Media Monday #441

Die Zeit rennt. Noch zwei Wochen arbeiten, dann steht Weihnachten schon vor der Tür. Was bis dahin noch alles erledigt werden muss! Sowohl beruflich als auch privat. Um nicht jede Woche die gleiche Leier zu erzählen, berichte ich in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals lieber von meiner neu strukturierten Filmsammlung und famosen Serien und Filmen. Viel Spaß damit! 🕯🕯

Media Monday #441

  1. Am besten an der Vorweihnachtszeit gefällt mir ja gewisse Traditionen zu pflegen bzw. zu erneuern: So waren wir an Nikolaus mit fünf Kindern im Kino und haben uns „Die Eiskönigin II“ angeschaut (ein wirklich lohnenswerter Film übrigens).
  2. Wenn ich diesen Monat noch dazu kommen sollte, schaffe ich es hoffentlich neun Filme zu sehen, um dieses Jahr auf insgesamt 80 gesehene Filme zu kommen.
  3. Ich hätte ja nie gedacht, noch erleben zu dürfen, wie wunderbar verspielt mit „Good Omens“ ein Terry-Pratchett-Roman adaptiert wird (auch wenn ich vom Ergebnis nicht restlos begeistert war).
  4. Die TV-Serie „Chernobyl“ ist in ihrer/seiner Art sicherlich beispiellos, denn das Ausmaß der Katastrophe wird darin auf beeindruckende und erschreckende Art und Weise gezeigt.
  5. Könnte ich mir nur eine Sache wünschen, ich würde meinen immer noch schmerzenden Fuß wieder heil zaubern (immerhin kann ich momentan wieder in geringerem Umfang laufen).
  6. Den neuesten „Star Wars“-Film im Kino zu sehen steht zwar noch auf der Agenda, allerdings bezweifle ich, dass das klappt, weshalb ich umso glücklicher bin mit „Rogue One: A Star Wars Story“ gestern wieder dieses famos „Star Wars“-Gefühl gespürt zu haben.
  7. Zuletzt habe ich ein neues Filmregal aufgebaut und meine gesamte Sammlung neu sortiert und umgeräumt (siehe die fünf Instagram-Fotos unten) und das war auch bitter nötig, weil mir der Platz ausgegangen ist.

Ich habe den ganzen Samstag damit verbracht, meine Filmsammlung neu zu strukturieren (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Sidekicks aus Serien

Nach den männlichen Sidekicks, gibt es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten weiblichen Sidekicks aus Serien zu bewundern. Für welche wundervollen Frauen hättet ihr euch entschieden? Und was sagt ihr zu meiner Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #155

Das Thema für Ausgabe #155 lautet:

Die 5 besten weiblichen Sidekicks aus Serien

  1. Amy Brookheimer aus „Veep“ (2012-2019) – Wenn ihr wissen wollt, was aus dem Mädchen aus „My Girl: Meine erste Liebe“ geworden ist, dann schaut am besten einmal bei „Veep“ vorbei. Anna Chlumsky spielt die Stabschefin der Vizepräsidentin und hat durchaus unter ihr zu leiden. Wahres Comedy-Gold!
  2. Kaylee aus „Firefly“ (2002) – Wer ist die beste Mechanikerin des gesamten Universums? Natürlich Kaylee!
  3. Susie Myerson aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (seit 2017) – Susie ist nicht nur in Kombination mit Midge ein Kracher, aber gerade als Duo sind die beiden unschlagbar. Was freue ich mich auf die dritte Staffel, die am 6. Dezember endlich startet! ❤
  4. Tulip O’Hare aus „Preacher“ (2016-2019) – Wie bereits Cassidy bei den männlichen Sidekicks, ist auch Tulip eigentlich die dritte Hauptfigur. Eine wunderbar integraler Bestandteil des Trios und eine meiner Lieblingsfiguren der letzten Jahre.
  5. Willow aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Hach, Willow. In einer Serie voller toller Figuren war Willow immer etwas ganz Besonderes. Auch weil mit Dark Willow eine wunderbare Gegenspielerin durch sie entstanden ist.

