Die 5 besten Serien, die auf einer Filmvorlage beruhen

Heute fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach einem Thema, das ich vorgeschlagen haben soll. Das muss in geistiger Umnachtung geschehen sein, denn ich bin mit Mühe und Not auf fünf Serien gekommen, die auf einer Filmvorlage beruhen. Wie geht es euch mit dem Thema (ich entschuldige mich jetzt schon)? 📺🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #266 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #266 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #266 lautet:

Die 5 besten Serien, die auf einer Filmvorlage beruhen

  1. „Hannibal“ (2013 bis 2015) auf Basis von „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Ich habe die Serie rund um den bekanntesten, fiktiven Serienmörder nie zu Ende geschaut und dennoch hat mich die erste Staffel damals durchaus beeindruckt.
  2. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (2020 bis heute) auf Basis von „Jurassic World“ (2015) – Eine Animationsserie für Kinder und Jugendliche auf Basis von „Jurassic World“? Kann das gut gehen? Tatsächlich ja und die Serie bietet gerade in den ersten drei Staffeln beste Unterhaltung, die das Original-Franchise (zumindest die neuen Teile) hinter sich lässt.
  3. „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ (2008 bis 2009) auf Basis von „The Terminator“ (1984) – Ich habe die Terminator-Serie, speziell die erste Staffel, wirklich sehr gerne gemocht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie heute, im Zeitalter des Streaming, deutlich erfolgreicher gewesen wäre.
  4. „The Mandalorian“ (2019) auf Basis von „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) – Die erste „Star Wars“-Live-Action-Serie hat sich großartig entwickelt. Zudem ist sie mit Grogu, besser bekannt als Baby Yoda, bereits jetzt in die Popkultur eingegangen. Mochte ich deutlich mehr als das Spin-off „The Book of Boba Fett“.
  5. „Tom Clancy’s Jack Ryan“ (2018 bis heute) auf Basis von „Die Stunde der Patrioten“ (1992) – Eigentlich eine Neuverfilmung der Bücher, doch ist mir keine andere Serie mehr eingefallen. Die erste Staffel fand ich großartig und hätte gerne mehr in dieser Richtung gesehen. Leider biegt die zweite Staffel an etlichen Stellen falsch ab.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #573

Schon ist die eine Woche Urlaub wieder vorbei. Gerade wenn es am schönsten ist. Hinter uns liegen vier wundervolle Tage im bayerischen Wald (ausführliche Urlaubsberichte folgen in den nächsten Wochen) sowie vier sehr arbeitsreiche Tage, an denen wir das Zimmer des Zappelinchens komplett renoviert und vom Kinder- in ein Jugendzimmer transformiert habe. An diesen Tagen haben wir Malerpinsel bzw. Akkuschrauber selten vor 22 Uhr fallen lassen. Umso entspannter war der heutige Sonntag, an dem wir nur im Garten gechillt haben und der Zwergofant sechs Stunden am Stück(!) im Planschbecken gespielt hat. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor der Alltagswahnsinn mit aller Kraft über uns hereinbricht. 😬

Media Monday #573

  1. Ich habe ja durchaus schon vor Jahren davon geträumt, dass die Viertageswoche einigermaßen realistisch wird, um Familienleben und Job unter einen Hut zu bekommen, ohne dabei selbst komplett auf der Strecke zu bleiben, doch leider diskutiert man in  Deutschland lieber über die 42-Stunden-Woche. Völlig absurd.
  2. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass es ein Erfolg würde wenn man sich tatsächlich einmal erholen könnte. Verrückter Gedanke, ich weiß.
  3. Hätte ich einmal richtig Zeit, mich in ein neues Thema einzufuchsen dann würde ich wohl wieder zu Videobearbeitung und/oder 3D-Animation zurückkehren. Aber für die kommenden Jahr(zehnt)e ist das vollkommen unrealistisch.
  4. Mein Smartphone lenkt mich ehrlicherweise häufiger ab, als mir lieb ist, denn damit ist die ganze Welt „immer da“ (auch wenn ich aktiv versuche, die Ablenkung zu minimieren).
  5. Traurig, dass der eine oder andere schlechte Film das Thema Remakes in ein so schlechtes Licht rückt, denn schließlich gibt es durchaus auch gelungene Neuverfilmungen.
  6. „Fresh Off the Boat“ könnte kaum unterhaltsamer sein, schließlich ist das eine wundervolle Familien-Comedy-Serie.
  7. Zuletzt habe ich einen gut 8 Jahre alten Laptop mit SSD und Arbeitsspeicher aufgerüstet und das war ein echtes Erfolgserlebnis, weil das Gerät nun läuft wie ein aktuelles Modell und das mit einer Investition von knapp 70 Euro und ein paar Stunden Tüftelei.

