Top 5 Science-Fiction-Serien, die deine Vorstellungskraft herausfordern

Nach den besten Kämpfen in Filmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Science-Fiction-Serien, die unsere Vorstellungskraft herausfordern. Ein etwas abstraktes Thema für das ich jedoch ein paar schöne Serien gefunden habe. Wie sieht es bei euch aus? 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #354 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #354 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #354 lautet:

Top 5 Science-Fiction-Serien, die deine Vorstellungskraft herausfordern

  1. „Devs“ (2020) – Diese Miniserie von Alex Garland (u.a. „Ex Machina“ oder „Auslöschung“) ist definitiv eine der faszinierendsten, die ich je gesehen habe. Wenn man sich etwas näher mit dem Konzept beschäftigt, dann wird die Vorstellungskraft definitiv angeregt. Kann ich nur immer wieder empfehlen.
  2. „Fringe“ (2008 bis 2013) – Diese damals als „Lost“-Nachfolger gehandelte Serie entwickelt sich über ihren Verlauf so stark, dass ich, während ich diese Zeilen schreibe, direkt Lust auf eine weitere Sichtung bekomme.
  3. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – In der Welt von „The Expanse“ kann ich komplett versinken. Nicht nur aufgrund der famosen Serie, sondern auch wegen der fantastischen Buchvorlage. Hier wurde die Besiedlung des Sonnensystems wirklich detailliert durchdacht und recht realistisch umgesetzt.
  4. „Upload“ (2020 bis heute) – Diese Serie hat zugegebenermaßen nur den Weg auf diese Liste gefunden, weil ich „Black Mirror“ bisher nur in vereinzelten Episoden gesehen habe. Die Prämisse ist jedoch so faszinierend, dass sie die Vorstellungskraft definitiv herausfordert.
  5. „Westworld“ (2016 bis 2022) – Auch die Serienfassung des 1970er-Jahre-Films besitzt einige hochspannende Aspekte, gerade was unseren Umgang mit Künstlicher Intelligenz angeht. Heute aktueller denn je und ich habe nur noch nicht weitergeschaut, weil die Serie nach der vierte Staffel wohl leider nicht sauber abgeschlossen ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #667 – Zukunftsmuseum, Frühlingsfest und MCU: Phase 1

Da ist er auch schon wieder vorbei, der Urlaub. Vorgestellt habe ich ihn mir ganz anders. Ich wollte z.B. richtig viel laufen. Wie es manchmal ist, wurde ich pünktlich zum Urlaub krank. Natürlich nicht so krank, dass ich zur Ärzt:in gemusst hätte, aber doch so erkältet, dass ich nicht fit war und Sport schon gar nicht ging. Außer einem Ausflug ins Deutsche Museum Nürnberg , einem Besuch des Frühlingsfestes und der heutigen Feier zum Geburtstag meiner Nichte haben wir somit nichts unternommen. Für mich ziemlich frustrierend, da ich mich nun nicht sonderlich erholt fühle und es morgen auch schon wieder losgeht mit dem Arbeitsstress. Aber nun gut. Ist so. Kann ich nur auf ein paar freie Tage in den Pfingstferien hoffen. Dafür habe ich sehr viele Filme gesehen. Dazu und zu anderen Themen mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! ☀

Media Monday #667

  1. Es ist faszinierend, dass die erste Phase des MCU mit „The Avengers“ einen solch herausragenden Abschluss findet. Joss Whedon ist hier wirklich ein Meisterstück gelungen.
  2. Der Schweizer Film „Die Nachbarn von oben“ ist vollkommen zu Unrecht als anzügliche Komödie vermarktet worden, jedoch handelt es sich dabei eher um ein maues Ehedrama.
  3. Ich finde es ziemlich ernüchternd, dass ich diese Woche nur 26 km gelaufen bin, doch immerhin hat mich heute das Zappelinchen begleitet.
  4. Sowohl Robert Downey Jr., Chris Hemsworth als auch Chris Evans hat wohl eine der einprägsamsten Rollen innerhalb des MCU, was mir durch die drei jüngsten Einzelfilme in Phase 1, also „Iron Man 2“, „Thor“ und „Captain America: The First Avenger“, wieder aufgefallen ist.
  5. Gäbe es nicht schon diese 5 besten Kämpfe in Filmen, ich würde sie quasi erfinden müssen.
  6. Es ist ja nicht so, als würde man auf der Terrasse besser lesen können (siehe Foto unten) und doch habe ich im Sommer stets diesen Eindruck (auch wenn ich leider nicht oft Zeit dafür finde).
  7. Zuletzt habe ich einen Urlaubsbericht über „Zoo Leipzig 7 Jahre später“ geschrieben und das war schön, weil ich in den Erinnerungen beider Zoobesuche gekramt habe.

