Top 5 Filme unter 90 Minuten

Von den besten Coming-of-Age-Filmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu Filmen unter 90 Minuten. Heute kaum noch vorstellbar, doch es gab eine Zeit, da waren 90 Minuten die typische Länge für einen Film. Die folgende Liste beweist, dass es nicht einmal diese Laufzeit braucht, um fantastische Geschichten zu erzählen. Viel Spaß damit! ⏱️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 467 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 467 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 467 lautet:

Top 5 Filme unter 90 Minuten

  1. „Absolute Giganten“ (1999) mit 80 Minuten – Den Anfang macht ein deutscher Film und zwar einer der besten, die man sich anschauen kann. Sebastian Schipper, den man vermutlich von „Victoria“ kennt, hat hiermit pure Melancholie in ein Drama über Freundschaft und Abschied gegossen. Einer der wirklich perfekten Filme. Ganz großes Kino und all das in nur 80 Minuten.
  2. „Mein Lehrer, der Krake“ (2020) mit 85 Minuten – Weiter geht es mit einem Dokumentarfilm, der die Beziehung zwischen einer Krake und einem Menschen zeigt. Vor allem zeigt er die Beziehung zwischen Natur und Mensch und wie diese Gedankenprozesse lostreten kann sowie emotionale Heilung bietet. Ein sehr bewegender Film, der wohl niemanden kalt lässt. Danach bestellt man sich nie wieder Tintenfisch beim Griechen.
  3. „Once“ (2006) mit 86 Minuten – John Carney macht bekanntermaßen wunderschöne Musikfilme und sein Debüt „Once“ ist immer noch einer der besten. Emotional trifft er bei mir voll in Herz und die Songs sind wunderschön. All das passiert in nur 86 Minuten, was schon an große Erzählkunst grenzt. Ein wunderbarer Film, den ich euch nur ans Herz legen kann.
  4. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) mit 89 Minuten – Nanu, wurde dieser Film nicht erst letzte Woche genannt (und schon unzählige Male zuvor)? Kein Wunder, denn „Stand by Me“ zählt zu meinen Lieblingsfilmen. Rob Reiner erzählt die Geschichte einer Gruppe Heranwachsender so wunderbar dicht und doch leicht, dass es jedes Mal eine Freude ist. Die Schwere kommt erst mit dem Rückblick auf die (eigene) Jungend und die verblichenen Freundschaften von damals.
  5. „Toy Story“ (1995) mit 81 Minuten – Auch ein Animationsfilm darf natürlich nicht fehlen und von diesen laufen etliche unter 90 Minuten. Ich habe mich für „Toy Story“ entschieden, weil er eine ganz persönliche Bedeutung für mich hat. Zudem liegt die kurze Laufzeit bestimmt auch in der technischen Höchstleistung begründet, die Pixar damals hier abgeliefert hat. Vielleicht deshalb auch inhaltlich perfekt auf den Punkt erzählt?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Coming-of-Age-Filme

Von den besten Justiz- und Gerichtsfilmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu einem meiner liebsten Genres, denn gesucht werden die besten Coming-of-Age-Filme. Es war nicht leicht, mich auf nur fünf Filme zu beschränken und ich habe versucht, einen breiten Mix zu finden. Zwei meiner Favoriten musste ich jedoch unbedingt unterbringen. Viel Spaß mit meiner Liste! 🚸

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 466 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 466 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 466 lautet:

