Media Monday #294

Schneller und schneller scheint die Zeit zu vergehen (siehe Frage 6). Den gesamten Samstag habe ich damit verbracht das neue Kinderzimmer unseres Zwergofanten aufzubauen, die Baby-Möbel zu zerlegen und in den Keller zu verfrachten. Da soll man nicht wehmütig werden. Den heutigen Sonntag habe ich größtenteils mit Brett- und Kartenspielen sowie mit einem Besuch bei den Großeltern verbracht. Und nun ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Die gewissenhafte Beantwortung der Fragen des Medienjournals bildet abermals den offiziellen Abschluss. Mal sehen, was die kommende Woche so an Herausforderungen mit sich bringt…

media-monday-294

  1. Film gewordene Theaterstücke wie „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder „Der Gott des Gemetzels“ können einen enormen Unterhaltungswert aufweisen.
  2. Die negative Resonanz auf den Reboot von „Ghostbusters“ war mir irgendwann einfach zu vehement als dass ich darauf hätte verzichten können, mir selbst eine Meinung zu bilden.
  3. Stolz kann ich behaupten, von Quentin Tarantino so ziemlich alle Filme gesehen zu haben. Kein Wunder, hat der Regisseur in den 90er Jahren meine Liebe zum Kino doch erst so richtig entfacht.
  4. „Tintenherz“ wäre besser „nur“ ein Buch geblieben, denn der Film wird der famosen Geschichte leider überhaupt nicht gerecht.
  5. Filme schaue ich mir ja überwiegend am Wochenende und im Urlaub an.
  6. 2017 schreckt mich allein schon dahingehend, dass die Zeit unglaublich schnell vergeht: Wir haben tatsächlich schon Mitte Februar! o_O
  7. Zuletzt habe ich den Film „10 Cloverfield Lane“ gesehen und das war ein sehr intensives Erlebnis, weil der kammespielartige Thriller extrem an der Spannungsschraube dreht.

Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen

Nachdem die Umstände letzte Woche alles andere als optimal waren, beantworte ich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute beinahe schon entspannt. Frau Margarete hat sich dieses Mal eine schöne Frage ausgedacht, welche Gorana an uns weitergibt. Nun denn, lasst uns die sehenswertesten Liebesbeziehungen küren! ❤

besten-donnerstag-31

Das Thema für Ausgabe #31 lautet:

Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen

  1. Celine & Jesse in „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ (1995-2013) – Wir begleiten die beiden vom knisternden Kennenlernen, über das aufregende Wiederfinden bis hin zur bitteren Routine. Celine und Jesse sind für mich das Filmpaar überhaupt.
  2. Andrew & Sam in „Garden State“ (2004) – Eine wunderbare Liebesgeschichte versteckt sich in diesem Indie-Klassiker: Andrew und Sam finden sich zur richtigen Zeit und geben sich genau das was sie brauchen.
  3. Theodore & Samantha in „Her“ (2013) – Wohl die ungewöhnlichste Liebesbeziehung in dieser Liste: Ein Mann verliebt sich in ein Betriebssystem. So etwas hat man zuvor noch nicht gesehen und ist doch glaubwürdig und wunderbar umgesetzt.
  4. Satin & Christian in „Moulin Rouge!“ (2001) – Es wird tragisch: Bei dieser völlig überstilisierten Liebe bleibt kein Auge trocken. Baz Luhrmann hat mit Satin und Christian eine der großen, tragischen Liebesbeziehungen geschaffen.
  5. Clarence & Alabama in „True Romance“ (1993) – Das Filmpaar, das mich bereits am längsten begleitet: Auch wenn die Geschichte völlig abgedreht ist, so finde ich die Beziehung zwischen Clarence und Alabama nach wie vor wunderbar. Fast wie ein modernes Märchen. Nur eben mit viel Blut und Gangstern. Aber ja, doch irgendwie ein Märchen.

