Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

Nach dem Ausflug zu den besten Marvel-Filmen, sind wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder bei der letzten Ausgabe des Monats angekommen. Heute geht es um die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen. Da musste ich gar nicht groß überlegen und habe direkt die fünf Filme genommen, die mir spontan eingefallen sind. Wie leicht oder schwer ist euch die Aufgabe gefallen? 👩

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #369 lautet:

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich muss ich auf dieser Liste einen meiner Lieblingsfilme aller Zeiten nennen. Ein Grund dafür ist auch, dass Sigourney Weaver mit Ellen Ripley eine der fantastischsten Filmfiguren überhaupt geschaffen hat. Bis heute ikonisch und mit einem Mann in der Hauptrolle hätte die Reihe nicht halb so gut funktioniert.
  2. „Die Piratenbraut“ (1995) – Gina Davis hat in diesem wundervollen Piratenfilm einfach alles gegeben. Sollte in einem Atemzug mit „Fluch der Karibik“ genannt werden. Es ist immer noch eine Schande, dass dieses Piratenabenteuer als einer der größten Flops in die Filmgeschichte eingegangen ist.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – In dieser völlig überzogenen Multimversumskomödie gibt es etliche fantastische Frauenfiguren, inklusive der Hauptrolle (gespielt von Michell Yeoh). Solltet ihr den Film noch nicht gesehen haben, dann kann ich ihn euch an dieser Stelle nur noch einmal ans Herz legen.
  4. „Fargo“ (1996) – Marge Gunderson ist eine fantastische Hauptfigur. Hochschwanger, komplett geerdet und mega sympathisch gespielt von Frances McDormand. Alle anderen Charaktere in dem Film sind irgendwie verkorkst, doch dann gibt es noch Marge. Toll!
  5. „Kill Bill Vol. 1“ (2003) & „Kill Bill Vol. 2“ (2004) – Quentin Tarantino hat seine „Kill Bill“-Saga Uma Thurman auf den Leib geschrieben und das merkt man. Die Braut ist eine packende Figur und gibt der recht klassischen Rachegeschichte durchaus Tiefe. Ohne sie kann ich mir den Film nicht vorstellen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #682 – Sommernächte, Chorauftritt und Wochenend-Blues

Die letzte Arbeitswoche war ich jeden Tag im Büro und hatte komplexe Themen auf dem Tisch, was alles doch recht anstrengend gemacht hat. Danach war ich reif für das Wochenende und auch das hatte es in sich. Schon Donnerstagabend saßen wir recht spontan bei Nachbarn auf der Terrasse und haben den Tag viel zu intensiv ausklingen lassen. Das war so nett, dass wir am Freitag direkt zu uns eingeladen haben. Auch das wurde recht spät, so dass wir eher gemächlich in den Samstag starten mussten. Abends stand dann der Chorauftritt der Kinder an und parallel war Straßenfest bei uns. Dort kamen wir nach dem Konzert erst gegen 23 Uhr an und verbachten dort noch gut zwei lauschige Stunden. Auch die Kids waren noch so lange wach und haben mit Freunden bis in den Morgen gespielt. Ich war letztendlich erst kurz vor 3 Uhr im Bett, was auch den Sonntagmorgen deutlich verkürzte. Mittags war der Rest der Familie bei einem Reitturnier und ich eine Runde laufen. Nun sind die Damen noch auf ein Konzert gefahren, der Zwergofant ist bei einem Freund und ich habe Zeit, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Ob die kommende Woche weniger intensiv wird? 😅

