Swim, Fatboy, Swim (036)

Auch dieses Jahr ist alles noch ein wenig unstet. Das betrifft auch die Freibadbesuche und im Gegensatz zu den meisten vergangenen Jahren besitzen wir dieses Jahr keine Jahreskarten. Aufgrund Corona gilt es erneut, sich Timeslots zu reservieren, was bei gutem Wetter durchaus Vorplanung bedarf. Heute hatten wir Glück und ich bin mit den Kids eine Runde schwimmen gegangen. 🏊‍♂️

Bahnen: 22 x 50 m
Distanz: 1.100 m
Zeit: 00:28:57
Züge insgesamt: 742
Ø Pace pro 100 m: 02:36
Ø Schlagrate: 26 Züge/min
Ø Swolf: 112
Ø Temperatur: 21 °C
Energie: 314 kcal

Meine letzte sportliche Schwimmeinheit liegt beinahe ein Jahr zurück, doch ich bin zuversichtlich, dass es heuer häufiger klappt. Meine Fenix hat heute sehr genau gemessen, was mich freut. Ansonsten habe ich danach noch ein wenig mit den Kindern geplanscht. Der Sprungturm und Rutsche waren leider dicht. Zudem war es auch gar nicht so warm, so dass wir nach drei Stunden den Heimweg angetreten haben.

Rückkehr zu den Sanddünen im Nürnberger Reichswald

Da die diesjährige Vatertagswanderung wortwörtlich ins Wasser gefallen ist, haben wir diese auf den nächsten Feiertag verschoben. Im Gegensatz zum letzten Jahr, sind wir wieder im erweiterten Familienkreis losgezogen, was sich wirklich gut angefühlt hat. Da unsere letzte Wanderung entlang des Fränkischen Dünenwegs ein voller Erfolg war, haben wir eine Rückkehr zu den Sanddünen im Nürnberger Reichswald angestrebt und den Mitwandern eine leicht angepasste Route präsentiert. Komoot sei Dank war das recht einfach möglich. Heute hatte ich übrigens auch meinen richtigen Fotoapparat dabei, weshalb ich ein paar neue Perspektiven zeigen kann… ☀

Ein neuer Einstieg in die fränkische Dünenlandschaft

Ein neuer Einstieg in die fränkische Dünenlandschaft

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Die 5 besten Filme, die an warmen Orten spielen

Nach den Filmen im Schnee wollt es Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wärmer haben und was liegt da näher als Filme zu wählen, die an warmen Orten spielen? Aufgrund des großen Interpretationsspielraums ist mir die Wahl dieses Mal nicht so leicht gefallen, weshalb ich eher Filme gepickt habe, die vermutlich nicht auf jeder Listen auftauchen werden. Was sagt ihr dazu? ☀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #221 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #221 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #221 lautet:

Die 5 besten Filme, die an warmen Orten spielen

  1. „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ (1984) – Der Dschungel Kolumbiens ist definitiv ein warmer Ort. Vielleicht sogar heiß, wenn es auf die Jagd nach dem titelgebenden Diamanten geht. Ein wunderbarer Abenteuerfilm aus den tiefsten 1980er Jahren.
  2. „Das Krokodil und sein Nilpferd“ (1979) – Vermutlich nicht mein liebster Spencer/Hill-Film, doch auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer, der einiges aus seinem Südafrika-Setting herausholt.
  3. „Duell“ (1971) – Nun habe ich doch noch einen Wüstenfilm reingeschmuggelt, doch hatte ich diesen damals nicht genannt. Auf jeden Fall wird es ganz schön heiß auf der Straße. Immer noch perfektes Spannungskino.
  4. „Hell“ (2011) – Diese deutsche Dystopie ist mir für diese Liste als erstes eingefallen. Die Prämisse des Films ist schließlich, dass es zu heiß und hell auf der Erde wird. Ein toller Genrebeitrag aus Deutschland.
  5. „Jurassic Park“ (1993) – Auf Isla Nublar war es ordentlich warm. Und es wurde noch heißer als die Dinosaurier unsere Held*innen verfolgt haben. Sowieso einer der besten Filme überhaupt, dem natürlich auch ein Platz auf dieser Liste gebührt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (983)

Nachdem wir heute einen wunderschönen Tag am Altmühlsee verbracht haben (die Kids waren sogar im eiskalten Wasser schwimmen), hatte ich abends noch ein wenig Energie und bin laufen gegangen. Eigentlich war es zu heiß und ich auch zu platt, doch da wir morgen wandern gehen werden, fällt der Lauf vermutlich flach. ☀