Die 5 besten Coming-of-Age-Filme

  1. „Aftersun“ (2022) – Ganz vorne steht einer der ernsthaftesten Vertreter des Genres. Ein Film, der mich komplett umgehauen hat. Er ist so naturalistisch inszeniert und gespielt, dass man sich der Immersion kaum entziehen kann. Als Vater sowieso nicht. Trotz der tragischen Geschichte besitzt Charlotte Wells‘ Film auch so viel Liebe für seine Figuren, dass es eine Freude ist. Mir kommen beim Schreiben jetzt schon wieder die Tränen.
  2. „Alles steht Kopf“ (2015) & „Alles steht Kopf 2“ (2024) – Nanu, animierte Coming-of-Age-Filme? Ja, tatsächlich und mit die besten ihrer Art. Auch die „Toy Story“-Trilogie hätte hier gut gepasst, doch Rileys Geschichte zeigt das Aufwachsen noch einmal viel eindrucksvoller. Der Kniff, Emotionen zu vermenschlichen und Einfluss auf Rileys Leben nehmen zu lassen, ist nach wie vor famos. Ich wünschte mir wirklich einen dritten Teil, der Rileys Sprung ins Erwachsenenalter zeigt.
  3. „Boyhood“ (2014) – Wenn man an „Boyhood“ denkt, dann steht natürlich sofort der Zeitraum der Dreharbeiten im Vordergrund: Richard Linklater hat seinen Film über 12 Jahre gedreht, um damit das Heranwachsen seines Protagonisten möglichst realistisch abzubilden. Doch der Film ist weit mehr als dieses Gimmick, sprich einer der besten Coming-of-Age-Filme, die man sich anschauen kann. Kann ich wirklich nur empfehlen.
  4. „Die Goonies“ (1985) – Es geht zurück in meine eigene Kindheit bzw. Jugend und damit den Filmen, mit denen ich aufgewachsen bin. Auch wenn „Die Goonies“ eher ein albernes Jugendabenteuer ist, so ist jedoch auch der Coming-of-Age-Aspekt nicht zu verachten. Zudem ist der Film mit so viel Herz erzählt, dass es eine wahre Freude ist. Liebe ich auch heute noch.
  5. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Zusammen mit „Die Goonies“ und vielleicht „The Lost Boys“ gehört „Stand by Me“ zur inoffiziellen Coming-of-Age-Trilogie der 1980er Jahre. Gerade dieses Werk, nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, besitzt so viele wunderbare Wahrheiten, dass man sich auch als Erwachsener in diese nostalgisch geprägte Geschichte fallen lassen kann.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Justiz- & Gerichtsfilme

Wir verlassen die besten Queer-Cinema-Serien und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf besten Justiz- & Gerichtsfilmen. Zwar habe ich von diesen einige gesehen, doch wirklich Eindruck hinterlassen haben nur die wenigsten. Gerade die John-Grisham-Thriller verschwimmen in meiner Erinnerung zu einem Brei. Deshalb sieht meine Top 5 nun folgendermaßen aus… 🧑‍⚖️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 465 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 465 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 465 lautet:

Die 5 besten Justiz- & Gerichtsfilme

  1. „Die Fremde in dir“ (2008) – In Ermangelung an Alternativen hat es auch dieser Selbstjustiz-Thriller auf meine Liste geschafft, den ich als sehr packend in Erinnerung habe. Er spielt weniger im Gericht, stellt sich die Frage der Justiz aber durchaus. Dabei ist er durchaus kontrovers und ich weiß nicht, wie ich ihn heute wahrnehmen würde. Er hat auf jeden Fall Eindruck bei mir hinterlassen, so dass ich mich auch nach 18 Jahren noch an das bedrückende Gefühl der Sichtung erinnern kann.
  2. „Eine Frage der Ehre“ (1992) – Zweifellos einer der großen Klassiker des Genres. Vom leider viel zu früh verstorbenen Rob Reiner famos inszeniert und herausragend gespielt. Die Kernsätze des Films kennt man aus unzähligen Parodien. Habe ich selbst viel zu spät entdeckt und kann das prägende Gerichtsdrama doch nur empfehlen.
  3. „‚JFK: Tatort Dallas“ (1991) – Ich weiß noch genau, wie sehr mich das Mammutwerk von Oliver Stone damals zu packen wusste. Völlig egal, wer tatsächlich hinter dem Anschlag auf JFK steckte, Oliver Stone verkauft seine Version so immersiv, dass man sich ihr für die Laufzeit des Films kaum entziehen kann. Die Frage ist nur: Welche Fassung ist besser? Diese oder die Parodie in der „Seinfeld“-Episode „The Boyfriend“ (ebenfalls mit Wayne Knight)?
  4. „Sleepers“ (1996) – Einer dieser Filme, die ich damals häufiger im TV gesehen habe. So wie auch die John-Grisham-Verfilmungen, welche ich seltsamerweise komplett für diese Liste ignoriert habe. Gerade die Jahrzehnte umspannende Geschichte hatte es mir angetan. Bedrückend und sehenswert zugleich.
  5. „Zwielicht“ (1996) – Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr großartig an diesen Film erinnern. Nur noch an die Darsteller:innen und dass es am Ende einen ziemlichen Twist gab. Sollte ich definitiv einmal wieder schauen, denn ich habe den Film als sehenswert abgespeichert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Queer-Cinema-Serien

