Im Neonlicht! Top 5 Filme im Neon-Style

Woran merke ich, dass die Zeit rennt? Ich bearbeite schon wieder die letzte Ausgabe des Monats von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Nach den besten Filmen mit Plot-Twist, wenden wir uns heute dem Neon-Style im Film zu. „John Wick“ habe ich als offensichtlichste Wahl ausgelassen und bin dennoch recht leicht auf eine Top 5 gekommen. Was fällt euch noch ein?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #365 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #365 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #365 lautet:

Im Neonlicht! Top 5 Filme im Neon-Style

  1. „Blade Runner 2049“ (2017) – Ich hätte hier auch den bahnbrechenden ersten „Blade Runner“ nennen können, doch bei Neon denke ich eher an Denis Villeneuves Nachfolger. Aber nicht nur Neon, denn das komplette Color-Grading samt dedizierten Farbwelten ist in diesem Film wirklich grandios gelungen.
  2. „Chungking Express“ (1996) – Auch Wong Kar-Wai spielt mit Neon-Farbgebung. Vermutlich ist „Fallen Angels“ noch mehr davon betroffen, doch diesen habe ich noch länger nicht gesehen, als den wundervollen Episodenfilm „Chungking Express“.
  3. „Drive“ (2011) – Nicolas Winding Refns Neo(n)-Noir-Thriller ist der erste Film, an den ich bei dieser Aufgabe denken musste. Die Lichter der Stadt, der Soundtrack. All das kulminiert in einem Neon-Style, selbst wenn die eigentliche Geschichte doch recht klassisch ist.
  4. „Trance: Gefährliche Erinnerung“ (2013) – An Danny Boyles wendungsreichen Thriller kann ich mich kaum noch erinnern. Einzig der neonartige Look ist mir im Kopf geblieben. Ansonsten ist der Film auch ziemlich untergegangen bzw. spielt heute kaum mehr eine Rolle. Schade.
  5. „TRON: Legacy“ (2010) – Wie hier die Lichter leuchten! Auch wenn der ursprüngliche „TRON“ der bemerkenswertere Film ist, so hat mich die Fortsetzung, gerade was die audiovisuelle Anmutung angeht, doch ziemlich geflasht. Neon pur. Liebe ich!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Achtung Spoiler! Welche 5 Filme haben den besten Plot-Twist?

Letzte Woche hatte ich beim Thema der besten Superheld:innen-Serien so meine Schwierigkeiten auf eine komplette Top 5 zu kommen. Heute jedoch hätte ich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und der Frage nach den besten Plot-Twists locker eine Top 10 erstellen können. Schon alleine die Nennung der Titel sind Spoiler, weshalb ich mir auch Details zu den Plot-Twists an sich verkniffen habe. Und ich hoffe, dass dies von den anderen Teilnehmer:innen ähnlich gehandhabt wurde. 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #364 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #364 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #364 lautet:

Achtung Spoiler! Welche 5 Filme haben den besten Plot-Twist?

  1. „Arrival“ (2016) – Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama hat mich komplett erwischt. Der Plot-Twist kam für mich recht unerwartet, da mich der Film so für sich eingenommen hatte, dass ich nicht groß rumgerätselt habe. Dabei ist weniger der Überraschungseffekt so groß als der emotionale Punch, mit dem er ausgeführt wird. Großartig!
  2. „Fight Club“ (1999) – David Finchers düsterer Thriller hat damals überhaupt erst den Begriff Plot-Twist für mich etabliert. Ich habe den Film ohne jegliches Vorwissen im Kino gesehen und war danach komplett zerstört. Bis heute eines meiner Top-10-Kinoerlebnisse.
  3. „Planet der Affen“ (1968) – Mit diesem Sci-Fi-Klassiker habe ich vermutlich meinen allerersten Plot-Twist überhaupt erlebt, ohne dass ich gewusst hätte, dass dies eine eigene Bezeichnung für ein überraschendes bzw. schockierendes Ende ist. Hat damals wie heute großartig funktioniert.
  4. „The Sixth Sense“ (1999) – Der zweite Plot-Twist-Kracher aus dem Jahr 1999. Bis heute steht M. Night Shyamalans Gruselfilm für die überraschende Wendung, wie kein zweiter Film. Oft wird er leider komplett darauf reduziert, doch auch abgesehen davon ist es ein mehr als gelungener Genrebeitrag.
  5. „Wir“ (2019) – Das jüngste Werk auf dieser Liste, das mich ziemlich umgehauen hat. Nicht nur aufgrund des Plot-Twists, sondern vor allem auch aufgrund seiner dichten Atmosphäre. Mich hat der Film noch lange beschäftigt und ich halte ihn auch für Peeles bis heute bestes Werk.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

