Media Monday #699 – Geburtstagswoche, Laufjubiläum und Filmliebe

Die vergangene Woche war so energieraubend, dass ich schon jetzt die Wochen bis zum Weihnachtsurlaub zähle. Fünf Wochen sind es übrigens noch. Diese werden es auch in sich haben. Doch Augen zu und durch, denn es hilft ja nichts. Der Geburtstag des Zwergofanten hat bei uns privat diese Woche bestimmt. Ansonsten hatten wir noch Ärger mit der Waschmaschine, welcher sich glücklicherweise vorerst aufgelöst hat, kränkelnde Kinder und viel zu viel beruflichen Stress. Gefühlt war kaum Zeit einmal Luft zu holen. An viel mehr kann ich mich aus der vergangenen Woche auch nicht erinnern. Deshalb halte ich mich heute einmal kurz und mache direkt mit den aktuellen Fragen des Medienjournals weiter… 🥴

Media Monday #699

  1. In Anbetracht dessen, dass ich erst in meinen späten 30ern so richtig mit dem Laufen angefangen habe, freue ich mich umso mehr, dass ich heute meinen 1900. Lauf absolviert habe.
  2. Ein Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park gibt es eigentlich nicht her, dass man als Elternteil nur zuschaut und die diversen Parcours nicht auch einmal testet.
  3. Es ist eigentlich unfassbar, dass der Zwergofant endlich offiziell bereit für FSK 12 ist. Die Zeit rennt. Leider.
  4. „Wo die Lüge hinfällt“ hat zwar so seine Momente, aber ist letztendlich doch eine eher schwache bis höchstens durchschnittliche RomCom.
  5. Ich will es nicht beschwören, doch hinter diesem Link könnten sich die fünf besten (animierten) Kurzfilme verstecken.
  6. Das letzte große Wahlergebnis ist nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte (und so ging es auch jedem anderen vernunftbegabten und empathischen Menschen auf dieser Welt).
  7. Zuletzt habe ich endlich „Jurassic Park“ mit der ganzen Familie gesehen und das war für mich sehr wichtig, weil Steven Spielbergs Meisterwerk zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zählt.

Wir haben Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park gefeiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten (animierten) Kurzfilme

Nach den Snacks, die ich beim Serien schauen verputze, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf besten Kurzfilmen. Da ich zuletzt nur animierte Kurzfilme gesehen habe, besteht meine Liste beinahe ausnahmslos aus Pixar-Produktionen. Bei den anderen Teilnehmer:innen ist bestimmt mehr Abwechslung vorhanden, weshalb ich umso gespannter bin. 🖼️

Das Thema für Ausgabe #385 lautet:

Die 5 besten (animierten) Kurzfilme

  1. „Bao“ (2018) – Der Vorfilm zu „Die Unglaublichen 2“ besitzt unglaublich viel Herz und er hat mich emotional voll gepackt. Kein Wunder, dass Regisseurin Domee Shi vier Jahre später mit „Rot“ ihr ebenso gelungenes Langfilmdebüt geben durfte.
  2. „Der Vogelschreck“ (2000) – Als Vorfilm zu „Monster AG“ ist „For the Birds“ (so der Originaltitel) genau in die Zeit meines Studiums gefallen, in der ich mich selbst noch als Animator versucht hatte. Wir haben den Film rauf und runter analysiert. Bis heute einer der witzigsten Kurzfilme, die ich je gesehen habe. Regisseur Ralph Eggleston ist leider zu früh verstorben.
  3. „La Luna“ (2011) – Den Kurzfilm zu „Merida: Legende der Highlands“ habe ich häufiger gesehen als den Hauptfilm. Er ist einfach nur wundervoll, sowohl audiovisuell als auch inhaltlich. Ein Traum! Auch war er für Regisseur Enrico Casarosa das Sprungbrett zum famosen Langfilmdebüt „Luca“.
  4. „Liebe geht durch den Magen“ (2014) – Die einzige Nicht-Pixar-Produktion auf dieser Liste. „Feast“ (so der Originaltitel) ist der Vorfilm zu „Baymax: Riesiges Robowabohu“ und kann durch seinen außergewöhnlichen Stil überzeugen. Wahrlich eine Pracht! Auch inhaltlich konnte mich der Film bewegen.
  5. „Piper“ (2016) – Der Kurzfilm auf dieser Liste, den ich als letztes gesehen habe. Der Vorfilm zu „Findet Dorie“ überzeugt durch seinen fotorealistischen Stil und seine zuckersüße Geschichte. Das Setting am Meer bekommt mich ohnehin. Unbedingt anschauen!

Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #698 – Weltpolitik, Jahresendspurt und HBO-Serien

Eines der letzten freien Wochenendes des Jahres ist vorbei. Dennoch fühle ich mich alles andere als erholt. Einen Teil dazu tragen wohl auch die absurden weltpolitischen Entwicklungen bei, die wir vergangene Woche erleben mussten. Ich komme darauf immer noch nicht klar. Dabei hätte ich damit rechnen müssen. Die Menschheit ist größtenteils einfach egoistisch (schaut euch nur die Entwicklung an der Börse an) und der andere Teil leider dumm. Aber wir müssen gar nicht über den großen Teich schauen: Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie kommende Wahlergebnisse bei uns aussehen. Einfach nur bitter. Auch arbeitstechnisch war die vergangene Woche anstrengend und privat war sie es ebenso. Ich werde die bleierne Müdigkeit einfach nicht los und der Ausblick auf vollgestopfte Wochenenden ist da nicht beruhigend. Morgen bzw. heute steht der Geburtstag des Zwergofanten an und spätestens damit wird für mich auch stets der Jahresendspurt eingeleitet. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 😩

Media Monday #698

  1. Der nahende Winter hat immerhin für sich, dass es ganz normal ist sich mit den besten Snacks beim Serien schauen Winterspeck anzufuttern.
  2. Die weltpolitische Lage gruselt mich wirklich enorm, einfach weil die Richtung, in die sich alles verschiebt (Rassismus, Sexismus, Nationalismus, Egoismus usw.), beängstigend und mir unbegreiflich ist. Vor ein paar Jahren waren wir gefühlt deutlich weiter als heute.
  3. Von all den Serien-Anbietern und/oder -Produzenten ist HBO immer noch ein Garant für Qualität, wie ich auch wieder an den ersten Staffeln von „Silicon Valley“ gemerkt habe.
  4. Wenn wir schon bei HBO sind: Unterschiedliche Perspektiven auf die Apokalypse in „The Last of Us“ zu verwenden ist wirklich geniales Storytelling und hat bei mir Begeisterung ausgelöst.
  5. Genial, dass man heutzutage ganz ohne Probleme oder Aufwand Ausstrahlungen des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks streamen und speichern kann, weshalb wir am Wochenende in den Genuss von „Rehragout-Rendevous“ gekommen sind.
  6. Die Vergangene Woche punktet bei mir mit 46 km, die ich durch den trüben Herbst gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten „Der Super Mario Bros. Film“ gesehen und das war ein gelungener Filmabend, weil uns die Videospieladaption noch besser gefallen hat, als beim damaligen Kinobesuch.

Das 4K-Steelbook von „Im Westen nichts Neues“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Snacks zum Serien schauen

Wir verlassen die 80er Jahre und die Horrorfilme dieser Dekade und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den wichtigen Themen zu: Es geht um das Thema Essen bzw. habe ich es für mich konkreter gefasst und teile mit euch die fünf besten Snacks zum Serien schauen. Da bekomme ich beim Schreiben direkt Hunger! 🍕🍫

Das Thema für Ausgabe #384 lautet:

Die 5 besten Snacks zum Serien schauen

  1. Kartoffelchips – Der Klassiker unter den Snacks. Kartoffelchips gehen einfach immer. Leider. Oftmals vernichte ich an einem Abend schonmal eine komplette Tüte. Meine Favoriten sind ganz klassisch gesalzene Chips, aber auch die Western-Style-Crunchips haben es mir angetan.
  2. Nüsse – Noch mehr als Kartoffelchips liebe ich Nüsse. Gerade leicht salzige oder gewürzte Nüsse liebe ich (zu) sehr. Doch inzwischen bin ich auch bei ungesalzenen Nüssen auf den Geschmack gekommen, welche mich als Cheat-Snack durch die Fastenzeit retten. Meine Favoriten sind der GeNuss-Mix von ültje sowie der Edel-Nuss-Mix von Seeberger.
  3. (Kalte) Pizza – Freitagabend ist Pizzazeit. Egal ob selbstgemacht oder bestellt. Falls einmal etwas übrig bleibt (kommt in letzter Zeit leider viel zu selten vor), genieße ich die verbleibenden Stücke gerne als Mitternachtssnack beim Serien schauen.
  4. Salzige Snacks und Käse – Falls mir Kartoffelchips und Nüsse einmal zu dröge sind, greife ich ganz gerne auch zu salzigen Snacks und mache mir einen schönen Käseteller dazu. Mein Favorit sind hier die Meersalz-Crisps von TUC.
  5. Schokolade in (fast) allen Varianten – Neben all den salzigen Snacks muss es zur Abwechslung auch Süßkram geben. Gummibärchen kommen bei mir nicht auf den Tisch, denn ich favorisiere Schokolade in jeglicher Variante. Am liebsten Milchschokolade mit Nüssen, weiße Schokolade oder auch verschiedenste Schokoriegel. Nur ganz dunkle Zartbitterschokolade geht mir nicht runter.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert.

Media Monday #697 – Filmsammlung, Hexenschuss, Meta Quest 3 und Halloween

Wie euphorisch ich noch vor exakt einer Woche über den Start der Herbstferien geschrieben habe. Ich hatte große Pläne. Am Montag konnte ich zumindest noch die neue Schrankwand, mit bester Unterstützung des Zappelinchens, fertigstellen. Am späten Nachmittag habe ich dann mit dem Einräumen meiner Filmsammlung begonnen und beim Hochheben einer schweren Umzugskiste hat mich ein Hexenschuss erwischt. Früher hatte ich darunter bestimmt viermal im Jahr zu leiden, doch seitdem ich so regelmäßig laufe, kenne ich das fast nicht mehr. Vermutlich war die Belastung der letzten Wochen zu groß und ich habe viel zu viel schwere Möbel rumgewuchtet. Auf jeden Fall war ich danach erst einmal außer Gefecht gesetzt. Ans Laufen war nicht zu denken und ich war in keiner Position, weder sitzend, stehend noch liegend, ohne Schmerzen. Auch die Nächte waren kein Spaß. Die kommenden drei Tage war ich komplett auf Ibuprofen. Dabei nehme ich sonst nie Schmerzmittel. Meine großen Pläne sind somit nicht aufgegangen. Aber ich habe versucht was ging und mit Hilfe des Zwergofanten meine Filmsammlung (siehe Foto unten) neu arrangiert. Ab dem Halloween-Abend ging es langsam besser und ich habe über 200 Süßigkeiten verteilt. Ab da konnte ich auch meine brandneue Meta Quest 3 schmerzfreier testen, was ein großer Spaß war. Dazu werde ich mich jedoch noch in einem gesonderten Artikel ausführlich äußern. Am vergangenen Wochenende hatten wir mit einer Freundin des Zappelinchens eine Übernachtungsgästin und nun sind sowohl die Herbstferien als auch mein Urlaub schon wieder vorbei. Anders als geplant, doch für die Umstände erstaunlich produktiv. Erholsam ist jedoch anders. Die kommenden sieben Wochen bis Weihnachten werden hart, aber so ist das ja jedes Jahr. Nun wurde das Intro schon wieder so lang. Nun also hurtig zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🍂🍁

