Die 5 besten weiblichen Synchronstimmen

Nach den besten Disney-Soundtracks wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den fünf besten weiblichen Synchronstimmen zu. Die männlichen Synchronstimmen hatten wir erst letzten Monat und auch die Damen waren schon einmal Thema, was ich ganz vergessen hatte. Obwohl es ein paar Dopplungen gibt, bin ich dieses Mal tiefer in die Welt der Synchronstimmen abgetaucht. Wie ist es euch mit der Aufgabe gegangen? 🎙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 414 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 414 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 414 lautet:

Die 5 besten weiblichen Synchronstimmen

  1. Claudia Urbschat-Mingues (u.a. Angelina Jolie, Jennifer Connelly) – Die Stimme von Claudia Urbschat-Mingues ist nicht wegzudenken aus der deutschen Synchronwelt, egal ob Angelina Jolie in „Sky Captain and the World of Tomorrow“ oder Vera Farmiga in „Up in the Air“.
  2. Daniela Hoffmann (u.a. Julia Roberts, Calista Flockhart) – Ich liebe Daniela Hoffmanns Stimme. Sie ist perfekt für Julia Roberts in z.B. „Notting Hill“ oder Calista Flockhart in „Ally McBeal“. Gerade über diese Serie ist sie mir ans Herz gewachsen und hat mich unzählige Stunden begleitet.
  3. Giuliana Jakobeit (u.a. Amy Adams, Keira Knightley) – Man kann Giuliana Jakobeit als Amy Adams z.B. in „Arrival“ hören. Am meisten ist sie mir jedoch als Elizabeth Swann, gespielt von Keira Knightley, in den „Pirates of the Caribbean“-Filmen im Kopf geblieben.
  4. Sabine Jaeger (u.a. Laura Dern, Lisa Kudrow) – Bei Sabine Jaeger muss ich natürlich an Laura Dern und ihre Auftritte in den „Jurassic Park“-Filmen denken. Diese habe ich unzählige Male in der Synchro gesehen und zuletzt auch im zum jüngsten „Jurassic World“-Abenteuer zusammen mit den Kindern.
  5. Ulrike Stürzbecher (u.a. Kate Winslet, Patricia Arquette) – Ich liebe auch Ulrike Stürzbechers Stimme. Ich kenne sie vor allem als Patricia Arquette in „True Romance“ und Kate Winslet in „Titanic“. Beides ikonische Synchronrollen, die ich sehr häufig gesehen bzw. gehört habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 Disney-Soundtracks

Von den besten Filmen der 1980er Jahre springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den Top 5 Disney-Soundtracks. Gar nicht so einfach, denn da gibt es gar viele. Dennoch habe ich mich auf ein paar Lieblinge festgelegt und direkt auch meine Lieblingssongs mit eingebunden. Viel Spaß beim Mitsingen! 🎶

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 413 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 413 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 413 lautet:

Top 5 Disney-Soundtracks

1. „Aladdin“ (1992) von Alan Menken & Tim Rice
„A Whole New World“ ist hier der Song, den ich immer im Kopf habe. Was für ein Ohrwurm! Hat leider im Live-Action-Remake nicht so gut für mich funktioniert:

2. „Der König der Löwen“ (1994) von Hans Zimmer & Elton John
Von „Der König der Löwen“ liebe ich eigentlich alle Songs, doch „Can You Feel the Love Tonight“ hat sich besonders in mein Herz gespielt:

3. „Der Schatzplanet“ (2002) von James Newton Howard & John Rzeznik
In diesem völlig unterschätzten Disney-Film ist es natürlich die melancholische Rock-Hymne des Goo-Goo-Dolls-Sängers. Die Montage im Film ist einfach perfekt:

4. „Toy Story“ (1995) von Randy Newman
Vermutlich nicht die erste Wahl unter den großen Disney- bzw. Pixar-Songs, doch „You’ve Got a Friend in Me“ ist solch ein Ohrwurm, der mir gerade in den letzten Tagen immer wieder durch den Kopf geht und der thematisch perfekt passt:

5. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) von Mark Mancina & Lin-Manuel Miranda
Wie soll ich mich hier nur für einen der unzähligen Songs entscheiden? Letztendlich muss es einfach „You’re Welcome“ sein, doch auch „How Far I’ll Go“ oder „Shiny“ hätten hier einen Platz verdient. Das zeigt auch den Unterschied zu „Vaiana 2“ deutlich, von dem mir kein einziger Song im Kopf geblieben ist:

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

Nach den besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück zu bekannten Gefilden: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er und 1970er Jahre, stehen heute endlich die 1980er Jahre auf dem Programm. Es war nahezu unmöglich, mich hier festzulegen. Dennoch bin ich mit meiner Liste letztendlich zufrieden. Trotz vieler Auslassungen. Den Rest werde ich ja bestimmt bei euch finden oder? 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 412 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 412 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 412 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

  1. „Blade Runner“ (1982) – Ridley Scotts Meisterwerk habe ich erst über die Jahre zu schätzen gelernt. Je häufiger ich ihn gesehen habe, desto besser hat mir der Film gefallen. Nicht umsonst habe ich ihn in einer beeindruckenden Collector’s Edition mit allen verfügbaren Schnittfassungen in der Sammlung stehen.
  2. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Bei meiner kürzlichen Sichtung der kompletten „Indiana Jones“-Reihe ist mir wieder einmal aufgefallen, wie fantastisch gerade Indys erstes Abenteuer doch ist. Hier ist schon alles angelegt, was die Figur so ikonisch macht. Für mich ganz knapp der beste Film der Reihe.
  3. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Ich liebe diese Stephen-King-Adaption. Da steckt so viel kindliches Abenteuer drin, so viel Melancholie, gerade aus der erwachsenen Perspektive, aber auch viel Quatsch und Figurendynamik. Einer der perfekten Filme.
  4. „The Abyss“ (1989) – Bei diesem Platz habe ich viel hin und her überlegt. Sollte er doch lieber an „Aliens: Die Rückkehr“ gehen? Letztendlich findet sich James Camerons Unterwasserabenteuer zurecht hier ein. Schon alleine, weil der Film jahrzehntelang nicht in einer hochwertigen Fassung greifbar war. Ich habe auf keine Veröffentlichung länger gewartet als diese. Für mich ein fester Teil meiner filmischen Jugend.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Natürlich dürfen auch Marty McFly und Doc Brown auf dieser Liste nicht fehlen. Am liebsten hätte ich alle Teile drauf gepackt, doch dieser erste ist einfach ein perfekter Film. Da stimmt für mich alles und er zählt nicht umsonst zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

Nach den besten männlichen Synchronstimmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu einer Aufgabe, die es letzten Monat schon einmal in ähnlicher Form gab: Gesucht werden die besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts. Das ist, gerade in Abgrenzung zu den einflussreichsten Regieführenden der gleichen Periode, gar nicht so einfach gewesen. Letztendlich bin ich dennoch zufrieden. Wie ist eure Einschätzung? 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 411 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 411 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 411 lautet:

Die 5 besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

  1. Alex Garland – Ich fand Alex Garland bereits als Drehbuchautor, in Kombination mit der Regie von Danny Boyle, sehr spannend. Doch mit seinen eigenen Filmen, von denen ich bisher „Ex Machina“ und „Auslöschung“ gesehen habe, hat er sich noch einmal mehr in den Fokus gerückt. „Civil War“ steht bereits im Regal und ich bin sehr gespannt darauf.
  2. Denis Villeneuve – Für mich vermutlich der Regisseur des 21. Jahrhunderts. „Prisoners“ war für mich damals ein Schlag in die Magengrube und „Sicario“ nicht weniger intensiv. Spätestens seine großen Sci-Fi-Werke „Arrival“, „Blade Runner 2049“ und natürlich seine „Dune“-Adaption haben ihn für mich ganz nach vorne katapultiert.
  3. Edgar Wright – Schon mit seiner innovativen TV-Serie „Spaced“ habe ich Edgar Wrights Stil lieben gelernt. Es folgten die Cornetto-Trilogie „Shaun of the Dead“, „Hot Fuzz“ und „The World’s End“, welche ich sehr liebe. Mit „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ hat er seine Art der Inszenierung perfektioniert und auch wenn ich „Baby Driver“ inhaltlich eher belanglos fand, so ist die Montage doch großartig.
  4. Kathryn Bigelow – Leider gibt es kaum Regisseurinnen, von denen ich mehr als einen Film gesehen habe. Gerade wenn ich mich auf das 21. Jahrhundert beschränke. Deshalb muss hier Kathryn Bigelow herhalten, deren Filme „Near Dark“, „Gefährliche Brandung“ oder „Strange Days“ ich schon vor der Jahrtausendwende geliebt habe. Allerdings hat sie auch in jüngerer Zeit mit ihren Kriegsthrillern „The Hurt Locker“ und „Zero Dark Thirty“ abgeliefert.
  5. Peter Jackson – Schon alleine für die „Der Herr der Ringe“-Trilogie zählt Peter Jackson für mich zu den besten Regieführenden. Auch seinen „King Kong“ liebe ich sehr. Danach wurde es eher durchwachsen, doch gibt es in jedem Film Elemente, die zu überzeugen wissen, so wie z.B. auch in „In meinem Himmel“ der markerschütternde Anfang. Zudem gehöre ich zu den Zuschauern, die auch die „Der Hobbit“-Trilogie lieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

Die besten Filme mit dem Thema „Film“ liegen hinter uns und bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht die Reise weiter zu einem gänzlich neuen Thema. Gefragt sind die fünf besten männlichen Synchronstimmen. Da ich inzwischen meist aufs Original zurückgreife, habe ich in der Vergangenheit gewühlt, als die Synchronarbeit auch noch individueller sein durfte. Was sagt ihr zu meiner wenig überraschenden Top 5? 🎙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 410 lautet:

Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

  1. Christian Brückner (u.a. Robert de Niro, Martin Sheen) – Definitiv eine der einprägsamsten Synchronstimmen, die mich über unzählige Filme hinweg begleitet hat. Sowohl in knallharten Gangsterfilmen als auch in Komödien.
  2. Manfred Lehmann (u.a. Bruce Willis, Kurt Russell) – Mit „Yippie Yah Yei Schweinebacke!“ hat sich Manfred Lehmann ein frühes Denkmal gesetzt.  Doch auch in anderen Rollen, z.B. „Pulp Fiction“, konnte er seinen Schauspielern seinen Stempel aufdrücken.
  3. Thomas Danneberg (u.a. Arnold Schwarzenegger, Terence Hill) – Jetzt wird es natürlich spannend, denn Thomas Danneberg hat sich für mich zusammen mit Wolfgang Hess über unzählige Filme in mein Ohr gespielt. Auch Arnold Schwarzenegger hat er sowas von geprägt. Da war ich regelrecht entsetzt, als ich Arnie zum ersten Mal im Originalton gehört habe.
  4. Wolfgang Hess (u.a. Bud Spencer, John Rhys-Davies) – Wie bereits erwähnt ist Wolfgang Hess für mich ganz eng mit Bud Spencer verbunden. Doch auch seine Synchronarbeit für „Der Herr der Ringe“ war großes Kino.
  5. Wolfgang Pampel (u.a. Harrison Ford) – Nachdem ich erst kürzlich alle „Indiana Jones“-Filme in der Synchro gesehen habe, musste ich natürlich auch Wolfgang Pampel nennen, der Harrison Ford kongenial synchronisiert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 Filme mit dem Thema „Film“

Wir lassen die besten Monsterfilme hinter uns und wenden uns bei der ersten Mai-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dem Monster „Film“ zu. Konkret werden die besten Filme mit dem Thema „Film“ gesucht. Da gibt es so allerlei und ich habe auch ein Faible für diese Art des Kinos. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 409 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 409 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 409 lautet:

Top 5 Filme mit dem Thema „Film“

  1. „Living in Oblivion“ (1995) – Dieser eher unbekannte Indie-Film mit Steve Buscemi in der Hauptrolle war der erste, an den ich bei dem Thema denken musste. Es ist witzig, teils unangenehm und stellt das Filmschaffen so dar, wie zumindest ich es mir bei Low-Budget-Produktionen vorstelle. Sehr zu empfehlen.
  2. „Lost in La Mancha“ (2002) – Die Doku über den (damals zumindest) nie entstandenen Don-Quichote-Film ist absolut fantastisch. Man erlebt, was alles bei einem Dreh schief gehen kann und bekommt Einblick in einen Terry-Gilliam-Film, den es (zumindest in dieser Fassung) nie gegeben hat.
  3. „One Cut of the Dead“ (2017) – Vielleicht ist das der unterhaltsamste Film zum Thema „Film“ überhaupt. Ich mag hier gar nicht zu viel verraten, doch nur eines: Haltet die erste halbe Stunde durch. Ihr werdet dafür mannigfaltig belohnt werden. Das japanische Original hat inzwischen auch ein französisches Remake bekommen, jedoch weiß ich nicht, ob das ebenso gut funktioniert.
  4. „Schnappt Shorty“ (1995) – Ein recht typischer Gangsterfilm aus der Tarantino-Ära, der eine Elmore-Leonard-Geschichte erzählt, die im Film-Business spielt. Ich habe den Film früher sehr häufig gesehen und wurde stets gut unterhalten. Definitiv ein Werk seiner Zeit, doch wer Gefallen an dieser Art von Gangstergeschichten findet, der wird auch heute noch viel Spaß damit haben.
  5. „Tropic Thunder“ (2008) – Eine Parodie auf Hollywood, den Kriegsfilm im Speziellen und noch unzählige andere Facetten des Themas „Film“. Teils böse, teils messerscharf, teils albern und klamaukig. Wer diese Mischung abkann, bekommt mit „Tropic Thunder“ einen wirklich unterhaltsamen Film zum Thema „Film“, der zudem fantastisch besetzt ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Monsterfilme

Wir lassen die einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts hinter uns und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Monsterfilmen. Da ich durchaus ein Herz für diese Art von Film habe, war es gar nicht so einfach, mich einzuschränken. Letztendlich bin ich aber sehr zufrieden mit meiner monstermäßigen Liste. Welche Monsterfilme fallen euch noch ein? 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 408 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 408 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 408 lautet:

Die 5 besten Monsterfilme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich darf hier das Xenomorph nicht fehlen. Es gibt nichts, was ich nicht schon über diesen Film gesagt hätte. Ich liebe alles daran. Das perfekte Monster im perfekten Monsterfilm, der darüber hinaus noch so viel mehr ist.
  2. „Cloverfield“ (2008) – Wenn es um große Monster geht, dann hätte ich hier auch „Godzilla“ nennen können, doch fand ich den Found-Footage-Ansatz hier deutlich spannender. Mag ich immer noch sehr.
  3. „Mimic“ (1997) – Um einen Monsterfilm zu nennen, der leider ziemlich untergegangen ist, zücke ich dieses Werk von Guillermo del Toro. „Mimic“ hat mir schon damals im Kino ziemlich gut gefallen. Heute ist es gar nicht so leicht, an ihn heranzukommen. Wird Zeit, dass ich die Blu-ray mit dem Director’s Cut endlich einmal einlege.
  4. „Das Relikt: Museum der Angst“ (1997) – Ein weiterer Film aus dem Jahr 1997, der mir über die Jahre sehr ans Herz gewaschen ist, ist diese Romanverfilmung. Ja, richtig gelesen: „Das Relikt“ ist die Verfilmung eines Romans. Als solche funktioniert der Film leider nicht sonderlich gut, doch für sich betrachtet bietet er sehenswerte Monsterunterhaltung.
  5. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Wo Monsterfilme sind, ist auch die Monsterkomödie nicht fern. Die beste ist zweifellos(!) dieser wunderbare Film, der auch noch etliche Sequels und ein Prequel nach sich gezogen hat. Nach wie vor beste Unterhaltung. Wer kann mir eine bessere Monsterkomödie nennen?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