Media Monday #440

Das erste Adventswochenende liegt hinter uns. Es war recht entspannt und dennoch fühle ich mich nicht sonderlich erholt. Die kommenden drei Wochen haben es so richtig in sich und ich befürchte am 21. Dezember einfach umzufallen (wäre ja nicht das erste Mal). Aber okay. Ist ja schließlich jedes Jahr so. Die ruhige Zeit. Wenden wir uns also etwas Positiverem zu, sprich den aktuellen Fragen des Medienjournals, die uns heute schon einmal schön auf die Vorweihnachtszeit einstimmen… 🕯

Media Monday #440

  1. In der nun startenden Vorweihnachtszeit ist die Sichtung von „Schöne Bescherung“ mit der ganzen Familie auf alle Fälle Pflicht, schließlich ist das die wichtigste (und da gibt es ja wohl keinen Zweifel) Tradition überhaupt.
  2. Und bevor das Jahr zu Ende ist, will ich auf alle Fälle noch den siebten und letzten Teil meines Urlaubsberichts unserer Reise in die Niederlande veröffentlichen.
  3. Mehr Zeit könnte ich mir ja auch gut als Weihnachtspräsent vorstellen, schließlich ist Zeit das wertvollste Gut überhaupt (neben Gesundheit).
  4. Erst einmal hoffe ich aber, überhaupt Zeit zu finden um all die Dinge (sowohl beruflicher als auch privater Natur) erledigen zu können, die dieses Jahr auf jeden Fall noch fertig werden müssen.
  5. Dieses Jahr zumindest auf 80 gesehene und besprochene Filme zu kommen wäre ja wirklich toll, wobei das momentan durchaus noch drin ist, schließlich habe ich am Wochenende mit „Operation: Overlord“ und „Ein Krokodil und sein Nilpferd“ bereits den 68. und 69. Film in diesem Jahr gesehen.
  6. Einmal nur wünsche ich mir für den vor uns liegenden Dezember, dass neben all den bereits geplanten Dingen nicht auch noch etwas Ungeplantes über uns hereinbricht.
  7. Zuletzt habe ich die ersten 6 km im Dezember gelaufen und das war dringend nötig, weil ich es aufgrund von Erkältungen im November nur auf 35 km gebracht habe.

Auch ich bin nicht komplett dem Black Friday entkommen und habe speziell bei den Blu-ray-Mediabooks zugeschlagen (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Filmen

Nach einer Woche Auszeit, geht es weiter mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Nach den fünf besten männlichen Sidekicks aus Serien, sind die Filme an der Reihe. Da gibt es eine große Auswahl! Für wen hättet ihr euch entschieden? 🤔❓

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #154

Das Thema für Ausgabe #154 lautet:

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Filmen

  1. Billy aus „Big“ (1988) – Joshs bester Freund, der ihm mit Rat und Tat bei seinem plötzlichen Ausflug in die Erwachsenenwelt zur Seite steht. Ohne ihn wäre der Film nicht halb so gelungen und er erdet Tom Hanks‘ Charakter in seiner tatsächlichen Lebenswirklichkeit.
  2. Ed aus „Shaun of the Dead“ (2004) – Das Traumteam: Simon Pegg und Nick Frost. Gerade in diesem ersten Film der Cornetto-Trilogie funktioniert ihre Dynamik famos. Wusstet ihr, dass die beiden davor schon in der sehenswerten TV-Serie „Spaced“ zusammen gespielt haben? Unbedingt einmal reinschauen!
  3. Emmett „Doc“ Brown aus „Zurück in die Zukunft“ (1985-1990) – Ist Doc Brown wirklich nur ein Sidekick? Schließlich bringt er die ganze Geschichte ins Rollen. Aber auch dafür sind Sidekicks ja durchaus bekannt. Für mich eine mindestens ebenso wichtige Figur wie Marty McFly. Great Scott!
  4. Maui aus „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) – Der einzige animierte Sidekick auf dieser Liste. Dafür ein göttlicher Typ, dieser Maui. In seiner Selbstgefälligkeit einfach herrlich und genau der richtige Gegenpol zu Vaiana.
  5. Samweis „Sam“ Gamdschie aus „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Wohl der Sidekick, auf den sich alle einigen können. Sam ist treu, loyal und stellt das Wohl seiner Gefährten über das eigene. Fast schon übertrieben idealistisch, aber so ist er eben. Unser Sam.

Media Monday #439

Ich hatte mich so unglaublich auf das erste freie Wochenende seit einem guten Monat gefreut und nun ist es schon wieder vorbei. Hmpf. So richtig nutzen konnte ich es auch nicht, denn die Erkältung ist zurück, sprich ich habe ein wenig im Garten gewerkelt, war mit der Familie spazieren, doch kein Lauf im Sonnenschein. Das prangere ich an! Die kommende Woche stresst mich jetzt schon – und dass diverse vorweihnachtliche Termine so langsam mit stets steigendem Arbeitsvolumen kollidieren, macht die Sache nicht einfacher. Doch genug gejammert und ab zu den Fragen des Medienjournals. Wie gestalten sich die Vorwehen der „ruhigen“ Zeit bei euch so? 🎄🙄