Media Monday #293

Was hatte ich mich nach vier extrem anstrengenden Arbeitswochen auf dieses lange, dreitägige Wochenende gefreut. Wir hatten so viele Pläne: Jahrestag, Geburtstag und vieles mehr. Doch es sollte anders kommen: Mittwochabend ereilte das Zappelinchen ein Magen-Darm-Infekt (ich berichtete) und am Samstag lag der Zwergofant mit 40 °C Fieber flach. Unser Jahrestag ist somit ins Wasser gefallen und den morgigen Geburtstag werden wir beim Kinderarzt beginnen. Aber ich will mich ja nicht beschweren: Bei Ausfällen an freien Tagen muss zumindest die Arbeit nicht organisiert werden. So oder so hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt und werde nun mit den Fragen des Medienjournals immerhin einen festen Programmpunkt abhaken. In diesem Sinne: Habt einen guten Start in die neue Woche!

media-monday-293

  1. Fällt der Begriff „Indie“, denke ich immer zuerst an Bands wie Death Cab for Cutie, die mir zuletzt in der zweiten Staffel von „The O.C.“ wiederbegegnet ist.
  2. Der Pacific Crest Trail ist mir schlichtweg zu weit entfernt, denn sonst hätte ich durchaus Lust ihn bzw. Abschnitte davon einmal – wie die Protagonistin in „Wild: Der große Trip“ – zu bewandern.
  3. Prädikat Hassfilm: Puh, um so negative Emotionen in einen Film zu stecken, ist meine Vorselektion wohl zu gut.
  4. Werden Filme später erneut als Director’s oder Extended Cut veröffentlicht, ist dies manchmal ein Marketing-Schachzug, etliche Filme (z.B. „Der Herr der Ringe“ oder „Königreich der Himmel“) gewinnen dadurch aber tatsächlich.
  5. Wenn es um Serien geht ist alleine die Zeit ein beschränkender Faktor, dennoch habe ich in den letzten Jahren so einiges gesehen.
  6. „BFG: Big Friendly Giant“ bzw. „Sophiechen und der Riese“ ist mehr als ungewöhnliche Lektüre, schließlich katapultiert einen das Buch zurück in die Kindheit: Man kann auch als Vorleser gar nicht anders als die Sprache der Riesen anzunehmen.
  7. Zuletzt habe ich „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ gesehen und das war durchaus brauchbare Unterhaltung, weil sich Regisseur Wes Ball weit genug von der Vorlage entfernt hat, um sein eigenes Ding auf die Beine zu stellen.

Die 5 besten Zeichentrickfilme

So lange hat die Beantwortung von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG noch nie gedauert. Dies liegt allerdings nicht an der Fragestellung, sondern am Zappelinchen, das sich in der letzten Stunde dreimal übergeben hat. Armer Wurm. Da Frau bullion sich heute Abend sportlich betätigt, hatte ich das Vergnügen. Wann habe ich schon zuletzt dreimal innerhalb einer Stunde das Bad geputzt? Doch zurück zum Thema: Die gute Gorana hat sich nicht auf 3D-Animationsfilme oder klassische Zeichentrickfilme festgelegt, doch da mir ohnehin schon zu viele Filme eingefallen sind, habe ich mir selbst eine Einschränkung auferlegt und nennen nur Zeichentrickfilme…

besten-donnerstag-30

Das Thema für Ausgabe #30 lautet:

