Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen – OT: Uno sceriffo extraterrestre… poco extra e molto terrestre (1979)

Wo sind die letzten vier Wochen nur hin? Eigentlich hätte ich heute „Und täglich grüßt das Murmeltier“ schauen müssen, so sehr fließen die Tage ineinander. Aber es war ein Filmabend angesagt und die Kinder haben sich einen Spencer/Hill-Film gewünscht. Da die gemeinsamen Filme des Prügelduos so langsam knapp werden, habe ich „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ vorgeschlagen. Auf die Sichtung war ich selbst sehr gespannt, da ich den Film als Kind geliebt habe… 👽🧔

Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (1979) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (1979) | © 3L Vertriebs GmbH & Co. KG

„Mein Name ist H7-25.“

Für mich dürfte „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ damals wohl die erste Begegnung mit Science-Fiction und konkret mit dem Konzept von Außerirdischen gewesen sein. Ich weiß noch ganz genau wie fasziniert ich von der Photonenkanone war, mit der H7-25 seine Umgebung zu manipulieren wusste. Heute gäbe es eine solche bestimmt als Merchandise zum Film zu kaufen, doch ich habe mir damals eine Skizze gezeichnet und mir mit Hilfe einer Laubsäge ein eigenes Modell, das ich dann schwarz angemalt habe, zusammengebastelt. Ja, der Film hat mich definitiv beschäftigt. Für mich war er mehr als nur das übliche Gekloppe und gerade die emotionale Bindung zwischen H7-25 und dem Sheriff ist mir nahe gegangen. Außerdem war da die Photonenkanone. Muss ich mehr sagen?

Auch meine Kinder waren recht begeistert von dem Film. Das Zappelinchen hat sich mehr über die Prügeleien amüsiert, die aufgrund der Photonenkanone noch abgedrehter waren als ohnehin in Spencer/Hill-Filmen, wohingegen sich der Zwergofant mehr für die Geschichte und die Technik interessiert hat. Ich bin einmal gespannt, was aus den beiden in den nächsten Tagen zu dem Film noch heraussprudelt.

Fazit

Auch wenn „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ heute ein wenig kindisch und vielleicht auch lächerlich erscheinen mag, so konnte er mich immer noch packen. Die Fortsetzung „Buddy haut den Lukas“ ist definitiv schon vorgemerkt: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (683)

Vor dem Osterwochenende fühlt sich der Donnerstag fast an wie Freitag. Zwar ist der Tag ziemlich voll mit Terminen, doch ich konnte mir über Mittag eineinhalb Stunden freischaufeln, so dass genug Zeit zum Laufen, Duschen und Bloggen bleibt. 😃

Bestes Laufwetter (fast schon zu heiß) auf bester Laufstrecke

Bestes Laufwetter (fast schon zu heiß) auf bester Laufstrecke

Distance: 8.15 km
Duration: 00:49:44
Elevation: 70 m
Avg Pace: 6:06 min/km
Avg Speed: 9.8 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 704 kcal

2020: 295 km
April: 42 km

Obwohl ich die Batterie in meinem Pulsgurt gewechselt habe, sind die Schwankungen immer noch da. Heute stets zwischen 150 und 210 bpm, obwohl ich keine Änderung in der Anstrengung gespürt habe. Ich werde mir einmal die Pulsuhr meiner Frau leihen, um zu testen, ob einfach der Pulsgurt einen Defekt hat. Oder doch mein Herz. 💔

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 555 – Corona und die Auswirkungen auf die Medienwelt

Die 5 besten Duelle in Serien

Nach den fünf besten Duellen in Filmen, geht es in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Duelle in Serien. Keine Überraschung also. Bei den Serien habe ich mir allerdings viel schwerer getan, da ich mich nicht mehr an einzelne Kämpfe erinnern kann. Dafür sind mir etliche andere Duelle eingefallen. Schaut doch mal rein und schreibt einen Kommentar, was ihr davon haltet… 💬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #170

Das Thema für Ausgabe #170 lautet:

Die 5 besten Duelle in Serien

  1. „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ (2008) – Ist es ein Kurzfilm? Ist es eine Serie in drei Teilen? Egal, denn das Duell zwischen Dr. Horrible und Captain Hammer ist einfach episch!
  2. „Game of Thrones“ (2011-2019) – Das Duell zwischen dem Berg und der Viper in der vierten Staffel war wahrlich schockierend, selbst für mich als Kenner der Vorlage.
  3. „Seinfeld“ (1989-1998) – Jerry gegen Newman. Da kann ich gar keine bestimmte Szene nennen, denn die beiden hatten ein episches Duell, das sich über mehrere Staffeln gezogen hat.
  4. „The Office“ (2005-2013) – Bei der beständigen Fehde zwischen Jim und Dwight jagt ein Höhepunkt den nächsten. Einfach nur großartig!
  5. „The West Wing“ (1999-2009) – Das Fernsehduell zwischen dem Kongressabgeordneten Matt Santos und Senator Arnold Vinick in der siebten Staffel fand ich extrem packend, auch weil es ursprünglich als Live-Episode ausgestrahlt wurde.

