Die 5 besten Snacks zum Serien schauen

Wir verlassen die 80er Jahre und die Horrorfilme dieser Dekade und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den wichtigen Themen zu: Es geht um das Thema Essen bzw. habe ich es für mich konkreter gefasst und teile mit euch die fünf besten Snacks zum Serien schauen. Da bekomme ich beim Schreiben direkt Hunger! 🍕🍫

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #384 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #384 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #384 lautet:

Die 5 besten Snacks zum Serien schauen

  1. Kartoffelchips – Der Klassiker unter den Snacks. Kartoffelchips gehen einfach immer. Leider. Oftmals vernichte ich an einem Abend schonmal eine komplette Tüte. Meine Favoriten sind ganz klassisch gesalzene Chips, aber auch die Western-Style-Crunchips haben es mir angetan.
  2. Nüsse – Noch mehr als Kartoffelchips liebe ich Nüsse. Gerade leicht salzige oder gewürzte Nüsse liebe ich (zu) sehr. Doch inzwischen bin ich auch bei ungesalzenen Nüssen auf den Geschmack gekommen, welche mich als Cheat-Snack durch die Fastenzeit retten. Meine Favoriten sind der GeNuss-Mix von ültje sowie der Edel-Nuss-Mix von Seeberger.
  3. (Kalte) Pizza – Freitagabend ist Pizzazeit. Egal ob selbstgemacht oder bestellt. Falls einmal etwas übrig bleibt (kommt in letzter Zeit leider viel zu selten vor), genieße ich die verbleibenden Stücke gerne als Mitternachtssnack beim Serien schauen.
  4. Salzige Snacks und Käse – Falls mir Kartoffelchips und Nüsse einmal zu dröge sind, greife ich ganz gerne auch zu salzigen Snacks und mache mir einen schönen Käseteller dazu. Mein Favorit sind hier die Meersalz-Crisps von TUC.
  5. Schokolade in (fast) allen Varianten – Neben all den salzigen Snacks muss es zur Abwechslung auch Süßkram geben. Gummibärchen kommen bei mir nicht auf den Tisch, denn ich favorisiere Schokolade in jeglicher Variante. Am liebsten Milchschokolade mit Nüssen, weiße Schokolade oder auch verschiedenste Schokoriegel. Nur ganz dunkle Zartbitterschokolade geht mir nicht runter.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert.

Media Monday #697 – Filmsammlung, Hexenschuss, Meta Quest 3 und Halloween

Wie euphorisch ich noch vor exakt einer Woche über den Start der Herbstferien geschrieben habe. Ich hatte große Pläne. Am Montag konnte ich zumindest noch die neue Schrankwand, mit bester Unterstützung des Zappelinchens, fertigstellen. Am späten Nachmittag habe ich dann mit dem Einräumen meiner Filmsammlung begonnen und beim Hochheben einer schweren Umzugskiste hat mich ein Hexenschuss erwischt. Früher hatte ich darunter bestimmt viermal im Jahr zu leiden, doch seitdem ich so regelmäßig laufe, kenne ich das fast nicht mehr. Vermutlich war die Belastung der letzten Wochen zu groß und ich habe viel zu viel schwere Möbel rumgewuchtet. Auf jeden Fall war ich danach erst einmal außer Gefecht gesetzt. Ans Laufen war nicht zu denken und ich war in keiner Position, weder sitzend, stehend noch liegend, ohne Schmerzen. Auch die Nächte waren kein Spaß. Die kommenden drei Tage war ich komplett auf Ibuprofen. Dabei nehme ich sonst nie Schmerzmittel. Meine großen Pläne sind somit nicht aufgegangen. Aber ich habe versucht was ging und mit Hilfe des Zwergofanten meine Filmsammlung (siehe Foto unten) neu arrangiert. Ab dem Halloween-Abend ging es langsam besser und ich habe über 200 Süßigkeiten verteilt. Ab da konnte ich auch meine brandneue Meta Quest 3 schmerzfreier testen, was ein großer Spaß war. Dazu werde ich mich jedoch noch in einem gesonderten Artikel ausführlich äußern. Am vergangenen Wochenende hatten wir mit einer Freundin des Zappelinchens eine Übernachtungsgästin und nun sind sowohl die Herbstferien als auch mein Urlaub schon wieder vorbei. Anders als geplant, doch für die Umstände erstaunlich produktiv. Erholsam ist jedoch anders. Die kommenden sieben Wochen bis Weihnachten werden hart, aber so ist das ja jedes Jahr. Nun wurde das Intro schon wieder so lang. Nun also hurtig zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🍂🍁

