Die letzten Stunden eines komplett verregneten Wochenendes brechen an. Da die Kinder nicht wirklich raus konnten, lagen die Nerven entsprechend blank. Neben Brettspielen, Büchern und einem kurzen Auftritt mit der Musikschule, haben wir Erwachsenen uns auf die Suche nach einem Urlaubsziel begeben. Wieso sind Kinder eigentlich fast so teuer wie erwachsene Reisegäste? Dazwischen war ich noch laufen und nun bilden die Fragen des Medienjournals den krönenden Abschluss. Erholt fühle ich mich nicht, doch das wird der kommenden Arbeitswoche herzlich egal sein…

- Wenn es um Eigenproduktionen von Streamingdiensten und dergleichen geht hat Netflix vermutlich die Nase vorn, denn bisher konnten mich die Amazon-Eigenproduktionen wie „The Man in the High Castle“ oder „Mozart in the Jungle“ nicht vollends überzeugen.
- Das Bergsteigen hat mich noch nie so fasziniert wie seit meinem Eintauchen in Jon Krakauers „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ und Graham Bowleys „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“.
- Die Meldung, dass es ein Reboot/Remake/Sequel von „The Matrix“ geben soll, hat mich erstaunlich kalt gelassen.
- Am liebsten sind mir ja Komödien, die tatsächlich lustig sind – und das fängt für mich bei „Galaxy Quest“ oder „5 Zimmer Küche Sarg“ an und hört bei „Toni Erdmann“ auf.
- „Alles steht Kopf“ fand ich richtig ergreifend, schließlich wurde der Verlust der Kindheit selten so treffend inszeniert.
- Schade, dass man hierzulande genauso dumme Wähler hat, wie in anderen Ländern.
- Zuletzt habe ich mit „K2: Siren of the Himalayas“ und „The Summit: Gipfel des Todes“ zwei Dokumentarfilme über den K2 gesehen und das war beeindruckend, weil die Bilder die Entbehrungen der Bergsteiger ebenso gut festhalten wie ihre Faszination für diese Sportart.








