Die 5 besten Filme aus den 1960er Jahren

Letzte Woche standen die besten Fortsetzungen, die das Original übertreffen im Mittelpunkt. Heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filme aus den 1960er Jahren. Nach den 1930er, 1940er und 1950er Jahren beginnen so langsam die Jahrzehnte, aus denen ich mehr als nur ein paar Filme gesehen habe. Hier nun also meine Top 5 der 1960er Jahre… 🎥

Das Thema für Ausgabe 401 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1960er Jahren

  1. „Asterix und Kleopatra“ (1968) – Für mich ist das zweite animierte Asterix-Abenteuer das erste, in dem der Geist der Comics perfekt eingefangen wurde. Macht auch heute noch extrem viel Spaß.
  2. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Bis heute einer meiner liebsten Western, was ich zu einem Großteil auch Elmer Bernsteins fantastischem Score zuschreibe. Das Western-Remake von Akira Kurosawas „Die sieben Samurai“ ist in jeder Hinsicht gelungen und hat die Zeit zurecht überdauert.
  3. „Die Zeitmaschine“ (1960) – Ein Zeitreisefilm aus den frühen 1960ern und gäbe es „Zurück in die Zukunft“ nicht, dann wäre es vermutlich auch der Zeitreisefilm überhaupt. Bis heute sehr faszinierend und teils auch wirklich unheimlich. Das 2002er Remake kann damit leider nicht mithalten.
  4. „Mary Poppins“ (1964) – Ich liebe dieses Disney-Musical. Fantastisch gespielt, toll animiert mit herausragenden Songs und Tanznummern. Zudem habe ich das Bühnen-Musical während meiner Flitterwochen am Broadway gesehen, was ein unvergessliches Erlebnis war.
  5. „Planet der Affen“ (1968) – Den Abschluss der Liste bildet einer der prägendsten Sci-Film-Filme überhaupt. Ich habe zum ersten Mal einen großen Story-Twist erlebt und die Geschichte war überhaupt unfassbar mitreißend für mein jugendliches Ich. Beeindruckendes Kino der späten 1960er Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #714 – Winterferien, Sonntagsbesuch und PV-Anlage

Die letzte Woche ist wie im Flug vergangen. Montag und Dienstag hatten wir nur ein Auto, d.h. ich war zwangsweise im Home Office. Glücklicherweise war es „nur“ der Partikelfilter, der gewechselt werden musste. Ärgerlich und kostenintensiv, aber zumindest einfach machbar. Die restliche Woche war ich dann vor Ort im Büro und hatte vor meinem Urlaub noch dringende Personalthemen abzuschließen bzw. zumindest anzustoßen. Mittwoch und Donnerstag habe ich abends noch lange mit an der Elektroinstallation gearbeitet, welche im letzten Moment fertiggeworden ist. Das alles hat mich so ausgelaugt, dass ich Freitagnachmittag das Gefühl hatte, ich würde nun endgültig krank werden. Wäre mal wieder typisch gewesen, so passend zum Urlaub. Aber glücklicherweise habe ich mich am Samstag schon wieder besser gefühlt. Sonntag hat uns meine Mama besucht, was einmal wieder schön und auch nötig war. Im Alltagstrubel fehlt oft die Zeit für solche Zusammenkünfte. Morgen kommt nun eine ganze Schar von Handwerkern, um unsere PV-Anlage zu installieren und der Schreiner für den Keller auch. Es wird also kein Erholungsurlaub, sondern eher ein Haus-Werkel-Urlaub. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #714

