5 langweilige Tode aus Horrorfilmen

Von sympathische Horrorfilmkiller*innen wenden wir uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den langweiligsten Filmtoden zu. Quasi als großes Finale der Horrorwochen. Leider sind mir keine spezifischen Horrorfilmtode eingefallen, so dass ich mich eher auf typische Tropes bezogen habe, die Langeweile auslösen können. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #287 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #287 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #287 lautet:

5 langweilige Tode aus Horrorfilmen

  1. Der Tod geschieht off-screen – Man sieht gar nichts. Dabei hat man sich schon so auf einen fiesen Tod eingestellt. Tja, schade. Kommt allzu gerne bei geschnittenen Filmfassungen vor.
  2. Der Tod in einer Explosion – Explosionen gehören in Actionfilme. In Horrorfilmen will ich nahe am Geschehen dran sein und Protagonist*innen oder Antagonist*innen leiden sehen. Einzig den gesprengten Bruce würde ich hier durchgehen lassen.
  3. Der Tod offenbart schlechte Effekte – So mancher Low-Budget-Horror offenbar gerade in den Todesszenen, dass nicht genügend Mittel zur Verfügung standen. Da wird der Horror oft eher lachhaft.
  4. Der Tod ohne emotionale Bindung – Irgendeine unwichtige Neben- oder sogar Hauptfigur stirbt, nur um den Bodycount nach oben zu treiben. Gähn. Dann lieber weniger Todesfälle, aber solche, die zählen.
  5. Der Tod als Schlussgag im Finale – Das eigentlich totgeglaubte Böse kehrt in der letzten Szene noch einmal zurück und es wird angedeutet, dass er sich doch noch die/den Held*in krallt? Gerne genutzt und doch oft eher langweilig.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

5 sympathische Horrorfilmkiller*innen

Von den besten Horrorszenarien geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG diese Woche zu den sympathischsten Horrorfilmkiller*innen. Huch, gibt es wirklich sympathische Killer*innen? Ich habe mich trotz des schwierigen Themas an einer Liste versucht. Was sagt ihr zu dem Thema? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #286 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #286 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #286 lautet:

5 sympathische Horrorfilmkiller*innen

  1. Leslie Vernon aus „Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon“ (2006) – Leider liegt meine Sichtung des Films schon viel zu lange zurück, als dass ich mich noch an Details erinnern könnte. Einen Einblick in die Gedankenwelt eines aufstrebenden Horrorfilmkillers zu bekommen, fand ich dennoch auf seltsame Art und Weise sympathisch.
  2. Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Sympathisch ist für Hannibal Lecter wohl das falsche Wort, doch charismatisch ist er auf jeden Fall. Wohl auch ein Grund dafür, warum sich diese Figur so sehr in der Popkultur festgesetzt hat.
  3. Mr. Brooks bzw. Marshall aus „Mr. Brooks“ (2007) – Den titelgebenden Mr. Brooks habe ich auch als (zu) sympathisch in Erinnerung. Seine dunkle Seite wird ja auch durch eine andere Figur visualisiert. Leider kann ich mich nicht mehr an viel mehr Details erinnern, doch wurde Mr. Brooks nicht als eindeutig verabscheuenswert gezeichnet.
  4. Annie Wilkes aus „Misery“ (1990) – Wie kann man bei Annie Wilkes nur an Sympathie denken? Ja, das stimmt. Gleichzeitig macht es aber genau ihre nicht greifbare Bösartigkeit aus, dass man sich nie sicher wähnt und mit Paul Sheldon doch immer wieder Hoffnung schöpft. Zumindest zu Beginn des Films.
  5. Die Schwiegereltern aus „Get Out“ (2017) – Stellvertretend für alle Figuren, die als sympathisch eingeführt werden und bei denen man dennoch von Anfang kein gutes Gefühl hat. Gibt es im Horrorkino immer wieder und hier fand ich es treffend umgesetzt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 schlimmsten Horrorszenarien, in denen du feststecken kannst

