Media Monday #679 – Freibad, EM-Achtelfinale und Kinobesuch

Die letzte Arbeitswoche war erneut sehr anstrengend. Somit habe ich mich enorm aufs Wochenende gefreut, was dazu führte, dass ich es so vollgepackt habe, wie es nur irgendwie ging: Freitag hatten der Zwergofant und ich einen Jungsabend, da die Damen des Hauses ausgeflogen waren. Samstag hatte es 34 °C im Schatten, weshalb ich nach einem kurzen Lauf noch ins Freibad geradelt bin. Abends hatte ich dann Freunde und Familie zum Schauen des EM-Spiels eingeladen. Ich, dem Fußball am Allwertesten vorbeigeht. Aber ich habe den alten Fernseher auf die Terrasse gestellt, das WLAN-Setup optimiert und somit hatten wir bis kurz vor Mitternacht einen lauschigen Abend in großer Runde. Am Sonntag habe ich der Familie spontan den Kinobesuch von „Alles steht Kopf 2“ vorgeschlagen, da alle Wochenenden bis August bereits verplant sind. Danach waren wir noch lecker essen. Mehr hätte in dieses Wochenende nicht reingepasst. Mir ist auch völlig klar, dass dies nur eine nicht sonderlich vernünftige Gegenreaktion auf den Arbeitsstress ist. Alles Weitere in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr eurer viel zu heißes Sommerwochenende verbracht? 🥵

Media Monday #679

  1. Während ein Fußballspiel eigentlich nicht mein Interesse weckt, so schafft es das Zusammensein mit lieben Menschen doch, solch ein Spiel zur angenehmen Hintergrundberieselung werden zu lassen.
  2. Der Film „TRON“ hat es nicht verdient, dass man ihn aufgrund seines scheinbar angestaubten Looks belächelt. Er hat inhaltlich und visuell wirklich einiges zu bieten.
  3. Im direkten Vergleich zu „Alles steht Kopf“ ist „Alles steht Kopf 2“ inhaltlich fast komplett auf gleicher Höhe, was wirklich wunderbar ist.
  4. Der Juli ist auch wieder eine*r dieser Monate, die komplett verplant sind.
  5. Ich träume ja manchmal davon, dass ich wieder häufiger zum Schwimmen ins Freibad komme.
  6. Es hat einiges für sich, wenn Filme im Neonlicht erstrahlen.
  7. Zuletzt habe ich unsere jungen Gartenrotschwänzchen (siehe Fotos unten) bewundert und das war herzallerliebst, weil der Tag, wenn sie das Nest verlassen, für mich stets einer meiner persönlichen Jahreshöhepunkte ist.

Unsere Gartenrotschwänzchen haben ihr Nest verlassen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Im Neonlicht! Top 5 Filme im Neon-Style

Woran merke ich, dass die Zeit rennt? Ich bearbeite schon wieder die letzte Ausgabe des Monats von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Nach den besten Filmen mit Plot-Twist, wenden wir uns heute dem Neon-Style im Film zu. „John Wick“ habe ich als offensichtlichste Wahl ausgelassen und bin dennoch recht leicht auf eine Top 5 gekommen. Was fällt euch noch ein?

Das Thema für Ausgabe #365 lautet:

Im Neonlicht! Top 5 Filme im Neon-Style

  1. „Blade Runner 2049“ (2017) – Ich hätte hier auch den bahnbrechenden ersten „Blade Runner“ nennen können, doch bei Neon denke ich eher an Denis Villeneuves Nachfolger. Aber nicht nur Neon, denn das komplette Color-Grading samt dedizierten Farbwelten ist in diesem Film wirklich grandios gelungen.
  2. „Chungking Express“ (1996) – Auch Wong Kar-Wai spielt mit Neon-Farbgebung. Vermutlich ist „Fallen Angels“ noch mehr davon betroffen, doch diesen habe ich noch länger nicht gesehen, als den wundervollen Episodenfilm „Chungking Express“.
  3. „Drive“ (2011) – Nicolas Winding Refns Neo(n)-Noir-Thriller ist der erste Film, an den ich bei dieser Aufgabe denken musste. Die Lichter der Stadt, der Soundtrack. All das kulminiert in einem Neon-Style, selbst wenn die eigentliche Geschichte doch recht klassisch ist.
  4. „Trance: Gefährliche Erinnerung“ (2013) – An Danny Boyles wendungsreichen Thriller kann ich mich kaum noch erinnern. Einzig der neonartige Look ist mir im Kopf geblieben. Ansonsten ist der Film auch ziemlich untergegangen bzw. spielt heute kaum mehr eine Rolle. Schade.
  5. „TRON: Legacy“ (2010) – Wie hier die Lichter leuchten! Auch wenn der ursprüngliche „TRON“ der bemerkenswertere Film ist, so hat mich die Fortsetzung, gerade was die audiovisuelle Anmutung angeht, doch ziemlich geflasht. Neon pur. Liebe ich!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #678 – Zweite Operation, Don Bluth und Erinnerungen im Blog

