Die 5 besten Serienfamilien

Nachdem das Thema der Oscar-Enttäuschungen letzte Woche kontrovers diskutiert wurde, erwarte ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weniger Kommentare. Ich liebe Serien, die im Familienkosmos spielen, und somit sind mir bei dem Thema etliche Serienfamilien eingefallen. Wie geht es euch damit? 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #301 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #301 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #301 lautet:

Die 5 besten Serienfamilien

  1. Die Goldbergs („The Goldbergs“, 2013 bis heute) – Die Goldbergs sind wunderbar sympathisch und durch die Verortung des Settings in den 1980er Jahren schwappt stets eine Welle der Nostalgie über mich, wenn ich sie besuche. Leider jedoch kann man die Serie hierzulange nicht einfach schauen. Das prangere ich an!
  2. Die Huangs („Fresh Off the Boat“, 2015 bis 2020) – Die Huangs sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Wenn ihr eine klassische und doch ungewöhnliche Familien-Comedy sucht, dann kann ich euch diese Serie nur ans Herz legen. Man lernt zudem noch einiges über die taiwanesische Kultur.
  3. Die Pearsons („This Is Us“, 2016 bis 2022) – Vermutlich die Serienfamilie überhaupt. Im Gegensatz zu den sonstigen Nennungen ist alles, was die Familie Pearson betrifft, höchst dramatisch. Warum die Serie so gut funktioniert, liegt an den famosen Figuren und ihren Darsteller*innen sowie der großartigen Erzählstruktur.
  4. Die Pritchetts/die Dunphys („Modern Family“, 2009 bis 2020) – Eine weitere Serienfamilie aus dem Comedy-Genre. Familie ist bei dieser Serie ohnehin das Hauptthema, also ist es wenig verwunderlich, dass die verschiedenen Konstellationen auch in dieser Liste auftauchen. Kennt inzwischen vermutlich jeder Serienfan und das zurecht.
  5. Die fünf Familien auf meiner alten Liste (Serien, die ich bis 2016 gesehen habe) – Im Jahr 2016 gab es das Thema schon einmal und ich habe die Bravermans, die Foremans, die Gallaghers, die Sopranos und die Taylors in meiner damaligen Top 5 untergebracht. Zu diesen Familien stehe ich auch heute noch und kann auch ihre Serien weiterhin empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #609 – Fastenzeit, Diskussionskultur und „Das Spiel des Lebens“

Ich bin noch nicht bereit, wieder zu arbeiten. Die letzte Woche war wirklich voll und die nächste sieht auch nicht besser aus. Dazu kommt, dass ich am Wochenende ziemlich angeschlagen war und der Erholungsfaktor nicht so groß, wie ich mir das erhofft hatte. Außerdem fehlen mir momentan Süßkram, salzige Knabbereien und Alkohol in meinem Leben. Das mit dieser Fastenzeit sollte ich wohl noch einmal überdenken. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit auch gute Besserung für dich, lieber Wulf! 💚

Media Monday #609

  1. Ich wäre sofort dabei, würde man eine Fortsetzung zu „Downton Abbey II: Eine neue Ära“ drehen. Ich habe den Film erst gestern gesehen und fand ihn wundervoll.
  2. Wohingegen ich ein ziemlich ungutes Gefühl habe, was die Realisierung angeht, schließlich ist eine der Hauptfiguren gestorben und manche Schauspieler*innen haben sich bereits gegen eine Beteiligung ausgesprochen.
  3. Krankheiten braucht ja wohl auch niemand wirklich, allerdings muss ich einräumen, dass ich vermutlich schneller wieder auf die Beine käme, wenn ich mir wirklich Ruhe gönnen würde.
  4. Ich frage mich ja manchmal, wie unterschiedlich Ansichten doch sein können. Umso schöner, dass die Diskussionskultur in unserem Eck der Blogosphäre noch wirklich Niveau hat, wie ich zuletzt in den Kommentaren zu „Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen“ feststellen durfte.
  5. „The Expanse“ ist gerade schwer angesagt und ich bin froh, mit „Caliban’s War“ am Wochenende endlich den zweiten Band der Vorlage fertiggelesen zu haben.
  6. Quasi auf Empfehlung hin habe ich letztens „Das Spiel des Lebens“ gespielt (siehe Foto unten) und dabei haushoch verloren. Der das Spiel empfehlende Zwergofant saß am Ende dagegen auf seinen Millionen.
  7. Zuletzt habe ich „Zurück in die Zukunft III“ gesehen und das war ein toller Filmabend, weil wir alle viel Spaß mit der Zeitreisegeschichte hatten.

