Nordsee 2018 #3: Fähre nach Föhr und Besichtigung von Wyk

Wie in meinem letzten Artikel des Reiseberichts bereits angekündigt, sind wir an unserem dritten Tag im hohen Norden mit der Fähre nach Föhr gefahren und haben dort Wyk erkundet. Das Wetter war eher bescheiden, was uns eine ziemlich stürmische Fährfahrt bescherte:

Eine recht stürmische Fährfahrt, die Kids dennoch ganz vorne dabei...

Eine recht stürmische Fährfahrt, die Kids dennoch ganz vorne dabei…

Trotz des starken Windes und leichten Regens, oder gerade deshalb, war diese erste Fährfahrt (Dauer ca. 50 Minuten) ein echtes Erlebnis. Gerade für die Kids. Doch auch für mich war es spannend zu sehen, wie das Meer vor Dagebüll bei Flut aussieht:

Am Tag zuvor sind wir hier noch durch das Watt gelaufen

Am Tag zuvor sind wir hier noch durch das Watt gelaufen

Auf Föhr angekommen, sind wir zunächst Richtung Strand aufgebrochen und haben danach die Altstadt erkundet. Wyk ist ein nettes, kleines Städtchen, das natürlich sehr auf Tourismus ausgelegt ist. Dennoch war es schön durch die Gassen zu schlendern und mittags haben wir ein obligatorisches Fischgericht gegessen. Lecker!

Ein Blick vom Pier aus Richtung Strandpromenade von Wyk...

Ein Blick vom Pier aus Richtung Strandpromenade von Wyk…

...und der nächste Pier ist schon in Sicht

…und der nächste Pier ist schon in Sicht

Nach der Tour durch die Stadt, sind wir der Strandpromenade Richtung Süden gefolgt. Etliche Piere laden zum Verweilen ein, was wir auch ausgiebig genutzt haben.

Nur eine der unzähligen Möwen

Nur eine der unzähligen Möwen

An den Flaggen kann man erkennen, dass an der Nordsee immer Wind geht...

An den Flaggen kann man erkennen, dass an der Nordsee immer Wind geht…

...und das lädt natürlich Wassersportler ein, sich in die Fluten zu stürzen

…und das lädt natürlich Wassersportler ein, sich in die Fluten zu stürzen

Nach ungefähr zwei Kilometern, haben wir uns dann der Schuhe entledigt und sind erneut durch das Watt gewandert. Aufgrund des Sandstrandes vor Föhr, war dies noch einmal ein ganz anderes Gefühl als bei unserer Wattwanderung vor Dagebüll.

Die typischen Strandkörbe sollen vor dem Wind schützen

Die typischen Strandkörbe sollen vor dem Wind schützen

Endlose Weiten haben auch auf Föhr zum Wattwandern eingeladen

Endlose Weiten haben auch auf Föhr zum Wattwandern eingeladen

Auch am Nachmittag war es ziemlich windig und die Sonne hat sich nur selten blicken lassen. Das war uns aber egal, denn es war dennoch ein wunderbares Erlebnis mit den Füßen durch Watt und Wasser zum Fährhafen zurückzuwandern.

Unser erster Blick auf die hier noch weit entfernten Seehundbänke

Unser erster Blick auf die hier noch weit entfernten Seehundbänke

Auf der Rückfahrt mit der Fähre wurden wir dann mit einem ersten Blick auf Seehundbänke belohnt. Auch wenn diese noch sehr weit entfernt waren, hat dieses Erlebnis doch für viel Freude gesorgt und nur zwei Tage später sollten wir noch einmal ganz gezielt zu den Seehundbänken aufbrechen. Am frühen Abend waren alle platt und ich habe die Gelegenheit für meinen ersten Lauf im hohen Norden genutzt. Es war sehr windig und dennoch ein tolles Erlebnis. Am nächsten Tag haben wir dann das Multimar Wattforum in Tönning besucht…

Mehr aus der “Nordsee 2018”-Reihe…

13 Gedanken zu “Nordsee 2018 #3: Fähre nach Föhr und Besichtigung von Wyk

  1. Pingback: Media Monday #379 | moviescape.blog

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