Media Monday #439

  1. In Vorbereitung auf die nahende Adventszeit hat meine Familie schon unzählige Plätzchen gebacken, die natürlich alle probiert werden wollten. 🍪🕯
  2. Die Botschaft, die „Zoomania“ einem vermittelt, empfinde ich ja als sehr wichtig und auch am Puls der Zeit, denn Toleranz ist heute leider nicht selbstverständlich.
  3. Manche Klischees sind ja wirklich nicht totzukriegen. Am schlimmsten finde ich die lustige Dicke bzw. den lustigen Dicken, was in „Brittany Runs a Marathon“ wunderbar reflektierend aufgegriffen wird.
  4. John Krasinski ist fernab seiner Filmrollen (zuletzt in der zweiten Staffel von „Tom Clancy’s Jack Ryan“) auch als Regisseur tätig und konnte mit „A Quiet Place“ seinen verdienten Durchbruch feiern.
  5. News aus der Film-Welt sind ja immer mit Vorsicht zu genießen, aber 99% davon sind eh nur Marketing-Bla-Bla.
  6. Die Gestaltung der Schwarzlichtfabrik ist so psychedelisch gewesen, dass ich unzählige Fotos in meinem Blogartikel über den Kindergeburtstag verarbeiten konnte.
  7. Zuletzt habe ich mich wieder ausführlicher mit dem SNES Mini Classic beschäftigt und das war wie eine Reise in die Vergangenheit, weil das SNES die Konsole meiner Kindheit gewesen ist (unten noch ein Buchtipp dazu).

Am Wochenende habe ich viel SNES gespielt und in dem schönen Buch hier geschmökert (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #438

Die letzte Woche Stand ganz im Zeichen des Geburtstags unseres Zwergofanten. Am Samstag war noch der Kindergeburtstag an der Reihe, was dazu führte, dass wir den gesamten Sonntag nur faul rumgelegen sind (okay, ich war auch kurz laufen). Die kommende Arbeitswoche wird intensiv und freue mich jetzt schon auf die Auszeit über Weihnachten. Der Countdown läuft gefühlt schon. Tatsächlich sind es aber (nur?) noch 5 Wochen und diese wollen auch genutzt werden. Nun jedoch erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #438

  1. Gemessen an der Aufmerksamkeit und/oder Empörung, die der 7. Geburtstag des Zwergofanten mit sich gebracht hat, war er viel zu schnell wieder vorbei.
  2. Mit eines der schönsten Dinge an meinen Hobbys/Interessen ist ja, dass mir nie langweilig ist (ob das nun wirklich ein Vorteil ist? 🤔) und ich sie mit meinen Liebsten teilen kann.
  3. Nachdem man es sich mittlerweile auch immer öfter wieder einfach zuhause gemütlich macht gibt es auch bei mir wieder mehr Filmabende als im Sommer, wie z.B. letzten Samstag mit „Happy Deathday 2U“, der eine gelungene Fortsetzung des Horror-Hits war.
  4. Die leider zu früh abgesetzte HBO-Serie „Vinyl“ hat mir in den vergangenen Monaten ja durchaus imponiert, schließlich kombiniert sie klassisches Scorsese-Gangsterkino mit einem Blick in die Musikbranche der 70er Jahre.
  5. Ich kann nicht nachvollziehen, wie manche*r so blind und verbohrt sein kann, dass er oder sie immer noch den menschgemachten Klimawandel leugnet und ihr Leben nicht zumindest ein wenig umstellt.
  6. Die Starttermin der dritten Staffel von „The Marvelous Mrs. Maisel“ war die mitunter schönste Meldung der letzten Zeit, denn ich liebe diese Serie einfach für all das, was sie ist. ❤
  7. Zuletzt habe ich Fotos vom Kindergeburtstag des Zwergofanten für den kommenden gerade erschienenen Blogartikel vorbereitet und das war interessant, weil die meisten Bilder trotz wenig Licht ganz gut geworden sind (siehe auch Instagram unten für ein paar erste Eindrücke).