Fast schon zu heiß zum laufen, aber immer noch besser als Regen

Fast schon zu heiß zum laufen, aber immer noch besser als Regen

Distanz: 11.14 km
Zeit: 01:00:14
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 26.1 °C
Kalorien: 852 kcal

2021: 1288 km
Juni: 21 km
KW 22: 32 km

Im Gegensatz zu gestern war mein Puls wieder in normalen Regionen. Dafür war ich in ganz gutem Tempo unterwegs. Hat mich nach dem aktiven Tag zuvor doch ein wenig erstaunt. Bin aber sehr zufrieden. So kann es weitergehen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 585 – Beatles ist schon ne krasse Nummer
Im zweiten Ohr: Mad Caddies, Billy Talent

Lippels Traum (2009)

Die letzte Nacht hatte ich unglaublich schlecht geschlafen. Ich war viel wachgelegen und habe zu viel nachgedacht. Und das im Urlaub. Jedenfalls sind nicht mehr als vier Stunden Schlaf zusammengekommen. Da der heutige Tag mit Tiergartenbesuch und kurzem Lauf doch eher anstrengend war, war ich schon vor dem Filmabend hundemüde. Aber die Kids haben ihn sich so sehr gewünscht, weshalb „Lippels Traum“ (dank DVD aus der Bücherei) seinen Weg in den Player gefunden hat… 🐫🐕

Lippels Traum (2009) | © LEONINE

Lippels Traum (2009) | © LEONINE

Eine gelungene Kinderbuchverfilmung

Paul Maars Kinderbuch „Lippels Traum“ gehört zu meinen absoluten Lieblingen, an die ich mich noch aus meiner eigenen Kindheit erinnern kann. Eigentlich war ich damals schon etwas zu alt für das allabendliche Vorlesen, doch habe ich natürlich auch gelauscht als meine Schwester in den Genuss der Geschichte kam. Und an „Lippels Traum“ kann ich mich noch besonders gut erinnern. Vermutlich aufgrund der Erzählstruktur mit dem Wechsel zwischen Realität und Traumwelt samt Kapiteln, die sich nach den Wochentagen richten. Somit ist das Buch auch in meine eigene Realität mit eingeflossen. Vor inzwischen schon ein paar Monaten, habe ich Paul Maars Buch auch noch einmal für unsere Kids angeschafft. Allerdings kommen wir nicht mehr so oft zum Vorlesen, weshalb wir noch nicht ganz damit durch sind. Allerdings befinden wir uns schon im letzten Traum und wurden nun durch den Film überholt.

Die Verfilmung macht ihre Sache tatsächlich ziemlich gut. Zwar entfernt sie sich an manschen Stellen von der Vorlage, doch den Kern fängt sie gekonnt ein. Vielleicht auch, weil Paul Maar am Drehbuch mitgeschrieben hat. Durch die Verfilmungen seiner „Das Sams“-Reihe war er ja auch schon geübt, was das Kinogeschäft angeht. Mit Moritz Bleibtreu, Anke Engelke und Christiane Paul (zuletzt haben wir sie in „Die Vampirschwestern“ gesehen) ist „Lippels Traum“ wirklich gut besetzt. Die Inszenierung samt Score von Konstantin Wecker können zudem überzeugen. Einzig, dass sich größtenteils auf die großen Actionszenen konzentriert wird, und die kleinen Details (z.B. die Essenseinladung bei den neuen türkischen Freunden) wegfallen, mag ich dem Film ankreiden.

Fazit

Auch wenn ich teils mit dem Schlaf zu kämpfen hatte (wie passend für diesen Film), so bin ich doch wach geblieben und habe „Lippels Traum“ wirklich genossen. Keineswegs so besonders wie das Buch, doch eine absolut gelungene Adaption, mit der man nichts falsch macht: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant:  8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (982)

Heute haben wir unseren ersten Ausflug in den Tiergarten seit über einem Jahr unternommen. Die Kinder haben sich so gefreut, es war unglaublich. Trotz vorheriger Online-Reservierung und Maskenpflicht war es fast schon zu voll. Aber wir haben uns kleinere Schleichwege gesucht und sind dennoch gut 10 km (und gut 5 Stunden) durch den Zoo getrabt. Zu Hause hatte ich noch nicht genug und bin noch eine Runde laufen gegangen… 🏃‍♂️

Jetzt kommen wieder die heißen Läufe...

