Kann der sechste Geburtstag unseres Zappelinchens schon wieder ein Jahr her sein? Wie ist das nur möglich? Die Zeit rennt momentan ohnehin und lässt uns kaum eine Verschnaufpause – und an solchen Tagen ist es dann ganz schlimm. Hinzu kommt, dass sowohl meine Frau als auch ich arbeiten mussten. Als ich gegen 14 Uhr ein wichtiges Meeting vorzeitig verlassen habe, um wenigstens zum Kaffeetrinken zu Hause zu sein, hat das den Stressfaktor nicht gerade gesenkt. Trotz der Tumulte im Hintergrund hoffe ich, dass unsere Große einen schönen Geburtstag hatte. Doch lest selbst:
Autor: bullion
Run, Fatboy, Run (445)
Als ich heute nach Hause gekommen bin, war meine Familie gerade mit den Rädern unterwegs. Also habe ich mich schnell in die Laufklamotten geschwungen, um mich zu einer schnellen Feierabendrunde aufzumachen. Nach ein paar hundert Metern sind wir uns dann über den Weg gelaufen bzw. gefahren und somit habe ich das Zappelinchen samt ihrem brandneuen Rad (vom Kinderrad mit drei Gängen zum Mountainbike mit 21 Gängen) dazu animiert, mich doch zu begleiten:
Distance: 8.22 km
Duration: 00:48:08
Elevation: 63 m
Avg Pace: 5:50 min/km
Avg Speed: 10.25 km/h
Heart Rate: 157 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 713 kcal
Auch wenn es erst ihr zweiter Ausflug mit dem Rad war, funktionierte es schon ziemlich gut. Bergauf hat sie jedoch ziemlich gejammert und ich musste sie schieben, was auch für mich ein ziemlicher Kraftakt war. Puh. Zwischendurch haben wir noch bei der Oma einen Stopp eingelegt und waren insgesamt deutlich länger unterwegs, als ursprünglich geplant. Das müssen wir in Zukunft auf jeden Fall wieder öfter angehen, auch wenn es wohl ein Streitpunkt mit dem Zwergofanten werden dürfte…
Im Ohr: „Ach, Papa, das ist so anstrengend. Kannst du mich schieben?“
5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde
Nachdem Gorana letzte Woche unsere fünf Filme für die einsame Insel wissen wollte, steht die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen des geschriebenen Wortes. Um keinen unnötigen Ballast mitzuschleppen, habe ich mich ganz bewusst für Bücher entschieden, die ich gerne mehrfach lesen würde und die mir auf der Insel vielleicht noch von Nutzen sein könnten… 😉

Das Thema für Ausgabe #53 lautet:
5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde
- „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolien, 1937) – Natürlich muss Mittelerde mit auf die Insel. Da „Der Herr der Ringe“ mehr als nur ein Buch ist (obwohl man sich darüber streiten kann), packe ich die Vorgeschichte ein. Diese gefällt mir in Romanform zwar besser, jedoch ist es auch schade, da ich auf der Insel endlich einmal Zeit hätte, mich durch das große Epos durchzubeißen.
- „Der Marsianer“ (Andy Weir, 2011) – Keine Frage, Andy Weirs Sci-Fi-Abenteuer darf auf der Insel nicht fehlen. Schließlich kann ich von Mark Watney so einige Überlebensstrategien lernen und werde dabei zudem ausgezeichnet unterhalten. Für den Fall, dass ich einmal den Humor verlieren sollte… 😉
- „In die Wildnis: Allein nach Alaska“ (Jon Krakauer, 1995) – In eine ähnliche und doch ganz andere Kerbe schlägt Jon Krakauers Reisebericht, der das tragische Schicksal Christopher McCandless‘ nachzeichnet. Auch hier gibt es einiges über das Überleben in der Wildnis zu lernen. Hmm, vielleicht sollte ich doch lieber ein Buch über essbare Pflanzen einpacken?
