Internationales Kino: In 5 Filmen um die Welt

Schon sind wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im September angekommen. Nach den besten Film-Trilogien aller Zeiten wird es international und wir reisen in fünf Filmen um die Welt. Dabei werden Europa und die USA ausgelassen. Auch habe ich Neuseeland ausgeklammert, um nicht schon wieder Peter Jacksons Mittelerde-Filme zu nennen. Begleitet mich nun also auf meiner filmischen Reise um die Welt! 🌏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #375 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #375 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #375 lautet:

Internationales Kino:
In 5 Filmen um die Welt

  1. Indien: „Hotel Mumbai“ (2018) – Der Film rund um die terroristischen Anschläge in Mumbai hat bei mir wirklich Eindruck hinterlassen. Selten habe ich so mitgelitten und gehofft, obwohl die Situation ausweglos war. Keine einfache Sichtung, doch eine die nachwirkt.
  2. Indonesien: „The Raid: Redemption“ (2011) – Vermutlich der Film, der diese Art von teils ultrabrutaler Action losgetreten hat. Gerade das reduzierte Setting in nur einem Hochhaus ist hier beeindruckend. Den teils geschmacklosen Höhepunkt hat das indonesische Actionkino wohl mit „The Night Comes for Us“ erreicht, der noch drei Schippen Gewalt drauflegt.
  3. Japan: „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Ich liebe diesen Film von Hirokazu Koreeda und möchte unbedingt noch seine anderen Werke nachholen. Die wunderschöne Geschichte der zusammengewürfelten Familiengemeinschaft ist mir noch bis in die Träume nachgegangen. Das schaffen nur wenige Filme.
  4. Mexiko: „Sin nombre“ (2009) – Dieses mitreißende und erschütternde Flüchtlingsdrama hat es in sich. Es ist immer noch brandaktuell und hat nichts von seiner Wirkung eingebüßt. Harter Tobak und sollte man dennoch (oder gerade deshalb) gesehen haben.
  5. Südkorea: „Die Taschendiebin“ (2016) – Aus Südkorea hätte ich viele Filme wählen können. Natürlich sind naheliegende Gedanken „Oldboy“ oder „Parasite“. Dennoch habe ich mich für diesen hier entschieden, da er nicht so bekannt ist, wie die anderen beiden Werke, und mich dennoch mindestens ebenso zu beeindrucken wusste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die besten Film-Trilogien aller Zeiten

Die besten Filme von Regisseurinnen stand letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm. Heute geht es um ganze Filmreihen, spezifischer noch um die besten Film-Trilogien aller Zeiten. Das Thema klingt sehr groß und ist es auch. Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen und doch musste ich am Ende zu den großen Klassikern zurückkehren. Völlig verdient natürlich. Viel Spaß mit meiner Liste! 📽️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #374 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #374 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #374 lautet:

Die besten Film-Trilogien aller Zeiten

  1. „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001 bis 2003) – Natürlich muss ich auch in dieser Liste meine Herzenstrilogie aller Zeiten nennen. Ich liebe alles daran und speziell den Stempel, den Peter Jackson Mittelerde aufgedrückt hat. Ich kann mir Mittelerde nicht mehr ohne diesen Score, diese Kostüme, diesen Look und diese Anmutung vorstellen. Auch wenn die „Der Hobbit“-Trilogie nicht perfekt ist, so fängt sie jedoch auch all das wirklich gut ein.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht“-Trilogie (2010 bis 2019) – Ich wollte auch eine Animationsfilmtrilogie in meiner Liste haben. Natürlich hätte ich auch „Toy Story“ wählen können, doch da gibt es ja noch einen vierten Teil und mir sind die Drachenreiter von Berk viel aktueller im Kopf. Eine fantastische Trilogie, die ich unbedingt einmal wieder sehen möchte. Und dieser Score. Ich liebe ihn!
  3. „Indiana Jones“-Trilogie (1981 bis 1989) – Ja, diese Filmreihe hat inzwischen schon fünf Filme und doch möchte ich mich hier auf die ursprüngliche Trilogie konzentrieren. Selbst wenn ich den vierten Teil zumindest ganz unterhaltsam fand. Die ersten drei Teile sind prägende Filme meiner Jugend und ich freue mich schon so sehr darauf, diese irgendwann mit meinen Kindern zu sehen.
  4. „Star Wars“-Trilogie (1977 bis 1980) – Natürlich darf auch die originale „Star Wars“-Trilogie nicht fehlen. Wie für viele Filmfreund:innen meiner Generation waren die Filme ein Erweckungserlebnis. Da ich die Special Editions sogar im Kino gesehen habe, stehe ich den Änderungen nicht ganz so skeptisch gegenüber, wie viele alteingesessene Fans. Viel Liebe immer noch für dieses prägende Franchise.
  5. „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985 bis 1990) – Auch Doc Brown und Marty McFly haben sich ihren Platz auf dieser Liste verdient. Ich kenne kaum eine zweite Trilogie, die solch ein wohliges Gefühl in mir auslöst. Die Filme kratzen an der Perfektion und ich liebe es, alle paar Jahre wieder in der Zeit nach Hill Valley zurückzureisen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Meine Top 5 Filme von Regisseurinnen

