Die 5 besten Schneefilme (Brrrr…)

Zurzeit geht es mir ähnlich wie Gorana selbst: Neben dem Media Monday und DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG komme ich zurzeit kaum zum Bloggen. Somit freue ich mich über eine schöne, neue Fragestellung und präsentiere – passend zur Jahreszeit – meine fünf liebsten Schneefilme…

besten-donnerstag-23

Das Thema für Ausgabe #23 lautet:

Die 5 besten Schneefilme (Brrrr…)

  1. „Cliffhanger“ (1993) – Ein Action-Vehikel der frühen 90er Jahre, wie es im Buche steht. Renny Harlins Film unterscheidet sich von seinen Genre-Kollegen jedoch durch das großartige Setting: Die Szenen in den Bergen sind wirklich toll, wenngleich der Actioner natürlich auch nie die Intensität eines „Everest“ erreicht. Für mich macht es hier die Mischung und tatsächlich besuche ich diese schneebedeckten Gipfel immer wieder gerne.
  2. „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – Zweifellos der Klassiker, wenn es um abgeschiedene Schauplätze in Schnee und Eis geht. John Carpenter macht das Beste aus seinem kammerspielartigen Setting und reichert es mit extremen Splatter-Effekten an, die einen wunderbaren Kontrast zur sauberen Schneedecke bieten.
  3. „Fargo“ (1996) – Dieser Coen-Film ist mir als erstes in den Sinn gekommen, als ich über die Frage nachgedacht habe. Die schneebedeckte Landschaft ist beinahe schon ein eigener Charakter und man kann als Zuschauer die kriechende Kälte fast schon spüren. Ein wunderbarer Film!
  4. „Nobody’s Fool“ (1994) – Nach Action, Horror und Thriller schlägt dieser atmosphärische Schneefilm ruhigere Töne an. Der Schnee passt wunderbar zur gedämpften, melancholischen Grundstimmung, welche auch von Howard Shores großartigem Score getragen wird.
  5. „The Revenant: Der Rückkehrer“ (2015) – Der jüngste Film in dieser Runde hat mich dieses Jahr enorm beeindruckt. Die Kraft der eingeschneiten Natur wird in nahezu jeder Szene lebendig und es hätte kein besseres Setting für Leonardo DiCaprios Überlebenskampf geben können. Der Schnee ist hier fast schon der Antagonist. Wunderbar intensiv.

Media Monday #284

In der vergangenen Woche hat sich bei mir medientechnisch nicht viel getan. Ich habe weder einen Film geschaut, noch bin ich in Serienwelten eingetaucht. Dafür war ich beruflich für ein paar Tage in Berlin, was spannend und anstrengend zugleich war. Vermutlich auch, weil mich schon seit Wochen eine hartnäckige Erkältung quält, die einfach nicht besser werden will. Im Moment laufe ich auf Reserve und hoffe, dass ich die rettende Insel in Form des Weihnachtsurlaubs irgendwie erreiche. Heute Abend entspanne ich mich aber vorerst mit den aktuellen Fragen des Medienjournals, die sich wie immer mit den schönen Nebensächlichkeiten des Lebens beschäftigen…

media-monday-284

  1. Wenn zu Nikolaus wieder etliche Leckereien verschenkt werden, dann ist der erste Schritt in Richtung maßlose Weihnachtsschlemmerei getan.
  2. Von Peter Jacksons Mittelerde-Filmen jeweils die Sammlerbox-Edition zu besitzen, ist für mich ein Grund zur Freude, denn seit letzter Woche steht auch die „Der Hobbit“-Trilogie komplett bei mir im Regal:
    mittelerde-filme-komplett
  3. Mit meiner Vorliebe für physikalische Medien scheine ich ja ziemlich allein da zu stehen, denn zumindest in meinem Bekanntenkreis wird nahezu nur noch gestreamt.
  4. Der Film „Everest“ hat mich dazu angeregt, mich mit den historischen Ereignissen und dem Mount Everest selbst vertrauter zu machen.
  5. „Der Marsianer“ hat mich als Buch wahnsinnig begeistert, da es erfrischend optimistische Science-Fiction ist.
  6. Wenn es ums Thema Comics geht habe ich als Kind und Jugendlicher noch viel mehr Wissen um diese Kunstform gehabt; inzwischen komme ich auf maximal ein oder zwei Comics pro Jahr.
  7. Zuletzt habe ich die sechste Staffel der TV-Serie „Mad Men“ besprochen und das war aufwühlend, weil nun nur noch eine Staffel dieses großartigen Zeitportraits vor mir liegt.