Der verzweifelte Versuch, mich nach dem Laufen abzukühlen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen

Nach den besten Remakes und den besten Parodien fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach den schlechtesten Remakes von Filmen. Da gibt es natürlich einige und ich habe versucht, Filme zu wählen, bei denen ich sowohl das Original als auch das Remake kenne. Das ist mir fast komplett gelungen. Nun bin ich auf eure Remakes aus der Hölle gespannt.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #265 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #265 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #265 lautet:

Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen

  1. „Ghostbusters“ (2016) von „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ (1984) – Ich muss ja gestehen, dass ich das Reboot/Remake doch mehr mochte, als die meisten anderen Zuschauer*innen. Allerdings ist es im Hinblick auf den ikonischen Klassiker auch einfach unnötig und ein Film voller falscher Entscheidungen (schon alleine es als Remake/harten Reboot anzugehen).
  2. „Halloween“ (2007) von „Halloween: Die Nacht des Grauens“ (1978) – Nee, Rob Zombies Neuverfilmung war nix für mich. Der Blick hinter die Maske mag gut gemeint gewesen sein, doch funktioniert dieser für mich überhaupt nicht. Fast noch schlimmer war das nahezu 1:1-Remake in der zweiten Filmhälfte samt peinlichen Dialogen.
  3. „Poseidon“ (2006) von „Die Höllenfahrt der Poseidon“ (1972) – Hier kenne ich das Original nicht. Wolfgang Petersens Remake hat mich aber ziemlich kalt gelassen. Schade, denn ich mag Filme rund um Wasser eigentlich ganz gerne.
  4. „Texas Chainsaw Massacre“ (2003) von „Blutgericht in Texas“ (1974) – Ich erinnere mich noch genau an die Sichtung des Originals auf einem Filmabend. An die dreckige Atmosphäre und die verstörende Dinner-Szene. Als diese dann im überstilisierten Remake gefehlt hat, war das für mich nur der Beweis, dass der Film niemals die Intensität des Originals erreichen würde.
  5. „Total Recall“ (2012) von „Total Recall: Die totale Erinnerung“ (1990) – Auch wieder so ein Film, der gut aussieht und mit vielen Schauwerten inszeniert wurde. Leider jedoch lässt er alles vermissen, was das Schwarzenegger-Original so besonders gemacht hat. Eine verpasste Chance plus Bryan Cranston mit komischer Frisur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #572

Heute fasse ich mich bei den Fragen des Medienjournals kurz, denn ich bin im Urlaub und schreibe diesen Artikel am Smartphone. Das mag ich gar nicht. Umso mehr mag ich jedoch, dass ich bald mit vielen tollen Eindrücken (und Fotos) zurückkehren werde und euch davon berichten kann. Bis dahin, habt eine gute Zeit! 🌞

Media Monday #572

  1. Ich würde mir ja manchmal wünschen, dass Urlaubstage viel langsamer vergehen als Arbeitstage.
  2. Urlaub in Deutschland ist eigentlich völlig zu Unrecht in Ungnade gefallen, denn man muss auch nach Corona (übrigens noch nicht der Fall) nicht immer in den Flieger steigen.
  3. Wäre es nicht großartig, wenn ein Tag im Urlaub 72 Stunden hätte.
  4. Ich finde es ja immer schwierig, wenn man nach dem Urlaub wieder nach Hause fährt.
  5. Ich muss ja sagen, dass ich menschlich ziemlich begeistert bin von empathisch agierenden Mitmenschen.
  6. Mit „Der Herr der Ringe“ (siehe Foto unten) bekommt man mich ja irgendwie immer, obwohl ich von den früheren Editionen begeister war.
  7. Zuletzt habe ich den 16. Geburtstag meines Blogs gefeiert und das war im Ergebnis ein langer Blogartikel, weil über ein Jahr doch recht viel Content angefallen ist.

