Das erste Wochenende des Jahres, das wir größtenteils draußen verbracht haben, liegt hinter uns: Gartenarbeit, ein wenig Radfahren, ausgedehnte Spaziergänge und insgesamt viel frische Luft haben zum Wohlbefinden beigetragen. Es war auch das erste Wochenende in der Fastenzeit, was die langen Filmabende aus kulinarischer Sicht fast ein wenig traurig gestaltet hat. Bevor es nun mit Volldampf in die neue Arbeitswoche geht, warten an diesem entspannten Sonntagabend nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals darauf, beantwortet zu werden…

- „Toni Erdmann“ hat mich regelrecht gefesselt, da Maren Ades Dramödie einerseits wunderbar humorvoll und gleichzeitig wirklich schmerzhaft die schwierige Beziehung zwischen einem Vater und seiner erwachsenen Tochter zeigt.
- So richtig herzhaft lachen konnte ich bei „Ich bin dann mal weg“ zwar nicht, doch insgesamt ist es ein netter Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann.
- Ridley Scotts „Prometheus: Dunkle Zeichen“ ist völlig zu Unrecht verkannt und sollte spätestens im Zuge des Kinostarts von „Alien: Covenant“ noch einmal mit frischen Augen betrachtet werden.
- Ich muss
mirunbedingt mal wieder mehr Sport machen, schließlich plane ich bis zum Ende der Fastenzeit mindestens sechs Kilo abzunehmen. - „Twin Peaks“ ist einer der Serienneustarts, auf die ich mich immens freue, immerhin verspricht die Rückkehr in die mysteriöse Kleinstadt durchaus spannend zu werden.
- Thema Buddy-Movies: Martin Riggs und Roger Murtaugh bilden ein großartiges Gespann, denn schließlich haben sie das Genre in dieser Form begründet.
- Zuletzt habe ich den Film „Wolverine: Weg des Kriegers“ im Extended Cut gesehen und das war erstaunlich gute Popcorn-Unterhaltung, weil der Film über ein erfrischendes Setting und angenehm harte Actionszenen verfügt.








