Die 5 besten Filmfortsetzungen

Gorana fragt in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den besten Filmfortsetzungen. Es ist mir wieder einmal unglaublich schwer gefallen, mich auf nur fünf Filme zu beschränken. Interessanterweise haben es hauptsächlich Fortsetzungen aus den 80er Jahren auf die Liste geschafft – und das obwohl gerade das heutige Kino von Franchises dominiert wird. Was sind eure liebsten Sequels?

DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG #64

Das Thema für Ausgabe #64 lautet:

Die 5 besten Filmfortsetzungen

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an die perfekte Fortsetzung denke, dann kommt mir immer sofort „Aliens“ in den Sinn. James Cameron hat nicht nur einfach eine Kopie von Ridley Scotts „Alien“ geschaffen, sondern aus dem klaustrophobischen Horrorfilm einen astreinen Actionfilm mit Horror-Elementen geschaffen. Genau so muss eine Fortsetzung aussehen.
  2. „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989) – Nachdem der zweite Teil eher durchwachsen aufgenommen wurde, ist das Finale der ursprünglichen Trilogie fast schon zu perfekt geraten. Mit Sean Connery als Henry Jones Sr. besitzt der Film zudem eine der herrlichsten Figuren des Franchises.
  3. „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ (1981) – Wenn man an „Mad Max“ denkt, dann hat man eher selten das Original aus dem Jahr 1979 im Kopf, sondern eher die erste Fortsetzung. Hier wird der Ton gesetzt, dem die Reihe bis zum Reboot in Form von „Mad Max: Fury Road“ treu geblieben ist. Bis heute stilprägend für das Actionkino.
  4. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Bereits zum zweiten Mal James Cameron in dieser Liste: Auch wenn ich „The Terminator“ inzwischen etwas mehr zu schätzen weiß, ist dieses Sequel doch einfach nur großartig. Schon alleine der Twist, aus dem ursprünglichen Bösewicht den Helden des Films zu machen – einfach nur fantastisch.
  5. „Toy Story 3“ (2010) – Es hätte noch viele Filme gegeben, doch letztendlich musste ich mich für diesen Animationsfilm entscheiden. Gerade weil animierte Fortsetzungen qualitativ häufig nicht mit den Originalen mithalten können. Dieser Film bringt die Reihe aber perfekt zum Abschluss, so dass ich mich auch frage, was denn ein vierter Teil noch dazu beitragen kann.

Run, Fatboy, Run (461)

Ich bin ja so unvernünftig wenn ich frei habe. Auch gestern bin ich viel zu spät ins Bett gekommen (schließlich musste ich noch über den gesehenen Film schreiben), was den Zwergofanten aber nicht davon abgehalten hat, ab 5 Uhr „Papa!“ zu schreien. Somit war der heutige Feiertag bereits sehr lang. Mein Plan, einen Mittagsschlaf zu machen, ging auch nicht auf. Also habe ich gedacht: Dann kann ich auch gleich laufen gehen…

Run, Fatboy, Run (461): 10 Kilometer durch Regen und Sonne...

10 Kilometer durch Regen und Sonne…

Distance: 10.38 km
Duration: 01:02:49
Elevation: 81 m
Avg Pace: 6:03 min/km
Avg Speed: 9.91 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 940 kcal

Gestartet bin ich mit dicken Laufklamotten im Regen, ab dem sechsten Kilometer kam dann die Sonne raus (man kann es auf dem Foto erahnen), was zu einer dampfigen Hitze geführt hat, für die ich viel zu warm angezogen war. Ja, laufen im Herbst ist immer wunderbar: Man weiß nie, was man anziehen soll. Die 6:00 min/km habe ich knapp verpasst, aber das passt schon: Nach knapp fünf Stunden Schlaf, sind auch keine Höchstleistungen zu erwarten.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 98: Harald Lange
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 62: Lies mich!

