Projekt 52 – 2025 #32: Holz

Projekt 52 LogoDie heutige Aufgabe von Projekt 52 ist mir nicht leicht gefallen. Um Holz soll es gehen. Leider haben wir keine Massivholzmöbel und auch keinen Kamin für den wir Holz bräuchten. Zuletzt haben wir Holz beim Geburtstag des Zappelinchens in der Feuerschale verschürt, doch diese war bereits beim Thema Dunkelheit Motiv für diese Reihe. Anfang dieser Woche war ich dann ganz früh in den Wäldern um das Büro laufen, wo eine magische Stimmung herrschte. Irgendwann kam ich auch an mehreren Holzstapeln vorbei und ich musste an das Projekt denken. Also kurz angehalten und fotografiert. Holz eben. Im Wald. So kam es zu dieser äußerst pragmatischen Lösung der dieswöchigen Aufgabe:

Holz, das im Wald gestapelt ist (fotografiert während einer morgendlichen Laufrunde)

Holz, das im Wald gestapelt ist (fotografiert während einer morgendlichen Laufrunde)

Motiv: Einer von mehreren Holzstapeln im morgendlichen Wald
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 2010er Jahren

Von den besten Bergfilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder zu einer beliebten Kategorie: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er1970er1980er, 1990er und 2000er Jahre suchen wir heute die besten Filme aus den 2010er Jahren. Erneut eine nahezu unmögliche Aufgabe, sich auf nur fünf Filme zu beschränken, doch seht selbst… 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 423 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 423 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 423 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 2010er Jahren

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Es gab einige fantastische Animationsfilme in den  2010er Jahren, doch dieser hier übertrumpft für mich noch einmal alles. Vielleicht der letzte große Überfilm von Pixar? Hier funktioniert jeder Aspekt und die wundervolle Geschichte der heranwachsenden Riley klickt auf so vielen Ebenen. Ich liebe alles daran.
  2. „Arrival“ (2016) – Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama hat mich damals wirklich umgehauen. Dennoch habe ich den Film bisher kein zweites Mal gesehen, was bestimmt auch an der schweren Thematik liegt. „Arrival“ ist aufwändig konstruiert, sieht fantastisch aus und die emotionale Wucht sucht ihresgleichen. Ganz großes Kino.
  3. „Interstellar“ (2014) – Wir bleiben dem Sci-Fi-Genre treu und reisen weiter zu interstellaren Welten. Wie auch Denis Villeneuve hat Christopher Nolan das Kino der 2010er Jahre geprägt, wie kaum ein zweiter. Seine meisten Filme habe ich bisher nur einmal gesehen, doch „Interstellar“ konnte bereits drei Sichtungen verbuchen: Der Film hat sich für mich jedes Mal gesteigert.
  4. „Jojo Rabbit“ (2019) – Auch Taika Waititi hat ein paar prägende Filme abseits des MCU abgeliefert. Ich konnte mich kaum zwischen „Jojo Rabbit“ und „Wo die wilden Menschen jagen“ entscheiden. Letztendlich ist es dieser absurde Genremix während des Naziregimes geworden, der für mich auch eine der schockierendsten Szenen der letzten Jahre bereithält.
  5. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Hirokazu Kore-eda muss ein fantastischer Regisseur sein, zumindest habe ich das von Filmliebhaber:innen schon häufiger gehört. „Shoplifters“ ist bisher mein einziger Film des Regisseurs und er hat direkt so eingeschlagen, dass ich danach von dem Film geträumt habe. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich mehr mit dem Filmemacher und seinen Werken beschäftige.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #736 – Sommerferien, Pubertät und Kinobesuch

