Die 5 besten Filmparodien

Nach den besten Remakes möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die besten Filmparodien von uns wissen. Keine leichte Aufgabe, denn wo fängt man hier denn an? Ich habe mich entschieden, reine Spoof-Komödien, wie man sie von Mel Brooks oder ZAZ kennt, auszuklammern und mich auf Filme konzentriert, die als Parodie ihr Genre ernst nehmen und auch für sich stehen können. 😂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #264 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #264 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #264 lautet:

Die 5 besten Filmparodien

  1. „5 Zimmer Küche Sarg“ (2014) – Einer der komischsten Filme, die ich je gesehen habe. Diese Mockumentary parodiert nicht nur Vampirfilme, sondern auch Mockumentarys an sich und noch unzählige andere Dinge.
  2. „Galaxy Quest“ (1999) – Eine ziemliche offene Parodie auf „Star Trek“, die jedoch (wie alle guten Parodien) sich und ihre Figuren durchaus ernst nimmt und mit viel Liebe auf das parodierte Genre blickt.
  3. Die „Scream“-Reihe (1996 bis 2022) – Macht all das richtig, was „Scary Movie“ und Co. falsch gemacht haben. Wes Craven kannte das Genre ganz genau und wusste, wie er Humor erzeugt und die Parodie mit einem handfesten Slasher kombiniert.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Auch Edgar Wrights Zombiefilm-Parodie funktioniert in beiden Disziplinen: als urkomische Parodie auf das Genre und als tatsächlicher Zombiefilm. Das Beste aus beiden Welten.
  5. „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) – Ich bleibe auch bei meiner finalen Wahl beim Horror. Dieses Mal wird der Hillbilly-Horror parodiert und auch das funktioniert hier durch einen besonderen Twist großartig. Schon beim Schreiben bekomme ich wieder Lust auf den Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Remakes von Filmen

Heute fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den besten Remakes von Filmen. Alle Welt hasst Remakes und doch möchte ich ihnen ihre Berechtigung nicht absprechen. Gerade auch, weil sie oft eine Neuinterpretation des originalen Stoffes darstellen. Wie geht es euch mit Remakes? Liebe oder Hass?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #263 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #263 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #263 lautet:

Die 5 besten Remakes von Filmen

  1. „Dawn of the Dead“ (2004) von „Zombie“ (1978) – Ich kenne und schätze George Romeros Zombie-Klassiker sehr, doch muss ich zugeben, dass ich Zack Snyders Neuinterpretation mindestens ebenso unterhaltsam finde. Die Stimmung ist durchaus unterschiedlich, gerade auch weil Snyder rennende Zombies nutzt. Die Filme können perfekt nebeneinander existieren.
  2. „Die glorreichen Sieben“ (1960) von „Die sieben Samurai“ (1954) – Hier kenne ich das Original leider nicht, jedoch dürfte „Die glorreichen Sieben“ mein Lieblingswestern sein. Die Geschichte passt einfach auch perfekt in dieses Setting und ich liebe den Score des Films.
  3. „Elliot, der Drache“ (2016) von „Elliot, das Schmunzelmonster“ (1977) – Man mag von den Disney-Neuverfilmungen ja halten was man möchte, doch diese hier ist wirklich gelungen. Auch weil sie nur das Grundthema mit dem alten Film gemein hat und sonst eine komplett eigenständige Geschichte erzählt.
  4. „Planet der Affen“ (2011 bis 2017) von „Planet der Affen“ (1968 bis 1973) – Für mich gehört die neue Trilogie zu einer der besten, modernen Filmreihen überhaupt. Bei den alten Filmen finde ich eigentlich nur den ersten Teil überragend. Danach zerfasert die Geschichte für mich etwas.
  5. „Verblendung“ (2011) von „Verblendung“ (2009) – David Finchers Remake habe ich in die Liste aufgenommen, da der Film sehr nahe an der Originalgeschichte dran ist und doch etwas Eigenes daraus macht. Ich mochte schon die erste Verfilmung, doch Finchers Interpretation der Geschichte ist noch eine Spur mehr auf den Punkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten späten Serienfortsetzungen