Media Monday #682

  1. Ich würde mich ja freuen wenn ich so viel Urlaub hätte, um die Sommerferien mit meinen Kindern verbringen zu können.
  2. Erwachsensein hat mich maßlos enttäuscht, denn es bedeutet nur mehr Verantwortung, Arbeit und kaum noch Freizeit.
  3. Eine kindliche Perspektive hingegen begeistert mich noch jetzt, denn Kinder sind oftmals die besseren Menschen (auch wenn es da zweifellos auch schwierige Exemplare gibt); vielleicht liebe ich die „Alles steht Kopf“-Filme auch deshalb so sehr.
  4. Es ist sicher gar nicht einfach allen Anforderungen im Leben gerecht zu werden und sich dabei nicht selbst zu vergessen.
  5. Marvel hat es schon immer verstanden unterhaltsame Filme zu zaubern, so wie meine fünf Lieblinge aus den ersten beiden Phasen des MCU.
  6. Es gibt schlimmeres als vollgestopfte Wochenenden, auch wenn ich das nicht jede Woche bräuchte.
  7. Zuletzt habe ich dem Zwergofanten und mir eine Brotzeit gemacht und das war nötig, weil wir Hunger hatten und uns den Abend danach noch mit einem Eis versüßten.

Ein passendes Symbolbild für die langen, lauschigen Nächte des vergangenen Wochenendes (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Marvel-Filme, die das MCU hervorgerbacht hat (Phase 1 & 2)

Wir verlassen die beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Marvel-Filmen zu. Da ich mich gerade in einem Rewatch befinde, und aktuell die zweite Phase des MCU hinter mir gelassen habe, möchte ich mich auch auf die ersten beiden Phasen konzentrieren. Die dritte Phase beinhaltet zwar auch viele tolle Filme, doch liegen meine Sichtungen schon viel zu lange zurück, als dass ich eine fundierte Aussage treffen könnte. 🦸‍♀️🦸‍♂️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #368 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #368 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #368 lautet:

Die 5 besten Marvel-Filme, die das MCU hervorgerbacht hat (Phase 1 & 2)

  1. „Iron Man“ (2008) – Der erste Film des MCU ist immer noch einer der besten. Rückblickend betrachtet schon beeindruckend zu sehen, wie viel hier schon richtig gemacht wurde. Alleine Robert Downey Jr. als Tony Stark hat den Ton für das MCU gesetzt. Immer noch ein fantastischer Auftakt.
  2. „Captain America: The First Avenger“ (2011) – Viele mögen diese Origin-Geschichte nicht sonderlich, doch ich mag gerade das retrofuturistische Design und auch die Beziehung zwischen Cap und Agent Carter. Für mich eines der Highlights aus der ersten Phase.
  3. „The Avengers“ (2012) – Der erste Gruppenfilm des MCU ist bis heute einer der besten. Joss Whedon hat die verschiedenen Figuren gekonnt zusammengebracht und weiß jede von ihnen zu nutzen. Einfach unfassbar unterhaltsam. Großes Superheld:innenkino.
  4. „Guardians of the Galaxy“ (2014) – Das erste intergalaktische Abenteuer ist einer meiner liebsten MCU-Filme. James Gunn hat es geschafft, dem MCU seinen Stempel aufzudrücken und seine Geschichte dennoch wunderbar in den großen Kontext einzufügen. Liebe einfach alles daran.
  5. „Ant-Man“ (2015) – Vermutlich der schwächste Film auf dieser Liste und dennoch mag ich ihn sehr. Hier kommt meine Vorliebe für die leichteren, komödiantischeren Geschichten des MCU zum Tragen. Paul Rudd ist ein Sympathieträger und ich mag auch den kleineren Umfang der Geschichte.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #681 – Circus-Aufführungen, eingeschränkter Filmkonsum und ein Serientipp