Mein Freund, der Delfin – OT: Dolphin Tale (2011)

Nach einem verregneten Brückentag, an dem wir nachmittags die völlig verrückte Idee hatten, unbedingt eine Radtour zu unternehmen, waren wir abends alle nass, durchgefroren und kaputt. Da der letzte Filmabend mit den Kindern auch schon wieder fünf Monate zurückliegt, war es die perfekte Gelegenheit mit „Mein Freund, der Delfin“ dem privaten Heimkino einen gemeinsamen Besuch abzustatten…

Mein Freund, der Delfin (2011)

Mein Freund, der Delfin (2011) | © Warner Home Video

So richtig schön heile Welt

Wie zu erwarten, hat sich der Zwergofant ziemlich schnell ins Bett verzogen, weil er vom Tag doch arg müde war und der Film ihm zu aufregend erschien. Das Zappelinchen dagegen war von der ersten Sekunde an gefesselt, hat gelacht, gegluckst, mitgelitten und mitgefiebert. Eine wahre Freude! Da geht einem als filmliebender Vater so richtig das Herz auf. Es fällt mir somit nicht leicht, „Mein Freund, der Delfin“ objektiv zu betrachten. Im Grunde wird hier eine Coming-of-Age-Geschichte mit einer typischen Mensch-Tier-Freundschaft verwoben, was tatsächlich ausgezeichnet funktioniert. Umso beeindruckender, dass die Geschichte des Delfins einen wahren Kern besitzt und Winter, so ihr Name, auch die tierische Hauptrolle übernommen hat.

Völlig klar: „Mein Freund, der Delfin“ ist ein waschechter Kinderfilm. Die heile Welt wird nur selten angekratzt, was ich allerdings durchaus positiv verbuche. Es gibt keinen Bösewicht in der Geschichte, keine zynischen Sprüche, keine übertriebene Action. All das mag uns erwachsenen Zuschauern ungewohnt erscheinen, wenn man den Film allerdings mit Kinderaugen sieht, dann kann man sich seinem Charme kaum entziehen. Trotz hinzugedichteter dramaturgischer Elemente, funktioniert die Geschichte zudem im Kern wirklich gut. Winter schafft es Menschen zu inspirieren und zu ermutigen, mit ihrer Behinderung zu leben. Diese Botschaft kommt an und ist auch bei meiner Tochter hängengeblieben. Ich freue mich jetzt schon auf die morgigen Gespräche über das Filmerlebnis.

Fazit

Heute habe ich mich wieder gefragt, warum wir so selten als Familie einen Film schauen. Oft klappt es aus zeitlichen Gründen nicht und, auch wenn es auf meinem Blog oft anders wirkt, steht Medienkonsum meist ganz hinten an. Es gibt schließlich immer etwas anderes zu tun. Unsere gemeinsame Sichtung von „Mein Freund, der Delfin“ hat mir aber gezeigt, dass es für uns alle ein Zugewinn sein kann. Durch die rosarote Vater-Brille betrachtet vergebe ich: 8/10 Punkte.

Media Monday #327

Huch, ist wirklich schon Oktober? Das Jahr schickt sich zum Endspurt an und ich kann mich nur wundern, wohin all die Zeit geht. Morgen habe ich einen Brückentag und zusammen mit dem dritten Oktober verlängert sich mein Wochenende um zwei Tage, wofür ich auch wirklich dankbar bin. Die Fragen des Medienjournals kann ich somit ganz entspannt beantworten. Schaut doch mal rein…

Media Monday #327

  1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen?
    Hier verweise ich auf den Artikel „Die 5 schönsten Orte in Filmen“, in dem ich beschreibe, warum u.a. das Auenland, Hogwarts und das Haus der Griswolds eine Reise wert sind.
  2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus „Friends“ nach wie vor mit Abstand am sympathischsten, schließlich sind es gut ausgearbeitet Charaktere, mit denen man einfach sehr gerne Zeit verbringt.
  3. Der Sci-Fi-Schocker „Life“ hätte echt interessant werden können, aber leider spult der Film im Hauptteil nur Monster-Horror nach Schema F ab.
  4. Der Hype um die Figur der/des [x-beliebiger Superheld] wird sich mir wohl nie erschließen, denn für mich sind diese Figuren inzwischen alle recht austauschbar geworden.
  5. Tim Currys Pennywise in der 1990er Verfilmung von „Es“ ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur des übernatürlichen Bösewichts, denn er treibt die Gruppe von Jugendlichen gekonnt in den Wahnsinn.
  6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass er erst durch ein seltsames Experiment wirklich böse wird; so gerade erst in „The Amazing Spider-Man“ gesehen.
  7. Zuletzt habe ich ich mit meiner Familie einen zweistündigen Spaziergang durch den nasskalten Herbst gemacht und das war einfach nur schön, weil wir viele Kastanien gefunden haben und auch sonst mit den Gedanken nur bei uns und unserem Weg waren.