5 Filme, die ich mir immer wieder in der Weihnachtszeit ansehe

Während ich mir Antworten zu Goranas DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG überlege, sitze ich einsam in meinem Hotelzimmer in Berlin. Mit der dicksten Erkältung überhaupt. Nur gut, dass die nächsten zwei Tage so überhaupt nicht anstrengend werden. Nachdem ich mich nach der vierstündigen Anreise kaum noch auf den Beinen halten konnte, sitze ich inzwischen zumindest wieder aufrecht. Hat ja auch was. Und mit dem heutigen Thema gibt es auch noch ein Heimspiel. Viel Spaß damit!

besten-donnerstag-22

Das Thema für Ausgabe #22 lautet:

5 Filme, die ich mir immer wieder in der Weihnachtszeit ansehe

  1. „Das letzte Einhorn“ (1982) – Dieser wunderbare Animationsfilm dürfte eines meiner ersten Filmrituale gewesen sein. Als Kind hatte ich enorm viel Angst vor dem Skelett und dem Roten Stier. Irgendwann hat es sich dann dennoch eingebürgert, dass ich mir den Film zu Weihnachten angeschaut habe – sogar bis in meine frühen 20er.
  2. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Natürlich muss hier auch Peter Jacksons epische Tolkien-Verfilmung genannt werden. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit kam ein Teil ins Kino. Ein Jahr später erschien dann die erweiterte Fassung auf DVD. So musste auch dieser Teil wieder geschaut werden, was dazu führte, dass ein Besuch in Mittelerde für mich inzwischen untrennbar mit Weihnachten verbunden ist. So richtig schön.
  3. „Der Hobbit“ (2012-2014) – Auch wenn viele Fans der ersten Trilogie diese Verfilmung der Vorgeschichte hassen, so ist sie mir inzwischen doch sehr ans Herz gewachsen. Sogar so sehr, dass ich mir die Filme die letzten Jahre immer wieder angeschaut habe. Wann? Natürlich zur Weihnachtszeit!
  4. „Kevin: Allein zu Haus“ & „Kevin: Allein in New York“ (1990-1992) – Mit diesen beiden Filmen nähern wir uns unweigerlich den Klassikern. Als ich ein Kind war haben sie einen regelrechten Kultstatus genossen. Typische Filme, die auf dem Schulhof Thema waren. Die starke Verbindung zur Weihnachtszeit haben sie bei mir jedoch erst in den letzten Jahren aufbauen können.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Zu diesem Klassiker brauche ich eigentlich kein Wort mehr zu verlieren. Treue Leser meines Blogs wissen, dass ich den Film jedes Jahr zu Weihnachten sehe. Natürlich bespreche ich ihn auch jedes Jahr, weshalb sich hier inzwischen auch schon sieben Kritiken zu „Christmas Vacation“ finden. Und ja, ich freue mich auch schon wieder auf meine diesjährige Sichtung… 🙂

Media Monday #283

Auch dieses Jahr sind die letzten Wochen vor Weihnachten noch einmal so richtig anstrengend. Meist habe ich abends nichts einmal mehr Lust oder Energie mich für längere Blogartikel an den Rechner zu setzen. Die Ausbeute an neuen Einträgen ist folglich eher mau, doch feste Institutionen wie die Fragen des Medienjournals lasse ich mir nicht nehmen. Auch Laufen war ich schon seit über einem Monat nicht mehr, was kein gutes Licht auf meine Gesundheit wirft. Ende der Woche geht es für mich noch beruflich nach Berlin und dann steht wirklich der Jahresendspurt an. Wenigstens ein Ziel, auf das man hinarbeiten kann. Wie ist das bei euch so? Langsames Ausklingen oder volle Power bis zum Ende?

