Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen

Nach den besten besten Filmrollen der Männer, sind heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die Frauen dran und zwar mit den besten Filmrollen meiner fünf liebsten Darstellerinnen. Da musste ich tatsächlich ein wenig überlegen, da viele meiner liebsten Darstellerinnen eher in Serien spielen. Doch letztendlich war auch das eine leichte Wahl, da es einfach so viele fantastische Schauspielerinnen gibt. 😍

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #275 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #275 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #275 lautet:

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen

  1. Amy Adams als Luise Banks in „Arrival“ (2016) – In Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama spielt sich Amy Adams wahrlich die Seele aus dem Leib. Unfassbar eindringlich und intensiv. Davor hatte ich sie zwar schon auf dem Radar und stets gerne gesehen, doch hier hat sich mich umgehauen.
  2. Jodie Foster als Eleanor Arroway „Contact“ (1997) – Der zweite Film um eine Kontaktaufnahme mit außerirdischen Wesen auf dieser Liste. Natürlich hat Jodie Foster ein unfassbar breites Repertpoire zu bieten, doch Eleanor ist einfach meine Lieblingsrolle von ihr.
  3. Julie Delpy als Celine in „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Kaum eine Figur habe ich so lange begleitet, wie Celine. Julie Delpy gelingt es famos, ihr stets neue Facetten abzugewinnen und ihre neu gewonnene Erfahrung glaubhaft zu transportieren. Gerade im letzten Teil schmerzhaft intensiv gespielt.
  4. Natalie Portman als Evey in „V wie Vendetta“ (2006) – Auch von Natalie Portman hätte ich unzählige Rollen wählen können. Da habe ich mich für eine entschieden, die leider häufig übersehen wird. Eine unfassbare Performance in einem großartigen Film.
  5. Sigourney Weaver als Ellen Ripley in „Alien“ (1979), „Aliens“ (1986), „Alien 3“ (1991) und „Alien: Die Wiedergeburt“ (1997) – Natürlich darf Ellen Ripley nicht auf dieser Liste fehlen. Sigourney Weaver hat mit dieser Rolle einem ganz neuen Frauentyp im Film den Weg bereitet. Extrem wichtig für das moderne Kino und stets auf den Punkt gespielt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darsteller

Nach den besten Filmen zum Thema Hitze, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filmrollen meiner fünf liebsten Darsteller. Da nur die männliche Form vorgegeben war, habe ich mich auch auf noch lebende, männliche Darsteller begrenzt. Nächste Woche sind dann vermutlich die besten Filmrollen meiner liebsten weiblichen Darstellerinnen dran. Was sagt ihr zu meiner Auswahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #274 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #274 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #274 lautet:

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darsteller

  1. Idris Elba als Idris Janek in „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Bei Idris Elba habe ich eher seine imposanten Serienauftritte in „The Wire“ oder „Luther“ im Kopf, doch hat er mich auch speziell in Ridley Scotts leider verschmähtem Sci-Fi-Meisterwerk beeindruckt.
  2. Jake Gyllenhaal als Louis Bloom „Nightcrawler: Jede Nacht hat ihren Preis“ (2014) – Jake Gyllenhaal wird ja häufig als nicht leicht zu durchschauender Charakter besetzt. In keiner anderen Rolle kann er den Antihelden so gekonnt ausformulieren, wie in diesem Film. Irgendwann verabscheut man die Figur nur noch und ich habe dennoch mit ihr mitgefiebert.
  3. Leonardo DiCaprio als Hugh Glass in „The Revenant: Der Rückkehrer“ (2015) – Ja, ich hätte Leonardo DiCaprio für nahezu jede Rolle wählen können, z.B. auch Jordan Belfort in „The Wolf of Wall Street“. Doch in dieser hier hat er mir einen anderen Leo gezeigt, als in den meisten seiner anderen Rollen durchblitzt. Einfach eine Wucht.
  4. Michael Shannon als Curtis in „Take Shelter“ (2011) – Michael Shannons erste große Kinorolle ist bis heute auch noch eine seiner besten. Ursprünglich ist er mir in der TV-Serie „Boardwalk Empire“ aufgefallen, doch inzwischen zählt er zu meinen Lieblingsschauspielern.
  5. William H. Macy als Jerry Lundegaard in „Fargo: Blutiger Schnee“ (1996) – Erneut ein Schauspieler, den ich am ehesten mit einer Serienrolle verknüpfe (natürlich Frank Gallagher in „Shameless“), doch der Nebendarsteller hat mir bereits in diesem Meisterwerk der Coen-Brüder ausgesprochen gut gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme zum Thema Hitze