Langwierige Sonntagsnachmittagsbeschäftigung mit „Das Spiel des Lebens“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen

Bei der letzten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im Februar geht es heute um die fünf größten Oscar-Enttäuschungen. Für mich ein schwieriges Thema, da ich die Preisverleihung schon seit Jahren nicht mehr verfolge. Deshalb habe ich beschlossen, eine Ebene höher zu gehen und mich nicht auf einzelne Preise oder Filme zu fokussieren, sondern die Verleihung an sich ins Zentrum zu stellen. Wie das funktioniert hat, lest ihr im folgenden Beitrag. 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #300 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #300 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #300 lautet:

Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen

  1. Fehlende Diversität – Vor ein paar Jahren trendete der Hashtag #OscarsSoWhite und das mit Recht. Wenn man sich die Zusammensetzung der Academy anschaut, dann sind das zu großen Teilen tatsächlich alte, weiße Männer. Mehr Diversität kann das Filmgeschäft nur positiv beeinflussen. Insofern eine gute und wichtige Diskussion.
  2. Ausschluss von Streaming-Produktionen – Speziell in Corona-Zeiten hat sich der Fokus vom Kino eher hin zu Streaming-Portalen verlagert. Ist es nicht egal, wo ein Film veröffentlicht wird, solange er gelungen ist? 99% der Streaming-Produktionen mögen Schrott sein, doch wenn dann der eine Film dabei ist, der aufgrund der äußeren Umstände nicht im Kino laufen kann, dann sollte er doch genauso berechtigt sein, einen Oscar zu gewinnen, wie jeder andere Film.
  3. Fehlender Unterhaltungswert – Ich habe die Oscars selten live geschaut. Doch für mich war der Unterhaltungswert, die Moderation, die Reden und die Show immer ein großer Anteil daran. Nun soll vieles davon wegrationalisiert werden. Für Gewinnerlisten reicht auch der Blick ins Internet am Tag danach.
  4. Ungesunde Egos – Es kommt immer mal wieder zu unschönen Vorfällen, in denen das Ego der Stars durchbricht. Zuletzt der Ohrfeigenvorfall zwischen Will Smith und Chris Rock. Das rückt alle Beteiligten in ein schlechtes Licht und offenbart das fragile Ego der Stars. Kein Glanz und Glamour.
  5. Doppelmoral in Bezug auf VFX-Künstler*innen – Seit dem „Life of Pi“-Zwischenfall sind nun exakt 10 Jahre vergangen. Was hat sich in der Branche seitdem getan? Leider nicht viel bzw. es ist noch drastischer geworden: Filmschaffende lassen sich über schlechte Effekte auf YouTube aus, obwohl die auftraggebenden Studios selbst schuld daran sind, dass ein unrealistischer Termindruck herrscht, das Mantra ‚We’ll fix it in post.‘ immer noch zu häufig Anwendung findet und die Bezahlung für die VFX-Künstler*innen immer noch viel zu schlecht ist. Da kann sich die Branche ihren Preis auch an den Hut stecken.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #608

Nachdem wir das Zappelinchen letzten Sonntag ins Skilager verabschiedet haben, ist wieder wohlbehalten zurückgekehrt. Das war auch das größte und wichtigste Ereignis der vergangenen Woche. Der Rest der Familie hat nun Faschings- bzw. Winterferien, doch auf mich wartet eine recht volle Arbeitswoche. Freitagabend hat Frau bullion ihren Geburtstag nachgefeiert und am Sonntag waren wir im Kino. Also durchaus allerlei erlebt. Bevor ich darüber nachdenke, dass ich auch lieber Urlaub hätte, mache ich mich lieber daran, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Wie sieht es bei euch aus, habt ihr frei oder wartet auch eine Menge Arbeit auf euch? 👨‍💻

Media Monday #608

  1. Es gibt ja einen ziemlichen Hype um ChatGPT und der ist verständlich. Auch ich bin gespannt, wie AI unser Leben in den nächsten Jahren beeinflussen wird.
  2. Mag sein, dass „Dragonheart“ nicht als moderner Klassiker gehandelt wird, aber ich mag den Film und habe mir deshalb die Neuveröffentlichung (siehe Foto unten) gegönnt.
  3. Für mich ist es ziemlich offensichtlich, dass „Shrek der Dritte“ nur des Geldes wegen entstanden ist, denn er lässt die Kreativität seiner Vorgänger nahezu komplett vermissen.
  4. „Sucker Punch“ punktet mit einem (audio-)visuell einzigartigen Stil und das rettet den Film leider auch nicht.
  5. Es zeugt ja durchaus von einer gewissen Übersättigung, dass ich aus dem MCU nahezu draußen bin, obwohl ich die Filme wirklich mag. Doch jetzt auch noch Serien? Da komme ich nicht mehr hinterher,
  6. Der Politthriller hat jetzt nicht wirklich das Potential, um mein liebstes Genre zu werden und doch hat es ein paar famose Filme hervorgebracht.
  7. Zuletzt habe ich „Die drei ??? – Erbe des Drachen“ mit der Familie im Kino gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil wir ohnehin zu selten ins Kino gehen und der Film doch recht gelungen ist.