Wir bleiben beim Horror! Nach den besten Horror-Settings geht die Reise bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu den fünf schlimmsten Horrorszenarien, in denen ich feststecken könnte. Erst dachte ich, da fällt mir nichts zu ein und dann konnte ich gar nicht mehr aufhören. Wie ist es euch ergangen? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #285 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #285 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #285 lautet:

Die 5 schlimmsten Horrorszenarien, in denen du feststecken kannst

  1. Krieg à la „1917“ (2019) – Einen Krieg unmittelbar erleben zu müssen ist für mich eines der schlimmsten Horrorszenarien. Ich erinnere mich noch zu gut an Erzählungen der Großeltern und mir wird schlecht, wenn ich daran denke, was dies für meine Familie (und natürlich auch alle anderen Menschen) bedeuten würde.
  2. Pandemie à la „Carriers“ (2009) – Speziell nach unserem Umgang mit der Corona-Pandemie habe ich Angst vor dem nächsten Virus, das uns über kurz oder lang garantiert treffen wird. Zumindest falls wir bis dahin nicht selbst von einer neuen Covid-Variante ausgelöscht worden sind.
  3. Familienmitglied entführt à la „Prisoners“ (2013) – Eine ganz persönliche Angst, nämlich die, dass ein Familienmitglied spurlos verschwindet. Das wäre für mich wirklich eines der schlimmsten Horrorszenarien.
  4. Folterkeller à la „Saw“ und Fortsetzungen (ab 2004) – Sehr naheliegend und doch möchte ich auch nicht selbst entführt und gefoltert werden. Dafür reicht auch einmal im Jahr der Zahnarzt.
  5. Das Ende der Welt à la „The Road“ (2009) – Das Ende der Welt nach einer irgendwie gearteten Katastrophe. Realistisch ist momentan leider eine globale Klimakatastrophe, welche ebenso in Lebensmittelknappheit, Stürmen usw. resultieren wird. Wenn ich an die nachgelagerten Auswirkungen, wie in diesem Film dargestellt, denke, dann wird mir ganz anders.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen

Gina bleibt nach den besten Horror-Settings dem Genre treu und möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen von uns wissen. Gar nicht so einfach, doch mit ein wenig Nachdenken bin ich auf folgende fünf Bösewichte gekommen. Was sagt ihr dazu? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #284 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #284 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #284 lautet:

Die 5 schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen

  1. Die Arbeitskolleg*innen aus „Das Belko Experiment“ (2016) – Als wären Arbeitskolleg*innen manchmal nicht eh schon Horror genug, trachten sie einem in diesem Film sogar aktiv nach dem Leben.
  2. Bruce aus „Der weiße Hai“ (1975) – Das hier ist wohl eine Meta-Nennung, denn Bruce, wie das Modell des weißen Hais liebevoll getauft wurde, war wohl wirklich ein schlechter Bösewicht und hat nie so richtig gut funktioniert.
  3. Verschiedene Killer*innen aus den „Scream“-Filmen (ab 1996) – Wenn das Geheimnis um die Killer*innen dann gelüftet wurde, war es mit dem Schrecken meist vorbei und man hat sich teils an den Kopf gefasst, wie die Figuren denn solch einen Schrecken verbreiten konnten.
  4. Die Ingenieur*innen aus „The Cabin in the Woods“ (2011) – Wenn man Bürokräfte in ein Horror-Setting steckt, dann ist das Scheitern quasi vorprogrammiert. Ein sehr witziger Film, der stark von seiner ungewöhnlichen Prämisse lebt.
  5. Tucker und Dale aus „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) – Die beiden sind einfach schlechte Bösewichte, weil sie gar keine Bösewichte sind. Sollte man als Freund*in von Horrorkomödien unbedingt gesehen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Horror-Settings in Filmen

Nach den besten Horrorfilm-Fortsetzungen gehen die Horrorwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die letzte(?) Runde. Gina möchte heute die fünf besten Horror-Settings in Filmen wissen. Das ist doch einmal ein dankbares Thema, denn die folgenden Schauplätze haben das Genre mit geprägt. Was meint ihr? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #283 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #283 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #283 lautet:

Die 5 besten Horror-Settings in Filmen

  1. Abgelegene Gebiete (Wälder, Berge, Eiswüsten usw.) – Von Schockern wie „Wrong Turn“ bis hin zu modernen Klassikern wie „Das Ding aus einer anderen Welt“, abgelegene Landstriche sind immer wieder für Horror gut.
  2. Alte Herrenhäuser – Wohl das klassischste aller Horror-Settings. Ich denke hier z.B. an Filme wie „Das Waisenhaus“ oder „Crimson Peak“. Selbst moderne Gruselfilme lehnen sich in ihrer Darstellung von Einfamilienhäusern häufig an klassische Herrenhäuser an.
  3. Einsame Hütte im Wald – Von Genreklassikern wie „The Evil Dead“ bis hin zu postmodernen Meta-Filmen wie „The Cabin in the Woods“, die einsame Hütte im Wald ist stets ein gerne gesehenes Horror-Setting.
  4. Kellerräume und Dachböden – Wenn es extrem spannend wird, dann findet der Showdown häufig in düsteren Kellerräumen bzw. dem Dachboden statt. Beispiele sind vielfältig und ich muss hier an z.B. „Stir of Echoes“ oder „[Rec]“ denken.
  5. Verlassene Raumschiffe – Bei Sci-Fi-Horror fällt mir natürlich zunächst „Alien“ ein, doch auch „Event Horizon“ oder „Pandorum“ wissen verlassene Raumschiffe zu nutzen und inszenieren diese teils wie gotische Kathedralen. Welche Filme gibt es sonst noch in diesem Setting?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

Wir verlassen die schlechtesten Horrorfilme und wenden uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute heute den besten Horrorfilm-Fortsetzungen zu. Da gibt es gar nicht mal so viele (wen wundert es?), doch ein paar tolle Sequels habe ich dann doch gefunden. Bin schon gespannt, was euch so einfällt… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #282 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #282 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #282 lautet:

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

  1. „A Quiet Place 2“ (2020) – Auch wenn der zweite Teil weit nicht so spannend und auf den Punkt erzählt ist, wie der grandiose „A Quiet Place“, so handelt es sich doch definitiv um eine der höherwertigen Fortsetzungen des Genres.
  2. „Evil Dead II“ (1987) – Einer der seltenen Fälle, dass mir die Fortsetzung besser gefällt, als der erste Teil. Vielleicht weil ich „Evil Dead II“ vorher gesehen habe? Auf jeden Fall mag ich den gesteigerten Humorfaktor und die ausgefeilteren Effekte sehr. Ist ja auch quasi nur ein höher budgetiertes Remake des originalen „The Evil Dead“.
  3. „Happy Deathday 2U“ (2019) – Wer hätte gedacht, dass eine Fortsetzung zu einem modernen Überraschungshit tatsächlich so gelungen sein kann? An dieser Stelle noch einmal eine Empfehlung für „Happy Deathday“ samt Fortsetzung.
  4. „Scream 2“ (1997) – Der zweite „Scream“-Teil war natürlich nicht mehr ganz so innovativ, wie der erste, doch hat er mindestens genauso viel Spaß gemacht und das Universum gekonnt erweitert. Ein sehr imposanter Slasher, dem dieses Jahr nun endlich ein Remaster zu Teil wird.
  5. „Tremors 2: Aftershocks“ (1996) – Die erste Fortsetzung von „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ ist mir doch sehr ans Herz gewachsen. Mit Teilen des Original-Casts und viel Esprit erzählt. Sympathische Unterhaltung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 schlechtesten Horrorfilme

Wir lassen die besten Schockmomente aus Serien hinter uns und begeben uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die qualitativen Abgründe des Horrorfilms. Nicht überraschend, dass es hier viele Fortsetzungen oder Remakes auf die Liste schaffen. Wahrlich eine Qual und das auch abseits des Horrors. 😩

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #281 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #281 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #281 lautet:

Die 5 schlechtesten Horrorfilme

  1. „Aliens vs. Predator 2“ (2007) – Ich muss ja gestehen, dass ich den ersten Teil des Franchise-Crossovers trotz seiner Schwächen durchaus ganz gerne sehe. Er ist kein Meisterwerk, wirkt im Vergleich zu seiner Fortsetzung aber so, die nicht nur mies geschrieben ist, nein, die Inszenierung ist auch katastrophal. Eine Schande für die ikonischen Filmmonster.
  2. „Catacombs“ (2007) – Wohl der schlechteste Horrorfilm, den ich je gesehen habe. Eigentlich ein spannendes Setting, doch der Film wirkt billig und die Geschichte an den Haaren herbeigezogen. Popstar Pink sollte wohl ziehen, doch hilft hier rein gar nichts. Unterste Schublade.
  3. „Silent Hill: Revelation“ (2012) – Ich mag den ersten Teil doch ziemlich. Dieser transportiert eine wahrlich dichte Atmosphäre und dampft die Spielhandlung wohl auch ganz gut für das Kino ein. Der zweite Teil war dagegen eine herbe Enttäuschung und wirkt oft wie billigster Horror der 90er Jahre.
  4. „Halloween“ (2007) – Rob Zombies Remake des ikonischen Carpenter-Films ist leider nur eine Aneinanderreihung von Peinlichkeiten. Die Demystifizierung des Bösen funktioniert so gar nicht und der Rest ist nur ein schlechtes Remake des Originals mit unsympathischen Figuren.
  5. „Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ (2006) – Völlig unnötig, nur noch auf grafische Gewalt setzend und hat so gar nichts mehr vom rohen Terror des Originals. Also quasi eine leider recht typische Horrorfilm-Fortsetzung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Schockmomente aus Serien

Nach den besten Schockmomenten in Filmen, möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute natürlich die besten Schockmomente aus Serien wissen. Auch wenn es viele Schockmomente abseits des Horrors gibt, habe ich doch versucht, mich auf dieses Genre zu konzentrieren. Zumindest im weitesten Sinne. Welche Momente aus Serien haben euch am meisten schockiert? 😱

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #280 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #280 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #280 lautet:

Die 5 besten Schockmomente aus Serien

  1. Die Auflösung aus „Behind Her Eyes“ (2021) – Auch wenn ich schon geahnt hatte, auf welchen Twist die Miniserie hinläuft, so ist die Auflösung an sich doch ein schockierender Moment. Fand ich tatsächlich recht gelungen und in seiner Tragweite für die Figuren tragisch.
  2. Die Zusammenhänge aus „Dark“ (2017 bis 2020) – Hier kann ich keinen konkreten Moment benennen. Es sind eher die vielen kleinen bis großen schockierenden Zusammenhänge über diverse Zeitebenen hinweg, die schockieren (z.B. die Frau im See).
  3. Diverse Todesfälle aus „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Als Kenner der Bücher war ich vom Red Wedding natürlich nicht überrascht, aber in der Konsequenz der Darstellung doch schockiert. So ging es mir eigentlich mit jedem weiteren Todesfall der Serie.
  4. Das Wesen im Fenster aus „Midnight Mass“ (2021) – Hier ein ganz konkreter Schockmoment: Der Blick aus dem Fenster, das Wesen ist zu sehen, fällt jedoch erst auf, als es sich bewegt. Mega creepy! Wie so viele andere Szenen in dieser großartigen Serie.
  5. Die Nachtwandlerinnen aus „Penny Dreadful“ (2014 bis 2016) – Das Auftauchen der Nachtwandlerinnen in der zweiten Staffel hat mir jedes Mal einen neuen Schock versetzt. Ihre effektvollen Auftritte waren stets extrem gruselig inszeniert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Schockmomente in Filmen

Noch kurz vor dem Oktober schleicht sich der Horrorfilm in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Den Start machen die fünf besten Schockmomente in Filmen. Tatsächlich habe sich mir hier einige ins Gedächtnis gebrannt und es war gar nicht so einfach, mich auf nur fünf zu beschränken. Aber das sind ja häufig die besten Listen. Also lasst euch nicht erschrecken… 😱

