Meine 5 besten Blogbeiträge

An dieser Stelle dürfen wir Gorana zu 50 Ausgaben Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gratulieren. Wow, danke für deinen Einsatz! Für das Jubiläum hat sich Gorana auch etwas ganz Besonderes ausgedacht und lässt uns in die Tiefen unserer eigenen Blogs abtauchen. In den letzten 11 Jahren hat sich so einiges angesammelt, weshalb es nicht so einfach war, eine Auswahl zu treffen…

Das Thema für Ausgabe #50 lautet:

Meine 5 besten Blogbeiträge

  1. „BFG: Big Friendly Giant – OT: The BFG (2016)“ (27.07.2016) – Der erste Kinobesuch mit meiner Tochter. Ein unbeschreibliches Erlebnis, das uns für immer im Gedächtnis bleiben wird. Mir vermutlich noch mehr als ihr, doch das ist in Ordnung. Ich glaube, auch im Artikel kommt dieses Gefühl ganz gut zur Geltung, was ihn für mich zu etwas Besonderem macht.
  2. „Ist Streaming für Filmfreunde mehr Fluch als Segen?“ (06.07.2016) – Ich hatte schon vorher über Streaming geschrieben, doch in diesem Artikel habe ich meine Probleme mit diesem Distributionskanal anhand ganz konkreter Beispiele wunderbar auf den Punkt bringen können. Es schadet nie solch eine Argumentationshilfe in der Hinterhand zu haben. Muahaha.
  3. „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ (24.03.2016) – Ganz objektiv betrachtet wohl mein tatsächlich bester Artikel. Er hat verhältnismäßig viel Reichweite erzeugt und eine wunderbare Diskussion angestoßen. Auch inhaltlich ist er wohl der Blogbeitrag, der sich am ehesten an den Content-Marketing-Best-Practices orientiert und der somit ein Beispiel für meine anderen Blogbeiträge sein sollte. Wenn wir also in einer perfekten Welt leben würden…
  4. „Filmsammler: Eine aussterbende Spezies?“ (30.10.2013) – Der erste Artikel, mit dem ich mein Hobby (abseits von Filmbesprechungen) thematisiert habe. Er zeigt wunderbar meine persönliche Geschichte, was Filmkonsum in den heimischen vier Wänden angeht, weshalb ich ihn auch heute noch sehr gerne mag. Nostalgie ist toll!
  5. „You Little Wonder, Little Wonder You“ (04.07.2010) – An dieser Stelle hätte ich auch „Alle guten Dinge sind zwei“ oder „Erfolgreiche Verdopplung“ nennen können, doch letztendlich ist es dieser eine Eintrag, den ich glücklich aber völlig übermüdet geschrieben habe, der für mich das „Abenteuer Kind“ gestartet hat. Dieses wundervolle, anstrengende, nervenraubende und doch so erfüllende Abenteuer.

Meine Frage an euch, liebe Leser, lautet nun: Was sind eure Lieblingsartikel auf meinem Blog?

Die 5 besten Blockbuster

Nachdem ich letzte Woche aufgrund meines Urlaubs zum ersten Mal ausgesetzt habe, bin ich heute natürlich wieder dabei, wenn Gorana Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen möchte. Dieses Mal hätte ich wieder locker und leicht 20 Filme nennen können, doch habe ich versucht mich tatsächlich auf fünf unterschiedliche Werke des Blockbuster-Kinos zu beschränken. Und was sind eure fünf liebsten Blockbuster?

Das Thema für Ausgabe #49 lautet:

Die 5 besten Blockbuster

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Der Blockbuster, der eine ganze Welle von Fantasy-Filmen losgetreten hat, darf hier natürlich nicht fehlen. Zudem ist es wohl der Film, den ich bisher am häufigsten gesehen habe und der meine Filmliebe am meisten mit geprägt hat. Eskapismus in Reinform.
  2. „Fluch der Karibik“ (2003) – Dieser erste Teil der bekannten Reihe ist wohl der prototypische Vertreter des Blockbuster-Kinos: Ein hohes Budget, unzählige Effekte, Action und viel Humor. Und das alles in einem Piraten-Film. Wer hätte das nach „Die Piratenbraut“ noch für möglich gehalten?
  3. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eigentlich hätte ich diese Liste auch komplett mit Filmen von Steven Spielberg befüllen können. Letztendlich habe ich mich neben dem nächsten Eintrag für den ersten Teil rund um den Abenteuer-Archäologen entschieden. Einfach weil er meine filmische Entwicklung doch sehr geprägt hat. Pure Liebe. ❤
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Wenn wir schon bei filmischer Liebe sind, dann darf natürlich auch das große Dino-Abenteuer nicht fehlen. Ich habe den Film damals mit 12 Jahren im Kino gesehen und seitdem ist es um mich geschehen. Wohl der initiale Auslöser, was meine Liebe für das Kino angeht.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Auch James Cameron hat natürlich etliche Blockbuster geschaffen, von denen wohl keiner so typisch für diese Form des Kinos ist, wie die Fortsetzung seines Sci-Fi-Actioners. Arnold Schwarzenegger, unfassbare Action und launige Oneliner. Dazu eine innovative Geschichte und fertig ist der Klassiker des Blockbuster-Kinos.