Media Monday #697

  1. Eine:r meiner liebsten Schauspieler:innen hat in Steven Spielbergs „Ready Player One“ mit Ogden Morrow eine der wichtigsten Nebenrollen verkörpert.
  2. Jedes meiner Kinder hat bei mir regelrecht einen Stein im Brett für ihre Hilfe beim Beseitigen des Chaoskellers.
  3. Es lässt sich schwerlich wegdiskutieren, dass die Filme auf dieser Liste zu den besten Horrorfilmen der 80er Jahre gehören.
  4. Virtual Reality und speziell Mixed Reality mit der Meta Quest 3 zu erkunden hat es wirklich in sich und hat mich so sehr begeistert, wie schon lange keine Technologie mehr.
  5. Kaum etwas, das mich weniger begeistert, als wenn ich aufgrund von körperlichen Gebrechen nur 21 km in einer Urlaubswoche laufen kann.
  6. Der Disney-Film „Geistervilla“ ist wirklich nichts, das man gesehen haben muss, wenn man nicht gerade seine Kinder an Gruselfilme heranführen will.
  7. Zuletzt habe ich mit „Spider-Man: Far From Home“ erneut die dritte Phase des MCU abgeschlossen und das war ein gelungener Abschluss, weil der Film eine angenehm kleine Geschichte mit sympathischen Figuren erzählt.

Ein erster Eindruck meiner brandneuen Filmregale im Keller (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Horrorfilme der 80er Jahre

Pünktlich an Halloween lassen wir die besten Kreaturen aus Filmen hinter uns und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den Top 5 Horrorfilmen der 80er Jahre. Keine einfache Aufgabe, denn in den 1980ern sind so viele ikonische Horrorfilme entstanden. Ich habe mich jedoch auf jene beschränkt, die ich bereits auf meinem Blog besprochen habe und wollte auf die üblichen Verdächtigen verzichten. Die restlichen Filme findet sich bestimmt auf anderen Listen. Happy Halloween! 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #383 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #383 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #383 lautet:

Top 5 Horrorfilme der 80er Jahre

  1. „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – Natürlich muss ich John Carpenters klaustrophobischen Body-Horror-Klassiker hier nennen, den ich selbst erst viel zu spät gesehen habe. Dennoch ist mir der Film sehr nahe gegangen und gerade in Zeiten von CGI (siehe auch das Prequel „The Thing“) ist der Horrorklassiker bis heute eine inszenatorische Offenbarung.
  2. „Invasion vom Mars“ (1986) – Dieser Alien-Horror ist mir als Kind so unfassbar nahe gegangen. Manche Szenen haben sich mir förmlich eingebrannt. Vermutlich war das auch der erste Horrorfilm, den ich jemals gesehen habe. Aus Sicht von Erwachsenen vielleicht lächerlich, doch mich hat er damals wirklich gepackt und gegruselt wie kein zweiter Film.
  3. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Ein weiterer Film, der mich sowohl stark fasziniert und zugleich abgestoßen hat, ist Clive Barkers Meisterwerk des düsteren Splatter-Horrors. Ein faszinierender Film, der mit seiner Mischung aus Body-Horror und sexuellen Fantasien zu verstören weiß. Leider konnte ihm keine Fortsetzung das Wasser reichen.
  4. „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – Bei Horror denkt man oft an dunkle Nacht und enge Räume. In diesem Road-Movie sind es die sengende Hitze und weite Straßen, die zum Horror beitragen. Mit Rutger Hauer großartig besetzt ist der Anhalter eine der faszinierendsten Figuren des Horrorkinos der 1980er Jahre. Sollte man gesehen haben.
  5. „Meine teuflischen Nachbarn“ (1989) – Ähnlich wie „Invasion vom Mars“ habe ich auch diesen Tom-Hanks-Films in meiner Jugend gesehen. Aus heutiger Sicht ist er eher eine düstere Satire, doch damals fand ich ihn schon enorm gruselig. Kann man immer noch sehr gut schauen, wenn man auf das Kino der 1980er Jahre steht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #696 – Herbstferien, neue Möbel und Zeitumstellung

