Media Monday #384

War mein aktueller Medien-Content in den letzten Wochen nicht sonderlich ergiebig, habe ich seit dem letzten Media Monday doch ganze sechs Filme und eine TV-Serie gesehen und besprochen. Daneben habe ich unseren Keller ausgeräumt, ganz viel ausgemistet und eher wenig klassischen Urlaub gehabt. Falls ihr meinem Blog nicht so intensiv folgt, habe ich das Kunststück vollbracht, beinahe alle gesehenen Filme in den heutigen Fragen des Medienjournals unterzubringen. You’re welcome… 😉

Media Monday #384

  1. Bevor das Jahr endet will ich unbedingt noch die 1.000 Laufkilometer vollmachen und aktuell bin ich auf einem ganz guten Weg dahin.
  2. Ich glaube ja, dass in nächster Zeit wieder öfter Filme aus der „Asterix“-Reihe im Player landen werden, so wie letzte Woche „Asterix der Gallier“.
  3. Die HBO-Serie „Westworld“ könnte ohne Frage das „Next-Big-Thing“ werden, nur bin ich mit dieser Einschätzung leider zwei Jahre zu spät dran.
  4. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich schon darüber lachen, dass der 90er-Jahre-Actioner „Fortress: Die Festung“ in den letzten Jahren an Aktualität gewonnen hat.
  5. „John Rambo“, der vierte Teil der Reihe, hätte nun wirklich nicht sein müssen, denn er wirkt nur wie ein noch gewalttätigeres Best-of der ersten beiden Fortsetzungen.
  6. Wenn demnächst „Es – Teil 2“ in den Kinos anläuft, werde ich den Start mit Spannung verfolgen, obwohl mich der erste Teil der Neuverfilmung eher ein wenig enttäuscht hat.
  7. Zuletzt habe ich mit „Wind River“ einen Film gesehen, der mich nachhaltig beeindruckt hat, und das war bisweilen ganz schön erschütternd, weil der Film keine einfachen Themen verhandelt.

Beim Ausmisten des Kellers bin ich über einige Schätze (u.a. auch einige alte VHS-Kassetten) gestolpert (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Horrorfilm-Regisseure

Gestern war Halloween! Klar, dass sich Gorana diese Gelegenheit nicht entgehen lässt und uns in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG noch einmal in Horror-Gefilde absteigen lässt. Die Frage noch den besten Horrorfilm-Regisseuren ist dabei keine leichte. Was sagt ihr zu meiner Auswahl? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #111

Das Thema für Ausgabe #111 lautet:

Die 5 besten Horrorfilm-Regisseure

  1. John Carpenter zum Beispiel „Halloween“ oder „The Thing“
  2. M. Night Shyamalan zum Beispiel „The Sixth Sense“ oder „The Villlage“
  3. Peter Jackson zum Beispiel „Braindead“ oder „The Frighteners“
  4. Sam Raimi zum Beispiel „Tanz der Teufel“ oder „Drag Me to Hell“
  5. Wes Craven zum Beispiel „A Nightmare on Elm Street“ oder „Scream“

Media Monday #383

Vor einer halben Stunde hätte ich noch nicht gedacht, dass ich es heute noch schaffe, die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten: Der Rechner fährt nicht hoch, die Festlplatten werden alle überprüft. Danach Neustart und kein Programm wird geladen. Nach einem weiteren Neustart hatte ich wieder Zugriff. Sofort die Daten gesichert und mir fest vorgenommen, das Projekt NAS und neuer Rechner endlich einmal anzugehen. Und sonst so? Wir haben Ferien, unseren Keller gestrichen und morgen geht es los zum Möbel kaufen. Was man halt so zur, ähm, Erholung macht. Ein paar Filme habe ich übrigens auch gesehen, doch lest selbst…

