Media Monday #694 – Gartenarbeit, Brie Larson und neue Laufschuhe

Schon wieder ist eine Woche vorbei. Wie kann es sein, dass jetzt schon fast die Hälfte des Oktobers hinter uns liegt? Die Zeit rennt und ich komme nicht hinterher. Vom Chaoskeller gibt es ausnahmsweise nichts zu berichten. Morgen, bzw. wenn ihr das lest heute, kommt ein Handwerker und dann gibt es zumindest eine zeitliche Perspektive. Die Kleinanzeigen-Verkäufe stagnieren leider. Einzig ein paar Reitstiefel haben wir verkauft, doch die großen Teile (Kinderzimmermöbel, Kinderwagen usw.) will niemand. Dafür gibt es im Garten ein Erfolgserlebnis, denn wir haben den halben Samstag damit verbracht unsere Büsche zu schneiden. Nervige Arbeit, aber man sieht das Ergebnis. Fleißig war ich auch auf meinem Blog und habe etliche neue Artikel zu Serien und Filmen veröffentlich. Diese findet ihr unten in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich euch auch einen guten Start in die Woche! 🙂

Media Monday #694

  1. Im Moment scheint es kaum denkbar, dass sich meine Liste der Top 5 Lieblingshorrorfilme (aller Zeiten) alsbald ändern wird.
  2. Carol Danvers in „Captain Marvel“ begeistert mich wie kaum ein*e Zweite*r, denn ihre Origin-Geschichte ist unfassbar unterhaltsam und Brie Larson die perfekte Besetzung für die mächtigste aller Superheld:innen.
  3. Ich träume zuweilen ja wirklich, dass ich lange vermisste Menschen wieder um mich habe.
  4. Sebastian Bezzel gibt eine großartige Vorstellung ab, wenn es darum geht den Dorfpolizisten Franz Eberhofer auch noch in „Guglhupfgeschwader“, den achten Film der erfolgreichen Reihe, liebenswert-trottelig und doch straßenschlau zu verkörpern.
  5. Es hat wirklich etwas für sich, zu sehen, wie sich Anke Engelke und Bastian Bastewka in der vorletzten Folge der Serie „Perfekt Verpasst“ endlich begegnen.
  6. Eric Kripke ist wirklich begnadet, wenn es darum geht seine Serie „The Boys“ auch im vierten Jahr übertrieben satirisch und mit Bezug auf den aktuellen US-Wahlkampf zu erzählen.
  7. Zuletzt habe ich die 2.000 km in meinem Laufjahr geknackt und das war Anlass für mich auch neue Laufschuhe zu kaufen (siehe Foto unten), weil meine letzten drei Paare schon wieder je über 800 km in den Sohlen haben.

Ich habe mir drei Paar neue Laufschuhe gegönnt und diese werden mich durch das nächste Jahr begleiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Lieblingshorrorfilme (aller Zeiten)

Wir lassen die besten Filme mit Girl Power hinter uns (auch wenn es eine Dopplung gibt) und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG passend zum Oktober endlich dem Horror zu. Gefragt sind meine Lieblingshorrorfilme aller Zeiten, was eine ganz schön große Anforderung ist. Die Liste unten ist also mehr als unvollständig. Welche Filme vermisst ihr am meisten? 🎃

Das Thema für Ausgabe #380 lautet:

Top 5 Lieblingshorrorfilme (aller Zeiten)

