Projekt 52 – 2025 #13: Veränderung

Projekt 52 LogoSchon steht die letzte Ausgabe von Projekt 52 im März an: Das Thema ist Veränderung und zum ersten Mal hätte ich mir gewünscht, dass ich die Aufgaben nicht fotografisch löse, sondern einen Text schreibe. Veränderung. Dieses Wort hat über die Jahre stets an Bedeutung gewonnen und ist, so klischeehaft es klingt, auch die einzige Konstante im Leben. Veränderung. Ich könnte ganze Bücher über Veränderung in Bezug auf die Kinder schreiben. Wie schleichend diese vonstatten geht. Erst wenn ich mich bewusst an etwas erinnere, z.B. das letzte Mal Fußball-Training oder das letzte Mal Indoor-Spielplatz, dann werde ich mir dieser Veränderung bewusst. Und unfassbar wehmütig. Veränderung. Auch in Bezug auf meinen beruflichen Werdegang könnte ich ganze Kapitel mit dem Thema füllen. Doch letztendlich habe ich mich für die fotografische Aufarbeitung entschieden und die letzte große Veränderung, die ich bildlich festhalten konnte, war die Installation der PV-Anlage auf unserem Dach. Eine wunderbare Veränderung, speziell an solch sonnigen Tagen, wie jenem an dem ich das Foto gemacht habe. Ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit, zumindest im Privaten:

Die Photovoltaik-Anlage war die letzte große Veränderung an unserem Haus

Die Photovoltaik-Anlage war die letzte große Veränderung an unserem Haus

Motiv: Ein Teil unserer Photovoltaik-Anlage auf unserem Hausdach
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind

Vom kosmischen Horror ziehen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind. Eine wirklich schwierige Aufgabe, denn ich liebe klassische Scores. Gerade deshalb habe ich schweren Herzens auf die ganz großen Scores verzichtet und u.a. John Williams komplett ausgeklammert, der alleine schon eine Top 5 füllen könnte. Wie seht ihr das? 🎶

Das Thema für Ausgabe 404 lautet:

Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind

  1. The Breaking of the Fellowship aus „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Auch wenn ich versucht habe, nicht nur die ganz großen Scores hier aufzuführen, so führt für mich kein Weg an Howard Shores epochalem Stück vorbei, das für mich das filmische Mittelerde perfekt einfängt. Definitiv eines meiner meistgehörtesten Musikstücke überhaupt (auf Spotify anhören).
  2. Test Drive aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010) – John Powells Score zu dieser Animationsfilmreihe ist fantastisch. Dieses Stück ist in Kombination mit den Bildern unfassbar. Doch auch losgelöst vom Film befindet er sich unter meinen liebsten Scores. Einfach mitreißend und ich habe sofort die Bilder im Kopf. Wohl auch ein Grund, warum der Trailer der eigentlich unnötigen Realverfilmung für mich dann doch ganz gut funktioniert (auf Spotify anhören).
  3. The Mandalorian aus „The Mandalorian“ (2019 bis heute) – Ich gebe zu, zunächst hat mich Ludwig Göranssons eher irritiert. Das soll „Star Wars“ sein? Doch schon nach kurzer Zeit war das Titelthema unverwechselbar mit der Figur des Mandalorianers verbunden. Etwas Neues, das wunderbar funktioniert. Inzwischen hat es das Stück auch in die Playlist meiner liebsten Film- bzw. Serien-Scores geschafft (auf Spotify anhören).
  4. Life aus „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Ich vermute, dass ich dieses Stück auf sonst keiner Liste finden werde. Dieses Thema aus Marc Streitenfelds Score ist, für den Kontext des Films, erstaunlich harmonisch und zeugt vom Wunder des Lebens. Es ist mir definitiv im Gedächtnis geblieben und lohnt sich zu hören (auf Spotify anhören).
  5. You’re So Cool aus „True Romance“ (1993) – Es gibt kaum ein Stück, das ich mehr liebe als dieses. Sehr ungewöhnlich für Hans Zimmer und gerade deshalb so fantastisch. Ich habe lange geübt, bis ich es einigermaßen auf der E-Orgel und dem E-Klavier nachspielen konnte. Zudem passt es perfekt zu den Figuren und ist ein wunderbar verträumter Kontrapunkt zur Gewaltorgie des Films (auf Spotify anhören).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #717 – Weltschmerz, Stand-up-Comedy und meine Mama

