Die 5 besten Kämpfe in Filmen

Es bleibt actionreich und nach den spektakulärsten Stunts geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Kämpfen in Filmen. Da gibt es auch einige, wobei ich mich auf die Filme konzentriert habe, die mir vor allem aufgrund ihrer Kampfszenen im Kopf geblieben sind. Seid gespannt! 🥋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #353 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #353 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #353 lautet:

Die 5 besten Kämpfe in Filmen

  1. „Braveheart“ (1995) – Ein Film, der von seinen Kampfszenen lebt und diese in eine mitreißende und emotionale Geschichte einbettet. Als Jugendlicher habe ich den Film oft nur aufgrund seiner brachial inszenierten Kämpfe gesehen. Bis heute sehr imposant.
  2. „John Wick“ (2014) – Vermutlich hätte ich hier jeden Teil der Reihe nehmen können, doch der Ursprung ist mir am stärksten im Kopf geblieben. Was das Stunt- und Regieteam rund um Keanu Reeves gestrickt hat, ist wahrlich beeindruckend.
  3. „Kill Bill: Vol. 1“ (2003) – Im ersten Teil von Quentin Tarantinos Epos gibt unzählige fantastische Kampfszenen. Ob ganz intim in der Wohnküche oder das große Geschnetzel in schwarz-weiß. Fantastisch inszeniert und auf den Punkt gespielt.
  4. „The Night Comes for Us“ (2018) – Auch wenn der Film in jeder Hinsicht völlig übertrieben ist, so hat mich speziell der Schlusskampf ziemlich beeindruckt. Ultrabrutal und doch packend. Dagegen sind alle anderen Filme auf dieser Liste harmlos. Ein im wahrsten Sinne des Wortes krasser Film mit krassen Kämpfen.
  5. „The Raid: Redemption“ (2011) – Gareth Evans Action-Kracher hat damals den Grundstein für diese Art von Film gelegt, ohne den es wohl auch „The Night Comes for Us“ nicht gegeben hätte. Nicht weniger imposant, doch deutlich besser verdaulich. Den Nachfolger will ich schon seit Jahren nachholen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #666 – Geisterjagd im Kino, Kunst im Panometer und frohe Ostern!

Der Ostersonntag liegt hinter uns und ich verdaue gerade noch das ausführliche Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Schon fast anstrengend, nach der Fastenzeit wieder so viel zu schlemmen. Gesundheitlich bin ich leider immer noch angeschlagen (klar, habe jetzt ja auch Urlaub 🙄), was wohl auch daran liegt, dass ich gestern gut fünf Stunden lang unsere Pergola gereinigt habe. Das war körperlich doch anstrengender als gedacht und am Ende wurde es auch ganz schön frisch auf der Leiter. Am morgigen Ostermontag steht dann schon wieder großes Schlemmen an und ich wünsche mir, spätestens am Dienstag wieder fit zu sein, um meine Urlaubstage zu genießen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen ich auf eine popkulturell ereignisreiche Woche zurückschaue. In diesem Sinne: Frohe Ostern! 🐰

Media Monday #666

  1. Was mir immer wieder gefällt an den alljährlichen Feiertagen ist das Zusammensein mit der erweiterten Familie. So häufig findet man im Alltag dafür leider keine Zeit und die Feiertage sind für mich deshalb die Ankerpunkte des Jahres in dieser Hinsicht.
  2. Es wäre nicht wirklich verwunderlich, würde man nach dem Lesen des Artikels „Mein erstes Mal Leipziger Buchmesse“ vermuten, dass ich keinen Spaß auf der Messe gehabt hätte. Aber lest am besten selbst…
  3. Die Kunst im Panometer in Leipzig (siehe Foto unten) hat ein zeitlose Botschaft, die ich in einem dedizierten Artikel noch beschreiben werde.
  4. Berücksichtigt man, dass „Der unglaubliche Hulk“ erst der zweite MCU-Film war, dann überrascht es mich umso mehr, wie groß dieses filmische Franchise letztendlich geworden ist.
  5. Meine Liste mit den 5 besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts hält so manche Überraschung parat, aber es haben nur drei Regisseure darauf Platz gefunden.
  6. Am Laufen schätze ich ja immer besonders, wenn ich meine Kilometerziele erreiche. Im März habe ich nur knapp die 202 km erreicht.
  7. Zuletzt habe ich „Ghostbusters: Frozen Empire“ mit der Familie im Kino gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil ich den Film deutlich gelungener fand als viele andere Zuschauer:innen.