Run, Fatboy, Run (682)

Heute hatte ich über Mittag tatsächlich ein Zeitfenster mit zwei Stunden ohne Termin, so dass ich völlig entspannt laufen gehen konnte und nach knapp 90 Minuten dennoch wieder am Rechner saß. Nur eben ohne den Zeitdruck im Hinterkopf. Sehr angenehm. So mag ich das gerne… 😎

Heute eine neue Querfeldein-Strecke mit toller Aussicht

Heute eine neue Querfeldein-Strecke mit toller Aussicht

Distance: 9.08 km
Duration: 00:54:14
Elevation: 73 m
Avg Pace: 5:58 min/km
Avg Speed: 10.0 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 788 kcal

2020: 287 km
April: 34 km

Da wir in den letzten Tagen viel abseits der üblichen Wege spazieren waren, habe ich doch so einige neue Trampelpfade entdeckt. Einen davon habe ich heute direkt in meine Strecke eingebaut. Somit bin ich auf gut 9 km gekommen, was für einen kurzen Mittagslauf nicht schlecht ist. Dafür war es mit 20 °C enorm heiß. Aber ich will mich nicht beschweren! 🌞

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 555 – Corona und die Auswirkungen auf die Medienwelt

Media Monday #458

Morgen beginnt schon die vierte Home-Office-Woche und ich kann nicht behaupten, dass ich mich darauf freue. Die letzten drei Wochen waren extrem anstrengend und ich hätte gerne eine Pause. Immerhin sind Ferien und meine Familie kann den Alltag ein wenig entspannter angehen. Ende der Woche warten immerhin vier freie Tage und ich hoffe sehr, dass diese nicht mit noch stärkeren Ausgangsbeschränkungen belegt werden (siehe Frage 4 und 5). Wie auch immer es kommt, wir werden nichts daran ändern. Jetzt stehen jedoch erst einmal die Fragen des Medienjournals auf den Programm. Wie geht es euch da draußen? Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #458

  1. Wenn das verordnete Daheimbleiben auch sein Gutes hat, dann wäre das in der Mittagspause mal schnell laufen oder mit der Familie spazieren gehen zu können.
  2. Mit dem Start von Disney+ ändert sich für mich gar nichts.
  3. Derzeit sprießen ja zahllose Gratis- und Test-Angebote für Streaming, Hörbücher, Online-Kurse etc. aus dem Boden und ich habe ja nicht einmal Zeit die bestehenden Angebote zu nutzen.
  4. Das Verhalten mancher Menschen (z.B. Pulkbildung) wirkt zeitweise schon befremdlich, jedoch hoffe ich weiterhin, dass die Vernunft siegt.
  5. Wenn ich ehrlich bin, möchte ich insbesondere die Möglichkeit draußen Sport (Laufen oder Radfahren) zu machen momentan nicht missen, denn ohne diesen Ausgleich würden uns die Ausgangsbeschränkungen deutlich härter treffen.
  6. Zur Verbesserung der Laune ist ein Filmabend (wie am Freitag mit „Asterix im Land der Götter“) in meinen Augen ein immens zuverlässiges Mittel, schließlich ist Eskapismus in Zeiten von Corona wichtiger denn je.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ gesehen und das war ziemlich doof und dennoch unterhaltsam, weil es wirklich kein guter Film ist, ich das Franchise aber dennoch weiterhin mag.

Heute gab es einen leckeren vegetarischen Burger zwischen zwei Sporteinheiten (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (681)

Was für ein herrliches Frühlingswetter! Da heute vermutlich alle, wider besseren Wissens, in Scharen nach draußen rennen, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Dabei habe ich mich ganz bewusst für eine Strecke abseits der bekannten Wanderwege entschieden und war auch größtenteils alleine unterwegs. 🌞

Herrlichstes Laufwetter und eine neue Strecke

Herrlichstes Laufwetter und eine neue Strecke

Distance: 11.10 km
Duration: 01:07:27
Elevation: 101 m
Avg Pace: 6:04 min/km
Avg Speed: 9.9 km/h
Heart Rate: 168 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 918 kcal