Media Monday #383

  1. Der Oktober neigt sich dem Ende und gleichsam naht der November. Ist der erst einmal gestartet werden wir uns nur noch zweimal umschauen, dann ist schon wieder Weihnachten.
  2. Ich glaube ja nicht, dass ich es dieses Jahr noch schaffen werde den dritten Teil der Southern-Reach-Trilogie zu Ende zu lesen, schließlich habe ich mit „Autority“ gerade erst den zweiten Band beendet.
  3. Beim Laufen die 1.000 km in diesem Jahr zu knacken habe ich mir hingegen fest vorgenommen und bin auch zuversichtlich, dass das funktioniert (aktueller Stand sind 927 km).
  4. Von all den Messen und Conventions, die es jährlich so gibt, scheint einzig die San Diego Comic-Con wirklich relevant zu sein.
  5. Herbstzeit ist ja auch gerne Grippe- oder allgemein Erkältungszeit. Beste Beschäftigung, wenn gesundheitlich angeschlagen, ist für mich ja immer noch Filme schauen, wie z.B. mit „Beetlejuice“ einen der Klassiker meiner Jugend.
  6. Kommende Woche ist ja auch schon wieder (mindestens ein) Feiertag in Sicht. Wahrscheinlich werde ich den damit verbringen, Möbel aufzubauen und unseren Keller aufzuräumen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „The Founder“ gesehen und das war wirklich eine interessante Geschichte, weil ich davor nicht wusste, wie es zum großen Erfolg von McDonald’s kam.

Zwei Stunden „Das Spiel des Lebens“ gespielt, x-mal von den Kindern und der Frau verklagt worden (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

Es geht weiter mit den Halloween-Vorbereitungen: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG steht abermals ganz im Zeichen des Horrors. Gorana möchte von uns die fünf besten Killer wissen. Ob sie hier die Effizienz meint? Dann geht meine Liste vermutlich in eine andere Richtung. Schaut doch mal rein… 🔪👻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #110

Das Thema für Ausgabe #110 lautet:

Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

  1. John Ryder aus „Hitcher, der Highway Killer“ (1986) – Rutger Hauers Präsenz in diesem fiesen, kleinen Schocker ist so gigantisch, dass der charismatische Anhalter für mich zweifellos einer der besten Killer ist.
  2. Die Verfolger aus „It Follows“ (2014) – Was ist noch fieser als ein Killer? Gleich ein ganzer Haufen. Die Bedrohung, die durch die Verfolger in diesem Film ensteht, ist wahrer Horror.
  3. Ghostface aus „Scream“ (1996) – Zwar keine dedizierte Person, doch ist Ghostface so ikonisch, dass es diese Figur selbst noch in „Scream 4“ schafft, dass ich die Finger ins Sofa kralle.
  4. John Doe aus „Sieben“ (1995) – Eine der am besten eingeführten Killer der Filmgeschichte. So unscheinbar und doch perfider, als alle anderen auf dieser Liste.
  5. Mick Taylor aus „Wolf Creek“ (2005) – Mick Taylor könnte fast als John Ryders verschollener Bruder durchgehen, so intensiv habe ich seine gnadenlose Präsenz in Erinnerung. Wahrlich furchteinflößend.

Media Monday #382

Ein weiteres schönes Herbstwochenende liegt hinter uns. Den Samstag habe ich komplett auf der Baustelle der Schwiegereltern verbracht, dafür habe ich den heutigen Sonntag mit einem Lauf (die 100 km im Oktober sind geknackt) und einem Spaziergang recht entspannt angehen lassen. Dennoch hätte es nach der letzten und vor der kommenden Woche gerne ein wenig mehr Erholung sein dürfen. Aber packen wir es an und starten mit den Fragen des Medienjournals in eine neue Power-Woche…

Media Monday #382

  1. Am kommenden Wochenende ist wieder die Messe SPIEL in Essen und das Mekka für alle Brett-, Gesellschafts-, Karten-, Rollenspieler usw. öffnet wieder seine Pforten. Ich für meinen Teil habe heute mit den Kindern zwei Brettspiele („Wer war’s?“ und „Spinderella“) gespielt.
  2. Das Jahrzehnt der 80er Jahre ist und bleibt für mich unerreicht, einfach weil ich mit den Werken (z.B. „Meine teuflischen Nachbarn“) aufgewachsen bin.
  3. Das letzte Mal so richtig geärgert bei einem Film, Buch, einer Serie oder sonst was habe ich mich bei „Anomalisa“, weil Prime Video den Film im falschen Bildformat ausgestrahlt hat.
  4. Fällt es dir leichter, ein Werk in den Himmel zu loben oder genüsslich zu verreißen?
    Grundsätzlich gehen Verrisse leichter von der Hand, allerdings versuche ich stets jedem Werk auch etwas Gutes abzugewinnen. Richtige Verrisse sind bei mir auf dem Blog deshalb eine Seltenheit.
  5. Die Absetzung der beiden Marvel-Netflix-Serien „Iron Fist“ und „Luke Cage“ gehen mir am Allerwertesten vorbei.
  6. Gerade jetzt, wo es dann doch langsam wirklich herbstlich wird und die Temperaturen zu sinken beginnen, werde ich hoffentlich wieder mehr Serien (wie zuletzt „Tom Clancy’s Jack Ryan“) und Filme sehen.
  7. Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Actioner „Attack the Block“ gesehen und das war wirklich extrem unterhaltsam, weil der Film enorm dicht erzählt ist und er gekonnt seine budgetären Einschränkungen zu Stärken verwandelt.