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen von Circus-Aufführungen unserer Kinder. Sie haben die letzten Wochen und Monate darauf hingearbeitet. Donnerstagabend war die Generalprobe, Freitag und Samstag dann die Auftritte. In unterschiedlicher Besetzung waren wir an beiden Abenden vor Ort und es war schön, den Kindern und Jugendlichen bei akrobatischen Höchstleistungen zuzuschauen. Zu mehr sind wir am Wochenende, neben üblichen Haushaltsdingen, nicht gekommen. Auch die kommenden Wochen sind schon ziemlich ausgebucht, da Chorauftritte, Sommerfeste usw. anstehen. Wird wirklich Zeit, dass die Sommerferien kommen. Zumindest für den Rest der Familie, denn ich muss noch länger arbeiten, bis ich dann auch irgendwann Urlaub habe. Arbeitstechnisch wird auch meine nächste Woche intensiv, so dass ich mich nun lieber erst einmal den Fragen des Medienjournals widme. Sind eure Sommerwochen auch so vollgepackt? ☀

Media Monday #681

  1. Ich sähe es durchaus gern wenn das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit in unserer Gesellschaft ausgewogener wäre.
  2. Mein momentan eingeschränkter Filmkonsum betrübt mich, aber es macht mir dennoch Spaß meine Filmsammlung kontinuierlich weiterzuentwickeln (siehe Foto unten).
  3. Es wäre wohl einen Versuch wert auch später am Abend noch einen Film anzugehen, doch befürchte ich, dass mich dann der Schlaf überwältigen würde.
  4. Mein Lauftempo kann nicht wirklich überzeugen aber immerhin war ich letzte Woche 62 km unterwegs.
  5. Es spricht für sich, dass ich letzte Woche zudem meinen Lauf Nummer 1.800 in einer Spezialausgabe auf meinem Blog dokumentiert habe.
  6. Jeder dieser fünf Animationsfilme für Erwachsene ist in meinen Augen ziemlich beeindruckend.
  7. Zuletzt habe ich die komplette Serie „Reservation Dogs“ besprochen und das war mir ein wichtiges Anliegen, weil die Serie hierzulande leider ziemlich untergegangen ist und dabei das Beste darstellt, was ich seit langer Zeit sehen durfte. Schaut unbedingt mal rein!

„Babylon“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene

Nach den besten Filmen, die auf wahren Begebenheiten basieren, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den beeindruckendsten Animationsfilmen für Erwachsene zu. Da fallen mir natürlich einige ein und dennoch habe ich ein wenig weiter gestreut und nicht nur Filme gewählt, die besonders brutal o.ä. sind. Welche Filme fallen euch bei dem Thema ein?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #367 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #367 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #367 lautet:

Die 5 beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Nanu, was macht denn ein astreiner Kinderfilm auf der Liste? Tatsächlich haben viele Pixar-Filme eine zweite Ebene, die besonders für Erwachsene funktioniert, doch bei diesem ist es mir noch stärker aufgefallen als sonst. Gilt übrigens auch für den famosen „Alles steht Kopf 2“. Gerade die Wahrnehmung als Elternteil ist wunderbar herzzerreißend schön.
  2. „Anomalisa“ (2015) – Eine der ungewöhnlichsten Animationsfilme, die ich je gesehen habe. Stop Motion für Erwachsene und dennoch ein sehr ungewöhnlicher und fast schon realistischer Look, der durch 3D-Druck erzeugt wurde. Auch inhaltlich extrem spannend. Kann ich nur empfehlen.
  3. „A Scanner Darkly“ (2006) – Ist durchdekliniertes Rotoscoping noch Animation? Irgendwie schon und Richard Linklaters Film ist nicht nur in seinen künstlerischen Entscheidungen sehr beeindruckend, sondern weiß auch inhaltlich zu überzeugen.
  4. „Titan A.E.“ (2000) – Don Bluths letzten Langfilm schätze ich sehr. Ein packendes Sci-Fi-Abenteuer, in dem auch Joss Whedon seine Finger mit drin hatte. Ich liebe die Dynamik zwischen den Figuren, den rockigen Soundtrack und den Animationsstil. Sollte ich unbedingt einmal wieder schauen, zumal auf Disney+ nun endlich eine HD-Fassung zu sehen ist.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Um auch einen Anime-Film zu nennen, habe ich mich für diese Fantasy-Romanze entschieden. Vermutlich weil „Akira“ und „Ghost in the Shell“ mir auf dem Blog noch fehlen und ich „Paprika“ zwar beeindruckend, aber nicht so emotional packend fand.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #680 – EM-Viertelfinale, Geburtstagstrubel und Chorwochenende