  1. Es hat etwas, wenn man sich sein zu Hause wunderbar heimelig dekoriert. Das mag für viele ganz unterschiedlich aussehen, doch gibt es eine persönliche Note, die zumindest ich nicht missen möchte.
  2. Die vier Staffeln der Serie „Das Boot“ würde ich durchaus empfehlen, auch wenn sie nicht an Wolfgang Petersens Klassiker heranreichen.
  3. Ich wünsche mir ja, dass alle egomanischen Autokraten (und ihre Unterstützer:innen) irgendwann noch Gerechtigkeit erfahren. Momentan unvorstellbar. Somit bleibt es wie viele Wünsche eben nur das: ein Wunsch.
  4. „Der Schuh des Manitu“ ist einer dieser Filme die damals unfassbar erfolgreich waren, heute jedoch ziemlich in der Versenkung verschwunden sind. Umso gespannter bin ich, ob die dieses Jahr startende Fortsetzung den Erfolg wiederholen kann.
  5. Wenn es jetzt noch gelänge dass „Das Kanu des Manitu“ tatsächlich zu den Fortsetzungen gehört, die das Original übertreffen, wäre ich doch sehr überrascht.
  6. Daniel Craig macht eine großartige Figur als James Bond, was er auch in „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ unter Beweis stellen konnte.
  7. Zuletzt habe ich mich noch zu einem Lauf aufgerafft und das war dringend nötig, weil ich vorher viel zu viel gegessen hatte.

Das Mediabook von „Civil War“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #09: Dekoriert

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe starten wir mit Projekt 52 in den März: Bei was denke ich beim Thema dekoriert? Vermutlich an den geschmückten Raum bei einem Geburtstag oder die vielen Dekorationselemente, die Frau bullion je nach Jahreszeit im Haus verteilt. Was jedoch dekoriere ich? Eigentlich alle offenen Regalflächen, ganz egal ob Film- oder Bücherregal. Somit habe ich mich für einen Ausschnitt des Filmregals im Wohnzimmer entschieden, denn hier befindet sich einiges an popkultureller Dekoration: Von den üblichen Funko POPS über die Turtles-Figuren, die mir der Zwergofant über die letzten Jahre geschenkt hat, bis hin zu kleineren LEGO-Sets oder Disney-Figuren. Die Regale sind voll davon und würden noch voller sein, doch Frau bullion ist glücklicherweise(?) die Stimme der Vernunft. Eigentlich hätte ich das Foto auch beim Thema Film verwenden können, doch da lasse ich mir dann etwas anderes einfallen:

Ein Teil meines Filmregals im Wohnzimmer mit popkultureller Dekoration

Ein Teil meines Filmregals im Wohnzimmer mit popkultureller Dekoration

Motiv: Verschiedene Figuren als popkulturelle Dekoration im Filmregal
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Fortsetzungen, die das Original übertreffen

Von den besten Biopics springen wir bei der letzten Februar-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Fortsetzungen, die das Original übertreffen. Das ist wirklich kein einfaches Thema, da das Original in den meisten Fällen doch gelungener ist. Zugleich wollte ich auch auf typische Nennungen à la „Star War: Das Imperium schlägt zurück“ verzichten, weshalb meine Liste nun so aussieht…

Das Thema für Ausgabe 400 lautet:

Top 5 Fortsetzungen, die das Original übertreffen

  1. „Asterix erobert Rom“ (1976) – Es gibt inzwischen unzählige Asterix-Filme. Gerade der erste Film der Reihe, „Asterix der Gallier“, ist in meinen Augen einer der schwächsten. Welcher ist dann der stärkste? Für mich tatsächlich dieser hier, weil er so viele ikonische Szenen enthält, wie auch jene mit der Jagd nach dem Passierschein A38.
  2. „Paddington 2“ (2017) – Auch wenn ich bereits „Paddington“ sehr mochte, so hat der zweite Teil noch einmal mehr zu bieten: mehr Humor, mehr Figuren und mehr Herz. Es ist wirklich ein fantastischer Film, was ich so zuvor nicht vermutet hätte. Auch auf den dritten Teil freue ich mich schon sehr, wenngleich auch er nicht an diese erste Fortsetzung heranreichen soll.
  3. „Planet der Affen: Revolution“ (2014) – Ich mochte bereits den ersten Teil des Reboots, doch der zweite hat für mich noch einmal eine Schippe drauf gelegt. Das erinnert mich daran, dass ich die Reihe noch einmal mit den Kindern zusammen schauen möchte, denn schließlich bin ich damals auch mit den Originalfilmen aufgewachsen.
  4. „Spider-Man 2“ (2004) – Ich mag die gesamte Sam-Raimi-Trilogie, speziell auch den ersten Teil. Die Fortsetzung ist für mich bis heute jedoch immer noch einer der besten Superheld:innen-Filme überhaupt. Doc Ock als Bösewicht ist famos und Peter entwickelt sich wunderbar weiter. Fantastisch und das noch vor dem MCU.
  5. „The Dark Knight“ (2008) – Wir bleiben beim Superheld:innen-Kino und natürlich muss ich den Mittelteil von Christopher Nolans Batman-Trilogie hier nennen. Schon „Batman Begins“ war stark, doch der zweite Teil hat die Ernsthaftigkeit des Genres auf ein neues Level gehoben. Zudem habe ich den Film zum ersten Mal auf meiner Hochzeitsreise in den USA gesehen, was ihn auch zu etwas Besonderem macht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #713 – Autopanne, Elektroarbeiten und Wahlsonntag

