Run, Fatboy, Run (801)

Heute ist ein doofer Montag. Ich habe extrem schlecht geschlafen (nein, nicht wegen der Zeitumstellung) und bin mit Rückenschmerzen aufgewacht. Die Zeit zum Laufen war auch nur sehr begrenzt und es hat geregnet. Aber hilft ja nix… 🌧

Schon wieder ein verregneter Lauf

Schon wieder ein verregneter Lauf

Distanz: 8.35 km
Zeit: 00:47:38
Anstieg: 52 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 146 spm
Temperatur: 9.4 °C
Kalorien: 655 kcal

2020: 1524 km
Oktober: 180 km

Aufgrund meines Rückens habe ich es heute sehr langsam angehen lassen. So langsam wie schon lange nicht mehr. Irgendwann war ich dann eingelaufen und ich habe gemerkt, dass mir die Bewegung gut tut. Den Regen hätte es aber nicht gebraucht. Das nächste Mal dann hoffentlich in besserer Gesamtverfassung.

Im Ohr: Sneakpod #651 – Hamilton

Media Monday #487

Der Corona-Wahnsinn geht weiter. Obwohl unser Landkreis die Inzidenz von 50 geknackt hat, geht es in den Schulen noch normal weiter. Einerseits freut mich das, andererseits finde ich es auch erschreckend. Das Problem wird dadurch nur nach hinten verschoben. Mir graust es jetzt schon von November und Dezember. Es bleibt spannend. Davon abgesehen habe ich diese Woche 1.500 km gelaufene Kilometer überschritten und am Wochenende drei Filme gesehen, was schon ewig nicht mehr vorkam. Ich bin also perfekt für die Fragen des Medienjournals gerüstet. Und bei euch so? Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #487

  1. Zu Halloween ist es hier Tradition, dass wir uns einen Horror- bzw. Gruselfilm anschauen. Eine kurze Recherche im Archiv hat ergeben, dass wir dies letztes Jahr verpasst haben, doch 2018 haben wir an Halloween die Neuverfilmung von „Es“ gesehen. Immerhin! 🎃
  2. Horror, Splatter, Grusel und Psychoschocker sind ja Geschmacksache. Mir persönlich hat es in letzter Zeit ja Gesellschaftshorror à la „Wir“ oder „Parasite“ angetan.
  3. Wenn es aber mal so richtig „familienfreundlicher“ Horror sein darf, dann hoffe ich jetzt auf Tipps von euch für die Altersstufe 7 bis 10 Jahre.
  4. Schon komisch, jetzt nach der Zeitumstellung habe ich viel an Zeit an sich gedacht und damit auch an die Netflix-Serie „Dark“, die ich erst diese Woche beendet habe.
  5. Mit dem guten Wetter scheint es derweil auch vorbei zu sein und deshalb werden wieder häufiger Filmabende mit der Familie anstehen, so wie letzten Freitag und dem Film „Die wilden Hühner und das Leben“.
  6. Schön, dass wenigstens der Start von „Borat Subsequent Moviefilm“ nicht pandemiebedingt ausfällt oder verschoben wird, schließlich habe ich am Wochenende erst „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ gesehen und fand diesen sehr lustig.
  7. Zuletzt habe ich für die ganze Familie Burger gegrillt und danach einen Herbstspaziergang unternommen und das war lecker und dringend nötig, weil ich viel zu viel gegessen habe und die Bewegung gut getan hat.

Letzte Woche hat meine Filmsammlung mit ein paar wunderschönen Sondereditionen Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Parasite – OT: Gisaengchung (2019)

Nachdem ich vergangenes Wochenende bereits den Versuch gestartet hatte, diesen Film zu sehen, war es heute endlich soweit. Zwar nur auf Blu-ray, da die UHD-Scheibe immer noch nicht will, doch wollte ich die Sichtung von „Parasite“ nicht noch länger aufschieben. Was der südkoreanische Oscar-Gewinner wirklich zu bieten hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🐜

Parasite (2019) | © Capelight Pictures

Parasite (2019) | © Capelight Pictures

Ein bitterböser Blick auf den Kapitalismus

Wie auch schon Bong Joon-hos „Snowpiercer“, oder der kürzlich gesehene „Der Schacht“, ist „Parasite“ ein Kommentar auf unsere heutige Welt. Geprägt von einem starken Gefälle zwischen Arm und Reich und dem Kapitalismus als zerstörerischen Motor. Im Gegensatz zu den beiden genannten Filmen, wirkt „Parasite“ zunächst ein wenig subtiler in seiner Botschaft. Teils wirkt er wie eine tiefschwarze Komödie, doch viel zu Lachen gibt es nicht. Am ehesten hat mich Bong Joon-hos Film an Jordan Peeles famosen „Wir“ erinnert und das nicht nur aufgrund der Menschen aus dem Keller bzw. dem Untergrund. Die Atmosphäre und ja, auch der ungewöhnliche Score haben diese Assoziation bei mir geweckt. „Parasite“ bleibt jedoch realistischer in seiner Ausgestaltung, auch wenn er häufig künstlerisch überhöht wirkt.