Heute habe ich mir zum ersten Mal nach lange Zeit überlegt, Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausfallen zu lassen. Mir ist spontan nichts eingefallen. So rein gar nichts. Dann jedoch habe ich es gemacht, wie von Gina vorgeschlagen, und mein Köpfchen gefordert. Letztendlich bin ich auf eine Liste gekommen, mit der ich recht zufrieden bin. Was sagt ihr dazu? 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #262 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #262 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #262 lautet:

Die 5 besten späten Serienfortsetzungen

  1. „Downton Abbey“ (2019) zu „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – So offensichtlich und dennoch ist mir die filmische Fortsetzung zur grandiosen Historienserie erst spät eingefallen. Auf „Downton Abbey: A New Era“ freue ich mich übrigens schon sehr.
  2. „Entourage: The Movie“ (2015) zu „Entourage“ (2004 bis 2011) – Die Serie rund um einen Hollywood-Star samt seiner Entourage ist bestimmt nicht sonderlich gut gealtert. Dennoch habe ich mich damals über das Wiedersehen in Filmform gefreut.
  3. „Serenity“ (2005) zu „Firefly“ (2002) – Natürlich die erste Fortsetzung, die mir eingefallen ist. Als Joss Whedons bahnbrechende Sci-Fi-Serie  damals abgesetzt wurde, war das ein harter Schlag. Umso mehr habe ich mich über den Film gefreut. Inzwischen gibt es sogar einige Comics, welche die Geschichte noch weiter fortführen.
  4. „The Mandalorian“ (2019 bis heute) zu „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) – Okay, an dieser Stelle ist das etwas gemogelt, denn die Serie ist die Fortsetzung zu einer Filmreihe. Zumindest so in etwa und was bestimmte Elemente angeht. Dennoch wollte ich sie hier nicht ungenannt lassen, auch weil ich sonst keine Top 5 zusammenbekommen hätte.
  5. „Veronica Mars“ (2014) zu „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Inzwischen gibt es sogar eine neue Serienstaffel, welche ich aber noch nicht gesehen habe. Dem Film habe ich damals jedoch ziemlich entgegen gefiebert und ich fand ihn toll!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filmfortsetzungen der letzten 5 Jahre

Heute dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um die besten Filmfortsetzungen. Da es das Thema 2017 schon einmal gab, habe ich mich auf die besten Fortsetzungen der letzten fünf Jahre konzentriert. 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #261 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #261 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #261 lautet:

Die 5 besten Filmfortsetzungen der letzten 5 Jahre

  1. „Avengers: Endgame“ (2019) – Der große Abschluss (ja, „Spider-Man: Far From Home“ kommt noch danach) der dritten Phase des MCU ist ein Meilenstein des Blockbuster-Kinos: episch, bombastisch und höchst emotional. Wer hätte 2008 gedacht, dass die Reise einmal so enden wird?
  2. „Borat Subsequent Moviefilm“ (2020) – Der Film erreicht zwar nicht ganz die fremdschämige und entlarvende Brillanz des ersten Teils und doch fand ich auch die späte Fortsetzung schmerzhaft witzig.
  3. „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (2019) – Auch wenn die Auswahl deutlich größer gewesen wäre, so wollte ich nur einen Animationsfilm auf der Liste haben. Der Abschluss der Drachenzähmen-Reihe hat mir letztendlich doch am besten gefallen. Eine großartige Filmreihe!
  4. „Happy Deathday 2U“ (2019) – Sicher nicht die beste Fortsetzung, doch für mich diejenige, die mich am positivsten überrascht hat. Der Film greift den Clou des Vorgängers auf und entwickelt ihn unerwartet weiter. Ich hatte sehr viel Spaß damit und würde mir auch einen dritten Teil anschauen.
  5. „The Suicide Squad“ (2021) – Okay, ist vielleicht ein wenig geschummelt: Ich habe den Vorgänger nicht gesehen und eigentlich ist das hier auch ein Reboot. Dennoch oder gerade deshalb mochte ich James Gunns überbordende Superheld*innen-Farce schon wirklich gerne.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten weiblichen Teenager in Serien