- „Jurassic Park“ (Michael Crichton, 1990) – Dieser schon etliche Male gelesene Roman darf natürlich nicht fehlen. Kaum ein zweites Buch unterhält mich so gut und nachhaltig, wie die Initialzündung des Dino-Hypes der 90er Jahre. Popcorn-Kino in Romanform. Liebe ich… ❤
- „Ready Player One“ (Ernest Cline, 2011) – Um dafür zu sorgen, dass ich auf meiner einsamen Insel mein unnötiges Popkulturwissen nicht vergesse, packe ich Ernest Clines Ode an die 80er Jahre ein. Da sollten die nächsten zehn Durchgänge noch für genügend versteckte Hinweise sorgen. Langweilig wird es damit auf jeden Fall nicht!
Run, Fatboy, Run (444)
Heute war wieder einer dieser Tage… und obwohl ich aufgrund des Fußballtrainings des Zwergofanten eher spät nach Hause gekommen bin, musste ich einfach raus und laufen. Den Kopf frei bekommen. Was man halt so macht. Lauft ihr auch schneller, wenn ihr eine gewisse Aggressivität in euch tragt? Bei mir war das heute so.
Distance: 10.35 km
Duration: 00:56:39
Elevation: 96 m
Avg Pace: 5:27 min/km
Avg Speed: 10.96 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 859 kcal
Ich habe mich nicht für meine Standardrunde entschieden, da ich etwas anderes sehen wollte. Die ersten fünf Kilometer bin ich auch mit einem Schnitt von 5:15 min/km durchgelaufen, danach habe ich jedoch das Tempo nicht mehr halten können. Es war zu warm und ich habe gemerkt, dass mir der Tag noch in den Knochen steckt. Dennoch war es der schnellste Lauf seit April. Was auch immer das heißen mag… 😉
Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 87: Nordsee, Home2Home und Siebengebirge
Im zweiten Ohr: Mando Diao, Johnossi, Rockstah, Fall Out Boy, Blink 182
Media Monday #315
Ein sehr volles Wochenende geht zu Ende: Am Samstag haben wir den 7. Geburtstag unseres Zappelinchens gefeiert (sechs Stunden, elf Kinder) und waren danach ziemlich platt. Am heutigen Sonntag stand Sport auf dem Programm und den Nachmittag verbrachten wir bei den Nachbarn im Garten, wo wir uns eine Wasserschlacht lieferten. Klingt ziemlich entspannt, dennoch könnte ich noch gut ein paar freie Tage dranhängen. Nun lasse ich das Wochenende mit den Fragen des Medienjournals ausklingen und werde danach – es regnet im Moment tatsächlich – unser total vereinsamtes Sofa (siehe Frage 2) aufsuchen…

- Ridley Scotts „Blade Runner“ ist bis heute einer meiner Lieblingsfilme überhaupt, obwohl ich damals nach der ersten Sichtung eher enttäuscht war, weil ich mir etwas anderes erwartet hatte.
- Sommerzeit bedeutet für mich ja immer auch lange Abende bzw. Nächte auf der Terrasse und wenig Filme und Serien.
- Regelrecht stolz bin ich auf die DVD-Sammlerbox von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in meiner Film-Sammlung, schließlich wurden davon nur wenig Exemplare produziert.
- Richard Kelly hat mit „Donnie Darko“ eine vielversprechende Karriere gestartet, aber dann wurden die Kritiken seiner Filme (z.B. „Southland Tales“) schlechter und man hat schon lange nichts mehr von ihm gehört.
- Entgegen der vorherrschenden Meinung bin ich ein großer Freund von klassischen Sitcoms mit eingespielten Lachern, immerhin habe ich mit „Friends“ und „Seinfeld“ meine Liebe zum Genre entdeckt.
- „Schöne Bescherung“ landet immer dann im Player, wenn Weihnachten vor der Tür steht.