Endlich Sommerferien! Unser Start war ein wenig holprig, da einige Konflikte in der Luft liegen. Pubertät deluxe momentan einmal wieder. Sehr anstrengend und das schon seit Tagen. Am Freitag sind wir mit dem ersten Filmabend seit sechs Wochen in die Ferien gestartet. Leider aus genannten Gründen nicht in kompletter Besetzung. Den Samstag haben wir mit meiner Mutter verbracht, waren lecker essen und danach noch im Kino (siehe Fotos unten). Der Sonntag war vor allem anstrengend. Das Wetter passt zur momentanen Stimmung, da es immer noch viel zu kalt ist und viel zu viel regnet. Quasi April im Hochsommer. Diese Woche startet nun auch das freiwillige Praktikum des Zappelinchens, sprich unser Tagesablauf wird noch einmal ordentlich durcheinandergewirbelt. Hoffentlich ist danach die Anspannung etwas raus. Ich habe eine recht normale Arbeitswoche vor mir, doch einmal abwarten, denn die vielen Urlaube im Kreise der Kolleg:innen könnten den Chaosfaktor begünstigen. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche! 🤪

Media Monday #736

  1. Meine Lieblingsbeschäftigungen sind quasi all jene, über die ich auch blogge plus das Bloggen selbst. Deshalb ist mein Blog seit 19 Jahren auch so einer wunderbare Anlaufstelle für all meine Hobbys.
  2. „Toy Story 3“ begeistert mich als perfekter Abschluss der Andy-Trilogie. Ob die nachfolgenden Filme daran anschließen können?
  3. Es ist genial, wie bunt so manche LEGO-Sets sind, wie ich diese Woche für das „Projekt 52“ festgehalten habe.
  4. Mein momentanes Laufpensum lässt tief blicken, denn nur so kann ich die aktuellen Herausforderungen verarbeiten.
  5. Heftig, dass es tatsächlich zum großen Zufall kam, dass die fünf besten Bergfilme zeitgleich mit dem tragischen Tod Laura Dahlmeiers am Laila Peak an der Reihe waren.
  6. Die schwächste und ärmste Bevölkerungsgruppe hat es nicht verdient, dass immer mehr von ihr gefordert wird (Arbeit, Geld, Abschiebung usw.), während die reichsten der Reichen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung immer mehr entziehen.
  7. Zuletzt habe ich „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ im Kino gesehen und das war eher enttäuschend, weil das Drehbuch von David Koepp unglaublich schwach war.

Der leckere Mango-Chili-Salat vor dem Kinobesuch (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #31: Bunt

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe von Projekt 52 starten wir in den August. Das Thema ist bunt und mein erster Impuls war, bunte Film- oder Buchrücken zu fotografieren. Doch das habe ich für die eine oder andere Aufgabe ja schon gemacht. Somit halte ich es heute wie cimddwc und setze auf Klemmbausteine. Meine Filmvitrinen im Keller sind mit allerlei Figuren und Spielzeug zu Filmen und Serien geschmückt und mein Sitcom-Fach enthält mit dem Central-Perk-Set auch eines meiner buntesten LEGO-Modelle. Dahinter befindet sich ein Quiz zur TV-Serie „Friends“, welches mir eine Kollegin vor ein paar Jahren geschenkt hat. Für mich eine der wichtigsten Serien überhaupt, auch wenn meine letzte Komplettsichtung schon über 20 Jahre zurückliegt. Hat mich damals wirklich sehr geprägt. Umso mehr freue ich mich über diesen Teil meiner Film- bzw. Seriensammlung (die Blu-ray-Box steht natürlich auch in der Vitrine):

Das Central-Perk-LEGO-Set ist eines der buntesten in meiner Sammlung

Das Central-Perk-LEGO-Set ist eines der buntesten in meiner Sammlung

Motiv: Das Central-Perk-LEGO-Set vor einem „Friends“-Quiz
Kamera: Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Bergfilme

Von den Serien mit den atemberaubendsten Effekten springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Bergfilmen. Das ist doch genau mein Thema! Ich habe ein großes Faible für Bergfilme bzw. Filme, welche die Berge als prominenten Schauplatz haben. Somit war es mir ein Vergnügen, meine Top 5 zusammenzustellen und hätte noch mehr Filme unterbringen können. Der Berg ruft! 🏔️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 422 lautet:

Die 5 besten Bergfilme

  1. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) –Für den Silvester-Stallone-Actioner habe ich wirklich eine Schwäche. Alle paar Jahre bekomme ich unglaubliche Lust auf den Film und habe jedes Mal eine gute Zeit damit. Die Kulisse ist famos, der Bösewicht fies und die Action in den Bergen ordentlich hart. Vielleicht mein liebster Stallone.
  2. „Everest“ (2015) – Der Bergfilm, der mich erst so richtig zum Bergfilm führte bzw. für ein paar Jahre eine regelrechte Obsession für den Mount Everest entfachte. Jon Krakauers Buch, welches das gleiche historische Unglück behandelt, habe ich nur so verschlungen. Auch den Film kann ich allen Bergfilmfans wirklich nur ans Herz legen.
  3. „Free Solo“ (2018) – Dieser Dokumentarfilm hat zurecht den Oscar gewonnen. Die Geschichte rund um Alex Honnold, wie er El Capitan ohne Sicherungsmittel bezwingt, ist ganz großes Kino. Selten hatte ich so schweißnasse Hände. Fantastisch umgesetzt und wahrlich atemberaubend.
  4. „Sturz ins Leere“ (2003) – Auch dieser Doku-Spielfilm erzählt eine unglaubliche Geschichte, die man sich so kaum ausdenken kann. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn Kevin Macdonald hat so einige Überraschungen zu bieten. Pflichtprogramm für alle Bergfilmfreund:innen.
  5. „The Summit: Gipfel des Todes“ (2012) – Ein weiterer Dokumentarfilm, der die Geschehnisse des Buches „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ verarbeitet. Sehr imposant und packend erzählt, wie auch bereits das Buch. Kann ich allen Interessierten nur empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #735 – Kellerschrank, Freilichttheater und Halbmarathon im Juli

Erinnert ihr euch noch an meinen Chaoskeller mit Schimmelbefall? Das ist jetzt ein knappes Jahr her und seitdem haben wir viel im Keller gewerkelt, Schränke aufgebaut, vieles weggeschmissen, den Schimmel erfolgreich behandelt usw. Am Freitag sollte dann endlich der letzte große Schritt kommen und zwar der große Einbauschrank im Hobbyraum bzw. meinem Arbeitszimmer. Der Schreiner war am Freitag pünktlich vor Ort und es ging auch direkt los. Ich bin währenddessen ins Arbeitszimmer meiner Frau umgezogen und habe immer mal wieder ein Auge auf den Fortschritt im Keller gehabt. Leider waren die Schiebetüren zu groß für den Transport über die Treppe, d.h. sie müssen noch einmal angepasst werden und es gibt einen zweiten Termin. Wäre ja auch zu schön gewesen, da nun einen Haken dranmachen zu können. Aber es geht vorwärts. Der Samstag war recht entspannt und abends haben wir dem lokalen Freilichttheater einen Besuch abgestattet, weil ein Freund des Zwergofanten dort mitspielt. Das war, trotz Regen, wirklich ein tolles Erlebnis. Am Sonntag habe ich meinen Halbmarathon im Juli, natürlich mitten im Starkregen, absolviert. Nun wartet die letzte Schulwoche auf uns, die Kids und die Lehrerin des Hauses können die Ferien kaum erwarten und auch meine Urlaubsreife wächst von Tag zu Tag. Noch muss ich jedoch durchhalten und damit auch zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr schon Sommerurlaub oder dürft ihr auch noch die Vorfreude genießen? ☀️