The Amazing Spider-Man (2012)

Aktualisierung: Ich habe „The Amazing Spider-Man“ am 8. Juni 2023 zusammen mit den Kindern erneut gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Nach einem relativ entspannten Samstag, an dem ich mich wieder einmal an einen längeren Lauf versucht habe, war meine Hoffnung abends lange wach zu bleiben nicht sonderlich groß. Also habe ich mit „The Amazing Spider-Man“ zum zweiten Mal einen 3D-Film in den Player geschoben. Der Vorteil: Man kann sich nicht hinlegen, was die Chancen den gesamten Film zu sehen deutlich erhöht. Lacht nicht. Auch ihr kommt noch in mein Alter… 😉

The Amazing Spider-Man (2012)

The Amazing Spider-Man (2012) | © Sony Pictures Home Entertainment

Ist ein Reboot nach nur 5 Jahren sinnvoll?

Mich hat der Reboot des Franchises nur fünf Jahre nach „Spider-Man 3“ nie wirklich gereizt. Ich mochte Tobey Maguire in der Rolle des Peter Parker und gerade „Spider-Man 2“ ist bis heute einer meiner liebsten Superheldenfilme. Warum also so schnell  eine Neuauflage? Wie vermutlich die meisten Filmfans wissen, hängt es mit den Rechten zusammen. Inzwischen haben Sony und Disney sogar einen richtigen Deal ausgehandelt, so dass unsere freundliche Spinne aus der Nachbarschaft nun ganz offiziell bei den Avengers mitspielen darf. Bis zum dritten Reboot dauerte es folglich also nur drei Jahre. Um es kurz zu machen: Mir war das alles zu doof und ich dachte stets, ich bräuchte keinen neuen Spider-Man. Sollte ich damit falsch gelegen haben?

Tatsächlich muss ich nach der Sichtung gestehen, dass „The Amazing Spider-Man“ gar großartige Unterhaltung bietet. Andrew Garfield passt wunderbar in diese Rolle (auch wenn er für Peter Parker ein wenig zu cool ist) und Marc Webbs (u.a. Regisseur von „(500) Days of Summer“) Inszenierung bringt die Spinnen-Action auch gekonnt auf ein neues Level. Es macht einfach Spaß dem sympathischsten Superhelden zuzusehen, wie er Gangster vermöbelt, durch Straßenschluchten schwingt (besonders in 3D) und dabei immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat. Da stört es auch kaum, dass der Bösewicht ein wenig zu klischeehaft ist und man die Handlung in abgewandelter Form schon einmal gesehen hat.

Fazit

Ich bin froh, nun auch den (inzwischen nicht mehr ganz so) neuen Spider-Man kennengelernt zu haben. Die modernisierte Origin-Story funktioniert perfekt und ich bin jetzt schon gespannt, wie mir „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ gefallen wird, über den man ja die verschiedensten Meinungen liest. Manchmal muss man seine Vorurteile fallen lassen und wird dann mit einem wirklich gelungenen Filmerlebnis belohnt. Ein klasse Auftritt: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (460)

Heute hatte ich fest einen langen Lauf eingeplant. Zumindest 15 km wollte ich einmal wieder angehen. Zudem dachte ich, dass ein wenig Bewegung meinem Rücken bestimmt gut tun würden. Dank fast schon sommerlichen Temperaturen um die 20 °C bin ich auch einmal wieder in kurzen Klamotten gelaufen. Wer weiß, wie lange das noch möglich ist…

Run, Fatboy, Run #460: Der erste längere Lauf seit Juli...

