anderthalb Monaten DVB-T Geschichte sein wird ändert sich für mich überhaupt nichts, da ich auch jetzt schon kein lineares Fernsehen mehr schaue.
  7. Zuletzt habe ich den Animationsfilm „Der Gigant aus dem All“ gesehen und das war beste Unterhaltung, weil Brad Bird darin eine wunderbar emotionale Geschichte erzählt, die für Erwachsene genauso gut funktioniert wie für Kinder. Kann ich wirklich nur empfehlen!

Meine 5 Lieblingsbücher

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gorana unsere fünf Lieblingsbücher wissen. Eine unfassbar schwierige Aufgabe, hätte ich doch zumindest noch fünf weitere Bücher (z.B. „Die unendliche Geschichte“ oder „Krabat“) in meiner Liste unterbringen müssen. Ich hoffe dennoch, dass meine Wahl letztendlich einen ganz guten Einblick in meine favorisierten Lesewelten bietet…

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Das Thema für Ausgabe #32 lautet:

Meine 5 Lieblingsbücher

  1. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolien, 1937) – Wohl das Buch, das ich bisher am häufigsten gelesen habe. Es fühlt sich jedes Mal wie nach Hause kommen an. Ich liebe J. R. R. Tolkiens erste Mittelerde-Geschichte, gerade weil sie ein eher einfaches Abenteuer beschreibt (auch die Verfilmung schätze ich trotz ihrer epischen Dimension sehr).
  2. „Die Farben der Magie“ (Terry Pratchett, 1983) – An dieser Stelle hätte genauso gut Douglas Adams‘ „Per Anhalter durch die Galaxis“ stehen können, doch letztendlich habe ich schon mehr Zeit auf der Scheibenwelt als auf der Herz aus Gold verbracht. Die Verfilmung der ersten beiden Scheibenwelt-Romane kann sich übrigens trotz des geringen Budgets auch sehen lassen.
  3. „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ (Jon Krakauer, 1996) – Das letzte Buch, das mich in einen regelrechten Lesetaumel gestürzt hat. in meiner Freizeit komme ich kaum noch zum Lesen, so dass es auf jeden Fall eine Besonderheit ist, wenn ich ein Buch in nur vier Tagen verschlinge. Dieser Bericht Jon Krakauers ist so dicht und unglaublich packend erzählt, dass man sich fast schon selbst auf dem Mount Everest wähnt.
  4. „Jurassic Park“ (Michael Crichton, 1990) – Nach „Der Hobbit“ der Roman, den ich bisher am häufigsten gelesen habe. Ich war gerade einmal 11 Jahre alt, als das Buch unter dem Titel „DinoPark“ in Deutschland erschienen ist. Genau im richtigen Alter also, um auf der Dino-Welle mitzuschwimmen. Was habe ich es geliebt! Und wie begeistert war ich ein Jahr später von Steven Spielbergs bahnbrechender Verfilmung. Bis heute trage ich diesen Wissenschaftsthriller ganz nah an meinem Herzen.
  5. „Replay: Das zweite Spiel“ (Ken Grimwood, 1986) – Ich liebe Geschichten, die Zeitschleifen thematisieren und Ken Grimwoods Roman ist wohl die gelungenste Variante dieses Subgenres. Unglaublich packend erzählt und detailliert in seiner Beschreibung, hat mich „Replay: Das zweite Spiel“ komplett umgehauen. Selten bin ich so intensiv in eine Welt eingetaucht.