Jetzt kommen wieder die heißen Läufe…

Distanz: 10.13 km
Zeit: 00:57:29
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 133 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 602 kcal

2021: 1277 km
Juni: 10 km
KW 22: 21 km

Meine Herzfrequenz war heute so niedrig wie wohl noch nie. Ein Messfehler? Auf jeden Fall habe ich mich nicht anders gefühlt als sonst. Werde ich weiter beobachten.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 585 – Beatles ist schon ne krasse Nummer

Run, Fatboy, Run (981)

Famoses Laufwetter, Urlaub, was will man mehr? Also habe ich mich, nach meinem Halbmarathon am Samstag, zu einer entspannten Runde aufgemacht… 🏃‍♂️

Herrliches Laufwetter und alles wunderbar grün!

Herrliches Laufwetter und alles wunderbar grün!

Distanz: 11.07 km
Zeit: 01:03:24
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 803 kcal

2021: 1267 km
Mai: 265 km
KW 22: 11 km

Damit ist der Laufmonat Mai mit 265 km auch beendet. Zu einem neuen Rekordmonat hätten nur noch 2 km gefehlt, doch ich wollte es nicht forcieren. Mal sehen, was der Juni so bringt. 🤘

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 585 – Beatles ist schon ne krasse Nummer
Im zweiten Ohr: Mad Caddies, Billy Talent, Sum 41

Media Monday #518

Die ersten zwei Tage meines Urlaubs liegen hinter mir und ich habe sie fast nur draußen verbracht. Das gab es schon lange nicht mehr! Nachdem ich mich gestern viel bewegt habe (siehe Frage 7), stand heute fast nur Essen (und ein Minispaziergang) auf dem Programm. Die kommenden Tage sind auch schon ziemlich verplant, worüber ich euch nächste Woche (übrigens passend zum 15. Blog-Geburtstag) berichten kann. Bis dahin jedoch erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Bleibt bitte weiterhin gesund! 💚

Media Monday #518

  1. Wo wir uns langsam dem Sommer nähern wird auch das Wetter gaaanz langsam ein wenig besser.
  2. Was ich mir nicht hätte vorstellen können, dass mich der Film „The King’s Speech: Die Rede des Königs“ doch wirklich gut zu unterhalten wissen würde.
  3. Warum ich noch immer nicht verrückt geworden bin, lässt sich vermutlich durch das Laufen als Ausgleich erklären, auch wenn es oft schmerzhaft ist, wie die blutigen Nippel nach dem verregneten Halbmarathon am Wochenende beweisen. #läuferleben #youcanhandlethetruth
  4. Der Wille meiner Kinder erklärt vielleicht, weshalb ich in jüngster Vergangenheit immer häufiger Filme wie „Hanni & Nanni“ sehe.
  5. Und dass ich beizeiten wohl auch mal in Teenie-Film-Gefilde zurückkehren werde, liegt wohl auf der Hand.
  6. Ob sich meine Kids je für die „Bill & Ted“-Filme (siehe Foto unten) begeistern können ist allerdings eher unwahrscheinlich, denn diese sind schon sehr in den 1980er Jahren verhaftet.
  7. Zuletzt habe ich den Film „F/X 2: Die tödliche Illusion“ gesehen und das war sehr ungewöhnliche Unterhaltung, weil der Film zwischen lächerlich und brutal schwankt und man solche Filme heute gar nicht mehr gewöhnt ist.

Endlich ist die Reihe vollständig in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

F/X 2: Die tödliche Illusion – OT: F/X2 (1991)

Eigentlich waren wir heute Abend viel zu spät auf dem Sofa. Zudem hat mich der komplette Tag an der frischen Luft müde gemacht. Dennoch wollte ich auf einen Film nicht verzichten und habe somit „F/X 2: Die tödliche Illusion“ in den Player geschoben. Was die Fortsetzung von „F/X: Tödliche Tricks“ zu bieten hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🤡

F/X 2: Die tödliche Illusion (1991) | © NSM Records

F/X 2: Die tödliche Illusion (1991) | © NSM Records

Die 1990er sind die fieseren 1980er Jahre

War der erste Teil bereits tief in den 1980er Jahren verwurzelt, setzt „F/X 2: Die tödliche Illusion“ fast noch einmal eine Schippe drauf: Der Score, in dem das Saxophon dominiert, die Klamotten, der Humor, der Machismo, all das wirkt unfassbar überholt. Da war ich fast schon verwundert, dass der Film aus den frühen 1990er Jahren stammt. Auch vom Look  und Sound abgesehen, fühlt sich „F/X2“ an, wie eine direkte Fortsetzung: All die Bestandteile des ersten Teils werden noch einmal aufgegriffen und oft bis ins Lächerliche übersteigert. Auch der seltsam schwankende Ton zwischen hartem Thriller und absurder Comedy ist wieder mit von der Partie.

