Run, Fatboy, Run (690)

Die letzten paar Tage im Home Office haben sich ziemlich arbeitsam und stressig gestaltet. Ich wäre so langsam wirklich urlaubsreif. Haha. Da dies momentan keine Option ist, bin ich eben laufen gegangen… 🏃‍♂️

Strahlender Sonnenschein und ein fieser Wind

Strahlender Sonnenschein und ein fieser Wind

Distance: 7.07 km
Duration: 00:37:31
Elevation: 49 m
Avg Pace: 5:18 min/km
Avg Speed: 11.3 km/h
Heart Rate: 178 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 604 kcal

2020: 368 km
April: 115 km

Da ich bereits beim letzten Lauf recht schnell unterwegs war, habe ich mich heute noch einmal gesteigert. Wird Zeit, dass ich wieder (oder überhaupt einmal) dahin komme, meine kurzen Läufe schnell zu laufen und die langen am Wochenende eher langsam. Der Soundtrack zum Lauf war übrigens mehr als passend:

So, mit 115 km könnte ich eigentlich die Füße hochlegen (wäre für meinen Fuß vielleicht auch besser), aber mich zieht es momentan extrem raus. Ohne die Bewegung würde ich momentan a) nur noch zunehmen und b) wahnsinnig werden. 🤪

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 198: Laufzeit Chef Christian Bruneß
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Sendung 557 – Eine Sendung wie ein Fiebertraum
Im dritten Ohr:
The Wohlstandskinder

Die 5 besten Fantasy-Filme

Nachdem es letzte Woche mit unseren liebsten Reisezielen in die wirkliche Welt ging, widmen sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner liebsten Genres, nämlich dem Fantasy-Film. Mich auf nur fünf Werke zu beschränken war wahrlich nicht einfach, doch ich habe versucht, einen gelungenen Mix zu finden. Ist etwas für euch dabei? 🐲

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #172

Das Thema für Ausgabe #172 lautet:

Die 5 besten Fantasy-Filme

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003)  & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Natürlich müssen Peter Jacksons Mittelerde-Filme auf diese Liste. Und ja, beide Trilogien. Die ursprüngliche Reihe trage ich für immer ganz nah an meinem Herzen, doch auch die Prequel-Trilogie ist mir über die Jahre ans Herz gewachsen. Und das sagt schon alles aus, was man über meine Beziehung zu den Filmen wissen muss. 💕
  2. „Die Monster AG“ (2001) – Bei diesem Film habe ich lange überlegt, ob er wirklich auf diese Liste gehört. Klassische Fantasy sieht schließlich anders aus. Allerdings: Was ist phantastischer als eine Welt voller Monster, die Kinder erschrecken, um Energie zu erzeugen? 👹
  3. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Diese Roman-Verfilmung gehört unbedingt auf meine Liste. Nicht weil es eine sonderlich gute Adaption wäre, sondern weil es mein erster großer Fantasy-Film war, der bei mir eine unglaubliche Begeisterung für das Genre geweckt hat. 🐴🐢
  4. „Pans Labyrinth“ (2006) – Neben all den großen, epischen und heldenhaften Geschichten, gibt es auch die düstere Seite von Fantasy. Diese wird in Guillermo del Toros düsterem Märchen perfekt abgedeckt. Solch ein grausamer und zutiefst berührender Film. 😢
  5. „Willow“ (1988) – Vor „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ war diese George-Lucas-Produktion zweifellos mein liebster Fantasy-Film. Das mag auch daran liegen, dass die Geschichte zwar stark von Tolkien inspiriert ist, aber doch genügend Eigenständigkeit besitzt. Leider war die Fortsetzung in Romanform ein echter Reinfall. Meiner Liebe zu „Willow“ hat dies aber keinen Abbruch getan. 🐉

Downton Abbey – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 6)

Kann es in der aktuellen Situation eine bessere Serie geben als diese? Um das Großprojekt „Downton Abbey“ bin ich schon lange herumgeschlichen und jetzt schien mir der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein. Gut, dass ich gewartet hatte! Diese Serie bietet einfach den perfekten Eskapismus in Zeiten der Corona-Krise. Wenn ihr also für die nächsten paar Wochen in die Vergangenheit abtauchen wollt, in der ganz andere Probleme (von der Episode mit der Spanischen Grippe einmal abgesehen) herrschten, dann ist diese Historienserie perfekt für euch… 🏰

