Eighth Grade (2018)

Heute habe ich einen Film gesehen, von dem ich schon viel Gutes (in Podcasts) gehört habe. Nach der erfolglosen Suche nach einer DVD oder Blu-ray war ich umso erfreuter, dass Netflix „Eighth Grade“ ins Programm aufgenommen hat. Höchste Zeit also, mich selbst von der Qualität des Coming-of-Age-Dramas zu überzeugen… 👩‍🎓

Eighth Grade (2018) | © Sony Pictures

Eighth Grade (2018) | © Sony Pictures

Die unangenehme Seite von Coming-of-Age

Aufgrund meines Vorwissens hatte ich vermutet, dass „Eighth Grade“ komplett bei mir einschlagen würde. Tatsächlich aber habe ich etwas gebraucht, bis ich mich mit dem Film angefreundet hatte. Obwohl wir sehr nah an der Protagonistin Kayla (großartig gespielt von Elsie Fisher) dran sind, war mir die Inszenierung zu Beginn ein wenig zu verkünstelt. Auch fand ich die Überpräsenz von digitalen Kommunikationsmitteln anstrengend. Allerdings merke ich selbst, dass es auch bei den eigenen Kindern immer mehr in diese Richtung geht. Weit nicht so extrem, doch die Tendenzen sind da. Auch in diesem Aspekt zeigt sich, dass mich „Eighth Grade“ häufig die Perspektive des Vaters hat einnehmen lassen. Ich hatte oft einen sorgenvollen Blick auf das Geschehen. Was steht meinen Kindern (und uns Eltern) da in den nächsten Jahren noch bevor?

Die andere Perspektive ist natürlich die von Kayla selbst. Manche Szenen waren schmerzhaft nah an der eigenen Erinnerung dran. Gerade der Zeitraum zwischen 7. und 8. Klasse ist auch für mich einer, der mir nur noch unbestimmt im Kopf ist und der mit viel Unsicherheit verbunden war. Ich bin damals eher in Videospiele und Bücher geflüchtet. Die Welt war einfacher und langsamer. Heute möchte ich wirklich kein Teenager mehr sein. Und da sind wir wieder bei meiner Perspektive als Vater angekommen. Wie wird das Zappelinchen mit all diesen (neuen) Herausforderungen umgehen? Bei all den unangenehmen bis düsteren Szenen, ist „Eighth Grade“ doch ein Film, der seine Figuren mag und nach hinten raus eine positive Entwicklung aufzeigt. Nicht aufgesetzt und eher realistisch, aber doch positiv. All das macht „Eighth Grade“ zu einer (für mich) eher anstrengenden Erfahrung, aber doch einer, die nachwirkt.

Fazit

Wirklich viel Spaß hatte ich nicht mit „Eighth Grade“, doch darum geht es dem Film vermutlich auch nicht. In dieser Hinsicht kam er mir teils wie ein Gegenentwurf zu „Booksmart“ vor, bei dem ich mich teils ähnlich gefühlt habe, doch eher auf lustige Art und Weise. Wie ihr merkt, fällt es mir schwer, den Film konkret einzuordnen. Ich mochte ihn und würde den Film und Kayla am liebsten in den Arm nehmen und sagen: Es wird alles gut. Wie eben so ein Vater. Anstrengend aber sehenswert: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (890)

Das heute war mein siebter Lauf in Folge. Hatte ich schon lange nicht mehr. Auf jeden Fall war das Wetter heute wieder bombig: strahlender Sonnenschein und knackige Kälte. Inzwischen liebe ich diese Kombination und habe mich auf einen entspannten Lauf durch den Wald gefreut. Ganz ohne Zeitdruck durch folgende Meetings. 😍

Herrliches Laufwetter, liebe ich!

Herrliches Laufwetter, liebe ich!