5 Kultserien die ich gerne verfilmt sehen würde

Goranas heutige Aufgabe im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG klingt eigentlich ganz einfach, doch letztendlich ist mir keine passende Serie eingefallen. Auch wenn ich Remakes oder Reboots nicht pauschal abgeneigt bin, so kann ich mir nicht vorstellen die Grundidee einer geliebten Serie mit anderen Schauspielern noch einmal als Film vorgesetzt zu bekommen. Ich habe die Aufgabe deshalb für mich uminterpretiert und mir Filmfortsetzungen von Kultserien überlegt. So wie es zum Beispiel bei „Entourage“ gemacht wurde…

Das Thema für Ausgabe #47 lautet:

5 Kultserien die ich gerne verfilmt sehen würde

  1. „Bored to Death“ (2009-2011) – Ich glaube diese wunderbar skurrile Serie würde sich vorzüglich für einen Film eignen. Man könnte die Charaktere in noch mehr völlig abstruse Situationen stecken und hätte eine Film-noir-Komödie, die bestimmt unglaublich witzig wäre.
  2. „Community“ (2009-2015) – Six seasons and a movie!
  3. „Mad Men“ (2007-2015) – Aufgrund des zeitlosen und visuell hochwertigen Stils, eignet sich die Serie rund um John Draper und die Werbewelt der 60er Jahre perfekt für einen Film. Wie gerne würde ich sehen, wie sich Draper und Co. in den 70er oder 80er Jahren durchschlagen…
  4. „The Shield“ (2002-2008) – Ein kleiner, dreckiger Action-Reißer, der zeigt was Vic Mackey heute macht. Das könnte wunderbar funktionieren und müsste nicht einmal viele Bezüge zur Serie haben.
  5. „The West Wing“ (1999-2006) – Ja, so einen Film bräuchten wir gerade heute. Das Weiße Haus besetzt mit lauter Idealisten, die tatsächlich das Beste für Land und Leute wollen und dazu die typischen Aaron-Sorkin-Dialoge. Politischer Eskapismus in Perfektion.

Die 5 besten Bösewichte in Filmen und Serien

Nachdem letzte Woche die besten „Filmkreaturen“ an der Reihe waren, hält Gorana erneut eine spannende Aufgabe für uns bereit: Dieses Mal stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen der menschlichen Abgründe. Was fällt euch am heutigen Vatertag zu diesem Thema ein?

Das Thema für Ausgabe #46 lautet:

Die 5 besten Bösewichte in Filmen und Serien

  1. Roy Batty (Rutger Hauer) | „Blade Runner“ (1982) – Der Film war in den letzten Ausgaben häufiger zu Gast, doch was soll ich auch machen? Ridley Scotts Sci-Fi-Klassiker ist in vielerlei Hinsicht famos, eben auch beim Bösewicht. Natürlich könnte man streiten, ob Roy Batty als menschlicher Bösewicht durchgeht, doch ist das nicht genau der Punkt des Films?
  2. Arthur Mitchell (John Lithgow) | „Dexter“ (2009) – Wer John Lithgow bisher eher aus humorvollen Rollen kennt, der wird hier seine helle Freude haben. Ihr dachtet sein Auftritt als Antagonist in „Cliffhanger“ wäre fies? Dann schaut euch diese Staffel von „Dexter“ an. Selten wurde ein Bösewicht so abgrundtief böse gespielt. Großartig!
  3. Hans Landa (Christoph Waltz) | „Inglourious Basterds“ (2009) – Ich habe lange überlegt, ob ich Hans Landa in meine Liste aufnehmen soll. Den Film habe ich (im Gegensatz zu den anderen Nennungen) bisher erst einmal gesehen, doch hat Christoph Waltz einfach Eindruck hinterlassen. Wirklich beeindruckend.
  4. Stansfield (Gary Oldman) | „Léon: Der Profi“ (1994) – Gary Oldman war ja längere Zeit auf Bösewichte abonniert, doch keinen hat er so überzeugend und beängstigend gut gespielt wie Stansfield. Alleine sein erster Auftritt, in dem er zu Beethovens 9. Sinfonie Mathildas Familie auslöscht. Unfassbar.
  5. Ben Linus (Michael Emerson) | „Lost“ (2006-2010) – Der letzte Bösewicht in dieser illustren Runde ist Ben Linus, den man bis zur letzten Episode nicht wirklich greifen kann. Welche Agenda verfolgt er? Ist er wirklich böse? Kann man ihm nicht doch trauen? Er hat die Serie sehr bereichert und ist einer der Gründe, warum ich tatsächlich noch einmal auf die Insel zurückkehren würde.

