Abenteuer Kind #37: Minigolf in der Schwarzlichfabrik

Nach der Geburtstagsfeier im Familienkreis stand natürlich noch der diesjährige Kindergeburtstag des Zwergofanten an. Da schnell feststand, dass wir insgesamt mindestens 11 Kinder sein würden, hatten wir schon vor einigen Wochen Minigolf in der Schwarzlichfabrik gebucht. Renovierungsbudget für unser Haus war für dieses Jahr nämlich nicht mehr eingeplant. Und im November draußen feiern ist leider auch keine Option. Wie sich die Alternative geschlagen hat, erfahrt ihr im folgenden Artikel:

Minigolf in der Schwarzlichtfabrik

Minigolf in der Schwarzlichtfabrik

Weiterlesen

Media Monday #438

Die letzte Woche Stand ganz im Zeichen des Geburtstags unseres Zwergofanten. Am Samstag war noch der Kindergeburtstag an der Reihe, was dazu führte, dass wir den gesamten Sonntag nur faul rumgelegen sind (okay, ich war auch kurz laufen). Die kommende Arbeitswoche wird intensiv und freue mich jetzt schon auf die Auszeit über Weihnachten. Der Countdown läuft gefühlt schon. Tatsächlich sind es aber (nur?) noch 5 Wochen und diese wollen auch genutzt werden. Nun jedoch erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #438

  1. Gemessen an der Aufmerksamkeit und/oder Empörung, die der 7. Geburtstag des Zwergofanten mit sich gebracht hat, war er viel zu schnell wieder vorbei.
  2. Mit eines der schönsten Dinge an meinen Hobbys/Interessen ist ja, dass mir nie langweilig ist (ob das nun wirklich ein Vorteil ist? 🤔) und ich sie mit meinen Liebsten teilen kann.
  3. Nachdem man es sich mittlerweile auch immer öfter wieder einfach zuhause gemütlich macht gibt es auch bei mir wieder mehr Filmabende als im Sommer, wie z.B. letzten Samstag mit „Happy Deathday 2U“, der eine gelungene Fortsetzung des Horror-Hits war.
  4. Die leider zu früh abgesetzte HBO-Serie „Vinyl“ hat mir in den vergangenen Monaten ja durchaus imponiert, schließlich kombiniert sie klassisches Scorsese-Gangsterkino mit einem Blick in die Musikbranche der 70er Jahre.
  5. Ich kann nicht nachvollziehen, wie manche*r so blind und verbohrt sein kann, dass er oder sie immer noch den menschgemachten Klimawandel leugnet und ihr Leben nicht zumindest ein wenig umstellt.
  6. Die Starttermin der dritten Staffel von „The Marvelous Mrs. Maisel“ war die mitunter schönste Meldung der letzten Zeit, denn ich liebe diese Serie einfach für all das, was sie ist. ❤
  7. Zuletzt habe ich Fotos vom Kindergeburtstag des Zwergofanten für den kommenden gerade erschienenen Blogartikel vorbereitet und das war interessant, weil die meisten Bilder trotz wenig Licht ganz gut geworden sind (siehe auch Instagram unten für ein paar erste Eindrücke).

Der Kindergeburtstag des Zwergofanten beim Schwarzlicht-Minigolf (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (636)

Mein letzter Lauf liegt ziemlich genau zwei Wochen zurück. Seitdem plagt mich eine fiese Erkältung. Nachdem ich den gestrigen Kindergeburtstag überlebt habe und ich letzte Nacht nicht mehr husten musste, wollte ich mich heute wenigstens zu einem kurzen Lauf aufmachen. Gesagt, getan.

Ein recht trostloser Sonntagmorgen

Ein recht trostloser Sonntagmorgen

Distance: 6.08 km
Duration: 00:40:07
Elevation: 39 m
Avg Pace: 6:35 min/km
Avg Speed: 9.1 km/h
Heart Rate: 153 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 528 kcal

2019: 360 km
November: 21 km

So bewusst langsam wie heute war ich schon lange nicht mehr unterwegs. Aber ich wollte es nicht übertreiben. Danach ging es noch eine Runde zum Kraftsport in den Keller. Schien mir heute sinnvoller. Mal sehen, wie ich mich morgen fühle. Wenn sich nichts verschlechtert, drehe ich am Dienstag vielleicht schon die nächste kurze Runde.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 174: 1:59h und 2:14h

Happy Deathday 2U – OT: Happy Death Day 2U (2019)