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Lässt sich dieser Film wirklich dem Genre Horror zuordnen? Aber hallo! Ich finde ihn jedes Mal wirklich unheimlich und die Anspannung überträgt sich nahtlos vom Bildschirm auf mich als Zuschauer. Wenn ich an meine damals erste Sichtung denke, dann bekomme ich jetzt noch Gänsehaut.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Steven Spielbergs frühes Meisterwerk ist auf der einen Seite klassischer Tierhorror, auf der anderen auch messerscharfe Satire. Gerade in der Hochphase von Corona hätte man den Film als Lehrstück über fehlgeleiteten Kapitalismus, der über allem steht, hernehmen können. Bis heute brillant erzählt und nicht ohne Schockwirkung.
  3. „eXistenZ“ (1999) – Auch wenn David Cronenbergs „Die Fliege“ einer der Urväter des Body-Horror-Genres ist, so ist mir diese wilde Genre-Hybrid doch noch stärker in Erinnerung geblieben. Einfach ein wilder Ritt, den ich immer noch sehr liebe. Quasi „Matrix“ auf Drogen.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Nicht nur meine Lieblingshorrorkomödie, auch mein liebster Zombie-Film und meine liebste RomCom. Das Kunststück ist, dass Edgar Wright hier alle drei Genres gekonnt kombiniert. Der Film ist unfassbar witzig und doch auch ein mitreißender Survival-Trip. Kaum zu glauben, dass er inzwischen schon 20 Jahre auf dem Buckel hat.
  5. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Ich bleibe den Horrorkomödien treu und nenne hier diese wundervolle Hommage an das Monsterkino der 1950er Jahre. Der Humor ist perfekt getroffen, die Figuren sind liebenswert und die Monster sind großartig und erinnerungswürdig. Kein Wunder, dass der Film unzählige Fortsetzungen in abnehmender Qualität nach sich gezogen hat.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #693 – Langes Wochenende, Horrorctober und ein sehenswerter Flop

Was hatte ich mich auf dieses lange Wochenende gefreut! Gerade nachdem der Mittwoch im Büro immer länger und länger wurde und ich fast 12 Stunden aus dem Haus war. Abends war die Frau strawanzen und ich bin mit den Kindern nur noch völlig platt zu „Joko & Klaas gegen ProSieben“ aufs Sofa gefallen. Außer Hausarbeit und ein wenig Arbeit im Chaoskeller haben wir an den kommenden Tagen nicht viel gemacht. Da ich zu Beginn der Woche nicht laufen war, habe ich dies an den freien Tagen nachgeholt und bin innerhalb von vier Tagen 44 km gelaufen. Die Kinder waren unabhängig voneinander zu großen Teilen ausgeflogen, was das Wochenende irgendwie seltsam fragmentiert wirken ließ. Nun ist es schon wieder vorbei uns die kommende Arbeitswoche wird wieder eine komplette. Ich prangere das an! Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Hattet ihr ein langes Wochenende und habt ihr aufregendere Dinge unternommen als ich? 🤔

Media Monday #693

  1. Was das letzte Viertel des Jahres angeht so hoffe ich auf viele gemütliche Filmabende, welche den Stress des Jahresendspurts ausgleichen.
  2. Nun, da vielerorten Horror(ctober) wieder im Vordergrund steht, befinde ich mich größtenteils in Beobachterposition, da ich momentan fast nur Filme mit den Kindern schaue und diese für Horror noch zu jung sind.
  3. Den Look von „Rogue One: A Star Wars Story“ empfinde ich als durchweg faszinierend, denn er schließt erstaunlich gut an die Filme der Originaltrilogie an.
  4. Ich staune ja immer wieder nicht schlecht, wenn ich sehe, wie erfolgreich die Eberfhofer-Krimis doch sind. Dann schaue ich einen, so wie am Wochenende „Kaiserschmarrndrama“, und weiß wieder wieso das der Fall ist.
  5. Der Animationsfilm „Titan A.E.“ hat ein ungemein spannendes Konzept und ich liebe den Film dafür, auch wenn er leider ein riesengroßer Flop war und damit auch der letzte Film von Don Bluth.
  6. Es hat auch etwas Beruhigendes, dass es so viele fantastische Filme mit Girl Power gibt.
  7. Zuletzt habe ich den vierten Reisebericht unseres Sommerurlaubs in den Niederlanden veröffentlicht und das war thematisch rund um „Drachensteigen & Action am Strand und im Meer“, weil dies ein großer Bestandteil unseres Urlaubs war.

„Ted Bundy: No Man of God“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme mit Girl Power!

Im Oktober lassen wir unsere liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Filmen mit Girl Power zu. Was das genau bedeutet, darf wohl wild interpretiert werden. So habe ich es auch gehalten und präsentiere unten einen bunten Mix an Filmen. 🦸‍♀️

Das Thema für Ausgabe #379 lautet:

Die 5 besten Filme mit Girl Power!

