Run, Fatboy, Run (436)

Nachdem ich gestern noch Muskelkater vom letzten Lauf hatte, war ich erst heute wieder laufen. Dafür mit Verstärkung. Endlich habe ich einmal wieder einen Lauf mit dem Zwergofanten absolvieren können. Er war übermotiviert und somit war es eine Freude, ihm über den größten Teil der Strecke hinterherzuhecheln… 😉

Run, Fatboy, Run (436)

Distance: 11.00 km
Duration: 01:11:26
Elevation: 91 m
Avg Pace: 6:29 min/km
Avg Speed: 9.24 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 962 kcal

Für mich war der Lauf ziemlich anstrengend, musste ich den Zwergofanten doch öfter mal anschieben und über ca. 500 m das Fahrrad auch tragen, da der Weg unpassierbar war. Dafür haben wir erneut einen Stop bei der Tartanbahn eingelegt und sind eine 400-Meter-Runde zusammen gelaufen. Insgesamt wohl also nicht der zielgerichtetste Lauf, aber ein sehr schöner. Danach war ich, trotz der schlechten Zeit, ziemlich kaputt. Wenn ich in zwei Wochen den Halbmarathon laufe, dann habe ich keine Erwartungen eine Zeit viel schneller als 2:30 Stunden zu erreichen.

Im Ohr: „Welches Auto ist das? Ein Opel? Ein VW? Ein Mercedes?“

Kevin Can Wait – Season 1

Es gibt sie noch, die klassischen Sitcoms mit Gelächter aus der Konserve. In den letzten Jahren ist diese Form der Comedy-Serie beinahe ausgestorben, was mich beinahe ein wenig traurig stimmt, auch wenn ich damit ziemlich alleine bin. Besonders gefreut habe ich mich über die Ausstrahlung von „Kevin Can Wait – Season 1“ auf Amazon Prime, da die andere Sitcom von und mit Kevin James – die Rede ist natürlich von „The King of Queens“ – zu meinen persönlichen Lieblingen zählt. Lässt sich das Konzept jedoch auf die 2010er Jahre übertragen?

The King of Queens 2.0

Kevin aus „Kevin Can Wait“ könnte genauso gut Doug heißen. Seine Figur ist wirklich 1:1 dem liebenswürdigen Paketfahrer aus Queens nachempfunden. Auch der Humor der Serie deckt sich nahezu komplett mit „The King of Queens“, was nicht wirklich überraschend ist: Meist möchte Kevin etwas rund um Sport, Essen oder einem sonstigen Freizeitvergnügen seiner Frau gegenüber durchsetzen und überlegt sich dabei mehr oder minder kreative Möglichkeiten, sie zu überzeugen oder auch ganz einfach zu hintergehen. Am Ende fliegt die Geschichte auf und alle haben sich nach einem kleinen Konflikt wieder lieb. Kennt man und funktioniert, auch wenn das Konzept heute tatsächlich ein wenig angestaubt wirkt. Statt dem Schwiegervater Arthur wohnt nun der britische Verlobte der ältesten Tochter als ungebetener Gast im Haus, was leider nicht annähernd so gut funktioniert wie das Original.

Zu all den bekannten Elementen kommen noch etliche Schauspieler, wie Kevin James‘ Bruder Gary Valentine, Ray Romano oder Adam Sandler hinzu, die man bereits in Nebenrollen oder Gastauftritten in „The King of Queens“ gesehen hat. In der finalen Doppelfolge stößt dann Kevin James‘ langjähriger Serienpartnerin Leah Remini dazu, was die Serie endgültig zur Neuauflage macht. Vor ein paar Tagen gab es dann die Meldung, dass die von Erinn Hayes gespielte Serien-Ehefrau in der zweiten Staffel nicht mehr auftreten und dafür Leah Remini zur Hauptdarstellerin befördert wird. Wie das funktionieren soll, kann ich mir noch nicht so recht vorstellen, jedoch werden böse Erinnerungen an die Neukonzeption wach, welche die Retro-Sitcom „Last Man Standing“ in der zweiten Staffel durchgemacht hat.

Fazit

Auch wenn mir die Schwächen der Serie in jedem Moment bewusst waren, so wurde ich doch größtenteils wirklich gut unterhalten. Da steckt ganz viel Nostalgie mit drin, doch mochte ich die Mischung aus neuen Figuren und bekannten Verhaltensmustern. Nach den Ankündigungen zur Neuausrichtung habe ich die Serie jedoch fast schon abgeschrieben, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Autoren einen sinnvollen Übergang schaffen wollen. Schade, denn für mich wäre das originale Konzept durchaus aufgegangen: 7/10 (7.2) Punkte.