Nachdem die letzte Woche mit vielen unruhigen Arbeitsthemen voll war, stand auch das Wochenende unter keinem glücklichen Stern: Samstagmorgen ist unser Auto liegengeblieben und wurde via ADAC in die Werkstatt gebracht. Vermutlich nichts Dramatisches (das wird sich heute aufklären), aber doch wieder Kosten im mittleren dreistelligen Bereich und die Unsicherheit, wie weit uns das inzwischen 14 Jahre alte Auto noch fahren wird. Glücklicherweise kann ich Montag noch Home Office machen. Danach würde es schon schwierig werden. Weiterhin standen am Samstag ein paar Arbeiten an der Elektroinstallation im Haus an, welche jedoch mangels vorhandener Teile auf kommende Woche verschoben werden mussten. Das wird nun sehr knapp bevor die PV-Anlage kommt. Für jemanden wie mich, der gerne gut vorbereitet ist und vorausplant, eine herausfordernde Situation. Die kommende Woche gestaltet sich auch arbeitstechnisch wieder spannend und danach habe ich eine Woche Urlaub, um die Installation der PV-Anlage zu begleiten. Sonntagabend war ich mit den Kindern noch bei der Skateanlage und es hat sich schon fast frühlingshaft angefühlt. Soweit der private Rück- und Ausblick und damit zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wenn der Artikel veröffentlicht wird, stehen die Ergebnisse der Bundestagswahl 2025 vermutlich schon fest. Zum jetzigen Zeitpunkt schwanke ich noch zwischen naiver Hoffnung und akuter Sorge. 😬

Media Monday #713

  1. Beim Thema Biopics ist das hier meine aktuelle Top 5.
  2. Blau und schwarz schreit förmlich nach bösartigem und gefährlichem rechtem Gedankengut.
  3. Es ist schon faszinierend, dass „James Bond 007: Casino Royale“ inzwischen bereits 19 Jahre auf dem Buckel hat und dabei immer noch ausgezeichnet funktioniert.
  4. „Independence Day: Wiederkehr“ ist von all den Dingen, die Roland Emmerich auf die Beine gestellt hat, vermutlich das unnötigste.
  5. Sonntags ist ja auch immer toll, um einen langen Lauf unterzubringen und damit die fehlenden Kilometer der Woche aufzuholen.
  6. Meine Umsetzung des Themas Erinnerungen für das „Projekt 52“ mag wenig überraschen, aber ich finde es dennoch sehr passend.
  7. Zuletzt habe ich die wundervolle Vampir-Comedy-Serie „What We Do in the Shadows“ besprochen und das war längst überfällig, weil es eine der lustigsten Serien ist, die mir bisher untergekommen sind.

