Media Monday #684 – Badespaß am Rothsee, Hitster und Rehe im Sommer

Die erste Ferienwoche liegt hinter uns. Sprich die Kinder und Frau bullion sind schon im Ferienmodus. Ich dagegen war jeden Tag im Büro und sehne mich nach dem Urlaub. Eine Woche noch, dann habe auch ich frei. So nötig war es schon lange nicht mehr. Am Wochenende waren die Kinder ausgeflogen. Allerdings hatte ich Freitagabend keine Energie mehr, etwas zu unternehmen, sprich wir sind erst auf der Terrasse, dann vor dem Fernseher versumpft. Samstag waren wir dann mit Kids und Großeltern am Rothsee, wo wir eine Runde Minigolf spielten. Danach bin ich, sehr zur Freude der fünf Kinder, mit ins Wasser und zur Plattform geschwommen, wo wir einige wilde Sprünge vollführt haben. Abends kamen dann die Schwägerin und ihr Mann vorbei und wir haben zwei sehr unterhaltsame Runden Hitster auf der Terrasse gespielt. Die Batterien sind also wieder etwas aufgeladen, was mich hoffentlich durch die nächste Woche rettet. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, auch wenn der Medienkonsum letzte Woche bei mir gegen null ging. 😬

Media Monday #684

  1. Genialer Schachzug von Hollywood, Remakes von ausländischen Filmen zu machen. Spült eben Geld in die Kasse.
  2. Die Menschheit hat es echt vergeigt, wenn Kapitalismus als erstrebenswerteste aller Gesellschaftsformen gesehen wird.
  3. Ich warte noch auf den Tag, dass grenzenloses Wachstum als die brandgefährliche Ideologie gesehen wird, die sie ist.
  4. Was anstehende Filmveröffentlichungen angeht, so freue ich mich schon auf das 4K-Steelbook von „Furiosa: A Mad Max Saga“.
  5. Meine Resilienz hat mich überrascht und beeindruckt, denn vor ein paar Jahren wäre ich in der momentanen Situation schon längst ausgestiegen.
  6. So mitten im Sommer ist es schön, beim einem Morgenlauf ein paar Rehe auf dem Feld zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich meine Kinder von den Großeltern abgeholt und das war nötig, weil sie die letzten zwei Tage außer Haus waren.

Neu in der Filmsammlung, dabei habe ich noch nicht einmal den ersten Teil gesehen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen

Schon haben wir August und lassen die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen hinter uns. Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es unbeeindruckt weiter und es stehen heute die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen an. Da gibt es eine ganze Menge und ich habe mich recht spontan für die folgende, wild zusammengewürfelte Auswahl entschieden. 🎬

Das Thema für Ausgabe #370 lautet:

Die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen

  1. Aus „Die sieben Samurai“ (1954) wurde „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Auch wenn ich das Original noch nicht gesehen habe, so muss es doch ein exzellenter Film sein. Er hat nicht nur das oben genannte, und ebenfalls großartige, Western-Remake nach sich gezogen, sondern ist die Blaupause für viele weitere Filme und Serienepisoden geworden.
  2. Aus „Nightwatch: Nachtwache“ (1994) wurde „Freeze: Alptraum Nachtwache“ (1997) – Nahezu identischer Film, sogar vom gleichen Regisseur. Das Original fand ich dennoch ungleich packender, hat es mich damals auch in einer Phase erwischt, in der ich im Rahmen meines Zivildienstes selbst häufiger Nachtwache schieben musste. Das Remake konnte für mich nie komplett an die Creepiness des Originals aufschließen.
  3. Aus „Oldboy“ (2003) wurde „Oldboy“ (2013) – In diesem Fall kenne ich nur das Original und selbst diese Sichtung liegt schon Jahre zurück. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich dem Film einmal wieder widme. Das Remake dagegen interessiert mich nicht und ist auch in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.
  4. Aus „So finster die Nacht“ (2009) wurde „Let Me In“ (2010) – In diesem Fall kenne ich nur das Remake und dieses hat mir ausgezeichnet gefallen. Vermutlich ist das Original noch packender, doch für sich genommen kann auch die amerikanisierte Version voll und ganz überzeugen.
  5. Aus „Verblendung“ (2009) wurde „Verblendung“ (2011) – In diesem Fall habe ich beide Filme gesehen und obwohl ich das skandinavische Original schon sehr gut fand, hat David Fincher noch einmal einen drauf gesetzt, was Stil und Inszenierung angeht. Schade, dass es bei diesem einen Teil geblieben ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #683 – Bücherflohmarkt, meine Oma und Halbmarathon im Juli

