Run, Fatboy, Run (481)

Als gegen 17 Uhr die Sonne in mein Bürofenster schien, habe ich richtig Lust bekommen zu laufen. 45 Minuten später waren die Laufschuhe geschnürt und die Sonne ging langsam unter. Aber okay, so ist das halt. Dennoch war ich guter Dinge und ich habe mich zu meiner üblichen 7-km-Runde aufgemacht:

Welch ein idyllischer Garagenhof...

Welch ein idyllischer Garagenhof…

Distance: 7.12 km
Duration: 00:44:42
Elevation: 51 m
Avg Pace: 6:15 min/km
Avg Speed: 9.56 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 645 kcal

So niedrig wie heute war meins Puls schon lange nicht mehr. Ich habe es allerdings auch sehr langsam angehen lassen und nur den letzten Kilometer Gas gegeben. Ärgerlich ist, dass mir mittendrin mal gut 500 Meter fehlen, weil ich vergessen hatte, die Pause wieder zu deaktivieren. Somit musste ich am Ende noch einen Bonus-Abschnitt laufen, um die 7 km zu erreichen.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 111: Influencer und Halbfasten
Im zweiten Ohr: blink-182

Game of Thrones – Season 7

Wie lange musste ich warten, bis auch ich endlich in den Genuss von „Game of Thrones – Season 7“ gekommen bin – und dann ist nach sieben Episoden schon wieder alles vorbei. Doch damit bin ich zumindest nicht alleine. So erging es vor knapp einem Jahr auch den Zuschauern, die bereits bei der Pay-TV-Ausstrahlung eingeschaltet hatten. Bis zur Ausstrahlung der achten und finalen Staffel, müssen wir uns nun alle noch ein gutes Jahr gedulden. Bis dahin jedoch, könnt ihr euch noch meine Besprechung zur siebten Staffel zu Gemüte führen…

Game of Thrones – Season 7 | © Warner Home Video

Game of Thrones – Season 7 | © Warner Home Video

Die Herrschaft des Feuers

Dachte ich bereits, die finalen Episoden der sechsten Staffel seien an epischen Bilder nicht mehr zu überbieten, so setzt die Serie in ihrem siebten Jahr die Messlatte noch eine ganze Stufe höher. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass man endlich bombastische Drachen-Action zu sehen bekommt, wie es sie ohnehin viel zu selten in Film und Fernsehen gibt. Aufgrund der Produktionswerte kann ich auch verstehen, warum man sich auf sieben Episoden beschränkt hat. Die Effekte stehen denen großer Blockbuster in nichts nach und es ist einfach nur famos, die Drachen endlich im Einsatz zu sehen. Durch die Verdichtung der Laufzeit schreitet die Geschichte auch viel schneller voran, als man dies aus den vorhergehenden Staffeln gewohnt war. Dies sehe ich durchaus als positiven Punkt, wenngleich ich gerne auch mehr Zeit in Westeros verbracht hätte. Gerade die episch angelegt Episoden mit über 70 bis 80 Episoden Laufzeit lassen ein richtiges Kinogefühl aufkommen.

Zusammenführung offener Handlungsstränge

Müsste ich die Staffel mit nur einem Wort beschreiben, dann wäre dies wohl Payoff. Es fügt sich endlich vieles zusammen, was zuvor behutsam aufgebaut wurde. Die Drachen-Action (ich kann es nicht oft genug erwähnen) ist nur ein Teil davon. So treffen endlich Daenerys Targaryen und Jon Snow aufeinander. Arya und Bran finden zurück nach Winterfell und werden mit Sansa wiedervereint. Es kommt zum Zusammentreffen zwischen Tyrion und Cersei, dem auch alle anderen wichtigen Parteien beiwohnen. Der Night King demonstriert seine Macht und die große Bedrohung wird endlich greifbar. Selbst Theon Greyjoy bekommt seinen Erlösungsmoment mit Jon Snow und darf kurz darauf heldenhafte Anwandlungen zeigen. Das alles ist so dicht und packend erzählt, dass kaum eine Verschnaufpause bleibt. Durch die Auflösung dieser detailliert vorbereiteten Handlungsstränge stellt sich laufend ein Gefühl der Befriedigung ein, selbst wenn diese siebte Staffel letztendlich nur der Prolog zum großen Finale ist.