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Lt. Ellen Ripley setzt sich im Sinne der Wissenschaft ein. Sie ist die einzige Person, die einen kühlen Kopf behält und pragmatische Entscheidungen trifft. Leider wird sie von der größtenteils männlichen Crew überstimmt und die Geschichte, wie wir sie kennen, nimmt ihren Lauf.
  2. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Furiosa befreit fünf Frauen aus Immortan Joes Harem und macht dabei keine Kompromisse. Was für eine Wucht von einem Film und Furiosa ist eine tolle Figur! Ich freue mich schon sehr darauf, ihre Vorgeschichte im Prequel „Furiosa: A Mad Max Saga“ kennenzulernen.
  3. „The Hunger Games“-Reihe (2012 bis 2015) – Vermutlich die Filmreihe überhaupt, die eine Heldin etabliert hat, welche für eine gute Sache kämpft. Natürlich waren es bereits Suzanne Collins‘ Bücher, die Katniss zu einer Ikone gemacht haben, doch die Filmumsetzungen sind in meinen Augen beinahe ebenso gelungen.
  4. „Thelma & Louise“ (1991) – Ich habe den Film vor langer Zeit gesehen und doch ist hängengeblieben, dass Thelma und Louise sich für ihre Unabhängigkeit einsetzen. Bis zum drastischen Finale. Ihre Freiheit ist wichtiger als alles andere. Sehr beeindruckend.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Neben Ellen Ripley ist Sarah Connor wohl die Action-Heldin überhaupt, die sich ganz einfach für das Überleben der Menschheit einsetzt. Bis heute eine ikonische Figur, welche beinahe schon einen mythischen Status erreicht hat. Am besten gefällt sie mir immer noch in James Camerons Fortsetzung des ersten Teils.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #692 – Weißwurstfrühstück, Entrümpelung und Miss Booleana

Oh Wochenende, wo bist du nur hin? Freitagabend habe ich den Zwergofanten zum Karate-Training gefahren und war währenddessen eine Runde spazieren. Im Matsch. Samstagfrüh konnte ich nicht ausschlafen und war daher direkt eine Runde laufen. Um 11 Uhr waren wir bei meinem Schwager zum Weißwurstfrühstück eingeladen (für mich gab es Käse) und verbrachten dort unseren Nachmittag. Danach ging es noch einmal in den Chaoskeller und wir haben im zweiten Raum noch mehr Schimmel hinter einem Schrank entdeckt. Gut, dass die Entrümpelung am Freitag doch nicht kam (worüber ich mich erst aufgeregt hatte), denn auch dieser Schrank muss nun noch entsorgt werden. Damit habe ich mich am Sonntag beschäftigt, denn man gönnt sich ja sonst nichts. Außer einem weiteren Lauf und einem Sonntagsspaziergang war der Tag recht ereignislos. Dafür war es blogtechnisch eine ziemlich volle Woche. Details könnt ihr unten in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals nachlesen. Einen guten Start in diese kurze Arbeitswoche wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #692

  1. Wenn ich so an meine Kindheit zurückdenke dann fallen mir auch meine fünf liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien ein.
  2. Jedes Mitglied der Band ECHT hat eine wirklich aufregende Jugend hinter sich und das kann man alles hautnah in der extrem lohnenswerten Doku „ECHT: Unsere Jugend“ miterleben.
  3. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass der September nun schon so gut wie vorbei ist. Dabei war ich doch erst noch im Sommerurlaub. Den neuesten Rückblick auf unsere „Wanderung durch das Naturschutzgebiet Zwanenwater“ habe ich letzte Woche fertiggestellt.
  4. Jede:r Einzelne von euch hat noch immer alle Möglichkeiten, um Miss Booleana zum 13. Geburtstag ihres Blogs zu gratulieren. Diese Chance solltet ihr unbedingt nutzen!
  5. Ich wünschte, man hätte 3D im Heimkino nicht schon abgeschrieben, denn Filme wie „Gravity“ profitieren enorm davon.
  6. Der Ausblick auf die kommenden Wochenenden gerät schon enttäuschend, denn im Chaoskeller ist immer noch kein Ende in Sicht.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Ant-Man and the Wasp“ geschaut und das war gute Unterhaltung, weil Paul Rudd und Co. bestens aufgelegt sind und in absurden Actionszenen Spaß haben.

