Run, Fatboy, Run (806)

Da ich heute und morgen frei habe, möchte ich die Gelegenheit auch zum Laufen nutzen. Zumal es heute einmal nicht geregnet hat und die Temperatur sogar weit im zweistelligen Bereich war. Also Kurze-Hosen-Wetter! 🩳

Ein Herbstlauf wie aus dem Buch

Ein Herbstlauf wie aus dem Buch

Distanz: 11.12 km
Zeit: 00:59:44
Anstieg: 115 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 836 kcal

2020: 1571 km
November: 22 km

Obwohl meine Beine nach dem gestrigen Lauf noch etwas schwer waren, bin ich erstaunlich flott vorangekommen. Gerade auch wenn man bedenkt, dass es mit 115 Höhenmetern doch eine recht hügelige Strecke war. Mal sehen, ob ich mich morgen auch noch einmal aufraffen kann.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 570 – Wie Shakespeare so vibed
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder, Alkaline Trio, blink-182

Media Monday #488

Das Corona-Jahr geht weiter wie befürchtet und ja, auch wie erwartet. Weil halt viele nicht verzichten konnten und wir deshalb jetzt schon bei über 19.000 Neuinfektionen pro Tag sind. Also neue Ausgangbeschränkungen, weil es zu viele Trottel gibt, die selbst die einfachsten Regeln des achtsamen Zusammenlebens nicht hinbekommen. Ich hoffe nur inständig, dass wir damit die Kurve noch einigermaßen bekommen. Ihr seht also, Halloween war nicht das Gruseligste in der vergangenen Woche. In diesem Sinne wende ich mich den aktuellen Fragen des Medienjournals zu und hoffe auf mehr Vernunft und Mitgefühl, was alles andere angeht. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #488

  1. Jetzt, wo wir im November wieder alle noch mehr daheim bleiben werden stehen bestimmt noch mehr Filmabende mit der Familie an, so wie am vergangenen Freitag mit „Hui Buh: Das Schlossgespenst“.
  2. Schade, dass auch die Kinos wieder schließen, denn jeden sehenswerten Film der letzten Jahre hätte ich schon gerne auf der großen Leinwand gesehen, schließlich bin ich schon vor Corona kaum noch ins Kino gekommen.
  3. Die ausbleibenden Film-Neustarts lassen einen ja aber auch denken, man könnte mal (endlich) Dinge nachholen wie etwa „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ und den brandneuen Nachfolger „Borat Subsequent Moviefilm“.
  4. Die Flut an Serien-Neuveröffentlichungen hingegen reißt nicht ab und ich hänge immer noch ein paar Jahre hinterher, habe aber meine Sichtung von „Dark“ auch mit Verzögerung sehr genossen.
  5. Der November ist ja immer auch ein bisschen das Vorspiel zur Vorweihnachtszeit und ich befürchte, dass wir uns dieses Jahr auch auf ein anderes Weihnachtsfest einstellen werden müssen.
  6. Was es auf alle Fälle geben wird in den nächsten Wochen sind Besprechungen mehr oder weniger aktueller Filme, so wie von „I See You: Das Böse ist näher als du denkst“.
  7. Zuletzt habe ich das unten genannte Album gehört und das war einfach nur toll, weil ich es genieße in Musik abzutauchen und Bright Eyes nach jahrelanger Pause wieder abgeliefert haben.

Mit „Down in the Weeds,Where the World Once Was“ von Bright Eyes habe ich mir endlich einmal wieder eine CD gekauft – und das Album ist großartig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (805)

Erinnert ihr euch noch an gestern? Ich war in kurzen Laufklamotten und strahlendem Sonnenschein unterwegs und bin eine neue persönliche Bestzeit auf 5 km gelaufen. Und heute? Heute wollte ich erneut los, um meine angepeilte Wochendistanz zu erreichen. Allerdings ist es so richtig November und regnet in Strömen. Den ganzen Tag. Los bin ich natürlich dennoch… 🌧

Direkt Novemberwetter zum ersten Lauf im November

Direkt Novemberwetter zum ersten Lauf im November

Distanz: 11.13 km
Zeit: 01:00:53
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 875 kcal

2020: 1560 km
November: 11 km

Heute hatte ich keine Motivation sonderlich schnell zu laufen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, den November-Halbmarathon gleich heute, am 1. November, anzugehen, aber das Wetter war mir dann doch zu grauselig. Also nur die 10 km, um auf die 43 km in der Woche zu kommen. Letztendlich sind es 11 km geworden, womit ich auch recht zufrieden bin. Ein Spaß war das heute nicht.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 222: Ich war laufen
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

I See You: Das Böse ist näher als du denkst (2019)