Fazit

Nun liegt bereits die zweite Staffel hinter mir, die über George R. R. Martins Vorlage hinausgeht. Mich würde tatsächlich interessieren, was dabei alles auf der Strecke geblieben ist bzw. ob die Showrunner es erneut geschafft haben, die komplexen Inhalte gekonnt zu verdichten. Ob man es jemals erfahren wird? Eines ist sicher: Auch die siebte Staffel von „Game of Thrones“ bietet famose Fantasy-Unterhaltung und ich kann eine Rückkehr nach Westeros schon jetzt nicht mehr erwarten. Ganz großes Serienkino: 10/10 (9.6) Punkte.

Prädikat: Lieblingsserie

Black-ish – Season 2

Liebt ihr das auch? Ihr schaut eine Serie, seid so richtig drin – und dann nimmt sie der Streaming-Anbieter aus dem Programm. So geschehen bei meiner Sichtung von „Black-ish – Season 2“ (die Serie wurde einige Wochen später glücklicherweise wieder ins Programm genommen). Ich weiß schon, warum ich immer noch pysische Medien bevorzuge. Doch trotz der unfreiwilligen Pause hatte ich wieder enorm viel Spaß mit den Johnsons…

Black-ish – Season 2 | © ABC Studios

Black-ish – Season 2 | © ABC Studios

Sozialkritische Comedy par excellence

Nachdem ich bei der ersten Staffel noch ein wenig gebraucht habe, um in das Konzept Sozialkritik meets Familien-Comedy reinzufinden, ist mir das im zweiten Jahr deutlich leichter gefallen. Selbst die vieldiskutierte Episode „Hope“ hat mich in dieser Hinsicht voll und ganz überzeugt. Es macht richtig Spaß, die Familie Johnson bei ihrem Kampf mit den alltäglichen Problemen zu begleiten. Die Balance aus Themen, die wohl jeder Elternteil nachvollziehen kann, bis hin zu sehr spezifischen Problemen ist dabei wunderbar ausgeglichen. Hinzu kommt ein selbstironischer Unterton, der gerade Vater Dre Johnson (Anthony Anderson) als jemanden zeichnet, der oftmals über das Ziel hinausschießt. Dass dabei die schmerzhaften Wahrheiten niemals ins Lächerliche gezogen werden, ist eine der großen Leistungen der Serie.

Über den Verlauf der Staffel werden auch die Charaktere und ihre Eigenheiten besser herausgearbeitet, was zu ein paar netten Running Gags führt. Ich mag die Serie sehr gerne, gerade weil sie auch eine der wenigen aktuellen Familien-Comedys ist, die man sich wirklich gut und ohne Fremdschämen anschauen kann. Eben weil sie modern und doch klassisch ist. Und beides in bestem Sinne.

Fazit

Ich habe das zweite Jahr mit den Johnsons sehr genossen und hoffe, dass auch die folgenden Staffeln zeitnah verfügbar sein werden. Bis dahin kann ich euch nur empfehlen, auch einmal reinzuschauen. Ernste und wichtige Themen werden mit Humor und ohne erhobenen Zeigefinger präsentiert. Das macht die Serie sehr sympathisch und tatsächlich auch relevant: 8/10 (8.3) Punkte.

Media Monday #347

Wie kann es sein, dass ich nun schon wieder hier sitze und die aktuellen Fragen des Medienjournals beantworte? Seit dem letzten Media Monday können doch noch nicht sieben Tage vergangen sein. Unfassbar. Die Zeit unter der Woche schmilzt nur so dahin und am Wochenende ist es noch schlimmer. Wird das jemals wieder anders werden?

Media Monday #347

  1. Wenn sich nicht langsam mal die Erkältungszeit verabschiedet, wird das nichts mit meinen Laufplänen (mindestens 720 km) dieses Jahr.
  2. Die Qualität von Serien- oder TV-Produktionen im Allgemeinen ist enorm gestiegen, wie man an Serien wie „Game of Thrones“ sieht. Das wäre vor ein paar Jahren noch unmöglich gewesen – in vielerlei Hinsicht.
  3. Eine Persönlichkeit wie „Eddie the Eagle“ bliebe sicherlich auf ewig nur einer kleineren Gruppe an Menschen bekannt, doch dank der Verfilmung seiner Biografie, steigt der Bekanntheitsgrad selbst noch Jahre nach dem eigentlichen Ereignis.
  4. Neulich wieder über die Rückkehr in die magische Welt von J.K. Rowling sehr gefreut, schließlich bietet „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ den perfekten Anlass dazu.
  5. Aktuell auf die Watchlist gewandert ist die TV-Serie „This Is Us“ und ich werde sie mir wohl auch baldmöglichst anschauen.
  6. Am Samstag war mal wieder Zeit für die Fortsetzung von „The Dark Forest“ als Lektüre, denn zu viel mehr als auf dem Sofa sitzen und lesen war ich nicht zu gebrauchen.
  7. Zuletzt habe ich einen Lauf über 10 km absolviert und das war bereits der 480. Lauf, den ich hier im Blog dokumentiert habe, weil ich anscheinend ein wenig verrückt bin.