Nachdem wir am heutigen Samstag den Kindergeburtstag des Zwergofanten gefeiert haben, waren wir abends alle reif für die Falle. Dennoch wollte ich dieses Wochenende zumindest einen Film schauen. Die Wahl ist auf „Happy Deathday 2U“ gefallen, da mir der erste Teil letzte Woche doch recht gut gefallen hatte. Was das Sequel zu bieten hat, lest ihr in der folgenden Besprechung…

Happy Deathday 2U (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

Happy Deathday 2U (2019) | © Universal Pictures Germany GmbH

Zurück in die Zeitschleife

War „Happy Deathday“ ein frischer Wind im auserzählten Slasher-Genre, stand zu befürchten, dass der zweite Teil nur mehr vom Gleichen zu erzählen weiß. Einerseits ist das auch so, andererseits bietet er viele neue Aspekte und setzt zudem einen anderen Schwerpunkt. War im ersten Teil noch „Und täglich grüßt das Murmeltier“ die offen zitierte Inspiration, darf nun „Zurück in die Zukunft II“ herhalten, um der völlig absurden Geschichte einen Bezug zu geben: Wir erleben bereits Gesehenes aus neuen Blickwinkeln und es kommt zu einigen pseudotechnischen Erklärungen. Eigentlich mag ich es überhaupt nicht, wenn Mysterien rückwirkend aufgelöst werden und eine schnöde Erklärung aus dem Hut gezaubert wird (siehe die Midi-Chlorianer in „Star Wars: Episode I“ oder die Entstehung der Xenomorphs in „Alien: Covenant“). Hier passt es jedoch wunderbar und eröffnet neue Möglichkeiten.

„Happy Deathday 2U“ ist noch einmal weniger Slasher als der Vorgänger. Der Humor wird aufgedreht und hier funktioniert der Film auch am besten. Gerne hätte ich Tree durch noch viel mehr alternative Universen stolpern sehen. Aber damit hätte sich der Film wohl zu weit vom Original entfernt. Am schwächsten ist er leider immer dann, wenn er doch wieder versucht auf den bereits bekannten Wegen zu wandeln. Hier hätte sich Christopher B. Landon ruhig mehr trauen dürfen. Aber wer weiß? Vielleicht ist es ja in einem eventuellen dritten Teil soweit?

Fazit

Für eine Fortsetzung im Horror-Genre ist „Happy Deathday 2U“ gar wunderbar gelungen. Humor und Darsteller (vor allem Jessica Rothe) sind famos. Wer den ersten Teil mochte, der kann bedenkenlos reinschauen. Ich würde mich tatsächlich über einen dritten Teil freuen. Dann aber völlig abgefahren und gerne auch die Slasher-Wurzeln zurücklassend: 7/10 Punkte.

Abenteuer Kind #36: Maximaler Trubel zum 7. Geburtstag

Nicht nur weil unser Zwergofant der jüngste Schüler in seiner Klasse ist, hat er auf seinen Geburtstag hingefiebert. Endlich 7 Jahre alt! Neben dem altersmäßigen Einholen seiner MitschülerInnen bringt solch ein Geburtstag natürlich auch andere Vorteile mit sich, sprich viele Geschenke und sich feiern lassen. Der Kindergeburtstag steht noch aus, doch auch die Feier im Familienkreis war sehr turbulent… 🥳

Schon am Vorabend haben wir das Wohnzimmer in den Geburtstagsmodus versetzt

Schon am Vorabend haben wir das Wohnzimmer in den Geburtstagsmodus versetzt

Weiterlesen

Vinyl – Die komplette Serie (Staffel 1)

Nach dem letzten großen Serienmarathon habe ich mich einmal wieder einer kürzeren Show zugewandt, die mit 10 Episoden auch mehr oder weniger abgeschlossen ist. „Vinyl“ war 2016 neben „Westworld“ einer der großen HBO-Neustarts und konnte mit großen Namen wie Mick Jagger, Martin Scorsese und Terence Winter aufwarten. Letztere hatten mit „Boardwalk Empire“ bereits abgeliefert. Wieso floppte „Vinyl“ also und lohnt sich die Sichtung trotz der frühen Absetzung? 📀🎵🎸

Vinyl | © HBO

Vinyl | © HBO

Sex, Drugs & Rock’n’Roll (and More Drugs)