An Halloween wollte ich endlich einmal wieder einen Horrorfilm sehen. Am besten aus der Gruselecke. Da ich in letzter Zeit viel Gutes über „I See You: Das Böse ist näher als du denkst“ gelesen habe (und das ohne Details zu erfahren), war die Wahl schnell getroffen. Wenn ihr selbst rein schauen wollt, der Film läuft zurzeit auf Prime Video und Spoiler sind im folgenden Text zu erwarten… 🎭

I See You: Das Böse ist näher als du denkst (2019) | © Capelight (Alive)

I See You: Das Böse ist näher als du denkst (2019) | © Capelight (Alive)

Es wird anders kommen, als du denkst…

Der Film startet als übernatürlicher Gruselfilm. Seltsame Dinge geschehen. Plattenspieler gehen von selbst an, Türen bewegen sich und Schatten schleichen durch das Haus. Dinge eben, wie im klassischen Geisterfilm. Jump Scares bleiben jedoch aus, was ich sehr positiv fand. Dann bereits zur Hälfte des Films der große Twist: Es sind keine Geister, sondern Phrogger (Personen, die sich unbemerkt von den eigentlichen Bewohnern in ein Haus einnisten), die der Familie mehr oder weniger harmlose Streiche spielen. Parallel zu diesem Handlungsstrang treibt noch ein Serienmörder sein Unwesen und ein weiterer Twist enthüllt im letzten Drittel des Films, wer der eigentliche Täter ist. Für mich kamen die Wendungen tatsächlich unerwartet, wenngleich sie auch ziemlich plakativ ausgeführt und inszeniert sind.

Der Gruselfaktor hat für mich über den Verlauf des Films immer weiter abgenommen, da man als Zuschauer immer mehr wusste, als die Figuren. Also weg von klassischer Spannung durch das Unerklärliche, hin zur Suspense. Vom Geisterfilm über einen Thriller hin zum Krimi. Die allerletzte Überraschung hätte es dann nicht mehr gebraucht, denn das hat nicht mehr viel zum Film beigetragen und etliche Dinge rückblickend nur extrem konstruiert erscheinen lassen. Bis dahin war „I See You“ aber ein extrem unterhaltsamer und abwechslungsreiches Erlebnis. Ich bezweifle allerdings, dass er beim zweiten Mal ebenso gut funktionieren würde. A propos nicht gut funktionieren: Ich habe mich ja wirklich gefreut, Helen Hunt einmal wieder zu sehen. Aber ihr Gesicht wirkt durch zu viele chirurgische Eingriffe seltsam entstellt. Ich weiß, das sind nur Äußerlichkeiten, doch es hat auf mich regelrecht ablenkend gewirkt.

Fazit

Wenn ihr euch für einen Abend gut unterhalten fühlen möchtet, dann schaut in „I See You“ ruhig einmal rein. Der Film ist eine ziemliche Achterbahnfahrt (aber Achtung, dabei sehr ruhig erzählt) und hält die Spannung stets aufrecht. Ich mochte den Genre-Mix, werde es aber wohl bei dieser einen Sichtung belassen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (804)

Eigentlich wollte ich heute pausieren, da die 200 km ja schon im Kasten sind. Aber es ist ja Halloween und zudem war das Wetter famos. Also schnell mitten in der Gartenarbeit in die kurzen Laufklamotten gesprungen und zu einer kurzen Runde über die Felder aufgemacht… 🎃

Endlich mal wieder in kurzer Hose und Shirt laufen!

Endlich mal wieder in kurzer Hose und Shirt laufen!

Distanz: 5.14 km
Zeit: 00:23:54
Anstieg: 39 m
Ø Pace: 4:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 12.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 13.3 °C
Kalorien: 339 kcal

2020: 1549 km
Oktober: 205 km

Mein Gedanke war: Wenn ich schon bewusst kurz laufe, dann kann ich auch schnell laufen. Gesagt, getan und eine neue Bestzeit auf 5 km gelaufen. 😎

Im ersten Ohr: Sneakpod #652 – Vampires vs. the Bronx
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

Borat Subsequent Moviefilm (2020)

Nachdem der Rest der Familie nach unserem Halloween-Filmabend recht schnell ins Bett verschwunden ist, habe ich mir noch „Borat Subsequent Moviefilm“ angesehen. Darauf hatte ich mich schon sehr gefreut, da mich der Vorgänger „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ erst letzte Woche ziemlich zu begeistern wusste und ich seitdem ein wenig den Sacha-Baron-Cohen-Kosmos auf YouTube abgetaucht bin. 🐒