Run, Fatboy, Run (480)

Es ist schon seltsam: Freitagabend war ich komplett energiegeladen und wäre am liebsten gleich laufen gegangen. Allerdings war ich erst am Vortag unterwegs und ich wollte meine Familie nicht schon wieder alleine lassen. Zudem eignet sich der Samstag ja auch besser für einen langen Lauf. Samstagmorgen habe ich mich jedoch komplett fertig gefühlt und das sollte sich auch den ganzen Tag nicht ändern. Sicher bin ich noch ein wenig erkältet, doch solch ein plötzlicher Rückfall? Heute morgen war es auch nicht viel besser, doch es stand der Kindergottesdienst auf dem Programm und mittags wollten wir essen gehen – und siehe da: Am Nachmittag hatte ich plötzlich wieder Energie, die ich natürlich sofort in einen Lauf umgesetzt habe…

Ein kurzes Stück auf verschneiten Waldwegen

Ein kurzes Stück auf verschneiten Waldwegen

Distance: 10.06 km
Duration: 01:03:17
Elevation: 106 m
Avg Pace: 6:17 min/km
Avg Speed: 9.54 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 927 kcal

Auch wenn ich nicht komplett voller Energie war, so ging es doch gut voran. Eigentlich wollte ich auch nur eine kurze 5-km-Runde laufen, doch dann hatte ich Spaß dabei und bin noch einen kurzen Umweg durch den Wald gelaufen. Am Ende standen ziemlich genau 10 km auf der Uhr, die ich in einer brauchbaren Zeit gelaufen bin. Nun wird es aber wirklich allerhöchste Zeit, dass die Erkältungswellen so langsam abebben. Ja, ich wäre jetzt bereit für den Frühling… 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 110: Caroline Rauscher über Ernährung
Im zweiten Ohr: blink-182

Eddie the Eagle: Alles ist möglich – OT: Eddie the Eagle (2016)

Ein verschnupfter und ziemlich ereignisloser Samstag liegt hinter mir. Der Film am Abend war da noch das größte Highlight. Wir hatten einmal wieder Lust auf etwas Nettes, weshalb ich mich für „Eddie the Eagle: Alles ist möglich“ entschieden habe, der auch erst am Freitag Teil meiner Filmsammlung wurde. Eigentlich interessiere ich mich ja überhaupt nicht für Wintersport, doch die Besprechung des Sneakpods klang so überzeugend, dass ich wirklich positiv gestimmt war…

Eddie the Eagle (2016) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Eddie the Eagle (2016) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Filmgewordener Enthusiasmus

Schon die eröffnende Montage macht „Eddie the Eagle“ unglaublich sympathisch: Es geht um Träume, den olympischen Geist und Durchhaltevermögen. Der Film zeichnet Michael Edwards als überenthusiastischen und tollpatschigen jungen Mann, der eine unfassbare Zielstrebigkeit besitzt. Dabei wird er nicht als Witzfigur dargestellt, sondern als Kämpfer. Auch wenn nur der Kern der Geschichte den historischen Tatsachen entsprechen mag, so überträgt das Drehbuch diese Essenz in eine der unterhaltsamsten Underdog-Geschichten überhaupt. Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß mit einem Film und seinen Figuren.

Neben Taron Egerton (bekannt aus „Kingsman: The Secret Service“), der Michael „Eddie the Eagle“ Edwards wahrlich großartig verkörpert, überzeugt Hugh Jackman (u.a. „Logan: The Wolverine“) als dem Alkohol verfallener Skisprung-Trainer. Gerade im Zusammenspiel eine herrliche Kombination. Auf deutscher Seite (ein Großteil des Films spielt in Garmisch-Partenkirchen) darf Iris Berben den Männern zeigen, worauf es tatsächlich ankommt. Und wenn am Ende noch Christopher Walken auftritt, ist das nur noch das i-Tüpfelchen in einem wunderbar aufspielenden Ensemble.

Fazit

„Eddie the Eagle“ erfindet das Rad nicht neu und ist im Prinzip das „Cool Runnings“ (das jamaikanische Bob-Team ist übrigens auch 1988 in Calgary angetreten) der 2010er Jahre. Ein waschechter Feel-Good-Movie, der seine Underdog-Geschichte wunderbar sympathisch und unterhaltsam erzählt. Nichts für Zyniker, aber für alle anderen eine dicke Empfehlung: 8/10 Punkte.

