Media Monday #689 – Escape-Room, Candlelight-Konzert und Sommerferienende

Die erste kurze Arbeitswoche liegt hinter mir und ich fühle mich jetzt schon wieder, als wäre die Erholung des Urlaubs vorbei. Das kann ja heiter werden. Liegt momentan vielleicht auch an der Doppelbelastung durch das Schimmeldrama im Keller, denn ich stecke quasi jede freie Minute in das Ausräumen und Entrümpeln des Kellers. Meine schöne Filmsammlung befindet sich größtenteils in Umzugskisten, ich habe Schränke zerlegt und auch schon viel weggeschmissen. Irgendwie auch befreiend, wenn das alles nicht parallel zum normalen Alltag laufen würde. Highlights letzte Woche waren der erfolgreiche Besuch eines Escape-Rooms sowie ein stimmungsvolles Candlelight-Konzert mit Filmmusik (siehe Foto unten). Positive Erlegbisse wie diese will ich nun häufiger in meinen Alltag einbauen. Für die Kinder enden nun auch die Sommerferien und das Wetter wird kalt und regnerisch. Bereit bin ich für all das noch nicht, doch hilft ja nichts. Nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und ich kann immerhin festhalten, dass ich letzte Woche zwei Filme gesehen habe. Mehr als im kompletten August. 📺

Media Monday #689

  1. Könnte ich einen Film noch einmal ganz neu für mich entdecken, am besten auf der großen Leinwand, würde ich mich für „Blade Runner“ entscheiden.
  2. Es reizt durchaus, sich vorzustellen, dass das Schimmeldrama irgendwann ein Ende findet und unser Keller wieder nutzbar ist.
  3. Gäbe es auch nur die entfernte Möglichkeit, so würde ich auch nächste Woche gerne 50 km laufen.
  4. „Meg“ ist nun wirklich kein Stoff, aus dem man unzählige Filme mit nur minimaler Variation machen kann. So empfand ich bereits „Meg 2: Die Tiefe“ als schwache Kopie des ersten Teils.
  5. Ich stelle mir manchmal vor, wie es wäre, aus jedem Land der Welt einen Film zu sehen. Bis es soweit ist, reise ich in fünf Filmen um die Welt.
  6. Das MCU begeistert mich wie eh und je, denn auch „Spider-Man: Homecoming“ ist ein wirklich extrem unterhaltsamer Film.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Reisebericht über „Unsere Ankunft in Callantsoog nach 800 km“ geschrieben und das war bitter nötig, weil ich endlich loslegen wollte mit der Artikelserie über unseren Urlaub.

Ich habe einen wirklich stimmungsvollen Abend mit viel schöner Filmmusik erlebt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Internationales Kino: In 5 Filmen um die Welt

Schon sind wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im September angekommen. Nach den besten Film-Trilogien aller Zeiten wird es international und wir reisen in fünf Filmen um die Welt. Dabei werden Europa und die USA ausgelassen. Auch habe ich Neuseeland ausgeklammert, um nicht schon wieder Peter Jacksons Mittelerde-Filme zu nennen. Begleitet mich nun also auf meiner filmischen Reise um die Welt! 🌏

Das Thema für Ausgabe #375 lautet:

Internationales Kino:
In 5 Filmen um die Welt

  1. Indien: „Hotel Mumbai“ (2018) – Der Film rund um die terroristischen Anschläge in Mumbai hat bei mir wirklich Eindruck hinterlassen. Selten habe ich so mitgelitten und gehofft, obwohl die Situation ausweglos war. Keine einfache Sichtung, doch eine die nachwirkt.
  2. Indonesien: „The Raid: Redemption“ (2011) – Vermutlich der Film, der diese Art von teils ultrabrutaler Action losgetreten hat. Gerade das reduzierte Setting in nur einem Hochhaus ist hier beeindruckend. Den teils geschmacklosen Höhepunkt hat das indonesische Actionkino wohl mit „The Night Comes for Us“ erreicht, der noch drei Schippen Gewalt drauflegt.
  3. Japan: „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Ich liebe diesen Film von Hirokazu Koreeda und möchte unbedingt noch seine anderen Werke nachholen. Die wunderschöne Geschichte der zusammengewürfelten Familiengemeinschaft ist mir noch bis in die Träume nachgegangen. Das schaffen nur wenige Filme.
  4. Mexiko: „Sin nombre“ (2009) – Dieses mitreißende und erschütternde Flüchtlingsdrama hat es in sich. Es ist immer noch brandaktuell und hat nichts von seiner Wirkung eingebüßt. Harter Tobak und sollte man dennoch (oder gerade deshalb) gesehen haben.
  5. Südkorea: „Die Taschendiebin“ (2016) – Aus Südkorea hätte ich viele Filme wählen können. Natürlich sind naheliegende Gedanken „Oldboy“ oder „Parasite“. Dennoch habe ich mich für diesen hier entschieden, da er nicht so bekannt ist, wie die anderen beiden Werke, und mich dennoch mindestens ebenso zu beeindrucken wusste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #688 – Schimmelschock, Geburtstage und Geschenke

Da sind die freien Tage auch schon wieder so gut wie vorbei. Schade. Zwei Bonustage habe ich noch, die wir auch noch mit diversen Aktivitäten nutzen werden. Ansonsten waren die letzten Tage leider nicht so entspannt wie gehofft, denn ich habe Schimmel an ein paar Außenwänden im Keller entdeckt, sprich das hat mich zuletzt doch recht viel beschäftigt. Zum großen Teil noch gedanklich und was erste Ausmistaktionen angeht, denn der große Teil der Arbeit will in den kommenden Wochen erst noch erledigt werden. Man hat ja sonst nichts zu tun. Auch mit den Urlaubsberichten hänge ich deshalb deutlich hinterher. Ich will nicht sagen, dass die Erholung schon wieder weg ist, aber ich hatte mir das alles anders vorgestellt. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Was bei mir sonst noch bei mir los war, erfahrt ihr in meinen Antworten. Ob ihr wollt oder nicht. 😅

Media Monday #688

  1. Nach langer Sommerflaute freue ich mich auch schon wieder darauf, abends ein paar Filme und Serien zu schauen.
  2. Die Nordsee habe ich erst viel zu spät für mich entdeckt und erst in den letzten Jahren lieben gelernt.
  3. Es ist ja nicht so, dass nur ich letzte Woche Geburtstag hatte, auch meine Mutter wurde ein Jahr älter und hat mit uns gefeiert.
  4. Jede dieser Film-Trilogien begeistert mich in so ziemlich allen Belangen, denn sie gehören für mich zu den besten Filmreihen überhaupt.
  5. Es wundert mich gar nicht, dass man im Urlaub viel entspannter an Dinge herangehen kann. So auch an das Laufen: Im August sind es 232 km geworden und letzte Woche 67 km.
  6. Also ehrlich, von all den Filmen der letzten Jahre ist „Meg“ bestimmt nicht der beste, aber ich fand ihn dennoch sehr unterhaltsam.
  7. Zuletzt habe ich in dem Artikel „Mit der vierten Schnapszahl in die Midlife-Crisis?“ über meinen Geburtstag geschrieben und das war auch ein wenig Therapie, weil mir zurzeit viele Gedanken im Kopf rumspuken.

Wie auch im zugehörigen Artikel zu lesen, bekam ich zum Geburtstag viele tolle Geschenke (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten Film-Trilogien aller Zeiten

Die besten Filme von Regisseurinnen stand letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm. Heute geht es um ganze Filmreihen, spezifischer noch um die besten Film-Trilogien aller Zeiten. Das Thema klingt sehr groß und ist es auch. Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen und doch musste ich am Ende zu den großen Klassikern zurückkehren. Völlig verdient natürlich. Viel Spaß mit meiner Liste! 📽️

Das Thema für Ausgabe #374 lautet:

Die besten Film-Trilogien aller Zeiten

  1. „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001 bis 2003) – Natürlich muss ich auch in dieser Liste meine Herzenstrilogie aller Zeiten nennen. Ich liebe alles daran und speziell den Stempel, den Peter Jackson Mittelerde aufgedrückt hat. Ich kann mir Mittelerde nicht mehr ohne diesen Score, diese Kostüme, diesen Look und diese Anmutung vorstellen. Auch wenn die „Der Hobbit“-Trilogie nicht perfekt ist, so fängt sie jedoch auch all das wirklich gut ein.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht“-Trilogie (2010 bis 2019) – Ich wollte auch eine Animationsfilmtrilogie in meiner Liste haben. Natürlich hätte ich auch „Toy Story“ wählen können, doch da gibt es ja noch einen vierten Teil und mir sind die Drachenreiter von Berk viel aktueller im Kopf. Eine fantastische Trilogie, die ich unbedingt einmal wieder sehen möchte. Und dieser Score. Ich liebe ihn!
  3. „Indiana Jones“-Trilogie (1981 bis 1989) – Ja, diese Filmreihe hat inzwischen schon fünf Filme und doch möchte ich mich hier auf die ursprüngliche Trilogie konzentrieren. Selbst wenn ich den vierten Teil zumindest ganz unterhaltsam fand. Die ersten drei Teile sind prägende Filme meiner Jugend und ich freue mich schon so sehr darauf, diese irgendwann mit meinen Kindern zu sehen.
  4. „Star Wars“-Trilogie (1977 bis 1980) – Natürlich darf auch die originale „Star Wars“-Trilogie nicht fehlen. Wie für viele Filmfreund:innen meiner Generation waren die Filme ein Erweckungserlebnis. Da ich die Special Editions sogar im Kino gesehen habe, stehe ich den Änderungen nicht ganz so skeptisch gegenüber, wie viele alteingesessene Fans. Viel Liebe immer noch für dieses prägende Franchise.
  5. „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985 bis 1990) – Auch Doc Brown und Marty McFly haben sich ihren Platz auf dieser Liste verdient. Ich kenne kaum eine zweite Trilogie, die solch ein wohliges Gefühl in mir auslöst. Die Filme kratzen an der Perfektion und ich liebe es, alle paar Jahre wieder in der Zeit nach Hill Valley zurückzureisen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #687 – Urlaubsende, Nordseeliebe und Android-Frust

Der Urlaub ist vorbei. Die vergangenen neun Stunden haben wir im Auto verbracht. Das war sehr anstrengend und ich bin, wie jedes Jahr, extrem froh und dankbar, dass wir ohne Unfall und größere Staus durchgekommen sind. Inzwischen habe ich schon Dachbox und Dachträger abgebaut und verstaut. Danach war es 21 Uhr und wir haben nur noch schnell etwas gegessen. Morgen folgt dann der Rest der Chaosbeseitigung. Deshalb möchte ich die Einleitung zu den Fragen des Medienjournals auch nicht in die Länge ziehen. Ausführliche Urlaubsberichte folgen natürlich, sobald ich durch die Hunderte von Fotos durch bin und Zeit finde, mich einmal länger vor den Rechner zu setzen. Da das Wetter kommende Woche noch sommerlich wird und ich noch frei habe, kann sich das noch etwas verzögern. Einen kleinen Puffer zum Alltag habe ich also noch. Darüber bin ich sehr froh. 🏖️

Media Monday #687

  1. Ein noch immer gern bedientes Klischee ist, dass Regisseure männlich sind, deshalb hier meine Top 5 Filme von Regisseurinnen.
  2. Der vergangene Urlaub hat möglicherweise das Zeug dazu wunderbare Erinnerungen geschaffen zu haben (siehe Fotos unten).
  3. Ich habe schon des Öfteren versucht meine Entspannung aus dem Sommerurlaub länger beizubehalten. Mal sehen, wie gut das dieses Jahr klappt.
  4. Die Nordsee hat etwas an sich, das ich sehr faszinierend und beruhigend finde. Vermutlich sind es die ausgeprägten Gezeiten und der damit verbundene Wandel der Küstenlandschaft.
  5. Manchmal glaub ich ja, dass wir Menschen nicht dafür gemacht sind 46 Wochen im Jahr 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, nur damit wenige Reiche noch reicher werden.
  6. „Alien: Romulus“ ist ein Film, der mich schon stark ins Kino lockt.
  7. Zuletzt habe ich mich gefreut, den Media Monday an einem Windows-Laptop zu bearbeiten und das war eine deutliche Erleichterung, weil ich die vergangenen Blogeinträge aus dem Urlaub auf einem Android-Tablet geschrieben habe und das ein sehr durchwachsenes Nutzungserlebnis war.