Nachdem das vergangene Wochenende übervoll war, freute ich mich diese Woche auch mal auf ein ruhigeres. Ich hatte nur den Geburtstag der Schwägerin am Sonntagabend auf dem Schirm. Doch Samstagmorgen gab es auch noch den jährlichen Bücherflohmarkt, der ein zeitiges Erscheinen nötig machte. Viel zu früh für meinen Geschmack. Dennoch bin ich mit den Kids frühmorgens aufgebrochen, habe Bücherkisten rumgetragen und ihnen dann drei Stunden lang zugesehen, wie sie insgesamt knapp 60 Euro umsetzten. Nachmittags war ich eine Runde laufen und die Kids sind noch ins Freibad. Der Sonntag gestaltete sich bis auf den spontan gelaufenen Halbmarathon eher unspektakulär. Nächste Woche wird  es dagegen spannend, weil arbeitstechnisch ein paar wichtige Themen anstehen und das Zappelinchen ihre Ausbildung zur Schulsanitäterin macht. Sprich ich werde wohl jeden Tag ins Büro fahren, da ihre Ausbildungsstelle in der Nähe ist und wir uns somit ein paar längere Fahrten sparen können. Doch nun erst einmal zu den eigentlichen Fragen des Medienjournals, auch wenn die vergangene Woche medientechnisch eher mau war. Wie gestalten sich eure Wochen momentan? ☀️

Media Monday #683

  1. Sieger*in der Herzen ist für mich jeweils die Frau in der weiblichen Hauptrolle dieser fünf Filme.
  2. Meine Oma bleibt mir ewig unvergessen. Ihr Todestag hat sich heute bereits zum 15. Mal gejährt.
  3. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich absolut begeistert von „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ gewesen bin.
  4. Der Montag hat es nun wirklich nicht verdient, dass er nur wegen dem Start der Arbeitswoche solch einen schlechten Ruf genießt.
  5. Ich will mir gar nicht ausmalen, dass sich die Ereignisse der packenden Miniserie „Dopesick“ in dieser oder ähnlicher Form tatsächlich zugetragen haben. Absolut erschütternd.
  6. Ich hätte es wahrlich verdient nun auch schon Urlaub zu haben.
  7. Zuletzt habe ich wieder reichlich tolle Filmeditionen gekauft (siehe Foto unten) und das war ein großes Vergnügen, weil Capelight Pictures einmal mehr mit lohnenden Sonderaktionen gelockt hat.

Diese schönen Mediabooks sind die jüngsten Neuzugänge in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

Nach dem Ausflug zu den besten Marvel-Filmen, sind wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder bei der letzten Ausgabe des Monats angekommen. Heute geht es um die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen. Da musste ich gar nicht groß überlegen und habe direkt die fünf Filme genommen, die mir spontan eingefallen sind. Wie leicht oder schwer ist euch die Aufgabe gefallen? 👩

Das Thema für Ausgabe #369 lautet:

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich muss ich auf dieser Liste einen meiner Lieblingsfilme aller Zeiten nennen. Ein Grund dafür ist auch, dass Sigourney Weaver mit Ellen Ripley eine der fantastischsten Filmfiguren überhaupt geschaffen hat. Bis heute ikonisch und mit einem Mann in der Hauptrolle hätte die Reihe nicht halb so gut funktioniert.
  2. „Die Piratenbraut“ (1995) – Gina Davis hat in diesem wundervollen Piratenfilm einfach alles gegeben. Sollte in einem Atemzug mit „Fluch der Karibik“ genannt werden. Es ist immer noch eine Schande, dass dieses Piratenabenteuer als einer der größten Flops in die Filmgeschichte eingegangen ist.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – In dieser völlig überzogenen Multimversumskomödie gibt es etliche fantastische Frauenfiguren, inklusive der Hauptrolle (gespielt von Michell Yeoh). Solltet ihr den Film noch nicht gesehen haben, dann kann ich ihn euch an dieser Stelle nur noch einmal ans Herz legen.
  4. „Fargo“ (1996) – Marge Gunderson ist eine fantastische Hauptfigur. Hochschwanger, komplett geerdet und mega sympathisch gespielt von Frances McDormand. Alle anderen Charaktere in dem Film sind irgendwie verkorkst, doch dann gibt es noch Marge. Toll!
  5. „Kill Bill Vol. 1“ (2003) & „Kill Bill Vol. 2“ (2004) – Quentin Tarantino hat seine „Kill Bill“-Saga Uma Thurman auf den Leib geschrieben und das merkt man. Die Braut ist eine packende Figur und gibt der recht klassischen Rachegeschichte durchaus Tiefe. Ohne sie kann ich mir den Film nicht vorstellen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #682 – Sommernächte, Chorauftritt und Wochenend-Blues

