Projekt 52 – 2025 #03: Comic

Projekt 52 LogoBei der dritten Ausgabe von Projekt 52 unternehme ich eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Ich hatte überlegt, ob ich meine schönen, modernen Comic-Boxen fotografiere, habe mich dann aber doch für die Klassiker meiner Kindheit  entschieden: Als Kind habe ich Lustige Taschenbücher geliebt und verschlungen. Glücklicherweise habe ich meine bestimmt 200 Bände umfassende Sammlung nie verkauft. Inzwischen lagern sie in einer großen Truhe im Keller und werden regelmäßig vom Zwergofanten hervorgeholt und gelesen. Wenn ich ab und zu auch noch reinblicke, dann kenne ich viele Geschichte noch in- und auswendig. Auf diesem Foto seht ihr also pure Comic-Nostalgie:

Meine Kindheit in Comic-Form

Meine Kindheit in Comic-Form

Motiv: Lustige Taschenbücher in einer antiken Hochzeitstruhe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

Wir verlassen die 1940er Jahre mit ihren besten Filmen und wenden uns bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal mehr meinen liebsten Darstellern und ihren besten Rollen zu. Es geht heute explizit um männliche Darsteller, denn Darstellerinnen waren Ende 2024 schon an der Reihe. Ich habe dieses Mal versucht, ein paar neue Gesichter zu finden. Was sagt ihr dazu?

Das Thema für Ausgabe #394 lautet:

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

  1. Harrison Ford in den „Indiana Jones“-Filmen (1981 bis 2023) – Auch wenn ich bisher nur die ersten vier Filme gesehen habe, und von diesen nur die ersten drei unsterbliche Klassiker sind, so ist Indy doch eine meiner Lieblingsrollen des stets fantastischen Harrison Ford.
  2. Michael B. Jordan als Vince Howard in der Serie „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Bei Michael B. Jordan ziehe ich eine seiner ersten Rollen aus dem Hut. Zuerst ist er mir in der zeitlichen Nachfolgeserie „Parenthood“ aufgefallen. Umso erfreuter war ich deshalb, dass er auch schon eine größere Rolle in Jason Katims Football-Serie spielt, wo er mir noch einmal besser gefallen hat.
  3. Simon Pegg als Shaun in „Shaun of the Dead“ (2004) – Ich liebe Simon Pegg als Shaun. Die perfekte Rolle zum perfekten Zeitpunkt. Natürlich darf und sollte man auch nicht seinen Quasi-Probelauf als Tim Bisley in der TV-Serie „Spaced“ vergessen sowie die beiden Nachfolgefilme der Cornetto-Trilogie.
  4. Steve Buscemi als Nucky Thompson in der Serie „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2015) – Steve Buscemi hat mit seinem Charaktergesicht in vielen Filmen fantastische Rollen gespielt, doch nie ist er mir so nachhaltig im Gedächtnis geblieben, wie als Nucky Thompson. Auch von ihm abgesehen ist die Gangsterserie großartiges Serienkino in fünf Staffeln, das mich sehr beeindruckt hat.
  5. William H. Macy als Frank Gallagher in der Serie „Shameless“ (2011 bis 2021) – Ich bleibe in der Serienwelt und möchte noch den brillanten William H. Macy erwähnen, der mit Frank Gallagher so gegen seine sonstigen Rollen anspielt und der es zugleich schwer haben wird, wieder von dieser Rolle loszukommen. Eine fantastische Serie und es macht einfach nur Spaß, selbst wenn es manchmal schmerzhaft ist, William H. Macy als Frank zu begleiten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #707 – Todesfälle, Demokratie und Blogaktionen

Habe ich es letzte Woche nur angedeutet, muss ich nun sagen: Das Jahr 2025 startet richtig besch$%&en. Nicht nur weltpolitisch und was die Auswirkungen der Klimakrise angeht, sondern auch ganz privat. In unserem näheren Umfeld gab es drei Todesfälle, von denen nur einer hohes Alter als Grund hatte. Die zwei anderen sind, jeder für sich, richtig starker Tobak. Das Leben ist tragisch und unfair. Ich erwähnte es bereits. Die vergangene Woche hat also nicht nur Arbeits- und Schulirrsinn mit sich gebracht, sondern war auch emotional extrem fordernd. Dabei sind wir nur indirekt betroffen. Was war sonst noch los? Frau bullion war krank und zwar so richtig. Schon seit Neujahr. Sie war endlich beim Arzt und nimmt nun ein Antibiotikum. Der Zwergofant hat deshalb für ein paar Tage bei mir geschlafen und Frau bullion hat sich zur Quarantäne in sein Zimmer verzogen. Alles nicht so optimal. Ich bin auf jeden Fall froh, wenn ich keine fröhlichen Neujahrswünsche mehr hören muss. Nun aber geschwind zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und damit zu schöneren Themen. 😵‍💫