Borat Subsequent Moviefilm (2020) | © Amazon Prime Video

Borat Subsequent Moviefilm (2020) | © Amazon Prime Video

Witzig, abstoßend und erstaunlich versöhnlich

Der Nachfolger des 2006er Hits ist vor ein paar Wochen ziemlich spontan auf Prime Video gelandet. Das war für mich auch der Auslöser, mich mit der Figur vertraut zu machen. Natürlich kann Borat 2020 nicht mehr so überraschen, wie dies noch 14 Jahre zuvor der Fall gewesen ist. Dies wird im Film auch thematisiert und recht schlau in die Handlung eingebunden. War Cohen 2006 noch mit dem Schauspieler Ken Davitian unterwegs, hat er dieses Mal Maria Bakalova an seiner Seite, die seine Tochter Tutar verkörpert. Sie ist dabei genauso entlarvend wie Borat selbst. Höchster Respekt an die junge Schauspielerin. Wie Cohen selbst geht sie absolut furcht- und schmerzlos vor, was den Film in großen Teilen deutlich voranbringt.

Auch wenn „Borat Subsequent Moviefilm“ vor allem aufgrund seiner Szenen mit Mike Pence und Rudy Giuliani in den Medien ist, so sind diese für mich jedoch eher dazu da, die Geschichte bzw. die Beziehung zwischen Borat und seiner Tochter voranzubringen. Die wirklich entlarvenden Konfrontationen entstehen im Dialog mit der einfachen Bevölkerung und sind auch deshalb wieder so bitter. Doch es ist die Figur von Borat und ihre Entwicklung, die im zweiten Teil fast schon als versöhnlich zu bezeichnend ist. Wenn er und Tutar am Ende gemeinsam vor der Kamera stehen, dann wird einem als Zuschauer warm ums Herz. Bei einem Film mit diesem Konzept absolut erstaunlich, was auch die große Kunst Sacha Baron Cohens ist.

Fazit

Auch wenn „Borat Subsequent Moviefilm“ nicht mehr so frisch wirkt (und auch nicht so wirken kann), wie der Vorgänger, so geht er doch wieder genau dahin, wo es schmerzt. Cohen verpackt aktuelle gesellschaftspolitische Themen so schlau und unterhaltsam, dass es einfach nur großartig ist: 8/10 Punkte.

Hui Buh: Das Schlossgespenst (2006)

Wir starten ins lange Halloween-Wochenende. Die Kinder haben Herbstferien und ich zumindest zwei Tage frei. Das ist auch bitter nötig. Gefühlt sind wir momentan alle ein wenig ausgebrannt. Unternehmen werden wir natürlich nichts, doch zumindest einen Halloween-Filmabend hatten wir den Kids versprochen. Da die Kids natürlich noch zu jung für echten Grusel sind, ist meine Wahl auf „Hui Buh: Das Schlossgespenst“ gefallen. Was die deutsche Produktion zu bieten hatte? 👻

Hui Buh: Das Schlossgespenst (2006) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Hui Buh: Das Schlossgespenst (2006) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Unnötige Computeranimation und nette Gags

Ich habe mir nicht viel von „Hui Buh: Das Schlossgespenst“ erwartet. Durch die prominente Teilnahme von Michael Herbig konnte man schon ungefähr erahnen, was für eine Art von Film einen hier erwarten würde. Die meisten Gags ergeben sich aus überzogenem Slapstick, was besonders den Kindern gefallen hat. Nach dem Prolog wird Michael Herbig durch eine leider ziemlich unnötige Computeranimation ersetzt, was für mich der größte Schwachpunkt des Films ist. Besonders da es nur ein paar wenige Szenen gibt, in denen sich dieses Stilmittel auch auszahlt. Meist jedoch macht Hui Buh nicht mehr, als auch ein Mensch mit Maske hätte tun können.

Am meisten hat mich die Geisterstadt beeindruckt: In dieser gibt es wunderbar handgemachte Effekte zu sehen und tatsächlich nettes Worldbuilding. Mich hat das alles ein wenig an Tim Burtons „Beetlejuice“ erinnert. Gerade hier fällt Hui Buh übrigens besonders unangenehm auf, da nahezu alle anderen Geister einfach Menschen in Maske bzw. Kostüm sind und das so viel besser funktioniert als das CGI. Dabei ist die 3D-Figur nett gestaltet und erinnert stark an Michael Herbig, aber sie wirkt stets deplatziert und wie ein Fremdkörper im Film. Wirklich schade.

