Run, Fatboy, Run (980)

Juhu, endlich Urlaub! Und das Wetter ist auch endlich besser, sprich kein Regen mehr, sondern strahlender Sonnenschein… wirklich? Tja, so dachte ich zumindest noch heute Morgen, doch dann sind dunkle Wolken aufgezogen und ich kam bei ca. 10 km in einen Starkregenschauer, der mich bis auf die Knochen durchnässte. Brrr. 🌨

Kurz nach dem Foto war ich bis auf die Knochen nass

Kurz nach dem Foto war ich bis auf die Knochen nass

Distanz: 21.19 km
Zeit: 01:53:46
Anstieg: 144 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 1552 kcal

2021: 1256 km
Mai: 254 km
KW 21: 68 km

Irgendwann hat sich dann wieder die Sonne blicken lassen und es wurde angenehmer. Also habe ich beschlossen, die Runde spontan auf einen Halbmarathon zu erweitern. Immerhin hatte ich eh schon 15 km auf der Uhr. A propos Uhr: Meine Fenix hat sich mitten unter dem Lauf einfach ausgeschaltet bzw. neu gestartet! Glücklicherweise habe ich das nach ein paar Metern bemerkt und die Aktivität wurde recht nahtlos weiter getrackt. Dennoch war ich kurzzeitig geschockt. Ist euch das schon einmal passiert und kann man etwas dagegen tun?

Ansonsten war ich heute erstmals mit den neuen Laufschuhen unterwegs, was wie erwartet gut funktioniert hat. Schließlich laufe ich dieses Modell schon seit Jahren und habe mich sogleich heimisch gefühlt. Damit ist der fünfte Halbmarathon in diesem Jahr in der Tasche und der ausgefallene Januar nachgeholt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #682 – Sörensen hat Angst
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S11E10 – Wo ist Eric?
Im dritten Ohr:
 Alkaline Trio, The Wohlstandskinder, blink-182

Hanni & Nanni (2010)

Heute war für mich der letzte Arbeitstag vor dem Urlaub. Zur Feier des Tages bin ich einmal wieder ins Büro gefahren und es war schön, zumindest ein paar Kolleg*innen einmal wieder live zu sehen. Dennoch bin ich ziemlich durch und froh, dass nun ein paar Tage Auszeit anstehen. Die Kinder waren heute in der Bücherei und das Zappelinchen hat sich „Hanni & Nanni“ ausgeliehen. Das Abendprogramm war also gesichert… 🏑

Hanni & Nanni (2010) | © Universal Pictures Germany GmbH

Hanni & Nanni (2010) | © Universal Pictures Germany GmbH

Absoluter Durchschnitt unter den Kinderfilmen

Ich muss gestehen, dass ich die Vorlage nicht kenne. Die Kinder hören die Hörspiele jedoch rauf und runter. Entsprechend groß war die Vorfreude. Ich habe in den letzten Jahren ja etliche deutsche Kinderfilme gesehen und bei jedem gab es immer irgendeinen Kniff. „Hanni & Nanni“ war mir jedoch zu generisch. Okay, es gibt Zwillinge. Ein paar Szenen nutzen diese Tatsache auch für Verwirrspiele, doch mehr ist da nicht. Hinzu kommt, dass die Figuren nicht sonderlich gut ausgearbeitet oder sympathisch sind. Das hat bei z.B. „Die wilden Hühner“ deutlich besser funktioniert. Von den eher im Genre verorteten Filmen à la „Fünf Freunde“ oder „TKKG: Jede Legende hat ihren Anfang“ einmal ganz zu schweigen.

Drehort war einmal mehr das Faberschloss in Nürnberg, wo auch „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ gefilmt wurde. Für mich ein nettes Detail. Ansonsten sieht der Film aus, wie jeder andere deutsche Kinderfilm, und wartet mit den üblichen Schauspieler*innen auf. Lustig fand ich es, eine junge Lisa Vicari in einer Rolle zu sehen, die ich als Martha in der Serie „Dark“ kennengelernt habe. Handlung und Inszenierung sind absoluter Durchschnitt. Davon wird mir wohl nichts im Gedächtnis bleiben.