Die 5 besten Zeichentrickfilme

  1. „Das letzte Einhorn“ (1982) – Wohl der Zeichentrickfilm, der mir am meisten schlaflose Nächte bereitet hat. Was waren der rote Stier und das sprechende Skelett aber auch gruselig! Meine letzte Sichtung liegt definitiv schon zu lange zurück und es wird Zeit, die Blu-ray einmal aus dem Regal zu ziehen…
  2. „Der König der Löwen“ (1994) – Zweifellos mein Lieblingszeichentrickfilm. Ganz großes Kino! Nach meiner ersten Sichtung war ich wie verzaubert und der Film ist mir noch tagelang nachgegangen. Bis heute hatte ich wohl kaum ein zweites so ein intensives Filmerlebnis.
  3. „Der Schatzplanet“ (2002) – Ein zu Unrecht verschmähter Disney-Film. Dabei ist die futuristische Neuauflage von „Die Schatzinsel“ wunderbar emotional erzählt und mit einem fantastischen Soundtrack unterlegt. Kann ich jedem nur ans Herz legen, der bisher einen Bogen um den Film gemacht hat.
  4. „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988) – Neben „Das letzte Einhorn“ einer der großen Klassiker meiner Kindheit. Dabei habe ich Don Bluths Film noch gar nicht so oft gesehen und meist nur der Hörspielkassette gelauscht. Hach, das waren noch Zeiten!
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Auch dieses Sci-Fi-Abenteuer ist leider ziemlich untergegangen. Dabei hat Joss Whedon am Drehbuch mitgeschrieben, die Optik ist famos und der Soundtrack mitreißend. Wer Gefallen am Genre findet und animierte Filme mag, der sollte unbedingt einmal reinschauen.

Media Monday #292

Das Wochenende ist wieder wie im Flug vergangen: Freitag hatten wir den ersten kinderlosen Abend seit letztem August, was wir für einen Theaterbesuch genutzt haben. Am Samstag habe ich meine einjährige Nichte bespaßt und am heutigen Sonntag haben wir unsere Kinder zu einem „100 Kilometer langen“ (so der O-Ton) Winterspaziergang genötigt (tatsächlich waren es knapp sieben Kilometer). Bevor morgen nun die neue Arbeitswoche über uns hereinbricht, beantworte ich noch in aller Ruhe die aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch eine gute Woche! 🙂

media-monday-292

  1. Die Oscar-Nominierungen habe ich nur am Rande mitbekommen. Macht aber nichts, da ich letztes Jahr eh kaum im Kino war. Einzig „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ habe ich bereits gesehen und würde dem Film den Oscar auch aus vollstem Herzen gönnen.
  2. Sehr gespannt bin ich ja schon auf „Arrival“ und „La La Land“.
  3. Gemessen an dem Budget von Found-Footage-Filmen, muss ich ja sagen dass diese häufig enorm erfolgreich sind, wie man im Genre Spezial auf Schlopsis Blog nachlesen kann.
  4. „Alien: The Archive“ ist absolut fesselnde Lektüre, denn das Buch lässt mich in die Hintergründe meiner Lieblingsfilme „Alien“, „Aliens“, „Alien 3“ und „Alien: Die Wiedergeburt“ abtauchen.
  5. Ohne meine bessere Hälfte würde ich mein Heimkino nur halb so sehr genießen, immerhin schauen wir fast jeden Film zusammen.
  6. Das Finale von „Sophiechen und der Riese“ ist in meinen Augen sogar besser als das der Verfilmung von Steven Spielberg.
  7. Zuletzt habe ich den Klassiker „Manche mögen’s heiß“ gesehen und das war absolut famose Unterhaltung, weil der Film – im Gegensatz zu vielen heutigen Komödien – seine Charaktere nicht der Lächerlichkeit preisgibt und dennoch unglaublich witzig ist.

Media Monday #291

Das Wochenende verlässt uns schon wieder. Wieso gehen diese zwei Tage nur so schnell vorüber? Es gäbe noch so viel zu tun, zu spielen, zu entspannen: Freitagabend waren wir nach der Arbeit noch bis 19 Uhr im Hallenbad, was wirklich ein schöner Start ins Wochenende ist. Die Kinder lieben das. Den Samstag habe ich größtenteils mit Einkaufen verbracht (ich hasse Einkaufen) und am heutigen Sonntag waren wir den Geburtstag meiner Nichte feiern. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals auf dem Programm, bevor der Startschuss zu einer herausfordernden Arbeitswoche fällt. Auch diese wird wieder schnell vergehen und ehe man sich versieht, werde ich mich schon wieder beschweren, wie schnell doch das Wochenende vergeht… 😉