Nach meinen fünf Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen springen wir diese Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer. So viele klassische Superheld:innen-Serien habe ich überhaupt noch nicht gesehen, aber ich bin ja durchaus kreativ, was meine Antworten angeht. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #363 lautet:

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

  1. „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2013) – Diese Serie habe ich erst begonnen bzw. befinde mich in der Mitte der ersten Staffel. Sie bietet herrlich altmodische Network-TV-Unterhaltung und ist gerade gemeinsam mit den Kindern immer wieder ein großer Spaß. Begegnungen mit Superheld:innen sind hier natürlich an der Tagesordnung.
  2. „ALIAS“ (2001 bis 2006) – Sydney Bristow ist in dieser Serie eher Superheldin als Agentin. Dieser frühe Hit von J.J. Abrams war eine der ersten Serien, die ich wirklich am Stück geschaut habe. Damals natürlich noch via DVD, da es kein Streaming gab.
  3. „Avatar: Der Herr der Elemente“ (seit 2024) – Eine recht neue Serie, zumindest in dieser Fassung, und sie besitzt durchaus Anleihen von Superheld:innen-Serien. Aang lernt seine Superkräfte erst einzusetzen, was ein sympathischer Aspekt ist. Quasi eine mehrfach gestaffelte Origin-Story.
  4. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Was ist Buffy, wenn keine Superheldin? Sie tritt gegen Vampire und Dämonen an und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Mit den Scoobies sind zudem ihre Avengers am Start. Definitiv Superheld:innen-Material.
  5. „The Boys“ (seit 2019) – Ganz am Ende gibt es dann noch Platz für eine richtige Superheld:innen-Serie. Ultrabrutal, komisch und meta. Die Nennung erinnert mich daran, dass die vierte Staffel zeitnah startet und ich hier demnächst auch reinschauen werde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

Im Juni springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG runter vom Pferd und verlassen die besten Western-Filme. Dafür wenden wir uns meinen Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen zu. Gar nicht so einfach und ich habe bestimmt ein paar Klassiker vergessen, die es bisher noch nicht auf mein Blog geschafft haben. 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #362 lautet:

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ist „Alien“ ein klassischer Horrorfilm? Aus heutiger Perspektive vermutlich schon. Damals war er innovativ und angsteinflößend. Diese Wirkung hat er auch heute noch auf mich und deshalb zählt er nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Ein weiterer Klassiker, den ich über alles liebe. Die Botschaft des Films ist zudem so wunderbar (oder erschreckend) universell, dass sie sich auch auf die Corona-Pandemie oder den Klimawandel adaptieren lässt. Hauptsache der Rubel rollt, nicht wahr Herr Bürgermeister?
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Dieses John-Carpenter-Werk mit starken Lovecraft-Anleihen ist einfach ein faszinierender Film. Kann gar nicht verstehen, warum ich bei der letzten Sichtung nur so wenige Punkte gegeben habe. In meiner Erinnerung ist er deutlich stärker.
  4. „Es“ (1990) – Ja, ich liebe die TV-Version von „Es“. Eben weil die Atmosphäre so herrlich altmodisch und Tim Curry auch der bessere Pennywise ist. Bis zur nächsten Sichtung habe ich auch stets das Finale verdrängt und ohne dieses macht der Film wirklich Spaß.
  5. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Einer der verstörendsten Horror-Klassiker. Ob es dem Publikum heute auch noch so gehen würde? Das kann ich nur schwer einschätzen. Nicht nur aufgrund der grafisch expliziten Gewalt, sondern auch aufgrund der düsteren Atmosphäre und der Kombination mit Lust und Sex. Nicht mein Favorit, aber hat doch Eindruck hinterlassen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 Western-Filme, die mir die Sporen geben