Die 5 besten Horror-Orte in Film und Literatur

Es bleibt gruselig: Heute begibt sich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf eine Reise durch unsere liebsten (oder schrecklichsten) Horror-Orte, ganz egal ob in Film, Fernsehen oder Literatur. Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen und doch habe ich mich entschieden und entführe euch in das Reich des Grauens… 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #109

Das Thema für Ausgabe #109 lautet:

Die 5 besten Horror(Film)Orte

  1. Die Nostromo aus „Alien“ (1979) – Keine Frage, die Nostromo mit ihren engen Gängen ist einer der unheimlichsten Schauplätze und stand zudem Pate für Genre-Vertreter wie „Event Horizon“ oder „Pandorum“. Das Original bleibt jedoch unerreicht.
  2. Area X aus „Annihilation“ (Jeff Vandermeer) – Auch wenn ich bisher nur das Buch gelesen habe, so ist Vandermeers Beschreibung von Area X so eindringlich und verstörend, dass sie sich ihren Platz auf dieser Liste gesichert hat.
  3. Die Nazi-Bar aus „Green Room“ (2015) – Die völlig abgefuckte Nazi-Bar, aus der es kein Entkommen gibt, ist der perfekte Schauplatz. Düster, dreckig und ohne jegliche Hoffnung. Purer Horror.
  4. Der Dachboden aus „Hellraiser“ (1987) – Während des Films fragt man sich stets, wie denn die Hölle nun aussieht. Wird diese in „Hellbound: Hellraiser II“ letztendlich gezeigt, erkennen wir, dass der Dachboden der eigentliche Ort des Grauens war.
  5. Die Höhle aus „The Descent“ (2005) – Selten habe ich einen Schauplatz körperlich so unmittelbar gespürt, wie in diesem Film. Neil Marshall inszeniert die klaustrophobische Enge bis zur Perfektion. Großartig!

Media Monday #381

Vor ein paar Stunde bin ich von einem dreitägigen Team-Event zurückgekommen und könnte nun eigentlich noch ein Wochenende vertragen. Ich werde bin alt. Morgen startet eine weitere intensive Woche und ich hoffe, dass zumindest die Abende ein wenig ruhiger werden. Wahlsonntag ist zudem auch noch (ein Hoch auf die Briefwahl) und so sehr mich eine Hochrechnung freut, so sehr erschüttert mich eine andere. Einen Film habe ich nicht gesehen und auch auf dem Blog war es ruhig, doch nun gibt es mit den Fragen des Medienjournals ja wieder frischen Content… 🙂

Media Monday #381

  1. Wenn ich schon den Ausruf „Waaas? Das kennst du nicht?“ höre, dann stammt dieser durchaus manchmal von mir… 😉
  2. Was ich vor 2018 nicht für möglich gehalten hätte: wie drastisch sich das politische Klima in diesem Land entwickelt hat.
  3. Die erste Hochrechnung der bayerischen Landtagswahl zeugt nicht eben davon, dass sich gut 10% der Wähler wirklich Gedanken gemacht haben, denn ansonsten würde das Ergebnis anders aussehen.
  4. Womit man mich mittlerweile echt jagen kann, dann sind das lieblose Synchronfassungen.
  5. Joss Whedons Schreibstil ist mir erst mit „Firefly“ so richtig ans Herz gewachsen, wobei dieser bereits bei „Buffy the Vampire Slayer“ und „Angel“ deutlich ausgeprägt und gar famos war.
  6. Wenn ich mal etwas überschüssige Zeit und Energie hätte würde ich noch viel mehr laufen.
  7. Zuletzt habe ich das Wochenende mit meinen Kollegen verbracht und das war schön und anstrengend zugleich, weil ich viel erlebt habe und es doch recht feuchtfröhlich und schlaflos war.