media-monday-291

  1. Das Streaming von Filmen ist in meinen Augen vielfach überschätzt, schließlich weiß man als Filmfreund nie welche Fassung man in welcher Qualität gerade vorgesetzt bekommt.
  2. Wohingegen die gut sortierte DVD- und Blu-ray-Sammlung bitte gerne langsam ins Rampenlicht hinüberwechseln dürfte, immerhin kann man sich daran auch erfreuen, wenn gerade keine Zeit für einen Film ist.
  3. „Spider-Man“ wurde bereits von mehreren DarstellerInnen verkörpert, doch am überzeugendsten war bisher sicherlich Tobey Maguire (nein, ich habe die diversen Reboots nicht gesehen und auch kein Interesse daran).
  4. Damit ich mich so richtig grusele, muss ich nur mit Laufklamotten in den Spiegel schauen. Gruselig, oder?
  5. Wenn es darum geht, opulenten Luxus und den Lifestyle der High Society zu inszenieren, hat Josh Schwartz mit seiner Serie „The O.C.“ die Nase ganz weit vorn, denn er schafft es der Dekadenz mit Ironie und sympathischen Figuren zu begegnen.
  6. Dystopische und/oder endzeitliche Geschichten liebe ich sehr, weshalb ich auch von Ernest Clines „Ready Player One“ begeistert war.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Midnight Special“ gesehen und das war wie ein Ausflug zurück in die Kindheit, weil Jeff Nichols darin viele Themen aufgreift, die in den Sci-Fi-Filmen der 80er verhandelt wurden.

5 Bücher, die ich 2017 lesen möchte

Kürzlich hatte mich bereits die famose Friedl von Grimm nach meinen Buchvorsätzen 2017 gefragt (und ich habe noch keck abgewiegelt) und nun stellt Gorana eben diese Frage im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Unfassbar! Nun muss ich mich also wirklich mit meinen geplanten Büchern auseinandersetzen, wobei ich Fachbücher, die ich beruflich lese, einmal außen vor lasse. Und natürlich wird es auch dieses Jahr wieder spontane Entdeckungen, wie „In eisige Höhen“ geben, die ich in einem Rutsch verschlinge. Darauf freue ich mich vermutlich am meisten… 🙂

besten-donnerstag-29

Das Thema für Ausgabe #29 lautet:

5 Bücher, die ich 2017 lesen möchte

  1. „Armada“ (Ernest Cline, 2015) – Seit gestern habe ich „Ready Player One“ ausgelesen (die Besprechung folgt noch) und bin restlos begeistert. Auch wenn der zweite Roman Ernest Clines eher durchwachsene Kritiken bekommt, so bin ich doch mehr als gewillt auch in diesen reinzulesen.
  2. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (David Levithan, 2014) – Direkt eine Buchempfehlung von Gorana, die ich mir vorgemerkt habe. Lustigerweise hat sich meine Frau das Buch neulich gekauft, was es auch viel wahrscheinlicher macht, dass ich es auch tatsächlich lese.
  3. „The Name of the Wind“ (Patrick Rothfuss, 2007) – Nachdem ich das Buch bereits letztes Jahr in meiner Liste der Bücher für 2016 erwähnt habe, wird es nun wirklich Zeit einmal in diese noch unbekannte Welt abzutauchen.
  4. „The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones“ ( Elio M. García Jr. und Linda Antonsson, 2014) – Das Buch lag 2016 unter dem Weihnachtsbaum, weshalb es sich natürlich anbietet, es auch zu lesen. Bestimmt nicht am Stück, doch immer mal wieder in der Geschichte von Westeros zu blättern, ist stets ein großes Vergnügen.
  5. „Verachtung“ (Jussi Adler-Olsen, 2011) – Nachdem ich bereits die Vorgänger und deren Verfilmungen sehr mochte, wird sehr bald wohl der nächste Roman rund um das Sonderdezernat Q auf meinen Nachttisch wandern (sonst komme ich ja leider kaum noch zum lesen).

