5 sympathische Horrorfilmkiller*innen

Von den besten Horrorszenarien geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG diese Woche zu den sympathischsten Horrorfilmkiller*innen. Huch, gibt es wirklich sympathische Killer*innen? Ich habe mich trotz des schwierigen Themas an einer Liste versucht. Was sagt ihr zu dem Thema? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #286 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #286 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #286 lautet:

5 sympathische Horrorfilmkiller*innen

  1. Leslie Vernon aus „Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon“ (2006) – Leider liegt meine Sichtung des Films schon viel zu lange zurück, als dass ich mich noch an Details erinnern könnte. Einen Einblick in die Gedankenwelt eines aufstrebenden Horrorfilmkillers zu bekommen, fand ich dennoch auf seltsame Art und Weise sympathisch.
  2. Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Sympathisch ist für Hannibal Lecter wohl das falsche Wort, doch charismatisch ist er auf jeden Fall. Wohl auch ein Grund dafür, warum sich diese Figur so sehr in der Popkultur festgesetzt hat.
  3. Mr. Brooks bzw. Marshall aus „Mr. Brooks“ (2007) – Den titelgebenden Mr. Brooks habe ich auch als (zu) sympathisch in Erinnerung. Seine dunkle Seite wird ja auch durch eine andere Figur visualisiert. Leider kann ich mich nicht mehr an viel mehr Details erinnern, doch wurde Mr. Brooks nicht als eindeutig verabscheuenswert gezeichnet.
  4. Annie Wilkes aus „Misery“ (1990) – Wie kann man bei Annie Wilkes nur an Sympathie denken? Ja, das stimmt. Gleichzeitig macht es aber genau ihre nicht greifbare Bösartigkeit aus, dass man sich nie sicher wähnt und mit Paul Sheldon doch immer wieder Hoffnung schöpft. Zumindest zu Beginn des Films.
  5. Die Schwiegereltern aus „Get Out“ (2017) – Stellvertretend für alle Figuren, die als sympathisch eingeführt werden und bei denen man dennoch von Anfang kein gutes Gefühl hat. Gibt es im Horrorkino immer wieder und hier fand ich es treffend umgesetzt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #594

Wir befinden uns mitten im Jahresendspurt. Das ist jedes Jahr die anstrengendste Phase. Dieses Jahr jedoch ganz besonders, sowohl im Job als auch privat. Hinzu kommt, dass ich gesundheitliche Probleme habe und nicht laufen kann, was auch meine mentale Gesundheit an ihre Grenzen bringt. Somit stütze ich mich mehr denn je auf popkulturelle Freuden, wie Filmabende, Serien oder auch nur abends noch ein paar Seiten zu lesen. Somit versuche ich auch diese Schwerpunkte in den heutigen Fragen des Medienjournals unterzubringen. Damit euch allen eine gute Woche! 🙂

Media Monday #594

  1. Eine der größten Überraschungen der letzten drei Jahre ist für mich, wie egoistisch und opportunistisch ein Großteil der Menschheit doch ist. Da ist meine bisher naiv-optimistische Einstellung einem zynischen Realismus gewichen.
  2. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ mag für viele ja eine Art rotes Tuch sein, aber ich finde den Film nach wie vor in vielerlei Hinsicht fantastisch, wie auch die Sichtung am Wochenende wieder gezeigt hat.
  3. Ich bin schon der Meinung, dass man versuchen sollte, diese Horrorszenarien so gut es geht zu vermeiden.
  4. Der erste Trilogie hätte allein schon gereicht, um bei der unten zu sehenden Komplettbox zuzugreifen, doch ich bin, was Filmreihen angeht, ohnehin Komplettist.
  5. Für die letzten sieben Wochen des Jahres brauche ich Nerven wie Stahlseile.
  6. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ verdient den Status als teuerste Serie aller Zeiten eigentlich durchaus, denn man sieht ihr an, wie aufwändig die Serie produziert wurde.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über „Ein Jahrzehnt Zwergofant“ geschrieben und das war eine liebgewonnene Tradition, weil ich bisher alle Geburtstage der Kinder verbloggt habe.