Media Monday #707

  1. Begeisternd im noch jungen Jahr war für mich bisher nur wenig.
  2. Das Jahr 2025 wartet mit einem ziemlichen Twist auf, der sich anschickt 2024 in Sachen Irrsinn noch zu übertreffen.
  3. Mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ hat mich meine Wahrnehmung ziemlich überrascht, denn ich hatte den Film nicht als so gelungen und hart (für ein Jugendabenteuer) in Erinnerung.
  4. Die Demokratie ist konzeptionell eine Wucht, wobei ich mich frage, warum so viele Menschen ihren Wert nicht sehen.
  5. Mir scheint, es geht bei der Blogaktion „Projekt 52“ am ehesten darum, kreativ zu sein, was ich auch diese Woche mit meinem Foto zum Thema sportlich versucht habe.
  6. Die Blogaktion „Die 5 BESTEN am DONNERSTAG“ zieht nun wirklich alle Register, um mich u.a. an mehr Filmklassiker der 1940er Jahre heranzuführen.
  7. Zuletzt habe ich meinen Sonntagslauf über 12 km absolviert und das war ein langsamer Erfolg, weil ich nicht schnell unterwegs war und zugleich die ersten 100 km des Jahres geknackt habe.

Die 3D-Edition von „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ ist neu in meiner Sammlung und ich habe die Blu-ray auch schon gesehen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #02: Sportlich

Projekt 52 LogoSchon geht es weiter mit der zweiten Ausgabe von Projekt 52 und in dieser wird es sportlich: Auch dieses Thema habe ich recht spontan gelöst. Sport bedeutet für mich natürlich laufen. Und was bedeutet für mich sportlich sein? Weniger neue Bestzeiten bei Wettkämpfen zu laufen als konsistent Sport zu treiben, auch wenn es manchmal unbequem ist. So wie bei dem Lauf, bei dem ich auch das Foto gemacht habe. Es war nass, kalt, rutschig und ungemütlich. Aber ich bin dennoch raus. Weil mir die Konsistenz hilft, sportlich zu sein:

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Motiv: Mein linker Trailschuh vor matschigem Schnee und im Eisregen
Kamera:
 Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

Habe ich über meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024 noch entspannt im Urlaub geschrieben, muss ich für die heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder Zeit im Alltag finden. Es geht um die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren und damit ein Thema, in dem ich mich nicht sonderlich gut auskenne. Aber immerhin minimal besser als bei den Filmen aus den 1930er Jahren. Das ist doch etwas! 🎬

Das Thema für Ausgabe #393 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Hier hatte ich davor das Theaterstück gesehen und war davon so begeistert, dass direkt der Film folgen musste. Ein Meisterstück in Sachen schwarzer Humor, von dem sich etliche modernde Filme dieses Genres ein paar Scheiben abschneiden dürften.
  2. „Casablanca“ (1942) – Diesen ikonischen Film kenne ich bisher nur in Ausschnitten und es wird wirklich Zeit, dass ich ihn einmal komplett nachhole. Wie so viele andere Klassiker auch.
  3. „Citizen Kane“ (1941) – Genauso geht es mir auch mit diesem Film: Die Blu-ray steht schon lange im Regal und doch konnte ich mich bisher nicht aufraffen, Orson Welles‘ Meisterwerk nachzuholen.
  4. „Cocktail für eine Leiche“ (1948) – Ganz anders dieser famose Film von Alfred Hitchcock, den ich damals im Studium analysiert und unzählige Male gesehen habe. Allerdings muss das noch vor meinem Blog gewesen sein, da ich keine Besprechung finden kann. Ein großartiger und immersiver Film, ohne den es Werke wie „Victoria“ wohl nicht gegeben bzw. sich die Filmgeschichte anders entwickelt hätte.
  5. „Die Feuerzangenbowle“ (1944)– Auf dem letzten Platz findet sich sogar ein deutscher Film ein, der bei vielen Kultstatus besitzt. Ich habe tatsächlich nur noch die Erinnerung an diese eine Sichtung, welche ich aber überaus gelungen fand. Mag auch an der tatsächlich konsumierten Feuerzangenbowle (oder war es doch nur Glühwein?) gelegen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #706 – Jahreswechsel, Sternsingen und Schneeläufe