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – OT: Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016)

Aktualisierung: Ich habe „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind″ am 10. Januar 2026 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Nach einer ruhigen Woche auf meinem Blog, freue ich mich darauf pünktlich zum Wochenende einen neuen Film zu besprechen: Die Wahl ist heute auf „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ gefallen. Wieso? Ich habe die Podcasts der Second Unit zur „Harry Potter“-Reihe zu Ende gehört und nun wieder Lust bekommen, in diese Welt abzutauchen. Die originalen acht Filme wären mir zu zeitaufwendig und diesen ersten Teil der neuen Saga wollte ich ohnehin schon länger schauen…

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (2016) | © Warner Home Video

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (2016) | © Warner Home Video

Willkommen bei den amerikanischen Zauberern

Im Gegensatz zu den Filmen der „Harry Potter“-Reihe, spielt „Fantastic Beasts and Where to Find Them“ in den USA. New York City, um genau zu sein. Und zwar im Jahr 1926. Im Grunde hat man es also mit einem Prequel zu „Harry Potter und der Stein der Weisen“ zu tun, was wohl in den kommenden Teilen noch weiter ausgebaut werden soll. Hier fand ich es jedoch ganz angenehm, dass die Bezüge zum berühmten Original eher subtil sind. Der Film fühlt sich aufgrund seiner Zeit und seines Schauplatzes auch ganz anders an, als die acht Filme rund um Harry Potter. Dennoch fand ich es herrlich, wieder sich bewegende Bilder sowie herumfliegendes Geschirr zu sehen – gerade in 3D ein visuelles Vergnügen.

Mit Newt Scamander begegnen wir auch einer neuen Hauptfigur, die in unserer Realität der fiktive Autor des titelgebenden Sachbuchs „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist. Eddie Redmayne macht seine Sache zwar durchaus gut, doch kann ich mich mit seiner Art zu schauspielern nicht so richtig anfreunden (siehe auch „Jupiter Ascending“). Am meisten begeistert hat mich wohl Dan Fogler, den ich bereits in „Fanboys“ und der kurzlebigen Comedy-Serie „Man Up!“ sehr mochte, und der hier einen großartigen Auftritt als sympathischer Sidekick hat.

David Yates hat, wie bereits seit „Harry Potter und der Orden des Phönix“, erneut die Regie übernommen und er zeigt, dass er diese magische Welt mühelos inszenieren kann. Gerade die ruhigeren Szenen, oder auch die ausgefallene Nebenhandlung im Koffer, haben mir gefallen. Die Hauptgeschichte jedoch ist leider unfassbar generisch und endet in einem ermüdenden Action-Finale, was viel von der zuvor aufgebauten Atmosphäre kaputt macht.

Fazit

Auch wenn „Fantastic Beasts and Where to Find Them“ kein perfekter Film ist (oder ein Film, der zu perfekt auf Blockbuster getrimmt wurde), so ist er doch ein großer Spaß für alle Freunde der Zauberwelt. Ich freue mich auf die Fortsetzungen und bin gespannt, für welchen Weg man sich entscheiden wird: Eigenständigkeit oder echtes Prequel. Kann man sich durchaus anschauen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (479)

Eigentlich wollte ich bereits am Dienstag laufen gehen, doch mein Abend hat sich dann spontan ein wenig anders gestaltet als geplant:

Also habe ich mich heute trotz Schnee und Kälte zu einem Lauf aufgerafft:

Wer rennt so spät durch Nacht und Schnee?

Wer rennt so spät durch Nacht und Schnee?

Distance: 7.02 km
Duration: 00:45:23
Elevation: 51 m
Avg Pace: 6:27 min/km
Avg Speed: 9.28 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 658 kcal

Da der Boden ganz schön rutschig war, habe ich es eher langsam angehen lassen und meine Schritte sehr bedacht gesetzt. War auch ganz gut so, denn so komplett weg ist meine Erkältung immer noch nicht. Sonst war der Lauf der eher unspektakulär, auch was die Zeiten angeht. Dennoch bin ich froh, mich rausgewagt zu haben.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 109: Einen Sommer lang, Erkältung und Yoga

Die 5 Filmstars, die mir besonders ans Herz gewachsen sind

Nachdem es in den letzten Wochen um die besten Schauspieler und Schauspielerinnen (lebend und verstorben) ging, stellt Die 5 BESTEN am DONNERSTAG am heutigen Valentinstag die Filmstars in den Mittelpunkt, an die wir unser Herz verloren haben. Diese Fragestellung hätte man vielfältig interpretieren können, doch ich folge Goranas Vorlage und wähle kleinere und größere Verliebtheiten…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #82