Nach den besten Urlaubsorten in Serien, wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute dem Thema Hitze zu. Wie passend für diese Zeit, in der ganze Flüsse austrocknen, Vorgärten aussehen wie Steppe und Wasser zur immer knapperen Ressource wird. Wir befinden uns mitten in der Klimakatastrophe. Doch wie sieht es bei Filmen zum Thema Hitze aus? 🥵

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #273 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #273 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #273 lautet:

Die 5 besten Filme zum Thema Hitze

  1. „Angel Heart“ (1987) –Es gibt keinen zweiten Film, der die schwüle Hitze des nordamerikanischen Südens so gut einfängt, wie Alan Parkers Neo-Noir-Mystery-Thriller. Eine Schande, dass ich ihn bisher noch nicht auf diesem Blog besprochen habe.
  2. „DUNE“ (2021) – Der Film, der auf einem Wüstenplaneten spielt und Hitze zum integralen Bestandteil seiner Geschichte macht, darf natürlich nicht fehlen. In jeder Hinsicht großartig von Frank Herberts Vorlage adaptiert. Denis Villeneuve hat die Hitze extrem bildgewaltig umgesetzt.
  3. „Hell“ (2011) – Der deutsche Beitrag in dieser Liste ist ein waschechter Genrefilm, der zeigt was passiert, wenn die Sonne alles auf unserem Planeten verbrennt. Liebe ich sehr und sollte ich dringend einmal wieder sehen. Eine dicke Empfehlung für Genrefreund*innen.
  4. „Predator 2“ (1990) – Die Hitzewelle im Los Angeles des Jahres 1997 ist das Setting für dieses Sci-Fi-Horror-Sequel. Das Setting macht einen großen Teil des Charmes des Films aus, auch wenn er nicht ganz an den stilprägenden Vorgänger heranreicht.
  5. „Spuren“ (2013) – Ein Biopic, das die Hitze im Outback Australiens erbarmungslos darstellt. Fand ich sehr beeindruckend inszeniert und imposant erzählt. Kann ich allen Fans von Abenteuerfilmen nur ans Herz legen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

Nach den besten Restaurants, wendet sich Gina, passend zur Urlaubszeit, bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den besten Urlaubsorten in Serien zu. Begleitet mich also auf eine illustre Reise durch die fiktiven USA. 🗽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #272 lautet:

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

  1. Atlantic City aus „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Der aufstrebende Boardwalk des idyllischen Atlantic City lädt nicht nur zum Glücksspiel, er hat auch allerlei an illustren Gestalten zu bieten. Bestimmt kein entspannter Urlaub, aber doch ein ereignisreicher.
  2. New York City aus „Friends“ (1994 bis 2004)  – Vermutlich nicht sehr nahe am echten New York City dran, doch gerade dieser überstilisierte Big Apple der 1990er Jahre ist einfach mein Wohlfühl(urlaubs)ort.
  3. Die Catskills aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Wer möchte nicht einmal Urlaub in den Catskills machen mit all den absurden Regeln und gesellschaftlichen Pflichten? Würde ich aber nur als Anhängsel der Familie Weissman/Maisel machen.
  4. Pawnee, Indiana aus „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Diese wunderbar idyllische Kleinstadt hat auf jeden Fall hohes Urlaubspotenzial. Ein Besuch des Süßigkeitenherstellers Sweetums ist da nur der Anfang der aufregenden Attraktionen.
  5. Twin Peaks aus „Twin Peaks“ (1990 bis 2017) – Der Nordwesten der USA wurde nie idyllischer dargestellt als in dieser Serie. Zumindest wenn man die Oberfläche betrachtet. Wer möchte hier nicht auf Wandertour gehen, um danach im Double R Diner einzukehren?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Restaurants in Serien

