Die besten 5 Arthouse-Filme in schwarz-weiß

Wir lassen die einsamen Individuen hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Arthouse-Filmen in schwarz-weiß zu. Ich habe viel überlegt und letztendlich eine Wahl getroffen, die ähnliche Listen nicht nur repliziert und tatsächlich den Arthouse-Aspekt berücksichtigt. Ein paar Wiederholungen gibt es dennoch. Was sagt ihr zu meiner Liste? ⬛⬜

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 437 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 437 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 437 lautet:

Die besten 5 Arthouse-Filme in schwarz-weiß

  1. „Coffee and Cigarettes“ (2003) – Es war während meines Studiums, als ich die Filme „Smoke“ und „Blue in the Face“ kennen und lieben lernte. In letzterem hatte auch Jim Jarmusch einen Auftritt, weshalb ich auch sein Werk erkundete. „Coffee and Cigarettes“ ist mir dabei hängen geblieben. Die kunstvolle Kurzfilmsammlung rund um Unterhaltungen über das Leben ist famos und passt auch wunderbar zu den Filmen, die mich erst auf Jim Jarmusch haben aufmerksam werden lassen.
  2. „Ed Wood“ (1994) – Fällt Tim Burtons Film über das Filmemachen unter Arthouse? Man kann sich darüber bestimmt streiten. Er taucht tief in Kunst und Leidenschaft ab und zeigt uns einen Mann, der mehr durch Leidenschaft als durch Können getrieben ist. Für mich einer der besten Filme Burtons, welcher den Spagat zwischen Unterhaltung und Arthouse gekonnt trifft.
  3. „Der Elefantenmensch“ (1980) – Ein ungewöhnlich klassisches Drama von David Lynch, das jedoch andere Stärken ausspielt, als surreale Elemente. Ein Film, der zu Herzen geht und Herzen bricht. Ich weiß noch, dass mich das Ende fassungslos und mit Tränen in den Augen vor dem Fernseher sitzen ließ. Heute relevanter denn je.
  4. „Renaissance“ (2006) – Nanu, ein Animationsfilm in dieser Liste? Ja und ein besonders sehenswerter. Die französische Produktion erinnert an  Filme wie „Blade Runner“ und macht dennoch ihr ganz eigenes Ding. Der Look ist eigenwillig und der Sci-Fi-Thriller ist tatsächlich in schwarz-weiß gehalten. Also komplett schwarz-weiß ohne Graustufen. Visuell somit höchst interessant.
  5. „Schindlers Liste“ (1993) – Vermutlich kein Arthouse-Film, dafür ist Steven Spielbergs Drama viel zu bekannt. Aber ist das die Definition von Arthouse? Für mich gehört der Film dennoch auf diese Liste, schon alleine weil auch er heute wichtiger ist denn je. Er ist kunstvoll, wichtig und sprengt das klassische Unterhaltungskino.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 einsame Individuen im Film

Der Horrormonat Oktober liegt hinter uns. Nach den besten Halloween-Filmen ohne Horror wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den einsamen Individuen im Film zu. Da gibt es so einige. Ich habe mich für eine recht plakative Mischung entschieden und auch Individuen gewählt, die aufgrund der äußeren Umstände einsam sind. Quasi vom Rest des Lebens abgeschnitten. 🏝️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 436 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 436 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 436 lautet:

