Die 5 besten Science-Fiction-Filme der letzten Dekade

Wir verlassen Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen und wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner liebsten Genres zu: Es geht um die besten Science-Fiction-Filme der letzten Dekade. Hier hätte ich wieder locker eine Top 10 füllen können, denn es gab so viele fantastische Filme aus diesem Genre. Dennoch habe ich meine Liste schweren Herzens auf folgende fünf Filme eingedampft. Welches Werk fehlt eurer Einschätzung nach? 🤖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #336 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #336 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #336 lautet:

Die 5 besten Science-Fiction-Filme der letzten Dekade

  1. „Arrival“ (2016) – Zum ersten Mal Denis Villeneuve auf dieser Liste. Wohl einer der emotionalsten (Sci-Fi-)Filme, die mir jemals untergekommen sind. Großartig geschrieben, inszeniert und gespielt. Harter Tobak und doch wunderschön. Ganz viel Liebe dafür.
  2. „Blade Runner 2049“ (2017) – Schon wieder Denis Villeneuve und der Grund, warum es „DUNE“ nicht auf die Liste geschafft hat. Wenn schon ein Klassiker fortgesetzt wird, dann genau so.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – Ist das wirklich ein Sci-Fi-Film oder doch eher absurde Fantasy? So oder so gehört dieses wunderbare Abenteuer von den Daniels auf diese Liste. Damit ist es auch der aktuellste Film, der es darauf geschafft hat. Unbedingt anschauen!
  4. „Ex Machina“ (2015) – Alex Garland hätte es auch zweimal auf die Liste schaffen können, denn sein „Auslöschung“ wäre für mich auch ein heißer Kandidat gewesen. Allerdings ist dieser K.I.-Thriller noch perfekter und packender. Sehr, sehr lohnenswert.
  5. „Interstellar“ (2014) – Natürlich darf auch Christopher Nolan nicht fehlen, der mit „Interstellar“ einen der wuchtigsten und wichtigsten Sci-Fi-Filme der letzten Dekade inszeniert hat. Damit sichert er sich den Platz mit dem ältesten Film auf dieser Liste, wobei er immer noch brandaktuell ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #644 – Podcast-Aufnahme, Zeitumstellung und Bavaria Filmstadt

Ich habe endlich Urlaub und das Wochenende war dank Zeitumstellung auch eine Stunde länger. Am Samstag haben wir dem Zwergofanten seine erste E-Gitarre gekauft und am Sonntag waren wir in der Bavaria Filmstadt (siehe Frage 7). Ein volles Wochenende also. Die nächsten Tage steht natürlich Halloween an, die Kids treffen sich mit Freund*innen und ich finde hoffentlich ein wenig Zeit, um einfach einmal nichts zu tun. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und Happy Halloween schon einmal! 🎃

Media Monday #644

  1. Bevor auch Halloween wieder hinter uns liegt möchte ich mit dem Zwergofanten und seinem Cousin den ersten „Ghostbusters“ sehen.
  2. Von all den klassischen Noir-Filmen habe ich noch viel zu wenige gesehen.
  3. Der Schwarzenegger-Komödie „Junior“ gelingt das seltene Kunststück eine völlig absurde Prämisse durchzuziehen.
  4. Vor die Wahl gestellt, ob Film oder Serie, würde ich für eine ausgewogene Koexistenz plädieren.
  5. „Totally Killer“ hat alle Zutaten, die es braucht, um eine großartige Zeitreise-Slasher-Komödie zu sein. Allerdings zündet der Witz nicht immer und die Geschichte ist zu generisch erzählt. Wer es ausführlicher möchte, hört gerne in die aktuelle Sneakpod-Epsiode rein, bei der ich zu Gast sein durfte.
  6. Was die Verantwortlichen geritten haben mag, als Jack Black nur für knapp zwei Minuten in „Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween“ auftaucht, war vermutlich die Budget-Excel-Tabelle mit Jack Blacks Honorar.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie einen Ausflug nach München unternommen und das war schön und anstrengend zugleich, weil wir eine tolle Zeit in der Bavaria Filmstadt (siehe Fotos unten) hatten, doch die Zeit im Auto einfach zu lang (gut vier Stunden) war.