Der Kindergeburtstag des Zwergofanten beim Schwarzlicht-Minigolf (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #437

Das Wochenende liegt hinter uns: Ich bin immer noch erkältet und musste folglich auf Sport verzichten. Gearbeitet habe ich natürlich dennoch. Und das nicht zu knapp. Ansonsten hätte ich theoretisch einen freien Samstagnachmittag gehabt, praktisch habe ich jedoch im Keller mit der Hebeanlage gekämpft. Abends war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen, was recht nett, aber auch anstrengend war. Der heute Sonntag stand ganz im Zeichen diverser Vorbereitungen (siehe Frage 7) und nun fehlen nur noch die Fragen des Medienjournals, um die neue Woche einzuläuten. 🔔

Media Monday #437

  1. Film-Genres gibt es wie Sand am Meer. Was aber meine persönliche Erwartungshaltung bezüglich einer bestimmten Art Film angeht ist das Subgenre der Zeitschleifen-Film, zu dem auch der erst vorgestern gesehene „Happy Death Day“ gehört, ganz vorne dabei.
  2. Was ich dieses Jahr definitiv viel zu selten getan habe ist einfach mal abzuschalten und nichts zu tun.
  3. Mitunter meistgesehener Film müsste bei mir „Schöne Bescherung“ sein, denn den Film schaue ich jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit und ich habe ihn alleine schon 10 mal hier im Blog besprochen.
  4. Warum hat mir eigentlich niemand früher gesagt, wie großartig die TV-Serie „Preacher“ ist? Ihre vier Staffeln haben mich wirklich positiv überrascht.
  5. Manchmal träume ich ja schon davon, einmal Neuseeland und die Drehorte von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ zu besuchen, denn ich liebe Peter Jacksons Version von Mittelerde.
  6. Fernab derzeit gehypter Werke habe ich jüngst still und heimlich die kurzlebige HBO-Serie „Vinyl“ für mich entdeckt und lieben gelernt (Besprechung folgt noch).
  7. Zuletzt habe ich den Geburtstag des Zwergofanten vorbereitet und das war recht arbeitsintensiv, weil wir morgen 17 Personen sind und ich vermutlich erst kurz vor knapp aus der Arbeit kommen werde.

Mit „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ habe ich am Wochenende einen weiteren Schatz im Keller gefunden (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Serien

Der #Horrorctober ist vorbei, Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wendet sich wieder anderen Themen zu. Heute möchte Gina von uns die fünf besten männlichen Sidekicks aus Serien von uns wissen. Gar nicht so einfach! Wie findet ihr meine Wahl? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #153

Das Thema für Ausgabe #153 lautet:

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Serien

  1. Cassidy aus „Preacher“ (2016-2019) – Eigentlich kein Sidekick, sondern zusammen mit Jesse und Tulip fester Bestandteil des zentralen Trios. Cassidy wurde aber als Sidekick eingeführt, seine Figur wurde über die kommenden Staffeln jedoch immer weiter ausgebaut. Eine meiner liebsten Figuren, ganz egal ob Sidekick oder nicht, die ich dieses Jahr in einer Serie gesehen habe.
  2. Jayne Cobb aus „Firefly“ (2002) – Bei einer Ensemble-Serie wie „Firefly“ ist es natürlich schwierig von Sidekicks zu sprechen. Neben Captain Mal Reynolds und Zoë Washburne gehört Jayne aber schon eher zu den Sidekicks. Ohne ihn würde die Serie jedoch nicht funktionieren. Herrlich auch die Episode „Jaynestown“, in der unser Antiheld von einer ganzen Stadt vergöttert wird.
  3. Johnny Drama aus „Entourage“ (2004-2011) – Er steht stets im Schatten seines kleinen Bruders, dem Filmstar Vincent Chase. Damit ist er auch ein typischer Sidekick, doch irgendwie auch eine der menschlichsten Figuren aus der titelgebenden Entourage.
  4. Ray Hueston aus „Bored to Death“ (2009-2011) – Hier kommt der Sidekick-Status vor allem durch Schauspieler Zach Galifianakis, den man eher als Nebenfigur aus den „Hangover“-Filmen kennt. In der tollen HBO-Serie „Bored to Death“ tritt er dagegen fast schon als gleichwertiger Partner auf, was ich sehr mochte.
  5. Xander aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Die zweite Joss-Whedon-Serie in dieser Liste. Auch wenn ich noch etliche andere Figuren hätte nennen können, so ist Xander für mich doch der prototypische Sidekick unter den Scoobies.