Top 5 einsame Individuen im Film

  1. Chuck Noland aus „Cast Away: Verschollen“ (2000) – Als erstes ist mir natürlich Robert Zemeckis‘ prägendes Abenteuerdrama eingefallen. Tom Hanks spielt hier die Rolle seines Lebens und die Einsamkeit wird wirklich herausragend dargestellt. Schon alleine durch Wilson. Wer hätte gedacht, dass Millionen von Kinobesuchern einmal wegen eines Volleyballs Tränen in den Augen haben werden? Immer noch ein fantastischer Film.
  2. Mark Watney aus „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ (2015) – Wir bleiben bei gestrandeten Personen. In Ridley Scotts extrem gelungener Romanadaption, ist Matt Damons Figur ganz auf sich alleine gestellt. Wer ein Faible für ernsthafte und doch auch humorvolle Science-Fiction hat, die bzw. der dürfte sich sowohl beim Roman als auch bei dessen Adaption zu Hause fühlen. Großes Kino.
  3. Rick Deckard aus „Blade Runner“ (1982) – In eine andere Richtung schlägt Harrison Fords Figur, denn diese ist nicht räumlich isoliert, sondern eher aufgrund ihrer Charaktereigenschaften bzw. der Welt um sie herum. Bis heute eine ungewöhnlich Rolle für den Schauspieler, der sonst eher den charmanten Draufgänger spielt und gerade deshalb so herausragend.
  4. Dr. Ryan Stone aus „Gravity“ (2013) – Sandra Bullocks Wissenschaftlerin wird plötzlich in die Isolation getrieben und sie muss sich einem Überlebenskampf stellen. Dabei bekommt man Einblicke in ihre Vergangenheit und begleitet sie dabei, wie sie über sich selbst hinauswächst. Ein fantastischer Film, den man auf der größtmöglichen Leinwand in 3D sehen sollte.
  5. WALL·E aus „WALL·E“ (2008) – Auch WALL·E aus dem gleichnamigen Pixar-Film ist eine einsame Figur. Das ändert sich, als er auf EVE trifft und damit ein intergalaktisches Abenteuer losgetreten wird. Der erste Akt mit dem einsamen Roboter ist für mich jedoch zweifellos das Highlight des Films.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Halloween-Filme ohne Horror

Wir biegen auf die Horrorctober-Zielgerade ein und wenden uns nach den einflussreichsten Personen des Horrorfilms bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den besten Halloween-Filmen ohne Horror zu. Glücklicherweise habe ich schon etwas Erfahrung mit Filmabenden an Halloween mit Kindern sammeln können, so dass mir recht spontan diese fünf Filme eingefallen sind. Was habt ihr noch für Tipps? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 435 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 435 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 435 lautet:

Die 5 besten Halloween-Filme ohne Horror

  1. „Beetlejuice“ (1988) – Tim Burtons grotesker Ausflug ins Reich der Toten begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Den Film habe ich damals geliebt und unzählige Male gesehen. Zwar besitzt er durchaus ein paar Gruselelemente, doch Horror ist er wahrlich nicht. Vielleicht schaffe ich es ja noch, den Film samt Nachfolger in der Post-Halloween-Zeit mit meinen Kindern zu schauen?
  2. „Addams Family“ (1991) – Ganz ähnlich steht es um diesen Film, der erstaunlicherweise nicht von Tim Burton inszeniert wurde. Auch ihn habe ich in meiner Kindheit bzw. Jugend mehrfach gesehen und mochte den morbiden Humor sehr. Die erst jüngste Sichtung samt zweiter Teil mit den Kindern war ein voller Erfolg und das wundervolle Plädoyer für Andersartigkeit funktioniert auch heute noch ausgezeichnet.
  3. „Gänsehaut“ (2015) – Ein kindgerechter Gruselfilm mit Jack Black in der Hauptrolle. Das funktioniert wunderbar und hat uns allen (ja, den Film haben auch die Kinder gesehen) viel Spaß gemacht. Perfekt für einen Halloween-Filmabend. Der zweite Teil kann qualitativ leider nicht an den ersten Film anschließen.
  4. „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ (1984) – Auch dieser Klassiker eignet sich hervorragend für Halloween, wie auch der direkte Nachfolger sowie die Reboot-Filme. Da kann man einfach nichts falsch machen. Der Grusel hält sich in Grenzen und der Humor überwiegt deutlich. Auch die Kinder hatten mit der Reihe viel Spaß.
  5. „Nightmare Before Christmas“ (1993) – Schon wieder Tim Burton, auch wenn er hier nicht Regie geführt hat. Ist es eher ein Halloween- oder eher ein Weihnachtsfilm? Da muss man sich nicht entscheiden und kann den Animationsspaß zu beiden Festen schauen. Meine Kinder konnte der Film leider nicht abholen. Aber das soll euch nicht von einem Besuch in Halloween Town abhalten: ‚This is Halloween, this is Halloween…‘

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 einflussreichsten Personen des Horrorfilms