media-monday-283

  1. Wenn ich daran denke, dass jetzt schon wieder die Vorweihnachtszeit beginnt bin ich in gleichen Teilen von Panik und Vorfreude erfüllt.
  2. Normalerweise mag ich Filme mit Tom Cruise ja sehr gerne, aber mit „Knight and Day“ hat er echt ins Klo gegriffen, denn diese romantische Actionkomödie ist völlig überraschungsarm und es werden nur bekannte Rollenklischees mit viel CGI-Unterstützung abgespult.
  3. „Tintenherz“ ist eine der enttäuschendsten Verfilmungen überhaupt, denn aus der fantastischen Buchvorlage wurde nur ein beliebiger Fantasyfilm – und das obwohl die Voraussetzungen eigentlich perfekt waren.
  4. Das Product Placement scheint fester Bestandteil in jedem Vertrag zu sein, der in Hollywood abgeschlossen wird.
  5. Wenn es um hochwertige und großartige Serien geht haben HBO und (leicht abgeschlagen) AMC sowie Showtime zweifellos die Nase vorn.
  6. Das „Predator“-Franchise ist auch nach Jahren noch wirklich unterhaltsam, weshalb ich auch sehr gespannt auf Shane Blacks „The Predator“ bin, der uns 2018 beehren soll.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern das Theaterstück „Frau Sonntags Woche“ gesehen und das war ein wirklich tolles Erlebnis, weil das Stück perfekt auf Kinder abgestimmt war, ohne sie jedoch für dumm zu verkaufen – und das schaffen wahrlich nicht alle Kindertheater.

Die 5 besten Serienpaare

Was, schon wieder Mittwoch? Damit gilt es natürlich Goranas DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG zu beantworten: Nachdem sich letzte Woche alles um die besten Filmpaare gedreht hat, sind heute die besten Serienpaare an der Reihe. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch wieder auf die Blogparade mit ähnlichem Thema verweisen – und natürlich bin ich schon gespannt auf eure Wahl… 🙂

besten-donnerstag-21

Das Thema für Ausgabe #21 lautet:

Die 5 besten Serienpaare

  1. Malcolm Reynolds & Zoë Washburne in „Firefly“ (2002) – Captain Mal und Zoë kennen sich bereits ewig, haben miteinander gekämpft und gehen zusammen durch dick und dünn. Auch die anderen Crew-Mitglieder sind enorm wichtig für die Gruppendynamik, doch diese beiden halten alles zusammen.
  2. Chandler Bing & Joey Tribbiani in „Friends“ (1994-2004) – Auch wenn es sich bei der Serie um eine Ensemble-Comedy handelt, so stechen diese beiden Herren als Traumpaar doch deutlich heraus. Die Episoden mit Chandler und Joey in einer WG waren für mich auch stets die Highlights.
  3. Lorelai & Rory Gilmore in „Gilmore Girls“ (2000-2007) – Was soll man dazu noch sagen? Zurzeit sind die „Gilmore Girls“ ohnehin in aller Munde, was ihre Bedeutung als coolstes Mutter-Tochter-Gespann auch verdeutlicht.
  4. Mark Corrigan & Jeremy Usborne in „Peep Show“ (2003-2015) – Unterschiedlicher können zwei Charaktere wohl kaum sein. In dieser unglaublich unterhaltsamen Britcom wird ihre Freundschaft beständig auf die Probe gestellt. Dennoch halten Mark und Jeremy zusammen und erleben die abgedrehtesten Abenteuer. Nur eben im Alltag.
  5. Jerry Seinfeld & George Costanza in „Seinfeld“ (1989-1998) – Auch wenn in dieser Serie Cosmo Kramer der ungewöhnlichste Charakter war, so stand im Kern doch immer die Freundschaft zwischen Jerry und George. Auch hier wieder zwei komplette Gegensätze, die aber wunderbar zusammenspielen.

