Media Monday #669 – Wintereinbruch, Hochzeitstag und Filmbranche

Eine weitere Woche mit winterlichen Temperaturen liegt hinter uns. Heute früh hatte es gerade einmal 2 °C und ich habe beim Laufen ordentlich gefroren. Es lag sogar noch etwas Schnee. Von letzter Woche gibt es sonst nur wenig zu berichten, da ich zu viel Zeit mit Arbeiten verbracht habe und die Freizeit sehr dünn gesät war. Am Samstag stand dann liegengebliebene Hausarbeit an sowie am Sonntag unser Hochzeitstag, den wir mit einem Mittagessen beim Griechen zumindest ein wenig gefeiert haben. Die nächste Woche gestaltet sich auch wieder voll, doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie sehen eure Wochen momentan aus? 😬

Media Monday #669

  1. Es gibt Filme, die man wirklich gesehen haben sollte, wie etwa die verlinkten fünf Filme, die soziale oder politische Themen behandeln.
  2. Die Filmbranche fasziniert mich schon länger, weil es dort eine Vielzahl an kreativen Aufgaben gibt.
  3. Ich finde, es ist im Grunde längst überfällig, dass 40 Stunden als Regelarbeitszeit fallen.
  4. Man mag es kaum glauben, aber ich habe es endlich geschafft den fünften Band der „The Expanse“-Saga namens „Nemesis Games“ fertig zu lesen.
  5. Ed Herzog dreht Filme, die mich ein ums andere Mal bestens unterhalten, so wie auch „Grießnockerlaffäre“, den ich erst vergangenen Freitag gesehen habe.
  6. Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, wenn es wieder etwas wärmer wird.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Thor: The Dark Kingdom“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil die Marvel-Formel auch hier wunderbar funktioniert.

Ein weiterer Eberhofer-Krimi ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Filme, die soziale oder politische Themen behandeln

Von Science-Fiction-Serien, die deine Vorstellungskraft herausfordern, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den fünf besten Filmen, die soziale oder politische Themen behandeln. Da gibt es so einige und viel ist auch Auslegungssache. Dennoch bin ich recht zufrieden mit meiner Liste und gespannt, welche Filme in dieser Runde noch genannt werden. 📰

Das Thema für Ausgabe #355 lautet:

Top 5 Filme, die soziale oder politische Themen behandeln

  1. „Downsizing“ (2017) – Alexander Paynes Film nimmt sich verschiedensten sozialen und gesellschaftlichen Themen an und stellt diese teils satirisch dar. Die sprichwörtliche Verkleinerung von Menschen (und damit einhergehend ein scheinbar geringerer Ressourcenverbrauch) ist ein Bild für vieles. Kein perfekter Film, doch ein sehr interessanter.
  2. „Hamilton“ (2020) – Lin-Manuel Miranda Musical-Erfolg behandelt zweifellos politische und soziale Themen. Dass gerade dieses Musical mit solch einem sperrigen Thema zu einem gigantischen Hit werden sollte, hätte ich niemals vermutet. Ist aber so und das völlig zurecht!
  3. „She Said“ (2022) – Sexueller Missbrauch in der Filmbranche ist ein weiteres gesellschaftspolitisches Thema, das hier brillant nüchtern in Filmform gebracht wurde. Kann ich wirklich nur empfehlen. Erschütternd und Mut machend zugleich.
  4. „Spotlight“ (2015) – Ein weiterer Film über sexuellen Missbrauch, dieses Mal in der Kirche. Durchaus Vergleichbar mit „She Said“, speziell was das journalistische Arbeiten angeht. Ebenso erschütternd und wichtig.
  5. „The Social Network“ (2010) – Wenn sozial schon im Titel steckt. Haha. Natürlich habe ich den Film nicht deshalb gewählt, sondern weil die Geschichte der Gründung von Facebook auch wichtig für die Entwicklung unserer Gesellschaft ist. Das Dilemma mit den sozialen Medien eben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #668 – Erkältungszeit, Robert Downey Jr. und Alex Garland

Die letzte Woche war hart. Ich war nicht voll auf dem Damm und die Arbeit fordernd. Da ich nicht laufen konnte, hat sich das alles nicht nur körperlich mega anstrengend angefühlt, sondern vor allem auch mental. Ich war sehr froh, als das Wochenende endlich vor der Tür stand. Das Wetter war famos und am Samstag habe ich viel im Garten gewerkelt. Der Sonntag war entspannt, wir sind in die Stadt hochgelaufen und haben das erste Eis der Saison gegessen. Danach habe ich noch etwas auf der Terrasse gelesen und ich habe versucht, dabei nicht zu viel an die kommende Woche zu denken, die terminlich äußerst dicht getaktet ist und herausfordernde Themen mit sich bringt. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch einen guten Wochenstart, auch wenn das Wetter wieder schlechter wird. 🌦