Media Monday #697

  1. Eine:r meiner liebsten Schauspieler:innen hat in Steven Spielbergs „Ready Player One“ mit Ogden Morrow eine der wichtigsten Nebenrollen verkörpert.
  2. Jedes meiner Kinder hat bei mir regelrecht einen Stein im Brett für ihre Hilfe beim Beseitigen des Chaoskellers.
  3. Es lässt sich schwerlich wegdiskutieren, dass die Filme auf dieser Liste zu den besten Horrorfilmen der 80er Jahre gehören.
  4. Virtual Reality und speziell Mixed Reality mit der Meta Quest 3 zu erkunden hat es wirklich in sich und hat mich so sehr begeistert, wie schon lange keine Technologie mehr.
  5. Kaum etwas, das mich weniger begeistert, als wenn ich aufgrund von körperlichen Gebrechen nur 21 km in einer Urlaubswoche laufen kann.
  6. Der Disney-Film „Geistervilla“ ist wirklich nichts, das man gesehen haben muss, wenn man nicht gerade seine Kinder an Gruselfilme heranführen will.
  7. Zuletzt habe ich mit „Spider-Man: Far From Home“ erneut die dritte Phase des MCU abgeschlossen und das war ein gelungener Abschluss, weil der Film eine angenehm kleine Geschichte mit sympathischen Figuren erzählt.

Ein erster Eindruck meiner brandneuen Filmregale im Keller (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Horrorfilme der 80er Jahre

Pünktlich an Halloween lassen wir die besten Kreaturen aus Filmen hinter uns und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den Top 5 Horrorfilmen der 80er Jahre. Keine einfache Aufgabe, denn in den 1980ern sind so viele ikonische Horrorfilme entstanden. Ich habe mich jedoch auf jene beschränkt, die ich bereits auf meinem Blog besprochen habe und wollte auf die üblichen Verdächtigen verzichten. Die restlichen Filme findet sich bestimmt auf anderen Listen. Happy Halloween! 🎃

Das Thema für Ausgabe #383 lautet:

Top 5 Horrorfilme der 80er Jahre

  1. „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – Natürlich muss ich John Carpenters klaustrophobischen Body-Horror-Klassiker hier nennen, den ich selbst erst viel zu spät gesehen habe. Dennoch ist mir der Film sehr nahe gegangen und gerade in Zeiten von CGI (siehe auch das Prequel „The Thing“) ist der Horrorklassiker bis heute eine inszenatorische Offenbarung.
  2. „Invasion vom Mars“ (1986) – Dieser Alien-Horror ist mir als Kind so unfassbar nahe gegangen. Manche Szenen haben sich mir förmlich eingebrannt. Vermutlich war das auch der erste Horrorfilm, den ich jemals gesehen habe. Aus Sicht von Erwachsenen vielleicht lächerlich, doch mich hat er damals wirklich gepackt und gegruselt wie kein zweiter Film.
  3. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Ein weiterer Film, der mich sowohl stark fasziniert und zugleich abgestoßen hat, ist Clive Barkers Meisterwerk des düsteren Splatter-Horrors. Ein faszinierender Film, der mit seiner Mischung aus Body-Horror und sexuellen Fantasien zu verstören weiß. Leider konnte ihm keine Fortsetzung das Wasser reichen.
  4. „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – Bei Horror denkt man oft an dunkle Nacht und enge Räume. In diesem Road-Movie sind es die sengende Hitze und weite Straßen, die zum Horror beitragen. Mit Rutger Hauer großartig besetzt ist der Anhalter eine der faszinierendsten Figuren des Horrorkinos der 1980er Jahre. Sollte man gesehen haben.
  5. „Meine teuflischen Nachbarn“ (1989) – Ähnlich wie „Invasion vom Mars“ habe ich auch diesen Tom-Hanks-Films in meiner Jugend gesehen. Aus heutiger Sicht ist er eher eine düstere Satire, doch damals fand ich ihn schon enorm gruselig. Kann man immer noch sehr gut schauen, wenn man auf das Kino der 1980er Jahre steht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #696 – Herbstferien, neue Möbel und Zeitumstellung

