Media Monday #674 – Filmbegeisterung, Schweinehund und Reiseberichte

Die erste Urlaubswoche liegt bereits hinter mir. Das Highlight war zweifellos unser Besuch des Europa-Parks in Rust, wo wir zwei spannende Tage verlebt haben (siehe Foto unten). Zwei bis drei ausführliche Artikel dazu werden bestimmt noch folgen. Heute sind wir gleich früh morgens zum Bahnhof geradelt, da wir nach Nürnberg fahren wollten, um hinter die Kulissen des Opernhauses zu schauen. Der Zug ist ausgefallen. Natürlich. Also schnell wieder aufs Rad, nach Hause und ins Auto gesprungen. Wenn man sich in Deutschland auf den öffentlichen Nahverkehr verlässt, dann ist man wahrlich verlassen. Die Führung durch das Opernhaus war dennoch toll. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine sonnige Woche (hier ist leider komplett Regen angesagt). ☀

Media Monday #674

  1. Ich finde es genial, dass man mittlerweile „The Abyss“ von James Cameron in guter Qualität kaufen kann. Das war lange Jahre nicht der Fall.
  2. Der Zwergofant kann seine Wurzeln nicht verhehlen, wenn er genauso in seiner Filmbegeisterung aufgeht, wie sein alter Herr.
  3. Faszinierend, wie die Nacherzählung einer wahren Begebenheit mich über Wochen beschäftigen kann, so wie der zweite Film auf dieser Liste.
  4. Das MCU ist wirklich eine Bank, wenn es darum geht unterhaltsame Blockbuster zu erzeugen. Das dachte ich mir auch wieder bei „Avengers: Age of Ultron“, selbst wenn es nicht der gelungenste Film der Reihe ist.
  5. Es wäre sicherlich ein Leichtes, den inneren Schweinehund gewinnen zu lassen, doch dann wäre ich diese Woche weder einen Halbmarathon noch 52 km insgesamt gelaufen.
  6. Wählen zu gehen lohnt mehr denn je, denn es gilt die Demokratie zu verteidigen.
  7. Zuletzt habe ich über unsere Wanderung bei Donaustauf zur Walhalla geschrieben und das war aufwändig, weil Reiseberichte immer mit viel Arbeit verbunden sind, aber sich für mich auch lohnen.

Ein paar Eindrücke aus unserem Kurzurlaub im Europa-Park (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Welche 5 Filme haben dich nachhaltig beschäftigt?

Nach den besten Werken meiner liebsten regieführenden Person, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf Filmen, die mich nachhaltig beschäftigt haben. Da gibt es in meinem langjährigen Dasein als Filmfan so einige. Welche es auf diese Liste geschafft haben? Lest selbst! 🙂

Das Thema für Ausgabe #360 lautet:

Welche 5 Filme haben dich nachhaltig beschäftigt?

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – „Alien“ hat mich bereits beschäftigt, noch bevor ich den Film überhaupt gesehen habe. Die erste Sichtung war dann auch sehr bemerkenswert (siehe verlinkte Besprechung) und seitdem gehört diese Filmreihe, und speziell der erste Film, zu jenen, die mich auch heute noch stark beschäftigten und um die meine Gedanken mindestens einmal wöchentlich kreisen.
  2. „Everest“ (2015) – Nachdem ich „Everest“ gesehen habe, war ich so in dieser Geschichte gefangen, dass ich mir „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“, das Buch über die Katastrophe, direkt danach gekauft und innerhalb einer Woche verschlungen habe.
  3. „Karate Kid“ (1984) – „Karate Kid“ hätte einer der prägenden Filme meiner Jugend sein müssen. Auch auf dem Schulhof war er beständig Thema. Gesehen habe ich ihn und seine Fortsetzungen jedoch erst mit 42 Jahren. Inzwischen bin ich mit „Cobra Kai“ noch tiefer in diese Welt abgetaucht und liebe alles daran. Auch meine Kinder sind die größten Fans.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Quentin Tarantinos stilbildender Film hat mich dahingehend nachhaltig beschäftigt, dass ich meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben habe. Bis heute liebe ich den Film und werde nicht müde, auch jüngere Kolleg:innen an das Werk heranzuführen (siehe verlinkte Besprechung).
  5. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – „Shoplifters“ hat mich beschäftigt, indem mich der Film im Traum verfolgt hat. Weniger spezielle Handlungselemente, als die Atmosphäre und einzelne Figuren. Seitdem hängt mir der Film unbestimmt nach und ich freue mich jetzt schon auf eine weitere Sichtung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #673 – Pfingsturlaub, Liegengebliebenes und Genre-Filme