Heute waren wir in der Bavaria Filmstadt und ich habe ein paar Eindrücke festgehalten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

Nach Seriencharakteren, die ikonische Vorbilder wurden, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Horrorfilm zu. Wie es sich für den Oktober gehört. Es geht heute um unsere Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen. Ich hatte auch erst ein paar Monster im Kopf, doch letztendlich wollte ich nur Figuren mit tatsächlichem Bewusstsein und planmäßigem Handeln nehmen. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #335 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #335 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #335 lautet:

Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

  1. Pennywise aus „Es“ (1990) und „It“ (2017) – Pennywise ist natürlich einer der ikonischsten Charaktere, wobei mir die Tim-Curry-Version aus dem 1990er TV-Film noch besser gefällt als die Neuinterpretation (das erinnert mich daran, dass ich noch den zweiten Teil nachholen muss).
  2. Michael Myers aus „Halloween“ (seit 1978) – Eine weitere Horrorikone, die ich hier auch stellvertretend für alle anderen Slasher-Kumpane nenne. Habe stark zwischen ihm und Freddy Krueger geschwankt, doch dafür müsste ich die Filme erst einmal wieder schauen.
  3. John Ryder aus „Hitcher, der Highway Killer“ (1986) – Ein tatsächlicher Charakter ist der von Rutger Hauer verkörperte Highway-Killer. Das Psychospielchen ist wahrlich packend umgesetzt und sein John Ryder bleibt definitiv im Gedächtnis.
  4. Ghostface aus „Scream“ (seit 1996) – Auch wenn hinter der Maske mehrere Personen stecken, so besitzt Ghostface doch einen eigenen Charakter, der mich gerade im ersten Teil der Reihe wirklich gepackt hat. Ein starker Kniff von Wes Craven, auch wenn sich die Figur heute wohl auch etwas totgelaufen hat.
  5. Doppelgänger aus „Wir“ (2019) – Wenn ich an die gruseligsten Horrorfilmcharaktere der letzten Jahre denke, dann waren das für mich die Doppelgänger aus Jordan Peeles „Wir“. Wirklich, wirklich unheimlich. Die Auflösung macht die Sache nicht besser. Sind mir definitiv im Kopf geblieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #643 – Fehlende Blu-ray-Veröffentlichungen und Arnold Schwarzenegger

Der Oktober ist beinahe vorbei, sprich es bleiben nur noch zwei Monate  in diesem Jahr. Komplett verrückt, gerade wenn ich daran denke, was ich noch alles angehen muss. Bevor ein akutes Gefühl der Panik einsetzen kann, werde ich diese Woche noch einmal ordentlich ranklotzen, denn danach habe ich tatsächlich Urlaub. Zumindest ein paar Tage. Sind ja Herbstferien in Bayern. Ansonsten kann ich über das vergangene Wochenende nur wenig berichten, denn es war sehr unspektakulär. Die kommende Woche wird dafür dafür voll (Podcast-Aufnahme, berufliche und private Termine usw.) und dann heißt es vor dem Endspurt noch einmal Luft holen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #643

  1. Was ich unbedingt noch sehen möchte ist „The Abyss“ auf mindestens Blu-ray oder besser noch UHD Blu-ray; es ist eine Schande, dass man den Film momentan nicht in HD sehen kann.
  2. „Last Action Hero“ ist ein Klassiker des Genres, denn was John McTiernan und Arnold Schwarzenegger hier abfeuern ist mit das Unterhaltsamste, was man sich im Action-Genre anschauen kann.
  3. Ich liebe es ja, wenn in Serien auch auf einen Höhepunkt hingearbeitet wird, so wie zuletzt in „The Marvelous Mrs. Maisel“.
  4. Jeder dieser Seriencharaktere ist wirklich begnadet, schließlich wurden aus ihnen ikonische Vorbilder.
  5. Es gruselt mich ja schon, wenn ich einmal ein paar Tage nicht zum Laufen komme (auch wenn ich mein Jahresziel inzwischen erreicht habe).
  6. Der Film „Gänsehaut“ hat es wirklich in sich und wenn man das auch nur an der Anzahl der auftauchenden Monster festmacht.
  7. Zuletzt habe ich endlich den vierten Teil meines Reiseberichts über meinen Sommerurlaub fertig gestellt und das war über unseren Ausflug in den Naturpark ZWIN, weil dieser an der Reihe war und ich nun immer noch fünf Artikel vor mir habe.