Unser letzter Sonnenuntergang in den Niederlanden auf drei Fotos zum Durchklicken (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine Top 5 Filme von Regisseurinnen

Von den Top 5 Lieblingsfilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den fünf besten Filmen von Regisseurinnen. Leider ist Regie immer noch eine Männerdomäne und dennoch hatte ich am Ende mehr Filme auf der Liste, als ich unterbringen konnte. Hier nun also meine Top 5 und ich bin schon gespannt auf eure Empfehlungen. 👩

Das Thema für Ausgabe #373 lautet:

Meine Top 5 Filme von Regisseurinnen

  1. „Lost in Translation“ (2003) von Sofia Coppola – Ich mochte die Atmosphäre dieses Großstadtgemäldes mit zwei einsamen Seelen sehr gerne. Sofia Coppola hat sich damit zurecht einen Namen gemacht und sich zugleich von ihrem Namen freigespielt bzw. -inszeniert.
  2. „Rot“ (2022) von Domee Shi – Ein großer Pixar-Animationsfilm von einer Regisseurin, der zugleich eine sehr weibliche Geschichte erzählt. Ist leider ziemlich untergegangen, doch ich fand den Einstieg in die Pubertät samt aller Symbolik und Unbeholfenheit wundervoll erzählt. Liebe ich sehr.
  3. „The Farewell“ (2019) von Lulu Wang – Eine sehr persönliche Familiengeschichte, die uns die chinesische Kultur näherbringt und wirklich zu Herzen geht. Mit viel Feingefühl inszeniert und in jeder Hinsicht ein toller Film!
  4. „The Hurt Locker“ (2008) von Kathryn Bigelow – Kathryn Bigelow hat schon mit „Near Dark“, „Gefährliche Brandung“ oder „Strange Days“ bewiesen, dass sie jedweden Stoff fantastisch inszenieren kann. Mit dem oben genannten Film und dem kurz darauf erschienenen „Zero Dark Thirty“ hat sie sich spätestens ganz oben etabliert und selbst ihren Ex-Mann James Cameron bei den Oscars ausgestochen.
  5. „Toni Erdmann“ (2016) von Maren Ade – Maren Ade hat mit dieser Ode an eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung einen ebenso ungewöhnlichen Film geschaffen. Ich war zunächst skeptisch und hatte ein verkopftes Kunstdrama befürchtet, letztendlich aber einen sehr zu Herzen gehenden Film mit allerlei absurden Situationen bekommen. Eine mehr als positive Überraschung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #686 – Meerliebe, Urlaubsläufe und Strandspaziergang

Ich bin endlich im Urlaub und schreibe diese Zeilen aus meinem kleinen Ferienhaus in den Niederlanden. Medientechnisch kann ich momentan somit gar nichts beitragen, doch genieße ich die entspannten Tage am Meer sehr. Das Wetter ist größtenteils wunderbar und wir sind den ganzen Tag draußen. Ich liebe das Meer und habe viel Spaß beim Wellenspringen, Schwimmen, Spazierengehen und, ganz schnöde, beim Blick über die Weite des Meeres schweifen lassen. Mehr möchte ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht schreiben (es werden noch ausführliche Reiseberichte folgen), deshalb nun ohne weitere Umschweife zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit eine schöne Woche! 🏖️