Endlich ist die gesamte Filmreihe in 4K in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlimmsten Horrorszenarien, in denen du feststecken kannst

Wir bleiben beim Horror! Nach den besten Horror-Settings geht die Reise bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu den fünf schlimmsten Horrorszenarien, in denen ich feststecken könnte. Erst dachte ich, da fällt mir nichts zu ein und dann konnte ich gar nicht mehr aufhören. Wie ist es euch ergangen? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #285 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #285 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #285 lautet:

Die 5 schlimmsten Horrorszenarien, in denen du feststecken kannst

  1. Krieg à la „1917“ (2019) – Einen Krieg unmittelbar erleben zu müssen ist für mich eines der schlimmsten Horrorszenarien. Ich erinnere mich noch zu gut an Erzählungen der Großeltern und mir wird schlecht, wenn ich daran denke, was dies für meine Familie (und natürlich auch alle anderen Menschen) bedeuten würde.
  2. Pandemie à la „Carriers“ (2009) – Speziell nach unserem Umgang mit der Corona-Pandemie habe ich Angst vor dem nächsten Virus, das uns über kurz oder lang garantiert treffen wird. Zumindest falls wir bis dahin nicht selbst von einer neuen Covid-Variante ausgelöscht worden sind.
  3. Familienmitglied entführt à la „Prisoners“ (2013) – Eine ganz persönliche Angst, nämlich die, dass ein Familienmitglied spurlos verschwindet. Das wäre für mich wirklich eines der schlimmsten Horrorszenarien.
  4. Folterkeller à la „Saw“ und Fortsetzungen (ab 2004) – Sehr naheliegend und doch möchte ich auch nicht selbst entführt und gefoltert werden. Dafür reicht auch einmal im Jahr der Zahnarzt.
  5. Das Ende der Welt à la „The Road“ (2009) – Das Ende der Welt nach einer irgendwie gearteten Katastrophe. Realistisch ist momentan leider eine globale Klimakatastrophe, welche ebenso in Lebensmittelknappheit, Stürmen usw. resultieren wird. Wenn ich an die nachgelagerten Auswirkungen, wie in diesem Film dargestellt, denke, dann wird mir ganz anders.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #593

Mein Urlaub ist vorbei und ich bin grummelig. Aufgrund von Wadenschmerzen komme ich momentan nicht zum Laufen, was mir generell schon schlechte Laune macht, und ab morgen bzw. heute geht der Endjahreswahnsinn los. Sowohl privat als auch im Job. Irgendwie hatte ich mir das alles anders vorgestellt, aber so ist es ja oft. Nun denn, ohne weitere, lange Vorrede: Viel Spaß mit meinen Antworten auf die heutigen Fragen des Medienjournals! 🙂

Media Monday #593

  1. Von all den Neuerscheinungen ist mir das Ende Oktober erschienene Album „Terribly Good“ der Songwriterin Skye Wallace am liebsten, weshalb ich auch ausführlich darüber geschrieben habe.
  2. „The Empty Man“ wird dem Hype gerecht, denn schon lange habe ich keinen so faszinierenden Horrorfilm mehr gesehen; übrigens an Halloween nachdem alle Kinder der Nachbarschaft versorgt waren (siehe Foto unten).
  3. Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich letzte Woche nur einmal 6 km laufen war, dann könnte ich heulen.
  4. Ben Wheatley muss sich erst noch beweisen, denn schließlich fand ich den gehypten „Kill List“ nicht so gelungen, wie viele andere Zuschauer*innen; allerdings war es auch mein bisher einziger Film von ihm.
  5. Ich halte es für nahezu ausgeschlossen, dass man jeden Aspekt von „TENET“ bei der ersten Sichtung verstehen kann.
  6. Wenn es doch nur die Möglichkeit gäbe, dass die Menschheit an einem Strang zieht, um ihre wirklichen Probleme zu lösen, dann klingt das für mich inzwischen wie eine nie zu erreichende Utopie.
  7. Zuletzt habe ich beim Filmabend mit der Familie „Willow“ vorgeführt und das war Balsam für die Seele, weil wir für 120 Minuten in eine komplett andere Welt abgetaucht sind.