Endlich wieder auf der Terrasse sitzen und lesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Kämpfe in Filmen

Es bleibt actionreich und nach den spektakulärsten Stunts geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Kämpfen in Filmen. Da gibt es auch einige, wobei ich mich auf die Filme konzentriert habe, die mir vor allem aufgrund ihrer Kampfszenen im Kopf geblieben sind. Seid gespannt! 🥋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #353 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #353 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #353 lautet:

Die 5 besten Kämpfe in Filmen

  1. „Braveheart“ (1995) – Ein Film, der von seinen Kampfszenen lebt und diese in eine mitreißende und emotionale Geschichte einbettet. Als Jugendlicher habe ich den Film oft nur aufgrund seiner brachial inszenierten Kämpfe gesehen. Bis heute sehr imposant.
  2. „John Wick“ (2014) – Vermutlich hätte ich hier jeden Teil der Reihe nehmen können, doch der Ursprung ist mir am stärksten im Kopf geblieben. Was das Stunt- und Regieteam rund um Keanu Reeves gestrickt hat, ist wahrlich beeindruckend.
  3. „Kill Bill: Vol. 1“ (2003) – Im ersten Teil von Quentin Tarantinos Epos gibt unzählige fantastische Kampfszenen. Ob ganz intim in der Wohnküche oder das große Geschnetzel in schwarz-weiß. Fantastisch inszeniert und auf den Punkt gespielt.
  4. „The Night Comes for Us“ (2018) – Auch wenn der Film in jeder Hinsicht völlig übertrieben ist, so hat mich speziell der Schlusskampf ziemlich beeindruckt. Ultrabrutal und doch packend. Dagegen sind alle anderen Filme auf dieser Liste harmlos. Ein im wahrsten Sinne des Wortes krasser Film mit krassen Kämpfen.
  5. „The Raid: Redemption“ (2011) – Gareth Evans Action-Kracher hat damals den Grundstein für diese Art von Film gelegt, ohne den es wohl auch „The Night Comes for Us“ nicht gegeben hätte. Nicht weniger imposant, doch deutlich besser verdaulich. Den Nachfolger will ich schon seit Jahren nachholen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #666 – Geisterjagd im Kino, Kunst im Panometer und frohe Ostern!

Der Ostersonntag liegt hinter uns und ich verdaue gerade noch das ausführliche Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Schon fast anstrengend, nach der Fastenzeit wieder so viel zu schlemmen. Gesundheitlich bin ich leider immer noch angeschlagen (klar, habe jetzt ja auch Urlaub 🙄), was wohl auch daran liegt, dass ich gestern gut fünf Stunden lang unsere Pergola gereinigt habe. Das war körperlich doch anstrengender als gedacht und am Ende wurde es auch ganz schön frisch auf der Leiter. Am morgigen Ostermontag steht dann schon wieder großes Schlemmen an und ich wünsche mir, spätestens am Dienstag wieder fit zu sein, um meine Urlaubstage zu genießen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen ich auf eine popkulturell ereignisreiche Woche zurückschaue. In diesem Sinne: Frohe Ostern! 🐰

Media Monday #666

  1. Was mir immer wieder gefällt an den alljährlichen Feiertagen ist das Zusammensein mit der erweiterten Familie. So häufig findet man im Alltag dafür leider keine Zeit und die Feiertage sind für mich deshalb die Ankerpunkte des Jahres in dieser Hinsicht.
  2. Es wäre nicht wirklich verwunderlich, würde man nach dem Lesen des Artikels „Mein erstes Mal Leipziger Buchmesse“ vermuten, dass ich keinen Spaß auf der Messe gehabt hätte. Aber lest am besten selbst…
  3. Die Kunst im Panometer in Leipzig (siehe Foto unten) hat ein zeitlose Botschaft, die ich in einem dedizierten Artikel noch beschreiben werde.
  4. Berücksichtigt man, dass „Der unglaubliche Hulk“ erst der zweite MCU-Film war, dann überrascht es mich umso mehr, wie groß dieses filmische Franchise letztendlich geworden ist.
  5. Meine Liste mit den 5 besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts hält so manche Überraschung parat, aber es haben nur drei Regisseure darauf Platz gefunden.
  6. Am Laufen schätze ich ja immer besonders, wenn ich meine Kilometerziele erreiche. Im März habe ich nur knapp die 202 km erreicht.
  7. Zuletzt habe ich „Ghostbusters: Frozen Empire“ mit der Familie im Kino gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil ich den Film deutlich gelungener fand als viele andere Zuschauer:innen.