Nun ist es unweigerlich soweit. Die zwei Wochen Weihnachtsurlaub sind vorbei. Es kommt mir vor wie gestern, dass ich hier den vorweihnachtlichen Media Monday beantwortet habe. Es waren teils erholsame zwei Wochen, doch letztendlich auch zu wenig Zeit. Wir haben nichts unternommen, dabei wollten wir Schlittschuhlaufen und ins Kino. Die Gründe, warum das doch nicht mehr geklappt hat, sind tragisch und ich möchte hier nicht genauer darauf eingehen. Nur soviel: Das Leben ist unfair und wir sollten alle viel mehr im Moment leben. Ich hoffe sehr, dass auch ich diese Denkweise zumindest ein wenig mit ins neue Jahr nehmen kann. Was ist sonst noch in der letzten Woche passiert? Wir haben ruhig Silvester gefeiert, die Kinder waren zwei Tage mit ihrem Cousin und ihrer Cousine als Sternsinger:innen unterwegs und heute steht ein weiterer Geburtstag in der Familie an. Ich habe so viel gebloggt, wie das ganze restliche Jahr nicht, denn die Jahresrückblicke standen an. Weiterhin habe ich vier Filme gesehen, eine Serie beendet und war wild durch den Schnee laufen. Und ich habe endlich die Milano von LEGO (siehe Foto unten) fertig gebaut, die ich vor gut vier Monaten zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Alles keine großen Aktionen und die Tage gingen nahtlos ineinander über. Ich habe selten vor 2 Uhr geschlafen und versucht alles aus den Tagen herauszuholen. Nun beginnt ab morgen der Alltag wieder und niemand von uns ist dafür bereit. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Start ins neue Jahr! 🎉

Media Monday #706

  1. Vom neuen Jahr erhoffe ich mir, diesem mit deutlich mehr Gelassenheit begegnen zu können, als noch dem vergangenen Jahr.
  2. Meine investierte Zeit möchte ich gern anders machen, denn im Jahr 2024 habe ich zu viel Zeit mit Arbeit verbracht; nicht nur viel zu viele Überstunden, auch gerade meine Gedankenwelt in der Freizeit.
  3. Nicht unbedingt ein (guter) Vorsatz, aber ich möchte 2025 mindestens einen Kilometer mehr laufen als 2024 (Details im sportlichen Jahresrückblick).
  4. Das „Projekt 52“ wirft seine/ihre Schatten voraus, die sich bereits in einem ersten Foto zum Thema „Klein, aber oho“ manifestiert haben.
  5. Zu denken, dass mit dem Jahreswechsel alle Blog-Zahlen wieder auf null gesetzt werden mag frustrierend wirken, doch bin ich nach dem erfolgreichen Jahr 2024 (Details im Blog-Jahresrückblick) umso gespannter auf 2025.
  6. Mein Filmjahr 2024 ist wirklich ein Grund, um zu jubeln, denn ich habe viele fantastische Filme gesehen (Details im filmischen Jahresrückblick).
  7. Zuletzt habe ich die Serie „WandaVision“ und die Filme „Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes“, „Cast Away: Verschollen“, „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ und „Solo: A Star Wars Story“ gesehen und das war wundervoll, weil mich Filme und Serien im Urlaub doch sehr entspannen.

Es war ein Großprojekt und wurde zu einem der schönsten Lego-Modelle meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #01: Klein, aber oho

Projekt 52 LogoIch habe mich leichtsinnigerweise zu einer neuen Blogaktion angemeldet. Ich fotografiere seit jeher gerne und hatte früher sogar einmal eine eigene Kategorie auf dem Blog. Inzwischen jedoch sind Fotos hauptsächlich unter alles, was ich unter „Familie und Freizeit“ kategorisiere, gerutscht. Reiseberichte und sowas eben. Doch mit dem Projekt 52, welches von Sari aus der Versenkung gehoben wurde, soll sich das nun ändern. Sprich ich werde einmal wieder dediziert Fotos machen. Da die erste Woche des Jahres fast schon vorbei ist, habe ich nur schnell im Vorbeigehen ein Motiv mit dem Smartphone fotografiert und auch nicht weiter groß bearbeitet. Kein Perfektionismus, sondern erst einmal nur dabei sein:

Klein, aber oho und wer passt da besser als Baby Groot?