Von den Top 5 Lieblingsfilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den fünf besten Filmen von Regisseurinnen. Leider ist Regie immer noch eine Männerdomäne und dennoch hatte ich am Ende mehr Filme auf der Liste, als ich unterbringen konnte. Hier nun also meine Top 5 und ich bin schon gespannt auf eure Empfehlungen. 👩

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #373 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #373 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #373 lautet:

Meine Top 5 Filme von Regisseurinnen

  1. „Lost in Translation“ (2003) von Sofia Coppola – Ich mochte die Atmosphäre dieses Großstadtgemäldes mit zwei einsamen Seelen sehr gerne. Sofia Coppola hat sich damit zurecht einen Namen gemacht und sich zugleich von ihrem Namen freigespielt bzw. -inszeniert.
  2. „Rot“ (2022) von Domee Shi – Ein großer Pixar-Animationsfilm von einer Regisseurin, der zugleich eine sehr weibliche Geschichte erzählt. Ist leider ziemlich untergegangen, doch ich fand den Einstieg in die Pubertät samt aller Symbolik und Unbeholfenheit wundervoll erzählt. Liebe ich sehr.
  3. „The Farewell“ (2019) von Lulu Wang – Eine sehr persönliche Familiengeschichte, die uns die chinesische Kultur näherbringt und wirklich zu Herzen geht. Mit viel Feingefühl inszeniert und in jeder Hinsicht ein toller Film!
  4. „The Hurt Locker“ (2008) von Kathryn Bigelow – Kathryn Bigelow hat schon mit „Near Dark“, „Gefährliche Brandung“ oder „Strange Days“ bewiesen, dass sie jedweden Stoff fantastisch inszenieren kann. Mit dem oben genannten Film und dem kurz darauf erschienenen „Zero Dark Thirty“ hat sie sich spätestens ganz oben etabliert und selbst ihren Ex-Mann James Cameron bei den Oscars ausgestochen.
  5. „Toni Erdmann“ (2016) von Maren Ade – Maren Ade hat mit dieser Ode an eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung einen ebenso ungewöhnlichen Film geschaffen. Ich war zunächst skeptisch und hatte ein verkopftes Kunstdrama befürchtet, letztendlich aber einen sehr zu Herzen gehenden Film mit allerlei absurden Situationen bekommen. Eine mehr als positive Überraschung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Meine Top 5 Lieblingsfilme

Wir lassen die liebsten Filme aus Deutschland hinter uns und wenden uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem globaleren Themen zu. Es geht ganz schnöde um die fünf Lieblingsfilme. Ganz ohne Einschränkung. Nur Lieblingsfilme. Das hat es mir nahezu unmöglich gemacht, eine umfassende Liste zusammenzustellen und unter all meinen Lieblingsfilmen die Top 5 zu wählen. Deshalb ist die folgende Liste als eine recht spontan entstandene Momentaufnahme zu sehen. 📽️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #372 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #372 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #372 lautet:

Meine Top 5 Lieblingsfilme

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Zuletzt hatte mich die Fortsetzung im Kino so richtig begeistert, doch speziell der erste Teil hat sich komplett in mein Herz gespielt. Er drückt alle richtigen Knöpfe, besitzt Tiefe und lässt mich über das Leben als großes Ganzes nachdenken. Ein wahres Pixar-Meisterwerk.
  2. „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001 bis 2003) – Ich habe versucht diese Liste ohne die üblichen Verdächtigen aufzuziehen, doch nachdem ich Ende 2023 zuerst die „Der Hobbit“-Trilogie und anschließend „Der Herr der Ringe“ erstmals zusammen mit den Kindern gesehen habe, musste ich sie auch einfach an dieser Stelle nennen. Beste Familienzeit in Mittelerde.
  3. „Pulp Fiction“ (1994) – Ich kann gar nicht mehr benennen, wie oft ich den Film in meiner Jugend gesehen habe. Dann habe ich auch noch Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben und es hat Jahre gedauert, bis ich mich dem Film wieder gewidmet habe. Was soll ich sagen? Er funktioniert auch heute noch perfekt und ich liebe ihn nach wie vor. Alternativ hätte ich auch „True Romance“ nennen können, den ich damals in der gleichen Phase kennen und lieben gelernt habe.
  4. „Schöne Bescherung“ (1989) – Einen Film, den ich ausnahmslos jedes Jahr vor Weihnachten schaue. In den letzten Jahren sogar stets zusammen mit meinen Kindern. Schon alleine deshalb musste ich mein liebstes Abenteuer mit der Familie Griswold auf diese Liste packen.
  5. „Star Wars“-Trilogie (1977 bis 1980) – Auch diese Trilogie muss ich hier einfach nennen. Natürlich die Originaltrilogie, auch wenn ich durchaus ein Herz für die Prequels, die Sequels und die Serien habe. Für mich sind diese drei Filme einfach der Inbegriff von Popkultur und erster filmischer Liebe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 meiner liebsten Filme aus Deutschland

Von Hollywood-Remakes springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den liebsten Filmen aus Deutschland. Da es ein sehr ähnliches Thema bereits 2020 gab, habe ich mich für Filme entschieden, die ich nach dem letzten Artikel gesehen und besprochen habe. Sonst wären es eh nur wieder die üblichen Verdächtigen geworden.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #371 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #371 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #371 lautet:

Top 5 meiner liebsten Filme aus Deutschland

  1. „Grießnockerlaffäre“ (2017) – Ich muss gestehen, dass mir die Eberhofer-Krimis doch sehr ans Herz gewachsen sind. Der genannte Film ist einer der Höhepunkte der Reihe, schafft er es doch viel Humor mit einer durchaus emotionalen Geschichte zu verbinden. Dennoch steht er eher stellvertretend für das gesamte Werk.
  2. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Ich hatte zwischen diesem Film und „Enemy Mine: Geliebter Feind“ geschwankt. Beides Wolfgang-Petersen-Filme, die in den Bavaria Filmstudios gedreht wurden. Letztendlich musste ich aber den Film wählen, der meine Kindheit geprägt hat, wie kaum ein zweiter.
  3. „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (2018) – Wir bleiben den Bavaria Filmstudios treu: Auch diese Kinderbuchverfilmung hat sich, zusammen mit dem zweiten Teil, in mein Herz gespielt. Aufwändig inszeniert, sympathisch gespielt und packend erzählt.
  4. „Nordwand“ (2008) – Es muss nicht immer der Mount Everest sein. Als jemand, der gerne Bergsteigerfilme schaut, habe ich auch diese deutsche Variante zu schätzen gewusst. Gerade der historische Hintergrund ist spannend und birgt noch so manchen Aspekt, den ich zuvor noch nicht gesehen hatte.
  5. „Sonne und Beton“ (2023) – Der jüngste Film auf dieser Liste und zugleich derjenige, der mich wohl am nachhaltigsten verstört hat. Auch das ist Jugend in Deutschland. Toll gespielt und inszeniert. Hat an vielen Stellen geschmerzt und ist dennoch ein wichtiger Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen

Schon haben wir August und lassen die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen hinter uns. Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es unbeeindruckt weiter und es stehen heute die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen an. Da gibt es eine ganze Menge und ich habe mich recht spontan für die folgende, wild zusammengewürfelte Auswahl entschieden. 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #370 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #370 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #370 lautet:

Die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen

  1. Aus „Die sieben Samurai“ (1954) wurde „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Auch wenn ich das Original noch nicht gesehen habe, so muss es doch ein exzellenter Film sein. Er hat nicht nur das oben genannte, und ebenfalls großartige, Western-Remake nach sich gezogen, sondern ist die Blaupause für viele weitere Filme und Serienepisoden geworden.
  2. Aus „Nightwatch: Nachtwache“ (1994) wurde „Freeze: Alptraum Nachtwache“ (1997) – Nahezu identischer Film, sogar vom gleichen Regisseur. Das Original fand ich dennoch ungleich packender, hat es mich damals auch in einer Phase erwischt, in der ich im Rahmen meines Zivildienstes selbst häufiger Nachtwache schieben musste. Das Remake konnte für mich nie komplett an die Creepiness des Originals aufschließen.
  3. Aus „Oldboy“ (2003) wurde „Oldboy“ (2013) – In diesem Fall kenne ich nur das Original und selbst diese Sichtung liegt schon Jahre zurück. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich dem Film einmal wieder widme. Das Remake dagegen interessiert mich nicht und ist auch in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.
  4. Aus „So finster die Nacht“ (2009) wurde „Let Me In“ (2010) – In diesem Fall kenne ich nur das Remake und dieses hat mir ausgezeichnet gefallen. Vermutlich ist das Original noch packender, doch für sich genommen kann auch die amerikanisierte Version voll und ganz überzeugen.
  5. Aus „Verblendung“ (2009) wurde „Verblendung“ (2011) – In diesem Fall habe ich beide Filme gesehen und obwohl ich das skandinavische Original schon sehr gut fand, hat David Fincher noch einmal einen drauf gesetzt, was Stil und Inszenierung angeht. Schade, dass es bei diesem einen Teil geblieben ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