Downton Abbey | © Universal Pictures Germany GmbH

Downton Abbey | © Universal Pictures Germany GmbH

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Run, Fatboy, Run (689)

Halten wir es kurz: Da meine Frau heute arbeiten musste (Notbetreuung als Lehrerin) hatte ich heute früh die Kids allein. Somit habe ich mich mittags nur zu einer kurzen und schnellen Runde aufgemacht, um schnell wieder zu Hause zu sein… 🏃‍♂️

Ein kurzer, schneller und windiger Mittagslauf

Ein kurzer, schneller und windiger Mittagslauf

Distance: 7.14 km
Duration: 00:39:23
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:31 min/km
Avg Speed: 10.9 km/h
Heart Rate: 180 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 591 kcal

2020: 361 km
April: 108 km

Entsprechend schnell war ich heute unterwegs und habe meinen Pace am Ende bis auf 5:03 min/km steigern können. Dafür hat mein Pulsgurt wieder verrückt gespielt. Irgendwas ist halt immer. Übrigens habe ich heute zum ersten Mal meine neuen Laufschuhe ausgeführt, was sich ungewohnt aber gut angefühlt hat:

Sonst gibt es nur wenig zu berichten. Ich war schnell, die Kids haben es zu Hause gut alleine ausgehalten und 10 Minuten nach dem Lauf saß ich frisch geduscht wieder am Rechner. 💪

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 198: Laufzeit Chef Christian Bruneß
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Media Monday #460

Morgen starte ich in die sechste Home-Office-Woche und das alles fühlt sich immer mehr an wie ein Traum. A propos Traum: Ich träume momentan extrem intensiv und sehr wirres Zeug. Meist hat es etwas mit der Arbeit zu tun. Das ist dann wohl dieses Unterbewusstsein. Ansonsten ist das Wochenende wieder viel zu schnell vergangen. Wir haben einen Social-Distancing-Geburtstag über den Gartenzaun gefeiert und die restliche Zeit ist von diversen Aktivitäten gefressen worden. Ein paar davon findet ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #460

  1. Im Moment scheint es mir fast als wären wir mit der COVID-19-Situation an einem kritischen Punkt angekommen und die nächsten Wochen werden zeigen, inwiefern wir als Gesellschaft verantwortlich mit den neu gewonnen Freiheiten umgehen können (oder ober wir direkt zurück auf Start gehen müssen).
  2. Wenn ich einmal näher drüber nachdenke, dass ich unseren Sommerurlaub wohl stornieren werde, und er sich nicht unter den besten Reiseziele eingliedern wird, dann bin ich wirklich traurig. 😢
  3. Etwas anderes als Gold sollte man tunlichst nicht auf die Goldwaage legen, schließlich ist es eine Goldwaage.
  4. Was ich in den letzten Wochen (für mich) entdeckt habe ist mich jeden Tag in irgendeiner Form zu bewegen, sei es Laufen, Radfahren, Spazieren gehen oder Inline skaten (siehe Foto unten).
  5. Ein Filmabend mit der Familie vermag mich eigentlich immer zu begeistern, doch leider war „Playmobil: Der Film“ dann doch recht schwach.
  6. Ansonsten wäre es doch toll, wenn wir für unsere Gesellschaft, das Klima und die Natur aus dieser Situation lernen würden.
  7. Zuletzt habe ich den Dokumentarfilm „Unbreakable: The Western States 100“ (zurzeit kostenlos aus YouTube) gesehen und das war unglaublich motivierend und mitreißend, weil die Leistung der Läufer gigantisch ist und ich heute gleich laufen gehen musste, um die 100 km im April vollzumachen.