Media Monday #735

  1. Es wäre bestimmt nicht das erste Mal, dass ich mich im Rahmen des Media Monday über politische Entwicklungen aufrege. Momentan fällt mir unsere Wirtschaftsministerin mit unfassbar polemischen und irreführenden Aussagen auf. Dabei gäbe es eine so einfache Lösung für viele finanzielle Probleme: Tax the rich!
  2. Die Serien auf der verlinkten Liste werde ich stets in bester Erinnerung behalten für ihre atemberaubenden Effekte.
  3. Bei dem Thema Aus der Reihe tanzen für das „Projekt 52“ passt es wie die Faust aufs Auge, dass ich ein Pferd in ungewöhnlicher Umgebung fotografiert habe.
  4. Christopher Nolan ist wirklich begnadet, wenn es darum geht High-Concept-Thriller mit großem Budget umzusetzen und zu einem Erfolg zu machen, wie auch „Inception“ (siehe Foto unten).
  5. Ich will es echt nicht beschreien, aber der Juli schickt sich an ein rekordverdächtiger Laufmonat zu werden: Ich habe die 1.500 km  im Jahr geknackt, die 200 km im Monat überschritten und bin einen Halbmarathon im strömenden Regen gelaufen. Damit bin ich sehr zufrieden.
  6. Vieles entzieht sich meinem Verständnis, denn so wie sich die Welt momentan entwickelt kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.
  7. Zuletzt habe ich wunderbare vegane Alternativen gegrillt und das war sehr lecker, weil es inzwischen wirklich guten Fleischersatz von z.B. Rügenwalder gibt.

Die Ultimate Collector’s Edition von „Inception“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #30: Aus der Reihe tanzen

Projekt 52 LogoWie kann es sein, dass nun schon die letzte Juli-Ausgabe des Projekt 52 ansteht? Auch wenn ich froh bin, dass wir uns den Schulferien und irgendwann auch meinem Sommerurlaub nähern, so bin ich doch auch erschrocken, wie schnell dieses Jahr an uns vorbeiprescht. Aus der Reihe tanzen ist heute das Thema und da kürzlich das jährliche Reitturnier stattgefunden hat, das fußläufig von uns aus zu erreichen ist, habe ich versucht dort ein Foto für das Projekt zu machen. Tatsächlich sind die Pferde aber nicht so recht aus der Reihe getanzt, sondern haben spektakuläre Sprünge absolviert. Einmal jedoch stand eines auf dem Parkplatz zwischen den Autos und hat sehr fehl am Platz gewirkt. Da hatte ich direkt mein letztes Motiv für den Juli gefunden:

Ist dieses Pferd aus der Reihe getanzt?

Ist dieses Pferd aus der Reihe getanzt?

Motiv: Ein Pferd, das neben einem Reitturnier auf dem Parkplatz wartet
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Top 5 Serien mit atemberaubenden Effekten

Nach dem Rückblick auf das erste Halbjahr 2025 stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die besten Serien mit atemberaubenden Effekten auf dem Programm. Die besten Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten hatten wir schließlich schon. Meine Liste bietet vermutlich recht naheliegende Serien, aber dennoch bin ich damit durchaus zufrieden. Was fehlt euch? 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 421 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 421 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 421 lautet:

Top 5 Serien mit atemberaubenden Effekten

  1. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Definitiv eine Serie, die kinoreife Effekte auf dem kleinen Bildschirm etabliert hat, wie kaum eine zweite. Die als unverfilmbar geltende Buchreihe hat das Serienformat dringend gebraucht, um atmen zu können. Zugleich war die Geschichte ohne immensen VFX-Einsatz nicht umsetzbar. Der Erfolg hat dem Aufwand recht gegeben.
  2. „His Dark Materials“ (2019 bis 2022) – Auch die Serienfassung von Philip Pullmans Romanreihe bietet fantastisches Effektkino. Gerade die Darstellung der Daemonen, tierische Begleiter für unsere Held:innen, ist ganz großes Kino. Die Effekte dienen dabei nicht dem Selbstzweck, sondern der Geschichte. Eine große Empfehlung, solltet ihr die Serie noch nicht kennen.
  3. „Stranger Things“ (2016 bis 2025) – Der Serienhit von Netflix hat sich über seine Laufzeit immer mehr zum VFX-Monster gewandelt. So episch die Geschichte inzwischen ist, so episch sind auch die Effekte. Wenn dieses Jahr das große Final anläuft, wird bestimmt auch noch eine Schippe draufgelegt, was atemberaubende VFX angeht.
  4. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Was „Game of Thrones“ für Fantasy ist, bietet „The Expanse“ für Sci-Fi-Fans. Die Serienfassung der großartigen Buchreihe bietet eine gelebte Sci-Fi-Welt, wie man sie selten in solch einer Qualität gesehen hat. Sowohl inhaltlich als als auch auch inszenatorisch eine der sehenswertesten Serien da draußen.
  5. Westworld“ (2016 bis 2022) – Eine weitere HBO-Serie, die atemberaubende Effekte bietet. Das Serien-Remake von Michael Crichtons Film aus dem Jahr 1973 sieht unfassbar hochwertig aus und während ich diese Zeilen schreibe, muss ich schmerzhaft daran denken, dass ich weder Staffel drei noch vier gesehen habe. Muss ich dringend einmal nachholen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #734 – Zirkusauftritt, Straßenfest, Hip-Hop-Dance und CRO-Konzert

Nach deiner anstrengenden Woche, hatte ich am Freitag auf einen ruhigeren Arbeitstag gehofft, doch dieser war noch fordernder als die Tage davor. Entsprechend reif fürs Wochenende war ich. Der Zwergofant hatte Freitagabend den ersten seiner beiden Zirkusauftritte und das Zappelinchen war als Schulsanitäterin mit vor Ort. Da seine Tante und Großeltern zum Zuschauen kamen, haben Frau bullion und ich kurzerhand entschlossen einfach zu zweit essen zu gehen. Das war sehr lecker, schön und auch einfach einmal wieder nötig. Danach haben wir uns auf dem Heimweg noch ein Eis und einen  kurzen Abendspaziergang gegönnt. Samstagmorgen ging es früh raus, denn der Zwergofant war auf einem Geburtstag eingeladen. Abends haben wir uns dann die zweite Zirkusaufführung angeschaut und sind gegen 23 Uhr noch für ein paar Stunden mit den Nachbarn auf unserem Straßenfest versackt. Doof nur, dass wir auch Sonntag früh aus dem Bett mussten, denn das Zappelinchen hatte den ersten Auftritt mit ihrer Hip-Hop-Dance-Crew. Danach ist der Zwergofant mit seiner Patentante noch zum langersehnten Konzert von CRO gefahren. Dort ist er, während ich diese Zeilen schreibe, immer noch. Ein vollgepacktes Wochenende also und die nächste Woche wird noch wilder werden. Ich weiß so langsam schon gar nicht mehr, wie wir das alles gut geregelt bekommen sollen. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Sind eure Woch(enend)en auch so voll? 🤪

Media Monday #734

  1. Es ist beeindruckend, wie wohl sich das Zappelinchen beim Tanzen fühlt.
  2. Merz erweist sich als Koryphäe für Politik für Milliardäre und Rechtspopulisten. Wer hätte es gedacht?
  3. Ich könnte mir vorstellen, dass ich im Herbst wieder dazu komme, auch ein paar Filme zu sehen; immerhin kaufe ich momentan (viel zu viel) Nachschub für die Sammlung (siehe Foto unten).
  4. Das Thema Fundstück des „Projekt 52“ ist für mich untrennbar verknüpft mit unseren Gartenrotschwänzchen und diversen Rettungsaktionen.
  5. Es ist eigentlich unmöglich, dass sich der Sommer schon fast im Endspurt befindet und danach der Herbst auf uns wartet.
  6. Jeder der besten Filme des ersten Halbjahres 2025 hat es wirklich in* sich, aber zugleich fehlen mir noch unfassbar viele Filme des aktuellen Jahres, weshalb sich die Liste schnell ändern dürfte.
  7. Zuletzt habe ich den Artikel zu meine Sonntagslauf geschrieben und das war erholsam, weil ich dabei im kühlen Keller gesessen bin.