Die UHD-Version von „Der Herr der Ringe“ ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmparodien

Nach den besten Remakes möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die besten Filmparodien von uns wissen. Keine leichte Aufgabe, denn wo fängt man hier denn an? Ich habe mich entschieden, reine Spoof-Komödien, wie man sie von Mel Brooks oder ZAZ kennt, auszuklammern und mich auf Filme konzentriert, die als Parodie ihr Genre ernst nehmen und auch für sich stehen können. 😂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #264 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #264 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #264 lautet:

Die 5 besten Filmparodien

  1. „5 Zimmer Küche Sarg“ (2014) – Einer der komischsten Filme, die ich je gesehen habe. Diese Mockumentary parodiert nicht nur Vampirfilme, sondern auch Mockumentarys an sich und noch unzählige andere Dinge.
  2. „Galaxy Quest“ (1999) – Eine ziemliche offene Parodie auf „Star Trek“, die jedoch (wie alle guten Parodien) sich und ihre Figuren durchaus ernst nimmt und mit viel Liebe auf das parodierte Genre blickt.
  3. Die „Scream“-Reihe (1996 bis 2022) – Macht all das richtig, was „Scary Movie“ und Co. falsch gemacht haben. Wes Craven kannte das Genre ganz genau und wusste, wie er Humor erzeugt und die Parodie mit einem handfesten Slasher kombiniert.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Auch Edgar Wrights Zombiefilm-Parodie funktioniert in beiden Disziplinen: als urkomische Parodie auf das Genre und als tatsächlicher Zombiefilm. Das Beste aus beiden Welten.
  5. „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) – Ich bleibe auch bei meiner finalen Wahl beim Horror. Dieses Mal wird der Hillbilly-Horror parodiert und auch das funktioniert hier durch einen besonderen Twist großartig. Schon beim Schreiben bekomme ich wieder Lust auf den Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #571

Wir befinden uns noch mitten im langen Pfingstwochenende. Hurra! Gestartet ist es nicht so gut, denn am Samstag lag der Zwergofant prompt mit 39 °C Fieber danieder. Abendpläne also abgesagt und auf Besserung gehofft. Heute geht es ihm schon wieder besser und ich hoffe wirklich, dass es nur ein kurzer Ausfall war. Für mich geht es ab morgen wieder in die Arbeit, der Rest der Familie hat Ferien. Medientechnisch war es die letzten Tage auch eher ruhig, da abends die Terrasse gerufen hat. Doch ich werde auch andere Themen für die Fragen des Medienjournals finden. Wie sieht es bei euch aus: Pfingsturlaub oder eine ganz normale Woche? 🌞

Media Monday #571

  1. Für mich war das eine läuferisch recht erfolgreiche Woche, da ich 72 km gelaufen bin inklusive eines Halbmarathons.
  2. Remakes gibt es von vielen Filmen und nicht alle sind gelungen, doch diese fünf hier mag ich sehr.
  3. Kaum etwas, das leckerer ist als vegetarische Pizza. Oder?
  4. Das Wandern am Vatertag hat mir mehr bedeutet, als die meisten anderen Freizeitbeschäftigungen.
  5. Meine ganz persönliche Schwäche ist, mich in Gedankenspiralen zu verlieren.
  6. Leidenschaft für das Bloggen wird sich wieder morgen (bzw. heute) zeigen, wenn ich über den inzwischen 16. Geburtstag(!) meines Blogs berichten werde.
  7. Zuletzt habe ich ein paar Seiten von „Leviathan Wakes“ (siehe Foto unten) gelesen und das war großartig, weil es sich wie nach Hause kommen anfühlt.