Noch nicht genug? Mehr Bösewichte aus Film und Serie… 🙂

Die 5 besten „Filmkreaturen“

Heute halte ich den Vorspann kurz, denn es ist schon viel zu spät und ich bin viel zu müde. Dennoch möchte ich die Gelegenheit nicht vorbeiziehen lassen, an Goranas aktueller Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG teilzunehmen. Viel Spaß also mit meinen liebsten Kreaturen… 🙂

Das Thema für Ausgabe #45 lautet:

Die 5 besten „Filmkreaturen“

  1. Xenomorph | „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – H. R. Gigers Xenomorph darf hier natürlich nicht fehlen. Vermutlich ist das Ur-Alien auch nach wie vor mein Liebling, wenngleich die Alien-Queen aus James Camerons „Aliens: Die Rückkehr“ beinahe noch mehr Charakter besitzt. Was soll ich sagen? Ich liebe dieses Monster und mag selbst seine verschmähten Auftritte in „Alien 3“ und „Alien: Die Wiedergeburt“ sehr gerne. Zudem freue ich mich wirklich auf Ridley Scotts „Alien: Covenant“, da ich auch „Prometheus“ für äußerst gelungen halte.
  2. E.T. | „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Der kleine Außerirdische aus Steven Spielbergs Sci-Fi-Klassiker hat mich damals richtig bewegt. Er ist in dieser Aufzählung auch die einzige gute Kreatur, die mir so spontan eingefallen ist. Dabei gibt es bestimmt noch viele andere. Sehr prägend für meine filmische Entwicklung.
  3. Gollum | „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Ich liebe Gollum und wie famos er von Andy Serkis gespielt sowie im Nachhinein animiert wurde. Der erste wirklich realistische CGI-Charakter, der bis heute – sprich bis zu seinem Auftritt in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – zu überzeugen weiß. Speziell meine erste Begegnung mit ihm werde ich wohl nie vergessen. Großartig!
  4. Smaug | „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ (2013) – Man kann von Peter Jacksons zweiter Mittelerde-Trilogie halten was man will, unbestritten ist aber dass die Szenen mit Smaug zu den Highlights zählen. Benedict Cumberbatch spielt den mächtigen Drachen so intensiv, dass es eine wahre Freude ist. Seine Screentime ist zwar begrenzt, doch umso imposanter. Wohl die bisher gelungenste filmische Umsetzung eines Drachen.
  5. Predator | „Predator“ (1987) – Das zweite klassische Filmmonster neben dem Xenomorph. Kein Wunder, dass die beiden auch schon mehr als einen gemeinsamen Auftritt hatten. Auch wenn der Klassiker mit Arnold Schwarzenegger zweifellos der stärkste Film mit dem intergalaktischen Jäger ist, so mochte ich auch „Predator 2“ und „Predators“ sehr und freue mich auf Shane Blacks „The Predator“, der 2018 in die Kinos kommen soll.

Noch nicht genug? Hier die fünf gruseligsten Film- und Serienmonster… 🙂

5 zeitlose Serien

Auch wenn sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um einen Tag  verschoben hat, so ist Gorana wieder ein spannendes Thema eingefallen. Ganz konkret geht es um Serien, die nicht alt werden. Zeitlose Serien. Diese Aufgabe kann man unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten und ich bin schon gespannt, was euch so einfällt…

Das Thema für Ausgabe #44 lautet:

5 Serien, die nicht alt werden

  1. „Mad Men“ (2007-2015) – Diese Serie ist aus mehreren Gründen zeitlos: zum einen spielt sie in einer vergangene Epoche, zum anderen ist sie so klassisch inszeniert, dass man sie auch noch in den nächsten Jahrzehnten problemlos sehen können wird. Hinzu kommen spannende Charaktere und Entwicklungen, welche einfach immer faszinieren.
  2. „Parenthood“ (2010-2015) – In dieser wunderbaren Familienserie werden universelle Themen behandelt, die auch in Zukunft Bestand haben werden, selbst wenn die benutzten Smartphones altmodisch aussehen. Ich bin mir sicher, dass die Serie auch in den kommenden Jahren noch ein Renner in den Streaming-Portalen sein wird (das Nachmittagsprogramm im TV sieht ja heute leider anders aus).
  3. „The Newsroom“ (2012-2014) – Bei dieser Serie hatte ich am meisten Sorge, ob sie auch nur ein paar Jahre nach ihrer Ausstrahlung noch funktioniert. Aaron Sorkin verhandelt darin damals aktuelle Nachrichten und setzt sich intensiv mit diesen historischen Ereignissen auseinander. Tatsächlich funktioniert dies wunderbar als Zeitdokument. In Zeiten von Fake News und Alternative Facts wichtiger denn je.
  4. „The West Wing“ (1999-2006) – Die älteste Serie in dieser Liste und auch meine Sichtung liegt schon einige Jahre zurück. Doch gerade heute wünscht man sich einen Präsidenten wie Josiah Bartlet, zu dem man aufschauen kann und der ein idealistisches und engagiertes Team hinter sich vereint.
  5. „The Wire“ (2002-2008) – Auch bei dieser Serie hatte ich Sorge, ob denn die analoge Überwachungstechnik in Zeiten von NSA und Snowden überhaupt noch Bestand hat. Die Geschichte ist allerdings so packend und die Charaktere so authentisch, dass die Technik in den Hintergrund rückt. Nicht ohne Grund immer noch als eine der besten Serien gefeiert.

Die 5 besten Filmzitate

Gorana trägt sich ernsthaft mit dem Gedanken Die 5 BESTEN am DONNERSTAG aufgrund von Zeitmangel aufzugeben. Das können wir nicht zulassen, also macht eifrig mit und denkt an tolle Zitate! Tatsächlich bin ich heute aber auch zeitlich eingespannt und müsste bereits seit 15 Minuten unterwegs sein. Deshalb bin ich ganz froh auf meinen Fundus der „Top 10 Filmzitate“ zurückgreifen zu können, denn an meinen Top 5 hat sich tatsächlich nichts geändert…

Das Thema für Ausgabe #43 lautet:

Die 5 besten Filmzitate

  1.  „Blade Runner“ (1982) – Wenn ich an diesen improvisierten Dialog denke, bekomme ich heute noch Gänsehaut. Für mich der perfekte Moment in einem perfekten Film. Besser geht es nicht:

    ‘I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser gate. All those moments will be lost in time, like tears in rain.’ (Roy Batty)

  2.  „Absolute Giganten“ (1999) – Das stärkste Zitat dieses Meisterwerks ist wohl das hier genannte. Am besten funktioniert es wohl im Film, da Sebastian Schipper exakt das von Floyd beschriebene Phänomen audiovisuell umsetzt:

    ‚Weißt du was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenns so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.‘ (Floyd)

  3. „True Romance“ (1993) – Alabamas Schlussmonolog zusammen mit Hans Zimmers fantastischem Score funktioniert für mich einfach immer. So cool:

    ‘Amid the chaos of that day, when all I could hear was the thunder of gunshots, and all I could smell was the violence in the air, I look back and am amazed that my thoughts were so clear and true, that three words went through my mind endlessly, repeating themselves like a broken record: you’re so cool, you’re so cool, you’re so cool.’ (Alabama)

  4.  „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Dieses Zitat aus Peter Jacksons epischer Fantasy-Trilogie fasst für mich perfekt zusammen, was ich an der Reihe so liebe:

    ‘Those were the stories that stayed with you. That meant something, even if you were too small to understand why. But I think, Mr. Frodo, I do understand. I know now. Folk in those stories had lots of chances of turning back, only they didn’t. They kept going. Because they were holding on to something.’ (Sam)

  5. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Es ist einfach die Wahrheit. Nostalgie perfekt auf den Punkt gebracht:

    ‚I never had any friends later on like the ones I had when I was twelve. Jesus, does anyone?‘ (The Writer)