Glücklicherweise kann ich zum heutigen Thema mehr sagen als zu den besten Horror-Videospiel-Verfilmungen von letzter Woche. Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG stehen heute nämlich die fünf einflussreichsten Personen des Horrorfilms auf der Liste. Einerseits habe ich global gedacht, letztendlich habe ich mich aber doch für die fünf Personen (alles Regisseure) entschieden, die mein Verständnis von Horror am meisten geprägt sowie auch das Genre nach vorne gebracht haben. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 434 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 434 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 434 lautet:

Die 5 einflussreichsten Personen des Horrorfilms

  1. George A. Romero u.a. „Night of the Living Dead“ (1968) und „Dawn of the Dead“ (1978) – Der Erfinder des modernen Zombiefilms darf natürlich nicht fehlen. Er hat das Horrorgenre bis heute geprägt und Serienerfolge wie „The Walking Dead“ wären ohne Romero unvorstellbar gewesen. Sein Einfluss ist somit in jedem Zombiefilm, der veröffentlicht wird, spürbar. Auch weit über seinen Tod hinaus.
  2. John Carpenter u.a. „Halloween“ (1978) und „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – John Carpenter ist mir für diese Liste als erstes eingefallen. Er hat sich im Horrorfilm ausgetobt und zeichnet sich für so manchen Klassiker verantwortlich. Das Horrorkino würde ohne ihn definitiv anders aussehen. Filme wie die oben genannten oder auch „Die Mächte des Wahnsinns“ zeugen für ein breites Verständnis des Genres, das bis heute nachhallt.
  3. Peter Jackson u.a. „Braindead“ (1992) und „The Frighteners“ (1996) – Noch weit vor seiner kongenialen „Der Herr der Ringe“-Adaption war Peter Jackson für mich eine feste Regiegröße. „Braindead“ hatte ich mir damals auf Kursfahrt in der Kollegstufe auf VHS aus London mitgebracht (immer noch in meiner Sammlung) und „Bad Taste“ habe ich sogar im lokalen Kino bei einer Wiederaufführung gesehen. Leider ein Jahr zu spät, denn im Vorjahr war Peter Jackson noch persönlich anwesend, um seinen Film vorzustellen. Das verpasst zu haben, ärgert mich bis heute.
  4. Sam Raimi u.a. „Tanz der Teufel“ (1981) und „Drag Me to Hell“ (2009) – Lange Zeit war „The Evil Dead“ bzw. „Tanz der Teufel“ einer der mythischen Filme für mich. Ungeschnitten an ihn heranzukommen, war nahezu unmöglich. Doch irgendwann habe ich die DVD aufgetan, für die ich eine halbe Weltreise in Kauf nehmen und viel zu viel Geld (50 DM) hinblättern musste. Heute ist der Film ab 16 freigegeben und kinderleicht über den Versandhandel zu erwerben. Neben Sam Raimis prägender Trilogie, mag ich auch seinen „The Gift: Die dunkle Gabe“ sehr und hatte viel Spaß mit dem oben verlinkten „Drag Me to Hell“.
  5. Wes Craven u.a. „A Nightmare on Elm Street“ (1984) und „Scream“ (1996) – Schon alleine mit den beiden genannten Werken hat Wes Craven Kinogeschichte geschrieben. Nie werde ich meinen Kinobesuch des ersten „Scream“ vergessen, völlig zerstört nach einer durchgemachten Nacht. Was für ein Erlebnis! Craven hat zweimal das Slasher-Genre neu definiert und mit „Scream 4“ kann sich selbst seine letzte Regiearbeit auch sehen lassen. Definitiv einer der Großen des Genres.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 Horror-Videospiel-Verfilmungen

Auch heute geht es nach den besten Halloween-Kostümen, die von Filmen inspiriert sind, mit einem Horrorthema bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter: Gesucht werden die fünf besten Horror-Videospiel-Verfilmungen. Keine einfache Aufgabe für mich, denn ich habe weder viele Horror-Videospiele gespielt, noch deren Adaptionen gesehen. Folglich musste ich die Liste etwas kreativer angehen. 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 433 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 433 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 433 lautet:

Top 5 Horror-Videospiel-Verfilmungen

  1. „Silent Hill“ (2006) – Christophe Gans‘ Videospieladaption hat mich schon mehrfach gut unterhalten und auch ordentlich gegruselt. Die Spiele habe ich nie gespielt und doch verstehe ich die Faszination an dieser Welt. Extrem atmosphärisch, angereichert mit interessanten Monstern und durchaus brutal. Leider war der zweite Teil „Silent Hill: Revelation“, gerade im direkten Vergleich, ziemlich mies.
  2. „Resident Evil“ (2002) – Natürlich darf auch Paul W. S. Andersons erster Teil der unfassbar umfangreichen Zombie-Action-Reihe nicht fehlen. Diesen fand ich damals tatsächlich recht unterhaltsam. Der letzte Teil, den ich davon gesehen habe, war „Resident Evil: Extinction“ (damals die erste Blu-ray meiner Sammlung) und damit war für mich auch Schluss.
  3. „Mortal Kombat“ (1995) – Wir bleiben bei Paul W. S. Anderson und dieser Prügelspielumsetzung. Ich habe den Film als ultra trashig, aber immerhin unterhaltsam, in Erinnerung. Ist es wirklich Horror? Nicht so wirklich, doch immerhin kennt man die Videospielreihe für ihren Gore.
  4. Ausblick: „Resident Evil“ (2026) – Normalerweise würde ich auf einen weiteren Reboot dieser Reihe nicht viel geben, doch soll Zach Cregger Regie führen, der mit „Barbarian“ und „Weapons“ zwei erfolgreiche Beiträge des jüngeren Horrorkinos inszeniert hat. Ich bin vorsichtig gespannt.
  5. Ausblick: „Return to Silent Hill“ (2026) – Ganz ähnlich sehe ich diesen „Silent Hill“-Film, der erneut von Christophe Gans inszeniert werden soll. Wenn dieser atmosphärisch und inhaltlich an den ersten Film anschließen kann, dann ist schon einmal viel gewonnen. Auch hier bin ich gespannt.

Anmerkung: Die Liste ist dieses Mal eher willkürlich sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Halloween-Kostüme, die von Filmen inspiriert sind

Im Themenmonat Oktober springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Final Girls  weiter zu den fünf besten Halloween-Kostümen, die von Filmen inspiriert sind. Da ist der Fundus doch wirklich groß. Ich habe mir bei meiner Wahl auch überlegt, welche Kostüme sich mit mehr oder weniger Aufwand gut umsetzen lassen. Viel Spaß auf euren Halloween-Partys damit! 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 432 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 432 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 432 lautet:

Die 5 besten Halloween-Kostüme, die von Filmen inspiriert sind

  1. Beetlejuice aus der „Beetlejuice“-Reihe (1988 bis 2024) – Ein schwarz-weiß-gestreifter Anzug, eine grüne Perücke und weiße Schminke. Fertig ist eines der ikonischsten Kostüme, das perfekt zu Halloween passt. Wenn man dazu noch etwas Michael Keaton nachahmt (unmöglich, ich weiß), dann dürfte man den Spaß seines Lebens auf einer Halloween-Party haben.
  2. Pennywise aus „Es“ (1990) oder „Es“ (2017 bis 2019) – Clowns werden nicht umsonst häufig als Horrorfiguren genommen. Pennywise ist die perfekte Versinnbildlichung dessen. Ganz egal, ob Tim Currys Version, die ich nach wie vor bevorzuge, oder Bill Skarsgårds Interpretation aus der Neuverfilmung, Pennywise wäre eine gute Wahl für jede Halloween-Party.
  3. Die Geisterjäger aus der „Ghostbusters“-Reihe (1984 bis 2024) – Natürlich dürfen auch die Geisterjäger nicht fehlen. „Stranger Things“ hat es in der zweiten Staffel vorgemacht und das hat ganz wunderbar funktioniert. Also warum nicht selbst einmal in einen braunen Jumpsuit springen und Geister jagen? Am besten mit drei weiteren Freund:innen.
  4.  Freddy Krueger aus der „Nightmare“-Reihe (1984 bis 2003) – Dieses Kostüm kann man von einfach bis komplex angehen: Ein grau-rot-gestreifter Pulli? Damit ist schon einmal viel gewonnen. Dazu der ikonische Hut? Perfekt! Wer sich steigern will, kann noch einen Handschuh basteln und das Gesicht entsprechend schminken. Freddy Krueger ist immer eine gute Wahl für eine Halloween-Party. Oder die Träume danach.
  5. Ghostface aus der „Scream“-Reihe (1996 bis 2023) – Wir bleiben den Slashern treu, denn in meiner Jugend war Ghostface aus „Scream“ die angesagte Verkleidung zu Halloween. Die Maske ist bis heute wunderbar effektiv und mit einem schwarzen Umhang ist das Kostüm auch nicht zu aufwändig. Ein Messer würde ich zur Sicherheit lieber zu Hause lassen. Dann steht dem Halloween-Spaß auch nichts entgegen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Final Girls