Media Monday #290

Nachdem sich meine erste Arbeitswoche 2017 wie mindestens drei Arbeitswochen angefühlt hat, habe ich mich sehr auf das erste Wochenende in diesem Jahr gefreut. Wir waren viel draußen (Winterwanderung durch den Wald, Schlittenfahren, Schneeschippen usw.) und am Freitagabend sogar im Hallenbad. Dennoch war die Stimmung nicht mehr so entspannt wie im Urlaub, was wohl in der Natur der Dinge liegt. Bevor es morgen nun wieder in die Vollen geht, beantworte ich heute noch die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

media-monday-290

  1. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ habe ich mir ja eigentlich nur wegen meiner Tochter angesehen, wobei mir der Film letztendlich noch besser gefallen hat als ihr.
  2. Wenn ein Film so dermaßen gehypt wird wie im Moment „La La Land“, dann kann das auch zuviel des Guten sein. In diesem Fall scheint der Hype allerdings gerechtfertigt.
  3. Im noch jungen Jahr hat mich die Nachricht, dass es nach der sechsten Staffel von „Game of Thrones“ nur noch zwei kurze Staffeln geben wird, nicht gerade positiv gestimmt. Aber vielleicht waren das ja Fake-News.
  4. Schaue ich mir meine Filmvorlieben so an, scheint Leonardo DiCaprio bei der Rollenauswahl überdurchschnittlich häufig ins Schwarze zu treffen, schließlich konnte er mich bisher in jedem seiner Filme überzeugen.
  5. Ich habe meinen Zenit längst überschritten, immerhin versuche ich mit meinen winterlichen Läufen ihn wieder zu erreichen.
  6. Von all den Dingen, mit denen man mir eine Freude machen könnte, wäre es wohl das Größte, wenn ich beruflich über Film und Popkultur schreiben könnte. Vielleicht ist eine Trennung von Hobby und Beruf aber auch gar nicht so verkehrt…
  7. Zuletzt habe ich den Film „Take Shelter“ gesehen und das war ein unfassbar eindringliches Erlebnis, weil Michael Shannon großartig spielt und Jeff Nichols ruhige Inszenierung einfach mitreißend ist.

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen möchte

Was hast du nur getan, werte Gorana? Mit deiner Fragestellung zu Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hast du mich dazu gebracht, die Kinostarts 2017 zu recherchieren. Da könnte ich ja locker jeden Monat ins Kino gehen! Dennoch stand meine Top 5 ziemlich schnell fest und ich wäre schon froh, wenn ich die Hälfte der Film auf der großen Leinwand sehe. Aber zumindest war ich dieses Jahr schon einmal im Kino… 🙂

besten-donnerstag-28

Das Thema für Ausgabe #28 lautet:

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen möchte

  1. „La La Land“ (Damien Chazelle) – Ich mag Musical-Filme sehr und dieser hier könnte es schaffen das magische Gefühl von „Moulin Rouge“ zu erreichen. (Kinostart: Januar)
  2. „T2 Trainspotting“ (Danny Boyle) – Keine Frage, „Trainspotting“ ist einer der Kultfilme meiner Jugend. Eine so späte Fortsetzung ist immer ein wenig skeptisch zu bewerten, doch Danny Boyle wird das Kind schon schaukeln.  (Kinostart: Februar)
  3. „Alien: Covenant“ (Ridley Scott) – Wenn eine meiner liebsten Filmreihen fortgeführt wird (ich mochte ja sogar „Prometheus“ sehr), bin ich natürlich im Kino. Überhaupt keine Frage. Hoffe ich. (Kinostart: Mai)
  4. „Blade Runner 2049“ (Denis Villeneuve) – Ein ganz ähnlicher Fall wie bei „Alien: Covenant“, nur dass hier auch noch Denis Villeneuve auf dem Regiestuhl sitzt, von dem ich seit „Prisoners“ extrem viel halte. (Kinostart: Oktober)
  5. „Star Wars: Episode VIII“ (Rian Johnson) – Da ich bereits „Star Wars: The Force Awakens“ im Kino gesehen habe und es nicht zu „Rogue One: A Star Wars Story“ geschafft habe, steht die nächste offizielle Episode auf jeden Fall wieder auf meinem Kinoplan. (Kinostart: Dezember)