2020: 278 km
April: 25 km

Vielleicht sollte ich einmal wieder die Batterie in meinem Pulsband wechseln, da ich ich Schwankungen von ca. 140 bis 220 bpm hatte – und das nicht nur am Anfang, sondern über den gesamten Lauf. Sehr seltsam. Und eine Sache hat sich auch in Corona-Zeiten nicht geändert: Viele HundehalterInnen sind weiterhin egoistische Idioten. 🐶

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 196: Laufen boomt

Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle – OT: Tremors: A Cold Day in Hell (2018)

Ein wunderschöner Frühlingssamstag geht zu Ende. Eigentlich könnte alles wunderbar sein. Doch der Schein trügt. Trotz des famosen Wetters haben wir den Garten nicht verlassen und die Stimmung ist bedrückter als sie sein sollte. Wie so oft zurzeit. Da Frau bullion ein wenig angeschlagen und sogleich ins Traumland verschwunden ist, habe ich „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ in den Blu-ray-Player gepackt. Somit findet auch diese Filmreihe für mich ihren vorübergehenden Abschluss…

Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle (2018) | © Universal Pictures Germany GmbH

Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle (2018) | © Universal Pictures Germany GmbH

Überdrehter Tremors-Schwachsinn

Man merkt deutlich, dass das Team des Vorgängers sich auch für „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ verantwortlich zeichnet. Erneut haben wir es mit plattem Humor, CGI-Raketenwürmern und einem deutlich in die Jahre gekommenen Heldenduo zu tun. Mit einem kurzen Abstecher nach Perfection und einem größeren Auftritt der Tochter von Val und Rhonda sind die Bezüge zum Original dieses Mal größer, wenngleich das nur wenig zur Stimmung des Films beiträgt. Das Setting in der Kälte (wohlgemerkt in Südafrika gedreht) bleibt austauschbar und die Handlung besteht aus der typischen Monsterhatz. Auch wenn das alles nicht sonderlich berauschend klingt, so hatte ich doch meinen Spaß damit.

Insgesamt würde ich sogar sagen, dass sich „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ knapp vor seinem Vorgänger einreiht und damit dennoch einen der hintersten Plätze in diesem Franchise besetzt:

  1. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) | 10/10 Punkte
  2. „Tremors 2: Die Rückkehr der Raketenwürmer“ (1996) | 7/10 Punkte
  3. „Tremors 3: Die neue Brut“ (2001) | 7/10 Punkte
  4. „Tremors 4: Wie alles begann“ (2004) | 6/10 Punkte
  5. „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ (2018) | 5/10 Punkte
  6. „Tremors 5: Blutlinien“ (2015) | 5/10 Punkte

Fazit

Ja, auch „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ ist kein besonders guter Film. Aber ich mag das Franchise nach wie vor und würde mir auch einen siebten Teil anschauen. Kein wirklicher Tipp, doch Graboiden-Freunde können einen Blick riskieren: 5/10 Punkte.

Asterix im Land der Götter – OT: Astérix: Le Domaine des dieux (2014)

Hurra, endlich sind Ferien! Ja, auch in Zeiten der Corona-Krise ist das wichtig. Sehr sogar. Nicht nur die Kinder freuen sich auf die Pause vom Homeschooling, auch wir Eltern (besonders Frau bullion) sind froh, dass dieser Stressfaktor zumindest pausiert. A propos Stressfaktor: Auch ich bin mehr als Reif für das Wochenende und somit war die Vorfreude auf den gemeinsamen Filmabend groß. Leider jedoch gab es davor Zoff und letztendlich durfte nur der Zwergofant mitschauen. Die Wahl fiel deshalb auf „Asterix im Land der Götter“, den er schon seit langer Zeit sehen wollte…

Asterix im Land der Götter (2014) | © LEONINE

Asterix im Land der Götter (2014) | © LEONINE

Asterix und Obelix in der dritten Dimension

„Asterix im Land der Götter“ war der erste CGI-Film der Reihe. Aber nicht für uns, denn wir haben ziemlich genau vor einem Jahr bereits „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“ im Kino gesehen. Somit war ich schon vorbereitet auf den Look, der mich auch hier wieder vollends zu überzeugen wusste. So und nicht anders muss eine zeitgemäße Modernisierung aussehen. Toll! Im Gegensatz zum direkten Nachfolger, hat „Asterix im Land der Götter“ jedoch eine Comic-Vorlage und zwar den Klassiker „Die Trabantenstadt“. Dies merkt man dem Film auch an, da er inhaltlich tiefer und irgendwie klassischer wirkt als sein Sequel. Vielleicht bilde ich das aber auch nur ein, da ich den Comic noch von früher kenne.