„Dragonheart“ in der remastered Version von Turbine Medien ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 der besten Politthriller

Nach starken Frauen in Serien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Politthrillern zu. Das Genre lässt sich nicht immer trennscharf abgrenzen und doch sind mir ein paar tolle Politthriller eingefallen. Dabei ist mir auch bewusst geworden, dass ich schon länger keinen Film dieser Art mehr gesehen habe. Was sind eure Favoriten des Genres?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #299 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #299 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #299 lautet:

Top 5 der besten Politthriller

  1. „Argo“ (2012) – Ben Afflecks Oscar-Hit ist der Heist-Movie unter den Politthrillern. Fand ich sehr unterhaltsam, nachdrücklich hängengeblieben ist er bei mir aber nicht.
  2. „Syriana“ (2005) – Ganz anders Stephen Gaghans „Syriana“, der mir noch lange im Gedächtnis geblieben ist. Die geopolitischen Zusammenhänge fand ich sehr spannend und weiß noch genau, dass mich der Film ziemlich desillusioniert hatte. Keine leichte Kost.
  3. „State of Play“ (2009) – Kevin Macdonalds Adaption der britischen Serie fand ich sehr spannend, hatte mir aber insgesamt wohl mehr erwartet. Seitdem will ich die Serie sehen, was ich aber nie in die Tat umgesetzt habe.
  4. „The Ides of March: Tage des Verrats“ (2011) – Von George Clooney Politthriller weiß ich noch am ehesten, dass er ab der Hälfte ins Zynische gekippt ist. Fand ich damals sehr spannend. Hätte ich einmal wieder Lust drauf.
  5. „Zero Dark Thirty“ (2012) – Ob Polit- oder Militärthriller ist wohl Auslegungssache. Katheryn Bigelows Film bedient beides und ist eine herausragend inszenierte Aufarbeitung dieser Operation.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #607

Was für ein Wochenende. Normalerweise hole ich den Schlaf der vergangenen Woche nach, doch Samstagmorgen kam der Heizungsmonteur (ohne Erfolg, deshalb Mittwoch gleich noch einmal), Sonntagmorgen ist das Zappelinchen um 6:30 Uhr zum Skilager aufgebrochen. Sehr turbulent und aufregend. War schon fast etwas traurig, sie zu verabschieden; auch wenn es nur fünf Tage sind. Entsprechend müde starte ich in die neue Woche und bin schon gespannt, was sie für mich bereithalten wird. Auf jeden Fall die Fragen des Medienjournals, deren Beantwortung inzwischen ein liebgewonnenes Ritual geworden ist. Wie startet ihr in die neue Woche? 🤓

Media Monday #607

  1. Der Trend, aus allem und jedem gleich einen ganzen Film- oder Serien-Kosmos entstehen zu lassen erstickt viel Kreativität, zumal dieses Vorgehen bisher auch nicht immer gut funktioniert hat (siehe DCEU). Aber wenn es läuft, dann ist es eben eine Gelddruckmaschine für die Studios (siehe MCU). Film ist eben auch nur ein Business.
  2. Es wundert mich schon sehr, dass ein Film wie „Strange World“ solch ein Flop werden konnte. Vielleicht ein weiteres Zeichen, dass die Zuschauer*innen durch den Streaming-Überfluss selbst tolle Filme ignorieren, wenn nicht genug Werbung für sie gemacht wird.
  3. Elisabeth Moss könnte man wohl als eines der größten Talente ihrer/seiner Generation bezeichnen, schließlich ist ihre Darstellung von Peggy Olson in der Serie „Mad Men“ eine der ganz großen, starken Frauenrollen.
  4. Die kurze Nacht hat es tatsächlich geschafft, mich zu einem Nachmittagsschlaf auf dem Sofa zu bewegen.
  5. Ich hätte es ja begeistert aufgenommen, wenn ich übernächste Woche, wie der Rest der Familie, auch frei hätte.
  6. Wenn ich die Möglichkeit hätte, ich würde auf alle Fälle noch regelmäßiger Sport machen (siehe Foto unten); denn Lücken in der knappen Freizeit zu finden, ist gar nicht immer so einfach.
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Zurück in die Zukunft II“ gesehen und das war für mich ein tolles Erlebnis, weil ich den Film liebe und auch die Kids ihren Spaß damit hatten.

