Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

Nach den besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück zu bekannten Gefilden: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er und 1970er Jahre, stehen heute endlich die 1980er Jahre auf dem Programm. Es war nahezu unmöglich, mich hier festzulegen. Dennoch bin ich mit meiner Liste letztendlich zufrieden. Trotz vieler Auslassungen. Den Rest werde ich ja bestimmt bei euch finden oder? 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 412 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 412 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 412 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

  1. „Blade Runner“ (1982) – Ridley Scotts Meisterwerk habe ich erst über die Jahre zu schätzen gelernt. Je häufiger ich ihn gesehen habe, desto besser hat mir der Film gefallen. Nicht umsonst habe ich ihn in einer beeindruckenden Collector’s Edition mit allen verfügbaren Schnittfassungen in der Sammlung stehen.
  2. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Bei meiner kürzlichen Sichtung der kompletten „Indiana Jones“-Reihe ist mir wieder einmal aufgefallen, wie fantastisch gerade Indys erstes Abenteuer doch ist. Hier ist schon alles angelegt, was die Figur so ikonisch macht. Für mich ganz knapp der beste Film der Reihe.
  3. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Ich liebe diese Stephen-King-Adaption. Da steckt so viel kindliches Abenteuer drin, so viel Melancholie, gerade aus der erwachsenen Perspektive, aber auch viel Quatsch und Figurendynamik. Einer der perfekten Filme.
  4. „The Abyss“ (1989) – Bei diesem Platz habe ich viel hin und her überlegt. Sollte er doch lieber an „Aliens: Die Rückkehr“ gehen? Letztendlich findet sich James Camerons Unterwasserabenteuer zurecht hier ein. Schon alleine, weil der Film jahrzehntelang nicht in einer hochwertigen Fassung greifbar war. Ich habe auf keine Veröffentlichung länger gewartet als diese. Für mich ein fester Teil meiner filmischen Jugend.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Natürlich dürfen auch Marty McFly und Doc Brown auf dieser Liste nicht fehlen. Am liebsten hätte ich alle Teile drauf gepackt, doch dieser erste ist einfach ein perfekter Film. Da stimmt für mich alles und er zählt nicht umsonst zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #725 – Kleinanzeigen, selbstgemachtes Sushi und ein Elfenbeinturm

Das Wochenende ist schon wieder vorbei. Im Gegensatz zum letzten, das wir in Bad Tölz verbracht hatten, war es ein ganz normales Wochenende. Und das war auch nötig. Letzte Woche haben wir einiges via Kleinanzeigen verkauft: Endlich sind wir unseren Kinderwagen losgeworden und am Samstag war auch jemand da, um sich die alten Kinderzimmermöbel anzuschauen. Diese werden in ein paar Tagen abgeholt. Dann haben wir endlich wieder mehr Platz im Keller. Viel Geld gab es leider nicht mehr, doch zumindest haben wir das gute Gefühl, dass die gut erhaltenen Sachen weiter sinnvoll genutzt werden. Ansonsten haben wir Freitagabend zum ersten Mal leckeres, selbst gemachtes Sushi (siehe Foto unten) gegessen, das Frau bullion und das Zappelinchen gezaubert haben, während ich mit dem Zwergofanten beim Karate-Training war. Am Samstag haben wir viel gegartelt und am Sonntag meine Mutter zum Essen eingeladen. Ein volles, aber auch recht gewöhnliches Wochenende. Sogar ein Filmabend (siehe Frage 6) war drin. Die kommende Woche wird wieder voll, aber ich habe das Gefühl, als hätte sich mein Akku zumindest ein wenig aufgeladen. Alles Weitere findet ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? 🙂