Nach Kriminalfilmen, wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute gemütlicheren Gefilden zu. Es geht um die besten Restaurants in Serien. Da fallen mir doch gleich einige Highlights ein und doch weiß ich jetzt schon, dass ich bestimmt ein paar vergessen habe. Seid also gespannt auf meine Liste… 🍔🍺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #271 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #271 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #271 lautet:

Die 5 besten Restaurants in Serien

  1. Das Cheers aus „Cheers“ (1982 bis 1993) – „Cheers“ ist so eine Serie, die ich in meiner Jugend häufig im Nachtprogramm gesehen habe. Zu Zeiten eben, als es noch kein Streaming gab und man auf die TV-Sender angewiesen war. Damals habe ich dem Ort where everybody knows your name stets sehr gerne einen Besuch abgestattet.
  2. Das Central Perk aus „Friends“ (1994 bis 2004)  – Vermutlich das fiktive Restaurant, in dem ich am meisten Zeit verbracht habe. Natürlich mit meinen Freunden. So zumindest das Gefühl. Da war es auch keine Frage, dass ich mir das LEGO-Central-Perk-Set (siehe Foto unten) in mein Wohnzimmer stellen würde.
  3. Luke’s Diner aus „Gilmore Girls“ (2000 bis 2007) – Luke’s Diner habe ich auch immer sehr gerne besucht. Im ohnehin schon idyllischen Stars Hollow ist Luke’s Diner noch einmal ein besonderer Wohlfühlort.
  4. MacLaren’s Pub aus „How I Met Your Mother“ (2005 bis 2014) – Die nächste Sitcom auf der Liste, die eine gemütliche Kneipe mitbringt. Auch in dieser habe ich mich stets sehr gerne aufgehalten. Ist vermutlich so ein Sitcom-Ding.
  5. Monk’s Café aus „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Ausnahmsweise mal keine Kneipe, sondern ein Café. Den Außendrehort, nämlich Tom’s Restaurant, habe ich 2008 sogar besucht. Für mich einer der ikonischsten Schauplätze der Serie.

Das schöne Central-Perk-Set von LEGO (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Kriminalfilme (Krimis)

Nach den besten Filmen aus unserem Geburtsjahr, geht Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder ein klassischeres Thema an. Es geht um Kriminalfilme bzw. Krimis und damit sicher nicht mein liebstes Genre. Dennoch habe ich auch hier ein paar beeindruckende Geschichten gefunden. 🔪🕵️‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #270 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #270 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #270 lautet:

Die 5 besten Kriminalfilme (Krimis)

  1. „Fünf Freunde“ (2012), „Die drei !!!“ (2019) oder „TKKG: Jede Legende hat ihren Anfang“ (2019)  – Seit ich mit meinen Kindern Filme schaue, ist mir das deutsche Kinder-Krimi-Abenteuer wirklich ans Herz gewachsen. Ja, oft cheesy und unfreiwillig komisch, doch auch mit viel Charme und Herz erzählt. In ein paar Jahren werde ich stets sehr gerne an diese Filmabende zurückdenken.
  2. „Freies Land“ (2019) – Ein recht klassischer Krimi, der kinoreif von Christian Alvart inszeniert wurde. Das Remake des spanischen Thrillers „La isla mínima“ oder „Mörderland“ kann ich allen Krimifreund*innen nur ans Herz legen.
  3. „Searching“ (2018) – Eine der innovativsten Kriminalgeschichten der letzten Jahre: Der gesamte Film spielt sich nur auf Bildschirmen ab. Das klingt anstrengend, funktioniert aber doch famos. Hat mich sehr beeindruckt.
  4. „The Nice Guys“ (2016) – Auch komödiantische Krimis können gut funktionieren, wie dieses Werk aus der Feder Shane Blacks („Lethal Weapon“) beweist. Der Film hat mich wirklich außerordentlich gut unterhalten.
  5. „Wind River“ (2017) – Auf dem fünften Platz wird es wieder düsterer und wir bekommen in diesem Film einen Blick auf spröde Landschaften und verzweifelte Menschen. Hat mich nachhaltig beeindruckt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme des Jahres 1980 (mein Geburtsjahr)