Auch diese Woche habe ich es dreimal zum Krafttraining in den Folterkeller geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 stärksten Frauen in Serien

Letzte Woche waren die besten Workplace-Comedy-Serien bei mir im Fokus und heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die stärksten Frauen in Serien. Da stellt sich natürlich die Frage, was eine starke Frauenfigur tatsächlich ist. Ich habe versucht eine Auswahl aus verschiedensten Genres zu treffen und werde dem Thema vermutlich dennoch nicht gerecht. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #298 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #298 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #298 lautet:

Die 5 stärksten Frauen in Serien

  1. Buffy Summers aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Vermutlich die offensichtlichste Wahl. Speziell damals in den 1990er Jahren eine ganz besondere Serienfigur. Wenn man nur das Ergebnis betrachtet, und die teils wohl schwierigen Produktionsumstände davon trennt, dann ist Buffy immer noch eine meiner liebsten Serienfiguren.
  2. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Ganz anders dagegen Peggy Olson, deren Figur stark in der Realität verankert ist. Sie macht eine fantastische Entwicklung durch und die Episode „The Suitcase“, in der sie die tragende Rolle hat, wird mir auf ewig als eine der besten Serienepisoden überhaupt im Gedächtnis bleiben.
  3. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Ich liebe Midge Maisel. Sie ist wunderbar witzig, intelligent und charismatisch. Dabei behauptet sie sich in einer Männerdomäne und passt sich stets verändernden Umständen an. Eine tolle Frau!
  4. Dana Scully aus „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Dana Scully war wohl die erste weibliche Serienfigur, die mir sehr positiv aufgefallen ist. Als Wissenschaftlerin war sie der rationale Gegenpol zu Fox Mulder und ist damit wohl auch die besser gealterte Figur.
  5. Beth Pearson aus „This Is Us“ (2016 bis 2022) – Als letztes habe ich Beth Pearson auf die Liste genommen. In der Serie gibt es etliche starke Frauenfiguren, doch ich habe mich für Beth entschieden, da sie sich als externes Mitglied innerhalb einer Familie mit sehr komplexen Strukturen zu behaupten weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #606

Das Wochenende ist wieder einmal ganz anders verlaufen, als geplant. Schon Freitagabend hatte der Zwergofant Fieber, was bis Sonntag nicht komplett verschwunden ist. Zudem ist er ziemlich erkältet. Sprich, wir mussten Teile der Wochenendpläne wieder verwerfen. Immerhin sind die täglichen Corona-Tests negativ und er scheint langsam auf dem Weg der Besserung zu sein. Die Woche startet bei uns mit einem Geburtstag, weshalb ich den Arbeitstag kurz halten werde. Davor jedoch stehen jedoch die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Wie war euer Wochenende und ist es nach Plan verlaufen? 😅

Media Monday #606

  1. Man mag mich für verrückt halten, aber ich finde Workplace-Comedy-Serien wunderbar entspannend, wenn ich meine Arbeit vergessen will.
  2. „Fack ju Göthe“ wirkte im ersten Moment schon etwas lächerlich, aber über den Verlauf der Geschichte hat sich gezeigt, dass es sogar ein wirklich ärgerlicher Film ist.
  3. Von all den schlechten Fortsetzungen, die es so gibt, spielt „Jurassic World: Fallen Kingdom“ ganz vorne mit. Den dritten Teil habe ich immer noch nicht gesehen.
  4. So schlechte Spezialeffekte wie zuletzt in „Uncharted“ habe ich schon lange nicht mehr gesehen, denn die CGI (speziell in der Eröffnungsszene) sehen unfassbar künstlich aus.
  5. Gäbe es einen Preis für das packendste Finale einer Trilogie, er ginge wohl an „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, den ich letzte Woche noch einmal gesehen habe.
  6. Dafür, dass ich am Wochenende schon wieder einen Halbmarathon gelaufen bin, ist das Ergebnis durchaus zufriedenstellend, auch wenn es hart war.
  7. Zuletzt habe ich die beiden Comedy-Serien „Schitt’s Creek“ und „Brooklyn Nine-Nine“ abgeschlossen und das war durchaus emotional, weil mich beide Serien lange begleitet haben.