„Ghostland“ ist ein relativ frischer Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Heroes! Meine 5 liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien

Es ist unfassbar wie die Zeit rennt. Nach den sympathischsten Killer:innen steht heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder die letzte Ausgabe im September auf dem Programm. Es geht um unsere liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien und dazu ist mir mehr eingefallen, als ich zuvor dachte. Eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Was sind die Serienheld:innen eurer Kindheit? 🐿️

Das Thema für Ausgabe #378 lautet:

Heroes! Meine 5 liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien

  1. „Chip & Chap: Die Ritter des Rechts“ (1989 bis 1990) – Welche der vielen Disney-Serien nenne ich denn hier? Den Anfang machen die beiden Backenhörnchen, die mir nicht nur durch den catchy Theme-Song im Kopf geblieben sind. Wusstet ihr, dass es 2022 sogar eine Spielfilmversion gab, die Realfilm mit Animation kombiniert? Fand ich sehr unterhaltsam (und meta).
  2. Die Ducks aus „DuckTales: Neues aus Entenhausen“ (1987 bis 1990) – Als Kind war ich ein unfassbar großer Fan des Lustigen Taschenbuchs. Ich habe LTBs inhaliert und besitze heute noch hunderte von Ausgaben (glücklicherweise ist der Zwergofant ebenfalls Fan). Als die Serie rund um die Familie Duck ins Fernsehen kam, war ich entsprechend voller Vorfreude. Auch wenn leider nicht die klassischen Geschichten erzählt wurden, habe ich sie jedoch immer recht gerne gesehen. Speziell auch den Film „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“. In die neue Serie habe ich bisher leider noch nicht reingeschaut.
  3. Die „Galaxy Rangers“ (1986 bis 1989) – Von all den Sci-Fi-Zeichentrickserien, die damals auf Tele 5 im Rahmen von „Bim Bam Bino“ liefen, war mir das die liebste. Habe ich wirklich unfassbar gerne geschaut. Inzwischen schon seit Jahren nicht mehr. Es waren auf jeden Fall schöne und entspannte Zeiten. Auf dem Sofa meiner Großeltern. Oh man, Nostalgie-Flash!
  4. Die „Teenage Mutant Hero Turtles“ (1987 bis 1996) – Vermutlich meine liebsten Helden von damals. Dabei habe ich die Serie gar nicht so oft gesehen, da der Zugang nicht so einfach war. Natürlich hatte ich aber Hörspielkassetten und auch jede Gelegenheit ergriffen, eine Folge zu schauen. Bis heute bin ich großer Fan der Turtles und schaue jede Neuauflage. Die 2012er Nickelodeon-Serie, bei der ich in der letzten Staffel hänge, ist inzwischen meine liebste Serienversion.
  5. Die „The Real Ghostbusters“ (1986 bis 1991) – Schon lange bevor ich die Filme kennenlernen durfte, habe ich die Zeichentrickversion verschlungen. Obwohl diese doch recht anders war, hat sie den Geist der ikonischen Filme gut eingefangen. Witzig finde ich, dass sich die jüngste Neuauflage „Ghostbusters: Frozen Empire“ strukturell stark an der Serie anlehnt. Das mochte ich sehr. Das Intro der Serie bleibt unübertroffen. Großartig!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #691 – Sonntagsspaziergang, Ridley Scott und Chadwick Boseman

Das Wochenende ist wieder viel zu schnell verflogen. Am liebsten würde ich noch einen Tag dranhängen. Aber nun gut, geht natürlich nicht. Kommende Woche gibt es immerhin einen Feiertag. Der Samstag stand mit einem weiteren Wertstoffhofbesuch sowie ein wenig Umräumen weiterhin im Zeichen des Chaoskellers. Leider bin ich aber nicht sonderlich weit gekommen. Dafür steht diese Woche endlich die Entrümpelung an, was uns ein wenig Platz verschaffen wird. Ansonsten habe ich noch den Rasen gemäht. Zum letzten Mal in diesem Jahr? Der Sonntag hat entspannt mit einem gemeinsamen Lauf mit dem Zappelinchen begonnen. Danach sind die Kids zu einer Geburtstagsfeier und Frau bullion und ich haben noch einen ausgedehnten Spaziergang angehängt, der sich eher wie eine kurze Wanderung angefühlt hat (siehe Fotos unten). Zwei Filme habe ich am Wochenende auch gesehen, doch dazu und zu weiteren Themen mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Eine gute Woche wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #691