Media Monday #725

  1. Eine der Größen der Zunft Regie habe ich auf meiner Liste der fünf besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts gewürdigt.
  2. Die Serie „Bosch: Legacy“ ist wirklich mitunter das Beste, was mir im Genre Krimi und Thriller bisher untergekommen ist.
  3. Es ist eine der traurigen Tatsachen, dass Corona meine doch nicht unerhebliche Fitness ziemlich zerstört hat (meine VO₂max ist innerhalb von 2 Wochen von 51 ml/kg/min auf 49 ml/kg/min gefallen); dennoch war ich letzte Woche 61 km laufen. Sehr langsam, aber immerhin.
  4. Unser Kurzurlaub in Dresden begeistert mich mit seiner Liebe für famose Erinnerungen, wie ich sie jüngst im Artikel „Von der Festung Xperience über den Zwinger zum Residenzschloss“ festgehalten habe.
  5. Traurig, dass es mittlerweile üblich ist auf die arbeitende Bevölkerung runterzutreten, weil diese ja angeblich so faul sei. Urlaubstage streichen statt Reichensteuer usw. Wie schön es doch im Merz’schen Elfenbeinturm sein muss. 🤮
  6. „Planet der Affen: Revolution“ ist echt eine Liga für sich, denn er ist sowohl inhaltlich als auch formal ein Meisterwerk und damit das Mittelstück einer der besten Trilogien der jüngeren Kinogeschichte.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Hoffnung im Rahmen des „Projekt 52“ bearbeitet und das war tatsächlich hoffnungsvoll, weil ich über den positiven Effekt, den meine Kinder auf mich haben, schreiben konnte.

Freitagabend gab es zum ersten Mal selbstgemachtes Sushi und das war sehr lecker (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #20: Hoffnung

Projekt 52 LogoNachdem ich das Foto bereits für das Thema Gegensätze hätte verwenden wollen, schien es mir letztendlich doch passender für die aktuelle Aufgabe des Projekt 52: Es geht um das Thema Hoffnung und in der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, Hoffnung zu haben. Zumindest mir fällt das schwer. Ohne meine Familie und insbesondere meine Kinder, würde ich in vielen Dingen vermutlich auch teils schon früher aufgeben. Doch für meine Kinder lohnt es sich, für die Zukunft zu kämpfen. Faschistischen Tendenzen gegenüberzutreten, sich für Klimaschutz zu engagieren und für das Richtige und Wichtige einzutreten. Mit den Kindern über Politik zu diskutieren und ihnen das mitzugeben, was ihre Zukunft besser machen kann. Auch wenn sie es nicht leicht haben werden. Wenn ich auf meine Kinder schaue, wie empathisch und vernünftig sie sind, zumindest bei den wirklich wichtigen Dingen, dann habe ich Hoffnung für die Zukunft:

Meine Kinder in Harmonie vor der Augustusbrücke in Dresden

Meine Kinder in Harmonie vor der Augustusbrücke in Dresden

Motiv: Meine Kinder als Symbol für eine hoffnungsvolle Zukunft
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

Nach den besten männlichen Synchronstimmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu einer Aufgabe, die es letzten Monat schon einmal in ähnlicher Form gab: Gesucht werden die besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts. Das ist, gerade in Abgrenzung zu den einflussreichsten Regieführenden der gleichen Periode, gar nicht so einfach gewesen. Letztendlich bin ich dennoch zufrieden. Wie ist eure Einschätzung? 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 411 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 411 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 411 lautet:

Die 5 besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

  1. Alex Garland – Ich fand Alex Garland bereits als Drehbuchautor, in Kombination mit der Regie von Danny Boyle, sehr spannend. Doch mit seinen eigenen Filmen, von denen ich bisher „Ex Machina“ und „Auslöschung“ gesehen habe, hat er sich noch einmal mehr in den Fokus gerückt. „Civil War“ steht bereits im Regal und ich bin sehr gespannt darauf.
  2. Denis Villeneuve – Für mich vermutlich der Regisseur des 21. Jahrhunderts. „Prisoners“ war für mich damals ein Schlag in die Magengrube und „Sicario“ nicht weniger intensiv. Spätestens seine großen Sci-Fi-Werke „Arrival“, „Blade Runner 2049“ und natürlich seine „Dune“-Adaption haben ihn für mich ganz nach vorne katapultiert.
  3. Edgar Wright – Schon mit seiner innovativen TV-Serie „Spaced“ habe ich Edgar Wrights Stil lieben gelernt. Es folgten die Cornetto-Trilogie „Shaun of the Dead“, „Hot Fuzz“ und „The World’s End“, welche ich sehr liebe. Mit „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ hat er seine Art der Inszenierung perfektioniert und auch wenn ich „Baby Driver“ inhaltlich eher belanglos fand, so ist die Montage doch großartig.
  4. Kathryn Bigelow – Leider gibt es kaum Regisseurinnen, von denen ich mehr als einen Film gesehen habe. Gerade wenn ich mich auf das 21. Jahrhundert beschränke. Deshalb muss hier Kathryn Bigelow herhalten, deren Filme „Near Dark“, „Gefährliche Brandung“ oder „Strange Days“ ich schon vor der Jahrtausendwende geliebt habe. Allerdings hat sie auch in jüngerer Zeit mit ihren Kriegsthrillern „The Hurt Locker“ und „Zero Dark Thirty“ abgeliefert.
  5. Peter Jackson – Schon alleine für die „Der Herr der Ringe“-Trilogie zählt Peter Jackson für mich zu den besten Regieführenden. Auch seinen „King Kong“ liebe ich sehr. Danach wurde es eher durchwachsen, doch gibt es in jedem Film Elemente, die zu überzeugen wissen, so wie z.B. auch in „In meinem Himmel“ der markerschütternde Anfang. Zudem gehöre ich zu den Zuschauern, die auch die „Der Hobbit“-Trilogie lieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #724 – Wochenende in Bad Tölz, Wanderlust und Fairness

Ich bin gerade pünktlich zum Schreiben des Media Monday wieder zurück. Das Wochenende habe ich mit der erweiterten Familie in den Bergen rund um Bad Tölz verbracht (siehe Fotos unten), um den Geburtstag der Schwiegermutter zu feiern. Das war sehr schön und auch anstrengend. Quasi ein Micro-Urlaub von Samstagmorgen bis Sonntagabend. Viel Zeit im Auto und noch mehr Zeit in den Bergen. Das war herrlich, zumal dieses Jahr auch das Wetter mitgespielt hat (das hatten wir schon ganz anders). Somit bin ich überhaupt nicht auf dem Laufenden, was meine abonnierten Feeds angeht und auch medientechnisch gibt es nicht viel Neues zu berichten. Die Auszeit hat mir gut getan und mich graust es schon vor dem morgigen Arbeitstag, an dem ich vermutlich von 7 bis 19 Uhr vor dem Rechner sitzen werde. Hurra. Nicht. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie war euer Wochenende? ☀️

Media Monday #724

  1. Es gibt auf jeden Fall Schöneres als Selbstzweifel und dennoch sind sie ein großer Teil meines Lebens, was diese Woche auch Thema bei meinem Artikel für das „Projekt 52“ war.
  2. Corona hat es in sich, denn nach meiner Erkrankung finde ich noch nicht wirklich zurück ins Laufen und habe diese Woche (und diesen Monat) nur 13 km auf der Uhr. Wandern hat glücklicherweise besser funktioniert.
  3. Es gibt wirklich nicht viele Episoden der Comedy-Serie „Unstable“ und dennoch sind mir die Figuren über die zwei kurzen Staffeln ans Herz gewachsen.
  4. Kurzurlaub ist großartig, allerdings bleibt alles andere liegen und der Urlaub ist, nunja, einfach zu kurz.
  5. Ich denke nicht, dass es fair ist, nur zwei Tage Wochenende zu haben.
  6. Jede dieser männlichen Synchronstimmen begeistert mich mit der perfekten Art, ihre Schauspieler stimmlich zu interpretieren.
  7. Zuletzt habe ich über unseren zweiten Tag in Dresden geschrieben und das war der Artikel „Durch die Altstadt zum Zoo & Schwebebahn nach Oberloschwitz“, weil wir genau das erlebt hatten.