Halloween zum Urlaubsstart war ein voller Erfolg (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen

Gina bleibt nach den besten Horror-Settings dem Genre treu und möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen von uns wissen. Gar nicht so einfach, doch mit ein wenig Nachdenken bin ich auf folgende fünf Bösewichte gekommen. Was sagt ihr dazu? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #284 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #284 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #284 lautet:

Die 5 schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen

  1. Die Arbeitskolleg*innen aus „Das Belko Experiment“ (2016) – Als wären Arbeitskolleg*innen manchmal nicht eh schon Horror genug, trachten sie einem in diesem Film sogar aktiv nach dem Leben.
  2. Bruce aus „Der weiße Hai“ (1975) – Das hier ist wohl eine Meta-Nennung, denn Bruce, wie das Modell des weißen Hais liebevoll getauft wurde, war wohl wirklich ein schlechter Bösewicht und hat nie so richtig gut funktioniert.
  3. Verschiedene Killer*innen aus den „Scream“-Filmen (ab 1996) – Wenn das Geheimnis um die Killer*innen dann gelüftet wurde, war es mit dem Schrecken meist vorbei und man hat sich teils an den Kopf gefasst, wie die Figuren denn solch einen Schrecken verbreiten konnten.
  4. Die Ingenieur*innen aus „The Cabin in the Woods“ (2011) – Wenn man Bürokräfte in ein Horror-Setting steckt, dann ist das Scheitern quasi vorprogrammiert. Ein sehr witziger Film, der stark von seiner ungewöhnlichen Prämisse lebt.
  5. Tucker und Dale aus „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) – Die beiden sind einfach schlechte Bösewichte, weil sie gar keine Bösewichte sind. Sollte man als Freund*in von Horrorkomödien unbedingt gesehen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #592

Es sind Herbstferien und ich habe Urlaub! Ziemlich verrückt. Leider geht es mir seit ein paar Wochen gesundheitlich nicht prächtig, weshalb die Vorfreude ein wenig gedämpft ist. Ich könnte momentan ein paar ausführliche und fordernde Läufe durch den fast schon sommerlichen Herbst gut gebrauchen, doch tatsächlich war ich letzte Woche nur knapp 20 km unterwegs, was wirklich deprimierend ist. Aber darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Somit wende ich mich mit den Fragen des Medienjournals (alles Gute übrigens, liebe Wulf!) lieber popkulturellen Themen zu. Viel Spaß damit und euch einen guten Start in die neue Woche, liebe Leser*innen! 🙂

Media Monday #592

  1. Nun hat ja offiziell die „dunkle Jahreszeit“ begonnen und ich mag dieses Gemütliche schon ganz gerne (kann ich aber auch nur sagen, da heute den ganzen Tag wunderbar die Sonne geschienen hat).
  2. So richtig zum Fürchten ist für mich persönlich ja die Klimakatastrophe und die Ignoranz, mit der wir als Gesellschaft dieser begegnen.
  3. Wenn wieder der nächste Jahrhundert-Horrorfilm ausgelobt wird bedient er sich ziemlich sicher einem dieser Horror-Settings.
  4. Meine Gedankenwelt ist wirklich extrem gruselig, schließlich sorgt sie bei mir häufiger für Schlaflosigkeit.
  5. Ich kann mich leider überhaupt nicht dafür begeistern, dass Elon Musk Twitter übernommen hat.
  6. Das EXIT-Game „Die unheimliche Villa“ (siehe Foto unten) schreckt mich jetzt eher weniger, aber bot dennoch sehr unterhaltsamen Rätselspaß.
  7. Zuletzt habe ich „E.T. – Der Außerirdische“ beim Filmabend mit der Familie gesehen und das war wundervoll, weil ich den Film liebe und er stets positive Gefühle bei mir hervorruft.