- Zuletzt habe ich den chinesischen Sci-Fi-Roman „The Three-Body Problem“ gelesen und das war äußerst faszinierende Lektüre, weil mir diese Kombination aus Physik, Mathematik und Philosophie bisher noch nicht untergekommen war.
Übrigens: moviecape.blog ist jetzt auch auf Instagram zu finden. Schaut doch mal rein! 🙂
Run, Fatboy, Run (443)
Nach dem gestrigen Kindergeburtstag (sechs Stunden, elf Kinder) war ich heute morgen noch entsprechend platt. Dennoch haben wir uns aufgerafft und ich bin mit dem Zwergofanten zu einem Lauf aufgebrochen. Angepeilt hatte ich zehn Kilometer, letztendlich wurden aber doch zwölf. Und das bei schwül-heißen 30 °C. Puh.
Distance: 12.15 km
Duration: 01:15:47
Elevation: 95 m
Avg Pace: 6:14 min/km
Avg Speed: 9.62 km/h
Heart Rate: 157 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 1049 kcal
Wir waren heute viel auf Feldwegen unterwegs, was dem Zwergofanten nicht so gut gefallen hat. Bei den rutschigen Steinen ist die Gefahr einen Sturzes doch größer, weshalb ich ihn heute wieder viel geschoben bzw. stabilisiert habe. Dafür hat er es sich nicht nehmen lassen, auf der Tartanbahn zwei Runden in vollem Tempo zu laufen. Da bin ich doch immer wieder beeindruckt, welches Tempo er mit seinen vier Jahren vorlegt. Letztendlich war es heute deutlich zu heiß, doch wir waren am Ende stolz und zufrieden, es durchgezogen zu haben… 🙂
Im Ohr: „Papa, die Steine rutschen immer so!“
The Three-Body Problem (Cixin Liu)
Zum unserem Jahrestag hat mich meine Frau mit mehreren Büchern bedacht. Darunter befand sich auch der chinesische Sci-Fi-Roman „The Three-Body Problem“ in der englischen Übersetzung (im Deutschen ist das Buch übrigens unter dem Titel „Die drei Sonnen“ bekannt). Ich wusste zuvor überhaupt nichts über den Roman bzw. die Trilogie und war zu Beginn zugegebenermaßen ziemlich skeptisch, hatte ich zuvor doch noch nie chinesische Hard-Sci-Fi gelesen. Meine anfängliche Skepsis sollte jedoch schon bald einer großen Faszination weichen, die Cixin Liu mit seiner epischen Geschichte aufbaut…
Chinesische Kulturrevolution und Virtual Reality
Der Roman beginnt während der chinesischen Kulturrevolution und transportiert auf den ersten Seiten fast das Gefühl eines Geschichtsromans. Ich muss zugeben, davor nicht viel über diese Zeit in der chinesischen Geschichte gewusst zu haben und war erfreut, mehr darüber zu erfahren. Besonders hilfreich waren die Fußnoten des Übersetzers Ken Liu, der viele Hintergrundinformationen ergänzt, die amerikanischen oder europäischen Lesern meist fehlen dürften. Überhaupt ist die Übersetzung, soweit ich das beurteilen kann, sehr gelungen und ich kann die englischsprachige Ausgabe allen interessierten Lesern nur ans Herz legen. Selbst komplexe, wissenschaftliche Themen werden verständlich wiedergegeben und ich hatte nie das Gefühl, nicht mit der Handlung mitzukommen. Allerdings muss ich sogleich eine Warnung aussprechen, denn teils geht Cixin Liu schon sehr in die Tiefe, was mathematische oder physikalische Modelle und Konzepte angeht.