Die 5 besten Blockbuster

Nachdem ich letzte Woche aufgrund meines Urlaubs zum ersten Mal ausgesetzt habe, bin ich heute natürlich wieder dabei, wenn Gorana Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen möchte. Dieses Mal hätte ich wieder locker und leicht 20 Filme nennen können, doch habe ich versucht mich tatsächlich auf fünf unterschiedliche Werke des Blockbuster-Kinos zu beschränken. Und was sind eure fünf liebsten Blockbuster?

Das Thema für Ausgabe #49 lautet:

Die 5 besten Blockbuster

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Der Blockbuster, der eine ganze Welle von Fantasy-Filmen losgetreten hat, darf hier natürlich nicht fehlen. Zudem ist es wohl der Film, den ich bisher am häufigsten gesehen habe und der meine Filmliebe am meisten mit geprägt hat. Eskapismus in Reinform.
  2. „Fluch der Karibik“ (2003) – Dieser erste Teil der bekannten Reihe ist wohl der prototypische Vertreter des Blockbuster-Kinos: Ein hohes Budget, unzählige Effekte, Action und viel Humor. Und das alles in einem Piraten-Film. Wer hätte das nach „Die Piratenbraut“ noch für möglich gehalten?
  3. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eigentlich hätte ich diese Liste auch komplett mit Filmen von Steven Spielberg befüllen können. Letztendlich habe ich mich neben dem nächsten Eintrag für den ersten Teil rund um den Abenteuer-Archäologen entschieden. Einfach weil er meine filmische Entwicklung doch sehr geprägt hat. Pure Liebe. ❤
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Wenn wir schon bei filmischer Liebe sind, dann darf natürlich auch das große Dino-Abenteuer nicht fehlen. Ich habe den Film damals mit 12 Jahren im Kino gesehen und seitdem ist es um mich geschehen. Wohl der initiale Auslöser, was meine Liebe für das Kino angeht.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Auch James Cameron hat natürlich etliche Blockbuster geschaffen, von denen wohl keiner so typisch für diese Form des Kinos ist, wie die Fortsetzung seines Sci-Fi-Actioners. Arnold Schwarzenegger, unfassbare Action und launige Oneliner. Dazu eine innovative Geschichte und fertig ist der Klassiker des Blockbuster-Kinos.

Run, Fatboy, Run (435)

Mein letzter Lauf liegt exakt einen Monat zurück. Ein Monat ohne Laufen und das so kurz vor dem anstehenden Halbmarathon. Warum? Ich habe eine fiese Erkältung verschleppt und mich nicht geschont. Kaum war ich nach drei Wochen wieder fit, sind wir auch schon in den Urlaub aufgebrochen. Nun bin ich zurück und habe schon die zweite Nacht in Folge maximal drei Stunden geschlafen (diverse Gründe, fragt nicht). Die perfekten Bedingungen also, um das Laufen wieder anzugehen…

Distance: 10.43 km
Duration: 01:06:10
Elevation: 82 m
Avg Pace: 6:20 min/km
Avg Speed: 9.46 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 938 kcal

Es lief, wie es zu erwarten war: einfach nicht rund. Die ersten 5 km war ich mit einer Geschwindigkeit um die 5:45 min/km wohl zu schnell unterwegs, so dass der Einbruch in der zweiten Hälfte deutlich zu spüren war. Kein Training, kaum Schlaf und zu viel Schlemmerei im Urlaub haben ihren Tribut gefordert. Irgendwie frustrierend, besonders da ich vor der unfreiwilligen Pause wirklich gut unterwegs war. Nun sind es noch zweieinhalb Wochen bis zum Halbmarathon. Mal sehen, ob ich bis dahin wieder fitter werde. Heute hätte ich es nicht geschafft.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 84: Hermann
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Episode 479

Media Monday #311

Habt ihr meine Abwesenheit bemerkt? Ich war letzte Woche im Urlaub und habe alle Medien (Bücher einmal ausgenommen) ausgiebig ignoriert. Selbst was das Internet angeht, war ich größtenteils standhaft. Nun bin ich wieder zurück und morgen wartet der Alltag schon wieder auf mich. Das wird wirklich hart. Dennoch werde ich in den kommenden Wochen noch einen Eintrag über den Urlaub schreiben. Doch nun erst einmal, zur langsamen Eingewöhnung, die aktuellen Fragen des Medienjournals… 🙂