Fazit

Auch wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre, so kann ich doch den meisten Kinderfilmen etwas abgewinnen. Auch „Hanni & Nanni“ hat nicht weh getan, doch haben mir einfach Anknüpfpunkte gefehlt. Für mich war nichts Besonderes dabei, doch die Kinder hatten ihren Spaß und ich wurde zumindest größtenteils nett unterhalten: 5/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte;  Zwergofant:  7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (979)

Heute bin ich gleich früh morgens raus, da ich einmal wieder ins Büro fahre und die Mittagspause natürlich lieber mit den Kolleg*innen verbringe. Insofern muss ich auch gleich los und halte mich kurz… 😅

Heute einmal wieder direkt früh raus...

Heute einmal wieder direkt früh raus…

Distanz: 8.11 km
Zeit: 00:45:20
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 625 kcal

2021: 1234 km
Mai: 232 km
KW 21: 47 km

Es hat schon einiges an Überwindung gekostet, zumal ich in der Nacht zuvor auch nicht sonderlich gut geschlafen habe, letztendlich war es aber die richtige Entscheidung und ich fühle mich nun deutlich frischer. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #682 – Sörensen hat Angst
Im zweiten Ohr: blink-182, Daft Punk, Alkaline Trio

Run, Fatboy, Run (978)

Nach dem katastrophal schlechten Lauf gestern, bin ich heute deutlich besser voran gekommen. Dafür war mein Kopf recht voll, aber Laufen hilft dagegen ja immer.

Zumindest ein wenig Regen, wäre sonst ja auch seltsam gewesen...

Zumindest ein wenig Regen, wäre sonst ja auch seltsam gewesen…

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:45:07
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 543 kcal

2021: 1226 km
Mai: 224 km
KW 21: 39 km

Ansonsten kann ich nur berichten, dass die Herzfrequenz erfreulich niedrig war und ich mich beim Laufen gut gefühlt habe. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #682 – Sörensen hat Angst

Die 5 besten Filme, die im Schnee spielen

Nach dem Weltall bleibt sich Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG treu und entführt uns in den Schnee. Hmm, gab es das Thema nicht schon einmal? Tatsächlich standen bereits die fünf besten Schneefilme auf dem Programm. Seitdem ist jedoch viel Zeit (genauer gesagt 197 Ausgaben) vergangen, was mich dazu inspiriert hat, eine komplementäre Liste zu erstellen. Was haltet ihr von der Idee? ⛄❄🌨

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #220 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #220 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #220 lautet:

Die 5 besten Filme, die im Schnee spielen

  1. „Beautiful Girls“ (1996) – Ganz ähnlich wie „Nobody’s Fool“ zieht auch dieses verspätete Coming-of-Age-Drama ganz viel Atmosphäre aus dem schneereichen Setting. Auch davon abgesehen ein fantastischer Film!
  2. „Everest“ (2015) – Dies ist der Film, der bei mir eine leichte Obsession für das Thema Bergsteigen und speziell für die Besteigung des Mount Everest ausgelöst hat. Danach habe ich das zugehörige Buch „In eisige Höhen“ gelesen und bin immer noch fasziniert von dem Unglück.
  3. „Krampus“ (2015) – Diesen Weihnachtshorrorfilm habe ich erst letztes Jahr entdeckt und war positiv überrascht, wie wunderbar handgemacht er doch ist. Die übernatürliche Schneepracht macht einen Großteil der dichten Atmosphäre aus.
  4. „Misery“ (1990) – Eigentlich spielt diese Stephen-King-Verfilmung ja größtenteils in einem Raum. Die schneereiche Wildnis ist jedoch stets spürbar und ein wichtiger Teil der Geschichte.
  5. „The Hateful 8“ (2015) – Sicher nicht mein liebster Tarantino, doch einer mit einer unfassbar dichten Atmosphäre, der alles aus seinem schneereichen Setting herausholt. Das mochte ich wirklich sehr.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (977)

Heute bin ich schon im Regen gestartet und es war überhaupt ein doofer Lauf. Viel zu kalt und zu nass. Zudem habe ich mich auch nicht fit gefühlt und bin nur schwer vom Fleck gekommen… 🌧

Regen, Regen, Regen. Immer nur Regen.