Die letzte Arbeitswoche war ich jeden Tag im Büro und hatte komplexe Themen auf dem Tisch, was alles doch recht anstrengend gemacht hat. Danach war ich reif für das Wochenende und auch das hatte es in sich. Schon Donnerstagabend saßen wir recht spontan bei Nachbarn auf der Terrasse und haben den Tag viel zu intensiv ausklingen lassen. Das war so nett, dass wir am Freitag direkt zu uns eingeladen haben. Auch das wurde recht spät, so dass wir eher gemächlich in den Samstag starten mussten. Abends stand dann der Chorauftritt der Kinder an und parallel war Straßenfest bei uns. Dort kamen wir nach dem Konzert erst gegen 23 Uhr an und verbachten dort noch gut zwei lauschige Stunden. Auch die Kids waren noch so lange wach und haben mit Freunden bis in den Morgen gespielt. Ich war letztendlich erst kurz vor 3 Uhr im Bett, was auch den Sonntagmorgen deutlich verkürzte. Mittags war der Rest der Familie bei einem Reitturnier und ich eine Runde laufen. Nun sind die Damen noch auf ein Konzert gefahren, der Zwergofant ist bei einem Freund und ich habe Zeit, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Ob die kommende Woche weniger intensiv wird? 😅

Media Monday #682

  1. Ich würde mich ja freuen wenn ich so viel Urlaub hätte, um die Sommerferien mit meinen Kindern verbringen zu können.
  2. Erwachsensein hat mich maßlos enttäuscht, denn es bedeutet nur mehr Verantwortung, Arbeit und kaum noch Freizeit.
  3. Eine kindliche Perspektive hingegen begeistert mich noch jetzt, denn Kinder sind oftmals die besseren Menschen (auch wenn es da zweifellos auch schwierige Exemplare gibt); vielleicht liebe ich die „Alles steht Kopf“-Filme auch deshalb so sehr.
  4. Es ist sicher gar nicht einfach allen Anforderungen im Leben gerecht zu werden und sich dabei nicht selbst zu vergessen.
  5. Marvel hat es schon immer verstanden unterhaltsame Filme zu zaubern, so wie meine fünf Lieblinge aus den ersten beiden Phasen des MCU.
  6. Es gibt schlimmeres als vollgestopfte Wochenenden, auch wenn ich das nicht jede Woche bräuchte.
  7. Zuletzt habe ich dem Zwergofanten und mir eine Brotzeit gemacht und das war nötig, weil wir Hunger hatten und uns den Abend danach noch mit einem Eis versüßten.

Ein passendes Symbolbild für die langen, lauschigen Nächte des vergangenen Wochenendes (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Marvel-Filme, die das MCU hervorgerbacht hat (Phase 1 & 2)

Wir verlassen die beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Marvel-Filmen zu. Da ich mich gerade in einem Rewatch befinde, und aktuell die zweite Phase des MCU hinter mir gelassen habe, möchte ich mich auch auf die ersten beiden Phasen konzentrieren. Die dritte Phase beinhaltet zwar auch viele tolle Filme, doch liegen meine Sichtungen schon viel zu lange zurück, als dass ich eine fundierte Aussage treffen könnte. 🦸‍♀️🦸‍♂️

Das Thema für Ausgabe #368 lautet:

Die 5 besten Marvel-Filme, die das MCU hervorgerbacht hat (Phase 1 & 2)

  1. „Iron Man“ (2008) – Der erste Film des MCU ist immer noch einer der besten. Rückblickend betrachtet schon beeindruckend zu sehen, wie viel hier schon richtig gemacht wurde. Alleine Robert Downey Jr. als Tony Stark hat den Ton für das MCU gesetzt. Immer noch ein fantastischer Auftakt.
  2. „Captain America: The First Avenger“ (2011) – Viele mögen diese Origin-Geschichte nicht sonderlich, doch ich mag gerade das retrofuturistische Design und auch die Beziehung zwischen Cap und Agent Carter. Für mich eines der Highlights aus der ersten Phase.
  3. „The Avengers“ (2012) – Der erste Gruppenfilm des MCU ist bis heute einer der besten. Joss Whedon hat die verschiedenen Figuren gekonnt zusammengebracht und weiß jede von ihnen zu nutzen. Einfach unfassbar unterhaltsam. Großes Superheld:innenkino.
  4. „Guardians of the Galaxy“ (2014) – Das erste intergalaktische Abenteuer ist einer meiner liebsten MCU-Filme. James Gunn hat es geschafft, dem MCU seinen Stempel aufzudrücken und seine Geschichte dennoch wunderbar in den großen Kontext einzufügen. Liebe einfach alles daran.
  5. „Ant-Man“ (2015) – Vermutlich der schwächste Film auf dieser Liste und dennoch mag ich ihn sehr. Hier kommt meine Vorliebe für die leichteren, komödiantischeren Geschichten des MCU zum Tragen. Paul Rudd ist ein Sympathieträger und ich mag auch den kleineren Umfang der Geschichte.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #681 – Circus-Aufführungen, eingeschränkter Filmkonsum und ein Serientipp