Bong Joon-hos und Han Jin-wons Drehbuch besitzt so viele kluge Aspekte, welche die Probleme unserer Welt wunderbar auf den Punkt bringen. Alleine der Monolog des Vaters, der klar macht, dass man sich auf seiner sozialen Stufe keine Planbarkeit erlauben kann, ist unfassbar bitter. Oder der Fokus auf den Geruch bzw. Gestank von Armut, was an Abfälligkeit kaum zu überbieten ist. Der Punkt, dass sich am Ende der Nahrungskette bis auf das Blut bekriegt wird, nur um ein paar Kuchenkrümel abzubekommen. Dazu der krasse Kontrast zur Familie des Hausherren. Alleine schon die Dekadenz der Geburtstagsfeier. Starke Bilder und, auch gerade im übertragenen Sinne, ebenso starke Motive, die sich durch den kompletten Film ziehen.

Das schöne Mediabook enthält übrigens ein lesenswertes Essay über Paratisen im Film und natürlich speziell in diesem:

Fazit

„Parasite“ ist kein angenehmer Film. Er ist unterhaltsam, aber eben nicht auf entspannte Art und Weise. Und das ist gut so. Er macht einen großen Themenkomplex auf, bietet für diesen keine Lösung, legt den Finger aber schmerzhaft in die Wunde. Und bohrt darin herum. Definitiv ein Film, über den ich noch häufiger nachdenken werde: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (800): Spezialausgabe

Obwohl ich schon gestern laufen war, habe ich mich aufgrund des famosen Herbstwetters heute gleich noch einmal aufgemacht. Der morgige Sonntag gehört zudem der Familie und ich wollte unbedingt mein Wochenlaufziel von 43 km erreichen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Herrlichstes Herbstwetter, das zum Laufen einlädt

Herrlichstes Herbstwetter, das zum Laufen einlädt

Distanz: 14.02 km
Zeit: 01:15:35
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 14.4 °C
Kalorien: 1066 kcal

2020: 1515 km
Oktober: 171 km

Übrigens war das mein 800. Lauf, seit ich meine Läufe dokumentiere. Seit dem 775. Lauf sind nur gut fünf Wochen vergangen, was wohl ein neuer Rekord sein dürfte. Unten findet ihr eine aktualisierte Tabelle meiner Laufanstrengungen seit 2008:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 Gesamt
Distanz 1.132,30 451,9 1.515,69 6.745,15
Dauer 109:40:38 44:12:04 143:45:41 661:10:12
kCal 95.800 39.100 121.571 549.854
min/km 5:48 5:52 5:41 6:02

Da ich mich zurzeit sehr unvernünftig ernähre (sprich zu viel Süßkram und Alkohol), ist das Laufen auch bitter nötig, um mein Gewicht zu halten. Ganz konkret habe ich dieses Jahr 228 Tafeln Schokolade bzw. 517 Flaschen Bier runtergelaufen. 🍺🍫

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 569 – Mr. Vice President, I’m Speaking.
Im zweiten Ohr: Billy Talent

Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan (2006)

Wenn der Rest der Familie im Bett ist, versumpfe ich meist auf YouTube und hole die diversen US-Late-Night-Shows der Woche nach. Doch irgendwie ist das meist das gleiche und trägt auch nicht der Stimmung bei, so lustig die deprimierenden News auch verpackt werden. Gestern habe ich mit „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ (oder auf deutsch „Borat: Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen“) jedoch noch recht spontan einen Film geschaut. Die gerade erschienene Fortsetzung ist zurzeit ja in aller Munde und ich kannte noch nicht einmal den ersten Teil. 🐔🐻

Borat (2006) | © 20th Century Fox

Borat (2006) | © 20th Century Fox

Abstoßend, unkorrekt und doch unfassbar witzig

Mir war Sacha Baron Cohens Kunstfigur natürlich ein Begriff und auch die grobe Geschichte des Films war mir im Vorfeld bewusst. Eben auch dieser Mix aus teils improvisierten Spielszenen und dokumentarisch umgesetzten Begegnungen. Die Grenze verschwimmt und ist nie hundertprozentig klar. Am ehesten lässt sich „Borat“ somit als Mockumentary beschreiben und als solche funktioniert der Film tadellos. Er ist oft unfassbar geschmacklos, teils entlarvend und bei all dem doch unfassbar lustig. Ich mochte ja die kleinen Details am liebsten: Wenn Borat z.B. seinen Koffer voller Enttäuschung hinschmeißt und es dann aus dem Inneren gackert. Oder der Kopf des Bären im Kühlschrank, der nur für ein paar Sekunden im Hintergrund zu sehen ist. Da merkt man, mit wie viel Bedacht dieser so spontan wirkende Film doch inszeniert wurde.