Die ersten vier Staffeln von „The Goldbergs“ sind ein längst überfälliger Neuzugang in meiner Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Monster

Es wird wieder einmal gruselig mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Gorana hat uns letzte Woche gefragt, was uns alles an Themen für den Halloween-Monat Oktober einfällt und wir haben geantwortet. In der ersten Woche geht es um Monster und meine Vorlieben haben sich in den letzten drei Jahren tatsächlich nicht geändert…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #108

Das Thema für Ausgabe #108 lautet:

Die 5 besten Monster

  1. Bruce aus „Der weiße Hai“ (1975) – Ist es ein Monster? Ist es ein Tier? Für mich ist das Monster hier eher die Inszenierung, durch welche die Bedrohung spürbar in Szene gesetzt wird.
  2. Kothoga aus „Das Relikt“ (1997) – Ein wunderbares Design, dazu noch sehr bedrohlich. Mag ich sehr. Trotz manch schlechter CGI-Effekte ein wunderbar klassisches Monster.
  3. Predator aus „Predator“ (1987) – Neben dem Xenomorph das zweite große Filmmonster der 80er Jahre. Immer noch viel Liebe dafür.
  4. Velociraptor aus „Jurassic Park“ (1993) – Ohne Zweifel die Monster, die mich mit am meisten geprägt haben. Deshalb stehe ich der Ausrichtung, die mit „Jurassic World“ begonnen hat, auch ein wenig skeptisch gegenüber.
  5. Xenomorph aus „Alien“ (1979) – H. R. Gigers Geschöpf ist einfach das beste Filmmonster. Da gibt es für mich keine Diskussion.

Meeple on Tour: Der blaue Billy zu Besuch in Nürnberg

Meeple on Tour: BillyNach langer Zeit hat mich einmal wieder eine Blogparade erreicht. Und zwar von moep0r, der mich vermutlich einfach nur vom Laufen abhalten will. Der Schuft! 😀

Der blaue Meeple Billy ist bei Simone Spielt in Aidlingen gestartet und war zuletzt in Bielefeld unterwegs. Nun hat er es bis ins schöne Nürnberg (schon seine siebte Station) geschafft, wo er sich dank Heimat der Spielwarenmesse auch außerordentlich wohl fühlen dürfte. Wollt ihr mehr wissen? Die Regeln gibt es hier als PDF. Doch nun viel Spaß bei den Fragen rund um Familien- und Gesellschaftsspiele!

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Media Monday #380

Eine kurze Woche mit Feiertag, viel Arbeit und vielen Läufen geht zu Ende. Das Wochenende ist wie im Flug vergangen, wobei wir den Samstag nur mit Gartenarbeit zugebracht haben und am heutigen Sonntag viel unterwegs waren. Und schon steht der Montag vor der Tür – und mit ihm natürlich auch die Fragen des Medienjournals. Viel Vergnügen mit meinen Antworten… 🙂

Media Monday #380

  1. Eine Buchreihe wie „Remembrance of Earth’s Past“ (auch bekannt unter „The Three-Body Problem“) wird es für mich kein zweites Mal geben, denn diese Geschichte ist so groß und mehrere Jahrhunderte umspannend, dass es einfach der Wahnsinn ist.
  2. Terry Pratchett ist einer dieser Autoren, von dem ich wirklich alles verschlingen könnte, denn ich liebe sein Werk und es ist jetzt ja leider abgeschlossen.
  3. Ich-Erzähler in Romanen können wirklich gut funktionieren, besonders wenn die Prämisse diese Erzählform unterstützt, so wie in „Letztendlich sind wir dem Universum egal“.
  4. Buch-Verfilmungen sind ja ein wirklich beliebtes Geschäft, aber wie haltet ihr das? Nur Buch, nur Film, am liebsten beides und wenn ja, was zuerst?
    Am liebsten beides und im Idealfall zuerst das Buch, weshalb ich auch noch mit der Verfilmung von „Annihilation“ warte, bis ich die gesamte Trilogie gelesen habe, selbst wenn der Film nicht auf den Büchern aufbaut.
  5. In Sachen Literatur hat es mir im Moment das Genre Sci-Fi wahnsinnig angetan, denn das Genre steckt voller Potenzial.
  6. „The Name of the Wind“ liegt ganz weit oben auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), denn das Buch befindet sich schon seit 2016 auf meiner Leseliste. Peinlich, peinlich…
  7. Zuletzt habe ich die Doku „A Fat Wreck“ und die zwei Horrorfilme „Carriers“ und „Bait 3D: Haie im Supermarkt“ gesehen und das war sehr gute, gute und gerade noch brauchbare Unterhaltung, weil die Doku einen Teil meiner Jugend beleuchtet, der Seuchen-Thriller recht intensiv und der Hai-Horror dämlich, aber immerhin unterhaltsam ist.