Media Monday #436

Auch das längste Wochenende geht einmal vorbei. Leider. Donnerstag und Freitag haben wir in der Therme Erding und dem Tierpark Hellabrunn in München verbracht, weshalb wir dem Halloween-Trubel zu Hause entkommen sind. Dafür ist auch der übliche Horrorfilm ausgeblieben. Der Kurzurlaub hat uns dennoch gut getan. Das Wochenende selbst haben wir eher ruhig gestaltet und im Moment graust es mir noch etwas vor den vielfältigen Aufgaben (siehe auch Frage 1), die ab morgen wieder auf uns warten. Ja, auch die Herbstferien sind für den Rest der Familie vorbei. Nun aber einen guten Start in die Woche mit den aktuellen Fragen des Medienjournals! 💪

Media Monday #436

  1. Bevor bald schon wieder die Vorweihnachtszeit beginnt gilt es noch etliche Dinge zu erledigen (diverse Feierlichkeiten, Zahnarztbesuche, Kindergeburtstage, Organisatorisches, Arbeitstechnisches und noch vieles mehr 😬).
  2. Insgesamt 450 km (aktueller Stand sind 354 km) zu laufen sollte ja wohl noch möglich sein, schließlich bleiben mir für die letzten 94 km trotz Erkältungszeit noch knapp zwei Monate.
  3. Ich mag mich täuschen, aber Geschichten über Außenseiter scheinen immer zu funktionieren. Schließlich sehen wir uns selbst ja auch gerne als Außenseiter, oder?
  4. Die Serie „The Walking Dead“ hat ihren Zenit ja auch spätestens mit der achten Staffel überschritten gehabt, denn obwohl ich Serien gerne zu Ende schaue, konnte ich mich nicht dazu durchringen.
  5. Eine der denkwürdigsten Kinovorstellungen war für mich im September 1993 „Jurassic Park“, nachdem ich davor mit zarten 12 Jahren das Buch verschlungen und jedes Fitzelchen an Informationen zur Verfilmung aufgesogen hatte.
  6. Der Inhalt des letzten gemeinsam gesehenen Films, wie aktuell der famose „Die Hüter des Lichts“, ist bei uns immer wieder Thema in geselliger Runde, denn die Kinder beschäftigen sich noch lange nach unseren Filmabenden mit dem Inhalt der Filme.
  7. Zuletzt habe ich im Keller meine alten SNES-Module (siehe Foto unten) ausgegraben und das war sehr von Nostalgie geprägt, weil ich mit den Spielen viele schöne Stunden verbracht habe.

„Shadowrun“ war zweifellos mein liebstes RPG auf dem SNES (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #435

Dieses Wochenende war bitter nötig. Ein wenig runterkommen. Nun beginnen auch noch die Herbstferien und alle um mich herum haben Ferien oder Urlaub, nur bei mir bleibt er dieses Jahr aus. Immerhin ist es auch für mich eine kurze Woche. Motivation sieht jedoch anders aus. Dafür erfreue ich mich an den Kleinigkeiten (z.B. dem schönen „Apocalypse Now“-Steelbook, siehe unten) und auch an den aktuellen Fragen des Medienjournals, die mich – wie immer – aus dem Wochenende begleiten… 🎃

Media Monday #435

  1. Wenn am Donnerstag – mittlerweile ja auch immer öfter hierzulande – wieder Halloween gefeiert wird, werde ich davon nicht allzu viel mitbekommen.
  2. Meiner Meinung nach sollte „Misery“ in keiner Sammlung eines ambitionierten Horrorfilm-Fans fehlen, schließlich ist die Stephen-King-Verfilmung zurecht ein Klassiker, den ich selbst erst sehr spät (nämlich vergangenes Wochenende) entdeckt habe.
  3. Jump-Scares, Psycho-Terror, fiese Clowns und böse Geister; am meisten grusele ich mich ja bei den hier aufgeführten schaurigen Momenten.
  4. Zwischen dem gruseligen Monat und dem weihnachtlichen Monat liegt ja nun auch stets der November. Für mich die passende Zeit, um Filmabende im Kreise der Familie zu veranstalten, so wie bereis letzten Freitag mit dem Bud-Spencer-Klassiker „Banana Joe“.
  5. Langsam kann ich es nicht mehr hören, dass alle nur noch Spotify nutzen und keine Alben mehr kaufen, denn dadurch entgehen ihnen wunderbare Werke wie das neueste Album „Surviving“ von Jimmy Eat World – außer der Algorithmus hat mal einen guten Tag.
  6. Die jüngst durch die Zeitumstellung „gewonnene“ Stunde ist der Grund, warum ich abends nun wieder mit Stirnlampe laufen gehen werde.
  7. Zuletzt habe ich die Serie „Preacher“ beendet und das war ein unfassbares Erlebnis, weil die Geschichte völlig drüber ist und dennoch starke Figuren bietet. Ich bin sogar so begeistert, dass ich mir die Comic-Vorlage zugelegt habe.

Die Ultra HD Blu-ray von „Apocalypse Now“ ist der jüngste Neuzugang in meiner Sammlung; daneben das noch viel schönere Digipak der Redux-Version (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):