Nachdem ich das vorherige Wochenende mit unzähligen Erlebnissen vollgepackt hatte, war das letzte nun fast schon unspektakulär. Freitagnachmittag habe ich das Zappelinchen zum Zelten gefahren und abends stand natürlich das EM-Viertelfinale auf dem Programm. Selbst für mich als jemand, dem Fußball ziemlich egal ist, war es ein spannendes Spiel. Schade, dass die deutsche Mannschaft nun ausgeschieden ist, aber so ist das eben bei einem Turnier. Gehört eben auch immer Glück dazu. Am Samstag war ich laufen und habe vor dem großen Regen noch ein wenig im Garten gewerkelt. Den Sonntag habe ich ebenfalls mit einem Lauf begonnen und am Nachmittag habe ich das Zappelinchen wieder vom Zelten abgeholt. Morgen beginnt eine weitere volle Arbeitswoche, es steht ein weiterer Geburtstag im erweiterten Familienkreis an und das Wochenende ist auch schon komplett verplant. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #680

  1. Es wäre großartig, wenn ich es jede Woche schaffen würde über 50 km zu laufen, doch leider kommt das restliche Leben oft dazwischen.
  2. „TRON: Legacy“ ist einer dieser Filme, die formal absolut perfekt gelungen sind und jede Sekunde zu einem audiovisuellen Genuss machen.
  3. Wenn ich bedenke, dass unser Zappelinchen nun bereits 14 Jahre alt ist, dann merke ich, wie schnell die Zeit vergeht.
  4. Die erste Staffel von „Gen V“ zählt für mich zu den absoluten Überraschungen im Serienbereich.
  5. Es gibt wahrlich Schlimmeres, als auf dem Rückweg vom Europa-Park noch in der Wilhelma in Stuttgart einen Zwischenstopp einzulegen.
  6. Jede dieser fünf wahren Begebenheiten ist prädestiniert, um in einem Film erzählt zu werden.
  7. Zuletzt habe ich den unten gezeigten Film auf Instagram präsentiert und das war längst überfällig, weil er schon seit einigen Wochen neu im Regal steht.

„Zathura“ hat es neu in meine Filmsammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Nach den besten Filmen im Neon-Style geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren. Die Auswahl ist hier recht groß und deshalb habe ich mich für die Filme entschieden, die mir ohne größere Recherche in den Kopf gekommen sind. Was sind eure Favoriten?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #366 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #366 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #366 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren

  1. „127 Hours“ (2010) – Natürlich denkt man bei Danny Boyles Überlebensdrama vor allem an die eine schockierende Szene (ihr wisst wovon ich schreibe). Doch auch davon abgesehen ist „127 Hours“ ein wunderbarer Film, der einfach gut funktioniert und erstaunlich lebensbejahend ist.
  2. „Everest“ (2015) – Die Verfilmung des Dramas am Mount Everest hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich wirklich gepackt. Ich habe daraufhin auch Jon Krakauers Buch gelesen und mich tief in die Geschichte des Berges begeben. Immer wieder faszinierend.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Eine weitere wahre Begebenheit, über die Jon Krakauer ein Buch geschrieben hat. Ich fand den Film enorm stark, den Soundtrack grandios und das Ende tatsächlich tragisch. Hat mich noch lange bewegt.
  4. „No Way Out: Gegen die Flammen“ (2017) – Von dem Film erwartete ich mir im Vorfeld eine typische Heldengeschichte. Am Ende hat er mich dann doch ziemlich verstört zurückgelassen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gerade in Zeiten der Klimakrise umso packender. Leider.
  5. „The Impossible“ (2012) – Wohl einer der Katastrophenfilme, die mich bisher am meisten berührt haben. Vermutlich weil eine Familie im Zentrum steht und die Tsunami-Katastrophe wahrlich mit vollster Wucht inszeniert wurde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #679 – Freibad, EM-Achtelfinale und Kinobesuch