Das Mediabook von „Kalifornia“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #08: Erinnerungen

Projekt 52 LogoSchon beenden wir den Februar mit Projekt 52: Das Thema ist Erinnerungen und dieses ist nicht einfach umzusetzen, da es nicht gegenständlich ist. Tatsächlich war mir dennoch recht schnell klar, wie ich es umsetzen möchte. Denn für mich sind Fotos in der Zeit eingefrorene Erinnerungen. Seien es nun klassische Fotoalben, wie man sie früher benutzt hat, oder digitale Fotoalben, die wir im Kreise der Familie am Fernseher anschauen können. Oft unterstützen mich diese Hilfsmittel zu dem Zeitpunkt zurückzukehren, in dem die Erinnerung entstanden ist. Hier auf dem Blog finden sich die meisten Erinnerungen in meinen Reiseberichten oder auch der Abenteuer-Kind-Reihe. Vermutlich hätte ich auch meinen Blog als niedergeschriebene Erinnerung ablichten können, mich dann aber doch für einen Ausschnitt aus den unzähligen Fotos entschieden, die ich über den Verlauf der Jahre gemacht, ausgewählt und bearbeitet habe:

Ein Ausschnitt aus dem erinnerungswürdigen Fotoalbum des Sommerurlaubs 2024

Ein Ausschnitt aus dem erinnerungswürdigen Fotoalbum des Sommerurlaubs 2024

Motiv: Ein in OneDrive abgelegte Foto-Album, das unseren letzten Urlaub zeigt
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Biopics

Wir verlassen die 1950er Jahre und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zum wiederholten Male den besten Biopics zu. Ich habe darauf geachtet, dass ich in dieser Runde nur Filme aufnehme, die ich bisher noch nicht auf der Liste hatte. Wirft man beide Listen zusammen, hätte man vermutlich meine Top 10 der besten Biopics.

Das Thema für Ausgabe #399 lautet:

Die 5 besten Biopics

  1. „Eddie the Eagle: Alles ist möglich“ (2016) – Dieses dramatisch bzw. humorvoll wohl sehr überhöhte Biopic hat mich unfassbar positiv überrascht. Ich hatte kaum Erwartungen an den Film und letztendlich unglaublich viel Spaß damit. Ein Feel-Good-Movie, der seine Underdog-Geschichte wunderbar sympathisch erzählt.
  2. „October Sky“ (1999) – Joe Johnston (u.a. „Jurassic Park III“) hat hier eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte erzählt, welche mit vielen Emotionen einhergeht. Die Botschaft ist auch ganz wunderbar und Jacke Gyllenhaal macht seine Sache großartig. Leider viel zu unbekannt.
  3. „The Wolf of Wall Street“ (2013) – Ganz anders diese häufig missverstandene Gangstergeschichte von Martin Scorsese. Ich schreibe ganz bewusst Gangstergeschichte, denn eine solche ist dieses Monster von einem Film. Oberflächlich glorifizierend, aber im Grunde doch unfassbar abstoßend. Dabei aber stets unterhaltsam und fantastisch gespielt und inszeniert.
  4. „tick, tick… BOOM!“ (2021) – Auch ein Musical kommt auf diese Liste. Die Geschichte von Jonathan Larson (u.a. „Rent“) ist wahrlich herzzerreißend. Der Film besitzt so viele Ohrwürmer und Andrew Garfield ist fantastisch in der Rolle. Ein großartiger Film, der aus dem Biopic-Einheitsbrei heraussticht.
  5. „Wild: Der große Trip“ (2014) – Es gibt viele biographische Selbstfindungsfilme und dieser hier ist einer der besten. Cheryl Strayeds Geschichte, wie sie den Pacific Crest Trail wandert, ist mitreißend und packend. Seitdem habe ich mich noch viel mit dem PCT beschäftigt und der Film war dafür definitiv ein Auslöser.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #712 – Die Rückkehr des Schimmels, „Die Dreigroschenoper“ und CD-Sammlung