Mit „Asterix im Land der Götter“ habe ich nun tatsächlich jeden animierten Asterix-Film (erneut) gesehen und in diesem Blog besprochen. Nachdem Lufio erst vor ein paar Tagen sein großes Asterix-Ranking veröffentlicht hat, will ich es ihm gleich tun:

  1. „Asterix erobert Rom“ (1976) | 9/10 Punkte
  2. „Asterix bei den Briten“ (1986) | 8/10 Punkte
  3. „Asterix und Kleopatra“ (1968) | 8/10 Punkte
  4. „Asterix: Sieg über Cäsar“ (1985) | 8/10 Punkte
  5. „Asterix im Land der Götter“ (2014) | 8/10 Punkte
  6. „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“ (2018) | 8/10 Punkte
  7. „Asterix: Operation Hinkelstein“ (1989) | 7/10 Punkte
  8. „Asterix der Gallier“ (1967) | 7/10 Punkte
  9. „Asterix und die Wikinger“ (2006) | 6/10 Punkte
  10. „Asterix in Amerika“ (1994) | 6/10 Punkte

Fazit

Ich muss sagen, dass so ein Familienfilmabend zu zweit nicht halb so schön ist wie zu viert. Aber manchmal muss man eben konsequent sein. Dennoch hatten der Zwergofant und ich viel Spaß. Das 3D war wieder einmal sehenswert und hat den Szenen eine angenehme Tiefe gegeben. Inhaltlich konnte mich „Asterix im Land der Götter“ wirklich überzeugen, weshalb er klar zu den gelungensten Asterix-Filmen zählt. Da freue ich mich doch direkt auf einen weiteren Teil: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (680)

Es gibt Tage, an denen sollte man nicht laufen gehen. Heute war so ein Tag. Ich habe mich schon beim Aufwachen nicht fit gefühlt. Im Laufe des Vormittags wurde es auch nicht besser. Zudem habe ich heute den ganzen Tag Termine, die via Video-Call noch anstrengender sind als im live im Büro. Aber ich war über die Mittagspause dennoch schnell laufen… 🙄

Trist und trübe fasst den heutigen Lauf gut zusammen

Trist und trübe fasst den heutigen Lauf gut zusammen

Distance: 7.03 km
Duration: 00:44:37
Elevation: 42 m
Avg Pace: 6:20 min/km
Avg Speed: 9.5 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 613 kcal

2020: 267 km
April: 14 km

Mein Puls war heute ziemlich durcheinander. Komplett geschwankt. Hoffentlich lag es nur daran, dass es sehr kalt war und ich den Pulsgurt nicht angefeuchtet hatte. Auch gut gefühlt habe ich mich während des Laufs nicht. Hoffentlich bricht meine Erkältung nicht wieder komplett aus. So oder so. Ich war laufen. Das nächste Mal wohl erst am Sonntag. Hoffentlich. 😬

Im Ohr: Sneakpod #622 – Spenser Confidential

Die 5 besten Duelle in Filmen

Heute wird es handgreiflich, denn Gina möchte in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Duelle in Filmen von uns wissen. Beim genaueren Nachdenken bin ich auf etliche Kämpfe gekommen und musste mich am Ende auf One-on-One-Duelle beschränken, was vermutlich auch Sinn der Aufgabe war. Lange Rede, kurzer Sinn: Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🤜🤛

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #169

Das Thema für Ausgabe #169 lautet:

Die 5 besten Duelle in Filmen

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Ripley im Laderoboter gegen die Alien-Königin gehört für mich mit zu den besten Duellen überhaupt. Ein unglaubliches Finale für diesen ohnehin schon atemlosen Film.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Roy Batty gegen Deckard hat nicht nur eines der schönsten Zitate der Filmgeschichte hervorgebracht, es ist auch ein packendes Duell zweier gleichwertiger Gegner.
  3. „Duell“ (1971) – Wenn ein Film schon Duell heißt, dann gehört er auch in diese Liste. Tatsächlich ist Steven Spielbergs Debütfilm ein Paradebeispiel dafür, wie ein packendes Duell auszusehen hat.
  4. „Kill Bill Vol. 1“ (2003) – Quentin Tarantinos Saga hat viele tolle Kämpfe, doch das Duell der Braut gegen O-Ren Ishii ist mir am meisten im Gedächtnis geblieben.
  5. „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ (1980) – Auch in der gesamten „Star Wars“-Saga gibt es viele imposante Duelle, doch dieses zwischen Luke Skywalker und Darth Vader ist das beeindruckenste. Besonders weil es dabei zur großen Enthüllung kommt. Einfach ikonisch.