Die letzte Woche ist wie im Flug vergangen. Montag und Dienstag hatten wir nur ein Auto, d.h. ich war zwangsweise im Home Office. Glücklicherweise war es „nur“ der Partikelfilter, der gewechselt werden musste. Ärgerlich und kostenintensiv, aber zumindest einfach machbar. Die restliche Woche war ich dann vor Ort im Büro und hatte vor meinem Urlaub noch dringende Personalthemen abzuschließen bzw. zumindest anzustoßen. Mittwoch und Donnerstag habe ich abends noch lange mit an der Elektroinstallation gearbeitet, welche im letzten Moment fertiggeworden ist. Das alles hat mich so ausgelaugt, dass ich Freitagnachmittag das Gefühl hatte, ich würde nun endgültig krank werden. Wäre mal wieder typisch gewesen, so passend zum Urlaub. Aber glücklicherweise habe ich mich am Samstag schon wieder besser gefühlt. Sonntag hat uns meine Mama besucht, was einmal wieder schön und auch nötig war. Im Alltagstrubel fehlt oft die Zeit für solche Zusammenkünfte. Morgen kommt nun eine ganze Schar von Handwerkern, um unsere PV-Anlage zu installieren und der Schreiner für den Keller auch. Es wird also kein Erholungsurlaub, sondern eher ein Haus-Werkel-Urlaub. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

- Es hat etwas, wenn man sich sein zu Hause wunderbar heimelig dekoriert. Das mag für viele ganz unterschiedlich aussehen, doch gibt es eine persönliche Note, die zumindest ich nicht missen möchte.
- Die vier Staffeln der Serie „Das Boot“ würde ich durchaus empfehlen, auch wenn sie nicht an Wolfgang Petersens Klassiker heranreichen.
- Ich wünsche mir ja, dass alle egomanischen Autokraten (und ihre Unterstützer:innen) irgendwann noch Gerechtigkeit erfahren. Momentan unvorstellbar. Somit bleibt es wie viele Wünsche eben nur das: ein Wunsch.
- „Der Schuh des Manitu“ ist einer dieser Filme die damals unfassbar erfolgreich waren, heute jedoch ziemlich in der Versenkung verschwunden sind. Umso gespannter bin ich, ob die dieses Jahr startende Fortsetzung den Erfolg wiederholen kann.
- Wenn es jetzt noch gelänge dass „Das Kanu des Manitu“ tatsächlich zu den Fortsetzungen gehört, die das Original übertreffen, wäre ich doch sehr überrascht.
- Daniel Craig macht eine großartige Figur als James Bond, was er auch in „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ unter Beweis stellen konnte.
- Zuletzt habe ich mich noch zu einem Lauf aufgerafft und das war dringend nötig, weil ich vorher viel zu viel gegessen hatte.
Das Mediabook von „Civil War“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Ich habe Angst, dass das Kanu des Manitu mich daran verzweifeln lässt, den Vorgänger damals lustig gefunden zu haben.
Bin gerade eh in der Krise, weil Mickey 17 so ziemlich alle Erwartungen der von mir geschätzten Kritiker enttäuscht 😦
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Dann solltest du davor den ersten Teil noch einmal schauen. Ich hatte wieder viel Spaß damit, egal wie die Fortsetzung wird.
Das mit „Mickey 17“ dachte ich mir auch, doch der Wortvogel war begeistert. Das hat mir wieder Hoffnung gegeben.
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Hachja, so ein Urlaub ist schon toll, aber man muss ihn eben doch meist für die Dinge nutzen, zu denen man sonst nie kommt, oder? Mach das Beste drauß!!
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Yep, das mache ich. Nichts mit ausschlafen oder Ausflügen, dafür 6 Handwerker im/am Haus. Aber ist auch toll zu sehen, dass hier etwas vorwärts geht. 😊
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Vielleicht haben wir ja Glück bei Punkt 3. 😉
Bei diesem ganzen Woke- und Gender – Geheule glaube ich nicht so wirklich daran, dass Bullys Kanu ein echter Erfolg wird.
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Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Bully das geschickt mit in den Film einbaut und den Zeitgeist reflektiert.
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Das muss er, sonst wird das nix.
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„Winterferien“, was ist das? 😉
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Auch als Faschingsferien bekannt. 😉
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