Meine über 20 Jahre alten Inline Skates fahren immer noch (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (688)

Nachdem ich gestern erst den Dokumentarfilm „Unbreakable: The Western States 100“ gesehen habe, war ich heute morgen sehr motiviert selbst laufen zu gehen. Zumindest bis ich das trübe Wetter gesehen habe. Es war stellenweise sogar richtig kalt. Aber sei es drum. Ich hatte mir vorgenommen die 100 km im April vollzumachen und dieses Ziel wollte ich umsetzen… 💯💪

Heute ein wenig mehr Trail-Lauf als sonst

Heute ein wenig mehr Trail-Lauf als sonst

Distance: 13.68 km
Duration: 01:24:06
Elevation: 181 m
Avg Pace: 6:09 min/km
Avg Speed: 9.7 km/h
Heart Rate: 158 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 1133 kcal

2020: 354 km
April: 100 km

Inspiriert vom gestrigen Film habe ich mich in eher trailige Gefilde begeben und bin ordentlich die Hügel rauf und runter gerannt. Mit gut 180 Höhenmetern habe ich, für meine Verhältnisse, einiges angesammelt. Eine stark abfallende Passage bin ich sogar im Sprunglauf angegangen und konnte mich für ein paar Sekunden wie Kilian Jornet fühlen. Toll! Vielleicht sollte ich wirklich einmal über Trailschuhe nachdenken, denn die groben Steine waren an der Sohle nicht angenehm. Mein Puls war heute auf normalem Niveau. Vielleicht hat die Reinigung der Kontakte des Pulsgurtes doch etwas gebracht. Nun stehen im April 100 km auf der Uhr, worüber ich sehr froh bin.

Im Ohr: Sneakpod #624 – Unorthodox

Unbreakable: The Western States 100 (2012)

Nach einem Social-Distancing-Geburtstag, den wir getrennt durch einen Gartenzaun gefeiert haben, stand abends ein Dokumentarfilm auf dem Programm, den ich schon lange sehen wollte: Von „Unbreakable: The Western States 100“ hatte ich schon häufiger im von mir seit 197 Episoden geschätzten FatBoysRun-Podcast gehört. In einer ihrer letzten Ausgaben haben sie erwähnt, dass Journeyfilm ihre Doku kostenfrei auf YouTube zur Verfügung stellt. Der perfekte Zeitpunkt also, den lang gehegten Wunsch einer Sichtung in die Tat umzusetzen… 🏃‍♂️

Unbreakable: The Western States 100 (2012) | © Journeyfilm

Unbreakable: The Western States 100 (2012) | © Journeyfilm

Eine unfassbare Leistung in packenden Bildern

Vor 12 Jahren habe ich mehr oder weniger ernsthaft mit dem Laufen begonnen. Seitdem habe ich jeden Lauf, vom ersten bis zum aktuell 687. Lauf, hier im Blog festgehalten. Seit 2008 bin ich 5.569 km gelaufen und war knapp 552 Stunden (oder 23 Tage) auf den Beinen. Ich liebe das Laufen und als ich letztes Jahr aufgrund meines verletzten Sprunggelenks fast sechs Monate pausieren musste war das wirklich hart. Ich bin kein großes Lauftalent, doch ich habe Spaß daran, mich draußen in der Natur zu bewegen. Vom Ultra-Running bin ich weit entfernt, doch kann ich die Faszination daran gut nachvollziehen. Auch ich liebe die kleinen Waldwege mit ihren fiesen Steigungen und das immerwährende Vorankommen, alleine durch die Kraft des eigenen Körpers. J.B. Benna gelingt es wunderbar, dieses Gefühl einzufangen.

Neben den Bildern und der Struktur des Films, stechen besonders die Charaktere der vier porträtierten Läufer hervor. Anton Krupicka und Kilian Jornet dürften jedem bekannt sein, der sich auch nur ein wenig für die Laufszene interessiert. Von Hal Koerner und Geoff Roes hatte ich zuvor allerdings noch nicht gehört. Der unterschiedliche Hintergrund der vier Läufer ist mindestens ebenso interessant, wie das Ultra-Rennen an sich. Wenn ihr euch nun dafür interessiert, wie der Western States 100 im Jahr 2010 letztendlich ausgegangen ist, dann schaut euch den Film ab besten gleich selbst an:

Fazit

Man sollte ein Faible für den Laufsport haben, wenn man „Unbreakable: The Western States 100“ etwas abgewinnen will. Ansonsten mögt ihr dieses Vorhaben im Spannungsfeld zwischen verrückt und langweilig einordnen. Für mich als Hobbyläufer hat der Dokumentarfilm jedoch alle Knöpfe gedrückt und ich freue mich jetzt schon auf meinen kurzen Lauf morgen früh. Dabei werde ich bestimmt an Tony, Kilian, Hal und Goeff denken: 9/10 Punkte.