Die Arnold-Schwarzenegger-Komödiensammlung wächst und wächst (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Seriencharaktere, die ikonische Vorbilder wurden

Nach den besten Horrorfilmen, die auf wahren Begebenheiten basieren, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder Serien zu. Genauer gesagt Seriencharakteren, die ikonische Vorbilder wurden. Was auch immer das genau bedeutet. Aber das ist nun einmal die Aufgabe und ich habe diese für mich folgendermaßen interpretiert. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #334 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #334 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #334 lautet:

Die 5 besten Seriencharaktere, die ikonische Vorbilder wurden

  1. Buffy Summers aus „Buffy: The Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Buffy ist auf jeden Fall ein Seriencharakter, der sehr ikonisch ist und auch zum Vorbild vieler weiterer Figuren wurde (siehe auch Punkt 5 auf dieser Liste).
  2. Cosmo Kramer aus „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Ich wollte eine Comedy-Serie auf der Liste haben und da kam mir ziemlich schnell Cosmo Kramer in den Sinn. Ob er jetzt ein Vorbild ist, wage ich zu bezweifeln, doch eine ikonische Figur ist er auf jeden Fall.
  3. Dana Scully aus „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Das Duo Mulder und Scully ist definitiv ikonisch bzw. war es damals in den 1990er Jahren. Speziell Dana Scully hat die Serienwelt definitiv geprägt.
  4. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999 bis 2006) – Präsident Jed Bartlet aus der Politserie von Aaron Sorkin wird für mich immer der ikonische, fiktive US-Präsident bleiben. Gerade in der politischen Welt, in der wir heute leben, ist er ein Vorbild.
  5. Veronica Mars aus „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Hier schließt sich der Kreis, denn Veronica Mars hätte es ohne Buffy Summers vermutlich nie gegeben. Doch auch Veronica ist ikonisch genug, um eine eigene Nennung zu rechtfertigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #642 – Fremdbestimmung, neuesvomschreibtisch und ein Kommentar vom Zappelinchen

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Ich weiß gar nicht so recht, was ich groß gemacht habe. Die Zeit ist mir zwischen den Fingern zerronnen. Einzig an meine beiden Läufe kann ich mich als konkrete Ereignisse erinnern. Das Wetter ist inzwischen auch recht ungemütlich bzw. so, dass man es sich drinnen gemütlich machen könnte. Eigentlich nicht verkehrt und doch bin ich irgendwie noch nicht bereit dafür. Die kommende Woche wird auch wieder voll und ich habe mehr denn je das Gefühl Themen, Dingen und Menschen nur hinterherzurennen. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

Media Monday #642

  1. Ginge es nur danach, was ich möchte, dann würde mein Leben vermutlich anders aussehen (oder eben auch nicht). Aber ich bin momentan wirklich nicht gut darin, in mich reinzuhören.
  2. Ich hätte schon gerne die Zeit, um auch einmal größere Projekte anzugehen.
  3. Vieles an „Pulp Fiction“ ist schon eine merkwürdige Entscheidung gewesen, denn Quentin Tarantino erzählt seinen Film alles andere als konventionell. Dies kommt dem Werk aber zugute, wie ich bei der ersten Sichtung nach knapp 20 Jahren freudig feststellen durfte.
  4. Ich schätze ja durchaus, wenn Blogger*innen ihren Blog wieder reaktivieren, aber wenn Maren von neuesvomschreibtisch nach eineinhalb Jahren einen neuen Artikel schreibt, dann freue ich mich besonders.
  5. True Crime ist wirklich harter Tobak und deshalb ist es mir nicht leicht gefallen, fünf Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren, zu finden.
  6. Ich denke ja sehnsüchtig daran, wie ich demnächst mit netten Leuten über einen hoffentlich interessanten Film sprechen werde.
  7. Zuletzt habe ich meine Besprechung der „Die drei !!!“-Serie veröffentlicht und das war etwas Besonderes, weil das Zappelinchen schon sehnsüchtig darauf gewartet hat und auch selbst unter dem Artikel kommentieren wollte.