  1. Worauf ich mich in den nächsten Wochen ja am meisten freue sind ein paar laue Sommerabende im Garten.
  2. Die letzte Woche in Bulgarien hat meine Begeisterung für Strandurlaub neu entfacht, denn ich liebe es am Meer zu sein.
  3. Mit Freunden zu Gast gibt es ja kaum was Schöneres, als an einem lauen Sommerabend bei ein paar Bier zusammenzusitzen. Erkennt ihr ein Muster?
  4. Mein Blog hat meines Erachtens eine viel zu kleine Rolle in der Blogosphäre, immerhin blogge ich nun bereits seit ziemlich genau 11 Jahren. Was ist da nur wieder los? 😉
  5. Neulich habe ich „Bastille Day“ mit Idris Elba zur Hand genommen und wurde für knapp 90 Minuten ziemlich gut unterhalten.
  6. Der Alltag bis gestern kann mir ja gerne gestohlen bleiben, denn immerhin hatte ich Urlaub, was leider auch bedeutet, dass der Schock morgen früh umso größer sein wird…
  7. Zuletzt habe ich 374 Urlaubsfotos auf den Rechner kopiert und das war erst der Anfang, weil nun wollen diese sortiert und in Lightroom bearbeitet werden.

Happy Birthday Blog: 11 Jahre

Es ist schon wieder soweit: Mein digitales Baby wird ein Jahr älter. Nach der großen Sause zum zehnjährigen Jubiläum im letzten Jahr, sind 11 Jahre fast schon ein wenig unspektakulär. Doch immerhin habe ich durchgehalten, obwohl der große Durchbruch immer noch nicht gekommen ist. Seit meinem ersten Eintrag vor 11 Jahren hat sich in der Blogosphäre auch so einiges getan: Video-Content dominiert das Feld, Podcasts haben ein Revival erfahren und immer mehr Blogs sterben weg. Die Dominanz von Facebook und Co. ist zudem unbestreitbar und viele Interaktionen zwischen Filmfans verlagern sich genau dorthin. Zeit also für eine Bestandsaufnahme…

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Bastille Day (2016)

Kürzlich habe ich noch darüber gesprochen, warum ich auf ein Medium gepresste Filme dem Stream gegenüber vorziehe, und dass mein Stapel ungesehener Blu-rays viel zu hoch geworden ist. Gestern habe ich all das jedoch ignoriert und mich für den Action-Thriller „Bastille Day“ entschieden, den man sich (wohlgemerkt im korrekten Bildformat) auf Amazon Prime ansehen kann. Ob sich der Ausflug nach Paris gelohnt hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

Zwei Amerikaner in Paris

Auf „Bastille Day“ wurde ich vor allem aufgrund von Idris Elba aufmerksam. Seine Hauptrolle in der TV-Serie „Luther“ hat den Schauspieler nach „The Wire“ erneut auf meinen Radar gebracht und ich war gespannt, wie er sich in einem typischen Action-Thriller schlägt. Gerüchte um Elba als James Bond halten sich hartnäckig bereits seit Jahren und man könnte den europäisch-amerikanischen Thriller fast schon als sein Bewerbungsvideo für die Rolle sehen, zumindest wenn man den durch Jason Bourne inspirierten Stil als Referenz nimmt. Anfangs war es ziemlich gewöhnungsbedürftig Elba nach „Luther“ amerikanisches Englisch sprechen zu hören. Auch sein Co-Star Richard Madden (bekannt als Robb Stark aus „Game of Thrones“) wurde als Amerikaner besetzt, obwohl er eigentlich Schotte ist. Was die Besetzung angeht, kann man dem Film keine Vorwürfe machen und sowohl Elba als auch Madden zeigen sich äußerst spielfreudig.

Auf inhaltlicher Seite ist „Bastille Day“ deutlich schwächer aufgestellt und gerade gegen Ende zerfasert der Film in einen 08/15-Actioner mit comichaftem Bösewicht und an den Haaren herbeigezogenem Plot. Gerade aufgrund der jüngsten Anschläge fand ich es dennoch dem Unterhaltungswert zuträglich, dass am Ende eben doch nicht der Kampf gegen den Terror thematisiert wurde. Ob die Darstellung der französischen Politiker und Polizisten als komplett korrupt dagegen so nötig gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln. Der Film macht jedoch nie einen Hehl aus seinen Action-Wurzeln und er nimmt sich deutlich weniger ernst als z.B. „96 Hours“, was vor allem der Buddy-Movie-Dynamik zwischen Idris Elba und Richard Madden geschuldet ist.

Fazit

Wenn ihr euch für 90 Minuten gut unterhalten lassen wollt und einen anspruchslosen Actioner sucht, dann kann ich euch „Bastille Day“ durchaus ans Herz legen. Er ist auf jeden Fall gelungener als der x-te Aufguss von „Taken“ und hat zudem zwei frische Schauspieler zu bieten. Kein Film, der länger im Gedächtnis bleibt, doch bietet er für die Dauer seiner Laufzeit genau das richtige Maß an Unterhaltungswert: 6/10 Punkte.