Von den Filmen, die mich nachhaltig beschäftigt haben, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 Western-Filmen, die mir die Sporen geben. So ganz genau weiß ich nicht, was mir die Autorin mit dieser Aufgabenstellung sagen möchte, aber meine Interpretation derselben findet ihr unten. Yee-haw! 🤠

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #361 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #361 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #361 lautet:

Top 5 Western-Filme, die mir die Sporen geben

  1. „Bone Tomahawk“ (2015) – Ein Western-Horror-Hybrid, der mir wahrlich die Sporen gegeben hat. Er hat eine extrem dichte Atmosphäre, welche die Ausweglosigkeit, in der sich die Figuren befinden, perfekt widerspiegelt. Hat mich sehr beeindruckt.
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Ganz anders Kevin Costners Epos, welches einfach nur unfassbar schön erzählt ist. Habe ich als Heranwachsender gesehen und die Sichtung hat mich damals geprägt. Sollte ich einmal wieder schauen.
  3. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Auch dieser Film entspringt einem jugendlichen Seherlebnis, allerdings war es damals wohl der zweite Teil. Neben dem fantastischen Score sind es Ausstattung und Schauspieler:innen, welche den Ruf des Films als der klassische Western überhaupt zementieren.
  4. „Mein Name ist Nobody“ (1973) – Auch Terence Hill will hier vertreten sein, dessen erster Nobody-Teil noch nicht ganz so klamaukig ist und die Wurzeln des Genres durchaus ernst nimmt. Ein Herrlicher Abgesang auf den klassischen Western, der bereits wie ein Italo-Western inszeniert ist.
  5. „Westworld“ (1973) – Zu guter Letzt möchte ich noch Michael Crichtons Western-Sci-Fi-Mix erwähnen, der auch die Vorlage zur großartigen HBO-Serie bildet. Quasi der Testlauf für „Jurassic Park“ und damit bereits 1973 sehr erfolgreich. Kann man heute noch gut schauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Welche 5 Filme haben dich nachhaltig beschäftigt?

Nach den besten Werken meiner liebsten regieführenden Person, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf Filmen, die mich nachhaltig beschäftigt haben. Da gibt es in meinem langjährigen Dasein als Filmfan so einige. Welche es auf diese Liste geschafft haben? Lest selbst! 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #360 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #360 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #360 lautet:

Welche 5 Filme haben dich nachhaltig beschäftigt?

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – „Alien“ hat mich bereits beschäftigt, noch bevor ich den Film überhaupt gesehen habe. Die erste Sichtung war dann auch sehr bemerkenswert (siehe verlinkte Besprechung) und seitdem gehört diese Filmreihe, und speziell der erste Film, zu jenen, die mich auch heute noch stark beschäftigten und um die meine Gedanken mindestens einmal wöchentlich kreisen.
  2. „Everest“ (2015) – Nachdem ich „Everest“ gesehen habe, war ich so in dieser Geschichte gefangen, dass ich mir „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“, das Buch über die Katastrophe, direkt danach gekauft und innerhalb einer Woche verschlungen habe.
  3. „Karate Kid“ (1984) – „Karate Kid“ hätte einer der prägenden Filme meiner Jugend sein müssen. Auch auf dem Schulhof war er beständig Thema. Gesehen habe ich ihn und seine Fortsetzungen jedoch erst mit 42 Jahren. Inzwischen bin ich mit „Cobra Kai“ noch tiefer in diese Welt abgetaucht und liebe alles daran. Auch meine Kinder sind die größten Fans.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Quentin Tarantinos stilbildender Film hat mich dahingehend nachhaltig beschäftigt, dass ich meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben habe. Bis heute liebe ich den Film und werde nicht müde, auch jüngere Kolleg:innen an das Werk heranzuführen (siehe verlinkte Besprechung).
  5. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – „Shoplifters“ hat mich beschäftigt, indem mich der Film im Traum verfolgt hat. Weniger spezielle Handlungselemente, als die Atmosphäre und einzelne Figuren. Seitdem hängt mir der Film unbestimmt nach und ich freue mich jetzt schon auf eine weitere Sichtung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme von James Cameron