Media Monday #686

  1. Es zeigt sich langsam, dass Urlaub und Abstand vom Alltag wirklich ein wenig Entspannung bringt. Wer hätte es gedacht?
  2. Filmkonsum ist im Sommer immer so eine Sache, denn schließlich gibt es unzählige andere Tätigkeiten, mit denen man seine Abende füllen kann (und sollte).
  3. Es wäre mittlerweile angezeigt, dass Erholungsphasen einen größeren Teil in meinem Leben einnehmen.
  4. Laufen im Urlaub ist so viel besser als laufen zu Hause, schließlich kann man die neue Umgebung wunderbar zu Fuß erkunden.
  5. Ob es wirklich so kommen wird, dass wir nächstes Jahr wieder Urlaub in den Niederlanden machen? Ich könnte es mir durchaus vorstellen.
  6. Jeder meiner fünf Lieblingsfilme auf dieser Liste hätte problemlos das Potential bei der nächsten Iteration durch andere Lieblingsfilme ersetzt zu werden.
  7. Zuletzt habe ich einen langen Strandspaziergang gemacht und etliche Krebse und andere Tiere entdeckt und das war wunderbar entspannend, weil das Meer auf mich eine beruhigende Wirkung hat.

Eine Impression meines Sommerurlaubs in den Niederlanden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine Top 5 Lieblingsfilme

Wir lassen die liebsten Filme aus Deutschland hinter uns und wenden uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem globaleren Themen zu. Es geht ganz schnöde um die fünf Lieblingsfilme. Ganz ohne Einschränkung. Nur Lieblingsfilme. Das hat es mir nahezu unmöglich gemacht, eine umfassende Liste zusammenzustellen und unter all meinen Lieblingsfilmen die Top 5 zu wählen. Deshalb ist die folgende Liste als eine recht spontan entstandene Momentaufnahme zu sehen. 📽️

Das Thema für Ausgabe #372 lautet:

Meine Top 5 Lieblingsfilme

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Zuletzt hatte mich die Fortsetzung im Kino so richtig begeistert, doch speziell der erste Teil hat sich komplett in mein Herz gespielt. Er drückt alle richtigen Knöpfe, besitzt Tiefe und lässt mich über das Leben als großes Ganzes nachdenken. Ein wahres Pixar-Meisterwerk.
  2. „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001 bis 2003) – Ich habe versucht diese Liste ohne die üblichen Verdächtigen aufzuziehen, doch nachdem ich Ende 2023 zuerst die „Der Hobbit“-Trilogie und anschließend „Der Herr der Ringe“ erstmals zusammen mit den Kindern gesehen habe, musste ich sie auch einfach an dieser Stelle nennen. Beste Familienzeit in Mittelerde.
  3. „Pulp Fiction“ (1994) – Ich kann gar nicht mehr benennen, wie oft ich den Film in meiner Jugend gesehen habe. Dann habe ich auch noch Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben und es hat Jahre gedauert, bis ich mich dem Film wieder gewidmet habe. Was soll ich sagen? Er funktioniert auch heute noch perfekt und ich liebe ihn nach wie vor. Alternativ hätte ich auch „True Romance“ nennen können, den ich damals in der gleichen Phase kennen und lieben gelernt habe.
  4. „Schöne Bescherung“ (1989) – Einen Film, den ich ausnahmslos jedes Jahr vor Weihnachten schaue. In den letzten Jahren sogar stets zusammen mit meinen Kindern. Schon alleine deshalb musste ich mein liebstes Abenteuer mit der Familie Griswold auf diese Liste packen.
  5. „Star Wars“-Trilogie (1977 bis 1980) – Auch diese Trilogie muss ich hier einfach nennen. Natürlich die Originaltrilogie, auch wenn ich durchaus ein Herz für die Prequels, die Sequels und die Serien habe. Für mich sind diese drei Filme einfach der Inbegriff von Popkultur und erster filmischer Liebe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #685 – Sommerurlaub, Blog-Tradition und „The Outsiders“ in 4K

Nachdem ich wegen der Arbeit wochenlang auf dem Zahnfleisch gegangen bin, ist mein Sommerurlaub endlich da! Ehrlich gesagt fällt es mir noch schwer, mich auf die freie Zeit einzulassen. Ich bin in ein kleines Loch gefallen und habe versucht, dieses mit langen Nächten, zu viel Alkohol und Süßkram/Chips aufzufüllen. Keine gute Idee, das weiß ich selbst. Glücklicherweise geht es bald in den Urlaub, sprich der Ortswechsel wird mir gut tun und mich auf andere Gedanken bringen. Bis dahin stehen noch ein paar Vorbereitungen an und natürlich wollen auch die Fragen des Medienjournals beatwortet werden. Auch wenn der Medienkonsum in der letzten Woche, von ein paar Serienepisoden einmal abgesehen, nahezu nicht existent war. Wie ist die Lage bei euch? Wart ihr schon im Urlaub? Sind die Ferien sogar schon wieder vorbei? Oder befindet ihr euch gerade mittendrin? ☀