Während ich diese Zeilen schreibe, ist das Wochenende schon wieder fast vorbei. Macht mir heute aber wenig aus, denn ich habe mir in den Herbstferien eine Woche Urlaub gegönnt. Chaoskellerbeseitigungsurlaub sozusagen: Nachdem wir letzte Woche noch recht spontan zwei Autoladungen voller Möbel gekauft hatten, war ich von Freitagnachmittag bis Samstagabend damit beschäftigt diese aufzubauen. Sowohl der Zwergofant als auch das Zappelinchen waren mir dabei eine große Hilfe. Noch bin ich nicht komplett fertig, aber das sollte ich bis Montagabend schaffen. Danach gilt es die neuen Schränke mit all dem zu befüllen, was wir in Umzugskisten zwischengelagert haben. Ich freue mich speziell auf das Neusortieren meiner Filmsammlung und LEGO-Sets. Um Stauraum für die großen Teile (Koffer usw.) zu schaffen, muss erst noch der Schreiner kommen. Doch wird Ende der Woche ein großer Schritt weg vom Chaoskeller hin zum Arbeits- und Hobbykeller getan sein. Juhu! Was steht sonst noch an? Am Sonntag haben wir meine Mutter besucht und ich bin von dort die 16 km nach Hause gelaufen. Wurde gegen Ende ganz schön dunkel. Dann wollen diese Woche noch die Reifen der Autos gewechselt werden, diverse Halloweenfeiern stehen an samt ein bis zwei Übernachtungen von Freund:innen der Kinder und noch diverse weitere Termine. Es wird turbulent und arbeitsreich werden, das jedoch im positivsten Sinne. Nachdem die Einleitung nun schon viel zu lang ist, geht es mit den Fragen des Medienjournals weiter. Viel Spaß damit und euch eine gelungene Woche! 🎃

Media Monday #696

  1. Es kann durchaus sein, dass ich ein Fan der Zeitumstellung (eigentlich Umstellung der Uhren) bin, auch wenn es ja heutzutage Mode ist diese zu verteufeln.
  2. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ hat es wirklich nicht leicht, in die Fußstapfen von „Der Herr der Ringe“ zu treten, denn die Serie ist auch in der zweiten Staffel leider nicht sonderlich gut.
  3. Ich will eigentlich gar nicht wissen, wie man es sich selbst gegenüber rechtfertigen kann, extrem rechte Parteien zu wählen – völlig egal ob in unserem Land, unseren Nachbarländern oder über dem großen Teich.
  4. Die 5 besten Kreaturen aus Filmen zu nennen klingt zwar erst einmal vielversprechend, aber es ist so schwierig, sich zu entscheiden!
  5. Wenn ich schon lese, dass es demnächst November ist, dann überkommt mich ein wenig Panik ob des rasend schnell voranschreitenden Jahres.
  6. Vieles hätte so schön sein können, doch dann kam die Gier des Menschen.
  7. Zuletzt habe ich laufend die 200 km im Oktober geknackt und das war befriedigend, weil ich dabei eine schöne Strecke gelaufen bin.