Distanz: 14.13 km
Zeit: 01:19:49
Anstieg: 172 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: -5.6 °C
Kalorien: 1062 kcal

2021: 352 km
Februar: 111 km
KW 6: 56 km

Eigentlich wollte ich nur 10 km laufen, doch es war so herrlich, dass ich die Runde Schleife um Schleife erweitert habe. Kurzzeitig habe ich sogar mit dem Gedanken gespielt, einen spontanen Halbmarathon zu laufen, doch war ich schon recht ausgekühlt und zu trinken hatte ich auch nichts dabei. So oder so war es ein herrlicher Lauf und mit 56 km war es auch eine mehr als erfolgreiche Laufwoche. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 235: Dynafit Ultra 100 und Kathoola Spikes
Im zweiten Ohr: blink-182, Daft Punk, The Wohlstandskinder

Turtles 3 – OT: Teenage Mutant Ninja Turtles III (1993)

Heute war es endlich soweit und auf Wunsch des Zwergofanten ist „Turtles 3“ in den Player gewandert! Davor gab es natürlich selbstgemachte Pizza und überhaupt sind wir momentan wieder komplett im Turtles-Fieber. Auch mich hat der Zwergofant angesteckt, was darin resultiert, dass wir momentan die Nickelodeon-Serie zusammen schauen. Sehr gelungen, das muss selbst ich als Fan der alten Serie sagen… 🍕🐢

Turtles III (1993) | © Alive - Vertrieb und Marketing/DVD

Turtles III (1993) | © Alive – Vertrieb und Marketing/DVD

Ein netter Abschluss der klassischen Filmreihe

Im Gegensatz zu „Turtles“ und „Turtles 2: Das Geheimnis des Ooze“ war mir der Abschluss der Reihe bisher noch unbekannt. Außerdem wusste ich, dass die Kritiken eher bescheiden waren und auch Fans nichts mit dem Film anfangen können. Meine Erwartungen waren also ziemlich niedrig, was vielleicht auch die positive Überraschung erklärt, die „Turtles 3“ letztendlich für mich war. Hinzu kommt die Begeisterung des Zwergofanten, die zweifellos auf mich abgestrahlt hat.

Ich mochte, dass sich die Handlung nicht nur ins Japan des 17. Jahrhunderts verlegt wurde, sondern der Bezug zum modernen New York jederzeit vorhanden ist. Natürlich fehlen die ikonischen Gegenspieler der vier Kampfschildkröten, doch immerhin gibt es Casey Jones zu begrüßen. Die Szenen in der Vergangenheit sind zwar durchaus opulent inszeniert, doch wirkt der Film irgendwie kleiner und unbedeutender, als die beiden vorherigen Teile. Wie eine überbrückende Episode der TV-Serie. Hinzu kommt, dass die Kostüme der Turtles geändert wurden und alles nicht mehr ganz so charmant wirkt, wie zuvor. Am Ende hatte ich aber dennoch sehr viel Spaß mit dem Film.

Fazit

Nun ist dieser Ausflug in die Vergangenheit (also meine persönliche) mit den Turtles wieder vorbei. Dennoch bin ich mir sicher, dass uns die vier Schildkröten noch länger begleiten werden. Auch den 2007er „TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles“ werde ich demnächst wohl noch einmal schauen. Wie gesagt: Auch ich bin wieder hooked und mochte selbst diesen nicht wirklich angesehenen Abschluss der Reihe: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 5/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (889)

Für einen Freitag hatte ich heute recht viele Meetings, aber über Mittag konnte ich mir entspannte eineinhalb Stunden freischaufeln. Somit stand einer 10-km-Runde nichts im Wege. Zudem hat die Sonne gelockt und es war einfach herrlich draußen! 🌞

Herrlicher Sonnenschein und Eiseskälte

Herrlicher Sonnenschein und Eiseskälte

Distanz: 10.12 km
Zeit: 00:54:47
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: -6.7 °C
Kalorien: 757 kcal

2021: 338 km
Februar: 97 km
KW 6: 42 km

Es war herrlich, aber auch eiskalt. Gerade weil ein frostiger Wind wehte. Mir haben nach dem Lauf tatsächlich meine Zähne (nicht Zehen, Zähne!) weh getan. Nicht lange, aber dennoch. Und ich habe mich ein wenig wie nach dem dritten Glas Whisky angehört, so steif war mein Gesicht. Dennoch ein absolut lohnender Lauf! 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #666 – Good Omens

Run, Fatboy, Run (888)

Heute war es noch ein paar Grad kälter als bei meinem letzten Lauf. Nachdem ich gestern Abend noch Lutz‘ Artikel über seine Blasenentzündung (Spoiler: und mehr) gelesen hatte, bin ich heute lieber mit einer doppelten Lage Unterhosen los… 😬

Heute war es noch kälter als gestern!