Eine Impression des beeindruckenden Panometers in Leipzig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten historischen Dramaserien weiter zu den fünf besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts. Da musste ich nicht lange überlegen, sondern bin die für mich prägenden Actionklassiker durchgegangen. Es hätten noch viel mehr Filme auf diese Liste gehört und dennoch bin ich zufrieden mit meiner Wahl. 😎

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #352 lautet:

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an immersive Action denke, die sich auch brutal echt anfühlt, dann gehört James Camerons Fortsetzung von Ridley Scotts „Alien“ auf jeden Fall auf die Liste. Ob es nun die Stunts alleine sind oder deren Kombination mit wegweisender Tricktechnik? So oder so extrem beeindruckend, was der Kinovisionär 1986 abgefeuert hat.
  2. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) – Für alle, die hier „Mission: Impossible“ vermissen, kann ich nur sagen, dass mich kaum Stunts mehr beeindruckt haben, wie in diesem wunderbaren Silvester-Stallone-Actioner der frühen 1990er Jahre. Das wirkt alles sehr handgemacht und sehe ich immer wieder sehr gerne.
  3. „Die Piratenbraut“ (1995) – Wir bleiben direkt bei Renny Harlin, der auch dieses wundervolle Piratenabenteuer inszeniert hat. Viele handgemachte Stunts und ein enormer Produktionsaufwand sprechen für diesen unterschätzen Action-Film im Abenteuergewand.
  4. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich damals im Kino komplett weggefegt. Nun steht der Nachfolger in den Startlöchern und ich freue mich extrem darauf. Ob ich ihn im Kino sehen werde, steht noch in den Sternen. Eine Wiederholungssichtung des grandiosen Vorgängers plane ich auf jeden Fall..
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Der zweite Film von James Cameron auf dieser Liste, der für mich das Actionkino definiert hat. Da ich ihn erst vergangenes Jahr noch einmal im Kino sehen durfte, kann ich festhalten, dass er wirklich großartig gealtert ist und die Stunts noch genauso beeindruckend sind, wie in den 1990er Jahren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #665 – Kurzurlaub in Leipzig, Buchmesse und Zoo

Was für eine Woche das schon wieder war! Wie ihr seht, kommen meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals dieses Mal leicht verspätet. Der Grund dafür ist unser Kurzurlaub in Leipzig, den wir anlässlich der Buchmesse begangen haben. Samstag ging es gleich früh morgens los und wir haben einen spannenden Tag auf der Leipziger Buchmesse erlebt (siehe Foto unten). Am Sonntag haben wir einen leider wettermäßig durchwachsenen Tag im Leipziger Zoo verlebt und am Montag sind wir nach einem Besuch des Panometer wieder abgereist. Leider waren wir vier alle nicht sonderlich fit und haben mit unterschiedlichen Stadien einer Erkältung gekämpft. Somit war unser Kurzurlaub nicht sonderlich erholsam, aber es tat gut, einmal etwas anderes zu sehen. Ausführlichere Berichte zu der Reise folgen bestimmt noch in den kommenden Wochen. Nun aber zum eigentlichen Grund dieses Artikel uns viel Spaß mit dem Media Monday! 📚

Media Monday #665

  1. Es wird allerhöchste Zeit, dass mein Osterurlaub beginnt!
  2. Die Leipziger Buchmesse hat es echt in sich, denn es waren unzählige Aussteller:innen und Besucher:innen vor Ort. Da muss man Menschenmassen schon ganz gut abkönnen. Der nächste Besuch wird wohl nicht an einem Samstag stattfinden.
  3. Ich will wirklich nicht sehen, wie viele E-Mails sich trotz nur eines Tages der Abwesenheit angesammelt haben. Werde ich morgen früh aber wohl oder übel damit konfrontiert werden.
  4. „Ghostbusters: Frozen Empire“ hat hoffentlich mehr zu bieten als erste Kritiken befürchten lassen.
  5. Es kann kaum mit rechten Dingen zugehen, dass dies die fünf besten historischen Dramaserien sind.
  6. Der Leipziger Zoo ist immer eine Überlegung wert, wenn es darum geht einen schönen Tag zu verbringen. So ging es uns bereits beim ersten Besuch 2017 und auch am vergangenen Sonntag hatten wir eine gute Zeit.
  7. Zuletzt habe ich eine Abendrunde gedreht und das war bitter nötig, weil ich zuvor drei Stunden lang im Auto rumgesessen bin (okay, gefahren bin ich auch noch). Das ist einfach nichts für mich.