Auch wenn „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ natürlich bewusst politisch unkorrekt ist und den Finger oft schmerzhaft in die Wunden legt, so ist die Intention Sacha Baron Cohens jedoch stets klar, nämlich seinem Gegenüber entlarvende Aussagen zu entlocken. Einzig den Umgang mit seinem kasachischen Heimatdorf sehe ich kritisch. Da diese Szenen ohnehin nicht in in Kasachstan gedreht wurden und die Leute den Medienrummel nicht einordnen konnten, hätte ich hier eine fiktive Nation mit Spielszenen als angemessener empfunden. Das trübt den Gesamteindruck etwas, doch der Hauptteils des Films, sprich Borats Trip durch die USA, ist schon großes Kino.

Fazit

Auch wenn ich late to the party bin, so macht „Borat“ auch noch 14 Jahre später enorm viel Spaß. Sacha Baron Cohen ist unfassbar in seiner Rolle. Die brandneue Fortsetzung werde ich bestimmt auch zeitnah sehen. Borat in Trumps Amerika. Wenn da nicht zusammenkommt, was zusammengehört, dann weiß ich auch nicht. Doch auch schon der erste Teil war schmerzhaft unterhaltend: 8/10 Punkte.

Die wilden Hühner und das Leben (2009)

Nach einer anstrengenden Woche mit erschreckend schnell wachsenden Corona-Zahlen, wollten wir den Kindern zum Start ins Woche wenigstens einen Filmabend gönnen. Die Wahl ist heute auf „Die wilden Hühner und das Leben“ gefallen, den letzten Teil der Kinder- bzw. Jugendbuchverfilmungen. Wie uns dieser so gefallen hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🐔

Die wilden Hühner und das Leben (2009) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Die wilden Hühner und das Leben (2009) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ein sympathischer Abschluss der Filmreihe

Hat mich schon im Vorgänger „Die wilden Hühner und die Liebe“ der starke Fokus auf die jugendlichen Beziehungen ein wenig gestört, so nimmt dieser Aspekt nun endgültig überhand. Vielleicht liegt es auch an meinen Erwartungen, die ich nach dem ersten Teil „Die wilden Hühner“ an die Reihe hatte. Hier kam es mir so vor, als könne sich der Film nicht so richtig entscheiden, was er sein will. Aber vielleicht ist dieses Gefühl auch stellvertretend für den Umbruch im Leben unserer jugendlichen Heldinnen. Sie sind keine Kinder mehr und dieser Abschied ist eben nicht immer klar und eindeutig, sondern mit vielen Irrungen und Wirrungen verbunden.

Es war schön, die Figuren noch einmal alle zu sehen. Leider wurde eine Schauspieler ausgetauscht, was immer ein wenig befremdlich wirkt. Das Zappelinchen fand den Film toll, da sie bereits das Buch gelesen hat. Allerdings musste sie sich aufgrund der vielen Kussszenen auch häufig fremdschämen. Der Zwergofant war heute nicht so angetan und die eigentlich ist er auch (trotz FSK-0-Freigabe) noch zu jung für den Film und seine Themen gewesen. Von seiner Seite war weder viel Interesse noch Verständnis vorhanden. Ich selbst mochte einige Aspekte, andere wiederum fand ich zu oberflächlich abgehandelt. Dafür fand ich den symbolischen Bogen zum Anfang der Reihe am Ende des Films sympathisch.

Fazit

„Die wilden Hühner und das Leben“ ist ein netter Abschluss der Filmreihe, die sich über ihren Verlauf deutlich verändert hat. Ich fand es schade, dass es ab dem zweiten Teil fast nur noch um Beziehungen ging. Dennoch ein gut gespielter und durchaus sympathischer letzter Teil der Trilogie: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (799)

Jetzt habe ich seit meinem letzten Lauf tatsächlich zwei Tage pausiert. Zwei Tage! Das hatte ich schon seit Monaten nicht mehr. Eigentlich wollte ich auch schon gestern wieder laufen, doch die Grippeimpfung steckte mir ziemlich in den Knochen. Deshalb habe ich es heute auch langsam angehen lassen… 💉

Es war deutlich wärmer als es aussieht

Es war deutlich wärmer als es aussieht

Distanz: 11.26 km
Zeit: 01:02:43
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 15.6 °C
Kalorien: 852 kcal