Das Wochenende haben wir in den Bergen rund um Bad Tölz verbracht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #19: Selbstzweifel

Projekt 52 LogoHeute steht bei Projekt 52 das Thema Selbstzweifel auf dem Zettel. Quasi mein Thema, denn wenn ich in etwas richtig gut bin, dann ist das meine Selbstzweifel zu hegen und zu pflegen. Ich hätte einfach meinen Kopf fotografieren können, in dem eine beständige Schleife des mich selbst Hinterfragens abläuft. Ununterbrochen. 24/7. Ich weiß, dass das nicht gesund ist und arbeite daran. Vermutlich fällt es Menschen, die nicht zu Overthinking tendieren, auch schwer, dies nachzuvollziehen. An jene, die das kennen: Es tut mir leid für euch. Zurück zum Foto der Woche: Ich habe ganz exemplarisch meine Gitarre fotografiert. Meine Mutter hat dieses Jahr einen runden Geburtstag und der Zwergofant und ich wollen „Good Riddance (Time of Your Life)“ von Green Day (vermutlich mit angepasstem Text) einstudieren und vorspielen. Obwohl der Song nicht sonderlich schwer ist, wir noch Monate Zeit haben, ich ihn jetzt schon ganz gut kann und nichts Wichtiges davon abhängt, male ich mir unzählige Szenarien im Kopf aus, was alles schief gehen kann, wie die Leute reagieren könnten usw. Natürlich nur die negativsten Szenarien. Nur ein Beispiel für meine unzähligen Selbstzweifel:

Meine Gitarre, wie sie fast schon bedrohlich vor mir liegt

Meine Gitarre, wie sie fast schon bedrohlich vor mir liegt

Motiv: Meine Gitarre aus einer ungewöhnlichen Perspektive
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

Die besten Filme mit dem Thema „Film“ liegen hinter uns und bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht die Reise weiter zu einem gänzlich neuen Thema. Gefragt sind die fünf besten männlichen Synchronstimmen. Da ich inzwischen meist aufs Original zurückgreife, habe ich in der Vergangenheit gewühlt, als die Synchronarbeit auch noch individueller sein durfte. Was sagt ihr zu meiner wenig überraschenden Top 5? 🎙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 410 lautet:

Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

  1. Christian Brückner (u.a. Robert de Niro, Martin Sheen) – Definitiv eine der einprägsamsten Synchronstimmen, die mich über unzählige Filme hinweg begleitet hat. Sowohl in knallharten Gangsterfilmen als auch in Komödien.
  2. Manfred Lehmann (u.a. Bruce Willis, Kurt Russell) – Mit „Yippie Yah Yei Schweinebacke!“ hat sich Manfred Lehmann ein frühes Denkmal gesetzt.  Doch auch in anderen Rollen, z.B. „Pulp Fiction“, konnte er seinen Schauspielern seinen Stempel aufdrücken.
  3. Thomas Danneberg (u.a. Arnold Schwarzenegger, Terence Hill) – Jetzt wird es natürlich spannend, denn Thomas Danneberg hat sich für mich zusammen mit Wolfgang Hess über unzählige Filme in mein Ohr gespielt. Auch Arnold Schwarzenegger hat er sowas von geprägt. Da war ich regelrecht entsetzt, als ich Arnie zum ersten Mal im Originalton gehört habe.
  4. Wolfgang Hess (u.a. Bud Spencer, John Rhys-Davies) – Wie bereits erwähnt ist Wolfgang Hess für mich ganz eng mit Bud Spencer verbunden. Doch auch seine Synchronarbeit für „Der Herr der Ringe“ war großes Kino.
  5. Wolfgang Pampel (u.a. Harrison Ford) – Nachdem ich erst kürzlich alle „Indiana Jones“-Filme in der Synchro gesehen habe, musste ich natürlich auch Wolfgang Pampel nennen, der Harrison Ford kongenial synchronisiert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #723 – Corona, Steuererklärung und Ausflug zum Frühlingsfest