Playmobil: Der Film – OT: Playmobil: The Movie (2019)

Endlich Wochenende nach der fünften Home-Office-Woche. Ist es die fünfte? Irgendwie verschwimmt alles. Außer Frage war nur, dass auch heute wieder ein Filmabend auf dem Programm stehen muss. Da wir vor ein paar Tagen entdeckt haben, dass „Playmobil: Der Film“ bei Prime Video angelaufen ist, stand die Wahl auch schnell fest. Der Zwergofant war heiß darauf und ich zumindest neugierig, da der Firmensitz von Playmobil samt zugehörigem Funpark quasi bei uns ums Eck ist… ☠⚔

Playmobil: Der Film (2019) | © Concorde Video

Playmobil: Der Film (2019) | © Concorde Video

Leider kein Vergleich zur dänischen Konkurrenz

Ja, ich habe zuvor schon ein paar Kritiken überflogen und ja, ich wollte es nicht wahrhaben, dass „Playmobil: Der Film“ eine ziemlich uninspirierte Angelegenheit ist. Die Prämisse, dass zwei Geschwister in der Playmobil-Welt landen und sich in dieser wiederfinden müssen, fand ich noch recht nett. Zwar nicht so innovativ wie die doppelte Ebene von „The LEGO Movie“, aber immerhin nett. Schon die erste Musical-Nummer hat mich aber aus dem Film geworfen. Dabei mag ich Musicals. Wo es denn passt. Dann sterben gleich im Anschluss daran die Eltern der Geschwister. Was für ein Bruch. Man würde nun einen erwachseneren Film erwarten, doch die restliche Handlung ist eher auf Kleinkindniveau. Samt Gags, Figuren und Action.

Immerhin sieht der Film recht gut aus. Die Figuren haben einen wunderbaren Plastik-Look und die Welt ist kunterbunt. Leider wirken viele Gegenstände und Gebäude nicht wie Playmobil, was viel von der Illusion nimmt. Auch hier war die dänische Konkurrenz viel durchdachter und das sowohl in den beiden Hauptfilmen als auch den Spin-offs „The LEGO Batman Movie“ und „The LEGO Ninjago Movie“. Sehr, sehr schade.

Sympathisch fand ich dagegen, dass sich Playmobil auf die klassischen Spielewelten konzentriert und keine bekannten Franchises einbindet. So habe ich einige Figuren aus der eigenen Sammlung, wie z.B. Robotitron, wiedererkannt. Man war sichtlich bemüht keine Kopie der erfolgreichen LEGO-Filme zu kreieren, ist dabei aber leider den bequemsten Weg gegangen und erzählt einfach die naheliegendsten Geschichten. Und diese sind leider nicht sonderlich spannend. Habe ich schon erwähnt, dass mich die Songs extrem genervt haben? Ach, es ist einfach jammerschade. Mit einem besseren Drehbuch hätte man durchaus einen brauchbaren Film aus der Idee machen können.

Fazit

Ich hätte es der Marke Playmobil wirklich gewünscht, einen guten Film abzuliefern. Auch wenn LEGO einfach größer und populärer ist, so hege ich für Plastikfiguren aus der Nachbarschaft doch immer noch große Sympathien. Leider jedoch ist die filmische Adaption dieser Welt einfach nicht sonderlich gelungen. Schade drum: 4/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (687)

Der letzte Home-Office-Lauf der Woche. Da ich immer noch aufpassen muss, nicht zu viele Stunden anzusammeln, habe ich heute eine ausgedehnte Pause mit langem Lauf gemacht. Das Wetter war auch einfach zu gut. Eigentlich schon fast zu heiß, weshalb ich mich in den schattigen Wald begeben habe. 🌲🌳🌲🌳