Bereits die erste Episode sprengt mit knapp 120 Minuten jegliche Grenzen. Wow. Inszeniert von niemand geringerem als Martin Scorsese fühlt man sich sogleich wie in einer musikalischen Variante von „Casino“ versetzt. Obwohl einerseits viel passiert und sich andererseits auch viel Zeit gelassen wird, sind die 10 Episoden wie im Fluge vergangen. Ich habe mich komplett abgeholt gefühlt und jede Sekunde dieser herrlich altmodischen Inszenierung genossen. Auch im weiteren Verlauf hat mich die Serie sehr an das klassische Gangsterkino von Scorsese und Co. erinnert: Erzählt wird eine typische Rise-and-Fall-Geschichte, nur dass wir erst kurz vor dem Fall der Hauptfigur in sie hineingeworfen werden. Es kommt zu einem gewalttätigen Todesfall, verbaler und physischer Gewalt sowie einem völlig übertriebenem Level an Drogenkonsum. Teils war dieser Handlungsstrang schon fast zu viel des Guten und manchmal scheint es schon fast nebensächlich, dass sich die Geschichte in der Musikindustrie der 1970er Jahre abspielt, was auch mein einziger Kritikpunkt an der Serie ist.

Hauptfigur Richie Finestra wird großartig von Bobby Cannavale verkörpert. Seine Performance lässt Erinnerungen an die großen Scorsese-Darsteller wach werden. An seiner Seite spielen u.a. Olivia Wilde (als Richies Ehefrau Devon Finestra) und Ray Romano in einer für ihn sehr ungewöhnlichen Rolle als Richies Geschäftspartner Zak Yankovich. Schauspieler und Inszenierung sind über jeden Zweifel erhaben. Hinzu kommen bekannte Musikgrößen der 70er-Jahre-Rock-Geschichte, welche teils durchaus imposante Auftritte hinlegen dürfen (u.a. die New York Dolls, David Bowie oder – weniger imposant – Elvis Presley). Audiovisuell ist „Vinyl“ wahrlich ein Hochgenuss und ich hätte gerne noch viel, viel mehr davon gesehen.

„Vinyl“ wurde leider viel zu früh abgesetzt

Auch wenn die zweite Staffel schon in trockenen Tüchern schien, wurde die Serie letztendlich abgesetzt. Anscheinend gab es Differenzen zwischen Showrunner Terence Winter und HBO. Der erhoffte Erfolg war „Vinyl“ wohl auch nicht. Normalerweise sind Zuschauerzahlen für den Pay-TV-Sender nicht unmittelbar ausschlaggebend (schon gar nicht nach nur einer Staffel), doch ein Wechsel an der Spitze des Senders war letztendlich der Sargnagel für die Serie. Für solch eine ambitionierte Produktion schon fast tragisch. Obwohl die Staffel nicht mit einem großen Cliffhanger endet, so bleibt am Ende doch das unschöne Gefühl, die Figuren gerade an einem Zeitpunkt in ihrem Leben zu verlassen, der große Veränderungen mit sich bringt. Es herrscht ein Gefühl des Aufbruchs – sowohl was die Musikwelt als auch die persönlicheren Entwicklungen angeht. Davon werden wir jedoch leider nichts mitbekommen.

Fazit

Teils als „Mad Men“ der Musikwelt bezeichnet, erinnert „Vinyl“ doch mehr an klassisches Scorsese-Gangsterkino mit weniger Gangstertum und mehr Musik. Die Wurzeln sind aber unverkennbar und diese Mischung ist für mich tatsächlich sehr attraktiv. Gerne hätte ich die weitere Entwicklung verfolgt, doch bin ich sehr froh, dieser zu unrecht viel zu früh abgesetzten Serie eine Chance gegeben zu haben. Wenn ihr ein Faible für Musikgeschichte habt und klassische Rise-and-Fall-Geschichten mögt, dann schaut unbedingt einmal bei American Century Records vorbei. Es lohnt sich: 9/10 (8.9) Punkte.