„Der Super Mario Bros. Film“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Kreaturen aus Filmen

Von den Top 5 Wohlfühlfilmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG  in eine ganz andere Richtung und zwar eine, die wir bereits mehrere Male beschritten haben. Die Aufgabe war bereits 2017 Thema und ein Jahr später gab es die  thematisch verwandten Filmmonster. Ich habe deshalb bei der heutigen Ausgabe jene Kreaturen genannt, die ich bisher noch nicht auf der Liste hatte. Ein paar Ausnahmen musste ich jedoch machen. Welche das sind? Seht selbst! 🧌

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #382 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #382 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #382 lautet:

Die 5 besten Kreaturen aus Filmen

  1. Das Xenomorph aus „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Auch wenn ich bewusst keine Dopplungen auf dieser Liste haben wollte, so komme ich einfach nicht umhin, hier die beste aller Filmkreaturen zu nennen. HR Giger ist mit dem Xenomorph einfach das unheimlichste und fremdartigste aller Filmmonster gelungen. Ein Design für die Ewigkeit.
  2. Die Monster aus „A Quiet Place“ (2018) – Auch wenn die Kreaturen, wenn man sie dann zu Gesicht bekommt, optisch ein wenig generisch wirken, so haben sie auf inhaltlicher Ebene doch einen großen Eindruck bei mir hinterlassen. Überhaupt halte ich den ersten Film der Reihe für großes Kino. Leider nutzen sich die Monster bereits in der ersten Fortsetzung etwas ab. Aber nun gut, das ist bei vielen Sequels leider so.
  3. Gizmo & die Gremlins aus „Gremlins: Kleine Monster“ (1984) – Fantastische Filmkreaturen und das in jeder ihrer Iterationen. Gizmo ist unfassbar niedlich und dürfte wohl auch Grogu inspiriert haben. Die Gremlins dagegen sind völlig überdreht, eklig und fies. Wird eigentlich Zeit dass ich den Film (plus Fortsetzung) einmal wieder in der Weihnachtszeit schaue.
  4. Die Dinosaurier aus „Jurassic Park“ und „Jurassic World“ (1993 bis 2022) – Auch die Dinosaurier aus den beiden Filmsagas muss ich hier einfach nennen. Ich war als Kind natürlich großer Dino-Fan und diese Faszination hat bisher kaum abgenommen. Deshalb freue ich mich auch schon unglaublich darauf, mit der Familie endlich in dieses Franchise einzusteigen bzw. die Filme zu sehen, nachdem wir bereits in die Serienwelt der Dinosaurier abgetaucht sind.
  5. Das Monster aus „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (2016) – Natürlich ist das, im englischen Original titelgebende, Monster kein wirkliches. Sondern eher die Personifizierung von Abschied und Schmerz. Dennoch ist die Präsenz im Film spürbar und die abstrakten Themen werden dadurch greifbarer. Kein einfacher Film, doch einer der nachwirkt. Wie auch das Monster, das uns irgendwann alle einholt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #695 – Fliesenleger, Kabelchaos und Infinity-Saga

Husch, schon ist das Wochenende wieder vorbei. Gestartet ist es mit einem Männerabend, da die Frauen auf einer Autorenlesung waren. Wie sieht ein solcher aus? Ich habe den Zwergofanten zum Karate-Training gebracht und wieder abgeholt, in der Zwischenzeit habe ich etwas zu essen gemacht und danach gab es natürlich einen Filmabend. Samstagmorgen mussten wir früh raus, da der Fliesenleger zeitig vorbeikommen wollte, um die Fugen des abgesackten Kellerbodens wieder abzudichten. Das war bis zum frühen Nachmittag auch erledigt, so dass wir weiterarbeiten konnten. Ein neues Schimmeleck hatte sich aufgetan und wollte behandelt werden. Den Sonntag habe ich damit verbracht, Ordnung in das Kabelchaos meines Schreibtischs zu bringen und die Möbel neu zu arrangieren, was gar nicht so einfach war, wenn man die Außenwände nicht mehr nutzen kann. Nächster Schritte sind nun neue Schränke zwecks Stauraum, die momentan natürlich weder lieferbar noch im Möbelhaus verfügbar sind, und weiterhin Kindergedöns zu verkaufen. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? 🙂