Fazit

Insgesamt ist „Hui Buh: Das Schlossgespenst“ ein netter Film, der vor allem durch eine falsche Designentscheidung negativ auffällt. Davon abgesehen hatten die Kinder viel Spaß und das ist schließlich die Hauptsache: 5/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (803)

Nachdem ich im letzten Laufbericht schon sehr über meinen Rücken geklagt hatte, ging am Tag danach nichts mehr. Bei jeder dummen Bewegung (und davon gab es so einige) ist es mir in den Rücken gefahren, wie nichts Gutes. Auch die Schmerzmittel haben erst ab der zweiten Tablette geholfen. Ein wenig zumindest. In der Nacht war an Schlaf kaum zu denken. Gestern ging es dann schon deutlich besser und heute spüre ich fast nichts mehr. Also Zeit, mich wieder ein wenig mehr zu bewegen… 🏃‍♂️

Running in the rain, I'm running in the rain...

Running in the rain, I’m running in the rain…

Distanz: 12.02 km
Zeit: 01:07:37
Anstieg: 86 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 146 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 932 kcal

2020: 1544 km
Oktober: 200 km

Ich bin froh, dass ich meinen Rücken den ganzen Lauf über nicht gespürt habe. Dafür habe ich eher mit meiner Kondition gekämpft, da ich die letzten Tage doch höchstens mal eine Runde spazieren war und die Schmerzen mit Süßkram bekämpft hatte. Das miese Wetter war auch nicht einladend, aber ich wollte die 200 km unbedingt noch vollmachen. Der Oktober ist somit mein dritter Monat über 200 km in Folge. 💪

Im ersten Ohr: Sneakpod #652 – Vampires vs. the Bronx
Im zweiten Ohr: Bright Eyes, Alkaline Trio, The Wohlstandskinder

Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

Passend zum kommenden Samstag, stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen von Halloween. Dieses Jahr dürften sich noch mehr Menschen nach innen zurückziehen und dem filmischen Grusel frönen. Wer weiß? Vielleicht könnt ihr hier ja ein paar Tipps aufschnappen… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #193 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #193 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #193 lautet:

Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

  1. „Halloween“ (1978) – Natürlich muss John Carpenters Klassiker mit auf die Liste. Ganz wichtig auch, dass es sich nicht um das Remake von Rob Zombie handelt. Carpenters Original ist zwar langsam und bedächtig, doch strotzt es vor Atmosphäre.
  2. „Happy Deathday“ (2017) – Der Film besitzt für mich eine wunderbare Halloween-Atmosphäre und wer eine Zeitschleife im Horror-Setting mit mehr als einem Schuss Humor erleben will, der kommt hier voll auf seine Kosten. Auch den Nachfolger „Happy Deathday 2U“ kann ich empfehlen.
  3. „Scream“ (1996) – Für mich der Halloween-Film überhaupt. Seine Nachfolger bis zum vierten Teil direkt eingeschlossen. Ich liebe die 90er-Jahre-Atmosphäre und seit ich damals völlig unvorbereitet in den Film gestolpert bin, liebe ich Wes Cravens Ansatz, den er mit der Filmreihe verfolgt hat. Ganz groß.
  4. „The Conjuring“ (2013) – Vermutlich hätte ich hier jeden beliebigen Geisterhausfilm nennen können, doch dieser hier ist mir als erstes eingefallen. Ein klassischer Grusler, was an Halloween stets eine willkommene Abwechslung ist (und ich mich auch jedes Mal wirklich grusle).
  5. „The Frighteners“ (1996) – Auch Peter Jacksons Film besitzt viel Humor, aber auch handfesten Grusel. Ich liebe gerade den Director’s Cut sehr und hoffe, dass er irgendwann noch eine HD-Veröffentlichung erfährt. Schaue ich immer wieder sehr gerne.

Run, Fatboy, Run (802)

Nachdem ich heute Morgen schneller vom Zahnarzt zurück war als gedacht, habe ich doch eine ausgiebigere Mittagspause gemacht und war laufen. Ich hatte gehofft, dass dies gut für meinen Rücken wäre. Doch leider habe ich ihn bei jeden Schritt (gerade am Anfang) schmerzhaft gespürt. 😫

Heute war famoses Laufwetter

Heute war famoses Laufwetter

Distanz: 8.23 km
Zeit: 00:49:08
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 144 spm
Temperatur: 9.4 °C
Kalorien: 677 kcal

2020: 1532 km
Oktober: 188 km

Ich bin folglich sehr ruhig und langsam gelaufen. So langsam wie schon ewig nicht mehr, doch schneller wäre einfach nicht drin gewesen. Wenn ich vernünftig gewesen wäre, dann hätte ich den Lauf nach den ersten paar hundert Metern abgebrochen. Aber ich bin nicht vernünftig. Morgen werde ich es aber sein und einen Tag pausieren, sollte mich mein Rücken weiterhin plagen.

Im Ohr: Sneakpod #651 – Hamilton