Wir lassen die besten Anime-Filme hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den fünf einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts zu. Gar nicht so einfach, speziell was die Abgrenzung zu meinen liebsten Regisseur:innen angeht. Letztendlich wurde ich fündig und bin auch durchaus zufrieden mit meiner Liste. Was meint ihr dazu? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 407 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 407 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 407 lautet:

Die 5 einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

  1. James Cameron – Auch wenn sich seine Filme des 21. Jahrhunderts auf „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ und „Avatar: The Way of Water“ beschränken, so hat James Cameron das Kino doch revolutioniert. Ohne ihn hätte es keine 3D-Welle gegeben und er hat Motion Capture sowie virtuelle Studios noch einmal auf das nächste Level gehoben.
  2. Jon Favreau – Ich behaupte, dass Jon Favreau einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass das Marvel Cinematic Universe (MCU) zu dem geworden ist, was wir heute kennen. Auch wenn Kevin Feige das Mastermind dahinter ist, so hat Favreaus „Iron Man“ damals alles losgetreten. Auch seine führende Hand bei „Star Wars“ ist nicht zu unterschätzen, hat er doch „The Mandalorian“ mit aus der Taufe gehoben und als erster das StageCraft-Studio „The Volume“ von ILM gewinnbringend eingesetzt.
  3. Hayao Miyazaki – Auch wenn Studio Ghibli bereits im 20. Jahrhundert aktiv war, so hat Miyazaki im aktuellen Jahrhundert mit seinen Animes den Sprung in die westliche Welt geschafft. Speziell „Chihiros Reise ins Zauberland“ war der Durchbruch und seitdem haben auch die vorhergehenden Filme des Studios eine Renaissance bei uns erlebt. Dedizierte Anime-Fans kannten sie natürlich schon davor.
  4. Christopher Nolan – Schon als ich „Memento“ damals im Kino gesehen habe, wusste ich dass man Christopher Nolan im Auge behalten sollte. Egal ob die „The Dark Knight“-Trilogie oder seine Sci-Fi-Thriller „Inception“, „Interstellar“ oder „TENET“: Nolan besitzt stets eine Vision, die sich auch schon in „The Prestige“ zeigte. Kaum ein Regisseur wie Nolan besitzt diesen Freifahrtschein, um seine Vision auch umzusetzen, sei es im IMAX-Format zu drehen oder Filme wie „Oppenheimer“ zu realisieren.
  5. Jordan Peele – Auch wenn ich in jüngster Vergangenheit nicht viele Horrorfilme gesehen habe, so sind mir „Get Out“, „Wir“ und „Nope“ doch extrem im Kopf geblieben. Alle drei sind wahre Schocker, besitzen aber noch eine Metaebene, welche gesellschaftspolitische Themen verhandelt. Damit hat sich Jordan Peele so stark in Hollywood platziert, wie kaum ein zweiter Regisseur in diesem Genre. Völlig zurecht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Anime-Filme

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute weiter von den besten Filmen der 1970er Jahre zu den besten Anime-Filmen. Auch wenn ich bereits einige Animes gesehen habe, so bin ich doch weit kein Experte für diese Kunstform. Dennoch hat es Spaß gemacht, meine Top 5 zusammenzustellen. Was sind eure Favoriten? 🏯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 406 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 406 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 406 lautet:

Die 5 besten Anime-Filme

  1. „Akira“ (1988) – Das ist der Film, der mich überhaupt erst zum Anime gebracht hat. Ich war fasziniert von der Cyberpunk-Thematik, den flüssigen Animationen und der Gewalt. Im Anschluss habe ich sogar die ersten beiden Bände des Mangas gelesen. Seit ein paar Jahren steht die Manga-Komplettbox auch bei mir im Regal, doch bin ich noch nicht dazu gekommen, sie zu lesen. Auch auf dem Film habe ich wieder Lust bekommen. Schade, dass die Realfilm-Adaption von Taika Waititi bisher auf sich warten lässt.
  2. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – Die beiden Ghibli-Filme „Prinzessin Mononoke“ und dieser hier haben die westliche Welt wie im Sturm erobert. Spätestens mit diesen beiden Filmen war Anime auch hierzulande im Mainstream angekommen. Und das völlig zurecht, denn es sind fantastische Filme, die aufgrund ihres klassischen Stils völlig zeitlos sind.
  3. „Ghost in the Shell“ (1995) – Neben „Akira“ der zweite große Cyberpunk-Anime, der meine Wahrnehmung des Genres geprägt hat. Inzwischen habe ich eher die Realfilm-Adaption im Kopf, doch das Original war damals prägend. Ohne „Ghost in the Shell“ hätte es „Matrix“ in dieser Form wohl nicht gegeben, was die popkulturelle Bedeutung des Films deutlich macht.
  4. „Paprika“ (2006) – Auch „Paprika“ stand Pate für einen großen Realfilmerfolg. Zumindest indirekt, denn die Geschichte erinnert sehr an Christopher Nolans „Inception“.  In diesem Anime werden die Traumsequenzen aber viel fantastischer inszeniert. Wirklich sehenswert.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Der jüngste Film auf meiner Liste ist ein großer Anime-Erfolg, der mich tief zu berühren wusste. Der Stil ist großartig und inhaltlich hat „Your Name“ auch einiges zu bieten. Die Geschichte ist mir danach noch länger im Kopf geblieben. Es war zudem der erste Anime, den ich zusammen mit den Kids geschaut habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme aus den 1970er Jahren

Mit unvergesslichen Film- und Serienmusiken im Ohr wenden wir uns bei der ersten April-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Filmen der 1970er Jahre zu. Habe ich mir bei den 1930er, 1940er, 1950er und 1960er Jahren noch schwer getan, eine sinnvolle Top 5 zusammenzustellen, so hätte ich bei den 1970ern locker eine Top 10 zusammengebracht. Eine kurze Gedenkminute noch an das Duo Bud Spencer & Terence Hill, das es leider nicht auf diese Liste geschafft hat.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 405 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 405 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 405 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1970er Jahren

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ich musste mich bis zum Ende des Jahrzehnts vorkämpfen, bis ich diesen Film gefunden hatte, der meine Liste noch einmal über den Haufen geworfen hat. Natürlich ist Ridley Scotts Meisterwerk auch aus den späten 1970ern, selbst wenn er deutlich moderner wirkt. Einer meiner Lieblingsfilme, wenn nicht der Lieblingsfilm überhaupt. Großes Sci-Fi-Horror-Kino, das bis heute eine unfassbare Faszination auf mich ausstrahlt.
  2. „Jahr 2022… die überleben wollen“ (1973) – Ich habe „Soylent Greent“, so der Originaltitel des Films, stellvertretend für all die fantastischen Sci-Fi-Dystopien der 1970er Jahre gewählt. Zu diesen gehören noch „Rollerball“, „Flucht ins 23. Jahrhundert“, „Westworld“ oder „Coma“. Alle sind sehr sehenswert, doch gerade diese hier wird mir immer im Gedächtnis bleiben.
  3. „Der Pate“ (1972) – Natürlich darf auch Francis Ford Coppolas Meisterwerk nicht fehlen. Ich durfte den Film 2022 noch einmal im Kino erleben und war wieder komplett begeistert. Zurecht einer der besten Filme aller Zeiten. Prägend für die Popkultur und den Gangsterfilm im Speziellen.
  4. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Selbst „Star Wars“ fällt in die 1970er Jahre, was unfassbar ist. Beinahe 50 Jahre hat dieser Film inzwischen schon auf dem Buckel und er weiß Jung und Alt immer noch zu begeistern. Das wäre so als hätte mich mit 12 Jahren ein Film aus den 1944er Jahren komplett umgehauen. George Lucas hat hier wahrlich Großes geschaffen. Eben einen der besten Filme der 1970er Jahre.
  5. „Der weiße Hai“ (1975) – Wir bleiben bei Blockbustern, denn Steven Spielbergs Klassiker hat dieses Jahr tatsächlich 50. Jubiläum. Dabei wirkt auch dieser heute noch aktueller denn je. Bestimmt ein Film, den jeder kennt und der sich zurecht ins popkulturelle Bewusstsein eingebrannt hat. Prägendes Kino für mehr als nur eine Generation.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.