Media Monday #437

Das Wochenende liegt hinter uns: Ich bin immer noch erkältet und musste folglich auf Sport verzichten. Gearbeitet habe ich natürlich dennoch. Und das nicht zu knapp. Ansonsten hätte ich theoretisch einen freien Samstagnachmittag gehabt, praktisch habe ich jedoch im Keller mit der Hebeanlage gekämpft. Abends war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen, was recht nett, aber auch anstrengend war. Der heute Sonntag stand ganz im Zeichen diverser Vorbereitungen (siehe Frage 7) und nun fehlen nur noch die Fragen des Medienjournals, um die neue Woche einzuläuten. 🔔

Media Monday #437

  1. Film-Genres gibt es wie Sand am Meer. Was aber meine persönliche Erwartungshaltung bezüglich einer bestimmten Art Film angeht ist das Subgenre der Zeitschleifen-Film, zu dem auch der erst vorgestern gesehene „Happy Death Day“ gehört, ganz vorne dabei.
  2. Was ich dieses Jahr definitiv viel zu selten getan habe ist einfach mal abzuschalten und nichts zu tun.
  3. Mitunter meistgesehener Film müsste bei mir „Schöne Bescherung“ sein, denn den Film schaue ich jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit und ich habe ihn alleine schon 10 mal hier im Blog besprochen.
  4. Warum hat mir eigentlich niemand früher gesagt, wie großartig die TV-Serie „Preacher“ ist? Ihre vier Staffeln haben mich wirklich positiv überrascht.
  5. Manchmal träume ich ja schon davon, einmal Neuseeland und die Drehorte von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ zu besuchen, denn ich liebe Peter Jacksons Version von Mittelerde.
  6. Fernab derzeit gehypter Werke habe ich jüngst still und heimlich die kurzlebige HBO-Serie „Vinyl“ für mich entdeckt und lieben gelernt (Besprechung folgt noch).
  7. Zuletzt habe ich den Geburtstag des Zwergofanten vorbereitet und das war recht arbeitsintensiv, weil wir morgen 17 Personen sind und ich vermutlich erst kurz vor knapp aus der Arbeit kommen werde.

Mit „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ habe ich am Wochenende einen weiteren Schatz im Keller gefunden (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Happy Deathday – OT: Happy Death Day (2017)

Da wir Halloween in der Therme Erding verbracht haben, musste ich den #Horrorctober auf den November ausweiten. Mit „Happy Deathday“ wanderte heute somit ein Film in den Blu-ray-Player, der sowohl zum Gruseln als auch zum Miträtseln einlud. Ein Slasher-Film mit nur allzu bekanntem Twist… 👺🔪

Happy Deathday (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Happy Deathday (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Und täglich grüßt der Maskenkiller

Ich liebe Zeitschleifen. Ganz egal ob den, auch in „Happy Deathday“ ganz offensiv zitierten, Klassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“, die Sci-Fi-Varianten „Edge of Tomorrow“ oder „Source Code“, Episoden in Serien wie „Buffy the Vampire Slayer“ oder den großartigen Roman „Replay: Das zweite Spiel“, der so ziemlich das Beste in diesem Genre darstellt. In Anbetracht der Fülle an bereits erzählten Geschichten mit mehr oder weniger ähnlicher Prämisse, wirkt diese Variante nun nicht sonderlich originell. Die Kombination mit einem, sehr an Wes Cravens „Scream“ erinnernden, Slasher bringt zwar ein wenig frischen Wind, doch letztendlich habe ich mich wieder an den gleichen Dingen erfreut, wie bei den anderen Geschichten dieser Art.

Wie beim erwähnten Bill-Murray-Klassiker geht es vor allem darum, dass die Hauptfigur eine Entwicklung durchmacht, wodurch es ihr gelingt, der Zeitschleife zu entfliehen. Den letzten Twist hatte ich dabei nicht kommen sehen und fand ihn rundum gelungen. Auch davor gibt es einige kleinere Überraschungen sowie nette visuelle Ideen. Die Baby-Maske fand ich zudem extrem creepy. Aber ich bin auch anfällig für Slasher dieser Art. In Kombination mit dem beinahe schon satirischen Humor eine gelungene Mischung.

Fazit

„Happy Deathday“ ist wahrlich kein Meisterwerk, aber dennoch ein sehr sympathischer Vertreter der modernen Horrorwelle. Wenn ihr das Genre mögt und zudem noch auf Zeitschleifen steht, dann solltet ihr Christopher Landons Film nicht verpassen: 7/10 Punkte.