In so mancher Szene konnte ich kaum glauben, dass der Film sein Ding wirklich so durchzieht. Alleine schon das Setup, um den Serienmörder zu fassen, ist völlig unfassbar in seiner elaborierten Selbstzweckhaftigkeit. Da wird wirklich alles hingebogen, um aus dem F/X-Mann einen Actionhelden zu machen. Unglaublich. Die aberwitzigste Szene ist dann wohl der Kampf zwischen Killer und Clown-Roboter, der die Bewegungen unseres Helden kopiert. Im Kontrast dazu stehen teils drastische Tötungsszenen, die jedoch rasch wieder in Vergessenheit geraten und auch unsere Figuren nicht weiter zu belasten scheinen. Wahrlich ein Unikum von einem Film. Man kann NSM wirklich dankbar sein, dass sie die Filme für die Nachwelt festgehalten haben; die Reihe wäre heute wohl kein Streaming-Erfolg mehr:

Fazit

War der erste Teil noch ein größtenteils funktionierender Thriller, driftet „F/X 2: Die tödliche Illusion“ teils komplett ins Phantastische ab. Der Film bleibt dabei dennoch erstaunlich unterhaltsam und sympathisch. Ernst nehmen kann und sollte man ihn wohl nicht, aber wer gut 100 Minuten Spaß der ungewöhnlichen Sorte haben möchte, der sollte unbedingt einmal reinschauen: 6/10 Punkte.

The King’s Speech: Die Rede des Königs (2010)

Natürlich muss am ersten Urlaubstag ein Film geschaut werden. Erstaunlicherweise war ich abends noch recht fit, obwohl ich einen Halbmarathon, Rasenmähen, wildes Spielen mit den Kids uvm. hinter mir hatte. Schon erstaunlich, was so alles in einen einzigen Tag passt. Auch unser Paketzusteller war fleißig und hat die Blu-ray des Films „The King’s Speech: Die Rede des Königs“ geliefert, welche sogleich ihren Weg in den Player gefunden hat… 🎙

The King's Speech: Die Rede des Königs (2010) | © Senator Home Entertainment (Vertrieb LEONINE)

The King’s Speech: Die Rede des Königs (2010) | © Senator Home Entertainment (Vertrieb LEONINE)

Wunderbares Schauspieler*innen-Kino

Ich kann mich noch genau an mein mangelndes Interesse erinnern, als „The King’s Speech“ damals den Oscar gewann. Ein Film über eine Sprachstörung? Und dazu noch angesiedelt im britischen Königshaus? Puh, nein danke. Inzwischen jedoch habe ich mich in die britische Aristokratie und sogar das filmische (bzw. seriell erzählte) Abbild der britischen Monarchie vorgewagt und wurde erst kürzlich von der Netflix-Serie „The Crown“ bestens unterhalten. „The King’s Speech“ kann man quasi als das Prequel zur Serie betrachten, was letztendlich auch der Auslöser für die heutige Sichtung war.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass Tom Hooper „The King’s Speech“ wahrlich beeindruckend inszeniert hat. Einerseits sehr theaterhaft, andererseits aber auch mit sehr filmisch wirkenden Weitwinkelaufnahmen. Fantastisch anzusehen. Die wahre Stärke des Films sind jedoch seine Schauspieler*innen, allen voran Colin Firth als King George VI. und Geoffrey Rush als sein Sprachtherapeut Lionel Logue. Doch auch Helena Bonham Carter ist großartig als Queen Elizabeth. Zunächst dachte ich, dass es ungewohnt sei, sie in dieser Rolle zu erleben, da sie in „The Crown“ mit Prinzessin Margarete ein anderes Mitglied der königlichen Familie verkörpert. Jedoch spielt sie hier so anders, dass ich keinen Gedanken an ihre andere Rolle verschwendet habe.

Fazit

Ja, „The King’s Speech“ ist wirklich so gut wie sein Ruf. Das etwas staubig anmutende Thema wurde so unterhaltsam, wie es vermutlich möglich war, umgesetzt. Er wird nicht mein Lieblingsfilm werden, doch wurde ich mehr als nur positiv überrascht, was vor allem an den großartigen Schauspieler*innen liegt: 8/10 Punkte.