Spieleabend zum Start in die Urlaubswoche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Horror-Settings in Filmen

Nach den besten Horrorfilm-Fortsetzungen gehen die Horrorwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die letzte(?) Runde. Gina möchte heute die fünf besten Horror-Settings in Filmen wissen. Das ist doch einmal ein dankbares Thema, denn die folgenden Schauplätze haben das Genre mit geprägt. Was meint ihr? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #283 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #283 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #283 lautet:

Die 5 besten Horror-Settings in Filmen

  1. Abgelegene Gebiete (Wälder, Berge, Eiswüsten usw.) – Von Schockern wie „Wrong Turn“ bis hin zu modernen Klassikern wie „Das Ding aus einer anderen Welt“, abgelegene Landstriche sind immer wieder für Horror gut.
  2. Alte Herrenhäuser – Wohl das klassischste aller Horror-Settings. Ich denke hier z.B. an Filme wie „Das Waisenhaus“ oder „Crimson Peak“. Selbst moderne Gruselfilme lehnen sich in ihrer Darstellung von Einfamilienhäusern häufig an klassische Herrenhäuser an.
  3. Einsame Hütte im Wald – Von Genreklassikern wie „The Evil Dead“ bis hin zu postmodernen Meta-Filmen wie „The Cabin in the Woods“, die einsame Hütte im Wald ist stets ein gerne gesehenes Horror-Setting.
  4. Kellerräume und Dachböden – Wenn es extrem spannend wird, dann findet der Showdown häufig in düsteren Kellerräumen bzw. dem Dachboden statt. Beispiele sind vielfältig und ich muss hier an z.B. „Stir of Echoes“ oder „[Rec]“ denken.
  5. Verlassene Raumschiffe – Bei Sci-Fi-Horror fällt mir natürlich zunächst „Alien“ ein, doch auch „Event Horizon“ oder „Pandorum“ wissen verlassene Raumschiffe zu nutzen und inszenieren diese teils wie gotische Kathedralen. Welche Filme gibt es sonst noch in diesem Setting?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #591

Die letzte Woche war ziemlich anstrengend. In vielerlei Hinsicht. Der Großteil der Familie war durch eine Erkältung in Mitleidenschaft gezogen und auch ich fühle mich noch nicht 100% fit. Am Wochenende bin ich dann ein Projekt angehangen, das sich in den letzten Wochen manifestiert hat: Ich habe mein Arbeitszimmer in den Keller verlagert inklusive neuem Stehschreibtisch und Umzug der Technik. Das jetzige Setup ist noch nicht perfekt, wird aber funktionieren. Damit nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, die ich erstmals aus dem Keller beantworte. 🤪

Media Monday #591

  1. Von allen Filmschaffenden halte ich, zumindest was den Mainstream angeht, Denis Villeneuve (u.a. „Arrival“ oder „DUNE“) für einen der spannendsten Regisseure.
  2. Was man gemeinhin so als Hollywood-Maschinerie bezeichnet sieht man in unzähligen Fortsetzungen, Reboots oder Remakes bekannter Franchises.
  3. Mir gefällt es eigentlich sehr gut, dass es aber auch ein paar gelungene Fortsetzungen (z.B. im Horrorfilm) gibt.
  4. Der deutsche Kinderfilm steht ja durchaus in dem Ruf, nicht besonders gut zu sein, aber tatsächlich sehe ich Filme wie „Die Schule der magischen Tiere“ samt Fortsetzung inzwischen recht gerne.
  5. Gäbe es einen Filmpreis für das Lostreten der größten nostalgischen Welle, würde ihn wohl die Duffer Brothers bekommen, schließlich ist „Stranger Things“ in dieser Hinsicht perfekt. Das hat auch die vierte Staffel bewiesen, welch ich erst am Wochenende abgeschlossen habe.
  6. Jeder Hype ist am Ende leider auch nicht mehr als eben das: eine zeitlich begrenzter Hervorhebung eines bestimmten Themas.
  7. Zuletzt habe ich „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ im Rahmen des Familienfilmabends gesehen und das war für mich eine positive Überraschung, weil ich den Film beim ersten Mal extrem enttäuschend fand und nun wohl meinen Frieden damit gemacht habe.