Ein Eindruck unseres Besuchs auf der Leipziger Buchmesse 2024 (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten historischen Dramaserien

Nachdem es letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einer Verwechslung der Themen kam, springe ich heute von den besten Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten weiter zu den fünf besten historischen Dramaserien. Wundert euch also nicht und ich bin gespannt, welches Thema es bei euch ins Blog geschafft hat… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #351 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #351 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #351 lautet:

Die 5 besten historischen Dramaserien

  1. „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Das große Gangsterdrama unter den Historienserien. Damals mit viel Tamtam um Martin Scorseses Pilot gestartet, hat es über seine Laufzeit eine enorme Sogwirkung entfaltet. Für mich qualitativ auf nahezu einer Stufe mit „The Sopranos“.
  2. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Ich erwähnte es schon mehrfach an anderer Stelle: „Downton Abbey“ ist meine Wohlfühlserie unter den historischen Dramen. Schon wenn ich die Titelmusik höre, fühlt es sich für mich an, wie nach Hause zu kommen.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Die Werbewelt der 1960er Jahre. Die Serie war während der ersten Staffeln extrem populär und ich verstehe das komplett. Fantastische Schauspieler:innen, eine unfassbar stilsichere Ausstattung und echtes Drama. Gehört für mich in den Kanon der Serien, die man einfach gesehen haben muss.
  4. „The Crown“ (2016 bis 2023) – Quasi mein Ersatzdroge nachdem ich mit „Downton Abbey“ durch war. Die ersten Staffeln erinnern auch etwas an das populäre Historiendrama. Über ihren Verlauf stößt die Serie in Regionen vor, die ich selbst miterlebt habe. Wenn man nicht vergisst, dass es sich hier um eine stark fiktionalisierte Version der Geschichte handelt, dann ist „The Crown“ beste Unterhaltung auf hohem Niveau.
  5. „Weissensee“ (2010 bis 2018) – Diese deutsche Historienserie erzählt die letzten Tage der DDR aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich hätte im Vorfeld nicht erwartet, eine so gelungene Serie zu sehen. Teils enorm erschüttert, packend und emotional. Speziell die mittleren beiden Staffeln sind mit das Beste, was ich je an deutscher Erzählkunst gesehen habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #664 – Neues Smartphone, Erkältung und „Das Vermächtnis des Weltreisenden“

Eine aufregende Woche geht zu Ende. Mehr auf die Arbeitsthemen bezogen, doch auch im Privaten hätte man zwei Wochen daraus machen können: Mein treues Smartphone hat recht plötzlich den Geist aufgegeben (sprich der Akku hat sich aufgebläht) und ich musste den vagen Plan, mich irgendwann nach einem neuen Gerät umzusehen, deutlich beschleunigen. Letztendlich ist es ein refurbished Honor Magic 5 Pro geworden. Die Kamera ist fantastisch und auch die Performance endlich wieder angemessen. Der Umzug aller Daten war recht nervig, doch nach einer knappen Woche habe ich alles wieder am laufen. Ansonsten war das Wochenende wenig aufregend: Der Zwergofant war auf einer Übernachtungsparty, Samstag haben wir die Steuer für das Jahr 2023 gemacht und abends einmal wieder ein EXIT-Game mit einer Freundin gespielt (siehe Foto unten). Sonntagabend ging es dann zur Aufführung des Schultheaters. Alles weitere unten in den Fragen des Medienjournals. War eure Woche auch so voll? 😅

Media Monday #664

  1. Geht es um großartige Filme, genieße ich diese am liebsten im Rahmen eines Filmabends im Kreise der Familie.
  2. Meine Liste der bereits auf dem Blog besprochenen Filme und Serien ist nicht nur immens lang, sondern auch eine Erinnerung an die letzten 18 Jahre Popkulturgenuss.
  3. Es wäre verwerflich, wenn ich diese fünf Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten nicht gesehen hätte, haben sie doch mein Filmverständnis geprägt.
  4. Der Zwergofant hat es endlich geschafft, einmal für fünf Tage gesund zu sein, bevor ihn wieder eine Erkältung erwischt hat.
  5. Ich wäre echt begeistert, falls nächste Woche alle gesund sind, wenn wir zur Leipziger Buchmesse fahren wollen.
  6. Mein Fuß, der beim Laufen immer zwickt, ist schlecht gealtert, aber hilft ja nichts. Schließlich brauche ich die Füße zum Laufen.
  7. Zuletzt habe ich den Eberhofer-Krimi „Winterkartoffelknödel“ gesehen und das war herrliche Unterhaltung, weil der Film und seine Protagonist:innen so doof sind, dass es schon wieder eine Freude ist.