Die letzte Arbeitswoche war erneut sehr anstrengend. Somit habe ich mich enorm aufs Wochenende gefreut, was dazu führte, dass ich es so vollgepackt habe, wie es nur irgendwie ging: Freitag hatten der Zwergofant und ich einen Jungsabend, da die Damen des Hauses ausgeflogen waren. Samstag hatte es 34 °C im Schatten, weshalb ich nach einem kurzen Lauf noch ins Freibad geradelt bin. Abends hatte ich dann Freunde und Familie zum Schauen des EM-Spiels eingeladen. Ich, dem Fußball am Allwertesten vorbeigeht. Aber ich habe den alten Fernseher auf die Terrasse gestellt, das WLAN-Setup optimiert und somit hatten wir bis kurz vor Mitternacht einen lauschigen Abend in großer Runde. Am Sonntag habe ich der Familie spontan den Kinobesuch von „Alles steht Kopf 2“ vorgeschlagen, da alle Wochenenden bis August bereits verplant sind. Danach waren wir noch lecker essen. Mehr hätte in dieses Wochenende nicht reingepasst. Mir ist auch völlig klar, dass dies nur eine nicht sonderlich vernünftige Gegenreaktion auf den Arbeitsstress ist. Alles Weitere in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr eurer viel zu heißes Sommerwochenende verbracht? 🥵

Media Monday #679

  1. Während ein Fußballspiel eigentlich nicht mein Interesse weckt, so schafft es das Zusammensein mit lieben Menschen doch, solch ein Spiel zur angenehmen Hintergrundberieselung werden zu lassen.
  2. Der Film „TRON“ hat es nicht verdient, dass man ihn aufgrund seines scheinbar angestaubten Looks belächelt. Er hat inhaltlich und visuell wirklich einiges zu bieten.
  3. Im direkten Vergleich zu „Alles steht Kopf“ ist „Alles steht Kopf 2“ inhaltlich fast komplett auf gleicher Höhe, was wirklich wunderbar ist.
  4. Der Juli ist auch wieder eine*r dieser Monate, die komplett verplant sind.
  5. Ich träume ja manchmal davon, dass ich wieder häufiger zum Schwimmen ins Freibad komme.
  6. Es hat einiges für sich, wenn Filme im Neonlicht erstrahlen.
  7. Zuletzt habe ich unsere jungen Gartenrotschwänzchen (siehe Fotos unten) bewundert und das war herzallerliebst, weil der Tag, wenn sie das Nest verlassen, für mich stets einer meiner persönlichen Jahreshöhepunkte ist.

Unsere Gartenrotschwänzchen haben ihr Nest verlassen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Im Neonlicht! Top 5 Filme im Neon-Style

Woran merke ich, dass die Zeit rennt? Ich bearbeite schon wieder die letzte Ausgabe des Monats von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Nach den besten Filmen mit Plot-Twist, wenden wir uns heute dem Neon-Style im Film zu. „John Wick“ habe ich als offensichtlichste Wahl ausgelassen und bin dennoch recht leicht auf eine Top 5 gekommen. Was fällt euch noch ein?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #365 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #365 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #365 lautet:

Im Neonlicht! Top 5 Filme im Neon-Style

  1. „Blade Runner 2049“ (2017) – Ich hätte hier auch den bahnbrechenden ersten „Blade Runner“ nennen können, doch bei Neon denke ich eher an Denis Villeneuves Nachfolger. Aber nicht nur Neon, denn das komplette Color-Grading samt dedizierten Farbwelten ist in diesem Film wirklich grandios gelungen.
  2. „Chungking Express“ (1996) – Auch Wong Kar-Wai spielt mit Neon-Farbgebung. Vermutlich ist „Fallen Angels“ noch mehr davon betroffen, doch diesen habe ich noch länger nicht gesehen, als den wundervollen Episodenfilm „Chungking Express“.
  3. „Drive“ (2011) – Nicolas Winding Refns Neo(n)-Noir-Thriller ist der erste Film, an den ich bei dieser Aufgabe denken musste. Die Lichter der Stadt, der Soundtrack. All das kulminiert in einem Neon-Style, selbst wenn die eigentliche Geschichte doch recht klassisch ist.
  4. „Trance: Gefährliche Erinnerung“ (2013) – An Danny Boyles wendungsreichen Thriller kann ich mich kaum noch erinnern. Einzig der neonartige Look ist mir im Kopf geblieben. Ansonsten ist der Film auch ziemlich untergegangen bzw. spielt heute kaum mehr eine Rolle. Schade.
  5. „TRON: Legacy“ (2010) – Wie hier die Lichter leuchten! Auch wenn der ursprüngliche „TRON“ der bemerkenswertere Film ist, so hat mich die Fortsetzung, gerade was die audiovisuelle Anmutung angeht, doch ziemlich geflasht. Neon pur. Liebe ich!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #678 – Zweite Operation, Don Bluth und Erinnerungen im Blog

Ein vollgepacktes, aber auch schönes Wochenende liegt hinter mir. Frau bullion hatte Ende letzter Woche ihre zweite OP, was unser Familienleben durchaus dominiert hat. Glücklicherweise geht es ihr gut, doch war sie bei den meisten Aktivitäten leider raus. Somit bin ich auch alleine mit den Kids zum Sonnwendfeuer geradelt. Davon abgesehen stand viel Alltag (Einkaufen, Wäsche usw.) auf dem Programm, was aber stets eine ganz gute Abwechslung zum Arbeitswahnsinn ist. Der geht jetzt wieder los und mir wäre es anders durchaus lieber. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen ich euch einen guten Wochenstart wünsche! ☀

Media Monday #678

  1. Mal ehrlich, keine fünfzehn Minuten hat es gebraucht, um mich von der Qualität der neuen „Fallout“-Serie zu überzeugen.
  2. „Alien: Romulus“ könnte wohl das nächste große Highlight werden, schließlich sieht schon der Trailer famos aus.
  3. Es ist nicht so, als würde ich Regenwetter nicht mögen, aber die Sonne hat mich letzte Woche doch öfter rausgelockt und ich bin insgesamt 60 km gelaufen.
  4. Zeichentrick von Disney hat zwar Potential, aber man muss auch sagen, dass Don Bluth mit „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ den Animationsfilm ganz schön aufgewirbelt hat.
  5. Ich habe ja manchmal das Gefühl, man könne mit den hier im Blog festgehaltenen Erinnerungen ganze Bücher füllen, so wie mit meinem zweiten Bericht über unseren Besuch des Europa-Parks zu den Attraktionen Silver Star, Voltron Nevara, Piraten in Batavia und CanCan Coaster.
  6. Jeder dieser fünf Filme mit Plot-Twist fesselt mich zuverlässig voller Begeisterung an den Bildschirm, denn ich kann mich auch nach der Sichtung noch wunderbar mit den Geschichten beschäftigen.
  7. Zuletzt habe ich über das Sonnwendfeuer 2024 geschrieben und das war eine weitere Erinnerung, weil ich den Artikel mit vielen Fotos angereichert habe und in ein paar Jahren bestimmt freudig darauf zurückblicken werde.

Das Steelbook von „Dune: Part Two“ ist nun auch endlich in meiner Sammlung gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):