Da meine Freizeit momentan extrem begrenzt ist, und sowohl Mittwochabend als auch Donnerstag bereits verplant waren, habe ich mich direkt an Gina gewandt, um vorab das Thema für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in Erfahrung zu bringen. Dabei ist mir das Thema „Filme aus meinem Geburtsjahr“ eingefallen und Gina hat es sogleich aufgegriffen. Das dürften nun viele unterschiedliche Listen werden und ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, wie alt ihr seid. 😋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #269 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #269 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #269 lautet:

Die 5 besten Filme des Jahres 1980 (mein Geburtsjahr)

  1. „Blues Brothers“ (1980) Der Musikfilm schlechthin. Macht einfach nur gute Laune und ist zurecht ein Klassiker, der die Zeit überdauert hat. Sollte ich dringend einmal wieder schauen.
  2. „Der Elefantenmensch“ (1980) – Einer der ungewöhnlichsten bzw. klassischsten Filme von David Lynch. Zudem ein sehr menschlicher Film, der mich nach meiner bisher einzigen Sichtung einfach nur tieftraurig zurückgelassen hat.
  3. „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ (1980) – Zweifellos der Film aus meinem Geburtsjahr. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme und prägend für meine Kindheit und Jugend. Und das Beste: Er funktioniert auch heute für ein neues Publikum noch tadellos.
  4. „The Fog: Nebel des Grauens“ (1980) – John Carpenters Gruselfilm finde ich äußerst charmant und die Idee des Grauens durch den aufziehenden Nebel einfach nur famos umgesetzt.
  5. „The Shining“ (1980) – Zuletzt ist mir der Stanley-Kubrick-Klassiker in „Ready Player One“ wieder begegnet, was wohl auch viel über seinen popkulturellen Status aussagt. Bis heute extrem verstörend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme rund um den Sommerurlaub

Nachdem ich letzte Woche ausgesetzt habe, gibt es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder ein spannendes Thema. Mein Sommerurlaub wirkt noch unglaublich fern, weshalb es umso schöner war, gedanklich in die Ferne zu schweifen. Dabei sind mir ein paar schöne Filme eingefallen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🏖🏝

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #268 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #268 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #268 lautet:

Die 5 besten Filme rund um den Sommerurlaub

  1. „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983) – Wenn ich eine Liste mit den Griswolds erstellen kann, dann muss ich natürlich eine Liste mit den Griswolds erstellen. Allerdings musste ich mir schwer überlegen, welchen Teil der Reihe ich nehme, da ich sogar das verhasste Reboot „Vacation: Wir sind die Griswolds“ äußerst witzig fand.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Sommerferien auf Amity Island? Da bin ich doch stets dabei! Tatsächlich liebe ich das Sommerurlaubsgefühl auf der Insel, welches die aufziehende Bedrohung perfekt kontrastiert. Aber was schreibe ich? Schließlich liebe ich alles an diesem Film.
  3. „Fünf Freunde“ (2012) – Auch bei dieser Filmreihe hätte ich jeden Teil wählen können. Allesamt sind das wunderbare Abenteuerfilme für die ganze Familie, die eben stets während der Sommerferien spielen.
  4. „Luca“ (2021) – Sommerferien eines jungen Seeungeheuers bei den Menschen, spezifische in Italien. Ich kenne kaum einen Film, der das Urlaubsgefühl besser einfängt als dieser. Die Bilder sind einfach großartig und die Geschichte unfassbar charmant.
  5. „Spider-Man: Far From Home“ (2019) – Der Film ist quasi die Superheldenversion von „Hilfe, die Amis kommen“ und damit trifft er bei mir natürlich ins Schwarze. Neben dem Urlaubsgefühl mochte ich sehr, dass hier eine kleinere Geschichte erzählt wird als in anderen Filmen dieser Art.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Serien, die auf einer Filmvorlage beruhen

Heute fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach einem Thema, das ich vorgeschlagen haben soll. Das muss in geistiger Umnachtung geschehen sein, denn ich bin mit Mühe und Not auf fünf Serien gekommen, die auf einer Filmvorlage beruhen. Wie geht es euch mit dem Thema (ich entschuldige mich jetzt schon)? 📺🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #266 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #266 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #266 lautet:

Die 5 besten Serien, die auf einer Filmvorlage beruhen

  1. „Hannibal“ (2013 bis 2015) auf Basis von „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Ich habe die Serie rund um den bekanntesten, fiktiven Serienmörder nie zu Ende geschaut und dennoch hat mich die erste Staffel damals durchaus beeindruckt.
  2. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (2020 bis heute) auf Basis von „Jurassic World“ (2015) – Eine Animationsserie für Kinder und Jugendliche auf Basis von „Jurassic World“? Kann das gut gehen? Tatsächlich ja und die Serie bietet gerade in den ersten drei Staffeln beste Unterhaltung, die das Original-Franchise (zumindest die neuen Teile) hinter sich lässt.
  3. „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ (2008 bis 2009) auf Basis von „The Terminator“ (1984) – Ich habe die Terminator-Serie, speziell die erste Staffel, wirklich sehr gerne gemocht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie heute, im Zeitalter des Streaming, deutlich erfolgreicher gewesen wäre.
  4. „The Mandalorian“ (2019) auf Basis von „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) – Die erste „Star Wars“-Live-Action-Serie hat sich großartig entwickelt. Zudem ist sie mit Grogu, besser bekannt als Baby Yoda, bereits jetzt in die Popkultur eingegangen. Mochte ich deutlich mehr als das Spin-off „The Book of Boba Fett“.
  5. „Tom Clancy’s Jack Ryan“ (2018 bis heute) auf Basis von „Die Stunde der Patrioten“ (1992) – Eigentlich eine Neuverfilmung der Bücher, doch ist mir keine andere Serie mehr eingefallen. Die erste Staffel fand ich großartig und hätte gerne mehr in dieser Richtung gesehen. Leider biegt die zweite Staffel an etlichen Stellen falsch ab.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen

Nach den besten Remakes und den besten Parodien fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach den schlechtesten Remakes von Filmen. Da gibt es natürlich einige und ich habe versucht, Filme zu wählen, bei denen ich sowohl das Original als auch das Remake kenne. Das ist mir fast komplett gelungen. Nun bin ich auf eure Remakes aus der Hölle gespannt.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #265 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #265 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #265 lautet:

Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen

  1. „Ghostbusters“ (2016) von „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ (1984) – Ich muss ja gestehen, dass ich das Reboot/Remake doch mehr mochte, als die meisten anderen Zuschauer*innen. Allerdings ist es im Hinblick auf den ikonischen Klassiker auch einfach unnötig und ein Film voller falscher Entscheidungen (schon alleine es als Remake/harten Reboot anzugehen).
  2. „Halloween“ (2007) von „Halloween: Die Nacht des Grauens“ (1978) – Nee, Rob Zombies Neuverfilmung war nix für mich. Der Blick hinter die Maske mag gut gemeint gewesen sein, doch funktioniert dieser für mich überhaupt nicht. Fast noch schlimmer war das nahezu 1:1-Remake in der zweiten Filmhälfte samt peinlichen Dialogen.
  3. „Poseidon“ (2006) von „Die Höllenfahrt der Poseidon“ (1972) – Hier kenne ich das Original nicht. Wolfgang Petersens Remake hat mich aber ziemlich kalt gelassen. Schade, denn ich mag Filme rund um Wasser eigentlich ganz gerne.
  4. „Texas Chainsaw Massacre“ (2003) von „Blutgericht in Texas“ (1974) – Ich erinnere mich noch genau an die Sichtung des Originals auf einem Filmabend. An die dreckige Atmosphäre und die verstörende Dinner-Szene. Als diese dann im überstilisierten Remake gefehlt hat, war das für mich nur der Beweis, dass der Film niemals die Intensität des Originals erreichen würde.
  5. „Total Recall“ (2012) von „Total Recall: Die totale Erinnerung“ (1990) – Auch wieder so ein Film, der gut aussieht und mit vielen Schauwerten inszeniert wurde. Leider jedoch lässt er alles vermissen, was das Schwarzenegger-Original so besonders gemacht hat. Eine verpasste Chance plus Bryan Cranston mit komischer Frisur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.