Am Wochenende gab es endlich einmal wieder ein schönes EXIT-Game (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

Heute springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern weiter zu den Top 5 Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten. Da gibt es wirklich viele, doch ich habe versucht jene zu finden, die mich auch nachhaltig beeindruckt haben. Die Reihenfolge habe ich dieses Mal chronologisch nach Erscheinungsdatum gewählt. 🦖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #350 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #350 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #350 lautet:

Top 5 Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten

  1. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Für meine Generation hat „Der Krieg der Sterne“ alles verändert. Auch für Hollywood. George Lucas und sein Team waren unfassbar kreativ, was Effekte angeht. Der Used-Future-Look, die detaillierten Modelle, die Masken, die Puppen. All das hat Lucas für die folgenden Generationen geprägt. So gerne ich z.B. auch Ridley Scotts „Alien“ in dieser Liste gehabt hätte, Lucas war einfach zwei Jahre früher dran.
  2. „TRON“ (1982) – Aus heutiger Sicht mag das Sci-Fi-Abenteuer lächerlich wirken, doch mich hat es in meiner Jugend extrem beeindruckt. Der erste Blockbuster mit computergenerierten Effekten! Ich fand und finde die dargestellte Welt immer noch faszinierend und freue mich sehr, dass es noch einen dritten Teil geben wird.
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Bei diesem Film kulminiert für mich alles: Ich war  12 Jahre und voll drin im Dino-Fieber. Filme waren damals schon eine große Leidenschaft von mir und ich habe jeden Artikel über die Entstehung und die Effekte von „Jurassic Park“ verschlungen. Der Kinobesuch ist eine meiner präsentesten Erinnerungen, was auch zu großen Teilen an den bis heute bahnbrechenden Effekten liegt.
  4. „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Das zweite große cineastische Erweckungserlebnis war für mich „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, den ich direkt mehrfach im Kino gesehen habe. Dennoch möchte ich hier den Mittelteil der Trilogie nennen, weil es Peter Jackson  (und Andy Serkis sowie den VFX-Künstler:innen) erstmals gelungen ist, mit Gollum einen CGI-Charakter komplett glaubhaft in einen Film zu integrieren.
  5. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Nun das letzte Mal, dass ich im Kino so richtig von visuellen Effekten beeindruckt wurde. Der letzte ganz große Sprung nach vorne. Natürlich von James Cameron, mit dessen Filmen ich alleine schon eine solche Liste hätte füllen können. CGI und Realfilm sind hier quasi nicht mehr voneinander zu trennen.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch nach Entstehungsjahr, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #663 – Oscars 2024, Halbmarathon im März und der erste Eberhofer-Krimi

Wieder einmal heißt es: Bye, bye Wochenende! Der Samstag stand ganz im Zeichen des Musikschulfestes und am Sonntag habe ich nicht viel gemacht, außer meinen Halbmarathon im März zu absolvieren. Abends war Frau bullion dann strawanzen und ich widme mich, in exakt diesem Moment, den aktuellen Fragen des Medienjournals. Später gibt es für die Kids und mich wohl noch eine Episode von „Avatar: Der Herr der Elemente“ und das beschließt dann eine recht medienkonsumintensive Woche. Immerhin habe ich drei Filme gesehen und einen davon sogar im Kino. Dazu jedoch weiter unten mehr. Wie hat sich eure Woche gestaltet? ☀

Media Monday #663

  1. Von den diesjährigen Oscar-Nominierungen habe ich keinen einzigen Film gesehen; dementsprechend gering ist auch mein Interesse an der Verleihung.
  2. Es wäre ja echt toll, würde die eine oder andere Frau geehrt werden und das nicht nur in den Nebenkategorien.
  3. Was Film-Nominierungen allgemein angeht geht mir inzwischen vieles am Allerwertesten vorbei.
  4. Robert Downey Jr. hat für die Darstellung von „Iron Man“ zurecht viel Lob eingeheimst.
  5. Es wäre verwerflich, würde man diese fünf Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern als Genre-Freund:in nicht kennen.
  6. Von dem Hype und der Euphorie um „Dune: Part Two“ habe ich mich ein wenig anstecken lassen und wurde mit einem famosen Kinoerlebnis belohnt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Dampfnudelblues“ gesehen und das war mein erster Kontakt mit den Eberhofer-Krimis, weil sie mich bisher nie sonderlich gereizt haben. Ich fand den Film aber wirklich unterhaltsam und werde bestimmt weiterschauen.

