Nach der ungewöhnlichen und doch spannenden Aufgabe der letzten Woche, wendet sich Gorana mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder den filmischeren Themen zu. Ein tolles Thema, das man vielfältig hätte interpretieren können. Ich habe mich dieses Mal tatsächlich an Goranas Vorgaben gehalten und an Filme mit überraschenden Handlungselementen gedacht. Viel Spaß dabei! 🙂

Das Thema für Ausgabe #38 lautet:
5 Filme, die ich gern noch einmal zum ersten Mal sehen würde
- „Donnie Darko“ (2001) – Richard Kellys Mystery-Drama ist eigentlich ein typisches Beispiel für einen Film, der mit jeder weiteren Sichtung wächst. Eben weil es nicht den einen Twist am Ende gibt, sondern weil der gesamte Film ein Mysterium ist. Und dennoch: Die erste Sichtung war einfach etwas ganz Besonderes. Emotionaler und weniger analytisch. Ein Erlebnis.
- „Ex Machina“ (2015) – Der jüngste Film in meiner Auswahl mag auch beim zweiten Mal funktionieren, doch lebt er tatsächlich sehr von der Neugier an der sich weiterentwickelnden Geschichte. Wenn ihr den Film also noch nicht gesehen habt, schätzt euch glücklich!
- „Fight Club“ (1999) – David Finchers Monster von einem Film hat mein Kinojahr 1999 stark geprägt. Das war noch vor dem Internet, man konnte sich kaum Spoilern aussetzen und dementsprechend naiv ging ich an den Film heran. Bis heute eines meiner intensivsten Kinoerlebnisse, was natürlich auch dem überraschenden Finale zu verdanken ist.
- „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Noch eine filmische Überraschung, allerdings eine, die mir bereits im Vorfeld zugetragen wurde. Dennoch hatte mich der Wechsel von Gangster-Thriller zu Splatter-Film damals ziemlich überrascht und ich werde die Euphorie nie vergessen, die wir damals bei der ersten Sichtung verspürt haben. Die Geburt eines Kultfilms. Was für ein Fest!
- „The Sixth Sense“ (1999) – Die zweite Überraschung des Kinojahres 1999. Auch wenn M. Night Shyamalans Film heute nicht mehr den allerbesten Ruf besitzt, so möchte ich dennoch eine Lanze für ihn brechen: Er hat mich damals ebenso gepackt wie „Fight Club“, er funktioniert auch als normaler Gruselfilm und beim Gedanken an das Finale bekomme ich heute noch eine Gänsehaut.