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen von Circus-Aufführungen unserer Kinder. Sie haben die letzten Wochen und Monate darauf hingearbeitet. Donnerstagabend war die Generalprobe, Freitag und Samstag dann die Auftritte. In unterschiedlicher Besetzung waren wir an beiden Abenden vor Ort und es war schön, den Kindern und Jugendlichen bei akrobatischen Höchstleistungen zuzuschauen. Zu mehr sind wir am Wochenende, neben üblichen Haushaltsdingen, nicht gekommen. Auch die kommenden Wochen sind schon ziemlich ausgebucht, da Chorauftritte, Sommerfeste usw. anstehen. Wird wirklich Zeit, dass die Sommerferien kommen. Zumindest für den Rest der Familie, denn ich muss noch länger arbeiten, bis ich dann auch irgendwann Urlaub habe. Arbeitstechnisch wird auch meine nächste Woche intensiv, so dass ich mich nun lieber erst einmal den Fragen des Medienjournals widme. Sind eure Sommerwochen auch so vollgepackt? ☀

Media Monday #681

  1. Ich sähe es durchaus gern wenn das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit in unserer Gesellschaft ausgewogener wäre.
  2. Mein momentan eingeschränkter Filmkonsum betrübt mich, aber es macht mir dennoch Spaß meine Filmsammlung kontinuierlich weiterzuentwickeln (siehe Foto unten).
  3. Es wäre wohl einen Versuch wert auch später am Abend noch einen Film anzugehen, doch befürchte ich, dass mich dann der Schlaf überwältigen würde.
  4. Mein Lauftempo kann nicht wirklich überzeugen aber immerhin war ich letzte Woche 62 km unterwegs.
  5. Es spricht für sich, dass ich letzte Woche zudem meinen Lauf Nummer 1.800 in einer Spezialausgabe auf meinem Blog dokumentiert habe.
  6. Jeder dieser fünf Animationsfilme für Erwachsene ist in meinen Augen ziemlich beeindruckend.
  7. Zuletzt habe ich die komplette Serie „Reservation Dogs“ besprochen und das war mir ein wichtiges Anliegen, weil die Serie hierzulande leider ziemlich untergegangen ist und dabei das Beste darstellt, was ich seit langer Zeit sehen durfte. Schaut unbedingt mal rein!

„Babylon“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene

Nach den besten Filmen, die auf wahren Begebenheiten basieren, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den beeindruckendsten Animationsfilmen für Erwachsene zu. Da fallen mir natürlich einige ein und dennoch habe ich ein wenig weiter gestreut und nicht nur Filme gewählt, die besonders brutal o.ä. sind. Welche Filme fallen euch bei dem Thema ein?

Das Thema für Ausgabe #367 lautet:

Die 5 beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Nanu, was macht denn ein astreiner Kinderfilm auf der Liste? Tatsächlich haben viele Pixar-Filme eine zweite Ebene, die besonders für Erwachsene funktioniert, doch bei diesem ist es mir noch stärker aufgefallen als sonst. Gilt übrigens auch für den famosen „Alles steht Kopf 2“. Gerade die Wahrnehmung als Elternteil ist wunderbar herzzerreißend schön.
  2. „Anomalisa“ (2015) – Eine der ungewöhnlichsten Animationsfilme, die ich je gesehen habe. Stop Motion für Erwachsene und dennoch ein sehr ungewöhnlicher und fast schon realistischer Look, der durch 3D-Druck erzeugt wurde. Auch inhaltlich extrem spannend. Kann ich nur empfehlen.
  3. „A Scanner Darkly“ (2006) – Ist durchdekliniertes Rotoscoping noch Animation? Irgendwie schon und Richard Linklaters Film ist nicht nur in seinen künstlerischen Entscheidungen sehr beeindruckend, sondern weiß auch inhaltlich zu überzeugen.
  4. „Titan A.E.“ (2000) – Don Bluths letzten Langfilm schätze ich sehr. Ein packendes Sci-Fi-Abenteuer, in dem auch Joss Whedon seine Finger mit drin hatte. Ich liebe die Dynamik zwischen den Figuren, den rockigen Soundtrack und den Animationsstil. Sollte ich unbedingt einmal wieder schauen, zumal auf Disney+ nun endlich eine HD-Fassung zu sehen ist.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Um auch einen Anime-Film zu nennen, habe ich mich für diese Fantasy-Romanze entschieden. Vermutlich weil „Akira“ und „Ghost in the Shell“ mir auf dem Blog noch fehlen und ich „Paprika“ zwar beeindruckend, aber nicht so emotional packend fand.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #680 – EM-Viertelfinale, Geburtstagstrubel und Chorwochenende