In letzter Zeit habe ich wieder viel LEGO gebaut, was wirklich schön ist (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Von beeindruckenden Welten in epischer Science-Fiction, begeben wir uns langsam in den Horrorctober bzw. Horroctober und da dürfen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich nicht fehlen. Heute geht es um Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren. Gar nicht so einfach und dennoch habe ich ein paar interessante Filme gefunden, auf die das mehr oder weniger zutrifft. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #333 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #333 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #333 lautet:

Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

  1. „Conjuring: Die Heimsuchung“ (2013) – Diese klassische Gruselgeschichte rund um Lorraine und Ed Warren aufzubauen, fand ich einen durchaus interessanten Kniff. Die Serie hat dann ja auch noch genügend Fortsetzungen und Spin-offs nach sich gezogen, die ich jedoch nie gesehen habe.
  2. „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Für diesen Meilenstein des Serienmörder-Thrillers standen tatsächliche Taten im Vordergrund. Es war auf jeden Fall einer der Filme, die mich in meiner Jugend am meisten verstört haben.
  3. „Open Water“ (2003) – Diesen Film fand ich gar nicht mal sonderlich gut, doch alleine die Vorstellung, dass sich dieses Drama so oder so ähnlich abgespielt haben muss, war für mich schon der größte Horror.
  4. „Wolf Creek“ (2005) – Dieser Film rund um einen Killer im australischen Outback ist in mehrfacher Hinsicht harter Tobak. Hat mich ziemlich gepackt und wenn man sich vorstellt, dass ein realer Fall dafür Pate stand, dann ist das umso beängstigender.
  5. „Zodiac: Die Spur des Killers“ (2007) – David Finchers Detektivdrama ist äußerst spannend und detailreich erzählt. Eine endgültige Auflösung gibt es nicht, was den Fall des Zodiac-Killer bis heute auch noch morbide faszinierend macht. Dabei mag ich True Crime normalerweise nicht so gerne.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #641 – Foxtrail-City-Rallye, Flammkuchen und Arnold Schwarzenegger

Wie kann das Wochenende schon wieder vorbei sein? Dabei war es für mich ja dank Brückentag (siehe Foto unten) eine sehr kurze Woche. Dennoch bin ich ausgelaugt und habe mich heute deshalb sehr über eine schöne Freizeitaktivität gefreut: Wir haben mein Geburtstagsgeschenk eingelöst und uns durch eine City-Rallye von Foxtrail gerätselt. Ein großes Vergnügen, das ich nur weiterempfehlen kann. Morgen wartet dann der Alltag wieder auf mich und es wird eine enorm volle Woche. Bevor diese startet, widme ich mich allerdings erst einmal den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und einen guten Wochenstart wünsche ich euch! 🤪

Media Monday #641

  1. Publikumsmessen wie die SPIEL ’23 sind bisher komplett an mir vorbeigegangen.
  2. Mit eine der faszinierendsten Locations in Film und Fernsehen sind künstlich geschaffene, beeindruckende Welten, so wie in diesen fünf Science-Fiction-Filmen.
  3. Brügge wird dem Hype mehr als gerecht, schließlich ist es eine wirklich schöne und sehenswerte Stadt.
  4. Ich will ja nichts beschreien, aber nach der vierten Staffel von „Tom Clancy’s Jack Ryan“ hätte ich mir durchaus noch eine fünfte angeschaut.
  5. Flammkuchen kommt bei mir/uns häufiger auf den Tisch, denn man kann daraus unzählige leckere Varianten zaubern, ob vegetarisch, vegan oder klassisch.
  6. Es ist schon eine Erfahrung, einen Halbmarathon recht früh in klirrender Kälte zu starten und in der Mittagshitze zu beenden, so wie ich es am Brückentag vollzogen habe.
  7. Zuletzt habe ich mit der ganzen Familie „Kindergarten Cop“ gesehen und das war wunderbare 90er-Jahre-Unterhaltung, weil Arnie einfach ein Charakter und der Film immer noch charmant erzählt ist.