Endlich wieder auf der Terrasse sitzen und lesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Remakes von Filmen

Heute fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den besten Remakes von Filmen. Alle Welt hasst Remakes und doch möchte ich ihnen ihre Berechtigung nicht absprechen. Gerade auch, weil sie oft eine Neuinterpretation des originalen Stoffes darstellen. Wie geht es euch mit Remakes? Liebe oder Hass?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #263 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #263 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #263 lautet:

Die 5 besten Remakes von Filmen

  1. „Dawn of the Dead“ (2004) von „Zombie“ (1978) – Ich kenne und schätze George Romeros Zombie-Klassiker sehr, doch muss ich zugeben, dass ich Zack Snyders Neuinterpretation mindestens ebenso unterhaltsam finde. Die Stimmung ist durchaus unterschiedlich, gerade auch weil Snyder rennende Zombies nutzt. Die Filme können perfekt nebeneinander existieren.
  2. „Die glorreichen Sieben“ (1960) von „Die sieben Samurai“ (1954) – Hier kenne ich das Original leider nicht, jedoch dürfte „Die glorreichen Sieben“ mein Lieblingswestern sein. Die Geschichte passt einfach auch perfekt in dieses Setting und ich liebe den Score des Films.
  3. „Elliot, der Drache“ (2016) von „Elliot, das Schmunzelmonster“ (1977) – Man mag von den Disney-Neuverfilmungen ja halten was man möchte, doch diese hier ist wirklich gelungen. Auch weil sie nur das Grundthema mit dem alten Film gemein hat und sonst eine komplett eigenständige Geschichte erzählt.
  4. „Planet der Affen“ (2011 bis 2017) von „Planet der Affen“ (1968 bis 1973) – Für mich gehört die neue Trilogie zu einer der besten, modernen Filmreihen überhaupt. Bei den alten Filmen finde ich eigentlich nur den ersten Teil überragend. Danach zerfasert die Geschichte für mich etwas.
  5. „Verblendung“ (2011) von „Verblendung“ (2009) – David Finchers Remake habe ich in die Liste aufgenommen, da der Film sehr nahe an der Originalgeschichte dran ist und doch etwas Eigenes daraus macht. Ich mochte schon die erste Verfilmung, doch Finchers Interpretation der Geschichte ist noch eine Spur mehr auf den Punkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #570

Das lange Wochenende ist vorbei: Der Vatertag war famos. Es gab tolle Geschenke (siehe Foto unten) und wir haben eine schöne Wanderung (Bericht mit Fotos folgt) unternommen. Der Brückentag hat mich frustriert, da das Auto nicht durch den TÜV gekommen ist und die nächste Woche somit anders als geplant (und teurer) ablaufen wird. Sehr nervig. Das Wochenende war dann eher unspektakulär und es hat viel geregnet. Gut für die Natur, schlecht für die Laune. Gute Besserung schicke ich an dieser Stelle an Wulf und hoffe, dass er ein paar Tipps in den Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals findet. 💚

Media Monday #570

  1. Der ideale Film für einen Nachmittag auf der Couch ist der neue „Chip und Chap: Die Ritter des Rechts“-Film, der nicht zu anstrengend und doch wunderbar unterhaltsam ist.
  2. Hätte ich eine Woche Zeit, ich würde wahrscheinlich endlich die Serie „WandaVision“ sowie die anderen Marvel-Serien nachholen, denn schließlich ist das wohl nötig, um „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ komplett zu verstehen.
  3. Ein richtig neugierig machendes und sicherlich lesenswertes Buch ist „DUNE“ von Frank Herbert, das ich seit ein paar Tagen ausgelesen habe.
  4. Schlaf ist immer dann wieder von Interesse, wenn man wirklich mal mehrere Tage auf der Couch verbringt, immerhin holt sich der Körper dadurch, was er braucht (habe ich zumindest gerüchteweise gehört).
  5. Wenn für alles die Kraft fehlt, finde ich es immer ganz erbaulich, wenn man eine Serie am Stück schauen kann, so wie die ungewöhnliche Miniserie „Devs“, die ich nach meiner Sichtung nur empfehlen kann.
  6. Irgendein Buch hat mich das letzte Mal, als ich krank das Bett gehütet habe, mehr als blendend unterhalten, denn solange ich noch lesen kann, ist es nicht zu schlimm.
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil ich den Film durchaus mag.