Der erste längere Lauf seit Juli…

Distance: 15.21 km
Duration: 01:36:17
Elevation: 114 m
Avg Pace: 6:20 min/km
Avg Speed: 9.48 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 146 spm
Energy: 1372 kcal

Auch heute wollte ich es, wie beim letzten Lauf, eher langsam angehen lassen. Das hat während der ersten Hälfte mit ca. 6:36 min/km ganz gut geklappt, doch gegen Ende wollten meine Beine dann ein wenig Gas geben. Das hat auch den Puls wieder nach oben getrieben, doch letztendlich bin ich mit der Mischung ganz zufrieden. Demnächst werde ich auch diese Strecke hoffentlich wieder locker unter 6:00 min/km laufen.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 97: Mandy von Go Girl! Run!
Im zweiten Ohr: FatBoysRun – Episode 98: Harald Lange

Life (2017)

Nach einer unfassbaren Woche, aus der man locker drei hätte machen können, bin ich abends mit fiesen Rückenschmerzen aufs Sofa gefallen. Einfach nur durch. Ich hatte Lust auf einen leichten und doch spannenden Film – und schob mit „Life“ somit den jüngsten Neuzugang meiner Sammlung in den Player. Spoiler sind zu erwarten.

Life (2017)

Life (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Wenn sich „Alien“ mit „Gravity“ paart…

…erhält man „Life“. Das fasst den Film schon ziemlich gut zusammen. Tatsächlich erinnert der Look sehr an Alfonso Cuaróns bahnbrechendes Sci-Fi-Abenteuer „Gravity“, wobei die inhaltlichen Wurzeln auch ganz klar bei Ridley Scotts „Alien“ zu finden sind. Das alles ist folglich nicht sonderlich innovativ, aber effektiv erzählt und mitreißend inszeniert. Gerade die erste halbe Stunde vor der Konfrontation mit dem Monster, pardon, Calvin fand ich sehr stark. Nachdem mit Ryan Reynolds („Deadpool“) einer der beiden großen Stars schon recht bald das Zeitliche segnet, hat man zudem das Gefühl, alles könnte passieren. Was danach folgt, ist jedoch eher Monsterhatz nach Schema F.

So großartig „Life“ auch aussieht, so enttäuscht war ich letztendlich vom Monsterdesign. Zu Beginn schien noch alles möglich, doch dann bekommt diese seltsame Lebensform plötzlich ein Gesicht und letztendlich bleibt es bei einem Tentakelwesen, das uns Zuschauern bereits viel zu früh und zu beständig vor der Nase herumtanzt. Das Finale dagegen spielt ein wenig mit einem unzuverlässigen Erzähler bzw. unzuverlässiger Montage, ist für geübte Zuschauer aber keine Überraschung. Dennoch sind die letzten Bilder kraftvoll und passen zu der Stimmung, die der Film in den vorherigen 90 Minuten aufbaut.

Fazit

Insgesamt hat mir „Life“ wirklich gut gefallen. Eine echte Konkurrenz für seine beiden großen Vorbilder ist er aber nicht. Wer jedoch auf Space-Horror steht, dem kann ich den mitreißend inszenierten und mit durchaus spannenden Szenen aufwartenden Film auf jeden Fall empfehlen. Ein geradliniger Reißer, der auch gar nicht mehr sein will. Macht Spaß: 7/10 Punkte.

Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen

Nach den fünf schönsten Orten in Filmen folgen selbstverständlich die fünf grauenhaftesten Orte. Damit hat sich Gorana im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG abermals ein spannendes Thema ausgesucht. Ich bin gespannt, ob dieses Mal deshalb wieder mehr Teilnehmer zusammenkommen…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #63

Das Thema für Ausgabe #63 lautet:

Die 5 grauenhaftesten Orte in Filmen

  1. Das titelgebende Raumschiff in „Event Horizon“ (1997) – Wieso erwähne ich an dieser Stelle nicht die Nostromo? Schließlich ist „Alien“ mein Lieblingsfilm. In diesem ist das Schiff jedoch nicht Auslöser für das Grauen. Die Event Horizon dagegen ist ein Spukhaus im Weltall. Selbst ein Charakter in dem Film und dabei verdammt gruselig.
  2. Die titelgebende Stadt in „Silent Hill“ (2006) – Auch wenn ich die Spiele nicht kenne, so hat mich die Atmosphäre des Films komplett umgehauen. Schade, dass der zweite Teil hier nicht mithalten konnte. Extrem furchteinflößend und einfach nur grauenhaft.
  3. Das archetypische Spukhaus in „The Conjuring“ (2013) – An dieser Stelle hätte ich auch andere typische Spukhäuser nennen können. Dieses hier ist jedoch so beispielhaft klassisch inszeniert, dass es sehr gut als Stellvertreter für andere grauenhafte Häuser stehen kann.
  4. Das Höhlensystem in „The Descent“ (2005) – Neil Marshalls Film ist auch noch gruselig, wenn die Monster auftauchen. Doch speziell davor hat mich die klaustrophobische Enge des Höhlenlabyrinths völlig fertiggemacht; funktioniert bedingt auch noch im zweiten Teil.
  5. Das postapokalyptische Amerika in „The Road“ (2009) – Es gibt kaum einen hoffnungsloseren Ort, als die verdörrten Landstriche in John Hillcoats Cormac-McCarthy-Verfilmung. Die Landschaft selbst schlägt hier aufs Gemüt und trägt zur ausweglosen Gesamtsituation bei. Wahrlich grauenhaft.

Run, Fatboy, Run (459)

Was für eine Woche. Die Arbeit stapelt sich, doch vor lauter Terminen komme ich zu nichts. Stimmt ja nicht ganz, denn immerhin habe ich zwei neue Mitarbeiter für mein Team gefunden und zwei weitere Kandidaten in Aussicht. Es tut sich viel. Auch im Privaten gibt es einige Baustellen, was es umso wichtiger macht, den Kopf freizulaufen. Gesagt, getan.

Run, Fatboy, Run (359): Querfeldein...

Querfeldein…

Distance: 7.17 km
Duration: 00:47:30
Elevation: 57 m
Avg Pace: 6:36 min/km
Avg Speed: 9.06 km/h
Heart Rate: 156 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 656 kcal

Heute bin ich recht spät losgekommen und es hat sich gezeigt, dass ich wohl bald die Stirnlampe auspacken werden muss. Jetzt geht das wieder los. Ansonsten habe ich es ganz bewusst langsam angehen lassen, da ich bei meinen letzten Läufen stets einen Puls von 170 bpm hatte. Mit 156 bpm war dieser heute für meine Verhältnisse extrem niedrig, doch war ich auch dementsprechend langsam unterwegs. Kann aber auch nichts schaden, hier ein wenig Abwechslung reinzubekommen…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 96: Home2Home Recap
Im zweiten Ohr: FatBoysRun – Episode 97: Mandy von Go Girl! Run!

Media Monday #326

Das Wochenende ist wieder im Sauseschritt an uns vorbeigezogen. Die Bilanz: zwei Kindergeburtstage und ein entspannter Sonntag. Die nächste Woche wird mit zwei Elternabenden und einem Geburtstag wieder turbulent (von der Arbeit einmal ganz zu schweigen), weshalb ich die Fragen des Medienjournals nutze, um das Wochenende noch gemütlich ausklingen zu lassen…

Media Monday #326

  1. Wenn ich eins beim Medienkonsum nicht gebrauchen kann, dann Kinder, die partout nicht schlafen wollen.
  2. Das Ergebnis der Bundestagswahl hat mir den Sonntagabend gehörig verhagelt, denn es ist einfach unfassbar.
  3. Momentan schlägt mein Fan-Herz ja sehr für Jim Jarmuschs „Paterson“, der ein wirklich wunderbar poetischer Film ist. ❤
  4. Geht euer (multi)mediales Hobby eigentlich mit akuten Platzproblemen einher oder seid ihr längst digital geworden?
    Natürlich mit akuten Platzproblemen, denn – wie ich hier ausführlich beschrieben habe – meine DVD- bzw. Blu-ray-Sammlung wächst und wächst und wächst. Obwohl ich ab und zu auch streame, kann ich mich damit noch nicht 100%ig anfreunden.
  5. Tim Curry in Stephen Kings „Es“ ist ja vielleicht der Grund dafür, dass ich Clowns gruselig finde.
  6. In gemütlicher Runde lässt es sich meiner Meinung nach ja am besten fernsehen (damit meine ich Filme und Serien und beschränke die gemütliche Runde auch gerne auf meine Frau und mich).
  7. Zuletzt habe ich eine 11-Kilometer-Runde am Alten Kanal gedreht und das war herrlich, weil die Strecke landschaftlich einfach wunderschön ist.