Nach dem Ausflug zu den besten Marvel-Filmen, sind wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder bei der letzten Ausgabe des Monats angekommen. Heute geht es um die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen. Da musste ich gar nicht groß überlegen und habe direkt die fünf Filme genommen, die mir spontan eingefallen sind. Wie leicht oder schwer ist euch die Aufgabe gefallen? 👩

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #369 lautet:

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich muss ich auf dieser Liste einen meiner Lieblingsfilme aller Zeiten nennen. Ein Grund dafür ist auch, dass Sigourney Weaver mit Ellen Ripley eine der fantastischsten Filmfiguren überhaupt geschaffen hat. Bis heute ikonisch und mit einem Mann in der Hauptrolle hätte die Reihe nicht halb so gut funktioniert.
  2. „Die Piratenbraut“ (1995) – Gina Davis hat in diesem wundervollen Piratenfilm einfach alles gegeben. Sollte in einem Atemzug mit „Fluch der Karibik“ genannt werden. Es ist immer noch eine Schande, dass dieses Piratenabenteuer als einer der größten Flops in die Filmgeschichte eingegangen ist.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – In dieser völlig überzogenen Multimversumskomödie gibt es etliche fantastische Frauenfiguren, inklusive der Hauptrolle (gespielt von Michell Yeoh). Solltet ihr den Film noch nicht gesehen haben, dann kann ich ihn euch an dieser Stelle nur noch einmal ans Herz legen.
  4. „Fargo“ (1996) – Marge Gunderson ist eine fantastische Hauptfigur. Hochschwanger, komplett geerdet und mega sympathisch gespielt von Frances McDormand. Alle anderen Charaktere in dem Film sind irgendwie verkorkst, doch dann gibt es noch Marge. Toll!
  5. „Kill Bill Vol. 1“ (2003) & „Kill Bill Vol. 2“ (2004) – Quentin Tarantino hat seine „Kill Bill“-Saga Uma Thurman auf den Leib geschrieben und das merkt man. Die Braut ist eine packende Figur und gibt der recht klassischen Rachegeschichte durchaus Tiefe. Ohne sie kann ich mir den Film nicht vorstellen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Marvel-Filme, die das MCU hervorgerbacht hat (Phase 1 & 2)

Wir verlassen die beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Marvel-Filmen zu. Da ich mich gerade in einem Rewatch befinde, und aktuell die zweite Phase des MCU hinter mir gelassen habe, möchte ich mich auch auf die ersten beiden Phasen konzentrieren. Die dritte Phase beinhaltet zwar auch viele tolle Filme, doch liegen meine Sichtungen schon viel zu lange zurück, als dass ich eine fundierte Aussage treffen könnte. 🦸‍♀️🦸‍♂️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #368 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #368 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #368 lautet:

Die 5 besten Marvel-Filme, die das MCU hervorgerbacht hat (Phase 1 & 2)

  1. „Iron Man“ (2008) – Der erste Film des MCU ist immer noch einer der besten. Rückblickend betrachtet schon beeindruckend zu sehen, wie viel hier schon richtig gemacht wurde. Alleine Robert Downey Jr. als Tony Stark hat den Ton für das MCU gesetzt. Immer noch ein fantastischer Auftakt.
  2. „Captain America: The First Avenger“ (2011) – Viele mögen diese Origin-Geschichte nicht sonderlich, doch ich mag gerade das retrofuturistische Design und auch die Beziehung zwischen Cap und Agent Carter. Für mich eines der Highlights aus der ersten Phase.
  3. „The Avengers“ (2012) – Der erste Gruppenfilm des MCU ist bis heute einer der besten. Joss Whedon hat die verschiedenen Figuren gekonnt zusammengebracht und weiß jede von ihnen zu nutzen. Einfach unfassbar unterhaltsam. Großes Superheld:innenkino.
  4. „Guardians of the Galaxy“ (2014) – Das erste intergalaktische Abenteuer ist einer meiner liebsten MCU-Filme. James Gunn hat es geschafft, dem MCU seinen Stempel aufzudrücken und seine Geschichte dennoch wunderbar in den großen Kontext einzufügen. Liebe einfach alles daran.
  5. „Ant-Man“ (2015) – Vermutlich der schwächste Film auf dieser Liste und dennoch mag ich ihn sehr. Hier kommt meine Vorliebe für die leichteren, komödiantischeren Geschichten des MCU zum Tragen. Paul Rudd ist ein Sympathieträger und ich mag auch den kleineren Umfang der Geschichte.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene

Nach den besten Filmen, die auf wahren Begebenheiten basieren, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den beeindruckendsten Animationsfilmen für Erwachsene zu. Da fallen mir natürlich einige ein und dennoch habe ich ein wenig weiter gestreut und nicht nur Filme gewählt, die besonders brutal o.ä. sind. Welche Filme fallen euch bei dem Thema ein?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #367 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #367 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #367 lautet:

Die 5 beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Nanu, was macht denn ein astreiner Kinderfilm auf der Liste? Tatsächlich haben viele Pixar-Filme eine zweite Ebene, die besonders für Erwachsene funktioniert, doch bei diesem ist es mir noch stärker aufgefallen als sonst. Gilt übrigens auch für den famosen „Alles steht Kopf 2“. Gerade die Wahrnehmung als Elternteil ist wunderbar herzzerreißend schön.
  2. „Anomalisa“ (2015) – Eine der ungewöhnlichsten Animationsfilme, die ich je gesehen habe. Stop Motion für Erwachsene und dennoch ein sehr ungewöhnlicher und fast schon realistischer Look, der durch 3D-Druck erzeugt wurde. Auch inhaltlich extrem spannend. Kann ich nur empfehlen.
  3. „A Scanner Darkly“ (2006) – Ist durchdekliniertes Rotoscoping noch Animation? Irgendwie schon und Richard Linklaters Film ist nicht nur in seinen künstlerischen Entscheidungen sehr beeindruckend, sondern weiß auch inhaltlich zu überzeugen.
  4. „Titan A.E.“ (2000) – Don Bluths letzten Langfilm schätze ich sehr. Ein packendes Sci-Fi-Abenteuer, in dem auch Joss Whedon seine Finger mit drin hatte. Ich liebe die Dynamik zwischen den Figuren, den rockigen Soundtrack und den Animationsstil. Sollte ich unbedingt einmal wieder schauen, zumal auf Disney+ nun endlich eine HD-Fassung zu sehen ist.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Um auch einen Anime-Film zu nennen, habe ich mich für diese Fantasy-Romanze entschieden. Vermutlich weil „Akira“ und „Ghost in the Shell“ mir auf dem Blog noch fehlen und ich „Paprika“ zwar beeindruckend, aber nicht so emotional packend fand.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Nach den besten Filmen im Neon-Style geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren. Die Auswahl ist hier recht groß und deshalb habe ich mich für die Filme entschieden, die mir ohne größere Recherche in den Kopf gekommen sind. Was sind eure Favoriten?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #366 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #366 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #366 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren

  1. „127 Hours“ (2010) – Natürlich denkt man bei Danny Boyles Überlebensdrama vor allem an die eine schockierende Szene (ihr wisst wovon ich schreibe). Doch auch davon abgesehen ist „127 Hours“ ein wunderbarer Film, der einfach gut funktioniert und erstaunlich lebensbejahend ist.
  2. „Everest“ (2015) – Die Verfilmung des Dramas am Mount Everest hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich wirklich gepackt. Ich habe daraufhin auch Jon Krakauers Buch gelesen und mich tief in die Geschichte des Berges begeben. Immer wieder faszinierend.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Eine weitere wahre Begebenheit, über die Jon Krakauer ein Buch geschrieben hat. Ich fand den Film enorm stark, den Soundtrack grandios und das Ende tatsächlich tragisch. Hat mich noch lange bewegt.
  4. „No Way Out: Gegen die Flammen“ (2017) – Von dem Film erwartete ich mir im Vorfeld eine typische Heldengeschichte. Am Ende hat er mich dann doch ziemlich verstört zurückgelassen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gerade in Zeiten der Klimakrise umso packender. Leider.
  5. „The Impossible“ (2012) – Wohl einer der Katastrophenfilme, die mich bisher am meisten berührt haben. Vermutlich weil eine Familie im Zentrum steht und die Tsunami-Katastrophe wahrlich mit vollster Wucht inszeniert wurde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.