Wo ist die letzte Woche nur hin? Zwischen krankem Kind und Arbeiten kann ich mich an nichts erinnern. Somit bin ich mit letzter Kraft ins Wochenende geschlittert. Da wir in zwei Wochen unsere PV-Anlage aufs Dach bekommen, und es bis dahin noch einiges vorzubereiten gilt, war das Wochenende auch schon verplant: Es gab einen weiteren Kellerraum umzuräumen. Leider haben auch wir auch hier hinter zwei Schränken Schimmel entdeckt, doch das hat uns nicht mehr so schockiert wie noch im Sommer. Also Schränke ausgeräumt, gesäubert und, wo möglich, an Innenwände verfrachtet. Dann die Wand behandelt und diese sieht inzwischen auch schon wieder ganz gut aus.  Leider hat sich wieder Chaos nun in einen anderen Kellerraum verlagert und kommendes Wochenende stehen noch weitere Arbeiten an. Ich bin extrem froh, wenn wir mit allem durch sind. Am Sonntag stand ein weiterer Theaterbesuch im Rahmen der Schulplatzmiete des Zappelinchens auf dem Programm. Wir habe uns „Die Dreigroschenoper“ angeschaut (siehe Foto unten) und das war wirklich sehr beeindruckend. Leider waren unsere Plätze nicht die besten, doch so sind wir immerhin einmal wieder aus dem Haus gekommen. Die nächste Arbeitswoche wird übervoll mit Audits, Workshops uvm. Deshalb nun nur noch schnell zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor der Wahnsinn wieder weitergeht… 🫠

Media Monday #712

  1. Ist es wirklich so, dass unsere Demokratie in Gefahr ist? Geht lieber auf Nummer sicher und wählt. Wählt eine demokratische Partei, die hinter den tatsächlich wichtigen Themen steht (und nicht nur davon ablenkt).
  2. „Independence Day“ hat es nicht verdient, dass man ihn belächelt, denn Roland Emmerich ist damit ein waschechte Blockbuster gelungen, der auch nach knapp 30 Jahren noch mitzureißen weiß.
  3. Es ist nicht so, als würde ich sonderlich viele Filme aus den 1950er Jahren kennen, doch diese fünf sind wirklich sehenswert.
  4. Ich gäbe eine*n wirklich gute*n Eiszapfen ab, dachte ich mir nach meinem heutigen Lauf bei -2,2 °C.
  5. Es hat etwas für sich, zu wissen dass ich auch im Falle eines Streaming-Ausfalls auf eine umfangreiche CD-Sammlung zurückgreifen kann, die ich bis heute pflege. Sie war auch Thema in meinem dieswöchigen Beitrag zum Projekt 52.
  6. Die 2012er Nickelodeon-Serie „Teenage Mutant Ninja Turtles“ hat es wirklich in sich, denn sie verarbeitet auch erwachsene Themen, wie  z.B. Verlust, wunderbar intensiv und dabei dennoch unterhaltsam.
  7. Zuletzt habe ich spät zu Abend gegessen und das war nötig, weil wir nach dem Theaterbesuch noch Hunger hatten.

„Die Dreigroschenoper“ war sehr sehenswert inszeniert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #07: Musik

Projekt 52 LogoVon Kunst allgemein wird es heute bei Projekt 52 spezifischer: Das Thema ist Musik und hätte sich vielfältig interpretieren lassen. Fotografiere ich meine Gitarre? Die alte E-Orgel im Keller, die ich als Kind gespielt habe? Das neue Klavier von Frau bullion im Wohnzimmer? Oder die Instrumente meiner Kinder? Letztendlich habe ich mich einmal wieder für physische Medien entschieden. Denn ja, auch wenn Spotify seit ein paar Jahren bei uns Einzug gehalten hat, und ich auch meine Musik zu 99% darüber höre, so kaufe ich doch immer noch CDs meiner liebsten Bands und Künstler:innen. Nachdem ich in der alten Wohnung noch ein CD-Regal hatte, sind sie inzwischen in eine Schublade im Wohnzimmer gewandert. Viel Platz ist  darin nicht mehr. Eigentlich wollte ich nur die offene Schublade fotografieren. Da hätte man aber gar nichts erkannt. Dann wollte ich die für mich wichtigsten Alben schön arrangieren, doch letztendlich habe ich einfach den Haufen CDs fotografiert, so wie ich ihn aus der Schublade geholt habe. Das steht auch für das Chaos in meinen Playlisten. Meine wichtigsten Bands und Alben finden sich dennoch darunter: Von Death Cab for Cutie und The Postal Service über Franz Ferdinand, Jimmy Eat World, The Killers, Mando Diao, Samiam, The Wohlstandskinder, Die Ärzte bis hin zu The Weakerthans, blink-182 und Skye Wallace ist vieles dabei, was mir wirklich am Herzen liegt. Auch ein paar Scores (z.B. „Der Herr der Ringe“) und Soundtracks (u.a. „Garden State“) haben sich eingeschlichen. Dazu auch passend mein Lieblingszitat zum Thema Musik:

„Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn’s so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“

– Floyd in „Absolute Giganten“

Nach langer Vorrede nun endlich mein Foto zum Thema Musik:

Ein Teil der prägenden Musik, die mich teils seit Jahrzehnten begleitet

Ein Teil der prägenden Musik, die mich teils seit Jahrzehnten begleitet

Motiv: Unsortierte CDs auf dem Teppich vor der CD-Schublade
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 1950er Jahren

Wir lassen die modernen Filme in schwarz-weiß hinter uns und es wird (zumindest in Teilen) bunt bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: Die besten Filme der 1950er Jahre sind gefragt und damit setzen wir nach den 1930ern und 1940ern unsere Reise durch die Filmjahrzehnte fort. Bei dieser Aufgabe war meine Auswahl erneut nicht sonderlich groß, doch konnte ich ein paar schöne Erinnerungen unterbringen. 🎥

Das Thema für Ausgabe #398 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1950er Jahren

  1. „Der falsche Mann“ (1956) – Ein eher unbekannterer Film von Alfred Hitchcock, den ich damals aus der Laune heraus gesehen habe, mich bewusst mit älteren Filmen zu beschäftigen. Hat mir wirklich gut gefallen und ich mochte speziell die dichte Atmosphäre.
  2. „Der schwarze Falke“ (1956) – Einer der großen John-Wayne-Western und auch mein erste dieser Art. Habe ich damals in einem unruhigen Setting gesehen und konnte mich nicht so darauf einlassen, wie es der Film wohl verdient gehabt hätte. Ob es also einer der besten Filme aus den 1950er Jahren ist, kann ich nicht sagen, aber zumindest habe ich ihn gesehen.
  3. „Manche mögen’s heiß“ (1959) – Bei dieser Screwball-Komödie ist die Sache schon eindeutiger und ich fand den Film fantastisch. Toll gespielt, sehr modern und damals tabubrechend inszeniert. Wirkt auch heute noch frisch und hat mit Tony Curtis, Jack Lemmon und natürlich Marylin Monroe wundervoll aufspielende Stars zu bieten.
  4. „Peter Pan“ (1953) – Der einzige Animationsfilm auf dieser Liste erzählt die klassische Geschichte von J. M. Barrie im typischen Disney-Stil. Mag ich auch heute noch sehr gerne, wenngleich mein liebster Peter-Pan-Film nach wie vor der sträflich unterschätzte „Hook“ ist.
  5. „Reise in die Urzeit“ (1955) – Hier wird es nun sehr nostalgisch: Ich habe diesen Film irgendwann in meiner Kindheit an einem verregneten Sonntagnachmittag gesehen und war unendlich fasziniert. Eine Gruppe von Freunden reist zurück in die Urzeit! Ich war so mitgenommen von der Geschichte, dass ich noch tagelang nach der Sichtung gedanklich in dieser Welt festhing. Seitdem habe ich den Film nicht mehr gesehen und wenn man sich den Trailer anschaut, dann stellt sich eher Belustigung ob der Effekte ein. Für mich jedoch einer der prägendsten Filme der 1950er Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.