Media Monday #668

  1. Es wird langsam Zeit, dass die Erkältungszeit hinter uns liegt. Diese hat uns in den letzten Wochen zu häufig außer Gefecht gesetzt.
  2. So manche Figur in den Eberhofer-Krimis irritiert mich noch ein wenig, aber „Schweinskopf al dente“ war dennoch ein wirklich unterhaltsamer Film.
  3. Ich denke nicht, dass es wirklich clever ist, nach einer Erkältung zu schnell zu laufen, weshalb ich froh war, dass mich heute das Zappelinchen begleitet hat und wir es langsam angegangen sind.
  4. Die Netflix-Adaption von „Avatar: Herr der Elemente“ hat mich schon ziemlich neugierig gemacht, also werde ich auch bei den zwei bereits bestätigten Staffeln wieder dabei sein.
  5. Gehen wir mal davon aus, dass es letztendlich doch zu einer Rückkehr von Robert Downey Jr. nach „Iron Man 3“ kommt, dann bin ich gespannt, wie sich diese gestaltet.
  6. Alex Garland ist als Filmemacher*in wirklich begnadet, was er auch in einer Sci-Fi-Serie beweist, welche die Vorstellungskraft herausfordert.
  7. Zuletzt habe ich über meinen Besuch des Panometer in Leipzig und „Die Kathedrale von Monet“ geschrieben und das war der Abschluss meines Reiseberichts, weil wir danach nach Hause gefahren sind.

Samstagabend habe ich eine leckere, vegane Bowl gespeist (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Science-Fiction-Serien, die deine Vorstellungskraft herausfordern

Nach den besten Kämpfen in Filmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Science-Fiction-Serien, die unsere Vorstellungskraft herausfordern. Ein etwas abstraktes Thema für das ich jedoch ein paar schöne Serien gefunden habe. Wie sieht es bei euch aus? 🤯

Das Thema für Ausgabe #354 lautet:

Top 5 Science-Fiction-Serien, die deine Vorstellungskraft herausfordern

  1. „Devs“ (2020) – Diese Miniserie von Alex Garland (u.a. „Ex Machina“ oder „Auslöschung“) ist definitiv eine der faszinierendsten, die ich je gesehen habe. Wenn man sich etwas näher mit dem Konzept beschäftigt, dann wird die Vorstellungskraft definitiv angeregt. Kann ich nur immer wieder empfehlen.
  2. „Fringe“ (2008 bis 2013) – Diese damals als „Lost“-Nachfolger gehandelte Serie entwickelt sich über ihren Verlauf so stark, dass ich, während ich diese Zeilen schreibe, direkt Lust auf eine weitere Sichtung bekomme.
  3. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – In der Welt von „The Expanse“ kann ich komplett versinken. Nicht nur aufgrund der famosen Serie, sondern auch wegen der fantastischen Buchvorlage. Hier wurde die Besiedlung des Sonnensystems wirklich detailliert durchdacht und recht realistisch umgesetzt.
  4. „Upload“ (2020 bis heute) – Diese Serie hat zugegebenermaßen nur den Weg auf diese Liste gefunden, weil ich „Black Mirror“ bisher nur in vereinzelten Episoden gesehen habe. Die Prämisse ist jedoch so faszinierend, dass sie die Vorstellungskraft definitiv herausfordert.
  5. „Westworld“ (2016 bis 2022) – Auch die Serienfassung des 1970er-Jahre-Films besitzt einige hochspannende Aspekte, gerade was unseren Umgang mit Künstlicher Intelligenz angeht. Heute aktueller denn je und ich habe nur noch nicht weitergeschaut, weil die Serie nach der vierte Staffel wohl leider nicht sauber abgeschlossen ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #667 – Zukunftsmuseum, Frühlingsfest und MCU: Phase 1