Nachdem ich das vorherige Wochenende mit unzähligen Erlebnissen vollgepackt hatte, war das letzte nun fast schon unspektakulär. Freitagnachmittag habe ich das Zappelinchen zum Zelten gefahren und abends stand natürlich das EM-Viertelfinale auf dem Programm. Selbst für mich als jemand, dem Fußball ziemlich egal ist, war es ein spannendes Spiel. Schade, dass die deutsche Mannschaft nun ausgeschieden ist, aber so ist das eben bei einem Turnier. Gehört eben auch immer Glück dazu. Am Samstag war ich laufen und habe vor dem großen Regen noch ein wenig im Garten gewerkelt. Den Sonntag habe ich ebenfalls mit einem Lauf begonnen und am Nachmittag habe ich das Zappelinchen wieder vom Zelten abgeholt. Morgen beginnt eine weitere volle Arbeitswoche, es steht ein weiterer Geburtstag im erweiterten Familienkreis an und das Wochenende ist auch schon komplett verplant. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #680

  1. Es wäre großartig, wenn ich es jede Woche schaffen würde über 50 km zu laufen, doch leider kommt das restliche Leben oft dazwischen.
  2. „TRON: Legacy“ ist einer dieser Filme, die formal absolut perfekt gelungen sind und jede Sekunde zu einem audiovisuellen Genuss machen.
  3. Wenn ich bedenke, dass unser Zappelinchen nun bereits 14 Jahre alt ist, dann merke ich, wie schnell die Zeit vergeht.
  4. Die erste Staffel von „Gen V“ zählt für mich zu den absoluten Überraschungen im Serienbereich.
  5. Es gibt wahrlich Schlimmeres, als auf dem Rückweg vom Europa-Park noch in der Wilhelma in Stuttgart einen Zwischenstopp einzulegen.
  6. Jede dieser fünf wahren Begebenheiten ist prädestiniert, um in einem Film erzählt zu werden.
  7. Zuletzt habe ich den unten gezeigten Film auf Instagram präsentiert und das war längst überfällig, weil er schon seit einigen Wochen neu im Regal steht.

„Zathura“ hat es neu in meine Filmsammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Nach den besten Filmen im Neon-Style geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren. Die Auswahl ist hier recht groß und deshalb habe ich mich für die Filme entschieden, die mir ohne größere Recherche in den Kopf gekommen sind. Was sind eure Favoriten?

Das Thema für Ausgabe #366 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf wahren Begebenheiten basieren

  1. „127 Hours“ (2010) – Natürlich denkt man bei Danny Boyles Überlebensdrama vor allem an die eine schockierende Szene (ihr wisst wovon ich schreibe). Doch auch davon abgesehen ist „127 Hours“ ein wunderbarer Film, der einfach gut funktioniert und erstaunlich lebensbejahend ist.
  2. „Everest“ (2015) – Die Verfilmung des Dramas am Mount Everest hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich wirklich gepackt. Ich habe daraufhin auch Jon Krakauers Buch gelesen und mich tief in die Geschichte des Berges begeben. Immer wieder faszinierend.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Eine weitere wahre Begebenheit, über die Jon Krakauer ein Buch geschrieben hat. Ich fand den Film enorm stark, den Soundtrack grandios und das Ende tatsächlich tragisch. Hat mich noch lange bewegt.
  4. „No Way Out: Gegen die Flammen“ (2017) – Von dem Film erwartete ich mir im Vorfeld eine typische Heldengeschichte. Am Ende hat er mich dann doch ziemlich verstört zurückgelassen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gerade in Zeiten der Klimakrise umso packender. Leider.
  5. „The Impossible“ (2012) – Wohl einer der Katastrophenfilme, die mich bisher am meisten berührt haben. Vermutlich weil eine Familie im Zentrum steht und die Tsunami-Katastrophe wahrlich mit vollster Wucht inszeniert wurde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.