5 Filmszenen, die ich nie wieder vergessen werde

Gorana hat meinen Wunsch erhört und wendet sich in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder komplett dem Medium Film zu. Einfacher wird es allerdings nicht, möchte sie doch die fünf Filmszenen von uns wissen, die uns nicht nur schwer beeindruckt haben, sondern die wir auch nie wieder vergessen werden. Wenn das keine Ansage ist, deshalb heute auch mit Video-Unterstützung…

Das Thema für Ausgabe #42 lautet:

5 Filmszenen, die mich schwer beeindruckt haben, und die ich nie wieder vergessen werde

1. „Absolute Giganten“ (1999) – Es müsste immer Musik da sein
In diesem fantastischen Film von Sebastian Schipper („Victoria“) gibt es eigentlich nur beeindruckende Szenen, doch diese sticht für mich in Kombination mit dem Finale, in dem der beschriebene Sprung in der Platte tatsächlich passiert, deutlich hervor. Wem da nicht die Tränen kommen:

1. „Blade Runner“ (1982) – Tears in the Rain
Diese prägnante Szene ist mir als erstes eingefallen, hat sie mich doch nachhaltig beeindruckt. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an Rutger Hauers teils improvisierten Monolog denke, der zusammen mit dem Regen und Vangelis‘ hypnotischem Score einfach unglaublich packend ist. Die Szene funktioniert natürlich am besten im Kontext des Films, aber wenn ihr dennoch reinschauen wollt:

3. „Fight Club“ (1999) –  You Met Me at a Very Strange Time in My Life
Solltet ihr den Film noch nicht kennen, dann schaut ihn euch bitte erst einmal an. Ich weiß noch, wie ich damals im Kino saß und mich diese letzte Einstellung emotional völlig umgehauen hat. Die Geschehnisse davor waren noch nicht verarbeitet und dann setzen plötzlich The Pixies mit „Where Is My Mind“ ein. Unfassbar:

4. „Jurassic Park“ (1993) – Welcome to Jurassic Park
Als ich mit zwölf Jahren in Steven Spielbergs Film im Kino saß, war das wohl mein prägendstes Kinoerlebnis überhaupt. Speziell diese Szene hat mich, ebenso wie die anwesenden Charaktere, zum Staunen gebracht, wie keine zweite mehr danach. Mein Erweckungsmoment, nach dem ich mich unsterblich in das Kino verliebt hatte:

5. „TRON“ (1982) – Light Cycle Battle
Ich habe mit meinem Vater nie viele Filme geschaut, doch erinnere ich mich gut an einen Nachmittag, an dem er in seinem Arbeitszimmer saß und nebenbei „TRON“ im Fernsehen lief. Er erzählte mir kurz von der Computertechnik und ich war sofort fasziniert. Es hat danach noch Jahre gedauert, bis ich den gesamten Film sehen sollte. Das beeindruckende Gefühl während dieser einen Szene, auf dem kleinen Fernseher im Arbeitszimmer meines Vaters, werde ich jedoch nie vergessen:

Die 5 (besten) Fakten über mich

Mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wird Gorana sehr persönlich und möchte fünf Fakten über mich wissen. Das hatte neulich schon die Singende Lehrerin versucht und ich nehme diese Herausforderung zum Anlass, um auch ihre Aufgabe mit abzuhaken. Geschickt, nicht wahr? Aber auch bitter nötig, denn es fällt mir unglaublich schwer interessante oder sogar noch beste Fakten über mich niederzuschreiben. Doch lest selbst…

Das Thema für Ausgabe #41 lautet:

Die 5 (besten) Fakten über mich

  1. Als Film-Blogger geboren – Okay, das ist vielleicht ein wenig übertrieben. Aber nur ein wenig, denn kaum konnte ich schreiben, habe ich mich an die Schreibmaschine meiner Mutter gesetzt, die gesehenen Filme dokumentiert und danach fein säuberlich mit einer Schwarzweißkopie des Szenenbilds aus der TV-Zeitschrift abgeheftet. Ordnung muss sein.
  2. Laufen war für mich das Schlimmste – Stammleser wissen, dass ich seit ich blogge schon 426 mal laufen war. Früher wäre das für mich undenkbar gewesen. Während meiner Schulzeit gab es für mich nichts Schlimmeres als Waldlauf oder Cooper-Test. Ich habe das Laufen gehasst. Aus vollstem Herzen. Daran sieht man gut, dass sich auch der größte Sportmuffel ändern kann.
  3. Wie aus dem Wu-Tang Clan die Foo Fighters wurden – In meiner musikalischen Selbstfindung war ich irgendwann beim Hip-Hop angekommen. Jemand empfahl mir damals den Wu-Tang Clan, ich hatte den Namen jedoch nicht mehr im Kopf und erinnerte mich nur noch an etwas asiatisch Klingendes. Als ich die Foo Fighters fand, dachte ich das müsse es gewesen sein. Der Song war „Monkey Wrench“, der Rest ist Geschichte. Ich hatte mich sofort unsterblich verliebt und seitdem ist Hip-Hop größtenteils Geschichte und ich bin dem Alternative-Rock verfallen.
  4. Small-Talk ist für mich Horror – Manche Leute haben ihn perfektioniert, für die meisten ist er das Natürlichste auf der Welt, für mich ist er ein wahrer Kraftakt. Die Rede ist von Small-Talk. Ich interessiere mich weder für Sport, der im Fernsehen übertragen wird, noch für Autos oder sonstige Themen, die im Gespräch häufig angeschnitten werden. Seit ich Kinder habe, ist es bedeutend einfacher geworden, doch oft bin ich immer noch raus. Nicht nur wegen der Themen, sondern weil mir oberflächliches Geplänkel einfach unfassbar schwer fällt. Bei anderen wirkt es dagegen meist unglaublich leicht und oft sogar charmant. Das beneide und bewundere ich sehr.
  5. (K)ein Praktikum bei Pixar – Mein Studienschwerpunkt war 3D-Animation und folglich habe ich mich auch in diesem Bereich nach Praktikumsplätzen umgesehen. Im Zuge dessen ist auch eine Bewerbung von mir bei Pixar eingegangen. Letztendlich hat es nicht geklappt, was mich auch nicht verwundert hat, doch warum nicht einfach einmal probieren? Inzwischen habe ich den Bereich 3D-Animation schon längst verlassen, da die Lebensplanung doch anders verlaufen ist als gedacht. Mit mehr Fokus auf die berufliche Laufbahn hätte jedoch auch dieser Weg einige Abenteuer bereithalten können.

5 Serien, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gesehen habe

Auch in der aktuellen Ausgabe von Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es mit bisher verschmähten Empfehlungen weiter. Die Serien sind mir dabei allerdings deutlich leichter gefallen, als die Bücher der letzten Woche. Sollte ich mir deshalb Gedanken darüber machen, dass ich mich zu sehr in der Welt der bewegten Bilder bewege? Auf jeden Fall bin ich schon gespannt auf eure Serien-Empfehlungen! 🙂

Das Thema für Ausgabe #40 lautet:

5 Serien, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gesehen habe

  1. „Fargo“ (2014-heute) – Hier kann ich den Ursprung der Empfehlung nicht mehr rekonstruieren, jedoch wurde mir die Serie schon aus verschiedensten Richtungen ans Herz gelegt. Den Film der Coen-Brüder liebe ich ja sehr und ich bin mir sicher, dass mir auch die Serie zusagen würde.
  2. „Roswell“ (1999-2002) – Ich liebe die Serien, bei denen Jason Katims als Showrunner fungiert. Speziell „Friday Night Lights“ und „Parenthood“ sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. Kein Wunder also, dass mir Flo Lieb mit „Roswell“ immer wieder eine der ersten Serien des Showrunners nahelegt.
  3. „Sons of Anarchy“ (2008-2014) – Die Serie steht bereits bei mir im Regal und bisher war die Sichtung nur eine Frage der Zeit und Priorisierung. Spätestens durch die Besprechungen auf neuesvomschreibtisch wäre die Serie aber ohnehin auf meinem Radar gelandet.
  4. „Suits“ (2011-heute) – Auch diese Anwaltsserie wird immer wieder auf neuesvomschreibtisch hervorgehoben und auch die Singende Lehrerin empfiehlt die Serie beständig weiter. Eigentlich dachte ich, dass ich seit „Ally McBeal“ mit Anwaltsserien durch bin, aber vielleicht schaue ich ja irgendwann doch noch einmal rein?
  5. „The Goldbergs“ (2013-heute) – Schon seit der gute Herr Inishmore zum ersten Mal über die Serie berichtete, war ich Feuer und Flamme. In letzter Zeit wurde „The Goldbergs“ auch immer wieder auf Sneakfilm erwähnt, so dass der Wunsch nach einer Sichtung wächst. Gerade wenn Vergleiche zu „Wunderbare Jahre“ gezogen werden und die Serie „The Goonies“ zitiert, sollte ich eigentlich schon längst reingeschaut haben…