Letzte Woche habe ich den Media Monday noch mit letzter Kraft geschrieben. Über Nacht sollte das Fieber stärker werden und Montagmorgen hatte ich mich aus einem Verdacht heraus auf COVID-19 getestet. Positiv! Hat mich auch nicht verwundert, denn ich fühlte mich ähnlich bescheiden wie bei meiner ersten Corona-Erkrankung im Jahr 2022. Meine Hausärztin hatte mich bis Ende der Woche krankgeschrieben und die ersten zwei Tage lag ich auch nur völlig unbrauchbar auf dem Sofa herum. Ich konnte weder lesen noch einen Film schauen. Komplett ausgeknockt. Ab Mittwoch ging es mir langsam besser und ich konnte zumindest spazieren gehen. Das war auch bitter nötig, denn inzwischen war mein Rücken vom vielen Liegen komplett hinüber. Am 1. Mai war das Wetter herrlich und ich bin mit meinem Krankenlager auf die Terrasse umgezogen. Da war es auch einfacher, dem Rest der Familie aus dem Weg zu gehen. Am Freitag war der Test endlich wieder negativ und ich habe für gut vier Stunden im Home Office gearbeitet. Zumindest bin ich nun einigermaßen auf dem Laufenden. Da das Wetter am Samstag umgeschlagen hat, habe ich mich der Steuererklärung 2024  gewidmet. Am Sonntag wagte ich mich zum ersten Mal wieder auf einen Ausflug, da die Kids noch Wertmarken für das Nürnberger Frühlingsfest hatten. 100% hergestellt bin ich immer noch nicht, doch es wird langsam. Nun aber zu schöneren Themen und damit den aktuellen Fragen des Medienjournals. Ist bei euch Corona auch noch Thema (ich hoffe nicht)? 😷

Media Monday #723

  1. Ich erinnere mich noch gut, wie ich seinerzeit meinen Blog mit dieser Filmbesprechung gestartet habe. Knapp 19 Jahre ist das inzwischen her.
  2. „Der Herr der Ringe“ hat die Bezeichnung Epos wirklich verdient, denn ich kann mir keinen epischeren Film vorstellen.
  3. Ein Film, der mich vor allem zum Nachdenken anregt ist „Arrival“ von Denis Villeneuve.
  4. Einer der Filme auf meiner Liste „Top 5 Filme mit dem Thema Film“ wird mir immer dafür in Erinnerung bleiben, wie ich ihn am liebsten nach 15 Minuten ausgeschaltet hätte. Das war aber Teil des Konzepts und ich bin froh, drangeblieben zu sein.
  5. Ich wäre begeistert, würde man mal wieder einen gelungenen Reboot produzieren, so wie z.B. „Planet der Affen: Prevolution“, der wirklich fantastisch gelungen ist.
  6. Mein Lieblingsort (Teil des „Projekt 52“) ist wirklich einzigartig und vor allem hat er mir letzte Woche gute Dienste geleistet und mir die leichte Quarantäne einfacher gemacht.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Artikel über unseren Kurzurlaub in Dresden mit dem Titel „Frauenkirche & Hotel Bilderberg Bellevue“ geschrieben und das war eine schöne Arbeit, weil ich in Gedanken noch einmal zu entspannten Tagen zurückgekehrt bin.