Während ich diese Zeilen schreibe, ist das Wochenende schon wieder fast vorbei. Macht mir heute aber wenig aus, denn ich habe mir in den Herbstferien eine Woche Urlaub gegönnt. Chaoskellerbeseitigungsurlaub sozusagen: Nachdem wir letzte Woche noch recht spontan zwei Autoladungen voller Möbel gekauft hatten, war ich von Freitagnachmittag bis Samstagabend damit beschäftigt diese aufzubauen. Sowohl der Zwergofant als auch das Zappelinchen waren mir dabei eine große Hilfe. Noch bin ich nicht komplett fertig, aber das sollte ich bis Montagabend schaffen. Danach gilt es die neuen Schränke mit all dem zu befüllen, was wir in Umzugskisten zwischengelagert haben. Ich freue mich speziell auf das Neusortieren meiner Filmsammlung und LEGO-Sets. Um Stauraum für die großen Teile (Koffer usw.) zu schaffen, muss erst noch der Schreiner kommen. Doch wird Ende der Woche ein großer Schritt weg vom Chaoskeller hin zum Arbeits- und Hobbykeller getan sein. Juhu! Was steht sonst noch an? Am Sonntag haben wir meine Mutter besucht und ich bin von dort die 16 km nach Hause gelaufen. Wurde gegen Ende ganz schön dunkel. Dann wollen diese Woche noch die Reifen der Autos gewechselt werden, diverse Halloweenfeiern stehen an samt ein bis zwei Übernachtungen von Freund:innen der Kinder und noch diverse weitere Termine. Es wird turbulent und arbeitsreich werden, das jedoch im positivsten Sinne. Nachdem die Einleitung nun schon viel zu lang ist, geht es mit den Fragen des Medienjournals weiter. Viel Spaß damit und euch eine gelungene Woche! 🎃

Media Monday #696

  1. Es kann durchaus sein, dass ich ein Fan der Zeitumstellung (eigentlich Umstellung der Uhren) bin, auch wenn es ja heutzutage Mode ist diese zu verteufeln.
  2. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ hat es wirklich nicht leicht, in die Fußstapfen von „Der Herr der Ringe“ zu treten, denn die Serie ist auch in der zweiten Staffel leider nicht sonderlich gut.
  3. Ich will eigentlich gar nicht wissen, wie man es sich selbst gegenüber rechtfertigen kann, extrem rechte Parteien zu wählen – völlig egal ob in unserem Land, unseren Nachbarländern oder über dem großen Teich.
  4. Die 5 besten Kreaturen aus Filmen zu nennen klingt zwar erst einmal vielversprechend, aber es ist so schwierig, sich zu entscheiden!
  5. Wenn ich schon lese, dass es demnächst November ist, dann überkommt mich ein wenig Panik ob des rasend schnell voranschreitenden Jahres.
  6. Vieles hätte so schön sein können, doch dann kam die Gier des Menschen.
  7. Zuletzt habe ich laufend die 200 km im Oktober geknackt und das war befriedigend, weil ich dabei eine schöne Strecke gelaufen bin.

„Der Super Mario Bros. Film“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Kreaturen aus Filmen

Von den Top 5 Wohlfühlfilmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG  in eine ganz andere Richtung und zwar eine, die wir bereits mehrere Male beschritten haben. Die Aufgabe war bereits 2017 Thema und ein Jahr später gab es die  thematisch verwandten Filmmonster. Ich habe deshalb bei der heutigen Ausgabe jene Kreaturen genannt, die ich bisher noch nicht auf der Liste hatte. Ein paar Ausnahmen musste ich jedoch machen. Welche das sind? Seht selbst! 🧌

Das Thema für Ausgabe #382 lautet:

Die 5 besten Kreaturen aus Filmen

  1. Das Xenomorph aus „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Auch wenn ich bewusst keine Dopplungen auf dieser Liste haben wollte, so komme ich einfach nicht umhin, hier die beste aller Filmkreaturen zu nennen. HR Giger ist mit dem Xenomorph einfach das unheimlichste und fremdartigste aller Filmmonster gelungen. Ein Design für die Ewigkeit.
  2. Die Monster aus „A Quiet Place“ (2018) – Auch wenn die Kreaturen, wenn man sie dann zu Gesicht bekommt, optisch ein wenig generisch wirken, so haben sie auf inhaltlicher Ebene doch einen großen Eindruck bei mir hinterlassen. Überhaupt halte ich den ersten Film der Reihe für großes Kino. Leider nutzen sich die Monster bereits in der ersten Fortsetzung etwas ab. Aber nun gut, das ist bei vielen Sequels leider so.
  3. Gizmo & die Gremlins aus „Gremlins: Kleine Monster“ (1984) – Fantastische Filmkreaturen und das in jeder ihrer Iterationen. Gizmo ist unfassbar niedlich und dürfte wohl auch Grogu inspiriert haben. Die Gremlins dagegen sind völlig überdreht, eklig und fies. Wird eigentlich Zeit dass ich den Film (plus Fortsetzung) einmal wieder in der Weihnachtszeit schaue.
  4. Die Dinosaurier aus „Jurassic Park“ und „Jurassic World“ (1993 bis 2022) – Auch die Dinosaurier aus den beiden Filmsagas muss ich hier einfach nennen. Ich war als Kind natürlich großer Dino-Fan und diese Faszination hat bisher kaum abgenommen. Deshalb freue ich mich auch schon unglaublich darauf, mit der Familie endlich in dieses Franchise einzusteigen bzw. die Filme zu sehen, nachdem wir bereits in die Serienwelt der Dinosaurier abgetaucht sind.
  5. Das Monster aus „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (2016) – Natürlich ist das, im englischen Original titelgebende, Monster kein wirkliches. Sondern eher die Personifizierung von Abschied und Schmerz. Dennoch ist die Präsenz im Film spürbar und die abstrakten Themen werden dadurch greifbarer. Kein einfacher Film, doch einer der nachwirkt. Wie auch das Monster, das uns irgendwann alle einholt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #695 – Fliesenleger, Kabelchaos und Infinity-Saga

Husch, schon ist das Wochenende wieder vorbei. Gestartet ist es mit einem Männerabend, da die Frauen auf einer Autorenlesung waren. Wie sieht ein solcher aus? Ich habe den Zwergofanten zum Karate-Training gebracht und wieder abgeholt, in der Zwischenzeit habe ich etwas zu essen gemacht und danach gab es natürlich einen Filmabend. Samstagmorgen mussten wir früh raus, da der Fliesenleger zeitig vorbeikommen wollte, um die Fugen des abgesackten Kellerbodens wieder abzudichten. Das war bis zum frühen Nachmittag auch erledigt, so dass wir weiterarbeiten konnten. Ein neues Schimmeleck hatte sich aufgetan und wollte behandelt werden. Den Sonntag habe ich damit verbracht, Ordnung in das Kabelchaos meines Schreibtischs zu bringen und die Möbel neu zu arrangieren, was gar nicht so einfach war, wenn man die Außenwände nicht mehr nutzen kann. Nächster Schritte sind nun neue Schränke zwecks Stauraum, die momentan natürlich weder lieferbar noch im Möbelhaus verfügbar sind, und weiterhin Kindergedöns zu verkaufen. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? 🙂