Media Monday #282

Und schon wieder ist das Wochenende vorbei. Unfassbar. Mit dem Kindergeburtstag unseres Zwergofanten (neun Kinder und drei Erwachsene) war der Samstag sehr turbulent, weshalb wir den heutigen Sonntag (siehe Frage 7) für einen entspannten Tag im Zoo genutzt haben. Die kommenden Wochenenden bis Weihnachten sind auch schon komplett ausgebucht. Von den Arbeitstagen will ich gar nicht erst anfangen. Im Moment verdränge ich all das jedoch und widme mich den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten… 🙂

media-monday-282

  1. Wenn es etwas gibt, was mich in meiner Kindheit/Jugend begleitet hat, dann findet es sich bestimmt in einem der beiden Blogartikel rund um meine Obsessionen während der 80er und während der 90er wieder.
  2. Don Draper ist eine wirklich vielschichtige Figur, die auch im fünften Jahr der Serie „Mad Men“ noch zu überraschen weiß.
  3. „Jäger des Augenblicks: Ein Abenteuer am Mount Roraima“ konnte meine Erwartungen noch weit übertreffen, schließlich erzählt der Dokumentarfilm eine sehr persönliche Geschichte, die wirklich mitreißt.
  4. Eine der stärksten Episoden von „Life in Pieces“ ist „Sleepy Email Brunch Tree“, in der alle vier Kurzgeschichten wirklich gut funktionieren.
  5. Die TV-Serie „The Wire“ habe ich zwar erst spät für mich entdeckt, jedoch muss ich neidlos zugeben, dass sie ihrem Ruf mehr als nur gerecht wird.
  6. Wenn nächsten Freitag bei Netflix das Gilmore Girls Revival startet wird es vermutlich nicht lange dauern, bis ich meinen Probemonat beginne – weil „Gilmore Girls“ eben.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Sonntag im Tiergarten verbracht und das war einfach wunderbar, weil wir fast sechs Stunden bei bestem Wetter draußen unterwegs waren.

Die 5 besten Filmpaare

Auch am heutigen Mittwochabend beglückt und Gorana wieder mit DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG. Eine ähnliche Frage gab es schon einmal in einer Blogparade, doch habe ich dieses Mal bewusst einen Neuzugang aufgenommen und Begründungen ergänzt. Schaut doch mal rein und überlegt euch eure besten Filmpaare! 🙂

besten-donnerstag-20

Das Thema für Ausgabe #20 lautet:

Die 5 besten Filmpaare

  1. William Miller & Penny Lane in „Almost Famous“ (2000) – Was soll ich sagen? Ich liebe die freundschaftliche und doch aufgeladene Beziehung zwischen den beiden. Dazu noch die Tour-Atmosphäre und die Tatsache, dass jeder der beiden in den wichtigen Momenten gut für den anderen ist. Einfach nur schön.
  2. Celine & Jesse in „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ (1995-2013) – Mein einziges Liebespaar in dieser Liste und dann noch gleich das ultimative: Wir begleiten die beiden vom himmelhochjauchzenden Kennenlernen, über das aufregende Wiederfinden bis hin zur bitteren Routine. Celine und Jesse sind für mich das Filmpaar überhaupt.
  3. Sully & Miss Beryl in „Nobody’s Fool“ (1994) – Die Beziehung der beiden steht sicher nicht im Fokus des Films, doch erdet sie Sullys Charakter auf wunderbare Art und Weise. Einfach nur herzerwärmend.
  4. Vincent Vega & Jules Winnfield in „Pulp Fiction“ (1994) – Sie haben die Coolness des postmodernen Gangsterfilms definiert. Ihre abgefahrenen Dialoge und ihr Look werden für mich immer mit meinem filmischen Erwachen in Verbindung stehen. Ja, Vince und Jules sind einfach das coolste Filmpaar.
  5. Marty McFly & Doc Brown in „Zurück in die Zukunft I-III“ (1985-1990) – Auch wenn Gorana die beiden bereits genannt hat, muss ich mich einfach anschließen: die Helden meiner Jugend! Was habe ich mir damals einen Freund wie Doc Brown gewünscht. Verrückt und abenteuerlustig. Ich liebe die Dynamik der beiden. Der Klassiker unter den Filmpaaren.