Heute war es noch kälter als gestern!

Distanz: 8.36 km
Zeit: 00:47:09
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: -7.8 °C
Kalorien: 613 kcal

2021: 328 km
Februar: 87 km
KW 6: 32 km

Es war auch richtig kalt, aber ich bin ja weit nicht so lange draußen unterwegs wie Lutz. Dennoch war ich froh um jede zusätzliche Klamottenschicht. Insgesamt war es ein guter Lauf und es hat sich teils sogar die Sonne blicken lassen. Definitiv ein besseres Laufwetter als der Dauerregen von letzter Woche. ❄

Im ersten Ohr: Sneakpod #666 – Good Omens
Im zweiten Ohr: The Lumineers, Alkaline Trio

Meine 5 liebsten weiblichen Seriencharaktere im Jahr 2020

Nach den Filmcharakteren geht es in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich mit den fünf liebsten weiblichen Serienfiguren weiter. Nach einem kurzen Blick auf mein Serienjahr 2020 war die Wahl schnell getroffen und es ist ein schöner Mix aus alten und neuen Bekannten zusammengekommen… 👩📺🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #205 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #205 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #205 lautet:

Meine 5 liebsten weiblichen Seriencharaktere im Jahr 2020

  1. Violet Crawley aus „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Ich habe Maggie Smiths Figur ja bereits bei den liebsten Filmcharakteren erwähnt, doch dürfen ihre ersten Auftritte in der Serie natürlich nicht fehlen. Jede einzelne Szene mit ihr ist eine große Freude!
  2. Fiona Gallagher aus „Shameless“ (2018) – Auch wenn ich Fionas Entwicklung über den Verlauf der Serie teils ein wenig anstrengend fand, so muss ich sie an dieser Stelle doch nennen. Schon alleine, weil sie in der 10. Staffel nicht mehr auftauchen wird – und ich werde sie vermissen…
  3. Julia Bowman aus „Sneaky Pete“ (2015 bis 2019) – Julia ist der perfekte Gegenpart zu Pete bzw. Marius. Beide raufen sich letztendlich zusammen und ihre letzte gemeinsame Szene war höchst emotional und das nicht im romantischen Sinne.
  4. Eleanor Shellstrop aus „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Eleanor ist Kristen Bell wie auf den Leib geschrieben. Die Serie lebt von ihrer Energie und dass man als Zuschauer nie (viel) mehr weiß als sie. Liebe ich sehr!
  5. Beth Pearson aus „This Is Us“ (2018) – Unter all den tollen Frauenfiguren aus „This Is Us“ mag ich Beth wohl am liebsten. Vermutlich weil sie in die Pearsons eingeheiratet hat und damit einen ganz eigenen Kampf zu führen hat.

Run, Fatboy, Run (887)

Seit meinem gestrigen Lauf spüre ich ein Ziehen auf der Innenseite des Oberschenkels. Kein Wunder, bin ich doch ein paar Mal ziemlich geschlittert und konnte mich gerade noch so fangen. Nicht dramatisch, aber spürbar. Deshalb habe ich heute lieber eine Strecke auf befestigten Wegen gewählt… 🏃‍♂️

Heute war es wirklich bitterkalt

Heute war es wirklich bitterkalt

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:45:05
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: -6.1 °C
Kalorien: 591 kcal

2021: 320 km
Februar: 78 km
KW 6: 24 km

Heute war es bitterkalt. Die Kälte ist so richtig reingekrochen. Sehr fies! Dennoch bin ich insgesamt gut vorangekommen und auch mein Oberschenkel hat keine größeren Mucken gemacht. ❄

Im Ohr: Sneakpod #666 – Good Omens

Run, Fatboy, Run (886)

Auch heute habe ich mich wieder zu einem Mittagslauf im Schnee aufgemacht. Im Gegensatz zu gestern war der Boden deutlich stärker gefroren, so dass meine Füße größtenteils trocken blieben. Schonmal ein Fortschritt. ❄

Heute war mir der Schnee auf dem weiten Feld fast zu grell

Heute war mir der Schnee auf dem weiten Feld fast zu grell

Distanz: 8.15 km
Zeit: 00:45:49
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: -4.4 °C
Kalorien: 611 kcal