Media Monday #310

Nach einer extrem sonnigen Woche, in der mein Medienkonsum ziemlich in den Keller gegangen ist, war es gar nicht so leicht die passenden Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals zu finden. Bald steht hier außerdem ein weiterer Blog-Geburtstag an, den ich über die letzten Tage schon fleißig vorbereitet habe. Spürt ihr auch schon die Auswirkungen des sommerlichen Wetters auf euer Freizeitverhalten? Ich persönlich sitze zurzeit abends zum Lesen ja ganz gerne auf der Terrasse…

  1. Das Pfingstwochenende war ziemlich verregnet, was unserem Garten zugute gekommen ist.
  2. Neulich habe ich gehört, was Maren im „Blogger privat“-Interview auf Radio Fritz zu sagen hat.
  3. Die Vorstellung in nicht einmal einem Monat einen Halbmarathon zu laufen, ist mir persönlich ja viel zu absurd.
  4. Von dem, was mir dieses Jahr bisher an Lektüre untergekommen ist, zählt „Ready Player One“ immer noch zu meinen Favoriten.
  5. James Franco hätte ich in „Alien: Covenant“ kaum wiedererkannt, schließlich taucht er nur in einem kurzen Video-Clip auf.
  6. Das Talent eine Dauerkarte für alle möglichen Gedankenkarusselle zu besitzen, würde ich am liebsten ablegen.
  7. Zuletzt habe ich die BBC-Serie „Luther“ gesehen und das war über vier kurze Staffeln tolle Unterhaltung, weil der Ermittler einen ganz anderen Stil pflegt als seine US-TV-Kollegen.

Luther – Season 1 to 4

Nachdem ich letzte Woche bei meinem Interview in der Sendung Trackback auf Radio Fritz noch von „Luther – Season 1 to 4“ erzählt habe, bin ich inzwischen auch durch mit meiner Sichtung. Wie es sich für eine BBC-Serie gehört, ist die Episodenzahl pro Staffel begrenzt und Qualität steht vor Quantität. Nicht nur deshalb erinnert „Luther“ teils an den BBC-Hit „Sherlock“, der ebenfalls einen genialen Ermittler porträtiert. Man merkt sofort, dass man eine britische Serie schaut, unterscheiden sich sowohl der Ton der Erzählung als auch die formalen Aspekte doch deutlich von den US-Pendants. Was „Luther“ sonst noch zu bieten hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

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5 Kultserien die ich gerne verfilmt sehen würde

Goranas heutige Aufgabe im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG klingt eigentlich ganz einfach, doch letztendlich ist mir keine passende Serie eingefallen. Auch wenn ich Remakes oder Reboots nicht pauschal abgeneigt bin, so kann ich mir nicht vorstellen die Grundidee einer geliebten Serie mit anderen Schauspielern noch einmal als Film vorgesetzt zu bekommen. Ich habe die Aufgabe deshalb für mich uminterpretiert und mir Filmfortsetzungen von Kultserien überlegt. So wie es zum Beispiel bei „Entourage“ gemacht wurde…

Das Thema für Ausgabe #47 lautet:

5 Kultserien die ich gerne verfilmt sehen würde

  1. „Bored to Death“ (2009-2011) – Ich glaube diese wunderbar skurrile Serie würde sich vorzüglich für einen Film eignen. Man könnte die Charaktere in noch mehr völlig abstruse Situationen stecken und hätte eine Film-noir-Komödie, die bestimmt unglaublich witzig wäre.
  2. „Community“ (2009-2015)Six seasons and a movie!
  3. „Mad Men“ (2007-2015) – Aufgrund des zeitlosen und visuell hochwertigen Stils, eignet sich die Serie rund um John Draper und die Werbewelt der 60er Jahre perfekt für einen Film. Wie gerne würde ich sehen, wie sich Draper und Co. in den 70er oder 80er Jahren durchschlagen…
  4. „The Shield“ (2002-2008) – Ein kleiner, dreckiger Action-Reißer, der zeigt was Vic Mackey heute macht. Das könnte wunderbar funktionieren und müsste nicht einmal viele Bezüge zur Serie haben.
  5. „The West Wing“ (1999-2006) – Ja, so einen Film bräuchten wir gerade heute. Das Weiße Haus besetzt mit lauter Idealisten, die tatsächlich das Beste für Land und Leute wollen und dazu die typischen Aaron-Sorkin-Dialoge. Politischer Eskapismus in Perfektion.