Ein vollgepacktes, aber auch schönes Wochenende liegt hinter mir. Frau bullion hatte Ende letzter Woche ihre zweite OP, was unser Familienleben durchaus dominiert hat. Glücklicherweise geht es ihr gut, doch war sie bei den meisten Aktivitäten leider raus. Somit bin ich auch alleine mit den Kids zum Sonnwendfeuer geradelt. Davon abgesehen stand viel Alltag (Einkaufen, Wäsche usw.) auf dem Programm, was aber stets eine ganz gute Abwechslung zum Arbeitswahnsinn ist. Der geht jetzt wieder los und mir wäre es anders durchaus lieber. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen ich euch einen guten Wochenstart wünsche! ☀

Media Monday #678

  1. Mal ehrlich, keine fünfzehn Minuten hat es gebraucht, um mich von der Qualität der neuen „Fallout“-Serie zu überzeugen.
  2. „Alien: Romulus“ könnte wohl das nächste große Highlight werden, schließlich sieht schon der Trailer famos aus.
  3. Es ist nicht so, als würde ich Regenwetter nicht mögen, aber die Sonne hat mich letzte Woche doch öfter rausgelockt und ich bin insgesamt 60 km gelaufen.
  4. Zeichentrick von Disney hat zwar Potential, aber man muss auch sagen, dass Don Bluth mit „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ den Animationsfilm ganz schön aufgewirbelt hat.
  5. Ich habe ja manchmal das Gefühl, man könne mit den hier im Blog festgehaltenen Erinnerungen ganze Bücher füllen, so wie mit meinem zweiten Bericht über unseren Besuch des Europa-Parks zu den Attraktionen Silver Star, Voltron Nevara, Piraten in Batavia und CanCan Coaster.
  6. Jeder dieser fünf Filme mit Plot-Twist fesselt mich zuverlässig voller Begeisterung an den Bildschirm, denn ich kann mich auch nach der Sichtung noch wunderbar mit den Geschichten beschäftigen.
  7. Zuletzt habe ich über das Sonnwendfeuer 2024 geschrieben und das war eine weitere Erinnerung, weil ich den Artikel mit vielen Fotos angereichert habe und in ein paar Jahren bestimmt freudig darauf zurückblicken werde.

Das Steelbook von „Dune: Part Two“ ist nun auch endlich in meiner Sammlung gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Achtung Spoiler! Welche 5 Filme haben den besten Plot-Twist?

Letzte Woche hatte ich beim Thema der besten Superheld:innen-Serien so meine Schwierigkeiten auf eine komplette Top 5 zu kommen. Heute jedoch hätte ich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und der Frage nach den besten Plot-Twists locker eine Top 10 erstellen können. Schon alleine die Nennung der Titel sind Spoiler, weshalb ich mir auch Details zu den Plot-Twists an sich verkniffen habe. Und ich hoffe, dass dies von den anderen Teilnehmer:innen ähnlich gehandhabt wurde. 🤯

Das Thema für Ausgabe #364 lautet:

Achtung Spoiler! Welche 5 Filme haben den besten Plot-Twist?