Eine weitere, eher durchwachsene Woche liegt hinter mir. So langsam frage ich mich, ob das alles eher eine Midlife-Crisis oder eher doch eher eine Weltschmerz- oder Kapitalismus-Crisis ist. Aber nun gut. Ich will nicht auch noch hier meine wertvolle Freizeit mit Arbeitsthemen verschwenden. Das Wochenende war vollgepackt: Samstag hatte das Zappelinchen einen weiteren Auftritt ihres Querflötenensembles. Am Abend hat Frau bullion endlich ihr Geburtstagsgeschenk eingelöst und wir haben uns zu viert Hazel Brugger mit ihrem Programm „Immer noch wach“ angeschaut (siehe Foto unten), was wirklich extrem unterhaltsam war. Stabile Frau. Den gesamten Sonntag haben wir dann bei meiner Mama verbracht, waren lecker essen, ausführlich spazieren und haben viel gespielt. Die kommende Woche wird leider wieder vollgestopft und so langsam muss ich mir wohl wirklich überlegen, ob und was ich an der Situation ändern kann. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🙂

Media Monday #717

  1. Meine Begeisterung für das Medium Film zu begründen ist einfach, denn dafür muss ich nur Filme wie „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ mit meinen Liebsten teilen.
  2. Die Umgebung, in der ich wohne, werde ich nie mehr mit denselben Augen sehen, denn seit ich regelmäßig laufe entdecke ich immer wieder neue Ecken und Veränderungen in der Landschaft.
  3. Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass wirklich schon zwölf Ausgaben des „Projekt 52“ vorbei sind. Den Artikel zum Thema Neues habe ich erst am Wochenende live genommen.
  4. Wulf schafft Beeindruckendes, wenn er sich jede Woche sieben neue Fragen ausdenkt und mit uns teilt – und das schon seit Jahren!
  5. Es berührt, zu wissen, dass meine Mama selbst mit 79 Jahren immer noch fit ist und sie über genügend Energie verfügt, um mit ihren Enkelkindern einen ganzen Tag zu spielen, spaziergenzugehen und zu lachen.
  6. Das Cosmic-Horror-Genre mag faszinierend sein, allerdings habe ich abseits meiner Top 5 noch nicht allzu viele Filme aus diesem Subgenre gesehen.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogartikel über den Auftritt von „Hazel Brugger – Immer noch wach (2025)“ geschrieben und das war eine gute Idee, weil ich meine Begeisterung teilen und zudem meine Erinnerung an den schönen Abend fixieren konnte.

Am Samstag hatten wir einen famosen Abend mit Hazel Brugger (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #12: Neues

Projekt 52 LogoNachdem das Thema bei Projekt 52 letzte Woche Film war, bleibe ich heute direkt dabei: Neues Filmfutter sortiert sich bei mir direkt im Wohnzimmer im Regal über dem Fernseher ein. Zumindest jenes in den Standardgrößen (sprich Keep Cases & Steelbooks). Sonderausgaben wandern dagegen in ein anderes Regal und auch die normalen Editionen passen nicht mehr komplett auf das einzelne Regalbrett, sprich momentan nur noch alles bis Buchstabe O. Darunter befinden sich sowohl Filme, die ich noch überhaupt nicht gesehen habe, als auch solche, die ein Upgrade erfahren haben (z.B. von DVD auf Blu-ray oder sogar auf UHD Blu-ray). Also alles, das ich einmal wieder bzw. zum ersten Mal sehen möchte. Wenn ich die Filme dann tatsächlich gesehen habe, wandert die Blu-ray in das große Filmregal in den Keller. Obwohl wir im Haus relativ viel Platz haben, ist es jedoch eine beständige Herausforderung der stets wachsensenden Sammlung Herr zu werden:

Das Regal mit "neuen" Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Das Regal mit „neuen“ Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Motiv: Ein Teil der noch ungesehenen Filme im Wohnzimmer über dem Fernseher
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

Wir bleiben den (modernen) Horrorfilmen treu und tauchen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in den kosmischen Horror ab. Sprich wir widmen uns dem unbegreiflichen Horror, der die Grenzen des menschlichen Verstandes sprengt. Ich hoffe, so ergeht es euch nicht beim Lesen meiner Liste… 🤪

Das Thema für Ausgabe 403 lautet:

Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

  1. „Auslöschung“ (2018) – Alex Garlands Verfilmung ist zwar nicht ganz so verstörend wie Jeff Vandermeers Romanvorlage „Area X – The Southern Reach Trilogy“, doch immer noch ziemlich unbehaglich. Für mich trifft das Cosmic Horror schon ziemlich perfekt. Ein spannender und mitreißender Film.
  2. „Event Horizon“ (1997) – Ich kann mich noch genau an meinen damaligen Kinobesuch erinnern und dass mich die Stimmung des Films ziemlich mitgerissen hat. Bis heute vermutlich der beste Film von Paul W. S. Anderson. Dieses ungreifbare Böse ist bis heute faszinierend. Leider ist der berüchtigte Extended-Cut unwiederbringlich verschollen.
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Ein John-Carpenter-Film, der stark an die Geschichten von H. P. Lovecraft erinnert. Sehe ich alle paar Jahre (zuletzt wohl eher Jahrzehnte) mal und unterhält mich jedes Mal aufs Neue. Sam Neill ist klasse in der Rolle!
  4. „Der Nebel“ (2007) – Das ungreifbare Grauen, das im Nebel lauert und die Protagonist:innen wahnsinnig werden lässt. Diese Thematik zieht sich durch den gesamten Film, doch erst in der letzten Szene landet der Schlag so richtig fies in der Magengrube. Hat mich damals ziemlich mitgenommen.
  5. „Underwater: Es ist erwacht“ (2020) – Obwohl ich den jüngsten Film auf dieser Liste nicht sonderlich gut bewertet habe, so hätte ich doch durchaus Lust, ihn mir noch einmal anzuschauen. Auch mit den angepassten Erwartungen, denn er ist doch mehr (bzw. weniger) als „Alien“ unter Wasser. Gerade diese anderen Aspekte verorten ihn im Cosmic Horror.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #716 – Schlafmangel, Chorkonzert und Sonntagseinladung

Ich finde es immer anstrengend nach dem Urlaub in die Arbeit zu starten. Ein Postfach voller E-Mails, Fragen der Mitarbeitenden stapeln sich und zusätzlich gilt es die Projekte und Themen aufzunehmen, die man vor dem Urlaub mit letzter Kraft in eine Art Mini-Winterschlaf versetzt hat. All das hat dazu geführt, dass ich eine ganze Woche lang so schlecht geschlafen habe, wie schon ewig nicht mehr. Man kann an unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft nur verzweifeln, gerade wenn man mehr oder weniger in ihr gefangen ist (und nicht nach acht Stunden den Stift fallen lassen kann). Aber ich schweife ab. Das Wochenende war also bitter nötig und ich konnte tatsächlich etwas Schlaf nachholen. Samstag habe ich mich darum gekümmert, die Steuererklärung 2024 zumindest vorzubereiten, abends waren wir dann auf dem zweiten Chorkonzert des Zappelinchens, was toll war, und am Sonntag war wir bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen. Alles recht entspannt und dennoch eine viel zu kurze Pause von all dem, was kommende Woche wieder ansteht. Immerhin haben wir endlich unsere Sommerurlaub gebucht. Zumindest ein Ausblick. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit ab in die neue Woche… 🫠

Media Monday #716

  1. Ich gerate regelmäßig ins Schwärmen, wenn ich über „Jurassic Park“ spreche und das Buch „Jurassic Park: The Ultimate Visual History“ ist wahrlich eine Offenbarung für alle Fans, die sich mit der Entstehungsgeschichte der ersten Trilogie auseinandersetzen wollen.
  2. Die Politik der kommenden Jahre ist schon beinahe ein Flop mit Ansage, denn statt der wirklich wichtigen Themen wird da zu viel über rein populistische Themen gesprochen werden.
  3. Ganz ehrlich, es grenzt an Genialität, dass wir einen Skatepark ganz in der Nähe haben (siehe Foto unten) und der Zwergofant Freude daran findet.
  4. Die hektische Inszenierung hat mir „Transformers: Die Rache“ gehörig verleidet, denn ich bin anscheinend zu alt, als ich dem hyperaktiven Film noch entspannt folgen könnte.
  5. Nicht genug damit, dass ich letzte Woche so schlecht geschlafen habe, ich bin mit 45 km auch nur halb so weit gelaufen, wie die Woche davor (in der ich zugegebenermaßen Urlaub hatte).
  6. Jeder dieser fünf Filme ist mein*e liebste*r moderner Horrorfilm.
  7. Zuletzt habe ich die Fotos vom Chorauftritt des Zappellinchens bearbeitet und das war eine schöne Arbeit, weil ich Bildbearbeitung liebe und am Ende schöne Erinnerungen dabei rauskommen. Zudem habe ich das Thema Film im Rahmen des „Projekt 52“ abgebildet.