Media Monday #695

  1. Nach all den privaten Projekten rund um den Keller wird es mir morgen schwer fallen, meinen Kopf wieder auf die Arbeitsherausforderungen umzustellen.
  2. Das vergangene Wochenende ist nicht wirklich das, was ich mir unter Erholung von der Arbeitswoche vorstelle.
  3. Niemand hätte wohl gedacht, dass sich aus „Iron Man“ einmal die Infinity-Saga entwickelt, welche nach elf Jahren in „Avengers: Endgame“ gipfelt würde. In mehrerlei Hinsicht wirklich beeindruckend.
  4. Der Film „Zathura: Ein Abenteuer im Weltraum“ hätte es wirklich verdient, dass ihn mehr Leute kennen, denn er steht „Jumanji“ in nahezu nichts nach.
  5. Ich wünschte, es gäbe mal wieder mehr Gelegenheiten für gemeinsame Läufe mit dem Zappelinchen, doch zumindest war es heute einmal wieder soweit.
  6. Jeder der fünf Titel auf dieser Liste verspricht schier, dass ich mich dabei wohlfühle.
  7. Zuletzt habe ich über unseren „Ausflug in den Dierenpark Hoenderdaell“ geschrieben und das war der fünfte Teil meines Reiseberichts, weil ich das so geplant habe und damit bei der Hälfte angekommen bin.

Das 4K-Steelbook von „Furiosa: A Mad Max Saga“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Wohlfühlfilme

Von meinen Lieblingshorrorfilmen (aller Zeiten) geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu einem ganz anderen Thema: Meine Wohlfühlfilme sind gefragt und die Nennungen unten sollten wohl kein:e Stammleser:in meines Blogs überraschen. Würdet ihr euch mit diesen Filmen auch wohlfühlen? 😊

Das Thema für Ausgabe #381 lautet:

Top 5 Wohlfühlfilme

  1. „Die Goonies“ (1985) – Ich habe viele Erinnerungen an meine Kindheit, in denen ich mit Freunden Abenteuer erlebt habe. Natürlich waren diese nie so groß wie in diesem Film oder auch „Stand by Me“, doch bringen die Filme eben jene nostalgischen Erinnerungen an eigene Abenteuer zurück. Dabei fühle ich mich auch heute noch sehr, sehr wohl.
  2. Die „Karate Kid“-Reihe (1984 bis 1994) – Ich habe diese ikonische Filmreihe erst sehr spät für mich entdeckt. Natürlich ist vor allem der erste Teil großartig, doch ich mag auch die nachfolgenden Filme sehr gerne. Spätestens seit der Sequel-Serie „Cobra Kai“ bin ich sowas von in dieser Welt drin und müsste die herrlich nostalgischen 1980er Filme dringend noch einmal sehen und höher bewerten. Wohlfühlfilme par excellence.
  3. Peter Jacksons Mittelerde-Filme (2001 bis 2014) – Wenig überraschend fühle ich mich auch im filmischen Mittelerde sehr wohl. Das gilt sowohl für „Der Herr der Ringe“ als auch „Der Hobbit“. Die Umsetzung der Fantasy-Welt strahlt für mich eine Magie aus, der ich mich nur schwer entziehen kann. Es ist als würde ich mich mit den Hobbits gemeinsam auf die Reise begeben. Nur bequem vom Sofa aus. Wer fühlt sich da nicht wohl?
  4. „Schöne Bescherung“ (1989) – Wenn dies kein Wohlfühlfilm wäre, dann würde ich ihn auch nicht jedes Jahr schauen. Stand heute habe ich ihn bereits fünfzehnmal auf dem Blog besprochen und auch die Kinder haben die Griswolds liebgewonnen. Weihnachten ist für das Wohlfühlen natürlich auch prädestiniert, weshalb ich mir auch überlegt hatte, „Kevin: Allein zu Haus“ mit auf die Liste zu nehmen.
  5. Die „Zurück in die Zukunft“-Reihe (1985 bis 1990) – Natürlich darf auch diese großartige Trilogie nicht fehlen, denn es gibt kaum andere Filme, die bei mir solch ein Wohlfühlgefühl auslösen. Speziell der erste Teil, in dem Marty ins Jahr 1955 zurückreist, hat diese sehr heimeligen Schwingungen. Hinzu kommt eine packende Geschichte und großartig ausgearbeitete Figuren. Da fühle ich mich einfach immer wohl.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.