* ursprünglich stand hier „an“, aber daraus wurde ich nicht schlau, deshalb „in“ 😉

Der Film „Vesper Chronicles“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #29: Fundstück

Projekt 52 LogoFür die heutige Ausgabe von Projekt 52 habe ich eine sehr emotionale Geschichte für euch. Zumindest für ist sie für mich sehr emotional. Wie ihr spätestens seit der Ausgabe zum Thema Haus wisst, brüten bei uns schon seit ein paar Jahren Gartenrotschwänzchen im Carport. In guten Jahren auch direkt zweimal hintereinander. So auch dieses Jahr: Als es vor ein paar Wochen extrem heiß war (zwischen 35 und 38 °C), ist mir aufgefallen, dass sich die Jungvögel überraschend weit aus dem Nest lehnen. Vermutlich war es ihnen direkt unter dem Dach zu heiß. Eines morgens haben wir dann ein Fundstück entdeckt: Eines der Nestlinge war wohl zu vorwitzig (siehe Foto 1) und ist aus dem Nest gefallen. So habe ich es vorgefunden:

So habe ich den jungen Gartenrotschwanz am Morgen vorgefunden

So habe ich den jungen Gartenrotschwanz am Morgen vorgefunden

Es hat noch geatmet und ich habe zunächst versucht, ihm etwas Wasser einzuflößen. Das hat aber nicht so recht funktioniert. Glücklicherweise war ich im Home Office und konnte ca. jede halbe Stunde nach ihm schauen. Als es nach zwei Stunden immer noch an der gleichen Stelle lag, habe ich ein wenig recherchiert, um herauszufinden, wie ich ihm am besten helfen kann. Zunächst habe ich ein Ersatznest gebaut, welches ich mit dem Jungvogel an eine Position schob, die von den Elternvögeln angeflogen wurde:

Der Versuch ihm ein Ersatznest und etwas Wasser angedeihen zu lassen

Der Versuch ihm ein Ersatznest und etwas Wasser angedeihen zu lassen

Leider haben sie es nicht entdeckt und sind weiter nur zum ca. drei Meter hohen Nest im Carport geflogen. Eine weitere Recherche hat mich ein paar Stunden später dazu bewegt, den Vogel wieder ins Nest zu setzen. Also Leiter aus der Garage geholt, Handschuhe angezogen und den kleinen Vogel vorsichtig wieder ins Nest gesetzt. Gar nicht so einfach, da mich in dieser Woche ziemliche Rückenschmerzen plagten. Ich dachte, damit sei es nun erledigt, doch über den Verlauf des Tages lag der kleine Vogel noch dreimal vor dem Nest. Er war wirklich winzig und leicht wie eine Feder:

Letztendlich habe ich ihn (insgesamt viermal!) zurück ins Nest gesetzt

Letztendlich habe ich ihn (insgesamt viermal!) zurück ins Nest gesetzt

Inzwischen hatte ich schon eine Konstruktion gebaut, die seinen Sturz abfangen sollte. Das hat beim letzten Sturz glücklicherweise auch geklappt. Am nächsten Tag wurde es deutlich kühler und die Jungvögel haben sich nicht mehr aus ihrem Nest gelehnt. Zwei Wochen später sind die jungen Gartenrotschwänzchen auch flügge geworden und haben das Nest verlassen. Stand heute weiß ich noch nicht, ob es alle geschafft haben. Die Elternvögel fliegen das Nest immer noch sporadisch an und ich werde es erst säubern, wenn für ein paar Tage kein Flugverkehr mehr herrscht. Ob mein kleines Fundstück überlebt hat? Ich würde es mir sehr wünschen.

Motiv: Ein junger Gartenrotschwanz, der mehrfach aus dem Nest gefallen war
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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