Media Monday #695

  1. Nach all den privaten Projekten rund um den Keller wird es mir morgen schwer fallen, meinen Kopf wieder auf die Arbeitsherausforderungen umzustellen.
  2. Das vergangene Wochenende ist nicht wirklich das, was ich mir unter Erholung von der Arbeitswoche vorstelle.
  3. Niemand hätte wohl gedacht, dass sich aus „Iron Man“ einmal die Infinity-Saga entwickelt, welche nach elf Jahren in „Avengers: Endgame“ gipfelt würde. In mehrerlei Hinsicht wirklich beeindruckend.
  4. Der Film „Zathura: Ein Abenteuer im Weltraum“ hätte es wirklich verdient, dass ihn mehr Leute kennen, denn er steht „Jumanji“ in nahezu nichts nach.
  5. Ich wünschte, es gäbe mal wieder mehr Gelegenheiten für gemeinsame Läufe mit dem Zappelinchen, doch zumindest war es heute einmal wieder soweit.
  6. Jeder der fünf Titel auf dieser Liste verspricht schier, dass ich mich dabei wohlfühle.
  7. Zuletzt habe ich über unseren „Ausflug in den Dierenpark Hoenderdaell“ geschrieben und das war der fünfte Teil meines Reiseberichts, weil ich das so geplant habe und damit bei der Hälfte angekommen bin.

Das 4K-Steelbook von „Furiosa: A Mad Max Saga“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Wohlfühlfilme

Von meinen Lieblingshorrorfilmen (aller Zeiten) geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu einem ganz anderen Thema: Meine Wohlfühlfilme sind gefragt und die Nennungen unten sollten wohl kein:e Stammleser:in meines Blogs überraschen. Würdet ihr euch mit diesen Filmen auch wohlfühlen? 😊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #381 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #381 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #381 lautet:

Top 5 Wohlfühlfilme

  1. „Die Goonies“ (1985) – Ich habe viele Erinnerungen an meine Kindheit, in denen ich mit Freunden Abenteuer erlebt habe. Natürlich waren diese nie so groß wie in diesem Film oder auch „Stand by Me“, doch bringen die Filme eben jene nostalgischen Erinnerungen an eigene Abenteuer zurück. Dabei fühle ich mich auch heute noch sehr, sehr wohl.
  2. Die „Karate Kid“-Reihe (1984 bis 1994) – Ich habe diese ikonische Filmreihe erst sehr spät für mich entdeckt. Natürlich ist vor allem der erste Teil großartig, doch ich mag auch die nachfolgenden Filme sehr gerne. Spätestens seit der Sequel-Serie „Cobra Kai“ bin ich sowas von in dieser Welt drin und müsste die herrlich nostalgischen 1980er Filme dringend noch einmal sehen und höher bewerten. Wohlfühlfilme par excellence.
  3. Peter Jacksons Mittelerde-Filme (2001 bis 2014) – Wenig überraschend fühle ich mich auch im filmischen Mittelerde sehr wohl. Das gilt sowohl für „Der Herr der Ringe“ als auch „Der Hobbit“. Die Umsetzung der Fantasy-Welt strahlt für mich eine Magie aus, der ich mich nur schwer entziehen kann. Es ist als würde ich mich mit den Hobbits gemeinsam auf die Reise begeben. Nur bequem vom Sofa aus. Wer fühlt sich da nicht wohl?
  4. „Schöne Bescherung“ (1989) – Wenn dies kein Wohlfühlfilm wäre, dann würde ich ihn auch nicht jedes Jahr schauen. Stand heute habe ich ihn bereits fünfzehnmal auf dem Blog besprochen und auch die Kinder haben die Griswolds liebgewonnen. Weihnachten ist für das Wohlfühlen natürlich auch prädestiniert, weshalb ich mir auch überlegt hatte, „Kevin: Allein zu Haus“ mit auf die Liste zu nehmen.
  5. Die „Zurück in die Zukunft“-Reihe (1985 bis 1990) – Natürlich darf auch diese großartige Trilogie nicht fehlen, denn es gibt kaum andere Filme, die bei mir solch ein Wohlfühlgefühl auslösen. Speziell der erste Teil, in dem Marty ins Jahr 1955 zurückreist, hat diese sehr heimeligen Schwingungen. Hinzu kommt eine packende Geschichte und großartig ausgearbeitete Figuren. Da fühle ich mich einfach immer wohl.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #694 – Gartenarbeit, Brie Larson und neue Laufschuhe