„Everything Everywhere All at Once“ ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Workplace-Comedy-Serien

Ein neuer Monat bricht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG an und wir wenden uns nach den schlechtesten Serien aus dem Jahr 2022 wieder qualitativ hochwertigeren Produktionen zu. Aus der allgemeinen Frage nach Serien zum Thema „Arbeit“ habe ich mich spezifischer den besten Workplace-Comedies zugewandt. Welche habe ich aus eurer Sicht vergessen? 👮‍♀️🧑‍💼

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #297 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #297 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #297 lautet:

Top 5 Workplace-Comedy-Serien

  1. „30 Rock“ (2006 bis 2013) – Die wunderbar quirlige und innovative Serie rund um ein fiktives Comedy-Format à la „Saturday Night Life“ habe ich geliebt. Tina Fey ist großartig darin, sowohl vor der Kamera als auch hinter den Kulissen.
  2. „Brooklyn Nine-Nine“ (2013 bis 2021) – Eine Cop-Serie als Comedy? Kann das funktionieren? Wie großartig das funktioniert, zeigt „Brooklyn Nine-Nine“, deren letzte Staffel seit Kurzem auf Netflix läuft.
  3. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Eine Workpace-Comedy, die in einer kommunalen Verwaltung spielt klingt nicht sonderlich spannend. Wie bei den anderen Serien auch, machen es hier die Figuren und ihre Darsteller*innen sowie die pointierten Drehbücher aus. Umso mehr freue ich mich, dass ich die gesamte Serie demnächst noch einmal komplett schauen werde.
  4. „Superstore“ (2015 bis 2021) – Die jüngste Entdeckung in diesem Genre spielt in einem Supermarkt. Klingt auch nicht sonderlich spannend, doch über den Verlauf der sechs Staffeln ist mir jede einzelne Figur and Herz gewachsen. Tolle Unterhaltung!
  5. „The Office“ (2005 bis 2013) in der US-Version – Zu guter Letzt das Remake der Urvaters der Workplace-Comedies. Mit dem britischen Original bin ich nie so recht warm geworden. Vielleicht weil ich die US-Version zuerst gesehen habe? Für mich eine der besten Comedy-Serien überhaupt. Michael Scott, Jim, Pam, Dwight und Co. sind meine liebsten fiktiven Kolleg*innen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #605

Das Wochenende ist mir erneut durch die Finger geschlupft. War es nicht gestern erst noch Freitagabend? Wir haben nichts unternommen, da es zu viel zu tun gab: Haushalt, Wäsche, Schulvorbereitungen. Daneben habe ich viel Sport gemacht und abends gab es jeweils einen Film. Der übliche Familienalltag also. Das kommende Wochenende wird nicht anders werden. Ich sollte einmal wieder ein paar Unternehmungen planen, sonst kommen wir aus der Routine nicht raus. Nun stehen ohnehin erst einmal fünf Tage mit anderem Alltagswahnsinn vor der Tür, doch davor gilt es die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Wie sehr hat euch der Alltag momentan im Griff? 🤪

Media Monday #605

  1. Was die Oscar-Nominierungen dieses Jahr angeht, so habe ich von diesen kaum noch etwas mitbekommen und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern.
  2. Marty McFly (Michael J. Fox) und Dr. Emmett Brown (Christopher Llyod) sind wirklich ein Duo, das Filmgeschichte geschrieben hat, denn ihre Dynamik in „Zurück in die Zukunft“ ist heute noch so großartig wie im Jahr 1985.
  3. Wenn ich so an meine gesehenen Filme der letzten Zeit zurückdenke, dann war „Sucker Punch“ das Lowlight, auch wenn der Film durchaus Qualitäten besitzt.
  4. Der Zwergofant beeindruckt mich dahingehend, dass er unzählige Kunststücke mit seinem Diabolo vorführen kann.
  5. Ich bin mir beinahe sicher, dass der Halbmarathon vom Samstag nicht mein einziger dieses Jahr bleiben wird. Es klappt wieder!
  6. Die Serienfortsetzung von „Willow“ hat leider nicht mehr wirklich etwas damit zu tun, wie großartig Ron Howards Film aus dem Jahr 1988 war.
  7. Zuletzt habe ich mir die elf bisher erschienenen Staffeln von „Curb Your Enthusiasm“ gekauft (siehe Foto unten) und das war eine gute Investition, weil ich beinahe wieder mit „Seinfeld“ durch bin und CYE der perfekte Ersatz dafür ist.

Für die Zeit nach „Seinfeld“ habe ich mir endlich „Curb Your Enthusiasm“ zugelegt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):