2021: 311 km
Februar: 70 km
KW 6: 16 km

Ansonsten bin ich recht gut vorangekommen. Nur über das weite Feld war mir der Schnee fast schon zu grell und hat in meinen Augen geschmerzt. Dabei war es nicht einmal sonnig. Dennoch habe ich den Weg meist identifizieren können… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 234: Lars Schweizer Tortour de Ruhr
Im zweiten Ohr: blink-182, Mando Diao

Run, Fatboy, Run (885)

Letzte Nacht hat es bei uns gut und gerne 15 cm Neuschnee gegeben. Somit bin ich schneeschippend in den Tag  gestartet und habe mich mittags auf einen Lauf durch die weiße Pracht begeben. Obwohl es deutlich unter 0 °C hatte, war der Schnee teils schon angetaut, was sich durch die warmen Temperaturen der letzten Woche erklären lässt. Somit war es größtenteils ein Lauf durch den Schneematsch… 🏃‍♂️

Der Schnee ist zurück!

Der Schnee ist zurück!

Distanz: 8.07 km
Zeit: 00:45:42
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: -4.4 °C
Kalorien: 628 kcal

2021: 303 km
Februar: 62 km
KW 6: 8 km

Ich bin eher beschwerlich vorangekommen und oft weggerutscht. Vielleicht hätte ich doch nicht über die Felder und durch den Wald traben sollen, wo das Wasser teils knöcheltief stand. Dennoch hat die Bewegung gut getan. Wie eigentlich immer.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 234: Lars Schweizer Tortour de Ruhr
Im zweiten Ohr: Daft Punk, The Wohlstandskinder, Mando Diao

Media Monday #502

Ein volles Wochenende geht zu Ende: Am Samstag haben wir den Geburtstag von Frau bullion regelkonform gefeiert (siehe Frage 7), am Sonntag war ich eine Runde laufen und habe den Nachmittag mit diversen Arbeiten in der Wohnung meiner Schwägerin verbracht. Nun steht die neue Woche schon wieder vor der Tür, dabei fehlt noch gepflegtes Nichtstun (siehe Frage 4) und für mehr als einen Film war auch keine Zeit. Deshalb nun mit den Fragen des Medienjournals ab in die neue Woche. Behaltet die Nerven und bleibt gesund! 💚

Media Monday #502

  1. Jetzt, wo man durch widriges Wetter noch mehr ans eigene Heim gefesselt ist, fällt es noch schwerer, sich aufzuraffen und rauszugehen. Dennoch sollte man sich davon nicht abhalten lassen, denn eine kurze Runde kann man auch im Regen oder im Schnee laufen.
  2. Apropos Eskapismus, ist es doch immer wieder schön wenn man mit der gesamten Familie vor dem Alltag fliehen kann, so wie am Freitag mit dem Jugendabenteuerfilm „Die drei !!!“.
  3. Ansonsten ist ganz klassisches Lesen ein Thema, das mich ein ums andere Mal zu begeistern weiß, denn dadurch kann ich immer und überall wenigstens für ein paar Minuten abschalten.
  4. Bewusstes Nichtstun hat nun schon länger nichts mehr von sich hören lassen und ich frage mich, ob das jemals wieder Teil meines Lebens werden wird.
  5. In den letzten Monaten beobachte ich bei mir in Sachen Medienkonsum ja durchaus, dass ich nachts auf YouTube versumpfe, was wohl nicht die am besten investierte Zeit ist.
  6. Die Netflix-Dokuserie „Making a Murderer“ ist meines Erachtens eine unbedingte Empfehlung wert, schließlich erzählt sie eine unfassbare Geschichte, wie sie wohl nur das Leben (und das Justizsystem der USA) schreiben kann.
  7. Zuletzt habe ich den Geburtstag von Frau bullion bei knapp über 0 Grad im Garten gefeiert und das war die einzige Möglichkeit überhaupt zu feiern, weil wir somit wenigstens über den Zaun mit der engsten Verwandtschaft anstoßen konnten.

Zum Jahrestag gab es Bier von Frau bullion, das mich geschmacklich direkt in den bereits lange zurückliegenden Urlaub versetzt hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):