Wir lassen das Weltall und die kreativsten außerirdischen Wesen hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den fünf besten Queer-Cinema-Serien zu. Im Gegensatz zu Queer-Cinema-Filmen, waren meine Wahlmöglichkeiten deutlich größer. Viele populäre Serien sind inzwischen einfach diverser erzählt, was absolut positiv zu bewerten ist. Hier nun also zu meiner Top 5… 💏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 464 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 464 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 464 lautet:

Die 5 besten Queer-Cinema-Serien

  1. „Brooklyn-Nine-Nine“ (2013 bis 2021) – Nanu, dies soll eine Queer-Cinema-Serie sein? Für mich zählt sie dazu, denn es ist für mich eines der wichtigsten Elemente, wie wunderbar Captain Raymond Holt geschrieben ist und vom leider bereits verstorbenen Andre Braugher gespielt wird. Hier gibt es kein Klischee und seine Homosexualität ist völlig normal und akzeptiert. Nur ein Aspekt, den ich an dieser famosen Comedy-Serie wirklich schätze.
  2. „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Wir bleiben bei Comedy-Serien und auch wenn ich gerne noch „Schitt’s Creek“ auf die Liste genommen hätte, so ist es letztendlich doch dieser Klassiker geworden. Im Vergleich zu „Brooklyn Nine-Nine“ wird die schwule Beziehung viel klischeehafter erzählt und dabei doch mit unfassbar viel Herz und Witz. Dabei wird die sexuelle Orientierung von Cameron und Mitchell nie der Lächerlichkeit Preis gegeben, sondern sie ist nur ein Lebensmodell unter vielen.
  3. „Sex Education“ (2019 bis 2023) – Kommen wir nun zu der Serie, weshalb ich überhaupt auf die Idee für diese Liste gekommen bin. „Sex Education“ ist so wundervoll erzählt und ist in meinen Augen eines der größten Plädoyers für queere und diverse Figuren in Geschichten. Eric Effiong ist eine unfassbar offen und laut geschriebene schwule Figur. Auf den ersten Blick klischeehaft, doch mit so viel Tiefe und Herz, dass es einfach famos ist. Ganz anders die Figur Cal Bowman, welche ganz leise den Schmerz der nicht-binären Identität durchleben muss. Wohl die Serie, die ich in all ihrem Drama und ihrem Humor empfehlen würden, wenn es um Queer-Cinema-Serien geht.
  4. „Shameless (US)“ (2011 bis 2021) – In „Shameless“ ist das queere Element nur eines von vielen und wird doch sehr offensiv ausgespielt. Die Beziehung zwischen Ian und Mickey ist, gerade zu Beginn, roh und ungestüm. Queerer Sex wird hier sehr explizit gezeigt und gegen Ende wird es sogar romantisch. Dabei wird Ian nicht auf seine Homosexualität reduziert, sondern er ist ein komplett dreidimensionaler Charakter. Das macht „Shameless“ in meinen Augen zu einer wunderbaren Queer-Cinema-Serie.
  5. „What We Do In the Shadows“ (2019 bis 2024) – Diese Vampir-Mockumentary auf Basis des gleichnamigen Films, ist mir also wunderbar queer-positiv aufgefallen. Geschlechter scheinen keine große Rolle zu spielen, jede:r hat Beziehungen zu jedem Geschlecht und es wird als das Normalste der Welt dargestellt. Auch wenn dieser Aspekt nicht das größte Thema der Serie ist, so schwingt er doch stets mit. Das fand ich wirklich äußerst sympathisch. Auch davon abgesehen eine fantastische und unglaublich witzige Serie!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen

Es bleibt außerirdisch und wir springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien weiter zu den fünf kreativsten außerirdischen Wesen. Auch hier bestand die Gefahr, mich festlegen zu müssen, ob das Design der Wesen besonders kreativ sein soll, oder ob die Wesen selbst eine gewisse Kreativität an den Tag legen müssen. Letztendlich habe ich mich für eine Kombination aus beiden Elementen entschieden, was das Füllen der Liste zu einer herrlichen Herausforderung gemacht hat. Ich hoffe, ihr habt auch viel Spaß damit! 👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 463 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 463 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 463 lautet:

Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen

  1. Die Arachniden aus „Starship Troopers“ (1997) – Das Design der Arachniden in Paul Verhoevens Sci-Fi-Actioner ist wahrlich ikonisch. Ich kann mich noch gut an die erste Angriffswelle erinnern und wie weggeblasen ich damals im Kino war. Auch wenn es nur außerirdische Spinnentiere sind, so sind die unterschiedlichen Iterationen, bis hin zum Brain Bug, doch absolut beeindruckend und sehr kreativ umgesetzt. Vielleicht sollte ich auch mal die Fortsetzungen schauen? Vielleicht aber auch besser nicht.
  2. Das Ding aus „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – John Carpenters Remake des 1951er Sci-Fi-Klassikers bietet eines der kreativsten außerirdischen Monster überhaupt, denn es kann quasi jede Form annehmen. Zumindest jegliche äußerst eklige Form. Die praktischen Effekte sind bis heute unerreicht, was es umso unverständlicher macht, dass im Prequel auf CGI gesetzt wurde. Kein Wunder, dass dieses wohl nie auf einer Liste wie dieser auftauchen wird.
  3. Die Ringbauer aus „The Expanse“ (James S. A. Corey) – Bekannterweise liebe ich diese Sci-Fi-Reihe, gerade auch weil das außerirdische Element so wunderbar anders ist, als man es kennt. Die Aliens sind hier keine Monster, sondern tatsächlich Wesen, die mit dem Protomolekül eine unfassbare  und gefährliche Technik entwickelt haben. Schon in der fantastischen Serienfassung sehr beeindruckend, doch in den Büchern gibt es noch einen viel tieferen Einblick in die Welt bzw. Historie der Ringbauer.
  4. Die Trisolarier aus der „The Three-Body Problem“ (Cixin Liu) – Ebenso wie die Ringbauer sind auch die Trisolarier sehr kreativ ausgedacht und ihrerseits auch sehr kreativ, was ihre Welteroberungspläne angeht. Ich war mehrfach erstaunt, wie komplex Cixin Liu die Welt rund um Trisolaris aufbaut. All das hier wiederzugeben, würde nicht nur meinen Kopf sprengen. Wer eine verdichtete Version davon sehen möchte, kann ja einmal in die Netflix-Adaption „3 Body Problem“ reinschauen. Dort bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür.
  5. Das Xenomorph aus „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich darf auf dieser Liste nun das Xenomorph nicht fehlen. Das Design von HR Giger ist bis heute unerreicht kreativ und auch der Lebenszyklus dieses außerirdischen Wesens sucht seinesgleichen. Kein Wunder, dass die Filmreihe selbst heute nach knapp 50 Jahren immer noch neue Werke und sogar eine Serie hervorbringt. Am faszinierendsten ist jedoch, wie kreativ und frisch der ursprüngliche Film samt seines Aliens heute immer noch wirkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien

Nach einer Woche Pause machen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einen großen Sprung von den 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filmen aller Zeiten hin zu den 5 liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien. Das heißt, inhaltlich ist der Sprung gar nicht so groß, denn Sci-Fi und Aliens gehen bekanntlich Hand in Hand. Hier nun also meine Top 5, gemischt aus Film- und TV-Aliens. 👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 462 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 462 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 462 lautet:

Die 5 liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien

  1. E.T. aus „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Wohl das liebenswerteste Alien, das am meisten Filmgeschichte geschrieben hat. Steven Spielbergs Blockbuster hat eine ganze Generation an Filmfans beeindruckt und teils auch nachhaltig verstört. Tricktechnisch beeindruckend und emotional fordernd, ist uns allen E.T. wirklich ans Herz gewachsen.
  2. Der Gigant aus dem All aus „Der Gigant aus dem All“ (1999) – Wenn man den Giganten aus dem All sieht, dann denkt man wohl nicht direkt an ein Alien. Doch er kommt aus dem All und er ist liebenswert. Insofern hat er seinen Platz auf dieser Liste durchaus verdient und ich kann ihn allen Fans von herzerwärmenden Sci-Fi-Geschichten (ob animiert oder nicht) nur ans Herz legen.
  3. Gordon Shumway aus „ALF“ (1986 bis 1990) – Wer kennt ihn nicht, den Katzen-Fan vom Planeten Melmac? „ALF“ hat meine Kindheit und Jugend geprägt, wie kaum eine zweite Serie. Ich habe sie geliebt und und sogar Bücher über ALFs Abenteuer mit den Tanners gelesen. Umso schockierender war für mich das Finale der Serie sowie der nachfolgende Kinofilm. Alles davor ist jedoch große Sitcom-Kunst mit diesem liebenswerten Chaoten. Zumindest für Kinder der 1980er Jahre, wie mich.
  4. Rocky aus „Der Astronaut: Project Hail Mary“ (2026) – Dieser liebenswerte Steinklumpen ist ganz neu auf der Liste. Schnell hat sich Rocky ins popkulturelle Bewusstsein gespielt, was besonders am famosen Zusammenspiel mit Ryan Goslings Figur liegt. Diese Beziehung ist herzerwärmend und wichtig für eine fremdenfeindlich geprägte Zeit, wie unsere. Ich freue mich schon sehr darauf, den literarischen Rocky kennenzulernen.
  5. Die Solomons aus „Hinterm Mond gleich links“ (1996 bis 2001) – Die außerirdische Familie dieser ungewöhnlichen Sitcom ist durchaus auch liebenswert. Sonst würden sie nicht so viele Beziehungen zu uns Erdlingen knüpfen. Die Serie scheint heute kaum noch eine Rolle zu spielen, was schade ist, denn mit u.a. John Lithgow und Joseph Gordon-Levitt ist sie doch herausragend besetzt und wirklich witzig.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten

Von den Top 5 Filmen, die besser sind als ihr Ruf, springen wir heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf einflussreichsten Science-Fiction-Filmen aller Zeiten. Wenig verwunderlich sind mir hier nur Klassiker des Genres eingefallen bzw. musste ich diese einfach unterbringen. Die Liste war somit schneller voll, als mir lieb war. Dennoch stehe ich hinter meiner Wahl, denn jeder Film ist einfach fantastisch! 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 461 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 461 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 461 lautet:

Die 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten

  1. „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968) – Als erstes ist mir tatsächlich Stanley Kubricks Klassiker eingefallen, den ich bei meiner ersten Sichtung sogar im Kino gesehen habe. Das war noch zu Zeiten, in denen wir ein Kino in unserem Städtchen hatten, das auch regelmäßig Wiederaufführungen veranstaltete. Schöne Zeiten! Der Film war damals wegweisend und hat unsere Vorstellung von Raumfahrt und Science-Fiction maßgeblich geprägt. Auch KI und die Bedrohung durch diese war vor knapp 60 Jahren(!) schon ein Thema.
  2. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Nach der sauberen Welt des Stanley Kubrick hat Ridley Scott eine dreckige Zukunftswelt gezeichnet. Die Crew der Nostromo sind quasi LKW-Fahrer:innen im Weltraum und ihr Raumschiff sieht auch entsprechend zweckmäßig aus. Neben dem audiovisuellen Einfluss, hat „Alien“ natürlich auch das Subgenre Sci-Fi-Horror dorthin katapultiert, wo es noch heute ist. Der Einfluss des Films ist ungebrochen, wie sich nicht nur innerhalb des Franchises zeigt.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Wir bleiben bei Ridley Scott und seinem zweiten einflussreichen Sci-Fi-Film. Mit der Philip-K.-Dick-Adaption hat er eine düstere Cyberpunk-Welt auf die Leinwand gebracht, die stilistisch bis heute unerreicht ist. Sei es in Denis Villeneuves Nachfolger oder dem Videospiel „Cyberpunk 2077“ – ohne Ridley Scotts Meisterwerk würden diese Welten heute ganz anders aussehen.
  4. „Matrix“ (1999) – Aktueller denn je, zeigt uns der Film der Wachowski-Geschwister eine Zukunft, in der die Menschheit von KI unterworfen wurde. Der Film war damals in vielerlei Hinsicht wegweisend und ich kann immer noch nicht glauben, dass er inzwischen schon 27 Jahre alt ist. Es wird wirklich Zeit, dass wir die Reihe einmal zusammen mit der Familie schauen. Auch inhaltlich sehr spannend, was durch die Kurzfilm-Anthologie „Animatrix“ noch zusätzlich unterstützt wird.
  5. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Natürlich darf auch George Lucas‘ definierendes Epos nicht fehlen. In vielerlei Hinsicht eher Fantasy als Sci-Fi, doch zweifellos einflussreich und in beiden Genres zu Hause. Bis heute ist „Star Wars“ eine der berühmtesten Marken, was man nun positiv wie auch negativ finden kann. Ich liebe das Franchise nach wie vor sehr und freue mich auch über neue Geschichten daraus, selbst wenn deren Einfluss in Zukunft eher gering bleiben wird. Die Original-Trilogie war und ist jedoch wegweisend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf

Wir verlassen meine liebsten Horrorcharaktere und widmen uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Top 5 Filmen, die besser sind als ihr Ruf. Das ist natürlich eine sehr individuelle Einschätzung, und ich hätte noch viel mehr Filme nennen können, doch letztendlich ist es folgende, bunte Liste geworden. Was haltet ihr von diesen unterschätzten (Meister-)Werken? 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 460 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 460 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 460 lautet:

Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf

  1. „Alien vs. Predator“ (2004) – Zunächst wichtig: Ich schreibe hier über den ersten und nicht über den zweiten Teil. Der ist nämlich tatsächlich so schlecht wie sein Ruf. Mit Paul W. S. Andersons Crossover-Film habe ich jedoch jedes Mal viel Spaß. Er ist nicht wirklich gut und die Figuren sind absolut platt, doch wenn sich das Xenomorph und der Predator die Köpfe einschlagen, dann habe ich Spaß damit.
  2. „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Dieser Fantasy-Kinderfilm gilt als einer der wenigen Fehltritte Steven Spielbergs. Ich habe jedoch eine ganz besondere Beziehung zu dem Film, da es der erste gemeinsame Kinobesuch mit dem Zappelinchen war. Schon alleine dafür hat die Abenteuergeschichte einen Platz in meinem Herzen. Doch auch darüber hinaus mag ich ihn wirklich sehr gerne.
  3. „Howard the Duck“ (1986) – Als einer der schlechtesten Filme und größten Flops überhaupt gehandelt, mag ich den Marvel-Film (ja, wirklich!) aus dem Hause Lucasfilm dennoch sehr gerne. Er bietet tolle, handgemachte Effekte und eine irre Geschichte. Gerade die Beziehung zwischen Howard und Beverly ist, ähm, gewöhnungsbedürftig, doch es ist definitiv eine Art von Film, die mit heutigen Marvel-Produktionen nichts gemein hat.
  4. „Karate Kid: Legends“ (2025) – Der neueste Eintrag im „Karate Kid“-Franchise ist auch nach dem Serienerfolg von „Cobra Kai“ leider ziemlich untergegangen bzw. wurde er nicht geschätzt. Ich jedoch mochte die neuen Figuren sehr gerne und es war okay für mich, dass Daniel LaRusso nur einen eher kurzen Auftritt hatte. Für mich als Fan der Reihe hat der Film ziemlich genau das geliefert, was ich sehen wollte.
  5. „Waterworld“ (1995) – Kevin Costners Endzeitepos eilt der Ruf voraus, einer der größten Flops der Filmgeschichte zu sein. Doch das stimmt so nicht wirklich: Er war kein großer Erfolg, hat inzwischen sein Geld aber mehr als wieder eingespielt. Auch aus kreativer Sicht besitzt der Film durchaus Schwächen, doch ich mochte ihn schon seit jeher. Es wird wirklich Zeit, dass ich einmal die restaurierte Langfassung anschaue, die bereits längst im Regal steht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Meine 5 liebsten Horrorcharaktere (m/w/d)

Von meinen liebsten Raumschiffen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu meinen fünf liebsten Horrorcharakteren. Auch wenn nicht dediziert nach Bösewicht:innen gefragt wird, so bieten sich diese natürlich an. Insofern viel Spaß mit meiner illustren Runde an Horrorcharakteren. Wen vermisst ihr? 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 459 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 459 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 459 lautet:

Meine 5 liebsten Horrorcharaktere (m/w/d)

  1. Annie Wilkes aus „Misery“ (1990) – Annie Wilkes ist für mich eine der angsteinflößendsten Figuren und wird großartig gespielt von Kathy Bates. Sie hinterlässt bei Autor Paul Sheldon ein Trauma, was die letzte Szene des Films zu mehr macht als nur zu einem typischen Final-Gag. Das Böse des scheinbar Alltäglichen wird hier wunderbar eingefangen.
  2. Ghostface aus der „Scream“-Reihe (1996 bis heute) – Ich liebe die „Scream“-Reihe. Zumindest die ersten drei bis vier Teile. Darüber hinaus habe ich noch keinen Film gesehen. Der Ghostface-Killer ist jedoch bereits seit dem ersten Teil so ikonisch, dass er eine ganze Generation von Horrorfans geprägt hat. Mich inklusive. Da stört es auch nicht weiter, dass sich hinter der Maske stets andere Figuren befinden bzw. macht dies gerade den Reiz aus.
  3. Gladys aus „Weapons: Die Stunde des Verschwindens“ (2025) – Erst vor ein paar Wochen gesehen, ist mir Gladys doch sofort hängen geblieben. Amy Madigan spielt die Hexe kongenial und ist dabei sowohl extrem unheimlich, stets unberechenbar und doch witzig. Zack Cregger hat mit dieser Figur wahrlich einen neuen Kultcharakter des Horrorkinos geschaffen.
  4. Pennywise aus „Es“ (1990) und „Es“ (2017) – Zum zweiten Mal Stephen King auf dieser Liste. Dieses Mal mit einem übernatürlichen Wesen. Pennywise besitzt in jeder Iteration sehr viel Persönlichkeit. Auch wenn Bill Skarsgård seine Sache gut macht, so bevorzuge ich immer noch Tim Currys Darstellung des unheimlichen Clowns.
  5. Vecna aus „Stranger Things“ (2016 bis 2025) – Eigentlich müsste hier Freddy Krueger stehen. Doch da wir gerade mitten im „Stranger Things“-Fieber sind, wollte ich auch Vecna auf der Liste haben. Die Duffer Brothers haben mit ihm recht spät einen neuen Antagonisten eingeführt, welcher die Ereignisse der drei vorherigen Staffeln retconned. Beim ersten Durchgang hat mich das noch ziemlich geärgert, doch inzwischen macht mir Vecna einfach Spaß. Warum und wieso könnt ihr bald in einer ausführlichen Besprechung der kompletten Serie lesen. Ob ich meine Meinung bis zum Finale noch ändere?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Meine 5 liebsten Raumschiffe