  1. Ridley Scott ist eine dieser Personen, die selbst im hohen Alter noch große Filmproduktionen stemmen.
  2. Ich warte sehnlichst darauf, dass wir das Kellerchaos endlich beseitigt haben.
  3. Mein Sommerurlaub hat mir die mitunter vergnüglichste Zeit bereitet, denn ich habe mich darin endlich einmal wieder frei und wie ich selbst gefühlt.
  4. Es ist nicht so, dass ich Arbeit nicht schätze, aber sie nimmt einen zu hohen Stellenwert in meinem Leben und speziell auch unserer Gesellschaft ein.
  5. Chadwick Boseman wird dereinst in die Annalen eingehen als viel zu früh verstorbene Verkörperung des „Black Panther“.
  6. Jeder der Figuren auf dieser Liste ist eines der seltenen Beispiele für sympathische Killer:innen in Film und Fernsehen.
  7. Zuletzt habe ich „Avengers: Infinity War“ mit der ganzen Familie gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil die Russo-Brüder damit gekonnt das Finale der Infinity-Saga eingeleitet haben.

Ein paar Eindrücke meines ausgedehnten Sonntagsspaziergangs (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Kill it! Die 5 sympathischsten Killer:innen

Wir lassen die Astronaut:innen im Weltall zurück und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den fünf sympathischsten Killer:innen zu. Puh, wahrlich kein einfaches Thema, doch ich habe mich an einer Wahl versucht. Da es die Einschränkung nicht gab, habe ich sowohl Filme als auch Serien in Betracht gezogen. 🔪

Das Thema für Ausgabe #377 lautet:

Kill it: Die 5 sympathischsten Killer:innen

  1. Alice Morgan aus „Luther“ (2010-2019) – Auch wenn ich die Serie leider nie zu Ende gesehen habe, so ist mir die Figure von Alice Morgan doch als bemerkenswert in Erinnerung geblieben. Wie alle anderen Figuren nicht im wahrsten Sinne des Wortes sympathisch, aber eben doch charismatisch und eine spannende Gegenspielerin zu Luther.
  2. Dexter Morgan aus „Dexter“ (2006-2013) – Beinahe wäre mir dieser verstörend sympathische Serienkiller nicht eingefallen. Dabei ist das ja zugleich das Konzept der Serie. Die Prämisse wird hier auf die Spitze getrieben, was über etliche Staffeln auch überraschend gut funktioniert. Seine sympathische Fassade hält Dexter auf jeden Fall erstaunlich lange aufrecht.
  3. Léon aus „Léon: Der Profi“ (1994) – Wie auch „Pulp Fiction“ ein Film aus der Hochzeit der Gangster- bzw. Killerfilme. Jean Reno als Freund und Beschützer der jungen Mathilda hat sich in die Popkultur eingebrannt. Um zu beurteilen, wie gut der Film gealtert ist, müsste ich ihn noch einmal sehen. Stand heute habe ich ihn als herausragend in Erinnerung.
  4. Tony Soprano aus „The Sopranos“ (1999-2007) – Dies war wohl eine der ersten Serien, die einen kompletten Antihelden ins Zentrum gestellt hat. Tony Soprano kann sympathisch sein und im nächsten Moment auch absolut furchteinflößend. Das funktioniert unfassbar gut, was ich auch dem leider zu früh verstorbenen James Gandolfini zuschreiben möchte, der hier die Rolle seines Lebens spielte.
  5. Vincent Vega & Jules Winnfield  aus „Pulp Fiction“ (1994) – Wohl die beiden Figuren, die vermutlich in jeder Liste auftauchen werden. Man kann von Quentin Tarantino als Person halten was man will, sein Einfluss auf die Popkultur der 90er Jahre bleibt unbestritten. Diesen hat er größtenteils mit sympathischen Killer:innen erreicht und Vince und Jules sind die Archetypen dieser Art von Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #690 – Schulstart, Schimmel im Chaoskeller und ein Filmabend