Nach einer harten Arbeitswoche bin ich mit Mühe und Not in den Urlaub geschlittert. Es fällt mir noch schwer Ruhe zu finden, weshalb ich mich verschiedensten Aufgaben gewidmet habe. Somit habe ich liegengebliebene Foto bearbeitet und Videos sortiert, die liegen seit die Kinder klein waren. Das größte Ereignis war wohl, dass ich recht spontan unseren kommenden Kurzurlaub verschoben habe, denn das Wetter sah leider sehr bescheiden aus. Die Alternative scheint aber einigermaßen zu klappen. Mal sehen, ob sich das in ein paar Tagen bewahrheiten wird. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen schönen Pfingstmontag! ☀

Media Monday #673

  1. Prädestiniert für ein langes Wochenende ist ja einen Kurzurlaub zu verleben, so wie ich es vergangenes Wochenende mit der erweiterten Familie im Bayerischen Wald (der erste Teil des Urlaubsberichts ist seit heute fertig) gemacht habe.
  2. Urlaub gibt mir Gelegenheit, um zu den Dingen zu kommen, die im Alltag liegen bleiben. Da dies auch viele notwendige Dinge betrifft, stelle ich mir abermals die Frage, ob ich nicht viel zu viel arbeite.
  3. Was es nicht alles zu entdecken gibt, wenn man sich die Filmografie James Camerons einmal genauer anschaut.
  4. Mein Sieg gegen den inneren Schweinehund hat es geschafft, dass ich auch die letzten beiden Tage trotz Müdigkeit laufen war.
  5. Ich finde es genial, dass man sich mit den Kindern noch einmal durch die großen Filmreihen wühlen kann, so wie ich es momentan mit dem MCU mache und zuletzt „The Return of the First Avenger“ und „Guardians of the Galaxy“ gesehen habe.
  6. Genre-Filme im Allgemeinen reizen mich sehr, weshalb ich mir diese immer wieder ins Regal stelle (siehe Foto unten), auch wenn ich nur selten zum Schauen komme.
  7. Zuletzt habe ich die Netflix-Serie „3 Body Problem“ gesehen und das war eine nur teils gelungene Adaption der fantastischen Vorlage, weil die Serie viel zu viel Handlung in zu wenige Episoden packt.

Ein weiterer Film ist in die Sammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme von James Cameron

Nach Filmdramen, die mich zum Nachdenken anregen, gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute ein ganz anderes Thema. Es sollen die fünf besten Werke meiner liebsten regieführenden Person genannt werden. Da habe ich lange überlegt und konnte mich nicht auf eine Person festlegen. Letztendlich bin ich bei James Cameron gelandet, der das Kino bereits mehrfach revolutioniert hat und der vermutlich eine kontroversere Wahl ist als z.B. Quentin Tarantino. Wie steht ihr zu dem Meister der großen Budgets und Box-Office-Rekorde? 🎥

Das Thema für Ausgabe #359 lautet:

Die 5 besten Filme von James Cameron

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Eine Fortsetzung, die das Genre wechselt und dabei dennoch weiterhin die Stimmung des großartigen ersten Teils vermittelt. Eine Wucht von einem Film, der beständig an der Spannungsschraube dreht und der tricktechnisch auch heute noch extrem beeindruckend ist.
  2. „The Abyss: Abgrund des Todes“ (1989) – Vermutlich mein Lieblingsfilm von James Cameron. Größtenteils weil ich das Unterwasser-Setting liebe und auch die positive Botschaft am Ende des Films. Jahrelang war er nicht in vernünftiger Qualität verfügbar, doch seit April 2024 ist es endlich soweit. Ich freue mich jetzt schon enorm auf die kommende Sichtung.
  3. „Terminator 2: Der Tag der Abrechnung“ (1991) – Ich kann gar nicht sagen, ob ich inzwischen diese Fortsetzung oder den ersten Teil lieber mag. Der Kniff, aus der Killermaschine hier den Beschützer zu machen, ist großartig und vermutlich ist der zweite Teil auch der ikonischste der Reihe.
  4. „Titanic“ (1997) – Mit dieser historischen Romanze hat 1997 wahrlich niemand gerechnet. James Cameron hat Kinogeschichte geschrieben und der Film ist auch heute noch wunderbar. Wunderbar kitschig und episch und actionreich. In jeder Hinsicht großes Kino.
  5. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Ein weiterer Kinorekord von James Cameron. Er hat 3D breitflächig in die Kinos gebracht und Sci-Fi-Fantasy in die breite Masse. Bis heute verstehe ich genauso wenig, wie dieser Film alle Rekorde brechen konnte, wie ich verstehe, dass ihn so viele Kinofans hassen. Die Fortsetzung hätte quasi auch hier stehen können.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #672 – Kurzurlaub, Work-Life-Balance und Vatertagsgeschenke

Eine weitere kurze Arbeitswoche ist vorbei. Der freie Vatertag war toll (siehe Frage 7), doch der geplante Brückentag ist aufgrund dringender Arbeitsthemen für mich ins Wasser gefallen. Am Wochenende waren wir mit den Schwiegereltern und der Familie der Schwägerin für einen Kurzurlaub im Bayerischen Wald, sprich die Woche war gepackt voll. Positiver Freizeitstress ist auf Arbeitsstress gestoßen. Auch die kommende Woche wird noch einmal intensiv werden, dann jedoch warten zwei Wochen Urlaub inklusive eines weiteren Kurztrips auf mich. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, selbst wenn ich diese Woche nicht auf frische Filmsichtungen zurückblicken kann. Wie habt ihr die sonnige Woche verbracht? ☀️

Media Monday #672

  1.  Es ist sicherlich ambitioniert, dass ich auch dieses Jahr wieder die Kilometer der Jahreszahl laufen will. Immerhin 880 km von den 2024 km habe ich schon auf dem Konto.
  2. Mein Job hat es wirklich in sich und ich mache ihn gerne, doch darf die Intensität gerne einmal wieder ein paar Level herunterfahren.
  3. Ich will gar nicht daran denken, dass morgen schon wieder Montag ist.
  4. Meine Work-Life-Balance läuft nicht gerade rund, aber es warten am Ende des Monats immerhin ein paar freie Tage auf mich.
  5. Es hat auch was für sich, dass ich im Job viel bewegen kann und sich Leute auf mich verlassen, nur darf das auch nicht zu viel werden.
  6. Jedes dieser fünf Filmdramen ist hervorragend geeignet, wenn man noch länger über es nachdenken möchte.
  7. Zuletzt habe ich wunderbare Geschenke zum Vatertag (siehe Foto unten) bekommen und das war ein Grund zur Freude, weil die Kinder meinen Geschmack kennen und zudem noch Karten gestaltet haben, die mich zu Tränen rühren wussten.

Zum Vatertag gab es für mich tolle Geschenke und Wünsche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 Filmdramen, die mich zum Nachdenken anregen

Nach den aktuellen Lieblingssongs wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder einer eher üblichen Aufgabenstellung zu: Es geht um Filmdramen, die zum Nachdenken anregen. Ich habe das Thema ganz bewusst auf meine Wahrnehmung bezogen, da ich mir vorstellen kann, dass die genannten Filme nicht bei allen Zuschauenden entsprechend nachwirken. 🤔

Das Thema für Ausgabe #358 lautet:

5 Filmdramen, die mich zum Nachdenken anregen

  1. „American Beauty“ (1999) – Zum ersten Mal habe ich den Film als Teenager gesehen. Heute wäre ich, so rein vom Alter her gesehen, selbst bereit für eine Midlife-Crisis. Ich behaupte, dass Sam Mendes‘ Drama in jeder Lebensphase zum Nachdenken anregt. Zumindest mir ging es stets so.
  2. „Arrival“ (2016) – Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama ist nicht nur ein inhaltlicher Mindfuck, sondern auch ein emotionaler. Über kaum einen zweiten Film kann man in so vielen Aspekten so wunderbar nachdenken. Ein Meisterwerk unter den Filmdramen.
  3. „Boyhood“ (2014) – Richard Linklaters außergewöhnliches Coming-of-Age-Drama lädt zum Reflektieren über die eigene Jugend ein. Das Genre liebe ich ohnehin sehr und nicht nur aufgrund seines inszenatorischen Kniffs ist „Boyhood“ einer der besten Genrevertreter.
  4. „Into the Wild“ (2007) – Nach diesem Film habe ich viel über das Leben und auch den Bezug zur Natur nachgedacht. Auch die Buchvorlage „In die Wildnis: Allein nach Alaska“ habe ich nach der Sichtung gelesen. Mich hat Chris McCandless Geschichte wirklich sehr mitgenommen.
  5. „The Road“ (2009) – Diese Romanverfilmung ist eine der erschütterndsten Geschichten, die ich je in Filmform gesehen habe. Das Endzeitdrama stellt eine Vater-Sohn-Beziehung in den Fokus, die mich einfach gebrochen hat. Dabei hatte ich damals noch nicht einmal einen Sohn. Seitdem habe ich mich nicht mehr an diesen Film herangetraut.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #671 – Feiertage, Musikschulkonzert und private Videos

Wir befinden uns in der Zeit der kurzen Arbeitswochen. Das ist einerseits wunderbar, andererseits steigert es auch den Stresslevel. Dennoch habe ich den ersten Mai sehr genossen und mich viel lesend auf der Terrasse aufgehalten (siehe Foto unten). Das Wochenende stand ganz im Zeichen eines Konzerts, bei dem das Zappelinchen und der Zwergofant samt Nichten und Neffen aktive Parts hatten. Sehr aufregend und sehr schön. Der Filmkonsum hat etwas gelitten und war auf einen einigen Eberhofer-Krimi reduziert. Inzwischen ist das Wetter auch wieder durchwachsener und die nächste (kurze) Arbeitswoche steht vor der Tür. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Start in den Mai! ☀️

Media Monday #671

  1. Gäbe es einen Preis für meine aktuellen Lieblingssongs, dann würden ihn meine Lieblingskünstler:innen bekommen.
  2. Der Mai hat es verdient, dass er so viele Feiertage hat.
  3. Es hat sich gezeigt, dass meist die Wochenenden viel zu kurz sind.
  4. Ein Eberhofer-Krimi wie „Leberkäsjunkie“ ist immer eine gute Wahl bei zu wenig Zeit, denn die Lauflänge ist mit ca. 90 Minuten stets angenehm kurz.
  5. Ich bin nicht wirklich Fan davon, wenn die Wochenenden zu voll sind.
  6. Die letzte Woche war wirklich eine*r der Besten in Bezug auf meine Laufbemühungen, denn ich habe endlich einmal wieder die 60 km geknackt.
  7. Zuletzt habe ich mich durch private Videos seit 2003 gewühlt und das war erst ein Start, weil ich endlich ein wenig Struktur in den Datenwust  (über 100 GB) bringen möchte.

Ich habe mich direkt an den nächsten Band von „The Expanse“ gemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine aktuellen Top 5 Lieblingssongs

Nach den besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute alles um Musik. Die Frage nach meinen aktuellen Lieblingssongs ist gar nicht so einfach zu beantworten, da sie vermutlich zwischen den ersten drei Künstler:innen auf dieser Liste aufgeteilt worden wären. Deshalb habe ich mich für die Songs entschieden, die ich momentan eigentlich bei jeder Laufrunde höre. Von ganz aktuell bis hin zu den Klassikern. Viel Spaß beim Reinhören! 🎸

Das Thema für Ausgabe #357 lautet:

Meine aktuellen Top 5 Lieblingssongs

Weiterlesen →

Media Monday #670 – Mentale Belastung, Konfirmation und Halbmarathon im April

Die letzte Arbeitswoche hat mich enorm gefordert. Die mentale Belastung ist momentan immens hoch und das wird sich auch vorerst nicht ändern. Ich bin froh um die Feiertage im Mai und dass der Urlaub in den Pfingstferien schon geplant ist. Kann nur gut sein. Auch das Wochenende war voll, wobei dies positiver Freizeitstress war: Meine Nichte/Patentochter hatte Konfirmation und das war ein rundum gelungenes Fest im Kreise der Familie. Davon werde ich bestimmt noch einige Zeit zehren. Ansonsten kann ich nur wenig berichten: Die Kids hatten einige Proben für anstehende Chor- und Ensemble-Auftritte und wir versuchen den Familienalltag einigermaßen zu jonglieren. Bevor der Wahnsinn morgen wieder anbricht, tauche ich mit den aktuellen Fragen des Medienjournals in die schönen Nebensächlichkeiten ab. Viel Spaß damit und genießt das endlich etwas wärmere Wetter! ☀

Media Monday #670

  1. Frei nach dem Motto „Alles neu macht der Mai“ stehen bei mir viele herausfordernde Veränderungen an.
  2. Außerdem wäre es ja toll, würde das Wetter an den freien Tagen gut werden.
  3. Die Lage der Welt gibt mir zu denken, schließlich geht in Sachen Klimaschutz zu wenig vorwärts und rechtspopulistische Tendenzen gefährden unsere Demokratie.
  4. Hätte ich ein Wörtchen mitzureden bei den Eberhofer-Filmen, ich würde die Erfolgsformel vermutlich genau so weiterfahren, selbst wenn „Sauerkrautkoma“ nicht mehr ganz so stark war wie die Vorgänger.
  5. Die Serie „His Dark Materials“ ist schon verdammt gut, schließlich setzt sie eine meiner liebsten Buchreihen mehr als gekonnt um.
  6. Zugegeben, ich fühle mich leicht unterhalten, wenn ich über diese fünf Sitcoms lache.
  7. Zuletzt habe ich den Halbmarathon im April absolviert und das war ein abenteuerlicher Lauf, weil ich von meinen Standardstrecken abgewichen bin, mich ein wenig verlaufen und ordentlich Höhenmeter gesammelt habe.

Ich habe mich zum ersten Mal in diesem Jahr wieder an Krafttraining versucht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher

Von Filmen, die soziale oder politische Themen behandeln, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder seichteren Themen zu: Es geht um die fünf besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher. Da habe ich sofort etliche Serien im Kopf, wobei ich mich größtenteils auf klassische Multi-Camera-Sitcoms mit Studiopublikum konzentriert habe. 🤣

Das Thema für Ausgabe #356 lautet:

Die 5 besten Sitcoms für leichte Unterhaltung und Lacher

  1. „Friends“ (1994-2004) – Natürlich muss diese Sitcom auf meine Liste. Die Serie, die mich (noch weit bevor es Streaming gab) über lange Abende begleitet hat. Immer und immer wieder die Freund:innen besuchen. Auch heute noch hat die Serie einen ganz besonderen Stellenwert in meinem Leben.
  2. „How I Met Your Mother“ (2005-2014) – Quasi übergangslos hat diese Serie die Lücke gefüllt, die „Friends“ hinterlassen hat. Deutlich moderner mit frischen Ideen und einem sympathischen Cast. Hat mich ebenfalls sehr gut unterhalten und die ersten Staffeln sind absolut großartig!
  3. „The Office (US)“ (2005-2013) – Zumindest eine Workplace-Comedy muss hier auch Platz finden und die US-Version von „The Office“ hat mir schon viele Lacher beschert. Bereits mehrfach gesehen und funktioniert einfach immer und immer wieder.
  4. „That ’70s Show“ bzw. „Die wilden Siebziger!“ (1998 bis 2006) – Auch diese wundervolle Coming-of-Age-Sitcom bietet leichte Unterhaltung. Hinzu kommt das ungewöhnliche Setting in den siebziger Jahren. Funktioniert wunderbar und sehe ich immer wieder gerne.
  5. „The King of Queens“ (1998-2007) – Kaum eine Serie habe ich so intensiv gesehen, wie diese hier. Gerade im Jahr zwischen meinem Zivildienst und meinem Studium, in dem ich in einem nervtötenden Aushilfsjob gearbeitet habe, hat mich die Ausstrahlungspolitik von vier Episoden pro Tag durch so manchen Abend gerettet.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.