Von den besten deutschen Genrefilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG direkt weiter zu den herbstlichen Horrorthemen. Den Anfang machen die besten Final Girls, sprich die überlebenden weiblichen Figuren aus Horrorfilmen. Ein guter Einstieg in den Themenmonat. Wer fällt euch dabei so ein? 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 431 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 431 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 431 lautet:

Die 5 besten Final Girls

  1. Ellen Ripley in „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich darf auf dieser Liste Ellen Ripley nicht fehlen. In einer Zeit, in der es überhaupt nicht normal war, dass sich gerade Frauen gegen übermenschliche Gegner behaupten, hat Ripley es allen (Männern) gezeigt und sich gegen das Xenomorph durchgesetzt. Sie ist die Stimme der Wissenschaft und Vernunft und am Ende die einzige Überlebende. In „Aliens: Die Rückkehr“ wird sie dann sogar zu Actionheldin, doch finde ich gerade ihre Verletzlichkeit im Kontrast zum Alien im ersten Teil famos.
  2. Laurie Strode in „Halloween: Die Nacht des Grauens“ (1978) – Jamie Lee Curtis spielt hier vermutlich das bekannteste Final Girl, welches sich bis zum durchwachsenen Reboot gehalten hat. Ihre Rolle ist absolut ikonisch und hat das Konzept bereits 1978 perfekt etabliert. John Carpenter hat damit den prototypischen Slasher geschaffen, der auch heute noch eine wunderbare Halloween-Atmosphäre besitzt.
  3. Tree Gelbman in „Happy Deathday“ (2017) – Jessica Rothes Figur wird in diesem Film immer wieder ermordet und ist doch ein Final Girl. Wie das funktioniert? Durch den Kniff der Zeitschleife. Schon alleine deshalb lohnt sich Christopher Landons Slasher(-Parodie) samt Fortsetzung, die noch einmal einen ganz besonderen Kniff mitbringt.
  4. Sidney Prescott in „Scream“ (1996) – Wenn wir schon bei Slasher-Parodien sind, darf Wes Cravens Wiederbelebung des Genres natürlich nicht fehlen. Das wunderbare daran ist: Der Film funktioniert zugleich als Parodie als auch als ernsthafter Beitrag zum Genre und Sidney Prescott ist ein fantastisches Final Girl, welches sich auch über die weiteren Filme des Franchises behaupten kann (auch wenn ich die jüngsten Ableger noch nicht gesehen habe).
  5. Sarah Carter in „The Descent: Abgrund des Grauens“ (2005) – So richtig überlebt Sarah ja nur in der gekürzten US-Fassung des Films. Die letzte Überlebende, also das Final Girl, ist sie aber so oder so. Die Tortur, die sie davor durchmacht, ist kaum auszuhalten. Ihr Auftritt im zweiten Teil verblasst mir mich dagegen leider etwas.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten deutschen Genrefilme

Von den besten Büchern, die es wert sind gelesen zu werden, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zurück zum Film: Ganz konkret sind die besten deutschen Genrefilme gesucht. Da kommt es nun einerseits darauf an, wie man Genre definiert, andererseits aber auch darauf, was man als deutsche Produktion betrachtet. Somit habe ich einen bunten Mix gefunden, den ich in jeder Hinsicht spannend finde. 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 430 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 430 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 430 lautet:

Die 5 besten deutschen Genrefilme

  1. „Enemy Mine: Geliebter Feind“ (1985) & „Pandorum“ (2009) – Die Liste eröffnen zwei Filme, die deutsche Co-Produktionen sind. Zwei halbe deutsche Genrefilme sozusagen. Beide mag ich aus unterschiedlichen Gründen sehr. Das Set des ersten hatte ich, als es in der Bavaria Filmstadt noch ausgestellt wurde, sogar schon besucht. Wunderbares 1980er Jahre Sci-Fi-Kino trifft auf „The Descent“ im Weltall. Kann ich beides nur empfehlen.
  2. „Freies Land“ (2019) – Wie bleiben bei Christian Alvart und seinem packenden Remake des spanischen Thrillers „La isla mínima“ bzw. „Mörderland“. Unfassbar atmosphärisch und dicht erzählt. Das hatte ich im Vorfeld so nicht erwartet. Da wurden gar Erinnerungen an die erste Staffel von „True Detective“ wach.
  3. „Hell“ (2011) – Trostlose Endzeit mit Kniff und Kannibalen-Horror aus Deutschland? Das funktioniert erstaunlich gut und ich halte große Stücke auf Tim Fehlbaums Genrefilm, den ich unbedingt einmal wieder sehen will. Ist in meiner Erinnerung noch besser geworden.
  4. „Stereo“ (2014) – Der deutsche „Fight Club“ oder doch eher „A History of Violence“? Speziell an den letztgenannten hat mich Maximilian Erlenweins Film erinnert. Ein fantastische Schauspielduo und eine zu Beginn extrem dichte Atmosphäre. Leider hat der Film gegen hinten raus ein wenig verloren. Dennoch sehr empfehlenswert.
  5. „Welt am Draht“ (1973) – Noch bevor ich Rainer Werner Fassbinders Epos gesehen habe, war mir „The 13th Floor“ aus dem Jahr 1999 natürlich ein Begriff. Parallel zu „Matrix“ erschienen, hat er um die Jahrtausendwende die Simulationstheorie zurückgebracht. Doch bereits 1973 hatte Fassbinder „Simulacron-3“ adaptiert und war damit einer der ersten, die dieses Thema filmisch umgesetzt haben. Auch wenn der Zweiteiler sehr langsam erzählt ist, lohnt er sich immer noch.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die Top 5 Bücher, die es wert sind gelesen zu werden

Nach den besten Eröffnungssequenzen von Filmen wechseln wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute das Medium und wenden uns den besten Büchern zu, die es wert sind gelesen zu werden. Keine einfache Aufgabe. Ich hätte hier natürlich etliche Klassiker nennen können, doch letztendlich habe ich mich für die Bücher bzw. Buchreihen entschieden, die mich in den letzten Jahren am meisten beeindruckt haben. Viel Spaß damit! 📖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 429 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 429 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 429 lautet:

Die Top 5 Bücher, die es wert sind gelesen zu werden

  1. Die „Broken Earth“-Trilogie von N. K. Jemisin – Selten wurde ich von einem Buch so sehr belohnt, wie von „The Fifth Season“, dem ersten Teil dieser Trilogie. Der Einstieg war knackig und ich hätte ob der ungewöhnlichen und oft auch unerklärten Welt manchmal am liebsten aufgegeben. Was dann folgt ist eine so unfassbar packende und innovative Reise, dass ich jetzt noch eine Gänsehaut bekomme, wenn ich an die Bücher denke.
  2. Die „His Dark Materials“-Trilogie von Philip Pullman – Ich kannte den Film „Der Goldene Kompass“ bevor ich die Bücher gelesen hatte. Weil es nie eine Fortsetzung gab, war ich nicht vorbereitet wie groß Philip Pullman die Welt mit „Das Magische Messer“ noch machen sollte. Inzwischen gibt es eine herausragende Serienadaption von „His Dark Materials“, welche ich euch auch nur ans Herz legen kann. Selten musste ich am Ende einer Buchreihe so weinen.
  3. Die „Remembrance of Earth’s Past“-Trilogie von Cixin Liu – Es wird kompliziert, denn diese Trilogie, die vielen wohl auch als „The Three-Body Problem“ bekannt ist, macht es seinen Leser:innen nicht einfach. Die Geschichte umspannt Jahrtausende und ist komplex und mit unzähligen Sci-Fi-Konzepten angereichert. Die Figuren bleiben oft blass und wechseln beständig. Dennoch hat mich die Trilogie fasziniert, wie kaum eine zweite. Die Serienadaption „3 Body Problem“ kann dieses Gefühl leider nur bedingt einfangen.
  4. „Replay: Das zweite Spiel“ von Ken Grimwood – Ich liebe Zeitschleifen. Ken Grimwoods Buch soll die Vorlage für all die Filme à la „Und täglich grüßt das Murmeltier“, „Edge of Tomorrow“, „Happy Deathday“, „Sechzehn Stunden Ewigkeit“, „Palm Springs“, „Boss Level“ usw. gewesen sein. Der Autor baut die Geschichte jedoch viel größer auf und lässt unsere Hauptfigur ganze Jahrzehnte durchleben, bevor sich sein Leben wieder zurücksetzt. Äußerst faszinierend und sehr empfehlenswert. Würde ich mir sehr gerne auch als Film anschauen. Derweil schreibe ich an meinem eigenen Zeitschleifen-Roman weiter, der geduldig auf meiner Festplatte wartet.
  5. Die „The Expanse“-Reihe von James S. A. Corey – Das Autorenduo Daniel James Abraham und Ty Corey Franck, das sich hinter dem Pseudonym verbirgt, hat mit dieser Buchreihe wahrlich großes (Lese-)Kino geschaffen. Es ist im Prinzip das für Science-Fiction, was „A Song of Ice and Fire“ für Fantasy ist. Nur eben fertig geschrieben. Ich bin inzwischen am Ende des siebten Bandes angelangt und habe immer noch nicht genug von der Crew der Rocinante. Schaut gerne auch in die famose Serienadaption von „The Expanse“ rein, die ebenfalls äußerst gelungen ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Eröffnungssequenzen von Filmen

Wir lassen die besten Filme der 2020er Jahre hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Eröffnungssequenzen von Filmen zu. Mir sind hier direkt etliche eingefallen und zugleich habe ich bestimmt ein paar vergessen. Dennoch wollte ich eher auf meinen Bauch hören. Die folgende Wahl ist also sehr subjektiv. Aber das ist ja bei mir nichts Neues. 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 428 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 428 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 428 lautet:

Die 5 besten Eröffnungssequenzen von Filmen

  1. „Der Pate“ (1972) – Die Eröffnungssequenz von „Der Pate“ setzt bereits die Stimmung für den gesamten Film: Sie zeigt die Bedeutung Don Corleones für die Gemeinschaft und auch welche Werte er vertritt. Die Sequenz ist in ihrer Ruhe sehr atmosphärisch und von Marlon Brando auf den Punkt gespielt.
  2. „Dawn of the Dead“ (2004) – Ganz anders dagegen Zack Snyders Eröffnungssequenz im Remake des berühmten Romero-Klassikers, welche sowas von in die Vollen geht, dass einem kaum Zeit zum Atmen bleibt. Der restliche Film hat so seine Schwierigkeiten, doch diese Sequenz ist großes Kino.
  3. „Inglourious Basterds“ (2009) – Hier ist sie endlich, die Eröffnungssequenz, die wir vermutlich alle als erstes im Kopf hatten: Hans Landa (kongenial gespielt von Christoph Waltz), der durch eine Befragung mehr Bedrohung ausstrahlt, als jeder andere Bösewicht. Ich habe den Film bisher nur einmal gesehen und bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn ich an diese Sequenz denke.
  4. „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eine weitere Eröffnungssequenz, welche uns den Helden des Films bereits perfekt zeichnet. Wie Indy unter vollem Körpereinsatz die Statue holt, die Fallen gerade so überlebt, bis hin zur Konfrontation mit Belloq und der Flucht mit dem Flugzeug. Hier stimmt einfach alles. Spielberg in Perfektion.
  5. „Jurassic Park“ (1993) – Wenn wir schon bei Spielberg sind, darf natürlich auch diese Eröffnungssequenz nicht fehlen: Auch wenn man nichts sieht, so ist die Bedrohung durch die Raptoren doch so präsent, dass diese für den restlichen Film bestehen bleibt. Zusammen mit Sturm, Regen und Chaos in der Sequenz einfach der perfekte Einstieg in diesen Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.