2020: 1501 km
Oktober: 157 km

Mit dem heutigen Lauf habe die 1.500 km im Jahr durchbrochen. Mein bisheriger Distanzrekord und eine wunderbar runde Zahl. Ein paar Kilometer werden bestimmt noch dazu kommen. Ziemlich sicher schon am Wochenende. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 221: Daniel von Laufen, Liebe Erdnussbutter
Im zweiten Ohr: blink-182, Alkaline Trio, The Wohlstandskinder

Meine 5 liebsten Regisseur*innen aus Deutschland

Nach meinen liebsten deutschen Autor*innen, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute meinen liebsten Regisseur*innen aus Deutschland zu, die auch einen Großteil der besten deutschen Filme gedreht haben. Ich hätte noch weit mehr nennen können, aber so ist das ja stets bei den Top-5-Themen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? Könnt ihr sie nachvollziehen? 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #192 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #192 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #192 lautet:

Meine 5 liebsten Regisseur*innen aus Deutschland

  1. Christian Alvart – Der Regisseur ist mir zum ersten Mal mit „Antikörper“ aufgefallen und seinen internationalen Sci-Fi-Thriller „Pandorum“ fand ich richtig toll. Er hatte ein paar sympathische Auftritte bei Kino+ und zuletzt hat er mit „Freies Land“ und der Serie „Sløborn“ zwei schöne Genre-Werke abgeliefert.
  2. Fatih Akin – Ich kenne nur die früheren Werke des Regisseurs, was schade ist. Aber ich liebe „Kurz und schmerzlos“, „Im Juli“ und „Solino“ sehr. Seinen großen Durchbruch „Gegen die Wand“ habe ich nie gesehen und auch danach nicht mehr zu ihm gefunden. Das sollte ich wohl mal ändern.
  3. Maren Ade – Leider die einzige Regisseurin auf der Liste und mit „Toni Erdmann“ kenne ich auch nur einen Film von ihr. Dieser hat mich aber so beeindruckt, dass er mir immer im Gedächtnis bleiben wird.
  4. Sebastian Schipper – Vermutlich meine Nummer 1 auf dieser Liste. Einfach weil „Absolute Giganten“ absolut gigantisch ist. Auch „Ein Freund von mir“ ist wunderbar und mit „Victoria“ hat er einfach etwas ganz Neues versucht. Da kann man nur neugierig sein, was noch kommt.
  5. Tom Tykwer – Natürlich habe ich den Regisseur mit „Lola rennt“ entdeckt, doch auch seinen vorherigen Film „Winterschläfer“ fand ich ganz fantastisch. Auch „Der Krieger und die Kaiserin“ ist ein beeindruckender Film und seine Adaption von „Das Parfum“ war eine meiner ersten Besprechungen auf diesem Blog. Weiterhin mochte ich „Cloud Atlas“ sehr. Die Netflix-Serie „Sense8“ steht zudem noch auf meiner Liste.

Dark – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 3)

Lange hatte ich mich geweigert, ein Netflix-Abo abzuschließen. Dabei lag bereits seit Jahren ein Gutschein im Regal und den Probemonat hätte es ja auch gegeben. Aber mir ging es nicht ums Geld, sondern die Zeit. Wie passend für diese Serie. Da sich meine lieben Kollegen stets über „Dark“ ausgetauscht haben, und ich nicht mitreden konnte, bekam ich zum Geburtstag einen (weiteren) Netflix-Gutschein, gekoppelt an den Auftrag, nun auch endlich „Dark“ zu sehen. Da konnte ich nun nicht mehr nein sagen. Ob mich meine erste Netflix-Serie, abgesehen von der ersten Staffel „House of Cards“ und drei Staffeln „Narcos“, letztendlich zu begeistern wusste? 🕰

Dark | © Netflix

Dark | © Netflix

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Run, Fatboy, Run (798)

Wie gestern angekündigt, werde ich morgen pausieren, da Sport und Impfen nicht immer super zusammenspielt. Also zumindest mal den einen Tag abwarten. Folglich stand heute ein weiterer Lauf auf dem Programm, auch wenn ich nicht gerade motiviert war. Aber so ist es halt manchmal. 🤷‍♂️

Heute mal wieder ein Stück durch die Pampa gerannt

Heute mal wieder ein Stück durch die Pampa gerannt

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:54:25
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 701 kcal

2020: 1490 km
Oktober: 146 km

Ich bin gefühlt eher gemächlich vorangekommen, habe aber immerhin die Runde auf 10 km ausgedehnt. Schließlich will ich am Ende der Woche wieder Marathon-Distanz auf der Uhr stehen haben. Also insgesamt als Wochenkilometer natürlich. 😅

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 221: Daniel von Laufen, Liebe Erdnussbutter