Da ist er auch schon wieder vorbei, der Urlaub. Vorgestellt habe ich ihn mir ganz anders. Ich wollte z.B. richtig viel laufen. Wie es manchmal ist, wurde ich pünktlich zum Urlaub krank. Natürlich nicht so krank, dass ich zur Ärzt:in gemusst hätte, aber doch so erkältet, dass ich nicht fit war und Sport schon gar nicht ging. Außer einem Ausflug ins Deutsche Museum Nürnberg , einem Besuch des Frühlingsfestes und der heutigen Feier zum Geburtstag meiner Nichte haben wir somit nichts unternommen. Für mich ziemlich frustrierend, da ich mich nun nicht sonderlich erholt fühle und es morgen auch schon wieder losgeht mit dem Arbeitsstress. Aber nun gut. Ist so. Kann ich nur auf ein paar freie Tage in den Pfingstferien hoffen. Dafür habe ich sehr viele Filme gesehen. Dazu und zu anderen Themen mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! ☀

Media Monday #667

  1. Es ist faszinierend, dass die erste Phase des MCU mit „The Avengers“ einen solch herausragenden Abschluss findet. Joss Whedon ist hier wirklich ein Meisterstück gelungen.
  2. Der Schweizer Film „Die Nachbarn von oben“ ist vollkommen zu Unrecht als anzügliche Komödie vermarktet worden, jedoch handelt es sich dabei eher um ein maues Ehedrama.
  3. Ich finde es ziemlich ernüchternd, dass ich diese Woche nur 26 km gelaufen bin, doch immerhin hat mich heute das Zappelinchen begleitet.
  4. Sowohl Robert Downey Jr., Chris Hemsworth als auch Chris Evans hat wohl eine der einprägsamsten Rollen innerhalb des MCU, was mir durch die drei jüngsten Einzelfilme in Phase 1, also „Iron Man 2“, „Thor“ und „Captain America: The First Avenger“, wieder aufgefallen ist.
  5. Gäbe es nicht schon diese 5 besten Kämpfe in Filmen, ich würde sie quasi erfinden müssen.
  6. Es ist ja nicht so, als würde man auf der Terrasse besser lesen können (siehe Foto unten) und doch habe ich im Sommer stets diesen Eindruck (auch wenn ich leider nicht oft Zeit dafür finde).
  7. Zuletzt habe ich einen Urlaubsbericht über „Zoo Leipzig 7 Jahre später“ geschrieben und das war schön, weil ich in den Erinnerungen beider Zoobesuche gekramt habe.

Endlich wieder auf der Terrasse sitzen und lesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Kämpfe in Filmen

Es bleibt actionreich und nach den spektakulärsten Stunts geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Kämpfen in Filmen. Da gibt es auch einige, wobei ich mich auf die Filme konzentriert habe, die mir vor allem aufgrund ihrer Kampfszenen im Kopf geblieben sind. Seid gespannt! 🥋

Das Thema für Ausgabe #353 lautet:

Die 5 besten Kämpfe in Filmen

  1. „Braveheart“ (1995) – Ein Film, der von seinen Kampfszenen lebt und diese in eine mitreißende und emotionale Geschichte einbettet. Als Jugendlicher habe ich den Film oft nur aufgrund seiner brachial inszenierten Kämpfe gesehen. Bis heute sehr imposant.
  2. „John Wick“ (2014) – Vermutlich hätte ich hier jeden Teil der Reihe nehmen können, doch der Ursprung ist mir am stärksten im Kopf geblieben. Was das Stunt- und Regieteam rund um Keanu Reeves gestrickt hat, ist wahrlich beeindruckend.
  3. „Kill Bill: Vol. 1“ (2003) – Im ersten Teil von Quentin Tarantinos Epos gibt unzählige fantastische Kampfszenen. Ob ganz intim in der Wohnküche oder das große Geschnetzel in schwarz-weiß. Fantastisch inszeniert und auf den Punkt gespielt.
  4. „The Night Comes for Us“ (2018) – Auch wenn der Film in jeder Hinsicht völlig übertrieben ist, so hat mich speziell der Schlusskampf ziemlich beeindruckt. Ultrabrutal und doch packend. Dagegen sind alle anderen Filme auf dieser Liste harmlos. Ein im wahrsten Sinne des Wortes krasser Film mit krassen Kämpfen.
  5. „The Raid: Redemption“ (2011) – Gareth Evans Action-Kracher hat damals den Grundstein für diese Art von Film gelegt, ohne den es wohl auch „The Night Comes for Us“ nicht gegeben hätte. Nicht weniger imposant, doch deutlich besser verdaulich. Den Nachfolger will ich schon seit Jahren nachholen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #666 – Geisterjagd im Kino, Kunst im Panometer und frohe Ostern!