Nach Filmdramen, die mich zum Nachdenken anregen, gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute ein ganz anderes Thema. Es sollen die fünf besten Werke meiner liebsten regieführenden Person genannt werden. Da habe ich lange überlegt und konnte mich nicht auf eine Person festlegen. Letztendlich bin ich bei James Cameron gelandet, der das Kino bereits mehrfach revolutioniert hat und der vermutlich eine kontroversere Wahl ist als z.B. Quentin Tarantino. Wie steht ihr zu dem Meister der großen Budgets und Box-Office-Rekorde? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #359 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #359 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #359 lautet:

Die 5 besten Filme von James Cameron

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Eine Fortsetzung, die das Genre wechselt und dabei dennoch weiterhin die Stimmung des großartigen ersten Teils vermittelt. Eine Wucht von einem Film, der beständig an der Spannungsschraube dreht und der tricktechnisch auch heute noch extrem beeindruckend ist.
  2. „The Abyss: Abgrund des Todes“ (1989) – Vermutlich mein Lieblingsfilm von James Cameron. Größtenteils weil ich das Unterwasser-Setting liebe und auch die positive Botschaft am Ende des Films. Jahrelang war er nicht in vernünftiger Qualität verfügbar, doch seit April 2024 ist es endlich soweit. Ich freue mich jetzt schon enorm auf die kommende Sichtung.
  3. „Terminator 2: Der Tag der Abrechnung“ (1991) – Ich kann gar nicht sagen, ob ich inzwischen diese Fortsetzung oder den ersten Teil lieber mag. Der Kniff, aus der Killermaschine hier den Beschützer zu machen, ist großartig und vermutlich ist der zweite Teil auch der ikonischste der Reihe.
  4. „Titanic“ (1997) – Mit dieser historischen Romanze hat 1997 wahrlich niemand gerechnet. James Cameron hat Kinogeschichte geschrieben und der Film ist auch heute noch wunderbar. Wunderbar kitschig und episch und actionreich. In jeder Hinsicht großes Kino.
  5. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Ein weiterer Kinorekord von James Cameron. Er hat 3D breitflächig in die Kinos gebracht und Sci-Fi-Fantasy in die breite Masse. Bis heute verstehe ich genauso wenig, wie dieser Film alle Rekorde brechen konnte, wie ich verstehe, dass ihn so viele Kinofans hassen. Die Fortsetzung hätte quasi auch hier stehen können.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

5 Filmdramen, die mich zum Nachdenken anregen

Nach den aktuellen Lieblingssongs wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder einer eher üblichen Aufgabenstellung zu: Es geht um Filmdramen, die zum Nachdenken anregen. Ich habe das Thema ganz bewusst auf meine Wahrnehmung bezogen, da ich mir vorstellen kann, dass die genannten Filme nicht bei allen Zuschauenden entsprechend nachwirken. 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #358 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #358 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #358 lautet:

5 Filmdramen, die mich zum Nachdenken anregen

  1. „American Beauty“ (1999) – Zum ersten Mal habe ich den Film als Teenager gesehen. Heute wäre ich, so rein vom Alter her gesehen, selbst bereit für eine Midlife-Crisis. Ich behaupte, dass Sam Mendes‘ Drama in jeder Lebensphase zum Nachdenken anregt. Zumindest mir ging es stets so.
  2. „Arrival“ (2016) – Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama ist nicht nur ein inhaltlicher Mindfuck, sondern auch ein emotionaler. Über kaum einen zweiten Film kann man in so vielen Aspekten so wunderbar nachdenken. Ein Meisterwerk unter den Filmdramen.
  3. „Boyhood“ (2014) – Richard Linklaters außergewöhnliches Coming-of-Age-Drama lädt zum Reflektieren über die eigene Jugend ein. Das Genre liebe ich ohnehin sehr und nicht nur aufgrund seines inszenatorischen Kniffs ist „Boyhood“ einer der besten Genrevertreter.
  4. „Into the Wild“ (2007) – Nach diesem Film habe ich viel über das Leben und auch den Bezug zur Natur nachgedacht. Auch die Buchvorlage „In die Wildnis: Allein nach Alaska“ habe ich nach der Sichtung gelesen. Mich hat Chris McCandless Geschichte wirklich sehr mitgenommen.
  5. „The Road“ (2009) – Diese Romanverfilmung ist eine der erschütterndsten Geschichten, die ich je in Filmform gesehen habe. Das Endzeitdrama stellt eine Vater-Sohn-Beziehung in den Fokus, die mich einfach gebrochen hat. Dabei hatte ich damals noch nicht einmal einen Sohn. Seitdem habe ich mich nicht mehr an diesen Film herangetraut.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Meine aktuellen Top 5 Lieblingssongs

Nach den besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute alles um Musik. Die Frage nach meinen aktuellen Lieblingssongs ist gar nicht so einfach zu beantworten, da sie vermutlich zwischen den ersten drei Künstler:innen auf dieser Liste aufgeteilt worden wären. Deshalb habe ich mich für die Songs entschieden, die ich momentan eigentlich bei jeder Laufrunde höre. Von ganz aktuell bis hin zu den Klassikern. Viel Spaß beim Reinhören! 🎸

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #357 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

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Das Thema für Ausgabe #357 lautet:

Meine aktuellen Top 5 Lieblingssongs

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Die 5 besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher

Von Filmen, die soziale oder politische Themen behandeln, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder seichteren Themen zu: Es geht um die fünf besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher. Da habe ich sofort etliche Serien im Kopf, wobei ich mich größtenteils auf klassische Multi-Camera-Sitcoms mit Studiopublikum konzentriert habe. 🤣

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #356 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #356 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #356 lautet:

Die 5 besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher

  1. „Friends“ (1994-2004) – Natürlich muss diese Sitcom auf meine Liste. Die Serie, die mich (noch weit bevor es Streaming gab) über lange Abende begleitet hat. Immer und immer wieder die Freund:innen besuchen. Auch heute noch hat die Serie einen ganz besonderen Stellenwert in meinem Leben.
  2. „How I Met Your Mother“ (2005-2014) – Quasi übergangslos hat diese Serie die Lücke gefüllt, die „Friends“ hinterlassen hat. Deutlich moderner mit frischen Ideen und einem sympathischen Cast. Hat mich ebenfalls sehr gut unterhalten und die ersten Staffeln sind absolut großartig!
  3. „The Office (US)“ (2005-2013) – Zumindest eine Workplace-Comedy muss hier auch Platz finden und die US-Version von „The Office“ hat mir schon viele Lacher beschert. Bereits mehrfach gesehen und funktioniert einfach immer und immer wieder.
  4. „That ’70s Show“ bzw. „Die wilden Siebziger!“ (1998 bis 2006) – Auch diese wundervolle Coming-of-Age-Sitcom bietet leichte Unterhaltung. Hinzu kommt das ungewöhnliche Setting in den siebziger Jahren. Funktioniert wunderbar und sehe ich immer wieder gerne.
  5. „The King of Queens“ (1998-2007) – Kaum eine Serie habe ich so intensiv gesehen, wie diese hier. Gerade im Jahr zwischen meinem Zivildienst und meinem Studium, in dem ich in einem nervtötenden Aushilfsjob gearbeitet habe, hat mich die Ausstrahlungspolitik von vier Episoden pro Tag durch so manchen Abend gerettet.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.