Eine Impression des beeindruckenden Panometers in Leipzig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten historischen Dramaserien weiter zu den fünf besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts. Da musste ich nicht lange überlegen, sondern bin die für mich prägenden Actionklassiker durchgegangen. Es hätten noch viel mehr Filme auf diese Liste gehört und dennoch bin ich zufrieden mit meiner Wahl. 😎

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #352 lautet:

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an immersive Action denke, die sich auch brutal echt anfühlt, dann gehört James Camerons Fortsetzung von Ridley Scotts „Alien“ auf jeden Fall auf die Liste. Ob es nun die Stunts alleine sind oder deren Kombination mit wegweisender Tricktechnik? So oder so extrem beeindruckend, was der Kinovisionär 1986 abgefeuert hat.
  2. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) – Für alle, die hier „Mission: Impossible“ vermissen, kann ich nur sagen, dass mich kaum Stunts mehr beeindruckt haben, wie in diesem wunderbaren Silvester-Stallone-Actioner der frühen 1990er Jahre. Das wirkt alles sehr handgemacht und sehe ich immer wieder sehr gerne.
  3. „Die Piratenbraut“ (1995) – Wir bleiben direkt bei Renny Harlin, der auch dieses wundervolle Piratenabenteuer inszeniert hat. Viele handgemachte Stunts und ein enormer Produktionsaufwand sprechen für diesen unterschätzen Action-Film im Abenteuergewand.
  4. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich damals im Kino komplett weggefegt. Nun steht der Nachfolger in den Startlöchern und ich freue mich extrem darauf. Ob ich ihn im Kino sehen werde, steht noch in den Sternen. Eine Wiederholungssichtung des grandiosen Vorgängers plane ich auf jeden Fall..
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Der zweite Film von James Cameron auf dieser Liste, der für mich das Actionkino definiert hat. Da ich ihn erst vergangenes Jahr noch einmal im Kino sehen durfte, kann ich festhalten, dass er wirklich großartig gealtert ist und die Stunts noch genauso beeindruckend sind, wie in den 1990er Jahren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #665 – Kurzurlaub in Leipzig, Buchmesse und Zoo

Was für eine Woche das schon wieder war! Wie ihr seht, kommen meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals dieses Mal leicht verspätet. Der Grund dafür ist unser Kurzurlaub in Leipzig, den wir anlässlich der Buchmesse begangen haben. Samstag ging es gleich früh morgens los und wir haben einen spannenden Tag auf der Leipziger Buchmesse erlebt (siehe Foto unten). Am Sonntag haben wir einen leider wettermäßig durchwachsenen Tag im Leipziger Zoo verlebt und am Montag sind wir nach einem Besuch des Panometer wieder abgereist. Leider waren wir vier alle nicht sonderlich fit und haben mit unterschiedlichen Stadien einer Erkältung gekämpft. Somit war unser Kurzurlaub nicht sonderlich erholsam, aber es tat gut, einmal etwas anderes zu sehen. Ausführlichere Berichte zu der Reise folgen bestimmt noch in den kommenden Wochen. Nun aber zum eigentlichen Grund dieses Artikel uns viel Spaß mit dem Media Monday! 📚

Media Monday #665

  1. Es wird allerhöchste Zeit, dass mein Osterurlaub beginnt!
  2. Die Leipziger Buchmesse hat es echt in sich, denn es waren unzählige Aussteller:innen und Besucher:innen vor Ort. Da muss man Menschenmassen schon ganz gut abkönnen. Der nächste Besuch wird wohl nicht an einem Samstag stattfinden.
  3. Ich will wirklich nicht sehen, wie viele E-Mails sich trotz nur eines Tages der Abwesenheit angesammelt haben. Werde ich morgen früh aber wohl oder übel damit konfrontiert werden.
  4. „Ghostbusters: Frozen Empire“ hat hoffentlich mehr zu bieten als erste Kritiken befürchten lassen.
  5. Es kann kaum mit rechten Dingen zugehen, dass dies die fünf besten historischen Dramaserien sind.
  6. Der Leipziger Zoo ist immer eine Überlegung wert, wenn es darum geht einen schönen Tag zu verbringen. So ging es uns bereits beim ersten Besuch 2017 und auch am vergangenen Sonntag hatten wir eine gute Zeit.
  7. Zuletzt habe ich eine Abendrunde gedreht und das war bitter nötig, weil ich zuvor drei Stunden lang im Auto rumgesessen bin (okay, gefahren bin ich auch noch). Das ist einfach nichts für mich.