Mein Vatertagsgeschenk lädt zu Spekulationen ein (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Die 5 besten späten Serienfortsetzungen

Heute habe ich mir zum ersten Mal nach lange Zeit überlegt, Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausfallen zu lassen. Mir ist spontan nichts eingefallen. So rein gar nichts. Dann jedoch habe ich es gemacht, wie von Gina vorgeschlagen, und mein Köpfchen gefordert. Letztendlich bin ich auf eine Liste gekommen, mit der ich recht zufrieden bin. Was sagt ihr dazu? 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #262 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #262 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #262 lautet:

Die 5 besten späten Serienfortsetzungen

  1. „Downton Abbey“ (2019) zu „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – So offensichtlich und dennoch ist mir die filmische Fortsetzung zur grandiosen Historienserie erst spät eingefallen. Auf „Downton Abbey: A New Era“ freue ich mich übrigens schon sehr.
  2. „Entourage: The Movie“ (2015) zu „Entourage“ (2004 bis 2011) – Die Serie rund um einen Hollywood-Star samt seiner Entourage ist bestimmt nicht sonderlich gut gealtert. Dennoch habe ich mich damals über das Wiedersehen in Filmform gefreut.
  3. „Serenity“ (2005) zu „Firefly“ (2002) – Natürlich die erste Fortsetzung, die mir eingefallen ist. Als Joss Whedons bahnbrechende Sci-Fi-Serie  damals abgesetzt wurde, war das ein harter Schlag. Umso mehr habe ich mich über den Film gefreut. Inzwischen gibt es sogar einige Comics, welche die Geschichte noch weiter fortführen.
  4. „The Mandalorian“ (2019 bis heute) zu „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) – Okay, an dieser Stelle ist das etwas gemogelt, denn die Serie ist die Fortsetzung zu einer Filmreihe. Zumindest so in etwa und was bestimmte Elemente angeht. Dennoch wollte ich sie hier nicht ungenannt lassen, auch weil ich sonst keine Top 5 zusammenbekommen hätte.
  5. „Veronica Mars“ (2014) zu „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Inzwischen gibt es sogar eine neue Serienstaffel, welche ich aber noch nicht gesehen habe. Dem Film habe ich damals jedoch ziemlich entgegen gefiebert und ich fand ihn toll!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #569

Eine proppenvolle Woche liegt hinter mir. Die kommende dürfte mit Feier- und Brückentag ein wenig entspannter werden. Davor fährt jedoch der Zwergofant erst einmal ins Schullandheim, was für uns alle sehr aufregend ist. Zudem haben wir Urlaub gebucht und ich hoffe, dass nicht irgendein Corona-Fall noch dazwischen grätscht. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie war eure Woche?

Media Monday #569

  1. Ich glaube ja, dass es in einigen Jahren ein neues Konzept für Streaming-Portale geben muss, das noch flexiblere Abo-Möglichkeiten bietet.
  2. Das was Disney+ aufzieht ist eine sicherlich spannende Entwicklung, wobei ich es auch schade finde, dass physischen Heimkinomedien kaum mehr Beachtung geschenkt wird.
  3. Wenn Ende nächster Woche Obi-Wan Kenobi zurückkehrt werde ich bestimmt einschalten, da ich die „Star Wars“-Serien (mit  Abstrichen) bisher doch sehr mochte.
  4. Das Kino als solches hat für mich etwa den Stellenwert eines Events, wie z.B. auch ein Theater-Besuch.
  5. Es könnte mich kaum etwas weniger interessieren, als dass [irgendetwas mit Fußball einsetzen].
  6. Die emotionale Manipulation im Pixar-Film „Oben“ ist schon mehr als auffällig oder offensichtlich, aber es funktioniert einfach unglaublich gut und ist wirklich große Filmkunst.
  7. Zuletzt habe ich die Serie „Superstore“ beendet und das war fast schon traurig, weil sie in den letzten Wochen meine allabendliche Begleitung war.

Mal wieder ein neuer Whiskey in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):