Der Ostersonntag liegt hinter uns und ich verdaue gerade noch das ausführliche Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Schon fast anstrengend, nach der Fastenzeit wieder so viel zu schlemmen. Gesundheitlich bin ich leider immer noch angeschlagen (klar, habe jetzt ja auch Urlaub 🙄), was wohl auch daran liegt, dass ich gestern gut fünf Stunden lang unsere Pergola gereinigt habe. Das war körperlich doch anstrengender als gedacht und am Ende wurde es auch ganz schön frisch auf der Leiter. Am morgigen Ostermontag steht dann schon wieder großes Schlemmen an und ich wünsche mir, spätestens am Dienstag wieder fit zu sein, um meine Urlaubstage zu genießen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen ich auf eine popkulturell ereignisreiche Woche zurückschaue. In diesem Sinne: Frohe Ostern! 🐰

Media Monday #666

  1. Was mir immer wieder gefällt an den alljährlichen Feiertagen ist das Zusammensein mit der erweiterten Familie. So häufig findet man im Alltag dafür leider keine Zeit und die Feiertage sind für mich deshalb die Ankerpunkte des Jahres in dieser Hinsicht.
  2. Es wäre nicht wirklich verwunderlich, würde man nach dem Lesen des Artikels „Mein erstes Mal Leipziger Buchmesse“ vermuten, dass ich keinen Spaß auf der Messe gehabt hätte. Aber lest am besten selbst…
  3. Die Kunst im Panometer in Leipzig (siehe Foto unten) hat ein zeitlose Botschaft, die ich in einem dedizierten Artikel noch beschreiben werde.
  4. Berücksichtigt man, dass „Der unglaubliche Hulk“ erst der zweite MCU-Film war, dann überrascht es mich umso mehr, wie groß dieses filmische Franchise letztendlich geworden ist.
  5. Meine Liste mit den 5 besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts hält so manche Überraschung parat, aber es haben nur drei Regisseure darauf Platz gefunden.
  6. Am Laufen schätze ich ja immer besonders, wenn ich meine Kilometerziele erreiche. Im März habe ich nur knapp die 202 km erreicht.
  7. Zuletzt habe ich „Ghostbusters: Frozen Empire“ mit der Familie im Kino gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil ich den Film deutlich gelungener fand als viele andere Zuschauer:innen.

Eine Impression des beeindruckenden Panometers in Leipzig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten historischen Dramaserien weiter zu den fünf besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts. Da musste ich nicht lange überlegen, sondern bin die für mich prägenden Actionklassiker durchgegangen. Es hätten noch viel mehr Filme auf diese Liste gehört und dennoch bin ich zufrieden mit meiner Wahl. 😎

Das Thema für Ausgabe #352 lautet:

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an immersive Action denke, die sich auch brutal echt anfühlt, dann gehört James Camerons Fortsetzung von Ridley Scotts „Alien“ auf jeden Fall auf die Liste. Ob es nun die Stunts alleine sind oder deren Kombination mit wegweisender Tricktechnik? So oder so extrem beeindruckend, was der Kinovisionär 1986 abgefeuert hat.
  2. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) – Für alle, die hier „Mission: Impossible“ vermissen, kann ich nur sagen, dass mich kaum Stunts mehr beeindruckt haben, wie in diesem wunderbaren Silvester-Stallone-Actioner der frühen 1990er Jahre. Das wirkt alles sehr handgemacht und sehe ich immer wieder sehr gerne.
  3. „Die Piratenbraut“ (1995) – Wir bleiben direkt bei Renny Harlin, der auch dieses wundervolle Piratenabenteuer inszeniert hat. Viele handgemachte Stunts und ein enormer Produktionsaufwand sprechen für diesen unterschätzen Action-Film im Abenteuergewand.
  4. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich damals im Kino komplett weggefegt. Nun steht der Nachfolger in den Startlöchern und ich freue mich extrem darauf. Ob ich ihn im Kino sehen werde, steht noch in den Sternen. Eine Wiederholungssichtung des grandiosen Vorgängers plane ich auf jeden Fall..
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Der zweite Film von James Cameron auf dieser Liste, der für mich das Actionkino definiert hat. Da ich ihn erst vergangenes Jahr noch einmal im Kino sehen durfte, kann ich festhalten, dass er wirklich großartig gealtert ist und die Stunts noch genauso beeindruckend sind, wie in den 1990er Jahren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #665 – Kurzurlaub in Leipzig, Buchmesse und Zoo