Im weiteren Verlauf des Romans gibt es etliche Wendungen und neue Ausrichtungen, die ich an dieser Stelle nicht vorwegnehmen möchte. Es ist schon ein ziemliches Kunststück, dass am Ende alles zusammenpasst und nicht fragmentiert oder zu konstruiert wirkt. Die Geschichte entspringt ganz persönlichen, kleinen Ereignissen und entwickelt sich zu einer unglaublichen, epischen Größe. Dies hätte ich zu Beginn so nicht erwartet. Das titelgebende Three Body-Problem steht gleichzeitig für eine weitere Handlungsebene, die komplett in einer Virtual-Reality-Umgebung spielt und die ich wirklich faszinierend fand. Natürlich werden dabei Erinnerungen an „Ready Player One“ wach und ich fand es spannend zu lesen, wie unterschiedlich man das Konzept der virtuellen Welten doch umsetzen kann.
Das dritte große Thema ist, wenn man sich erst einmal eingelesen hat, keine große Überraschung mehr. So wie es jedoch in die Geschichte integriert wird, all die wissenschaftlichen Ideen und Konzepte – wow, das habe ich zuvor noch nirgendwo anders gelesen. Der Roman ist dadurch ziemlich komplex und hält uns Leser fast schon ein wenig auf Distanz. Ich fand dies ziemlich ungewohnt, jedoch nicht schlecht – einfach eine andere Art der Unterhaltung, sehr spannend.
Fazit
Auch wenn ich während meines Urlaubs nicht so viel zum Lesen gekommen bin, wie ich mir das gewünscht hatte, so hat mich „The Three-Body Problem“ doch ziemlich für sich vereinnahmt. Dranbleiben lohnt sich, auch wenn es bestimmt nicht das einfachste Buch für den entspannten Feierabend ist. Ich bin nun schon gespannt, wie es mit der Geschichte weitergeht und habe mir noch während des Lesens sogleich die beiden Fortsetzungen „The Dark Forest“ und „Death’s End“ zugelegt. Ungewohnt, fordernd und dabei doch sehr unterhaltsam: 9/10 Punkte.
Run, Fatboy, Run (442)
Nach meinem erfolgreichen Halbmarathon am Sonntag, habe ich bis gestern meine Beine noch ziemlich gespürt. Heute ging es einigermaßen und so hielt ich es für eine gute Idee, bei milden 34 °C zu einem Lauf aufzubrechen. Natürlich hätte dies nicht sein müssen, doch wollte ich den Kopf freibekommen – und was funktioniert da besser, als laufen zu gehen?
Distance: 7.20 km
Duration: 00:46:36
Elevation: 102 m
Avg Pace: 6:27 min/km
Avg Speed: 9.27 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 602 kcal
Aufgrund des Wetters habe ich eine Route gewählt, die größtenteils durch den Wald führt. Da war es auch einigermaßen angenehm. Ich bin auch bewusst langsam gelaufen und habe einen niedrigen Puls angepeilt, was wieder nur bedingt geklappt hat. Speziell zu Beginn hatte ich Spitzen bis zu 218 bpm. Vielleicht war es doch einfach zu heiß.
Im Ohr: FatBoysRun – Episode 87: Nordsee, Home2Home und Siebengebirge
5 Filme, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde
Auch wenn der Sommer jeglichen Film-Content auf meinem Blog verhindert, so nehme ich doch zumindest Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit und stelle euch die fünf Filme vor, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Ganz schön schwierig. Wer meine Reise mit 15 Filmen im Gepäck nachvollziehen möchte, der sollte einmal bei meinem ersten Inselbesuch reinschauen… 😉

Das Thema für Ausgabe #52 lautet:
5 Filme, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde
- „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Auch auf dieser Liste darf Peter Jacksons Fantasy-Epos nicht fehlen. Selbst wenn ich nur den ersten Teil einpacken könnte, so würde ich die Geschichte in meinen Gedanken einfach weiterspinnen. Die Bilder sind ja da und letztendlich mag ich das Gefühl des Aufbruchs wohl am liebsten. Wenn man das Bonusmaterial der Extended Edition noch dazurechnet, bin ich auf der Insel eine Zeit lang gut beschäftigt.