Ein Eindruck unseres Besuchs auf der Leipziger Buchmesse 2024 (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten historischen Dramaserien

Nachdem es letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einer Verwechslung der Themen kam, springe ich heute von den besten Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten weiter zu den fünf besten historischen Dramaserien. Wundert euch also nicht und ich bin gespannt, welches Thema es bei euch ins Blog geschafft hat… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #351 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #351 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #351 lautet:

Die 5 besten historischen Dramaserien

  1. „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Das große Gangsterdrama unter den Historienserien. Damals mit viel Tamtam um Martin Scorseses Pilot gestartet, hat es über seine Laufzeit eine enorme Sogwirkung entfaltet. Für mich qualitativ auf nahezu einer Stufe mit „The Sopranos“.
  2. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Ich erwähnte es schon mehrfach an anderer Stelle: „Downton Abbey“ ist meine Wohlfühlserie unter den historischen Dramen. Schon wenn ich die Titelmusik höre, fühlt es sich für mich an, wie nach Hause zu kommen.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Die Werbewelt der 1960er Jahre. Die Serie war während der ersten Staffeln extrem populär und ich verstehe das komplett. Fantastische Schauspieler:innen, eine unfassbar stilsichere Ausstattung und echtes Drama. Gehört für mich in den Kanon der Serien, die man einfach gesehen haben muss.
  4. „The Crown“ (2016 bis 2023) – Quasi mein Ersatzdroge nachdem ich mit „Downton Abbey“ durch war. Die ersten Staffeln erinnern auch etwas an das populäre Historiendrama. Über ihren Verlauf stößt die Serie in Regionen vor, die ich selbst miterlebt habe. Wenn man nicht vergisst, dass es sich hier um eine stark fiktionalisierte Version der Geschichte handelt, dann ist „The Crown“ beste Unterhaltung auf hohem Niveau.
  5. „Weissensee“ (2010 bis 2018) – Diese deutsche Historienserie erzählt die letzten Tage der DDR aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich hätte im Vorfeld nicht erwartet, eine so gelungene Serie zu sehen. Teils enorm erschüttert, packend und emotional. Speziell die mittleren beiden Staffeln sind mit das Beste, was ich je an deutscher Erzählkunst gesehen habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #664 – Neues Smartphone, Erkältung und „Das Vermächtnis des Weltreisenden“

Eine aufregende Woche geht zu Ende. Mehr auf die Arbeitsthemen bezogen, doch auch im Privaten hätte man zwei Wochen daraus machen können: Mein treues Smartphone hat recht plötzlich den Geist aufgegeben (sprich der Akku hat sich aufgebläht) und ich musste den vagen Plan, mich irgendwann nach einem neuen Gerät umzusehen, deutlich beschleunigen. Letztendlich ist es ein refurbished Honor Magic 5 Pro geworden. Die Kamera ist fantastisch und auch die Performance endlich wieder angemessen. Der Umzug aller Daten war recht nervig, doch nach einer knappen Woche habe ich alles wieder am laufen. Ansonsten war das Wochenende wenig aufregend: Der Zwergofant war auf einer Übernachtungsparty, Samstag haben wir die Steuer für das Jahr 2023 gemacht und abends einmal wieder ein EXIT-Game mit einer Freundin gespielt (siehe Foto unten). Sonntagabend ging es dann zur Aufführung des Schultheaters. Alles weitere unten in den Fragen des Medienjournals. War eure Woche auch so voll? 😅

Media Monday #664

  1. Geht es um großartige Filme, genieße ich diese am liebsten im Rahmen eines Filmabends im Kreise der Familie.
  2. Meine Liste der bereits auf dem Blog besprochenen Filme und Serien ist nicht nur immens lang, sondern auch eine Erinnerung an die letzten 18 Jahre Popkulturgenuss.
  3. Es wäre verwerflich, wenn ich diese fünf Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten nicht gesehen hätte, haben sie doch mein Filmverständnis geprägt.
  4. Der Zwergofant hat es endlich geschafft, einmal für fünf Tage gesund zu sein, bevor ihn wieder eine Erkältung erwischt hat.
  5. Ich wäre echt begeistert, falls nächste Woche alle gesund sind, wenn wir zur Leipziger Buchmesse fahren wollen.
  6. Mein Fuß, der beim Laufen immer zwickt, ist schlecht gealtert, aber hilft ja nichts. Schließlich brauche ich die Füße zum Laufen.
  7. Zuletzt habe ich den Eberhofer-Krimi „Winterkartoffelknödel“ gesehen und das war herrliche Unterhaltung, weil der Film und seine Protagonist:innen so doof sind, dass es schon wieder eine Freude ist.