Der Alltag hat uns wieder. Die Schule hat begonnen und es gibt viel zu koordinieren, planen und besorgen. Der Wiedereinstieg ist jedes Jahr anstrengend, doch dieses Jahr kommt noch der Chaoskeller dazu, was die Sache nicht besser macht. In einem Raum konnten wir den Schimmel schon gut behandeln, der zweite steht noch aus. Obwohl wir schon einige Möbel für die Entrümpelung zerlegt und der Zwergofant und ich einiges zum Wertstoffhof gefahren haben, ist der Keller immer noch zu voll, um an alle Wände heranzukommen. Ohne Staumöglichkeiten in Form von Schränken sehr schwierig. Das Projekt wird uns also noch länger begleiten. Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten. Nur der Zwergofant hat mit Freunden auswärts genächtigt und somit etwas Besonderes erlebt. Alles Weitere dann in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #690

  1. Gäbe es Gerechtigkeit, dann würden wir nicht über zu hohes Bürgergeld diskutieren, sondern vehement die Vermögenssteuer fordern.
  2. Die momentane Dreifachbelastung hätte auf jeden Fall das Potenzial, mich an den Rand der Verzweiflung zu treiben.
  3. Die Möglichkeit besteht immerhin, dass wir das Projekt „Schimmel im Chaoskeller“ noch 2024 abschließen werden.
  4. Mir schließlich ist es gelungen, diese Woche immerhin 52 km lang den Kopf freizulaufen.
  5. Einzig ein Filmabend im Kreise der Familie vermag es, mich komplett zu entspannen, so wie vergangenen Freitag mit der Sichtung von „Thor: Tag der Entscheidung“ (Samstagabend gab es nur eine Folge „Joko & Klaas gegen ProSieben“).
  6. Das Weltall ist einfach ein faszinierender Schauplatz und diese Filme mit Astronaut:innen sind für mich die fünf besten.
  7. Zuletzt habe ich den zweiten Teil meines Reiseberichts über unseren Urlaub in Nordholland veröffentlicht und das war über „Entspannte Strandtage in Callantsoog“, weil wir solche im Urlaub regelmäßig hatten.

„Limbo“ ist einer meiner jüngeren Sammlungsneuzugänge (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

Nach der filmischen Weltreise geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter in den Weltraum. Ganz konkret werden Filme mit Astronaut:innen gesucht. Da diese zu meinen liebsten filmischen Werken gehören, ist mir die Aufgabe sehr leicht gefallen und ich musste mich hart auf eine Top 5 beschränken. 🧑‍🚀

Das Thema für Ausgabe #376 lautet:

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

  1. „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ (2015) – Wir starten mit einem Astronauten und zwar Mark Watney. Ich habe bereits die Buchvorlage geliebt und mag auch den Film sehr. Ridley Scott war genau der richtige Regisseur dafür und Matt Damon gibt einen famosen Gestrandeten ab.
  2. „Gravity“ (2013) – Wir wechseln zu einer Astronautin, die eine wahre Tour-de-Force erlebt. Ich habe nach meiner Sichtung von „Gravity“ im IMAX in 3D nie wieder einen solch immersiven Film erlebt. Absolut großartig. Schade, dass dieses Erlebnis nicht replizierbar ist. Doch auch zu Hause macht das Weltraumabenteuer noch viel Spaß.
  3. „Interstellar“ (2014) – Die Welt geht unter (bzw. erinnert erschreckend an unsere aktuelle Situation in ein paar Jahren) und ein Team von Astronaut:innen soll sie retten. Ein teils brachialer und wuchtiger Film, der jedoch gerade auch in seinen ruhigen und persönlichen Momenten zu überzeugen weiß. Großes Kino von Christopher Nolan.
  4. „Stowaway: Blinder Passagier“ (2021) – Dieser Film hat es nur auf meine Liste geschafft, weil wir die Kulisse in der Bavaria Filmstadt live erlebt haben. Das schafft noch einmal einen anderen Zugang zum Film. Doch auch davon abgesehen ist „Stowaway“ ein spannender Weltraum-Thriller, der nicht nur aufgrund seiner weiblichen Hauptperson an „Gravity“ erinnert.
  5. „Sunshine“ (2007) – Danny Boyles Sci-Fi-Thriller und ich mussten erst einmal zueinander finden. Inzwischen liebe ich den atmosphärischen Weltraumfilm, der die spannende Reise von etlichen Astronaut:innen zeigt, welche (ähnlich wie in „Interstellar“) versuchen die Welt vor dem Untergang zu retten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.