Schon wieder ist eine Woche vorbei. Wie kann es sein, dass jetzt schon fast die Hälfte des Oktobers hinter uns liegt? Die Zeit rennt und ich komme nicht hinterher. Vom Chaoskeller gibt es ausnahmsweise nichts zu berichten. Morgen, bzw. wenn ihr das lest heute, kommt ein Handwerker und dann gibt es zumindest eine zeitliche Perspektive. Die Kleinanzeigen-Verkäufe stagnieren leider. Einzig ein paar Reitstiefel haben wir verkauft, doch die großen Teile (Kinderzimmermöbel, Kinderwagen usw.) will niemand. Dafür gibt es im Garten ein Erfolgserlebnis, denn wir haben den halben Samstag damit verbracht unsere Büsche zu schneiden. Nervige Arbeit, aber man sieht das Ergebnis. Fleißig war ich auch auf meinem Blog und habe etliche neue Artikel zu Serien und Filmen veröffentlich. Diese findet ihr unten in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich euch auch einen guten Start in die Woche! 🙂

Media Monday #694

  1. Im Moment scheint es kaum denkbar, dass sich meine Liste der Top 5 Lieblingshorrorfilme (aller Zeiten) alsbald ändern wird.
  2. Carol Danvers in „Captain Marvel“ begeistert mich wie kaum ein*e Zweite*r, denn ihre Origin-Geschichte ist unfassbar unterhaltsam und Brie Larson die perfekte Besetzung für die mächtigste aller Superheld:innen.
  3. Ich träume zuweilen ja wirklich, dass ich lange vermisste Menschen wieder um mich habe.
  4. Sebastian Bezzel gibt eine großartige Vorstellung ab, wenn es darum geht den Dorfpolizisten Franz Eberhofer auch noch in „Guglhupfgeschwader“, den achten Film der erfolgreichen Reihe, liebenswert-trottelig und doch straßenschlau zu verkörpern.
  5. Es hat wirklich etwas für sich, zu sehen, wie sich Anke Engelke und Bastian Bastewka in der vorletzten Folge der Serie „Perfekt Verpasst“ endlich begegnen.
  6. Eric Kripke ist wirklich begnadet, wenn es darum geht seine Serie „The Boys“ auch im vierten Jahr übertrieben satirisch und mit Bezug auf den aktuellen US-Wahlkampf zu erzählen.
  7. Zuletzt habe ich die 2.000 km in meinem Laufjahr geknackt und das war Anlass für mich auch neue Laufschuhe zu kaufen (siehe Foto unten), weil meine letzten drei Paare schon wieder je über 800 km in den Sohlen haben.

Ich habe mir drei Paar neue Laufschuhe gegönnt und diese werden mich durch das nächste Jahr begleiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Lieblingshorrorfilme (aller Zeiten)

Wir lassen die besten Filme mit Girl Power hinter uns (auch wenn es eine Dopplung gibt) und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG passend zum Oktober endlich dem Horror zu. Gefragt sind meine Lieblingshorrorfilme aller Zeiten, was eine ganz schön große Anforderung ist. Die Liste unten ist also mehr als unvollständig. Welche Filme vermisst ihr am meisten? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #380 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #380 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #380 lautet:

Top 5 Lieblingshorrorfilme (aller Zeiten)