Was für eine Woche das schon wieder war! Wie ihr seht, kommen meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals dieses Mal leicht verspätet. Der Grund dafür ist unser Kurzurlaub in Leipzig, den wir anlässlich der Buchmesse begangen haben. Samstag ging es gleich früh morgens los und wir haben einen spannenden Tag auf der Leipziger Buchmesse erlebt (siehe Foto unten). Am Sonntag haben wir einen leider wettermäßig durchwachsenen Tag im Leipziger Zoo verlebt und am Montag sind wir nach einem Besuch des Panometer wieder abgereist. Leider waren wir vier alle nicht sonderlich fit und haben mit unterschiedlichen Stadien einer Erkältung gekämpft. Somit war unser Kurzurlaub nicht sonderlich erholsam, aber es tat gut, einmal etwas anderes zu sehen. Ausführlichere Berichte zu der Reise folgen bestimmt noch in den kommenden Wochen. Nun aber zum eigentlichen Grund dieses Artikel uns viel Spaß mit dem Media Monday! 📚

Media Monday #665

  1. Es wird allerhöchste Zeit, dass mein Osterurlaub beginnt!
  2. Die Leipziger Buchmesse hat es echt in sich, denn es waren unzählige Aussteller:innen und Besucher:innen vor Ort. Da muss man Menschenmassen schon ganz gut abkönnen. Der nächste Besuch wird wohl nicht an einem Samstag stattfinden.
  3. Ich will wirklich nicht sehen, wie viele E-Mails sich trotz nur eines Tages der Abwesenheit angesammelt haben. Werde ich morgen früh aber wohl oder übel damit konfrontiert werden.
  4. „Ghostbusters: Frozen Empire“ hat hoffentlich mehr zu bieten als erste Kritiken befürchten lassen.
  5. Es kann kaum mit rechten Dingen zugehen, dass dies die fünf besten historischen Dramaserien sind.
  6. Der Leipziger Zoo ist immer eine Überlegung wert, wenn es darum geht einen schönen Tag zu verbringen. So ging es uns bereits beim ersten Besuch 2017 und auch am vergangenen Sonntag hatten wir eine gute Zeit.
  7. Zuletzt habe ich eine Abendrunde gedreht und das war bitter nötig, weil ich zuvor drei Stunden lang im Auto rumgesessen bin (okay, gefahren bin ich auch noch). Das ist einfach nichts für mich.

Ein Eindruck unseres Besuchs auf der Leipziger Buchmesse 2024 (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten historischen Dramaserien

Nachdem es letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einer Verwechslung der Themen kam, springe ich heute von den besten Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten weiter zu den fünf besten historischen Dramaserien. Wundert euch also nicht und ich bin gespannt, welches Thema es bei euch ins Blog geschafft hat… 😉

Das Thema für Ausgabe #351 lautet:

Die 5 besten historischen Dramaserien

  1. „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Das große Gangsterdrama unter den Historienserien. Damals mit viel Tamtam um Martin Scorseses Pilot gestartet, hat es über seine Laufzeit eine enorme Sogwirkung entfaltet. Für mich qualitativ auf nahezu einer Stufe mit „The Sopranos“.
  2. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Ich erwähnte es schon mehrfach an anderer Stelle: „Downton Abbey“ ist meine Wohlfühlserie unter den historischen Dramen. Schon wenn ich die Titelmusik höre, fühlt es sich für mich an, wie nach Hause zu kommen.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Die Werbewelt der 1960er Jahre. Die Serie war während der ersten Staffeln extrem populär und ich verstehe das komplett. Fantastische Schauspieler:innen, eine unfassbar stilsichere Ausstattung und echtes Drama. Gehört für mich in den Kanon der Serien, die man einfach gesehen haben muss.
  4. „The Crown“ (2016 bis 2023) – Quasi mein Ersatzdroge nachdem ich mit „Downton Abbey“ durch war. Die ersten Staffeln erinnern auch etwas an das populäre Historiendrama. Über ihren Verlauf stößt die Serie in Regionen vor, die ich selbst miterlebt habe. Wenn man nicht vergisst, dass es sich hier um eine stark fiktionalisierte Version der Geschichte handelt, dann ist „The Crown“ beste Unterhaltung auf hohem Niveau.
  5. „Weissensee“ (2010 bis 2018) – Diese deutsche Historienserie erzählt die letzten Tage der DDR aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich hätte im Vorfeld nicht erwartet, eine so gelungene Serie zu sehen. Teils enorm erschüttert, packend und emotional. Speziell die mittleren beiden Staffeln sind mit das Beste, was ich je an deutscher Erzählkunst gesehen habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.