Regen, Regen, Regen. Immer nur Regen.

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:46:53
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 163 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 664 kcal

2021: 1218 km
Mai: 216 km
KW 21: 31 km

Was soll ich sagen? Das war nix! 😓

Im Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmautos

Run, Fatboy, Run (976)

Nach meinem 15-km-Lauf gestern Mittag, waren wir nachmittags noch 6 km spazieren. Somit haben sich meine Beine heute noch ein wenig platt angefühlt… 🏃‍♂️

Ein Lauf unter dicken Wolken

Ein Lauf unter dicken Wolken

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:46:15
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 630 kcal

2021: 1210 km
Mai: 208 km
KW 21: 23 km

Dennoch war ich lauf und bin dem Regen leider nicht komplett entkommen. Es war auch wieder knapp 10 °C kälter als gestern. Anstrengendes Wetter. 🌧

Im Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmautos

Run, Fatboy, Run (975): Spezialausgabe

Den Feiertag habe ich heute gleich genutzt, um die 200 km im Mai vollzumachen. Hat wunderbar geklappt, denn das Wetter war famos. Ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt, noch einen Halbmarathon zu laufen, doch wollte ich es nicht übertreiben, denn der nächste Lauf folgt ja bereits morgen… 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter und gelb blühende Rapsfelder

Bestes Laufwetter und gelb blühende Rapsfelder

Distanz: 15.15 km
Zeit: 01:23:11
Anstieg: 171 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 1011 kcal

2021: 1202 km
Mai: 200 km
KW 21: 15 km

Auf den Tag genau, habe ich vor einem Monat meinen 950. Laufeintrag gepostet. Die nächste Spezialausgabe wird dann mein 1000. Laufbericht sein, welchen ich vermutlich noch im Juni schreiben werde. Nun aber erst einmal wieder die bekannte Tabelle mit all meinen Läufen seit 2008:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 Gesamt
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 1.202,46 8.452,28
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 112:06:30 819:55:36
kCal 95.800 39.100 159.598 89.748 677.629
min/km 5:48 5:52 5:39 5:36 6:00

Auch wenn ich mein Gewicht momentan so konsequent halte, wie noch nie zuvor, so freut mich dennoch stets der Blick auf die Kalorienbilanz: Dieses Jahr habe ich schon 168 Tafeln Schokolade bzw. 381 Flaschen Bier durch das Laufen vernichtet. 🍺🍫

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 245: Next Stop Elbe
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Sum 41, Good Charlotte

Media Monday #517

Es sind Pfingstferien, hurra! Meine Familie ist somit komplett im Ferienmodus und auch ich war am Wochenende, bis auf einen Lauf mit den Kids, ziemlich faul. Das fühlt sich einerseits gut an, andererseits aber auch unproduktiv. Ich sollte jedoch das Gefühl genießen, denn ab Dienstag geht für mich die Arbeit weiter. Deshalb ohne weitere Umschweife zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr Pfingsten verbracht? 💚

Media Monday #517

  1. Manchmal landen ja durchaus unverhofft und unerwartet Filme/Serien im Streaming- oder VOD-Angebot und ich neige inzwischen dazu, mir Neuveröffentlichungen, wie z.B. „Love and Monsters“ oder erst am Samstag „Army of the Dead“, dann doch direkt anzusehen.
  2. Wenn mich die – nun schon geraume Zeit anhaltende – Schließung der Kinos eines gelehrt hat, dann dass sich für mich persönlich gar nicht so viel ändert, auch wenn ich diesen Umstand schade finde, zumal die Kids inzwischen auch alt genug wären, um öfter mit ihnen ins Kino zu gehen.
  3. Erstaunlich, was sich nicht alles ändert, wenn man mal ein gutes Jahr fast nur von zu Hause aus gearbeitet hat.
  4. NFT wirkt ja auch ein wenig so, als wäre es reine Geldmacherei, indem man auf einen technologischen Hype aufspringt und damit noch mehr Geld und Ressourcen verbrennt. Schöne neue Welt.
  5. Vor dem Hintergrund steigender Temperaturen und dem sich langsam bessernden Wetter würde mich der Garten nach draußen locken, allerdings ist hier von besserem Wetter noch nicht viel zu spüren (siehe auch Foto unten).
  6. Man könnte ja meinen, es würde einen Unterschied machen, ob man sich für die britische Monarchie interessiert oder nicht, doch ich hatte bisher extrem viel Spaß mit „The Crown“ und kann die Serie auch Monarchie-Muffeln ans Herz legen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie „Spider-Man: A New Universe“ gesehen und das war famose Unterhaltung, weil das wahrlich der perfekte Transfer des Mediums Comic auf die große Leinwand war.