Heute viele Höhenmeter auf der schönen Waldrunde gesammelt

Heute viele Höhenmeter auf der schönen Waldrunde gesammelt

Distance: 10.19 km
Duration: 01:02:44
Elevation: 156 m
Avg Pace: 6:09 min/km
Avg Speed: 9.7 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 820 kcal

2020: 340 km
April: 87 km

Die Waldrunde ist landschaftlich wunderschön und mit 10 km auch gar nicht so lang, doch es gibt beständige Steigungen, was die Strecke durchaus anstrengend macht. Obwohl ich mich heute früh nicht sonderlich fit gefühlt habe, bin ich doch sehr zufrieden mit dem Lauf. Die 100 km sind für diesen Monat schon gesetzt und ich werde meine Mittagspausen wohl auch in der nächsten Woche noch für das Laufen nutzen können (ob das jetzt ein Grund zur Freude ist, sei einmal dahingestellt).

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 556 – Seth Rogen lacht

Die 5 besten Reiseziele

Als ich Ginas heutige Aufgabe für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG las, war ich erst einmal wenig begeistert. Keine Aufgabe rund um Filme und Serien. Beinahe hätte ich nicht mitgemacht, doch dann bin ich in meinen Gedanken verreist und habe mich auf Spurensuche in meinem Blog begeben. Es mag sein, dass ich dabei ein wenig eskaliert bin und ihr nun sehr detaillierte Reiseberichte zu lesen bekommt… 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #171

Das Thema für Ausgabe #171 lautet:

Die 5 besten Reiseziele

  1. Bayerischer Wald & Franken – Ja, bei uns in der Gegend ist es schön! Gerade jetzt in Zeiten von Social Distancing schätze ich die Natur in der näheren Umgebung sehr, doch hat Franken und die fränkische Schweiz mit der Teufelshöhle bei Pottenstein, dem Wildpark Hundshaupten, der Houbirg bei Happurg, dem Muggendorfer Höhlenweg und der Schwarzachklamm doch so einiges zu bieten. Will man etwas weiter hinaus, wird man im Bayerischen Wald fündig und kann wunderbare Abenteuer erleben.
  2. Griechenland & Bulgarien – Wenn ich an klassische Strandurlaube denke, dann war ich bisher fast nur in Griechenland. Vielleicht weil meine Eltern griechische Freunde hatten und die Verbindung ohnehin gegeben war. Auch unser erster Urlaub mit dem Zappelinchen ging nach Griechenland, was mir schon ewig her vorkommt. Vor drei Jahren waren wir zusammen mit den Großeltern in Bulgarien, was ebenfalls ein gelungener Strandurlaub war.
  3. Legoland – Als Kind war ich nie in Freizeitparks. Erst in meinen Zwanzigern bin ich durch meine Schwester in den Genuss gekommen. Das Highlight war für mich jedoch unser letztjähriger Besuch im Legoland anlässlich der Kommunion unseres Zappelinchens. An diese zwei Tage habe ich so gute Erinnerungen. Hach, da wird mir ganz warm ums Herz und ich hoffe sehr, dem Zwergofanten nächstes Jahr ein ähnliches Erlebnis bieten zu können.
  4. Nordsee & Niederlande – Als Kind war ich auch nie im hohen Norden. Doch seit wir vor zwei Jahren das Wattenmeer in Deutschland und letztes Jahr die südlichen Niederlande für uns entdeckt haben, bin ich großer Fan. Auch dieses Jahr wäre es wieder in die Niederlande gegangen, doch liegt noch noch die schwere Aufgabe vor mir, den Urlaub zu stornieren. 😷
  5. USA – Auch wenn mich das heutige Amerika nicht mehr sonderlich reizt, so war dies bisher wohl mein beeindruckendster Urlaub. Meine bisher einzige wirkliche Fernreise. Unsere Hochzeitsreise. Inzwischen liegt diese bereits 12 Jahre zurück, doch so manche Erinnerung ist noch so klar wie am ersten Tag. Frisch verheiratet alleine mit dem Auto durch die Staaten kurven. Ein unglaubliches Gefühl. Da ich bereits damals gebloggt habe, gibt es den zwölfteiligen Reisebricht heute noch nachzulesen.