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Lässt sich dieser Film wirklich dem Genre Horror zuordnen? Aber hallo! Ich finde ihn jedes Mal wirklich unheimlich und die Anspannung überträgt sich nahtlos vom Bildschirm auf mich als Zuschauer. Wenn ich an meine damals erste Sichtung denke, dann bekomme ich jetzt noch Gänsehaut.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Steven Spielbergs frühes Meisterwerk ist auf der einen Seite klassischer Tierhorror, auf der anderen auch messerscharfe Satire. Gerade in der Hochphase von Corona hätte man den Film als Lehrstück über fehlgeleiteten Kapitalismus, der über allem steht, hernehmen können. Bis heute brillant erzählt und nicht ohne Schockwirkung.
  3. „eXistenZ“ (1999) – Auch wenn David Cronenbergs „Die Fliege“ einer der Urväter des Body-Horror-Genres ist, so ist mir diese wilde Genre-Hybrid doch noch stärker in Erinnerung geblieben. Einfach ein wilder Ritt, den ich immer noch sehr liebe. Quasi „Matrix“ auf Drogen.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Nicht nur meine Lieblingshorrorkomödie, auch mein liebster Zombie-Film und meine liebste RomCom. Das Kunststück ist, dass Edgar Wright hier alle drei Genres gekonnt kombiniert. Der Film ist unfassbar witzig und doch auch ein mitreißender Survival-Trip. Kaum zu glauben, dass er inzwischen schon 20 Jahre auf dem Buckel hat.
  5. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Ich bleibe den Horrorkomödien treu und nenne hier diese wundervolle Hommage an das Monsterkino der 1950er Jahre. Der Humor ist perfekt getroffen, die Figuren sind liebenswert und die Monster sind großartig und erinnerungswürdig. Kein Wunder, dass der Film unzählige Fortsetzungen in abnehmender Qualität nach sich gezogen hat.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #693 – Langes Wochenende, Horrorctober und ein sehenswerter Flop

Was hatte ich mich auf dieses lange Wochenende gefreut! Gerade nachdem der Mittwoch im Büro immer länger und länger wurde und ich fast 12 Stunden aus dem Haus war. Abends war die Frau strawanzen und ich bin mit den Kindern nur noch völlig platt zu „Joko & Klaas gegen ProSieben“ aufs Sofa gefallen. Außer Hausarbeit und ein wenig Arbeit im Chaoskeller haben wir an den kommenden Tagen nicht viel gemacht. Da ich zu Beginn der Woche nicht laufen war, habe ich dies an den freien Tagen nachgeholt und bin innerhalb von vier Tagen 44 km gelaufen. Die Kinder waren unabhängig voneinander zu großen Teilen ausgeflogen, was das Wochenende irgendwie seltsam fragmentiert wirken ließ. Nun ist es schon wieder vorbei uns die kommende Arbeitswoche wird wieder eine komplette. Ich prangere das an! Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Hattet ihr ein langes Wochenende und habt ihr aufregendere Dinge unternommen als ich? 🤔

Media Monday #693

  1. Was das letzte Viertel des Jahres angeht so hoffe ich auf viele gemütliche Filmabende, welche den Stress des Jahresendspurts ausgleichen.
  2. Nun, da vielerorten Horror(ctober) wieder im Vordergrund steht, befinde ich mich größtenteils in Beobachterposition, da ich momentan fast nur Filme mit den Kindern schaue und diese für Horror noch zu jung sind.
  3. Den Look von „Rogue One: A Star Wars Story“ empfinde ich als durchweg faszinierend, denn er schließt erstaunlich gut an die Filme der Originaltrilogie an.
  4. Ich staune ja immer wieder nicht schlecht, wenn ich sehe, wie erfolgreich die Eberfhofer-Krimis doch sind. Dann schaue ich einen, so wie am Wochenende „Kaiserschmarrndrama“, und weiß wieder wieso das der Fall ist.
  5. Der Animationsfilm „Titan A.E.“ hat ein ungemein spannendes Konzept und ich liebe den Film dafür, auch wenn er leider ein riesengroßer Flop war und damit auch der letzte Film von Don Bluth.
  6. Es hat auch etwas Beruhigendes, dass es so viele fantastische Filme mit Girl Power gibt.
  7. Zuletzt habe ich den vierten Reisebericht unseres Sommerurlaubs in den Niederlanden veröffentlicht und das war thematisch rund um „Drachensteigen & Action am Strand und im Meer“, weil dies ein großer Bestandteil unseres Urlaubs war.

„Ted Bundy: No Man of God“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):