Media Monday #281

Wieder neigt sich ein (langes) Wochenende seinem Ende zu. Wieder ging es viel zu schnell vorbei. Eigentlich wollte ich mich einmal so richtig auskurieren, doch das funktioniert mit Kindern im Haus eben nur bedingt. Macht aber nichts. Die drei Tage zu Hause haben mir trotzdem gut getan. Was ich alles so erlebt bzw. konsumiert habe, könnt ihr meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals entnehmen. Ich hoffe ihr hattet auch ein gelungenes Wochenende…

media-monday-281

  1. Von dem, was man bisher so hört, reizt mich die HBO-Version von „Westworld“ als Serie sehr.
  2. Die TV-Serie „The Path“ hätte es verdient, dass die Autoren ihre Figuren in der zweiten Staffel sinnvoll weiterentwickeln – ich befürchte jedoch, es wird anders kommen…
  3. Über die politischen Ansichten so mancher Erdenbewohner könnte ich mich ja richtiggehend aufregen, schließlich geben die aktuellen Entwicklungen allen Anlass dazu.
  4. Messen und Conventions allüberall. Mir persönlich reicht aktuell die Berichterstattung darüber aus der Ferne zu verfolgen.
  5. Mittlerweile stapeln sich bei mir zuhause die Blu-rays, so dass ich versuche jede Woche zumindest einen Film zu sehen. Diese Woche hatte ich Neil Marshalls „Centurion“ im Programm.
  6. Wenn mal etwas Zeit bleibt, greife ich derzeit gerne zu einem guten Buch.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogeintrag über den vierten Geburtstag unseres Zwergofanten verfasst und das war ein lieb gewonnenes Ritual, weil ich das inzwischen nach jedem Geburtstag meiner Kinder mache.

Meine 5 liebsten Regisseure

Liebe Gorana, was tust du mir hier nur an? Ich wollte eigentlich nur mal schnell noch DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG auflisten und dann sehe ich diese fantastische Frage, die mich nun den halben Abend gekostet hat. Dabei sind meine Antworten alles andere als überraschend, doch hätte ich auch noch viel mehr zu den einzelnen Regisseuren sagen können. Danke für diese spannende Fragestellung! 🙂

besten-donnerstag-19

Das Thema für Ausgabe #19 lautet:

Meine 5 liebsten Regisseure

  1. David Fincher – Der jüngste Regisseur unter meinen Favoriten und wohl derjenige, dessen Karriere zeitnah mit meinem Filminteresse gewachsen ist. Egal ob „Alien 3“ als atmosphärischer Erstling, der Durchbruch mit dem verstörenden Thriller „Sieben“, das unerwartete Meisterwerk „Fight Club“ bis hin zu „Zodiac“, „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ oder dem Remake „Verblendung“ – ich liebe all seine Filme (selbst „Panic Room“) und habe sie tatsächlich auch alle gesehen.
  2. James Cameron – Was soll ich sagen? Noch bevor es en vogue wurde, ihn für den Erfolg von „Avatar“ zu verachten, hat James Cameron die größten Actionkracher der 80er und 90er Jahre abgeliefert: „The Terminator“, „Aliens“, „The Abyss“, „Terminator 2“ und „True Lies“ sind auch heute noch spektakulär. Und die Schnulze „Titanic“? Ganz genau, ein weiterer Lieblingsfilm von mir.
  3. Quentin Tarantino – Zweifellos der Regisseur, der meine Filmleidenschaft erst so richtig entfachte: „Pulp Fiction“ hatte mich als Teenager komplett umgehauen, seitdem musste ich einfach jeden seiner Filme verschlingen. Auch wenn „Jackie Brown“ mich im Kino enttäuscht hatte, so zählt er heute doch zu meinen liebsten Tarantino-Filmen. Auch seine jüngeren Werke, wie „Inglourious Basterds“, „Django Unchained“ und der ganz frische „The Hateful Eight“ sind immer noch für Überraschungen gut, wenngleich seine Gangsterfilme damals auch einen größeren Eindruck auf die Filmlandschaft hinterließen.
  4. Ridley Scott – Neben James Cameron ein weiteres Kind des 80er Jahre Kinos: „Alien“ und „Blade Runner“ zählen für mich nach wie vor zu den besten Filmen überhaupt, speziell was Inszenierung und Design angeht. Unfassbar gut und stilbildend. Auch darüber hinaus hat Scott sich in den verschiedensten Genres – von Fantasy mit „Legende“ bis Historienfilm mit „Königreich der Himmel“ – einen Namen gemacht. Besonders gefreut habe ich mich jedoch über seine Rückkehr zur Science-Fiction, welche ihm mit „Prometheus“ und „Der Marsianer“ in meinen Augen perfekt gelungen ist.
  5. Steven Spielberg – Wohl der Regisseur unserer Zeit überhaupt: Angefangen bei den Klassikern „Duell“, „Der weiße Hai“ oder „Unheimliche Begegnungen der dritten Art“ in den 70ern, über die Blockbuster „Jäger des verlorenen Schatzes“, „E. T.“ oder „Jurassic Park“ bis hin zu bedeutenden Werken à la „Schindlers Liste“ – kaum ein Regisseur ist so vielfältig, produktiv und hält qualitativ ein stets hohes Niveau. Ich liebe speziell seine Filme aus den 70ern und 80ern, doch konnte er mein Herz zuletzt auch mit „BFG: Big Friendly Giant“ erwärmen, dem ersten Kinofilm, den ich zusammen mit meiner Tochter gesehen habe.

Media Monday #280

Mein letzter Urlaubstag neigt sich seinem Ende zu. Nachdem unser Zwergofant in der ersten Urlaubshälfte krank war, hat es mich in der zweiten zerbröselt. Wir konnten fast nichts unternehmen und ich fühle mich im Moment auch alles andere als fit. Hilft aber nichts, morgen geht es wieder weiter und es wartet eine anstrengende Woche auf mich. Zuvor möchte ich allerdings noch in aller Ruhe die Fragen des Medienjournals beantworten und wünsche euch in diesem Zuge eine gute Woche…

media-monday-280

  1. Doctor Strange scheint, wenn man u.a. Schlopsi Glauben schenken mag, zu den sehenswerteren Beiträgen des Marvel Cinematic Universe zu gehören.
  2. Ich kann und will es nicht mehr hören, dass es nur noch sieben Wochen bis Weihnachten sind – das dauert nämlich entweder zu lang oder ist viel zu kurz.
  3. Kaum vorzustellen, dass Menschen zu so etwas fähig sind, wie in der Bergsteiger-Doku „Meru“ gezeigt wird.
  4. Wenn ich nur mehr freie Zeit zur Verfügung hätte, würde ich wahrscheinlich viel mehr Klassiker wie „Coma“, den ich erst letzte Woche gesehen habe, nachholen.
  5. Das letzte Kapitel aus „Ready Player One“ war mal wieder richtig originell und einfallsreich, schließlich leben darin die 80er in einer Virtual-Reality-Welt wieder auf.
  6. Es wäre doch großartig, wenn Quentin Tarantino für seinen nächsten Film nach „The Hateful Eight“ einen Sci-Fi-Streifen inszenieren würde.
  7. Zuletzt habe ich „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ von Jon Krakauer gelesen und das war der reale Tatsachenbericht der Ereignisse, die im Spielfilm „Everest“ verarbeitet wurden, weil der Autor an der schicksalhaften Expedition 1996 beteiligt war.