Am Wochenende gab es endlich einmal wieder ein schönes EXIT-Game (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

Heute springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern weiter zu den Top 5 Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten. Da gibt es wirklich viele, doch ich habe versucht jene zu finden, die mich auch nachhaltig beeindruckt haben. Die Reihenfolge habe ich dieses Mal chronologisch nach Erscheinungsdatum gewählt. 🦖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #350 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #350 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #350 lautet:

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

  1. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Für meine Generation hat „Der Krieg der Sterne“ alles verändert. Auch für Hollywood. George Lucas und sein Team waren unfassbar kreativ, was Effekte angeht. Der Used-Future-Look, die detaillierten Modelle, die Masken, die Puppen. All das hat Lucas für die folgenden Generationen geprägt. So gerne ich z.B. auch Ridley Scotts „Alien“ in dieser Liste gehabt hätte, Lucas war einfach zwei Jahre früher dran.
  2. „TRON“ (1982) – Aus heutiger Sicht mag das Sci-Fi-Abenteuer lächerlich wirken, doch mich hat es in meiner Jugend extrem beeindruckt. Der erste Blockbuster mit computergenerierten Effekten! Ich fand und finde die dargestellte Welt immer noch faszinierend und freue mich sehr, dass es noch einen dritten Teil geben wird.
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Bei diesem Film kulminiert für mich alles: Ich war  12 Jahre und voll drin im Dino-Fieber. Filme waren damals schon eine große Leidenschaft von mir und ich habe jeden Artikel über die Entstehung und die Effekte von „Jurassic Park“ verschlungen. Der Kinobesuch ist eine meiner präsentesten Erinnerungen, was auch zu großen Teilen an den bis heute bahnbrechenden Effekten liegt.
  4. „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Das zweite große cineastische Erweckungserlebnis war für mich „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, den ich direkt mehrfach im Kino gesehen habe. Dennoch möchte ich hier den Mittelteil der Trilogie nennen, weil es Peter Jackson  (und Andy Serkis sowie den VFX-Künstler:innen) erstmals gelungen ist, mit Gollum einen CGI-Charakter komplett glaubhaft in einen Film zu integrieren.
  5. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Nun das letzte Mal, dass ich im Kino so richtig von visuellen Effekten beeindruckt wurde. Der letzte ganz große Sprung nach vorne. Natürlich von James Cameron, mit dessen Filmen ich alleine schon eine solche Liste hätte füllen können. CGI und Realfilm sind hier quasi nicht mehr voneinander zu trennen.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch nach Entstehungsjahr, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #663 – Oscars 2024, Halbmarathon im März und der erste Eberhofer-Krimi

Wieder einmal heißt es: Bye, bye Wochenende! Der Samstag stand ganz im Zeichen des Musikschulfestes und am Sonntag habe ich nicht viel gemacht, außer meinen Halbmarathon im März zu absolvieren. Abends war Frau bullion dann strawanzen und ich widme mich, in exakt diesem Moment, den aktuellen Fragen des Medienjournals. Später gibt es für die Kids und mich wohl noch eine Episode von „Avatar: Der Herr der Elemente“ und das beschließt dann eine recht medienkonsumintensive Woche. Immerhin habe ich drei Filme gesehen und einen davon sogar im Kino. Dazu jedoch weiter unten mehr. Wie hat sich eure Woche gestaltet? ☀

Media Monday #663

  1. Von den diesjährigen Oscar-Nominierungen habe ich keinen einzigen Film gesehen; dementsprechend gering ist auch mein Interesse an der Verleihung.
  2. Es wäre ja echt toll, würde die eine oder andere Frau geehrt werden und das nicht nur in den Nebenkategorien.
  3. Was Film-Nominierungen allgemein angeht geht mir inzwischen vieles am Allerwertesten vorbei.
  4. Robert Downey Jr. hat für die Darstellung von „Iron Man“ zurecht viel Lob eingeheimst.
  5. Es wäre verwerflich, würde man diese fünf Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern als Genre-Freund:in nicht kennen.
  6. Von dem Hype und der Euphorie um „Dune: Part Two“ habe ich mich ein wenig anstecken lassen und wurde mit einem famosen Kinoerlebnis belohnt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Dampfnudelblues“ gesehen und das war mein erster Kontakt mit den Eberhofer-Krimis, weil sie mich bisher nie sonderlich gereizt haben. Ich fand den Film aber wirklich unterhaltsam und werde bestimmt weiterschauen.

Die erweiterte Fassung des „Der Baader Meinhof Komplex“ ist ein recht frischer Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):