Von den besten Musik-Biopics geht es heute in den Weltraum. Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG sind heute unsere liebsten Raumschiffe gesucht. Eigentlich ja Raumfahrzeuge, doch da sich ohnehin nur Raumschiffe auf meiner Liste befinden, schien mir diese Benennung auch schlüssiger. Ein ganz aktuelles Raumschiff hat es auch darauf geschafft. Begleitet mich nun also in den Weltraum mit Raumschiffen, die sich wie ein zu Hause anfühlen… 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 458 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 458 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 458 lautet:

Meine 5 liebsten Raumschiffe

  1. Die Hail Mary aus „Der Astronaut: Project Hail Mary“ (2026) – Die Hail Mary hat es erst kurz vor Fertigstellung der Liste darauf geschafft. Zuvor stand noch ein Schiff aus dem „Alien“-Universum darauf. Die Hail Mary steht für die realistischere Art von Raumschiff, welche man z.B. auch in „2001: Odyssee im Weltraum“ oder „Gravity“ findet. Sie hat sich über die Laufzeit des Films in mein Herz gespielt und ich liebäugle nun auch mit dem zugehörigen LEGO-Set, was stets ein gutes Zeichen ist.
  2. Die Milano aus „Guardians of the Galaxy“ (2014) und „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (2017) – Ich habe mich auf dem ersten Schiff der zusammengewürfelten Truppe wahrlich wohl gefühlt. Es ist ihr zu Hause und sieht auch optisch wirklich cool aus. Kein Wunder also, dass ich mir das LEGO-Set der Milano ins Regal gestellt habe. Eines meiner liebsten Sets, welches die vollständigen Phasen 1 bis 3 des MCU auf Blu-ray schmückt.
  3. Der Millennium Falke aus „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) bis „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ (2019) – Natürlich die naheliegendste Wahl und dennoch darf der Rasende Falke auf dieser Liste nicht fehlen. Auch dieser schmückt in der LEGO-Mini-Ausgabe mein Filmregal und die unzähligen „Star Wars“-Ausgaben. Auch dieses Schiff fühlt sich an, wie das zu Hause von Han Sole und Chewie, was sich wohl als Motiv durch die gesamte Liste zieht.
  4. Die Rocinante aus „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Auf der Roci habe ich insgesamt wohl am meisten Zeit verbracht. Inzwischen schon acht Bücher und sechs Staffeln lang. Inzwischen ist langsam das Ende in Sicht, was mich fast schon etwas wehmütig stimmt. Ich liebe dieses Schiff und die Figuren, die es als ihre Heimat ansehen. Wie gerne würde ich noch die Serienfassung der verbleibenden drei Bücher sehen.
  5. Die Serenity aus „Firefly: Der Aufbruch der Serenity“ (2002 bis 2003) und „Serenity: Flucht in neue Welten“ (2005) – Auch die Serenity ist eines der Raumschiffe, die mir einfach ans Herz gewachsen sind. Sie ist ein ganz eigener Charakter in der Serie und es ist nur naheliegend, dass der Film nach diesem ganz speziellen Schiff benannt wurde. Da es kein LEGO-Set der Serenity gibt, durfte das Modell in anderer Form in mein Filmregal einziehen. Hach, es wird einfach Zeit, die kurzlebige Serie noch einmal zu schauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.