Klein, aber oho und wer passt da besser als Baby Groot?

Motiv: Baby Groot in der Milano von LEGO aus „Guardians of the Galaxy Vol. 2“
Kamera: Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Windows Fotoanzeige

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024

Haben wir uns bei den Filmen zu Festen der Winterzeit noch im Jahr 2024 befunden, startet heute von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon die erste Ausgabe des neuen Jahres. Passenderweise blicken wir auf unsere fünf Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024 zurück, was gar nicht so einfach ist, wenn man (wie ich) nur fünf Filme aus diesem Jahr gesehen hat. Deshalb bin ich umso gespannter auf eure Tipps! 🎞️

Das Thema für Ausgabe #392 lautet:

Meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024

  1. „Alles steht Kopf 2“ (2024) – Für mich ist die Fortsetzung des 2015er Pixar-Hits „Alles steht Kopf“ das Highlight des Kinojahres. Emotional hat mich der Film komplett gepackt, der Humor zündet und auch die Geschichte ist die perfekte Fortführung. Zurecht ein riesengroßer Erfolg.
  2. „Dune: Part Two“ (2024) – Auf dem zweiten Platz findet sich eine weitere Fortsetzung ein, die ich sogar minimal gelungener fand als den ersten Teil. Aber eigentlich kann man beide Filme nicht getrennt betrachten, denn sie erzählen eine große und beeindruckend inszenierte Geschichte.
  3. „Alien: Romulus“ (2024) – Mit deutlichem Abstand folgt auf dem dritten Platz dieses Legacy-Sequel zu einer meiner liebsten Filmreihen. Vieles mag ich sehr daran, anderes funktioniert für mich nicht so richtig. Dennoch hatte ich viel Spaß bei der Sichtung.
  4. „Ghostbusters: Frozen Empire“ (2024) – Gleiches trifft auch auf dieses Legacy-Sequel zu. Letztendlich war es für mich ein großes Vergnügen, einen Film dieses Franchises mit der gesamten Familie im Kino zu sehen. Davon abgesehen ist dieser Teil auch nicht schlechter als der zu sehr gehypte „Ghostbusters: Legacy“ aus dem Jahr 2021.
  5. „Red One: Alarmstufe Weihnachten“ (2024) – Wieder mit deutlichem Abstand folgt dieser Weihnachtsfilm, der es eigentlich gar nicht auf die Liste meiner Lieblingsfilme hätte schaffen dürfen. Dafür ist er zu nichtssagend und durchschnittlich. Aber mehr Filme habe aus dem Jahr 2024 noch nicht gesehen. Welch ein Glück für „Red One“!

Anmerkung: Die Liste ist ausnahmsweise nach Wertung sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #705 – Weihnachtsgeschenke, Highlights und Jahresrückblicke

Schon unglaublich: Jetzt ist die erste Ferien- bzw. Urlaubswoche auch schon wieder vorbei und Weihnachten liegt hinter uns. Aber es ist ja immer so, dass schöne Zeiten noch viel schneller vergehen als normale bzw. stressige Zeiten. Was kann ich über die vergangene Woche berichten? Vermutlich habt ihr eh schon alles mitbekommen, da ich momentan wieder sehr ausführlich blogge: Ich habe mein erweitertes Laufziel für 2024 mit 2.524 km erreicht, ich habe vier Filme gesehen und besprochen, natürlich Weihnachten gefeiert und viele tolle Geschenke bekommen. Am Wochenende waren zwei Freundinnen des Zappelinchens zum Übernachten hier und es ist immer wieder schön zu sehen, wie wertschätzend die Mädchen miteinander umgehen. Zudem verbreiten sie wenig Chaos und laufen einfach so mit. Das ist bei Jungs durchaus anders und ich fürchte jetzt schon um meinen renovierten Keller, wenn hier die nächste Übernachtungsparty ansteht. Heute feiern wir erst einmal den Geburtstag der Schwägerin, morgen ist auch schon Silvester. Dann bleiben noch ein paar Tage, bevor der Wahnsinn wieder über uns hereinbricht. Diese versuche ich aber noch zu genießen und werde euch via Blog und Jahresrückblicken daran teilhaben lassen. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! 🎄