Das Thema für Ausgabe #82 lautet:

Die 5 Filmstars, die mir besonders ans Herz gewachsen sind

  1. Danica McKellar / Katie Holmes – Hier konnte ich mich einfach nicht entscheiden: Kevin Arnolds Liebe zu Winnie Cooper (Danica McKellar, übrigens angesehene Mathematikerin) hat „Wunderbare Jahre“ für mich geprägt. Ich konnte seine Gefühle so gut nachvollziehen. Ebenso wie ein paar Jahre später bei Dawson Leery und Joey Potter (Katie Holmes). Ich habe es „Dawson’s Creek“ immer noch nicht verziehen, dass es für die beiden kein Happy End gab.
  2. Emmy Rossum – Wohl aktuell ganz vorne dabei, wenn es um die Eroberung meines Film/-Serienherzens geht – und das nicht (nur), weil ich Frau Rossum schon häufiger nackt sehen durfte. Ihre Leistung in „Shameless“ ist einfach famos und seit ich auch ein paar von ihr großartig inszenierte Episoden gesehen habe, ist es um mich geschehen.
  3. Jennifer Lawrence – Ja, vonJennifer Lawrence reden alle. Ein Hype. Und völlig zurecht, denn sie ist eine famose Schauspielerin (von „Winter’s Bone“ bis „The Hunger Games“). Am besten ist sie jedoch in ihren Interviews und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, sie nicht für ihre äußerst sympathische Schlagfertigkeit zu bewundern.
  4. Kristen Bell – Natürlich war ich auch in „Veronica Mars“ verliebt. So auf ganz kumpelhafte Art und Weise. Zudem ist Kristen Bell einfach super sympathisch, ihr Mann Dax Shepard (bekannt aus „Parenthood“) ebenso und sie wissen beide, wie man selbst durchschnittliche Filme zu einem Erlebnis macht.
  5. Natalie Portman – Natürlich war ich schon seit „Léon: Der Profi“ und „Beatiful Girls“ (ja, und den „Star Wars“-Prequels) ein Fan von Natalie Portman. Nach „Garden State“ war es jedoch komplett um mich geschehen. Sie ist wirklich das komplette Paket. Eine Traumfrau.

Media Monday #346

Das Wochenende ist schon wieder vorbei und aufgrund des miesen Wetters haben wir nichts unternommen. Immerhin eine Runde laufen war ich. Ansonsten gab es einiges an Hausarbeit, Brettspiele mit den Kids und ich habe die Gitarre gequält. Nächste Woche hat der Rest meiner Familie Faschingsferien, während bei mir der Alltag weitergeht. Der erste Schritt in die neue Woche besteht natürlich aus der Beantwortung der Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit… 🙂

Media Monday #346

  1. Der Hype, der um frisch veröffentlichte Trailer (wie beispielsweise zu dem Teaser-Trailer zum Superbowl-Teaser zum Trailer zum Teaser zu „Solo: A Star Wars Story“) entsteht, wirkt auf mich reichlich absurd.
  2. Wenn draußen die Karnevals-Jecken toben und feiern bleibe ich zu Hause und schaue mit „Mount St. Elias“ lieber eine packende Bergsteiger-Doku.
  3. Am besten sind Spezialeffekte ja eigentlich immer dann, wenn sie sich nahtlos in das Geschehen einfügen. Paradebeispiel hierfür sind die Filme von David Fincher wie zum Beispiel „Zodiac“.
  4. Von all den Lizenzprodukten, die man so zu diversen Franchises bekommt, mag ich die Playmobil-Figuren zu „Ghostbusters“ und „Drachenzähmen leicht gemacht“ am liebsten (siehe auch unten).
  5. Theaterstücke, die als Film adaptiert werden, können wunderbar funktionieren, wie man an „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder „Der Gott des Gemetzels“ sieht.
  6. Beim Bücherkauf lasse ich mich ja vorrangig von den Bloggern und Podcasts in meiner schon viel zu lange nicht mehr aktualisierten Blogroll inspirieren/beeinflussen, denn ihr macht mir immer wieder neue Bücher schmackhaft.
  7. Zuletzt habe ich wieder einmal den 80er-Jahre-Klassiker „Big“ mit Tom Hanks gesehen und das war großartig, weil der Film für mich immer noch genauso gut funktioniert, wie damals vor gut 25 Jahren.

Der großartige Ecto-1 von Playmobil (mehr davon auf Instagram):