Mit „Fallen Angels“ der nächste Wong-Kar-Wai-Klassiker im Filmregal gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

Wir verlassen die schlechtesten Horrorfilme und wenden uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute heute den besten Horrorfilm-Fortsetzungen zu. Da gibt es gar nicht mal so viele (wen wundert es?), doch ein paar tolle Sequels habe ich dann doch gefunden. Bin schon gespannt, was euch so einfällt… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #282 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #282 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #282 lautet:

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

  1. „A Quiet Place 2“ (2020) – Auch wenn der zweite Teil weit nicht so spannend und auf den Punkt erzählt ist, wie der grandiose „A Quiet Place“, so handelt es sich doch definitiv um eine der höherwertigen Fortsetzungen des Genres.
  2. „Evil Dead II“ (1987) – Einer der seltenen Fälle, dass mir die Fortsetzung besser gefällt, als der erste Teil. Vielleicht weil ich „Evil Dead II“ vorher gesehen habe? Auf jeden Fall mag ich den gesteigerten Humorfaktor und die ausgefeilteren Effekte sehr. Ist ja auch quasi nur ein höher budgetiertes Remake des originalen „The Evil Dead“.
  3. „Happy Deathday 2U“ (2019) – Wer hätte gedacht, dass eine Fortsetzung zu einem modernen Überraschungshit tatsächlich so gelungen sein kann? An dieser Stelle noch einmal eine Empfehlung für „Happy Deathday“ samt Fortsetzung.
  4. „Scream 2“ (1997) – Der zweite „Scream“-Teil war natürlich nicht mehr ganz so innovativ, wie der erste, doch hat er mindestens genauso viel Spaß gemacht und das Universum gekonnt erweitert. Ein sehr imposanter Slasher, dem dieses Jahr nun endlich ein Remaster zu Teil wird.
  5. „Tremors 2: Aftershocks“ (1996) – Die erste Fortsetzung von „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ ist mir doch sehr ans Herz gewachsen. Mit Teilen des Original-Casts und viel Esprit erzählt. Sympathische Unterhaltung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #590

Wie kann es sein, dass der Oktober schon halb vorbei ist? Ich komme da nicht mehr hinterher. Die letzte Woche war anstrengend und dann hat mich auch noch eine Erkältung erwischt, die immer noch nicht komplett abgeklungen ist. Eigentlich hatte ich für das Wochenende andere Pläne und so habe ich nur mein neues Arbeitszimmer vorbereitet und war eine seeehr vorsichtige Runde laufen. Die kommende Woche kann eigentlich nur besser werden, aber ich will nichts verschreien. Damit erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #590

  1. Wenn es um das Thema Horror geht erblicken leider auch etliche wirklich schlechte Filme das Licht des Kinoprojektors.
  2. Es gibt ja wirklich gravierende Unterschiede bei der Ausprägung von Grusel im Allgemeinen und ich finde die Miniserie „Midnight Mass“ hat Grusel in vielerlei Hinsicht gekonnt eingefangen.
  3. Wong Kar-Wai scheint ja regelrecht auf das Genre melancholisches Drama abonniert zu sein, schließlich fallen die Filme, die ich bisher von ihm kenne (siehe „Chungking Express“ unten), in diese Kategorie.
  4. Jetzt, wo die Tage auch wieder kälter und regnerischer werden ist der perfekte Zeitpunkt, auf den Sommerurlaub zurückzublicken, wie ich es mit meinem letzten Teil des Niederlande-Reiseberichts „Unser Ferienhaus in Nieuwvliet-Bad“ getan habe.
  5. Eine Welt, wie sie in der dritten Staffel von „The Boys“ dargestellt wir, wäre nicht unbedingt meine erste Wahl, wenn es um erstrebenswerte Welten geht.
  6. Mein persönlicher Favorit in Sachen Drama-Serie ist zweifellos „This Is Us“, deren letzte Staffel einen wunderbar runden Abschluss bietet.
  7. Zuletzt habe ich „Star Wars: Die letzten Jedi“ zum zweiten Mal gesehen und das war ein besseres Erlebnis als damals im Kino, weil ich schon wusste, was mich erwartet, und ich Johnsons neue Ansätze besser für mich einordnen konnte.

Endlich im Filmregal, die UHD-Blu-ray-Edition von „Chungking Express“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):