Erinnerungen an schönere Tage, an denen ich mit dem Zwergofant den Skatepark unsicher gemacht habe (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #11: Film

Projekt 52 LogoHeute ist das Thema bei Projekt 52 eines, das mir natürlich sehr am Herzen liegt. Um Film dreht ohnehin alles auf diesem Blog bzw. hat sich ursprünglich gedreht. Seit ich angefangen habe über Filme zu schreiben, sind bereits unfassbare 1.369 Besprechungen zusammengekommen. Schon verrückt. Wie solch ein Thema dann fotografisch umsetzen? Natürlich bin ich wieder auf meine Filmsammlung zurückgekommen. Einerseits ein wenig redundant zum Thema dekoriert, andererseits aber auch nicht, denn in meinen großen Filmvitrinen widme ich den ganz besonderen Filmen jeweils ein komplettes Fach (zumindest solange noch Platz ist). Doch welche Filme hervorheben? Letztendlich habe ich mich für persönliche Klassiker entschieden und das kombinierte „Ghostbusters“- und „Zurück in die Zukunft“-Regal samt Playmobil-Ausstattung abgelichtet. Auch fehlen durfte nicht die „Indiana Jones“ -Reihe samt der „The Young Indiana Jones Chronicles“-Serie mit den zugehörigen LEGO-Sets. Gerne hätte ich noch mehr fotografiert, doch wer weiß, ob sich da nicht noch Möglichkeiten ergeben:

Ein besonderer Teil meiner Filmsammlung mit "Ghostbusters", "Zurück in die Zukunft" und "Indiana Jones"

Ein besonderer Teil meiner Filmsammlung mit „Ghostbusters“, „Zurück in die Zukunft“ und „Indiana Jones“

Motiv: Ein Ausschnitt meiner Filmvitrinen, welche meine liebsten Filme beherbergen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 moderne Horrorfilme

Wir lassen die besten Filme der 1960er Jahre hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten modernen Horrorfilmen zu. Auch wenn ich leider kaum noch Horrorfilme schaue, so bleibe ich durch diverse Podcasts doch auf dem Laufenden und ab und zu verirrt sich dann doch noch einer in mein Programm, so wie diese fünf… 👹

Das Thema für Ausgabe 402 lautet:

Top 5 moderne Horrorfilme

  1. „A Quiet Place“ (2018) – Einer der jüngsten Horrorfilme, die mir wirklich ausgezeichnet gefallen haben, ist dieser ungewöhnliche Monsterfilm. Eigentlich sind die Kreaturen für mich hier nebensächlich und es steht die Familiendynamik im Zentrum. Auch ein Grund, warum der zweite Teil nicht mehr ganz so gut funktioniert. Das Prequel habe ich bisher noch nicht gesehen.
  2. „Bone Tomahawk“ (2015) – Von Mainstream-Horror springen wir weiter zu fiesem Horror mit Western-Setting. Dabei ist der Aufbau des Films erstaunlich ruhig und gegen Ende kommt es zu extrem drastischen Szenen. Hat mir ausgesprochen gut gefallen, ist aber bestimmt nicht für jede:n Zuschauer:in geeignet.
  3. „Green Room“ (2015) – Im gleichen Jahr ist dieser Nazi-Thriller erschienen, bei dem man durchaus streiten kann, ob er als Horrorfilm durchgeht. Für mich passt diese Einordnung durchaus, denn unsere Figuren machen eine harte Tour-de-Force durch. Das wünscht man wirklich niemandem.
  4. „The Empty Man“ (2020) – Den jüngsten Horrorfilm auf dieser Liste hätte ich mir auch für die Cosmic-Horror-Ausgabe aufheben können. Dennoch wollte ich ihn aufgrund seiner Aktualität und seiner weitgehenden Unbekanntheit bereits hier nennen. Hat mich enorm gepackt und ich kann  ihn allen Fans von modernem Horror nur empfehlen.
  5. „Wir“ (2019) – Ein weiterer moderner Horrorfilm, der mich wirklich mitgenommen hat. Jordan Peeles „Get Out“ wird von den meisten als der bessere Film wahrgenommen, doch ich fand „Wir“ noch einmal deutlich verstörender. Ist mir noch lange nachgehangen und ich bin froh, dass ich keinen Doppelgänger habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #715 – Solarstrom, Skatepark und „James Bond“-Finale