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #279 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #279 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #279 lautet:

Die 5 besten Schockmomente in Filmen

  1. Die Nachtsichtszene in „The Descent“ (2005) – Einen der größten Schockmomente habe ich direkt im Kino erlebt. Zunächst gibt sich der Film als Überlebensdrama in einer Höhlen ohne übernatürliche Elemente und dann tauchen nach 45 Minuten plötzlich Monster auf. Perfekt inszeniert und extrem wirkungsvoll.
  2. Der Dachboden in „[Rec]“ (2007) – Mindestes so schockierend ist die Wendung in diesem scheinbaren Zombie-Schocker: Auf dem Dachboden befindet sich nämlich der Grund für den Zombie-Ausbruch und ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an diese Szene des Found-Footage-Horrors denke.
  3. Die Brunnenszene in „Ring“ (2002) – Natürlich hat hier jeder die Fernseherszene im Kopf und ja, sie ist schockierend. Allerdings kannte ich von dieser bereits Szenenbilder. Bei der Brunnenszene am Ende des Films war die Anspannung bei mir dagegen körperlich spürbar.
  4. Die Oma im Kriechkeller in „The Visit“ (2015) – Trotz seines humorvollen Tons hat M. Night Shyamalan in seinem kleinen Comeback-Film etliche fiese Schockmomente versteckt. Besonders ist mir die Szene im Kriechkeller mit der Oma im Kopf geblieben.
  5. Auftauchen der Doppelgänger*innen in „Wir“ (2019) – Jordan Peeles zweiter großer Genrefilm lebt vor allem von seiner dichten Grundstimmung. Jedoch sind es auch die Schockmomente durch das oft recht plötzliche Auftauchen der Doppelgänger*innen, welche sich mir eingebrannt haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme mit dem Thema Psychiatrie

Von weltumspannenden Katastrophen, wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute ganz persönlichen Tragödien zu und möchte von uns die fünf besten Filme zum Thema Psychiatrie wissen. Da musste ich erst einmal sammeln gehen und habe letztendlich doch fünf Filme gefunden, die mich auf die eine oder andere Weise tief beeindruckt haben. 😔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #278 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #278 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #278 lautet:

Die 5 besten Filme mit dem Thema Psychiatrie

  1. „12 Monkeys“ (1995) – Was ist real, was nicht? Ist James Cole verrückt oder reist er wirklich durch die Zeit? Terry Gilliams surrealer Sci-Fi-Thriller war lange Zeit einer meiner Lieblingsfilme. Habe ich auf dem Blog noch nicht besprochen und sollte ich unbedingt einmal wieder schauen.
  2. „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) – Diesen Klassiker des Genres habe ich nur einmal vor gut 20 Jahren gesehen. Ich weiß nur noch, wie sehr er mich erschüttert hat und kann mich sonst nur noch an die Parodie in „Die Simpsons“ erinnern. Hat definitiv Eindruck hinterlassen, auch wenn ich wenig Lust verspüre, ihn noch einmal zu sehen.
  3. „Shutter Island“ (2010) – Sind seit meinem Kinobesuch dieses Films tatsächlich schon 12 Jahre vergangen? Es ist wohl so. Unfassbar. So wenig ich diese Zeitspanne greifen kann, ergeht es unserem Protagonisten mit der Realität. Ein filmisches Rätsel, tieftraurig und erschütternd.
  4. „Silver Linings“ (2012) – Auch wenn ich mich heute kaum noch an den Film erinnern kann, so scheine ich ihn damals doch sehr gemocht zu haben. Er geht das Thema psychische Erkrankungen eher komödiantisch an und erzählt eine ergreifende Liebesgeschichte.
  5. „Stay“ (2005) – Marc Forsters filmisches Rätsel habe ich zuletzt vor zwei Jahren gesehen und dabei erneut ins Herz geschlossen. Ich mag den hypnotischen Sog, der von dem Film ausgeht. Kann ich allen Mystery-Freund*innen nur ans Herz legen. Bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.