  1. „Arrival“ (2016) – Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama hat mich komplett erwischt. Der Plot-Twist kam für mich recht unerwartet, da mich der Film so für sich eingenommen hatte, dass ich nicht groß rumgerätselt habe. Dabei ist weniger der Überraschungseffekt so groß als der emotionale Punch, mit dem er ausgeführt wird. Großartig!
  2. „Fight Club“ (1999) – David Finchers düsterer Thriller hat damals überhaupt erst den Begriff Plot-Twist für mich etabliert. Ich habe den Film ohne jegliches Vorwissen im Kino gesehen und war danach komplett zerstört. Bis heute eines meiner Top-10-Kinoerlebnisse.
  3. „Planet der Affen“ (1968) – Mit diesem Sci-Fi-Klassiker habe ich vermutlich meinen allerersten Plot-Twist überhaupt erlebt, ohne dass ich gewusst hätte, dass dies eine eigene Bezeichnung für ein überraschendes bzw. schockierendes Ende ist. Hat damals wie heute großartig funktioniert.
  4. „The Sixth Sense“ (1999) – Der zweite Plot-Twist-Kracher aus dem Jahr 1999. Bis heute steht M. Night Shyamalans Gruselfilm für die überraschende Wendung, wie kein zweiter Film. Oft wird er leider komplett darauf reduziert, doch auch abgesehen davon ist es ein mehr als gelungener Genrebeitrag.
  5. „Wir“ (2019) – Das jüngste Werk auf dieser Liste, das mich ziemlich umgehauen hat. Nicht nur aufgrund des Plot-Twists, sondern vor allem auch aufgrund seiner dichten Atmosphäre. Mich hat der Film noch lange beschäftigt und ich halte ihn auch für Peeles bis heute bestes Werk.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #677 – Arbeitsfrust, EM-Eröffnungsspiel und Laufbegleitung

Eine der stressigsten Arbeitswochen meines bisherigen Berufslebens liegt hinter mir. Ich war teils im roten Bereich meiner Belastungsgrenze. Allerdings habe ich auch sehr viel Unterstützung erfahren und gegen Ende der Woche fühlte ich mich halbwegs wieder wie ein Mensch. Das ist ein tolles Gefühl! Zudem war es auch gutes Timing, denn am Wochenende stand die Erstkommunion meiner Nichte an, was mich auch daran denken ließ, wie die Feierlichkeiten damals beim Zappelinchen und auch beim Zwergofanten abgelaufen sind. Ist das schon wieder lange her! Es war ein voller aber auch schöner Tag im Kreise der erweiterten Familie. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, was ich nicht in den folgenden Fragen des Medienjournals beantworten könnte. Viel Spaß damit! ☀

Media Monday #677

  1. Ich habe endlich den ersten Teil des Berichts über unseren Europa-Park-Besuch geschrieben. In diesem geht es um folgende Attraktionen: Matterhorn-Blitz, Poseidon, Euro-Mir, Atlantica, Wodan und Blue Fire.
  2. Doch gibt es noch genug Erlebnisse, um zwei weitere Berichte zu füllen.
  3. Ich würde ja nicht behaupten, dass ich ein großer Fußball-Fan bin, doch habe ich dem Zwergofanten zuliebe das EM-Eröffnungsspiel angeschaut und wurde sogar ganz gut unterhalten.
  4. Jetzt zu fasten wäre übertrieben, aber ich habe am Wochenende so viel gegessen, dass es mir wohl auch ganz gut tun würde.
  5. Es ist schon erstaunlich, dass mich das Zappelinchen heute beim Laufen begleitet hat, denn es kostet sie wahrlich Überwindung, sich dazu aufzuraffen. Ich habe mich deshalb sehr über ihre Entscheidung gefreut.
  6. Jede dieser Superheld:innen-Serien hat es wahrlich in sich, denn viele von ihnen sind wunderbar und abseits der ganz großen Klischees.
  7. Zuletzt habe ich „Doctor Strange“ beim Familienfilmabend gesehen und das war gute Unterhaltung, weil das MCU selbst bei den schwächeren Filmen abliefert.

Die letzte der drei neuen 4K-Scheiben von James Cameron ist in meiner Sammlung gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

Nach meinen fünf Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen springen wir diese Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer. So viele klassische Superheld:innen-Serien habe ich überhaupt noch nicht gesehen, aber ich bin ja durchaus kreativ, was meine Antworten angeht. 🦸‍♀️

Das Thema für Ausgabe #363 lautet:

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

  1. „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2013) – Diese Serie habe ich erst begonnen bzw. befinde mich in der Mitte der ersten Staffel. Sie bietet herrlich altmodische Network-TV-Unterhaltung und ist gerade gemeinsam mit den Kindern immer wieder ein großer Spaß. Begegnungen mit Superheld:innen sind hier natürlich an der Tagesordnung.
  2. „ALIAS“ (2001 bis 2006) – Sydney Bristow ist in dieser Serie eher Superheldin als Agentin. Dieser frühe Hit von J.J. Abrams war eine der ersten Serien, die ich wirklich am Stück geschaut habe. Damals natürlich noch via DVD, da es kein Streaming gab.
  3. „Avatar: Der Herr der Elemente“ (seit 2024) – Eine recht neue Serie, zumindest in dieser Fassung, und sie besitzt durchaus Anleihen von Superheld:innen-Serien. Aang lernt seine Superkräfte erst einzusetzen, was ein sympathischer Aspekt ist. Quasi eine mehrfach gestaffelte Origin-Story.
  4. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Was ist Buffy, wenn keine Superheldin? Sie tritt gegen Vampire und Dämonen an und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Mit den Scoobies sind zudem ihre Avengers am Start. Definitiv Superheld:innen-Material.
  5. „The Boys“ (seit 2019) – Ganz am Ende gibt es dann noch Platz für eine richtige Superheld:innen-Serie. Ultrabrutal, komisch und meta. Die Nennung erinnert mich daran, dass die vierte Staffel zeitnah startet und ich hier demnächst auch reinschauen werde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #676 – Auswärtswochenende, 18. Blog-Geburtstag und Europawahl

Ich bin zurück von einem quasi-beruflichen Auswärtswochenende. Die dringend nötig gewesene Erholung ist somit ausgeblieben. Doch das war leider schon absehbar. Entsprechend rar hat sich auch mein Medienkonsum gemacht, doch immerhin durfte ich letzte Woche den 18. Geburtstag dieses Blogs verkünden. Eure Glückwünsche haben mir so manchen Moment versüßt. Danke dafür! Nun jedoch leite ich ohne weitere Umschweife auf die Fragen des Medienjournals über. Viel Spaß damit!

Media Monday #676

  1. Ich hätte ja gerne den 18. Blog-Geburtstag live mit euch allen gefeiert, doch leider war ich anderweitig beschäftigt.
  2. Ein anderes Wahlergebnis, als die ersten Prognosen zur Europawahl erahnen lassen, würde mich wirklich glücklich machen und ruhiger schlafen lassen.
  3. Meiner Meinung nach sind diese fünf Werke sehr sehenswerte klassische Horrorfilme.
  4. Mein Kopf hat es verdient, dass er einmal wieder Ruhe findet.
  5. Hätte ich gewusst wie sich so manches entwickelt, ich hätte so manche Entscheidung anders getroffen.
  6. Die Buchreihe „The Expanse“ (siehe Foto unten) gefällt mir einfach nach wie vor sehr gut. Ein Besuch auf der Rocinante fühlt sich stets an, wie nach Hause zu kommen.
  7. Zuletzt habe ich eine kurze Runde über die Felder gedreht und das war lohnenswert, weil Laufen in der Natur mir immer gut tut.

Endlich ist die „The Expanse“-Buchreihe vollständig in meinem Regal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

Im Juni springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG runter vom Pferd und verlassen die besten Western-Filme. Dafür wenden wir uns meinen Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen zu. Gar nicht so einfach und ich habe bestimmt ein paar Klassiker vergessen, die es bisher noch nicht auf mein Blog geschafft haben. 👹

Das Thema für Ausgabe #362 lautet:

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ist „Alien“ ein klassischer Horrorfilm? Aus heutiger Perspektive vermutlich schon. Damals war er innovativ und angsteinflößend. Diese Wirkung hat er auch heute noch auf mich und deshalb zählt er nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Ein weiterer Klassiker, den ich über alles liebe. Die Botschaft des Films ist zudem so wunderbar (oder erschreckend) universell, dass sie sich auch auf die Corona-Pandemie oder den Klimawandel adaptieren lässt. Hauptsache der Rubel rollt, nicht wahr Herr Bürgermeister?
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Dieses John-Carpenter-Werk mit starken Lovecraft-Anleihen ist einfach ein faszinierender Film. Kann gar nicht verstehen, warum ich bei der letzten Sichtung nur so wenige Punkte gegeben habe. In meiner Erinnerung ist er deutlich stärker.
  4. „Es“ (1990) – Ja, ich liebe die TV-Version von „Es“. Eben weil die Atmosphäre so herrlich altmodisch und Tim Curry auch der bessere Pennywise ist. Bis zur nächsten Sichtung habe ich auch stets das Finale verdrängt und ohne dieses macht der Film wirklich Spaß.
  5. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Einer der verstörendsten Horror-Klassiker. Ob es dem Publikum heute auch noch so gehen würde? Das kann ich nur schwer einschätzen. Nicht nur aufgrund der grafisch expliziten Gewalt, sondern auch aufgrund der düsteren Atmosphäre und der Kombination mit Lust und Sex. Nicht mein Favorit, aber hat doch Eindruck hinterlassen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #675 – Spontane Operation, Urlaubsende und MCU: Phase 2