Media Monday #685

  1. Genial, wie es mir gelingt, dass ich auch in stressigsten Zeiten Muße zum Laufen finde. Vergangene Woche sind es immerhin 55 km geworden.
  2. Das Abenteuer in „Onward: Keine halben Sachen“ ist eine geradezu klassische Heldenreise, die trotz Metathematik unglaublich wahrhaftig wirkt.
  3. Spannend, wie sich „Underwater: Es ist erwacht“ von „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ hat inspirieren lassen, denn außer einem Wechsel des Settings (Unterwasser statt Weltraum), ist es nahezu die gleiche Geschichte.
  4. Das deutsche Kino hat es sicherlich nicht leicht, aber wenn man sich diese fünf Filme anschaut, dann wurden hierzulande schon ein paar sehenswerte Werke produziert.
  5. Es wäre nicht nur ein Zugewinn, sondern dringend nötig, wenn ich es schaffen sollte, im Urlaub ein wenig abzuschalten.
  6. Mir wird es wahrscheinlich gelingen, dass ich den sechsten Band der „The Expanse“-Reihe im Urlaub abschließen werde.
  7. Zuletzt habe ich über „Keramikmalerei & Cocktail-Party für Teenies“ gebloggt und das war mir ein Anliegen, weil ich die Tradition, über die Geburtstage meiner Kinder zu schreiben, möglichst lange aufrecht erhalten will.

Diese wundervolle Edition von „The Outsiders“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 meiner liebsten Filme aus Deutschland

Von Hollywood-Remakes springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den liebsten Filmen aus Deutschland. Da es ein sehr ähnliches Thema bereits 2020 gab, habe ich mich für Filme entschieden, die ich nach dem letzten Artikel gesehen und besprochen habe. Sonst wären es eh nur wieder die üblichen Verdächtigen geworden.

Das Thema für Ausgabe #371 lautet:

Top 5 meiner liebsten Filme aus Deutschland

  1. „Grießnockerlaffäre“ (2017) – Ich muss gestehen, dass mir die Eberhofer-Krimis doch sehr ans Herz gewachsen sind. Der genannte Film ist einer der Höhepunkte der Reihe, schafft er es doch viel Humor mit einer durchaus emotionalen Geschichte zu verbinden. Dennoch steht er eher stellvertretend für das gesamte Werk.
  2. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Ich hatte zwischen diesem Film und „Enemy Mine: Geliebter Feind“ geschwankt. Beides Wolfgang-Petersen-Filme, die in den Bavaria Filmstudios gedreht wurden. Letztendlich musste ich aber den Film wählen, der meine Kindheit geprägt hat, wie kaum ein zweiter.
  3. „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (2018) – Wir bleiben den Bavaria Filmstudios treu: Auch diese Kinderbuchverfilmung hat sich, zusammen mit dem zweiten Teil, in mein Herz gespielt. Aufwändig inszeniert, sympathisch gespielt und packend erzählt.
  4. „Nordwand“ (2008) – Es muss nicht immer der Mount Everest sein. Als jemand, der gerne Bergsteigerfilme schaut, habe ich auch diese deutsche Variante zu schätzen gewusst. Gerade der historische Hintergrund ist spannend und birgt noch so manchen Aspekt, den ich zuvor noch nicht gesehen hatte.
  5. „Sonne und Beton“ (2023) – Der jüngste Film auf dieser Liste und zugleich derjenige, der mich wohl am nachhaltigsten verstört hat. Auch das ist Jugend in Deutschland. Toll gespielt und inszeniert. Hat an vielen Stellen geschmerzt und ist dennoch ein wichtiger Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.