- „Die Goonies“ (1985) – Natürlich muss auch ein Coming-of-Age-Streifen mit ins Gepäck und dieser hier ist wohl einer der unterhaltsamsten. Da kann man gleich „Indiana Jones“ zu Hause lassen und muss auch „Stand by Me“ oder „Fluch der Karibik“ nicht einpacken, denn Richard Donners Jugendabenteuer vereint einfach das Beste aus diesen filmischen Welten.
- „Jurassic Park“ (1993) – Ein weiterer Bekannter aus vielen anderen Top-Listen darf auch auf der Insel nicht fehlen. Steven Spielbergs Dino-Thriller gehört wohl ohnehin zu den Filmen, zu denen meine Gedanken am häufigsten wandern. Pure Kinomagie, die von einer großen Portion Nostalgie geschürt und wohl auf ewig in mir brennen wird. ❤
- „The Abyss“ (1989) – Bei James Camerons wohl unbekanntestem Film dürfte mir vor allem das Ausbleiben der Blu-ray-Veröffentlichung einen Strich durch die Rechnung machen. Unendlich schade, denn ich würde das Unterwasser-Abenteuer gerne einmal in richtig guter Qualität genießen. Die Letterboxed-DVD kann man heute leider nicht mehr wirklich gut anschauen. Davon abgesehen gehört der Film auf jede gute Insel.
- „Toy Story“ (1995) – Falls ich nicht alleine auf der Insel strande, sollte ich wohl auch einen Kinderfilm im Gepäck haben. Und welche bessere Wahl gäbe es hier, als das erste Pixar-Meisterwerk in Spielfilmlänge? Ein Film, der mich schon viele Jahre begleitet und heute noch mehr zu begeistern weiß, als früher. Schade nur, dass ich die beiden Fortsetzungen nicht auch noch im Gepäck habe…
Media Monday #314
Schon wieder ist das Wochenende vorbei und schon wieder habe ich keinen einzigen Film geschaut. Ich befürchte auch, das wird im Sommer noch ein wenig so weitergehen. Dafür haben wir das Sommerfest des Kindergartens besucht, waren beim Kinderlauf und heute stand endlich der Halbmarathon auf dem Programm, den wir nachmittags in netter Gesellschaft ausklingen ließen. Kein Wunder, dass die Zeit so schnell vergangen ist! Die nächste Woche wird anstrengend, doch davor lasse ich das Wochenende erst einmal mit den Fragen des Medienjournals ausklingen…

- Der Moment, als ich nach dem heutigen Halbmarathon mit einer neuen Bestzeit ins Ziel gelaufen bin, war einfach famos.
- . Als ich seinerzeit den ersten Teil von „Mission: Impossible“ gesehen habe, hätte ich ja nie gedacht auch 20 Jahre später noch Fortsetzungen der Reihe vorgesetzt zu bekommen.
- Den Twist in „The Visit“ habe ich nicht kommen sehen, obwohl ich im Nachhinein dachte: ‚Klar, war ja schließlich ein Film von M. Night Shyamalan!‘.
- Untertitel in Filmen stören mich überhaupt nicht und schalte ich sehr gerne ein; allerdings bevorzuge ich bei englischsprachigen Filmen auch englischsprachige Untertitel.
- Kultigste TV-Figur ist ja wohl Cosmo Kramer.
- Mit Adam Braverman aus der TV-Serie „Parenthood“ als Figur kann ich mich wohl deshalb so gut identifizieren, weil ich selbst Vater bin.
- Zuletzt habe ich einen Bericht über unseren Urlaub in Bulgarien unter dem Titel „Unser Hotel und nächtliche Abenteuer“ veröffentlicht und das war höchste Zeit, weil die schönen Erinnerungen schon wieder vom Alltag verdrängt zu werden drohen.