Nun ist er vorbei, mein Urlaub. Letzte Woche in meinem Artikel zum Media Monday habe ich noch nicht gewusst, wie sich die zweite Woche gestalten wird: Frau bullion hatte im Juli eigentlich eine Operation geplant, die aufgrund starker Schmerzen jedoch recht spontan vorgezogen wurde. Die OP ist gut verlaufen und sie hat „nur“ noch mit den Nachwehen zu kämpfen. Somit war die vergangene Woche bei uns eher ruhig. Wir haben viele Filme gesehen und auch sonst nichts groß unternommen. Ich habe die Zeit zum Laufen genutzt, ein paar Filme gekauft (siehe Foto unten) und die Kids haben sich mit Freund:innen getroffen. Nun geht sowohl die Schule als auch die Arbeit wieder los. Frau bullion ist vorerst noch krankgeschrieben. Mal sehen, wie das alles kommende Woche so funktioniert. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #675

  1. Wisst ihr was mich zuletzt so richtig begeistert hat? Die deutsche Buchverfilmung „Sonne und Beton“!
  2. Dass „The First Avenger: Civil War“ innerhalb des MCU nicht weitaus populärer ist, kann ich mir nicht erklären. Schließlich ist es eher ein Avengers-Film, der zudem noch zwei neue Superheld:innen einführt.
  3. „The Abyss“ in der Special Edition ist für mich quasi das Maß aller Dinge, wenn es um Filme geht, die unter Wasser spielen. Dank der neuen UHD Blu-ray kann man James Camerons Meisterwerk auch endlich wieder in guter Qualität genießen.
  4. Ich habe ja leider echt nicht die Zeit, um auch noch Western-Filme zu sehen. Die fünf auf dieser Liste lohnen sich dennoch.
  5. „Der Gesang der Flusskrebse“ wirkt für mich ja wirklich reichlich konstruiert und funktioniert dennoch wunderbar, da der Film von seinen schönen Bildern und der Atmosphäre lebt.
  6. Es ist immer schön zu sehen, wie ein eher komödiantischer MCU-Beitrag wie „Ant-Man“ die Kinder vollends zu begeistern weiß.
  7. Zuletzt habe ich meine Laufwoche mit 66 km abgeschlossen und das war ein voller Erfolg, weil ich dank Urlaub endlich einmal wieder Zeit für viele Läufe gefunden habe.

Die „Phantasm“-Reihe ist einer der jüngsten Neuzugänge in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Western-Filme, die mir die Sporen geben

Von den Filmen, die mich nachhaltig beschäftigt haben, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 Western-Filmen, die mir die Sporen geben. So ganz genau weiß ich nicht, was mir die Autorin mit dieser Aufgabenstellung sagen möchte, aber meine Interpretation derselben findet ihr unten. Yee-haw! 🤠

Das Thema für Ausgabe #361 lautet:

Top 5 Western-Filme, die mir die Sporen geben

  1. „Bone Tomahawk“ (2015) – Ein Western-Horror-Hybrid, der mir wahrlich die Sporen gegeben hat. Er hat eine extrem dichte Atmosphäre, welche die Ausweglosigkeit, in der sich die Figuren befinden, perfekt widerspiegelt. Hat mich sehr beeindruckt.
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Ganz anders Kevin Costners Epos, welches einfach nur unfassbar schön erzählt ist. Habe ich als Heranwachsender gesehen und die Sichtung hat mich damals geprägt. Sollte ich einmal wieder schauen.
  3. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Auch dieser Film entspringt einem jugendlichen Seherlebnis, allerdings war es damals wohl der zweite Teil. Neben dem fantastischen Score sind es Ausstattung und Schauspieler:innen, welche den Ruf des Films als der klassische Western überhaupt zementieren.
  4. „Mein Name ist Nobody“ (1973) – Auch Terence Hill will hier vertreten sein, dessen erster Nobody-Teil noch nicht ganz so klamaukig ist und die Wurzeln des Genres durchaus ernst nimmt. Ein Herrlicher Abgesang auf den klassischen Western, der bereits wie ein Italo-Western inszeniert ist.
  5. „Westworld“ (1973) – Zu guter Letzt möchte ich noch Michael Crichtons Western-Sci-Fi-Mix erwähnen, der auch die Vorlage zur großartigen HBO-Serie bildet. Quasi der Testlauf für „Jurassic Park“ und damit bereits 1973 sehr erfolgreich. Kann man heute noch gut schauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.