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Serien

Der #Horrorctober ist vorbei, Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wendet sich wieder anderen Themen zu. Heute möchte Gina von uns die fünf besten männlichen Sidekicks aus Serien von uns wissen. Gar nicht so einfach! Wie findet ihr meine Wahl? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #153

Das Thema für Ausgabe #153 lautet:

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Serien

  1. Cassidy aus „Preacher“ (2016-2019) – Eigentlich kein Sidekick, sondern zusammen mit Jesse und Tulip fester Bestandteil des zentralen Trios. Cassidy wurde aber als Sidekick eingeführt, seine Figur wurde über die kommenden Staffeln jedoch immer weiter ausgebaut. Eine meiner liebsten Figuren, ganz egal ob Sidekick oder nicht, die ich dieses Jahr in einer Serie gesehen habe.
  2. Jayne Cobb aus „Firefly“ (2002) – Bei einer Ensemble-Serie wie „Firefly“ ist es natürlich schwierig von Sidekicks zu sprechen. Neben Captain Mal Reynolds und Zoë Washburne gehört Jayne aber schon eher zu den Sidekicks. Ohne ihn würde die Serie jedoch nicht funktionieren. Herrlich auch die Episode „Jaynestown“, in der unser Antiheld von einer ganzen Stadt vergöttert wird.
  3. Johnny Drama aus „Entourage“ (2004-2011) – Er steht stets im Schatten seines kleinen Bruders, dem Filmstar Vincent Chase. Damit ist er auch ein typischer Sidekick, doch irgendwie auch eine der menschlichsten Figuren aus der titelgebenden Entourage.
  4. Ray Hueston aus „Bored to Death“ (2009-2011) – Hier kommt der Sidekick-Status vor allem durch Schauspieler Zach Galifianakis, den man eher als Nebenfigur aus den „Hangover“-Filmen kennt. In der tollen HBO-Serie „Bored to Death“ tritt er dagegen fast schon als gleichwertiger Partner auf, was ich sehr mochte.
  5. Xander aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Die zweite Joss-Whedon-Serie in dieser Liste. Auch wenn ich noch etliche andere Figuren hätte nennen können, so ist Xander für mich doch der prototypische Sidekick unter den Scoobies.

Media Monday #436

Auch das längste Wochenende geht einmal vorbei. Leider. Donnerstag und Freitag haben wir in der Therme Erding und dem Tierpark Hellabrunn in München verbracht, weshalb wir dem Halloween-Trubel zu Hause entkommen sind. Dafür ist auch der übliche Horrorfilm ausgeblieben. Der Kurzurlaub hat uns dennoch gut getan. Das Wochenende selbst haben wir eher ruhig gestaltet und im Moment graust es mir noch etwas vor den vielfältigen Aufgaben (siehe auch Frage 1), die ab morgen wieder auf uns warten. Ja, auch die Herbstferien sind für den Rest der Familie vorbei. Nun aber einen guten Start in die Woche mit den aktuellen Fragen des Medienjournals! 💪

Media Monday #436

  1. Bevor bald schon wieder die Vorweihnachtszeit beginnt gilt es noch etliche Dinge zu erledigen (diverse Feierlichkeiten, Zahnarztbesuche, Kindergeburtstage, Organisatorisches, Arbeitstechnisches und noch vieles mehr 😬).
  2. Insgesamt 450 km (aktueller Stand sind 354 km) zu laufen sollte ja wohl noch möglich sein, schließlich bleiben mir für die letzten 94 km trotz Erkältungszeit noch knapp zwei Monate.
  3. Ich mag mich täuschen, aber Geschichten über Außenseiter scheinen immer zu funktionieren. Schließlich sehen wir uns selbst ja auch gerne als Außenseiter, oder?
  4. Die Serie „The Walking Dead“ hat ihren Zenit ja auch spätestens mit der achten Staffel überschritten gehabt, denn obwohl ich Serien gerne zu Ende schaue, konnte ich mich nicht dazu durchringen.
  5. Eine der denkwürdigsten Kinovorstellungen war für mich im September 1993 „Jurassic Park“, nachdem ich davor mit zarten 12 Jahren das Buch verschlungen und jedes Fitzelchen an Informationen zur Verfilmung aufgesogen hatte.
  6. Der Inhalt des letzten gemeinsam gesehenen Films, wie aktuell der famose „Die Hüter des Lichts“, ist bei uns immer wieder Thema in geselliger Runde, denn die Kinder beschäftigen sich noch lange nach unseren Filmabenden mit dem Inhalt der Filme.
  7. Zuletzt habe ich im Keller meine alten SNES-Module (siehe Foto unten) ausgegraben und das war sehr von Nostalgie geprägt, weil ich mit den Spielen viele schöne Stunden verbracht habe.

„Shadowrun“ war zweifellos mein liebstes RPG auf dem SNES (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):