Die Woche hat für mich entspannt mit einem Brückentag gestartet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

Nach Serien mit übernatürlichen Elementen, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Film zu. Genauer gesagt geht es um epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten (analog zu den Fantasy-Filmen von vor ein paar Wochen). Da ist mir die Wahl wieder recht leicht gefallen. 🛰

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #332 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #332 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #332 lautet:

Top 5 epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

  1. Pandora aus „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) & „Avatar: The Way of Water“ (2022) – Inhaltlich mag man von James Camerons Sci-Fi-Epos halten, was man will, unbestreitbar sind jedoch die beeindruckenden Welten, die uns die Filme von Pandora liefern. Flora, Fauna, unterschiedliche Ökosysteme. Einfach großartig und unglaublich immersiv.
  2. Arakis aus „DUNE“ (2021) – Eine ähnlich beeindruckende Welt macht Denis Villeneuve mit seiner epischen Romanverfilmung auf. Arakis lebt und ist eine feindliche Umgebung, die mittels packender Bilder transportiert wird. Da sag nochmal jemand, dass Sand eintönig sei.
  3. Die virtuelle Welt aus „eXistenZ“ (1999) – Natürlich hätte hier auch „Matrix“ stehen können, doch die Welt von „eXistenZ“ finde ich fast noch beeindruckender. Einfach weil sie so wunderbar abstoßend organisches Material mit Technik verbinden. Typisch Cronenberg eben. Für mich zweifellos einer der besten Wir-leben-in-einer-Simulation-Filme.
  4. LV-223 aus „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Eigentlich war mein erster Gedanke an dieser Stelle natürlich das Original, nämlich „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, zu nennen. Jedoch steht darin die Welt nicht so sehr im Vordergrund, wie bei diesem Prequel. Auch wenn den Film viele nicht sonderlich mögen, ist er doch einer meiner liebsten aus diesem Universum.
  5. Alle Welten aus „Star Wars: The Skywalker Saga“ (1977 bis 2019) – Beeindruckende Welten gibt es in „Star Wars“ en masse. Selbst die eher ungeliebten Sequel-Filme zeigen interessante Welten. Wohl zweifellos die Filme, die für mich das Tor zu Sci-Fi weit aufgestoßen haben (auch wenn sie teils eher in der Fantasy zu Hause sind).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #640 – Horroctober, Bluesky und LEGO für Filmfans

Meine letzte Woche hat mich beinahe an die Grenzen des Machbaren gebracht, doch irgendwie klappt es dann ja doch immer wieder. Auf jeden Fall bin ich nun froh, ein langes Wochenende zu haben. Der Rest der Familie muss morgen zwar in die Schule, doch ich musste mich einfach mal rausnehmen. Das bisherige Wochenende war, für Anfang Oktober, irre warm und wir haben am Samstag im Garten gewerkelt und am Sonntag den Geburtstag des Schwagers gefeiert. Den ganzen Tag barfuß draußen. Völlig verrückt. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals. Müsst ihr morgen ran oder hab ihr euch einen Brückentag gegönnt? 📆

Media Monday #640

  1. Vom Oktober – oder gerne auch Horroctober – erwarte ich mir ein paar gemütliche Filmabende und vielleicht auch meine Kids soft in das Genre einzuweisen.
  2. Für einen richtig guten Horrorfilm braucht es die richtige Stimmung, so wie ich sie letztes Jahr mit „The Empty Man“ erlebt habe.
  3. Mich gruselt es ja immer, wenn Begegnungen mit Geistern anstehen, sprich klassische Gruselfilme (z.B. „Das Waisenhaus“) kriegen mich fast immer.
  4. Die Plattform X ist zwar auch schauderhaft, aber eher weil Elon Musk das ehemals schöne Twitter über kurz oder lang unbenutzbar macht; deshalb bin ich seit heute auch auf Bluesky zu finden.
  5. Wenn ich etwas mit meinem Sommerurlaub verbinde, dann, dass Brügge eine wirklich sehenswerte Stadt ist, wie ich im Reisebericht hier auf dem Blog in vielen Fotos festgehalten habe.
  6. Wenn ich in einem Monat so viel laufe wie im September ist für mich auch immer ein Zeichen, dass mein Kopf Erholung braucht.
  7. Zuletzt habe ich „Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows“ gesehen und das war erstaunlich gute Unterhaltung, weil der Film zwar gröbere Schwächen hat, dabei aber immer noch viel Spaß macht.

Ein sehr schönes LEGO-Set für Filmfreund*innen steht jetzt im Bücherregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):