Vor gut einer Woche hat sich ein wunderschöner Doppelregenbogen gezeigt, den ich gleich festhalten musste (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Army of the Dead (2021)

Nach einem recht entspannten Samstag, an dem ich nur mit den Kids eine Runde laufen war, habe ich mich abends schon sehr auf „Army of the Dead“ gefreut. Der Netflix-Prämiere des jüngsten Zack-Snyder-Films konnte man in Filmkreisen ja gar nicht entgehen. Da ich Snyders „Dawn of the Dead“-Remake sehr mag, war ich auf seine Rückkehr zum Genre gespannt… 💵

Army of the Dead (2021) | © Netflix

Army of the Dead (2021) | © Netflix

Unterhaltsame Zombie-Action und seltsamer Look

Zunächst einmal muss ich auf den Look des Films eingehen: Snyder, der hier ebenfalls als Director of Photography agierte, hat fast ausschließlich mit Teleoptiken und extrem offener Blende gearbeitet. Das führt zu einem super schmalen Schärfebereich, wodurch das ganze Bild unglaublich soft und zugleich unruhig wirkt. Teils hatte ich sogar das Gefühl, als hätte er zusätzlich digitale Unschärfefilter verwendet, so seltsam kam mir das Bokeh stellenweise vor. Was auch immer der Grund für diese künstlerische Entscheidung gewesen sein mag, so fand ich den Look über weite Strecken, wenn auch nicht störend, doch zumindest ablenkend. Damit sieht „Army of the Dead“ zwar nicht so überstilisiert aus, wie andere Filme des Regisseurs (z.B. „300“), doch mindestens genauso aufdringlich.

Vom Look einmal abgesehen, fand ich die Idee hinter „Army of the Dead“ wirklich nett: Ein Heist-Movie mitten in der Zombie-Apokalypse. So simpel und doch so genial. Auch mag ich normalerweise keine denkenden Zombies, sondern bevorzuge die klassischen Untoten (egal ob sie rennen oder nicht). Der Kniff hier mit König und Königin hat mir jedoch gut gefallen. Vielleicht auch, weil er mich an den Night King und seine White Walker aus „Game of Thrones“ erinnert hat. Nur eben in der Wüste. Dazu das Setting in Las Vegas, welches zwar begrenzt ist, jedoch genügend Spielraum für abwechslungsreiche Actionszenen bietet. Auch die einzelnen Figuren und ihre Schauspieler*innen (ja, auch Matthias Schweighöfer) mochte ich allesamt gerne. Wenn nur das Drehbuch nicht so flach gewesen wäre. Drei größere Dialogszenen, und somit knapp 20 Minuten Laufzeit weniger, und der Film wäre gleich noch einmal gelungener gewesen.

Fazit

Auch wenn „Army of the Dead“ etliche Schwächen besitzt, so sind die zweieinhalb Stunden für mich jedoch wie im Flug vergangen. Neben der schönen Zombie-Action ist bei mir vor allem der seltsame Look hängengeblieben. Macht aber alles nichts, denn letztendlich bekommt man damit genau das, was man vom ersten Trailer an hat erwarten dürfen. Zudem wissen wir nun, dass ein Blowjob Auslöser der Zombie-Apokalypse war. Wer hätte das gedacht? 7/10 Punkte.