Nach den besten männlichen Teenagern in Serien sind heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die besten weiblichen Teenager an der Reihe. Auch hier bin ich wieder tief in meine persönliche Serienvergangenheit abgetaucht und habe ein paar tolle Figuren gefunden. Nur teils durch die Nostalgiebrille betrachtet. 🤓

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #260 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #260 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #260 lautet:

Die 5 besten weiblichen Teenager in Serien

  1. Joey Potter aus „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Joey fand ich damals ganz toll. Nicht nur aus einer jugendlichen Verliebtheit heraus, sondern weil sie eben auch die beste Freundin des Protagonisten war. Das war ein interessantes Spannungsfeld, das mich sehr für sich eingenommen hat.
  2. Rory Gilmore aus „Gilmore Girls“ (2000 bis 2007) – Das dynamische Duo Lorelei und Rory habe ich geliebt. Für mich wohl bis heute die mit beste Mutter-Tochter-Dynamik überhaupt in einer Serie.
  3. Amber Holt aus „Parenthood“ (2010 bis 2015) – Amber fand ich immer eine tolle Figur. Sehr alternativ und unangepasst und doch voller Herz. Interessanterweise wieder stark im Zusammenspiel mit ihrer Mutter, die (wie auch Lorelei Gilmore) ebenfalls von Lauren Graham gespielt wird.
  4. Claire Fisher aus „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Claire ist auch nicht die typische Teenagerin. Überhaupt sind die Fishers nicht die typische Familie. Claire ist auch so besonders, weil sie als jüngste Fisher-Schwester alle Tragödien mitmacht und der emotionale Kern des Finales ist.
  5. Deja Pearson aus „This Is Us“ (2016 bis heute) – Auch oder weil Deja keine gebürtige Pearson ist fand ich ihren Handlungsstrang extrem bewegend. Gerade auch ihre Beziehung zu ihrem Adoptivvater Randall lässt mich häufiger eine Träne verdrücken.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten männlichen Teenager in Serien

Nach den besten Teenagern in Filmen, wendet sich Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Serien zu. Hier habe ich fast aus einem noch größeren Pool schöpfen können. Mit meiner Wahl zwischen Klassikern und modernen Teenagern bin ich dennoch zufrieden. Was meint ihr? 🤘

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #259 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #259 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #259 lautet:

Die 5 besten männlichen Teenager in Serien

  1. Dawson Leery aus „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Wie kann man hier nur Dawson und nicht den so viel cooleren Pacey wählen? Ja, genau. Pacey war viel cooler und die Figur, die man immer sein wollte. Dawson mit seiner nie erfüllten Liebe war für mich jedoch immer das emotionale Zentrum der Serie und auch die Identifikationsfigur.
  2. Gortimer Gibbon aus „Gortimer Gibbon: Mein Leben in der Normal Street“ (2014 bis 2016) – Diese kleine, wunderbare Jugendserie ist leider recht unbekannt. Ich habe sie mit meinen Kindern gesehen und gerade die Hauptfigur Gortimer ist wirklich ein tolles Vorbild. Kein überzeichnet cooler Teenager, sondern ein ganz normaler und netter Typ.
  3. Dustin Henderson aus „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Die Serie ist natürlich voll von tollen Teenager-Rollen. Dustin ist mir jedoch besonders ans Herz gewachsen. Zudem finde ich ihn einfach witzig. Definitiv eine meiner liebsten Figuren der Serie.
  4. Eric Forman aus „That ’70s Show“ (1998 bis 2006) – Kelso, Hyde und Fez sind zwar auch bemerkenswerte Figuren, doch Eric war (ähnlich wie Dawson) stets der Kern der Show. Umso mehr hat sein Weggang in der finalen Staffel geschmerzt. Gerade die Beziehung zu seinem Vater Red ist für mich stets ein Highlight gewesen.
  5. Kevin Arnold aus „Wunderbare Jahre“ (1988 bis 1993) – Zu Beginn war Kevin noch kein Teenager, doch wir haben ihn bei diesem Wandel begleitet. Es ist eine Schande, dass es diese Serie bis heute nicht wirklich zu greifen gibt. Habe ich früher geliebt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen

Nach den fünf besten männlichen Teenagern stehen heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die besten weiblichen Teenager auf dem Programm. Die Auswahl war deutlich geringer, was ich schade finde, und doch hätte ich die Liste noch um ein paar Nennungen ergänzen können. Was sind eure Favoritinnen? 🤷‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #258 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #258 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #258 lautet:

Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen

  1. Molly & Amy aus „Booksmart“ (2019) – Das dynamische Duo aus Olivia Wildes Komödie ist mir doch ziemlich ans Herz gewaschen. Auch weil es keine Peinlichkeit auslässt. Beides tolle Figuren.
  2. Kati aus „Beste Zeit“ (2007) und „Beste Gegend“ (2008) – Als ich im Kopf die mögliche Liste durchgegangen bin, musste ich auch an Marcus H. Rosenmüllers Trilogie denken, die ich leider nie komplett gesehen habe. Dabei wäre in den nächsten Jahren ein guter Zeitpunkt, Kati und Jo zusammen mit den Kindern einen Besuch abzustatten.
  3. Abby aus „Let Me In“ (2010) – Leider kenne ich das Original „So finster die Nacht“ bisher noch nicht, doch hat mich Abby in Matt Reeves‘ Neuverfilmung sehr beeindruckt.
  4. Raphina aus „Sing Street“ (2016) – Das Love-Interest von Conor, der letzte Woche diese Liste zieren durfte. Je häufiger ich über den Film schreibe, desto mehr Lust bekomme ich, ihn einmal wieder zu sehen.
  5. Katniss Everdeen aus der „The Hunger Games“-Reihe (2012 bis 2015) – Wohl die populärste fiktive Teenagerin der letzten Jahre. Auch wenn der Hype um die Film- bzw. Romanreihe schon längst wieder abgeklungen ist. Ich freue mich jetzt schon, wenn das Zappelinchen alt genug ist, hier einzusteigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

Nach den besten Kindern geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Teenagern. Zunächst einmal zu den männlichen. Die Wahl ist mir nicht schwer gefallen, auch wenn ich sicher bin, ein paar Favoriten vergessen zu haben. 🤘

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #257 lautet:

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

  1. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – William Miller als angehender Musikjournalist mittendrin im Rock’n’Roll-Lifestyle. Das ist alles so wunderbar unschuldig und doch aufregend und neu. Liebe einfach alles an diesem Film.
  2. Mason Evans aus „Boyhood“ (2014) – Viele mochten Mason nicht, weil seine Figur eher ein normaler Teenager ist und es zu keinen dramatischen Szenen kommt. Ich fand gerade dieses Aspekt spannend und konnte Richard Linklaters Coming-of-Age-Epos viel abgewinnen.
  3. Chiron aus „Moonlight“ (2016) – Ein heranwachsender Gangster, der seine Homosexualität entdeckt. Toll gespielt und spannend erzählt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.
  4. Conor Lawlor aus „Sing Street“ (2016) – Schon der zweite Musikfilm auf dieser Liste. Auch Conors Geschichte ist mir nahe gegangen und hat mich mit diesem wohlig warmen Coming-of-Age-Gefühl zurückgelassen.
  5. Miles Morales aus „Spider-Man: A New Universe“ (2018) – Die einzige animierte Figur auf dieser Liste und für mich eine der besten Spider-Man-Interpretationen. Miles Morales fand ich eine großartige Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Kinder in Filmen

Von Games geht Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zurück zu Filmen: Sie möchte von uns die besten Kinder in Filmen wissen. Gar nicht so einfach. Dennoch bin ich recht schnell auf meine Liste gekommen. Welche Kinder fallen euch ein? 🧒

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #256 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #256 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #256 lautet:

Die 5 besten Kinder in Filmen

  1. Sophie aus „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Sophie gefällt mir wohl so gut, weil ich mit ihr ein sehr persönliches Erlebnis mit dem Zappelinchen verbinde. Zudem mag ich es, wie sie sich ihrer Angst stellt und dennoch eine wunderbar kindliche Perspektive beibehält.
  2. Mikey aus „Die Goonies“ (1985) – Von den Goonies habe ich mich immer am ehesten mit Mikey identifiziert. Klar, er ist irgendwie auch der langweilige Normalo der Gruppe, aber das macht es wohl auch so einfach, durch seine Augen ins Abenteuer zu starten.
  3. Kevin McCallister aus „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) und „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Einfach die Kinderfigur aus meiner Jugend. Funktioniert auch heute noch prima und Macaulay Culkin spielt Kevin mit extrem viel Charme.
  4. Mei aus „Rot“ (2022) – Mei ist ein ungewöhnliches Kind. Zumindest für einen Animationsfilm. In ihr manifestiert sich die Awkwardness der beginnenden Pubertät und das macht sie so liebenswert. Ich hätte hier auch gerne Katie aus „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gewählt, welche jedoch zu alt ist, um als Kind durchzugehen.
  5. Gordie aus „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Die Figur Gordie liebe ich sowohl in der Vergangenheit als auch als Erwachsener. Durch seine Augen erleben wir so viel Nostalgie, dass ich stets an meine eigene Kindheit bzw. Jugend denken muss.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe

Heute hat Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein ganz besonderes Thema für uns: weg von Filmen und Serien, hin zu PC- und Videospielen. Es geht zudem in unsere Jugend, was mich ganz nostalgisch macht. Heute spiele ich kaum noch (höchstens mit dem Zwergofanten). Es wäre für mich damals unvorstellbar gewesen, dass dieses Hobby einmal so stark in den Hintergrund tritt. Aber so ist das Leben eben. Insofern schön, einmal wieder in Erinnerungen zu schwelgen… 🕹🎮

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #255 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #255 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #255 lautet:

Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe

  1. „Teenage Mutant Ninja Turtles IV: Turtles in Time“ (SNES) – Das Spiel habe ich direkt zum SNES dazu bekommen und gespielt bis zum Abwinken. Meist mit einem Freund zusammen. Zuletzt habe ich es noch ein paar Mal mit dem Zwergofanten zusammen gespielt und es macht immer noch so viel Spaß wie damals. Cowabunga!
  2. „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ (SNES) – Dieses ikonische Action-Adventure war eines meiner Highlight auf dem Super Nintendo. Die 3D-Zeldas habe ich dagegen nie gespielt. Einzig das Remake von „The Legend of Zelda: Link’s Awakening“ spiele ich noch ab und zu mit dem Zwergofanten.
  3. „Shadowrun“ (SNES) – Die Adaption des Pen-and-Paper-Rollenspiels hat mich so in seinen Bann gezogen, wie kaum ein zweites Spiel auf dem SNES. Ich war für Tage komplett gefangen in dieser Welt und bin durch das Spiel auch zur Pen-and-Paper-Vorlage gekommen. Zudem habe ich die zugehörigen Romane regelrecht verschlungen.
  4. „Wing Commander III: Heart of the Tiger“ (PC) – Für den PC müsste ich eigentlich eine eigene Liste erstellen, doch kein zweites Spiel hat mich damals so geflasht, wie dieser interaktive Film. Hollywoodreife Inszenierung und spannende Flugmissionen. Da hat einfach alles für mich gepasst. Auch wenn es meinen treuen Pentium 75 an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gebracht hat.
  5. „Indiana Jones and the Fate of Atlantis“ (PC) – Welches der unzähligen Point-and-Click-Adventures soll ich nur wählen? Natürlich eines von LucasArts und dieses hier hat mich noch mehr begeistert als „Monkey Island“. Oder vielleicht auch nicht. Wer kann das schon sagen? Ich habe auf jeden Fall beste Erinnerungen an durchgespielte Nachmittage mit Indy und Co.

Anmerkung: Die Liste ist in chronologischer Reihenfolge nach Zeitpunkt des Spielens sortiert.