Kaum hat er begonnen, ist der Urlaub auch schon wieder vorbei. Von Montag bis Mittwoch hatten wir jeden Tag sechs Handwerker am und im Haus, die unsere PV-Anlage (siehe Foto unten) installiert haben. Seitdem nutzen wir Solarstrom und ich kann euch sagen: Das ist ein fantastisches Gefühl! Da kam es sehr gelegen, dass die vergangene Woche bei uns durchgehend sonnig war und wir somit den Tagesbedarf inkl. Wäschewaschen, Spülmaschine usw. komplett durch Sonnenenergie decken konnten. Dank des Batteriespeichers konnten wir nachts (zumindest teils) sogar noch die Wärmepumpe mit Strom versorgen. Ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit ist getan und das ist ein gutes Gefühl. Ansonsten haben wir nicht viel unternommen. Meine Highlights waren die drei Skatepark-Besuche mit dem Zwergofanten, der inzwischen schon richtig gut geworden ist. Ich selbst versuche mir nicht die Knochen zu brechen. Macht auf jeden Fall Spaß. Nun bin ich noch nicht bereit für die neue Woche samt der Welle an Arbeitsthemen, die sie sich aufgestaut haben. Was ich letzte Woche an Medien konsumiert habe, könnt ihr wie üblich in den Fragen des Medienjournals lesen… ☀️

Media Monday #715

  1. Es war eine echte Überraschung, dass ich letzte Woche einen neuen Laufrekord mit 83 km in einer Woche aufgestellt habe, was nur durch Urlaub und einen eingebauten Halbmarathon möglich war.
  2. Käsefondue in guter Gesellschaft hat es mehr als verdient, dass man es zum Thema Genuss im Rahmen des „Projekt 52“ abbildet.
  3. Es hätte sicher auch andere Wege gegeben, um „Transformers“ als Realfilm zu erzählen, doch wir haben die Michael-Bay-Variante bekommen und müssen damit leben.
  4. Das Finale von „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ hat mich doch kalt erwischt und hängt mir heute noch nach.
  5. Ich liebe es ja, wenn Filmschaffende Franchises ihren eigenen Stempel aufdrücken, so wie es Sam Mendes innerhalb der „James Bond“-Reihe mit „Skyfall“ (sehr ausgeprägt) und „Spectre“ (weniger ausgeprägt) gelungen ist.
  6. Meine Liste der besten Filme aus den 1960er Jahren könnte kaum besser sein, schließlich habe ich sie mit meinen Favoriten bestückt.
  7. Zuletzt habe ich nach möglichen Hotels für unseren Sommerurlaub gesucht und das war noch nicht von Erfolg gekrönt, weil wir sehr spezielle Anforderungen haben.

Ein Teil unserer Solarmodule auf dem Dach (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #10: Genuss

Projekt 52 LogoHeute steht bei Projekt 52 das Thema Genuss im Mittelpunkt. Schon irgendwie ironisch, dass es ausgerechnet zu Beginn der Fastenzeit kommt. Genuss verbinde ich tatsächlich mit Essen oder auch Alkohol. Demnach hatte ich mir überlegt einen besonderen Whisky in Szene zu setzen oder meine liebsten Naschereien. Da ich momentan aber genau das (Alkohol, Süßigkeiten und Salziges) faste, wäre das mir gegenüber ganz schön fies gewesen. Was verbinde ich sonst noch mit Genuss? Natürlich alles rund um das Thema Film, doch das ist nächste Woche an der Reihe, und natürlich Laufen, wobei ich das Thema auch schon verarbeitet habe und mein letzter längerer Lauf nicht sonderlich genussvoll war. Da wir gestern bei meinem Bruder und seiner Frau zum Käsefondue eingeladen waren, habe ich eben dieses abgelichtet, da es sowohl ein kulinarischer Genuss als auch ein Genuss in Hinblick auf die Gesellschaft war:

Extrem käsiges Käsefondue in bester Gesellschaft

Extrem käsiges Käsefondue in bester Gesellschaft

Motiv: Einer der zwei Töpfe voller Käsefondue mit Familie im Hintergrund
Kamera:
Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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