Die erweiterte Fassung des „Der Baader Meinhof Komplex“ ist ein recht frischer Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern

Nach den besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen bleiben wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in der Serienwelt. Heute stehen die fünf besten Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern an. Obwohl mir durchaus noch ein paar Klassiker des Genres fehlen, ist es mir doch leicht gefallen, eine Top 5 zu erstellen. Mit welchen Serien erlebt ihr am liebsten epische Abenteuer? 🐉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #349 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #349 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #349 lautet:

Top 5 Fantasy-Serien mit epischen Abenteuern

  1. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Die Serie ist definitiv im Raum des Fantastischen angesiedelt, schließlich kämpft unsere Protagonistin gegen Vampire und Dämonen. Im Kern ist es jedoch eine Coming-of-Age-Geschichte, die Teenage Angst ganz anders verarbeitet. Epische Abenteuer erleben die Scoobies dabei dennoch.
  2. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ (2022 bis heute)Die große Fantasy-Serie der letzten Jahre. Jedoch war sie nicht der durchschlagende Erfolg, den vermutlich auch Amazon erwartet hatte. Ich mochte die Serie schon ziemlich gerne, auch wenn nicht alle Aspekte für mich funktioniert haben. Bei der zweiten Staffel bin ich natürlich wieder mit dabei, wenn epische Abenteuer in Mittelerde erlebt werden.
  3. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Nun aber endlich die Fantasy-Serie überhaupt. Die Serie, die erwachsene Fantasy in den Mainstream gebracht hat. Die Abenteuer sind definitiv episch und die Geschichte größtenteils rund und auch abgeschlossen, selbst wenn das Finale viele Zuschauende nicht mochten.
  4. „Legend of the Seeker“ (2008 bis 2010) – Eine weitere Fantasy-Serie, die aber größtenteils unter dem Radar lief. Da sie in Neuseeland gefilmt wurde, sind viele Bilder wirklich episch, auch wenn die Geschichte kleiner und intimer wirkt. Ich hatte viel Spaß mit den zwei Staffeln.
  5. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Eine moderne Serie, die einen großen Fantasy-Aspekt besitzt. Jetzt schon ein moderner Klassiker und ich bin extrem gespannt auf das große Finale. Gerade diese Art von Fantasy ist eher selten, weshalb ich froh bin, diese Serie hier nennen zu können.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #662 – Reparieren lohnt sich, Vater-Tochter-Lauf und Fastenzeit-Dilemma

Der Abschied vom Wochenende steht schon wieder an. Es war viel zu kurz und ich hätte locker noch ein bis zwei Tage dranhängen können. Was gibt es sonst zu berichten? Letzte Woche hat unser Kaffeevollautomat den Geist aufgegeben. Nach Konsultation von ein paar YouTube-Videos habe ich verschiedene Ersatzteile (u.a. einen neuen Motor) bestellt und mich ans Basteln gemacht. Die Lernkurve war steil, doch nach zwei Abenden war der Motor eingebaut und der Kaffee läuft wieder. Damit habe ich nur ca. 46 Euro investieren müssen; ein neuer Automat hätte knapp 400 Euro gekostet. Ansonsten war die Arbeitswoche wieder extrem intensiv, Frau bullion hat am Freitag ihren Geburtstag nachgefeiert und sich am Sonntag auf einer Kreativmesse amüsiert. Der Zwergofant ist immer noch krank und ich selbst ziehe das Fasten von Alkohol und Süßkram weiterhin sehr konsequent durch. Nun aber endlich zu den eigentlichen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #662

  1. Highlight im März könnte womöglich werden, dass ich zum ersten Mal die Leipziger Buchmesse besuchen werde.
  2. Die #noAfD wäre wohl besser in der Versenkung geblieben, denn es gab schon zu viele Nazis.
  3. Es hat wirklich was für sich, dass es heutzutage für nahezu alles Video-Tutorials gibt (siehe Einleitungstext), weshalb es mir als Laien auch gelungen ist, meine Kaffeemaschine zu reparieren.
  4. Die Fastenzeit ist am Ende auch nur eine müde Kopie von einem grundsätzlich gesünderen Lebensstil; sprich lohnt es sich überhaupt danach wieder ganz normal weiterzumachen?
  5. Eigentlich zu viel des Lobes, zu behaupten dass dies die 5 besten Animations- und Zeichentrickserien für alle Altersgruppen sind.
  6. Mit meinen Kindern draußen zu sein, sei es der heutige Lauf mit dem Zappelinchen, oder der Nachmittagsspaziergang mit dem Zwergofanten, gibt mir immer wieder ein Gefühl von echter Verbundenheit.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie den Film „Theater Camp“ gesehen und das war ganz okay, weil der Film durchaus sympathisch ist, aber weit nicht so gelungen, wie ich mir das erhofft hatte.

„Possessor“ von Brandon Cronenberg ist endlich in meine Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):