„Ghost Dog: The Way of the Samurai“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #18: Lieblingsort

Projekt 52 LogoAls ich Anfang der Woche noch hart mit Corona gekämpft habe, hat Sari die neuen Themen für das Projekt 52 veröffentlicht. Das erste Thema im Mai soll unseren Lieblingsort zeigen. Auch wenn wir dieses Mal nicht voll auf Quarantäne gesetzt haben, so wollte ich mich doch möglichst dort aufhalten, wo der Rest der Familie gerade nicht ist. Da es sommerlich warm war, habe ich mich, in dicke Klamotten eingepackt, denn kalt war mir natürlich dennoch, auf die Terrasse gelegt. Dabei kam mir auch der Gedanke, dass dies, zumindest im Sommer, wohl mein Lieblingsort ist. Speziell seit wir die Pergola haben, die stets Schatten spendet und doch mehr Luft zulässt als ein Glasdach als Terrassenüberdachung. Hier halte ich mich tatsächlich unglaublich gerne auf. Am liebsten mit einem guten Buch und in kurzer Sommerkleidung. Aber es funktioniert auch mit Jeans, dickem Pulli, einer Kanne Tee und der x-ten Podcast-Folge im Ohr, weil einem der Kopf beim Lesen zu zerspringen droht. Lieblingsort eben. In guten wie in schlechten Zeiten:

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

Motiv: Subjektive Perspektive wenn ich auf meinem Liegestuhl auf der Terrasse liege
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Top 5 Filme mit dem Thema „Film“

Wir lassen die besten Monsterfilme hinter uns und wenden uns bei der ersten Mai-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dem Monster „Film“ zu. Konkret werden die besten Filme mit dem Thema „Film“ gesucht. Da gibt es so allerlei und ich habe auch ein Faible für diese Art des Kinos. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 409 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 409 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 409 lautet:

Top 5 Filme mit dem Thema „Film“

  1. „Living in Oblivion“ (1995) – Dieser eher unbekannte Indie-Film mit Steve Buscemi in der Hauptrolle war der erste, an den ich bei dem Thema denken musste. Es ist witzig, teils unangenehm und stellt das Filmschaffen so dar, wie zumindest ich es mir bei Low-Budget-Produktionen vorstelle. Sehr zu empfehlen.
  2. „Lost in La Mancha“ (2002) – Die Doku über den (damals zumindest) nie entstandenen Don-Quichote-Film ist absolut fantastisch. Man erlebt, was alles bei einem Dreh schief gehen kann und bekommt Einblick in einen Terry-Gilliam-Film, den es (zumindest in dieser Fassung) nie gegeben hat.
  3. „One Cut of the Dead“ (2017) – Vielleicht ist das der unterhaltsamste Film zum Thema „Film“ überhaupt. Ich mag hier gar nicht zu viel verraten, doch nur eines: Haltet die erste halbe Stunde durch. Ihr werdet dafür mannigfaltig belohnt werden. Das japanische Original hat inzwischen auch ein französisches Remake bekommen, jedoch weiß ich nicht, ob das ebenso gut funktioniert.
  4. „Schnappt Shorty“ (1995) – Ein recht typischer Gangsterfilm aus der Tarantino-Ära, der eine Elmore-Leonard-Geschichte erzählt, die im Film-Business spielt. Ich habe den Film früher sehr häufig gesehen und wurde stets gut unterhalten. Definitiv ein Werk seiner Zeit, doch wer Gefallen an dieser Art von Gangstergeschichten findet, der wird auch heute noch viel Spaß damit haben.
  5. „Tropic Thunder“ (2008) – Eine Parodie auf Hollywood, den Kriegsfilm im Speziellen und noch unzählige andere Facetten des Themas „Film“. Teils böse, teils messerscharf, teils albern und klamaukig. Wer diese Mischung abkann, bekommt mit „Tropic Thunder“ einen wirklich unterhaltsamen Film zum Thema „Film“, der zudem fantastisch besetzt ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.