Media Monday #705

  1. Wenn ich so an das zurückliegende Jahr denke dann gab es in meinem Leben ein Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit und das muss sich 2025 ändern, auf die eine oder andere Art und Weise.
  2. Unser Sommerurlaub in Nordholland war sicherlich eines DER Highlights für mich und meine Familie.
  3. Müsste ich mich festlegen, ich würde mich nicht für das beste Geschenk des vergangenen Weihnachtsfestes entscheiden können.
  4. „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ hatte es nicht verdient, so abgestraft zu werden, aber ich sehe das Franchise vermutlich auch übermäßig positiv und selbst „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ konnte mich beim zweiten Durchgang mehr überzeugen.
  5. Es mag nicht dem Konsens entsprechen, doch fand ich das „Karate Kid“-Remake gar nicht so schrecklich, wie es oft gemacht wird.
  6. Die Entenfamilie aus „Raus aus dem Teich“ hat sich regelrecht in mein Herz gespielt mit ihrem Mut, den sie in ihren Abenteuern bewiesen haben.
  7. Zuletzt habe ich mein Serienjahr 2024 rekapituliert und das war mit 39 gesehenen Staffeln recht erfolgreich, weil sich darunter auch vier neue Lieblingsserien befanden.

Die vier Turtles sind endlich vereint im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme zu Festen der Winterzeit

Nach den besten Cyberpunk-Filmen wird es bei der letzten Ausgabe des Jahres von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG festlich: Es stehen die besten Filme zu Festen der Winterzeit auf dem Programm. Da ich vermutlich noch keinen Film zu einem anderen Fest als Weihnachten gesehen habe, konzentriert sich meine Liste darauf. Dennoch habe ich versucht auch Filme zu wählen, die nicht nur Weihnachten thematisieren, sondern auch solche, die ich gerne während der Winterzeit schaue. ⛄

Das Thema für Ausgabe #391 lautet:

Die 5 besten Filme zu Festen der Winterzeit

  1. „Das letzte Einhorn“ (1982) – Ich weiß gar nicht mehr so recht, wie es dazu gekommen ist, doch habe ich diesen zauberhaften Animationsfilm jahrelang stets an Weihnachten gesehen. Er ist für mich deshalb eng mit der Winterzeit und ihren Festen verknüpft. Doch auch darüber hinaus ist er nach wie vor ein fantastisches Werk, das bis heute einzigartig ist.
  2. „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) & „Der Hobbit“ (2012 bis 2014) – Auch Peter Jacksons Mittelerde-Filme sind für mich fester Bestandteil der Winterzeit. So könnte mir auch nicht vorstellen, die Filme im Sommer zu sehen. Das liegt bestimmt am ursprünglichen Veröffentlichungsdatum kurz vor Weihnachten, doch auch an der Gemütlichkeit dieser Jahreszeit, in der man sich am liebsten in einer Hobbit-Höhle verkriechen würde.
  3. „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) & „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Natürlich dürfen auch die zwei Kevin-Filme nicht fehlen. Für mich, neben „Schöne Bescherung“ (siehe unten), die Weihnachtsfilmklassiker meiner Jugend. Immer noch ganz große Liebe dafür und es gibt kaum weitere Filme, die ein solch wohliges Festtagsgefühl in mir auslösen, wie diese beiden.
  4. „Krampus“ (2015) – Um ein wenig das Genre zu wechseln, habe ich auch diesen wundervoll märchenhaften Weihnachtshorror mit auf die Liste gesetzt, der in seinen besten Momenten an „Gremlins“ erinnert (der könnte eigentlich auch noch auf diese Liste). Super gruselig ist er nicht, doch gerade in Kombination mit der winterlichen Atmosphäre, konnte „Krampus“ bei mir Punkte sammeln.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Zu guter Letzt darf natürlich der Weihnachtsfilm nicht fehlen, den ich tatsächlich jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit schaue. Ganz viel Liebe dafür. Gerade wenn man den Film so häufig gesehen hat wie ich, dann fällt auf, wie perfekt sein Timing ist, wie gut die Vorweihnachtsstimmung eingefangen ist und die Schauspieler:innen allesamt aufeinander abgestimmt sind. Ich liebe den Film schon alleine deshalb, weil er meine eigene Weihnachtsstimmung oft erst noch zu entfachen weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.